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Stepper Motor Microstepping Frage zu TMC2208
projektspezifischen Gründen, also 6 Nema 17 0,42Nm => 6 Drivers. Die Achsen sind jeweils mit gut gefetteten M8 Gewindestangen befestigt => 1 Umdrehung = 200 Steps = 1,25mm. Es werden Lastspitzen zu sehen sein, wo die 0,42Nm der Nema17 ausgeschöpft werden könnte. Daher tendiere ich eher zu DRV8255 wegen 1.5A
Beschleunigungskurven vorberechnen oder muss es während der Laufzeit geschehen. Pro Timer im Atmega2560 kann man auf jeden Fall einen Schrittmotor bei 16MHz betreiben.
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Hausbus-Knoten mit RS485
noch interessant ist, dann kannst Du Dir mal meine Busknoten-Platinen anschauen. Ich habe einen ATmega16/32 zusammen mit dem MCP2515 eingesetzt. Natürlich geht auch RS485, aber dass man sich über Buskollisionen etc. keine Gedanken machen muss ist schon ganz hilfreich. Ich habe bei mir teilweise Graphikdisplays
Da könnte man dann schön mit debugWire dran. Der Ruhestromverbrauch des LM2675 ist mit max. 3,6mA nicht so das Problem und wenn sich ein ATmega48/88/168 (auch bei 5V) merklich erwärmt, hat man woanders was falsch gemacht ;-) Ich denke das wärmste Bausteil wird (je nach Buslast) der RS485-Treiber
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WinAVR 2010 / AVR-GCC und Atmega48PA
-o main.o unknown MCU 'atmega48pa' specified Known MCU names: ... atmega48 atmega48a atmega48p ... [/pre] Nehm' ich A oder P oder bekomme ich irgendwo beides?
Frank M. schrieb im Beitrag #4220694: > Wie bitte? > > Ich weiß gerade mal, wie man so einen Key in einer REG-Datei speichert. > Da ich das 16-Bit-Problem noch nicht hatte, habe ich mich bisher auch >
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
die Schaltverluste. Die können bis 360nA hoch laufen. Für das Beispiel von 5 auf 3,3V bei etwa 1mA für den PIC liegt der Regler bei optimistischen 85%. Macht einen Eigenverbrauch von 150nA. Mache ich das um auf 1,8V zu kommen, verheizt er 500nA.
(wie mein ATmega128RFA1 > auch). Da gibt's keinen Grund für LiPo. Und wenn es aufladbar sein soll? Jörg W. schrieb im Beitrag #7989572: > Zumindest die, die ich davon gesehen habe, kannst du aber nicht sinnvoll
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Energiesparende Lösung zur Langzeitmessung und Speicherung eines Pinzustandes gesucht.
Sinn. 3650 Statuswechsel / Jahr sind da eher realistisch. Wenn Du die Minuten als 31Bit zählst (+ 1Bit für Pinzustand), sind das nichtmal 16kB, da lohnt noch keine Komprimierung. Du kannst nen ATmega328 nehmen, der mit Uhrenquarz schläft (<1µA) und mit Pin-Change-Interrupt aufwacht. Die Daten schreibst
Peter D. schrieb im Beitrag #5048700: > Du kannst nen ATmega328 nehmen, der mit Uhrenquarz schläft (<1µA) und > mit Pin-Change-Interrupt aufwacht. Die Daten schreibst Du in die oberen > 16kB Flash oder in einen externen EEPROM (AT24C512). dazu müsste der
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AVR: ISR "ausstoppen"?
= 0; for (uint16_t n = 0; n < 1000; n++) { uint16_t t1 = TCNT1; trigger_pcint(); /* PCINT auslösen */ uint16_t t2 = TCNT1; uint16_t t = t2-t1; if (t < min) min = t; if (t > max
kurz. m.n. schrieb im Beitrag #3655155: > Um sicher zu gehen, Dein ATmega328 wird ja hoffentlich mit 20MHz > betrieben? Momentan 16, könnte aber noch auf 20 gehen. Hängt aber alles davon ab wie eng es dann
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Fehlermeldung avrdude und usbasp
control message: Operation not permitted avrdude: error: could not find USB device "USBasp" with vid=0x16c0 pid=0x5dc avrdude done. Thank you. RFr@LinuxMaster:~/Applikationen$ avrdude -c usbasp -p m328p -u -U flash:w:ff_mega.hex avrdude: Warning: cannot query manufacturer for device: error sending
Ergebnis: root@LinuxMaster:~# avrdude -c usbasp -P /dev/usb -p m328p -u -U flash:w:ff_mega.hex avrdude: warning: cannot set sck period. please check for usbasp firmware update. avrdude: error: programm enable: target doesn't answer. 1 avrdude: initialization
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Farbdisplay
Ich tendiere eigentlich mehr zum S1D13504, den gibts bei Segor. Der Chip hat ein DRAM-Interface für 1Mx16 EDO- oder FPM-DRAM. Ersteres hat Segor auch. (1Mx16 sollte eigentlich für ein paar Bildchen reichen. :-) ) Von der Einfachheit her
Geschäft. Zum Controllerboard gibt es im Moment nich viel zu sagen. Ich habe das Teil mal mit nem M16C62 Board verbunden, habe aber noch kleinere Probleme beim programmieren. Hat zufälligerweise schon mal jemand die Speicherbereiche 28000h und 30000h (CS0 und CS1) mit dem IAR angesprochen? Mir fehlt
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Suche FFT Baustein
Nimm einen ATMEGA mit ausreichend SRAM (z. B. ATMEGA8 1 Kbyte SRAM), da eine FFT64 vollkommen ausreichend ist. Code findest du in der Artikelabteilung unter FFT.
Nimm einen M3-Cortex von luminary, 50mhz und 1Ms/s. Die haben auch ein Eval-Brett für ein kleines Scope. DMA inklusive ...
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PIC-Prozessor programmieren
an ? Einer der so etwa die Komplexität vom ATMEGA328P hat > ? Die Peripherie ist doch nicht relevant, um das Programmiermodell kennenzulernen. Im Prinzip reicht schon ein PIC16F54 völlig aus. PIC16F84 könntest du ein paar geschenkt bekommen
ich z.B. zum 16F886 greifen. Der hat als grossen Bruder den 16F887 mit 40 Pins. Fuer weniger Pins den 12F683 (8 Pin) oder 16F684 (14 Pin). Wess es nicht auf jedes mW ankommt auch den 12F675 (8 Pin). Viele hier
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Eigenes Evaluationsboard
Es gibt keinen inneren Quarz. Du > kannst deinen externen Quarz im Rahmen der Spezifikation des Atmega8 (=> > Datenblatt) je nach Gusto auswählen. Aber im Datenblatt steht doch 0 - 16 MHz (ATmega8) ???? Als Anhang der Schaltplan als Bild cya The_ride
> Aber im Datenblatt steht doch 0 - 16 MHz (ATmega8) ???? Das ist auch richtig, weil es den Taktratenbereich angibt für den der Atmega8 von Atmel spezifiziert ist. Ab Werk ist ein Atmega8 auf internen RC-Oxzillator mit 1 MHz eingestellt
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SHT11 an ATmega2560 Es funktioniert nicht
Sensor gibt auch ein ACK und irgendwas zurück, aber es ist halt Blödsinn! Kann es sein, dass der Atmega2560 zu schnell ist und der Sensor damit nicht klarkommt? Der ATmega läuft mit 16 MHz. Auch habe ich den Sensor an einem relativ langen, ca. 50 cm, Kabel, könnte dies Probleme bereiten? Vielen Dnk
mit 100 kHz rangehen. Ich habe schon erfolgreich mehr als einen SHT-21 an ATmega128RFA1 betrieben, die ebenfalls mit 16 MHz laufen. Die Länge des Busses ist bei I²C auch nicht so kritisch. Das ist ja keine Hochfrequenz. Denk dran, den Bus hat Philips so konzipiert, dass
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Oszilloskop mit AVR
darstellen noch wirst du die daten so schnell an einen pc schicken können. selbst bei theoretischen 1 befehl pro sample wäre bei 16mb/s ende. in der praxis wärest du noch m ein vielfaches drunter
. man könnte ja, wie bereits gesagt) die daten vom adc direkt in den ram schreiben und dann 2 atmega16 jeweils einen speicherbereich zur verarbetung zuweisen (ATMega16 Nr1. 0.-250. Byte, ATMega16 Nr1. 251.-500. Byte). MfG Axos
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Ausrüstung für Mikrocontroller
Lieferzeit. Ja, echt rasant. Heul doch nicht gleich. http://www.ebay.de/itm/MINI-USB-Nano-V3-0-ATmega328P-CH340G-5V-16M-Compatible-for-Arduino-Nano-V3-0-/121969173873?hash=item1c65ede571:g:7Z4AAOSwMVFXIIia 4,39€ und bis Montag geliefert. Jetzt besser ? Mit Deinem Bascom hast Du Dich wunderbar auf
-5V-16M-Compatible-for-Arduino-Nano-V3-0-/121969173873?hash=item1c65ede571:g:7Z4AAOSwMVFXIIia Scheint mir ja da die Eierlegende-Wollmilchsau zu sein... USB an PC, mit irgendeinem Softwarekit programmieren
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Langzeittimer per RC-Glied?
da mir der Stromverbrauch "gefühlt" zu hoch sein würde. Oder irre ich mich da? Immerhin halten 700mAh Akkus aus uralten Handys etwa 14 Tage. BTW: der µC läuft da nur mit 1MHz internen Osc.
/(7yr*365d/yr*24h/d) = 120mAh/61320h = 1,9µA [/pre] Also: wenn schon unbedingt eine Betriebsspannungsanzeige nötig ist, dann lass die LED einmal pro x Sekunden für eine oder zwei ms kurz aufblitzen.
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Effizienter Running Median
[1],gross[2]); for(m=0;m<NN;m++) gross[m]++; //printf("gr %d %d %d ",gross[0],gross[1],gross[2]); // ruecken m=NN-1; while(1) { alt[m]=alt[m-1]; m--; if(m==0) break; }
(1) { if (k == m) break; gross[m] = gross[m + 1]; m++; } gross[k] = -1; for (m = 0; m < NN; m++) gross[m]++; // ruecken m = NN - 1; while (1) { alt[m] = alt
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AtxMega oder doch lieber Atmel ARM
Rede. Es gibt ggf. Portierungen von lwIP oder uIP. Umstieg auf den SAM ist komplizierter als von ATMega auf den ATXMega, das will wohl überlegt sein. Im Prinzip soviel Neuland, daß man dann auch einen anderen ARM oder Cortex-M3 nehmen könnte, für den es einen fertigen TCP/IP-Stack gibt.
SPI, 10 MBit/s): 456 PIC32MX795F512L+ENC624J600 (SPI, 100 MBit/s): 784 PIC32MX795F512L+ENC624J600 (16 Bit Parallel PMP, 100 MBit/s): 2071 PIC32MX795F512L+interner MAC (100 MBit/s): 8449 Du siehst: 1. Bei den kleinen 8-Bittern ist der PIC mit integriertem Ethernet doppelt so schnell wie der mit
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Power-Mosfet per AVR schalten
ich meiner Meinung direkt über den ATmega schalten kann (40 mA) korrekt? Habe den FT232 rausgeschmissen, das Ding soll ja "nur" die Kamera kühlen und mit Strom versorgen. Schönen Freitag, Alex
spendieren. Alex W. schrieb im Beitrag #4475291: > Laut Datenblatt liegt der Strom für Rot zw. 20-28 mA, was ich meiner > Meinung direkt über den ATmega schalten kann (40 mA) korrekt? Natürlich nicht korrekt. Bei über 40mA darf der AVR kaputt gehen, das steht im Datenblatt. Sicher liefert er
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Platine funktioniert nicht!
eine höhere Spannung als der PU. > > Wo steht das im Datenblatt? Ist in der Datenblatt von Atmega328P-PU unter der Kapitel Electrical Characteristics http://www.atmel.com/Images/Atmel-42735-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega328-328P_datasheet.pdf
Max M. schrieb im Beitrag #4697701: > RTFM! Und wo steht da der Unterschied zwischen AU und PU?
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
Die Genauigkeit der Frequenz erhaelt man als Mittelung, als Mittelung ueber 1000 Sekunden, dh 1/4 Stunde, Ueber 1*10^10 (10G) Perioden. Dazu kommt, dass der 1pps einen Jitter von vielleicht 50ns besitzt. Bedeutet, du musst die Anzahl OCXO Perioden abzaehlen, zB 1*10^7 (10M), und dann alle sekunden
Die Genauigkeit der Frequenz erhaelt man als Mittelung, als Mittelung > ueber 1000 Sekunden, dh 1/4 Stunde, Ueber 1*10^10 (10G) Perioden. Dazu > kommt, dass der 1pps einen Jitter von vielleicht 50ns besitzt. > Bedeutet, du musst die Anzahl OCXO Perioden abzaehlen, zB 1*10^7 (10M), > und dann
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Absolut ahnungsloser µC einsteiger-wie pollin AVR Board testen?
datei einfügen soll und welchen programmer ich bei WinAVR auswählen soll (pAVR?). Ich hab jetzt nur ATmega8 und Attiny2313 da, aber die Testdatei ist für den ATmega16. MfG Thomas
www.robomodules.de/portal/index.php?id=199 [4] [[AVR-Tutorial]] [5] [[AVR-GCC-Tutorial]] [6] avrdude -p m32 -c ponyser -P \\.\COM1 -U flash:w:test.hex -p m32 steht für den atmega32 -P \\.\COM1 eventuell anpassen -c ponyser steht für das Programmer-Interface auf dem Pollinbooard test.hex ist das zu
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Probleme bei der Usart initialisierung mit dem ATmega8515
USART_Initialisierung für den AtMEGA: // Set baud rate out UBRRH, r17 out UBRRL, r16 // Enable receiver and transmitter ldi r16, (1<<RXEN)|(1<<TXEN) out UCSRB,r16 // Set frame format: 8data, 2stop bit ldi r16, (1<<URSEL)|(1<<USBS)|(3<<UCSZ0) out UCSRC,r16
nutzen will?! die .include "m16Adef.inc" ist richtig?!
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Impulse zählen ohne EXTI, 20kHz 300kHz
Ja habe ich gerade realisiert :-) > Fossil. Welches denn? Ich habe noch ein ganz paar alte ATmega 16A daheim. Die würde ich gern für mein Hobby Projekt nutzen weil die einfach zu programmieren sind und völlig ausreichen - und nun einmal auch da sind.
#7475486: > Habe gehofft es gibt mehrkanalige Zähler-ICs > mit I2C ... Gibt es, zum Beispiel Atmega16 😀 Du musst sie nur passend programmieren.
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ATMEGA32 Einzellne Pins durchgebrannt ?
s max. 10mA. Die müssen ja auch nicht hell leuchten. Ich wollte nun die LED´s mit folgendem Code testen. [avrasm] .include "m32def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRC, r16
mehr > (09:32), dann funktioniert er mit anderen Fuses wieder (10:46)? Ich hab hier Vorort zwei ATMEGA32 IC´s an dem IC wo ich die Fuses JTAG über PonyProg deaktiviert habe geht garnichts mehr. > Jedenfalls ist ein 16MHz Quarz etwas viel für den Oszillator, wenn der > auf CKOPT=1 (unprogrammed)
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Library Servo.h
#define _useTimer1 #define _useTimer3 #define _useTimer4 typedef enum { _timer5, _timer1, _timer3, _timer4, _Nbr_16timers } timer16_Sequence_t ; #elif defined(__AVR_ATmega32U4__) #define _useTimer3 #define
, _timer1, _Nbr_16timers } timer16_Sequence_t ; #elif defined(__AVR_ATmega128__) ||defined(__AVR_ATmega1281__)||defined(__AVR_ATmega2561__) #define _useTimer3 #define _useTimer1 typedef enum { _timer3, _
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BMS für Elektroaut
, und Marc misst mit einem µC mehrere Zellen, das dürfte sinnvoll sein. Der MSP430F2013 ist mit 1,8V zufrieden, das sollte kein Problem sein. Die built-in reference liefert dir über den gesamten Spannungsbereich 1,2V +/- 60mV. Ich weiß nur nicht, ob dir 5% Genauigkeit reichen - für LiIon ist das
> Der MSP430F2013 ist mit 1,8V zufrieden, das sollte kein Problem sein. > Die built-in reference liefert dir über den gesamten Spannungsbereich > 1,2V +/- 60mV. > Ich weiß nur nicht, ob dir 5% Genauigkeit reichen - für LiIon
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10bit AD-Wandler auf 12bit
Also zu meinem Problem nochmal: Wenn ich mit meiner Platine (+Drucksensor) 1 m hochgehe ,ändert sich der AD-Wert um 1.1 , was einen Höhenunterschied von ca.10m beträgt und das reicht meinen Professor nicht aus ist ihm zu viel er meint wenn ich Oversampling nutze ,würde die
@ Diri (Gast) >Wenn ich mit meiner Platine (+Drucksensor) 1 m hochgehe ,ändert sich der >AD-Wert um 1.1 , Kaum, denn der AD-Wandler liefert Integerzahlen, keine Fließkommazahlen. Außerdem, wenn du nur um 1m die Höhe des Sensor veränderst, wieso sollte das
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LPC2103 63MIPS?
bis auf einen Test alle mit Abstand gewonnen, selbst bei speicherintensiven Schleifen. Nur bei 16Bit Divisionen war der dsPIC30/PIC24 schneller. Den PIC18 konnte ich auf die schnelle nicht testen, aber er dürfte bei 10MIPS so ca. 30% länger als der ATmega@16MIPS brauchen. Das heißt für mich
steinalte Architektur VAX PDP11, welche per Fast. Die Referenz ist die (32bit) VAX 780, nicht die (16bit) PDP11. Und die hatte nur per Definition 1 MIPS, nicht wirklich.
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Atmeg8 im Leerlauf sehr heiß??
, IST DAS NORMAL , scheint so als würde der Controller in sich kurzschließen und ich hab den ATMEGA8-16PI ich hab die schaltung eigentlich gleich aufgebaut wie meine schaltung mit dem AT90S2313 , nur halt andere Pinbelegung und AVCC VREF sind noch dazugekommen
ich richtig gemacht , ich habe gerade eine andere Schaltung mit dem Atmeg8 im inet gefunden die 1. ( die ich jetzt habe): http://www.kreatives-chaos.com/bilder/schaltungen/avr_grundschaltung.gif die 2. : http://www.elektronik-projekt.de/content/images/M8CS.gif bei der 2. wird beim ResetPin
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Z80 Emulation auf dem Arduino
seinen Beschränkungen antun, wenn ein auch schon (fast) Historischer und aus der Zeit gefallener ATMega 8 oder ein PIC 16F84 deutlich mehr leisten, die GUI und Entwicklungsumgebungen wesentlich Anwendungsfreundlicher und dabei sogar meist kostenlos sind. Nur um die rosarote Nostalgiebrille zu tragen
Die CPU läuft auf dem STM32F303 also ca. 3 mal schneller als auf dem ArduinoMega. FCPU ArduinMega:16MHz FCPU STM32F303K8: 72MHz 70MHz/16MHz=4.5 Seltsam: der Ram-Verbrauch ist deutlich kleiner als beim Atmega und:Obwohl fast die 4.5 fache Clock und 32 Bit ist es auf dem STM nur 3 mal schneller.
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Netzwerk Steckdose + Anhand welcher Daten wähle ich einen Quarz aus? + weiter Fragen (Bootloader)
besser. - Cs am Oszillator: Tausche nur den Quarz, sollte funktionieren. - Intern/extern: Beim Atmega8 nur über die Fuses einzustellen. Zum Ethernet: Hast Du Dir schon Gedanken gemacht? Der ATmega8 ist da nämlich eigentlich schon etwas klein dafür. Der hat nur 1KB Ram. Das ist nicht mal ein komplettes
Bausatz_AVR_NET_IO.html der wird normal mit at mega 32 ausgeliefert und ich habe den durch einen pinkompatiblen m1284p ersetzt, 16kB RAM und 128kB flash und lasse den auf 20MHz laufen, die 7805 und den LM317 habe ich durch RECOM R785 1A und RECOM R7833 0,5A erstzt, spart die Kühlkörper und ist sparsamer weil weniger
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Verständnisfrage zur Programmierung ATMega8
? Und dann noch ne Verständnisfrage zu dem errechnen der Takte. Ich habe aus dem Datenblatt des ATMega8-16PU herausgefunden das der mit 16MHz arbeitet aber dann auch wieder gelesen das der interne "Quarz" mit 1MHz. Welcher Takt gilt denn nun bei den Berechnungen für die Timer?
Sascha M. wrote: > Und dann noch ne Verständnisfrage zu dem errechnen der Takte. Ich habe > aus dem Datenblatt des ATMega8-16PU herausgefunden das der mit 16MHz > arbeitet aber dann auch wieder gelesen das
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
358 396 395 404 404 400 391 381 347 336 303 258 199 204 207 202 204 190 174 118 ACH: 0 3 -2 -1 0 0 0 0 1 1 -2 10 1 1 0 0 0 -2 -5 6 2 -1 6 6 -3 -1 0 -3 -11 4 0 0 3 -6 -3 1 0 -2 2 14 1 3 3 0 4 16 8 3 -1 -1 -5 -6 -5 -2
the terminal, the settings are as follows: H = 270, T = 30, W = 720, L = 88, P = 28, R = 16, A = 1, M = 0, F = 0, S = 128, B = 85, C = 90 I = 90, E = 5, Y = 40, X = 64. Tell me what I can check. Thank you in advance) Best regards, Yuri
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AVR Dragon und ATMEGA 32
Programmieren lief über die JTAG-Schnittstelle problemlos. Das Display erfüllte seine Funktion. Auf den ATMEGA 16 war auf einmal kein Zugriff über JTAG mehr möglich. Hatte den Microcontoller in Verdacht (Device ID des Controllers konnte nicht mehr ausgelesen werden). Der ATMEGA 16 wurde durch den ATMEGA 32
und damit eine Dragon Fehlfunktion verursachte. Komischerweise ging das zwei Jahre lang mit dem ATMEGA16 gut aber nicht mit dem ATMEGA32. Offenbar zieht der ATMEGA32 mehr Strom beim Flash-Programmieren als der ATMEGA16 und als beim EEPROM beschreiben. Also immer schön auf die Referenzspannung achten
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Fragen zu Forth
wie erwartet funktionieren. Meine Ansätze / Versuche / Funde: ================================= 1 - Versuch: Ich hab mir einen kleinen Befehlssatz überlegt, einen Assembler dazu geschrieben und konnte so auf einen ATMega16 eine VM betrieben (sogar mit Debugen und Assembler-Einzelschritt und Registeranzeigen
aber jetzt auch schon wieder einige Jährchen her. Aus allen diesen Gründen sehe ich für mich den J1 bzw. ein Forth auf 8 oder 16bit CPUs für nicht interessant. Momentan bin ich gerade dabei ein Forth für den Cortex M4 zu implementieren. Wenn man sich nicht scheut Assembler zu verwenden kommt da auch
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WinAVR 20080402
Geht net. Also weder wenn ich das mit uint16_t Timer1 noch uint64_t Timer1 ausprobiere.
-mmcu=atmega16 fehlt ein bischen was: [avrasm] main: lds r22,B lds r23,(B)+1 ldi r24,lo8(0) ldi r25,hi8(0) call __mulsi3 [/avrasm] Damit hängt m.E. das Ergebnis
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Can-usb adapter von mictronics.de(selbstbau avr)
-16AI TQFP44 24 IC4 78M05 D-PAK 25 IC5 FT245BM TQFP32-08 26 IC6 93LC46B/SN 8-SMD-1 27 JP1 K1x2 1X02 28 K1 CAN BUS HD10-S 29 K2 USB-B USB-B-PRINT 30 K3 ISP 2X03
1 4,00 4,00 ISP-MCU 16MHz TQFP44 31:78M05-DPAK SMD 1 0,35 0,35 +5V 0,5A DPAK TO252 SMD 32:FT 245 BL 1 5,90 5,90 USB-Interface
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ungewollte komische interne-Verspätung von dem Microcontroller ATMEGA32A
Vielen Dank für die Umfangreiche Webseite. Ich benutze einen ATMEGA32A mit einem 16MHz extern Oszilattor für ein Projekt für meine Bachelorarbeit. Das Projekt ist ein Schaltung entwürfen, um ein extern-Signal zu lesen und später drauf antworten zu können(Simulationsgerät
HIGH Pegel erreicht, geht es auf Low. Saad Y. schrieb im Beitrag #7124235: > Ich benutze einen ATMEGA32A mit einem 16MHz extern Oszilattor für ein > Projekt für meine Bachelorarbeit. Warum benutzt so ein uraltes Modell?
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
meine Hintergrundaufgaben zu steuern >(Servo-Berechnung, Rampen, Kommunikation, ...) Nimm einen ATmega1280, 2560 oder 640, die haben 4 16 Bit Timer und 2 8 Bit Timer, das sollte reichen. >Ist damit der Atmega32 zu klein? Ja. >Beim AT90CAN finde ich 9 OCxy pins mit x=1..3 und y=A..C >Das sollte
geflogen. Ergebnis auf die Schnelle: Ich denke der AT90CAN.. hat die gleichen Timer wie Atmega64 und Atmega128 - 8-bit-Timer 0 und 2 ähnlich wie die Atmega 8 etc mit je 1 OC - 2 16-bit-timer 1 und 3 mit je 3 OC Also würde ich meine 4 PWm auf die 16-bit-Timer aufteilen und hätte dann die
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AtMega328 teilweise instabil
quirlmalve schrieb im Beitrag #4662220: > der Atmega wird > plötzlich extrem langsam (statt 16Mhz eher so 10 Hz oder so). Der kann sich nicht zwischen den 2 Quarzen im Schaltplan entscheiden. ;-)
voltage. If no external voltage is applied to the AREF pin, the user may switch between AVCC and 1.1V as reference selection. [/pre] Quelle: http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf Bedeutet also: man darf
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Hilfe bei SSD1289 Display Controller
LCD_COMMAND: ; schreibt Befehl r20 r21 in Register r22 push temp0 ldi temp0, (0<<CS) | (1<<RS) | (0<<WR) | (1<<RD) out SteuerPORT, temp0 out DatenPORT0, r22 ldi r16,0 out DatenPORT1, r16 sbi SteuerPORT, CS ldi temp0, (0<<CS) | (0<<RS) | (0<<WR) | (1<<RD)
DatenPORT1, r21 sbi SteuerPORT, CS pop temp0 ret DELAY: ; 52 mS Delay push temp0 push temp1 push temp2 ldi temp0,0 ldi temp1,0 ldi temp2,0 DELAY_loop0:
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
räumlich getrennt, z.B.: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/miniatur-leistungsrelais_ftr-k1_24v_1wech_16a-79423 Da kann man dann viel Abstand im Layout lassen (>5mm).
10 Ohm externe Last + 50 Ohm Bahnwiderstand ergeben an 5V einen Strom von rechnerisch 5V/60 Ohm = 83mA. Gemessen wurden 828mV/10 Ohm = 82,8mA. > größere Diode weil die 4148 500mA repetitive peak kann und da 4A für 4 > Relays vorgesehen sind. Keines der Relais hat einen Spulenstrom von 1A. Und die
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
-1-x-0-6-x-0-2/dp/1973108 0.5 mA: http://de.farnell.com/avago-technologies/hlmp-q156-h0031/led-smd-kuppel-dh-rot/dp/1603924 fchk
Kennlinie die Helligkeit bei einer kleinen Stromstärke abschätzt kommt man auf ca. 0.47 Lumen bei 1mA. Verglichen mit den Low Current LEDs von Farnell: 0.00038 Lumen @ 0.5mA, 0.023 Lumen @ 1mA, 0.06 Lumen @ 2mA.
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Welche ARM Modelle eignen sich für Anfänger?
wird im Beruf gezwungen. Wieder nö. Ich rege mich z.B. jedes mal über die Timer der AVRs auf. Nur 1x 16Bit und allesamt mit seltendämlichen Prescalern. Bei den LPC/STM32 kann ich den Prescaler auf 97 stellen wenn ich so einen Wert brauche. Für den UART brauche ich bei ATmega zudem einen Baudratenquarz
Chris D. schrieb im Beitrag #3872125: > Ganz ohne Quarz und PLL läuft der STM32 also mit 16 MHz. Nicht jeder STM32 läuft zu Anfang mit 16MHz. Die STM32F1xx nur mit 8MHz da der interne RC Oszillator auf 8 MHz kalibriert ist. Der STM32F2xx und STM32F4xx mit 16 MHz. Steht für den jeweiligen
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8bit-Computing mit FPGA
Ich möchte nun folgendes 8-Byte-lange Zahlenformat vorschlagen: Die ersten 2 Byte bestehen aus 1sbb,bbbb,bbbb,bbbb. s ist das Vorzeichen. bb,bbbb,bbbb,bbbb ist der Exponent e. Die restlichen 6 Byte sind die vorzeichenlose Mantisse M. Die Zahl stehe für das Intervall s*[M-1,M+2]*2^(e-1fff)
er möchte. > Viel Spaß mit dem Lötkolben, Falk. https://www.youtube.com/watch?v=B4YtnXXYlAo#t=1m55s ;-)
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
if ((diff > 0 && diff <= 16) || (diff <= -16)) { symbol_sample_time = (symbol_sample_time + 1) & 31; } if ((diff < 0 && diff > -16) || (diff > 16)) { symbol_sample_time
if ((diff > 0 && diff <= 16) || (diff <= -16)) { symbol_sample_time = (symbol_sample_time + 1) & 31; } if ((diff < 0 && diff > -16) || (diff > 16)) { symbol_sample_time
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
angesteuert, Kontakt schaltet IO auf GND mit 10k Pullup an 5V) - steuert über 5V-Finderrelais (mit BC547, 1k Basis- und 10k Angstwiderstand, plus 1N4148-Freilaufdiode) einen 230V-Schütz, der 6 Leuchtstofflampen a 58W ansteuert (mittlerweile Philips-LED-Röhren) - läuft auf einem ebay-promini (16MHz 5V ATmega328P
Kontakt schaltet IO auf GND mit 10k > Pullup an 5V) > - steuert über 5V-Finderrelais (mit BC547, 1k Basis- und 10k > Angstwiderstand, plus 1N4148-Freilaufdiode) einen 230V-Schütz, der 6 > Leuchtstofflampen a 58W ansteuert (mittlerweile Philips-LED-Röhren) > - läuft auf einem ebay-promini (16MHz
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Quarz: Fehler durch falsche Kondensatoren konstant?
Nein, es fehlt die Info, wo der überhaupt dran hängt. Lisa schrieb im Beitrag #3446954: > Am Timer1 Oszillator eines PIC16F877A
Lisa schrieb im Beitrag #3449271: >> Am Timer1 Oszillator eines PIC16F877A Glatt überlesen. Nach dem Datenblatt von dem PIC hat der keine Kapazitäten am Timer1 verbaut, also jenseits dessen was sich nicht vermeiden lässt. Danach müssten die
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JTAG ICE AVR mit USB FT232
so weit Beantworten. Doofe Fragen gibt es eigentlich nicht :). Warum 7.3728MHz? Hat der mega16 nicht ein 16Mhz Herz integriert? Was hätte das für Vorteile? Der ATmega kann natürlich auch mit 16MHz getaktet werden, aber der BoatLoader und die FW von ATMEL läuft mit 7.3728MHz. Was machst
explizit gemeldet hat: die Platine von Andreas funktioniert. Der mitgelieferte Bootloader "bootice16_rom.hex" ist aber ursprünglich für den ATmega163 geschrieben und nur teilweise auf den ATmega16 umgeschrieben bzw. vermutlich umgepatcht worden. Ein Rücklesen nach dem Programmieren ist nicht möglich
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ATmega328p: timestamp beim Flashen ohne Zusatzhardware? Gesperrt
0x14 0x19 0x23 ATMEL328P(3): Signature : 0x1E 0x95 0xF Serial Number : 0x55 0x35 0x35 0x30 0x34 0x33 0xFF 0xF 0x2C 0x16 ATMEL328P(4): Signature : 0x1E 0x95 0xF Serial Number : 0x55 0x35 0x35 0x30 0x34 0x33 0xFF 0x14 0x25 0x27
Was mich stört, ist die unterschiedliche pin-Belegung: [pre] 32-pin TQFP/MLF package Pin ATmega328 ATmega328PB 3 GND PE0/ACO 6 VCC PE1 19 ADC6 ADC6/PE2 22 ADC7 ADC7/PE3 [/pre]