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USBASP, LEDs, Kondensatoren Kit
), ATMEGA324 (V), ATMEGA325 (V), ATMEGA3250 (V), ATMEGA329 (V), ATMEGA3290 (V), ATMEGA64 (L), ATMEGA640 (V), ATMEGA644 (V), ATMEGA645 (V), ATMEGA6450 (V), ATMEGA649 (V), ATMEGA6490 (V), ATMEGA128 (L), ATMEGA1280 (V), ATMEGA1281 (V), ATMEGA2560 (V), ATMEGA2561 (V), AT90CAN32, AT90CAN64, AT90CAN128, AT90PWM2 (B) , AT90PWM3 (B) NUR 3.29 Euro 200 Elektrolyt Kondensatoren, bis zu 220uF, incl. 1uF ELNA und 0.1uF, viele
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LCD 7-segment für Uhr hh:mm:ss gesucht (I2C oder SPI)
Ich möchte gern mit einem Arduino Pro Mini Clone (Atmega 168 @8MHz, 14 digitale, 6 PWM Pins) eine Schachuhr bauen (=2 separate Uhren). Dazu habe ich nach dem sparsamsten Display gesucht und aktuell sieht es für mich so aus, als wäre es ein 7-segment LCD.
doch ein Beispiel verlinkt. > Wäre eine Realisierung mit einem Microcontroller à la HT1621 (Atmega169 > müsste auch in die Kategorie fallen) eine Alternative oder bräuchte man > hier auch Schieberegister? HT1621 bzw ATmega169 können die Segmente einer Anzeige nicht direkt ansteuern, sondern
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Prescaler-Einstellung Atmega 1284p
erfolgreiches Neues Jahr. Für einen Schrittmotor-Treiber habe ich das anhängende Programm für einen Atmega 1284p abgeschrieben. Allerdings erreiche ich nicht die angegebene Frequenz von 3333 Hz bei OCR1A =74 und Vorteiler =64 TCCR1B |= (1 << WGM12) | (1 << CS11) | (1 << CS10); hier nur 166,66 Hz Mit
Beitrag #5262206: > Für einen Schrittmotor-Treiber habe ich das anhängende Programm für > einen Atmega 1284p abgeschrieben. Allerdings erreiche ich nicht die > angegebene Frequenz von 3333 Hz bei OCR1A =74 und Vorteiler =64 Das kannst du auch nicht, allenfalls die Hälfte davon. Denn mit den angegebenen
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Layoutmeinungen und Anregungen zu meiner ersten Platine
spart die oben links DKs VCC und GND dicker, es ist doch viel Platz.. 10µH in VCC direkt vor den Atmega schaden auch nicht. Mach ich standardmäßig. Stützkondensatoren können näher ran. Ansonsten sieht es auf den ersten Blick recht aufgeräumt und auch sauber aus. Masse unter Atmega ist gut.
Keine Masseschleifen! Die am Atmega muß weg, nur eine Einspeisung. Das mit den drei Entkoppel C's ist schon ok, bei den AN von Microchip gings mir um die Masse Fläche unter dem Quarz, ungünstig die mit dem C zusammen zum Atmega zu
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Stromverbrauch: ATmega32L vs PIC18LF2680
Also 70mA ist schon arg viel. Der uC sollte nicht dein Problem sein. Der ATMega8 ist bei 8 MHz mit 15mA maximaler Stromaufnahme angegeben (Datenblatt Seite 243). Wenn irgendwo eine LED dranhängt, zieht die vermutlich mehr Strom als der ATMega. Wenn keine Peripherie dranhängt,
nachmittag jetzt ein bisschen programmiert, und hab festgestellt, dass ich wahrscheinlich doch mit dem atmega8 auskomme. als speicher werd ich ein i²c eeprom nehmen mit 64kb. schönen abend noch. hermann
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LCD funktioniert nur an Port D (ATmega644P)
0x40 = (unknown) Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47
Device code: 0x5e = ATtiny2313 Device code: 0x5f = (unknown) Device code: 0x60 = ATMEGA161 Device code: 0x61 = (unknown) Device code: 0x62 = (unknown) Device code: 0x63 = ATMEGA162 Device code: 0x64 = ATMEGA163 Device code: 0x65 = (unknown) Device code: 0x66
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pointer struct parameter übergabe / fehler?
bei AVR Studio da benutzt werden? Ich bekomme: [pre] % gmake -f ../Makefile avr-gcc -mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -O0 -fsigned-char -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../main.c avr-gcc -mmcu=atmega128 -Wl,-Map=SquareTest.map main.o -o SquareTest.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom
SquareTest.eep SquareTest.lss SquareTest.map Build succeeded with 0 Warnings... avr-gcc.exe -mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -O0 -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../main.c avr-gcc.exe -mmcu=atmega128 main.o -o SquareTest.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom SquareTest.elf SquareTest.hex
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Myavr Board Mk3/64mb Avr Entwickl.Board
64 MB? ...
Verwendung. ;-) Zum Thema: Wenn ich Experimente mit einem AVR mit 64 KB (KiByte) Flash machen wollte, dann würde ich mir den ATMega644 im DIL40-Gehäuse zulegen, dazu einen ordentlichen (USB-tauglichen) ISP-Programmer, ein paar Bauelemente und ein Steckbrett bzw. Lochrasterplatinenmaterial
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Suche 16Bit Mikroprozessoren
Nimm einen MC68000, den gibts in groß (DIP64) und der ist noch ohne Brille zu sehen ;)
producer schrieb im Beitrag #4323765: >> Z.B. das Adressrechnen in einem >> 64 k-Adressraum > > 8051? Peter D. schrieb im Beitrag #4323793: > 64kB Flash + 64kB RAM Macht 's Klng?
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Grafik-LCD Controller mit AVR und VRAM
ausbaufähig, dann ist auch 640x480 monochrom möglich. Passendes VRAM gibt's bei Segor im Resteverkauf (64Kx4) oder Abverkauf (256Kx4).
-Font sind 64KB erforderlich, für die 3 kleinen Fonts (8x6,10x8,12x8) reichen 16KB aus.
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8051 Chip für Einstieg
Also DIP ... also 40-Pinner ... Dallas DS89C450 - Via UART zu programmieren 2-Takter mit 33MHz, 64k Flash, 1k SRAM, 2 UARTS Als PLCC (also nicht mehr so recht Steckbretttauglich :-/) Atmel AT89C51ED2 - Via UART zu programmieren 12-Takter bei 60MHz (oder6-Takter mit 30MHz), 64k Flash, 2k SRAM,
mit Motorola 6800, 6502 und 6510 angefangen. Das war einer der Gründe, warum ich mir damals einen c64 angeschafft hatte, da die Input64 (Heise Verlag, wer kennt die noch?) dafür einen Makroassembler herausgebracht hatte und man sich für den Expansionsport einfach einen ROM-Emulator bauen konnte. Danach
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OP Schaltung Regensensor
100000.0+0.9950000000000001+Regen%0Ag+416+304+416+320+0%0Aw+576+192+624+192+0%0Aw+464+192+384+192+0%0Ao+0+64+0+35+20.0+1.953125E-4+0+-1%0Ao+11+64+0+35+0.15625+9.765625E-5+1+-1%0A
304+0+100000.0+0.6881+Regen%0Ag+368+304+368+320+0%0Aw+528+192+576+192+0%0Aw+416+192+336+192+0%0Ao+0+64+0+35+20.0+1.953125E-4+0+-1%0Ao+11+64+0+35+0.625+9.765625E-5+1+-1%0Ao+3+64+0+35+0.5846006549323611+2.2835963083295358E-5+2+-1%0A Aber trotzdem noch viel DC - liegt das an dem Simulator?
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raw data per json
Die einzige Möglichkeit die Daten base64 codieren !
. Der heißt für mich nun base64...
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Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
Hallo Mikrocontroller.net Forum, ich denke derzeit über eine einfache Möglichkeit nach, mit einem Atmega möglichst "schnell" (in Atmega-Zeitskalen, Samplingfrequenz von mehreren 100 kHz, evtl sogar. 1 MHz?) über einen externen, parallelen ADC ein analoges Signal mit 8 bit Genauigkeit aufzunehmen. Dabei
Hendrik schrieb im Beitrag #5043580: > mit einem Atmega möglichst "schnell" (1 MHz?) > über einen externen, parallelen ADC ein > analoges Signal mit 8 bit Genauigkeit aufzunehmen. Habe ich vor ca. 10 Jahren schon mal gebaut: Ein Atmega32 mit 18,4
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Servo ansteuern - Timer tut nichts
Takte in 20ms / 0,02s reinpassen und das möglichst genau. Bei 16MHz bietet sich ein Prescaler von 64 gut an: 16000000Hz / 64 = 250000Hz Jetzt muss man berechnen, wie oft die Periodenlänge von 250000Hz in 0,02s passt: 0,02s / (1 / 250000Hz) = 5000 Periodenlängen bzw. Takte Nachdem wir nun
/show/161379/ funktioniert allerdings immer noch nicht. IN TCCR1B habe ich den Prescaler auf 64 gesetzt. Es ist in TCCR1A COM1B0 auf 1 gesetzt, d.h. der Ausgang für das PWM Signal am Atmega32 müsste PD4 sein, richtig? TIMSK kann scheinbar auch nicht so aus dem Wiki übernommen werden. Dort
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Suffix für uint8_t
Peter II schrieb im Beitrag #4414551: > bei x86 kann man doch auch 64 und 8 bit addieren. Wie? Ausserdem wird diese Rechnung meist in der Adressierung selbst durchgeführt, und die kennt keine 8-Bit Register. Bei x86-64 sind das trotz 32-Bit int/unsigned 64-Bit
Frank M. schrieb im Beitrag #4414569: > Kenne ich von anderen 32- oder 64-Bit-Plattformen (diverse > RISC-CPUs) anders. RISCs haben vom Prinzip her nur Wortoperationen in Registern. Bei 64 Bit Architekturen aber u.U. auch noch 32 Bit Operationen, um beim (L)LP64 Modell
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Kleine Vorabfrage zu P3 RGB LED Projekt mit ESP32
RGB und doppelte Auflösung sowie fast dreifache Größe, wenn dann richtig. ------- ------- | 64x64 | 64x64 | | | | ------- ------- | 64x64 | 64x64 | | | | ------- ------- | 64x64 | 64x64 | | | | ------- ------- 120 cm | 64x64 | 64x64 | | | | ------- ------- | 64x64 | 64x64 | | | | ------- ------- | 64x64 | 64x64 | | | | ------- ------- 40 cm Diese Module https://de.aliexpress.com/item/1005005380909356.html Kommen
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Verkettete Liste für Mikrocontroller Gesperrt
Stefan U. schrieb im Beitrag #4814015: > Welcher kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM? Silabs EFM32GG hat bis 1M Flash und 128kB RAM. Als Cortex-M3 mit maximal 48 MHz ist der noch in der AVR Klasse. Ein NRF52 von Nordicsemi hat 64 kB RAM (Cortex M4F mit 64MHz + Bluetooth Low
Jim M. schrieb im Beitrag #4814196: >> Welcher kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM? > Ich würde QFN48 noch als klein bezeichnen. Nach dem Motto: malloc darf nur ab QFN64 verwendet werden? ;-)
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Fragen zu Entwicklungsboard?
wäre Programmer mit der Serielle Schnittstelle überhaupt kein Problem. OS ist aktuell Win8 Pro x64. Da mein Board schon über UEFI verfügt, wäre es von Vorteil, wenn die Entwicklungsumgebung unter Win8 x64 laufen würde. Zum Not kann ich auch parallel zu Win8 noch Win7 x64 installieren. Wenn
als auch Professionell zu gebrauchen). Und dann ein Steckbrett dazu. Als Controller nimmst du nen Atmega8 oder Atmega32 in DIP, damit er draufpasst. Bei dieser Bestellung gleich noch Spannungsregler, Quarz, Buchse für den Programmer und Kondensatoren (18pF und 100nF) mitkaufen. Ansonsten noch ein paar
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Timerinterrupts howto
u64 _time; void setTime(u64 time) { u8 tmpSREG = SREG; cli(); _time = time; SREG = tmpSREG; } u64 getTime() { u8 tmpSREG = SREG; cli(); u64 ret = _time; SREG = tmpSREG;
verwende Linux + Eclipse + CDT-Plugin + AVR-Plugin(->avr-gcc + avrdude) + AVRISPmkII + RNControl + ATmega32
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Wer hilft mir weiter,damit ich das ambilight zu ende bekomme
dabei das ambilight nachzubauen, bin auch fast am ende meiner schaltung. In der Schaltung soll ein Atmega8 kommen. Was ich jetzt nicht weiß, ist, wie ich das Atmega8 programmiere. Ich habe mal gelesen, dass man ein Ltp ISp braucht, damit man die daten vom rechner auf das chip übertragen kann, deshalb habe
AVR-Tutorial hier gelesen,aber habe leider nicht richtig verstanden!!! Kann jemand mir sagen wie ich das Atmega8 programmiere?
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effiziente Division durch 10
dividend + 1) * 51) >> 9 ist für 8-Bit ja brauchbar auf Systemen mit Hardware-Multiplikation (z.B. ATMEGA). Das braucht nur einen Inc, LDI von 51, Multiplikation und einen Rechtsshift des MSB. Für 16-Bit und größer würde ich wohl eher eine spezielle Divisionsroutine schreiben, da der Divisor ja nur
geht es ganz klassisch, da man dort keine Divisionen, sondern nur Multiplikationen braucht, die der ATmega ja bekanntlich kann.
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Auflösung Temperaturmessung 1N4148 Atmega328
300°C (mit Hilfe eines geregelten Lötkolbens, ADC Wert: 77). Die Differenz sind also 279,5°C bzw. 64 für den ADC Wert. Wenn also mein ADC Wert sich um +/-1 verändert, bedeutet das einen Temperatursprung von 4,36°C (279,5/64). Gibt es eine Möglichkeit die "Auflösung" zu verbessern? Optimal wäre
Lukas schrieb im Beitrag #3517078: > ich experimentiere ein wenig mit einer 1N4148 an einem Atmega328 um hohe > Temperaturen >200°C zu messen. Daß die nur max 175°C haben darf, weißt Du aber?
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ENC28J60 Basics[Beispielprogramm in AVRGCC für atmega8]
Hast auch gleich einen ATmega32 geordert ?
ATmega644 und einen ATmega2561 mit externen RAM und rock so richtig :-). CA Dirk
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Kanda JTag Ice Firmware Update
Fehler liegt wohl woanders, eventuell am atmega64 selber. Ich habe ein paar einfache C Programme geschrieben um die Funktion zu testen, wenn ich nur in der main() programmiere kann ich debuggen und es funktioniert alles, sobald ich irgend eine
>Fehler liegt wohl woanders, eventuell am atmega64 selber. Schalte die M103C Fuse ab.
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AVR Einstieg
benötigt man auch nicht dringend da er auch über USB versorgt werden kann. Standartmäßig ist da ein Atmega168 oder Atmega328 drauf. Ich hab damit auch angefangen. Beigefügtes Buch aufschlagen und los gehts. http://www.reichelt.de/Einplatinen-Microcontroller/ARD-DEV-KIT-1/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&
sicherheitskritische Systeme (Auto, Medizintechnik) nicht zulässig, muss der Cortex R genommen werden. Mit AArch64 wurde (wie bei Intel IA64 auch) alles bisherige über Board geworfen, es ist eigentlich eine neue Art Prozessor geworden.
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Atmega328p fuses falsch gesetzt
disable this feature, specify the -D option. avrdude: erasing chip avrdude: reading input file "ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex" avrdude: input file ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex auto detected as Intel Hex avrdude: writing flash (32652 bytes): Writing | ###########################
# | 100% 0.00s avrdude: 32652 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex: avrdude: load data flash data from input file ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex: avrdude: input file ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex auto detected as Intel
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LightTimer von airbase-team
devices.asp?category_id=163&family_id=607&subfamily_id=760 Das was ich hier grad hab ist eins für ATmega8(L) irgendwann von Mitte letzten Jahres. Scheint aber mittlerweile auch eine neuere Revision zu geben. Aber "Ext. Crystal/Resonator High Freq.; Start-up time: 16K CK + 64 ms" höhrt sich schon ziemlich
du die Fuses auf > extern. Crystal, medium freq. stellen Also laut Datenblatt sind 4MHz beim ATmega8 bereits "high freq.". Die oben angegebene Einstellung "Ext. Crystal/Resonator High Freq.; Start-up time: 16K CK + 64 ms" wäre also schon die Richtige.
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Schaltplan so OK?
zu bauen. Könnt ihr mal drüberschauen und mir sagen ob das ganze so funktionieren würde? Der Atmega8 wird über den USB Port gespeist auf welchem eine Software USB->UART Firmware läuft.Durch die LED soll die Spannung auf den USB Pegel von 3,3V gebracht werden. Der Atmega64 wird über eine externe Stromquelle gespeist und läuft mit 5V. Ich habe den Atmega8 mit einem Pegelwandler an den Atmega64 per UART angeschlossen, würde das so gehen? Gruß Space
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neuer MC (Atmega 128?)
alternativ den ATmega644 64k flash zum berballern ^^ und genug I/Os und er ist als Pdip erhältlich
Hi Wenn DIL *und* etwas zukunftsorientierter: ATMega644. Der pinkompatible ATMega1284 soll auch irgendwann mal kommen. MfG Spess
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STK600 + TQFP64 --> Unable to enter programming mode.
Hallo, wie der Titel schon sagt, habe ich ein STK600 mit TQFP64 Sockelkarte im Einsatz. Benutzt wird ein Atmega64a. Wenn ich in AtmelStudio mein STK600 auswähle und dann die Device Signature meines ebenfalls ausgewählten Atmega64 lesen will, kommt die Fehlermeldung
Hi >wie der Titel schon sagt, habe ich ein STK600 mit TQFP64 Sockelkarte im >Einsatz. Benutzt wird ein Atmega64a. Passende Routing-Karte? Der ATMega64A wird nämlich nicht über MOSI/MISO (Pin12/13) sondern über PDI/PDO (PE0/1) programmiert. MfG Spess
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[Verschenke] Bauteile ( 3 Kisten )
Versand von 6,90 EUR pro Kiste anfallen. Es sind viele Displays ( kleine TFT's, Dot-Matrix, 128x64, 240x64 etc. ) dabei, die noch nicht mal eingebaut waren. Es sind Entwicklungsmuster, von denen ich auch noch einige Datenblätter habe. Einfach mal Nachfragen. Es sind Entwicklungstools ( z.B. Cortex-M3 ) dabei, ATmega128 usw. Viele Bauteile sind auf Stangen ( ATtiny2313, ATmega8L, ATmega8, AT89Cxxx etc ), IGBT's, Leistungsdioden uvm. Auf den Bildern ist ja einiges zu sehen. Wer also Interesse hat, der sollte
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Schaltkreis im DIL64
Im C64 war doch auch mal so ein fettes IC drin, oder?
Marek N. schrieb im Beitrag #3531748: > Im C64 war doch auch mal so ein fettes IC drin, oder? Im Amiga war sowas drin: 68000 der Klassiker unter den DIL64
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fremden C-Code compilieren
Ganz am Anfang deines Makefiles ### # Select microcontroller target ### # MCU = atmega16 # MCU = atmega32 ### # Select cpu frequency in herz and MHz ### # F_CPU = 1000000 # F_CPU_MHZ = 1 # F_CPU = 8000000 # F_CPU_MHZ = 8 Kommentiere jeweils die Zeile aus, die bei dir
### # MCU = atmega16 MCU = atmega32 ### # Select cpu frequency in herz and MHz ### # F_CPU = 1000000 # F_CPU_MHZ = 1 F_CPU = 8000000 F_CPU_MHZ = 8 [/c] Fehler tritt aber weiterhin auf. ich erstelle
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Pollin CPLD Board Erfahrungen?
Samplerateumschaltung, Triggerauswahl, Triggerinvertierung - 2005: 16 Kanal, 40MS/s, 128k x16 VRAM, ATmega8515, RS232 + USB (57kByte/s), Logik wie oben nur in einen XC9572 integriert - 2008: 16 Kanal, 66MS/s, 1M x16 SRAM, ATmega8, USB (500kByte/s), verbesserte Triggerung: Man kann pro Kanal einen vorher
universal. Da es die in SMD gibt, wird es auch klein. Damit hab ich eine SD-Karteninterface für den ATMEGA gebaut und der läuft *grübel* bis 8MHz? stabil, müsste ich nochmal anschauen. Ich werd mir die Geschichte wohl mit den alten Cachspeicher aufbauen, sind immerhin 64kx8. Da ich jetzt gar nichts hab
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Hilfe bei Propeller Uhr
@Sebastian, ich glaube deine Rechnung stimmt nicht ganz. Er will einen ATMega mit 16 MHz nutzen, und kann mit 8MHz SPI arbeiten. Das SPI haut pro Takt 1 Bit raus = 8MBit/sec. 8000000 / 720 = 11.111 Bit pro Schritt pro Sekunde. 11.111 / 64 Led pro Schritt = 173 Umdrehungen pro
720 * 64Bit / 8 = 5760 Bytes. 8000000 Bits pro sec SPI / 720 / 64 = 174, d.h. 174 mal in der Sekunde kann man per SPI alle 64*720 LEDs ansteuern. Benötigt werden aber nur 33 mal in der Sekunde. Die Schieberegister
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µC-Suche: sehr platzsparend
STM32F103T8 (20K RAM, 64K Flash, QFN36, JTAG/SWD)
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #1825629: > Da kenne ich nur den ATmega1284. ...sowie ATmega128RFA1, aber der ist genauso groß und dürfte hier keine wirkliche Rolle spielen. ;-)
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Tut gelesen und trotzdem Problem mit Strings im Flash
wrote: > ...hatte ich am schluss mit Website und Debugmeldungen 50K voll. Immernoch kleiner als 64k, somit erstmal Entwarnung. ;^)
typedef int32_t PROGMEM prog_int32_t typedef uint32_t PROGMEM prog_uint32_t typedef int64_t PROGMEM prog_int64_t typedef uint64_t PROGMEM prog_uint64_t[/c] Das Beste ist, wenn du dein kompilierbares Projekt hier mal hochlädst.
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Audio ausgeben mit µC
Es gibt zwar eine Variante mit ATtiny85 oder 861A und PWM, aber die haben PWM-Taktfrequenz bis 64 MHz! Das hat ATmega328P nicht. Dazu noch: was soll bedeuten "auf 1000Hz heruntersamplen"? Theorie sagt, dann ist Klang max. 500 Hz möglich. Praxis sagt aber, dass 500 Hz zu viele Verzerrungen haben
Es gibt zwar eine Variante mit ATtiny85 oder 861A und PWM, aber die > haben PWM-Taktfrequenz bis 64 MHz! Das hat ATmega328P nicht. > > Dazu noch: was soll bedeuten "auf 1000Hz heruntersamplen"? Theorie sagt, > dann ist Klang max. 500 Hz möglich. Praxis sagt aber, dass 500 Hz zu > viele Verzerrungen
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ATmega88PA-PU, Diamex USB-ISP und avrdude
mit nem ATmega8 arbeitet). Ich arbeite mit Linux Mint 17. Das erste Problem war, dass avrdude den ATmega88PA nicht kannte. Nach einer Suche im Forum hab ich aber herausgefunden, dass ich anscheinend einfach die
- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- flash 65 6 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0xff Block Poll Page Polled Memory Type Mode Delay Size Indx Paged
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Reengineering: Siemens S65 Display
L2F50 mitgesniffed und den Bug gefunden der zu dem komischen Farbmode führt. In der Inittabelle "gcp64_0[29]" ist ein Byte falsch. static const uint8_t gcp64_0[29] = { 0x11,0x27,0x3C,0x4C,0x5D,0x6C,0x78,0x84,0x90, // OK 0x99,0xA2,0xAA, 0xB2,0xBA,0xC0,0xC7,0xCC,0xD2,//OK 0xC7<-
also folgendes, vielleicht verstehts jemand LPH88 Display, ATmega128 und ich will Striche zeichnen und mache das: Auffruf im Programm: x_line(0,20,174,0xffe0); // Pos x,y Länge, Farbe void x_line(unsigned int x, unsigned int y, unsigned int l, unsigned int
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Externes RAM am atmega128
Hab das ganze leider nicht so verstanden. da wird die ganze zeit was von Atmega103-kompatibilität geredet.
Fehlen nur noch die Fragen, die du posten wolltest... ;) Die ATMega103 Kompatibilität brauchst du wohl nicht, da du ja nur den Mega128 nutzt. Ansonsten Seite 4 lesen.
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Takt für ATMega16 ändern
auf externen Takt umschaltest, musst du auch einen QUarz etc. angeschlossen haben, sonst läuft der Atmega auch nicht an und der Programmer kann nicht mit ihm sprechen. Hast du einen QUarz angeschlossen?..
in den Reiter Fuses wechseln 4. SUT_CKSEL umstellen von "Int. RC Osc. 1 MHz; Start-up time: 6 CK + 64 ms" nach "Int. RC Osc. 8 MHz; Start-up time: 6 CK + 64 ms" 5. Mit der Schaltfläche "Program" an den Controller übertragen. Das ist doch der Korrekte Weg oder? Gruß
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LED- Schaltung
Board ist eine Clon nur mit schlechterer Qualität wahrscheinlich oder? Geekcreit® Mega 2560 R3 ATmega2560-16AU Steuerplatine
Beitrag #5680467: >> Dann sag' mal welchen. > > 74HC595 MAX7219, benötigt 3-Portpins (SPI), kann 64 einzelne LEDs ansteuern rhf
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
/en-us/products/microprocessors/64-bit-mpus/pic64gx
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR64DD32-28-Complete-DataSheet-DS40002315.pdf
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Werte über Ethernet an AVR Senden und Empfangen
etwas Empfangen bzw. Senden zu können. Pro Board sollten 64 Bit gesendet bzw. gelesen werden. Wenn Atmega diese 64 Bit hat soll er sie über den SPI Rauschreiben. Aber „verteilt“ auf ein paar mal. Ich weis nicht genau wie ich das erklären soll deshalb nun
über SPI 1010101000000000 Beim 2. Senden, 10ms – 20 ms später 0000000010101010 Usw…. bis alle 64 Bit draußen sind. Diese 64 Bits schalten Bistabile Relais (2 Spulig) welche 4 ms benötigen zum anziehen bzw. abfallen. Um das Netzteil kleinzuhalten habe ich mir nun überlegt nur 4 Relais gleichzeitig
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16 unabhängig arbeitende Oszillatoren ?
Augen die eleganteste Lösung. >Fazit - - welcher Controller kann das? Immer noch der gleiche. ATmega8 oder ATmega32, eigentlich jeder mit genug IOs. MFG Falk
Gefühl ein bestehendes Programm solange geändert, bis es halbwegs das macht, was du willst? >Ein Atmega 8 hat 23 I/O Pins, ein Atmega 16 32 I/O Pins. Nimm den ATmega16. >Wenn ich mir andere Programme ansehe , beginnt dies immer mit der >Auswahl des Controllers Passt. >Bin ich damit mit Euch
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VGA-Signal digitalisieren
dann wäre doch ein abtasten des fbas-signal noch besser möglich, es braucht doch 64µs ..oder? da könnte man doch schon was mit 16mhz machen? wer kann so etwas mal vorstellen mit dem atmega644 oder kleiner und dem adc. mfg
solche Digitizer gab es schon für Apple ][ und C64, da sollte der ATMega das auch locker schaffen. Aber mehr als den Lerneffekt bringt das heute nicht mehr glaube ich.
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RAM Baustein
festgestellt das der 14 Adresspins hat, da kann ich ja eh nicht viel mit Anfangen (hab nur einen ATMega8). mfg Max
ne Appnote dafür, habe ich nicht nachgeschaut. Richtig Spaß macht's eigentlich erst mit einem ATmega103 (veraltet) oder 64 oder 128, dort hat man dann trotz externem RAM immer noch ein paar Portpins übrig. Bei den 40-/44-pinnigen Bausteinen ist ja sonst gleich die Hälfte aller Portpins wech...
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Welche Programmiersprache für Comports?
nur eine 32-bit-Version für > Windows vorhanden. Und, wo ist das Problem? Brauchst Du zwingend 64-Bit-Programme? Ansonsten liegt der Kram im Sourcecode vor, mit VS sollte es möglich sein, daraus auch eine 64-Bit-DLL zu machen. Hier https://core.tcl-lang.org/tcludp/dir?ci=tip wird beschrieben, wie man das übersetzt; wenn man sich mit VS auskennt, sollte ein 64-Bit-Build keine Raketenwissenschaft sein. Aber vielleicht findest Du ja hier was anderes: https://wiki.tcl-lang.org/page/UDP+for+Tcl