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Einstieg: SMD Atmel
aufwärtskompatibel zum ATmega8, aber es gibt sie in unterschiedlichen Größen von 4 KiB Flash (ATmega48) bis 32 KiB (ATmega328), teilweise auch mit "Picopower" (Suffix P) und mittlerweile als "die-shrink"-Version (Suffix A). Im Gegensatz zum ATmega8 kann man diese (bspw. mit einem AVR Dragon) auch online
Ich progge SMD tinys immer mit einem SO8 bzw. SO14 Sockel. Gibts für um die 10 Euro in der Bucht aus HK. Gibts bestimmt auch für größere Gehäuse. z.B. : http://www.ebay.de/itm/SOP-14-SO14-SOIC14-SOP14-To-DIP14-Socket-Adapter-Zif-/220860702587?pt=LH_DefaultDomain
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zugriff auf arrays optimieren
Wo kann ich denn den WinAVR mit gcc 4.5.0 bekommen? Der aktuelle WinAVR 20100110 bassiert auf gcc 4.3.3.
jw schrieb im Beitrag #1714974: > Wo kann ich denn den WinAVR mit gcc 4.5.0 bekommen? > Der aktuelle WinAVR 20100110 bassiert auf gcc 4.3.3. Den Quelltext von GCC 4.5.0 herunterladen, configure für den Cross-Compiler "avr-gcc" angeben und kompilieren. Fertige
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WS2812 LED-Streifen mit Raspberry Pi 3 ansteuern?
ware das Prinzip (egal ob SPI oder UART) leider deutlich komplizierter umzusetzen als beim AVR. Jedenfalls wenn Linux als OS die Basis sein soll... Dazu würde nämlich der Kern meiner AVR-Lösung als Treiber umgesetzt werden müssen, sonst grätscht das nicht echzeitfähige System für den userspace
branch, ld, shift, out...) 8 Register POP = 8Cy //* Selbst mit nur 4 Registern sind es 14us ISR reti = 4Cy ============================== Gesamt = 32Cy [/c] 32Cy * 4 Aufrufe = 128Cy = 16us bei 8MHz. Anstatt 9-10us bei Bitbanging. Dann gibt
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ATMega1284P Timer1 und Timer3 synchronisieren
TOP in ICR = 0xFF gesetzt (mein Hameg ist bei 0xFFFF > leider zu dunkel) und Bottom ist ja in Mode 14 = 0. Mode 14 ist *Fast-PWM*. Der Text gilt wie gesagt nur für nicht Fast-PWM. Peter
bei deaktivierem ADC/VREF komme ich auf 2,1 - 2,15 mA. Also trotz besserem Datenblattwert beim AVR gleichauf mit dem PIC24FV32KA302 bei 3,2768 MHz Quarz und 4*PLL also 13,1 MHz. Das einzige Problem das ich im Moment noch habe ist daß die Schaltung plötzlich "über Nacht" nach Auschalten und wiedereinschalten
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ATMEGA8 Soundgenerator/Synthizer
, daß ein SID-Player oder ein Synth mit einem ARM oder einem DSP kein großes Problem ist. Aber ein AVR ist sehr viel einfacher im Handling als ein ARM... das ist schon ein Vorteil. Preislich ist der ARM7TDMI ja fast so preiswert wie ein ATmega32... also kein Vorteil des AVR. Gruß, SIGINT
die sound.c explizit in das Projekt mit aufnehmen. Frage doch mal hier im GCC-Forumsthread bezüglich AvrStudio6 nach. Auf AvrStudio4 geht es.
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MSP430F1611 TimerA Interrupt Problem
: BIS #0x1000,R14 ; 0xFFF6 USART 1 Receive RETI PORT1_VECTOR_ISR: BIS #0x800,R14 ; 0xFFE8 Port 1 RETI TIMERA1_ISR: BIS #0x400,R14 ; 0xFFEA Timer A CC1-2, TA RETI TIMERA0_ISR:
: BIS #0x20,R14 ; 0xFFF4 Watchdog Timer RETI COMPARATORA_VECTOR_ISR: BIS #0x10,R14 ; 0xFFF6 Comparator A RETI TIMERB1_VECTOR_ISR: BIS #0x08,R14 ; 0xFFF8 Timer B CC1-2, TB RETI TIMERB0
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10khz rechteckspannung mit uC
Systemtakt und die möglichen Prescalerwerte für den Timer. Nehmen wir als Beispiel einfach mal einen Mega32@8MHz. Dieser Methusalem besitzt nur einen Timer mit zwei PWM-Kanälen, den Timer1. Also nimmt man den. Der am besten für die Aufgabe geeignete Timermodus ist FastPWM mit ICR1 als TOP (Modus 14). Mögliche
* PWM10khz.c * * Created: 03.09.2014 13:07:57 * Author: Bernhard F. */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdbool.h> volatile bool ADC_summe_changed=false; volatile uint16_t ADC_summe=0; volatile uint8_t ADC_zaehler=0; uint16_t ADC_ergebnis=0; void initialisierung
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Tiny15 zur Relaissteuerung
Ich glaube, BasCom ist für den Tiny15 nicht geeignet. Zumal der Tiny kein SRAM hat, sondern nur 32 Rechenregister als Speicher.
Widerstand gegen Masse an das Gate des MOSFET. Sorgt dafür das der MOSFET sicher sperrt, wenn der AVR sich im Reset befindet, wo die IO-Pins auf Eingang geschaltet sind und das Gate des MOSFETs in der Luft "hängt".
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
Wenn mein Code vom 15.08.2018 14:32 funktionierte, dann kann es die geänderte Entprellroutine sein, die ich nun erneut umgestrickt habe. Allerdings vermute ich eine Deiner Selbsteinbauten als Schuldigen, nämlich: [code]If Marke2
nicht bemerkt haben, hier würde ich auf eine Antwort von Dir warten: > Wenn mein Code vom 15.08.2018 14:32 funktionierte, Denn da ich hier nicht debuggen kann, muss ich mir den Ablauf des Programms vorstellen und raten - auch mittels Details des Fehlverhaltens - was da wohl reinspuckt. Vermuten würde
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AVR128DA28 Temperatursensor
vielleicht fällt ja jemanden von euch etwas auf.. Die Beschaltung sieht wie folgt aus: [code] AVR läuft mit 24Mhz, keine Interrupts aktiv 2x 1000uF zwischen + und GND AVDD(14) = 3,3V GND(15) = GND PORTF1 RXD -- ESP8266 PORTF0 TXD -- ESP8266 PORTA1 RXD -- PC PORTA0 TXD -- PC PORTD0 LED (mit
direkter Programmierung. Ist im Grunde nichts weiter wie die App Notes zusammengefügt. [c] /* AVR128DB64 'onChip ADC temperatur measuring with 32kHz onchip RTC Event Trigger" */ Stream &cout {Serial2}; void setup() { Serial2.swap(1); // PF4 TXD2 / PF5 RXD2 Serial2.begin
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MEGA 128 verrechnet sich
solltest Du nicht die Math-Lib verwenden. Schau mal nach GMP, wenn ich auch bezweifle, daß es das für den AVR gibt. Warum brauchst Du überhaupt so eine hohe Präzision in einem AVR? Das ist doch eher eine Aufgabe für eine FPU. ciao, Stefan.
braucht. Kannst Du mir eine nennen? :-) Daß double nicht mit 64-bit ausprogrammiert ist auf dem AVR ist keine Sache des Compiler. Das ist eine Sache der AVR-Libc. Du könntest ja die Routinen aus der AVR-Libc nehmen und entsprechend aufbohren. Daß sich jemand hingesetzt hat und GMP auf den AVR portiert
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
3.0~3.4 V 2700~3300° 1,06 Euro 3W Power LED White 140~160 lm 3.2~3.8 5500~6500° 1,14 Euro 3W Power LED White 160~180 lm 3.2~3.8 5500~6500° 1,18 Euro 3W Power LED White 180~220 lm 3.2~3.8 5500~6500° 1,32 Euro 5W Power LED White 280~320 lm 6.4~7.6 5500~6500°
Ich suche regelmäßig nach ihr - seit knapp 14 Tagen ist es ausgesprochen ruhig um sie.
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AVR und C++ - ein Versuch
habe ich in den Verzeichnissen "ex0" und "ex1" > zwei Beispiele beigefügt, die sich mit > [code]avr-g++ -mmcu=atmega8 -Os -std=c++11 -I ../includes/ -o main > main.cpp[/code] > übersetzen lassen. Danke für deine Code Inspiration. Du speicherst 32 Bit pro Pin ab, etwas großzügig finde ich.
Thomas W. schrieb im Beitrag #4762841: > Du speicherst 32 Bit pro Pin ab, etwas großzügig finde ich. Das sieht nur so aus; tatsächlich optimiert der avr-g++ das restlos weg. > Speziell da > man DDR und PIN aus PORT errechnen kann, die Register Offsets
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
8 Pins: ATtiny 13, 15, 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64,
32Bitters ausschaut.
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ext. Memory-Interface: Verwirrung mit phys. Adr.
also es geht um ATMEGA2561 mit intern 8KByte SRAM, extern sind 32 KByte angeschlossen .. 64KByte kann er adressieren. die 32KB sind so wie laut datenblatt, also XMem_Bit[0-14]<->Adr._Bit[0-14] angeschlossen ! wie ist das nun mit dem speicher den ich wirklich
>die 32KB sind so wie laut datenblatt, also >XMem_Bit[0-14]<->Adr._Bit[0-14] angeschlossen Wenn bit 15 nicht ausgewertet wird stimmt das was A.K. sagt dann geht dein Speicher bis A1FF.
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USBbrog Problem
avrdude: Version 5.5, compiled on Jun 9 2008 at 14:32:04 Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/ System wide configuration file is "C:\WinAVR-20080610\bin\avrdude.conf" Using Port : usb
5.5, compiled on Jun 9 2008 at 14:32:04 Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/ System wide configuration file is "C:\WinAVR-20080610\bin\avrdude.conf" Using Port : usb
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Taugen MSP430 noch was?
http://www.edn.com/electronics-blogs/other/4419922/9/Slideshow--The-most-popular-MCUs-ever Da ist AVR, Pic16, STM32 und MSP430 mit drinnen - also nix Nische!. Dem TI traue ich das größte Durchhaltevermögen zu. rgds
billig sind sie aber nicht. Der MSP430F5310 kostet bei Mouser in 25er-Stückzahlen 3,99 EUR, ein STM32F030 (mit ähnlichen Parametern) 1,14 EUR. Außerdem ist der CCS5 begrenzt auf 24kB Codegröße, und die Vollversion kostet richtig Geld. Hier verstehe ich die TI-Politik nicht so recht. Würde ich nochmal
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tqfp socket - Oder: Programmieren von vielen TQFP AVRs
__avrdude schrieb im Beitrag #4528687: > Ich muss viele (knapp 50 Stück) AVR im TQFP-32 Gehäuse flashen Nimm stattdessen 8051 im TQFP-32 die werkseitig mit Bootloader kommen, sind auch noch meist billiger und schneller als vergleichbare AVR z.B. EFM8BB31F16G-A-QFP32 50 MHz 16K 12-bit ADC/DAC 0.90 EUR EFM8LB12F64E-A-QFP32 72 MHz 64K 14-bit ADC/DAC 1.70 EUR
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LED dimmen mit Fading oder lieber mit PWM
ATTiny zu PWM einlesen. Vielleicht hilft auch das Tutorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_PWM.
ATtiny402, ATtiny412 // LED fade-in fade-out 10-bit PWM // PWM output: Pin 7 (PA3) #include <avr/io.h> uint16_t pw[64] = {0,1,1,1,2,2,3,4,5,7,8,10,12,14,16,18,21,24,27,30,34,38,43,48,54,60,67,74,81,89,98,108,118,128,140,152,164,178,192,208,225,247,270,294,319,343,368,396,424,452,481,511,543,577,612,650,689,730,773,819,867,917,969,1023
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Bessere Poti Schaltung für Arduino?
Eingang mit > pinMode als digitaler Ein/Ausgang > definiert wurde, werden aus A0 bis A5 die Pins 14 bis 19. > A6 und A7 kann man nicht digital nutzen. Besser in die Quelltexte gucken: [c] #define PIN_A0 (14) #define PIN_A1 (15) #define PIN_A2 (16) #define PIN_A3 (17) #define PIN_A4
PIN_A5; static const uint8_t A6 = PIN_A6; static const uint8_t A7 = PIN_A7; [/c] Also A0 ist 14. Egal ob analog oder digital verwendet.
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Billigere Alternative zum FT232BM
SiLabs und sicherlich noch anderen. Alternative: Selbstgestrickte USB-Seriell-Bridge mit kleinem AVR und Code von obdev.at
ich werde es einfach mal probieren, wenns nicht läuft kann ich immer noch auf den FTDI gehen. Der AVR-U ist auch deutlich billiger als ein normaer MEGA32 Gruß Tom
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SD-Card über SPI - manche gehen, manche nicht.
Multi-Slave System für SPI aber sollte die wesentlichen Sachen verdeutlichen. PS: Ich arbeite mit 32MB Banken, weil 16 Bit für den CCS noch gut zu handeln sind und mein Projekt mehrere Banken braucht. Mit einer FAT haperts leider, gibt da nichts für PICs und eine von AVR umschreiben... nee, die Codes
Probleme erklären. Link anklicken und nach unten scrollen: http://www.shop.display3000.com/pi8/pi14/pd102.html
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Hilfe Software für Microcontroller, woher bekommen?
Pinkompatibel zum STM32F091, sozusagen der kleinere Bruder. Der hat 14 Touch-Pins, würde von dem her gehen. Das ist das gute an der STM32 Reihe, nahezu alle µC sind bis auf wenige Pins zueinander Pinkompatibel und austauschbar
. Der ist > Pinkompatibel zum STM32F091, sozusagen der kleinere Bruder. Der hat 14 > Touch-Pins, würde von dem her gehen. > Das ist das gute an der STM32 Reihe, nahezu alle µC sind bis auf wenige > Pins zueinander Pinkompatibel und
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ARM welche Entwicklungsumgebung, welches JTAG Interface ?
erhältlich. Damit kann (werde) ich also leben. Dabei kostet JTAG-Interface, Eval-Board und (auf 32k beschränkte) Soft weniger als nur das J-Link von Segger alleine. Andere J-Link Bundles in vernünfigen Preisregionen habe ich leider nicht finden können. Das Upgrade von 32k auf 511K kostet übrigens
vmaster@magrathea:~/openocd/mingw/trunk$ uname -a Linux magrathea 2.6.22-ck1 #2 PREEMPT Sat Jul 28 16:14:50 CEST 2007 i686 GNU/Linux ./bootstrap ./configure --host=i586-mingw32msvc --enable-parport --enable-ft2232_ftd2xx --enable-amtjtagaccel --enable-gw16012 --enable-presto --enable-parport_giveio
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Pollin Addon-Board V1.0
jetzt weis ich nicht obs am programm oder am board liegt das es nicht klappt. ich programiere miot avr. hat vieleicht von euch jemand ein kleines demoprogramm für einen atmega 8(12MHz),16 oder 32 (16MHz) damit ich meine unfähigkeit schon mal ausschließen kann? und vieleicht eine kurze beschreibung
Ist auch egal ob in AVR oder AVR-GCC
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AVR MCU - Warum 8-bit?
Schau mal hier vorbei, da wird ein Modell der Mikroarchitektur von AVR Prozessoren eingehend beschrieben: http://web.engr.oregonstate.edu/~sinky/teaching/4.AVR_Microarchitecture.pdf
. Vergleiche "avr instruction set reference". Was ich davon halte, habe ich ja bereits zart angedeutet...
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STM32 NUCLEO H743ZI - Ethernet / WebServer-Probleme
KiB SRAM, 2048 KiB flash in at least 128 KiB pages. file H743ZI_LwIP_Test.hex md5 checksum: ffe8c2f14a5b707fca956874d2494734, stlink checksum: 0x00a937bc 2023-05-02T16:13:54 INFO common.c: Attempting to write 207652 (0x32b24) bytes to stm32 address: 134217728 (0x8000000) 2023-05-02T16:13:55 INFO common.c
>RAM_D2 13. im main.c::while(1) ethernetif_input(&gnetif); + sys_check_timeouts(); einbauen 14. Laden und starten; Ping 192.168.10.104 -> "Antwort von 192.168.10.104: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=255" -Projekt aus "c:\xxx\CubeMx\H7\EmMxEth_STM32H743ZI_01" erzeugt -Projekt mit VGD-Wizard erzeugt (
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PIC Einsteiger/Umsteiger
Für PIC immer bei Sprut schauen: http://www.sprut.de/ avr
ich gesehen habe. Habe dann schnell zu ZILOG ez8 ENCORE bzw. ZILOG XP (Temp-Sen,ADC,RS232)und AVR Mega 32 gewechselt. Michael Skropski schrieb im Beitrag #3047323: > Die IDE nicht, aber die XC-Compiler. 30 Tage Vollversion und danach > > erste Optimierungsstufe. gibt aber auch andere Compiler
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
jede menge RAM und 16 Bit D/A-Wandler. Um das sinnvoll handhaben zu können braucht's 'ne 16- oder 32-Bit CPU.
Beim einem AVR kann man externes SRAM direkt anschliessen.
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Zeiten bei den AVRs - großes Problem
Woher nimmst du die 8MHz? Bist du sicher, dass der AVR nicht doch mit den internen 1MHz werkelt? ...
ist. Hier mal einige Beispiele für Zeitzählung mit Timer in Assembler: http://www.hanneslux.de/avr/stopuhr/index.html http://www.hanneslux.de/avr/zuenduhr/index.html ...
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ATXMega mit externem Quarz läuft nicht an
einen Pin toggln. Leider zuckt der ATXMega nicht. Ändere ich obigen Code auf [c]OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm; while(!(OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm)); CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_RC32M_gc;[/c] dann läuft auch der ATXMega. Jetzt frage ich mich: Habe ich bei obigen Zeilen etwas vergessen
Beitrag #4832898: > Jens schrieb im Beitrag #4832576: >> 15pF und 14745600 Mhz. > > Boah ehy, 14,7Ghz.. > > Gruß, > Holm Wenn man schon klug kacken will, dann aber richtig: es wären 14,7 THz...aber wir wissen ja alle, dass Jens nur ein Komma vergas und 14,7 MHz meinte ;)
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µC Speed
das gerne mit AVR machen, um nicht noch eine Sprache zu lernen und 'nen Programmer zu kaufen. Angenommen der 80320 hat auch 'nen Vorteiler, dann könnte das doch auch ein AVR schaffen?
geringere Leistung, die kleinen Speicher, die damals meist verwendete Speicherwortbreite von 12/14 Bit und das gewöhnungsbedürftige Speichermanagement gestört. Die AVR haben mich einfach von Anfang an überzeugt und ich bin bisher auch noch nicht wirklich entäuscht worden. Aber um das nochmal zusammenzufassen
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Erkennen, ob ein unbeschriebener AVR läuft.
wartet auf einen Reset. Da die automatischen Resets ja auch nicht aktiv sind bei einem unbeschriebenen AVR wartet er auf den St. Nimmerleinstag sofern nicht die Resetleitung auf 0 gezogen wird oder man was anderes Sinnvolles mit dem AVR macht.
Funktion wird niemals verlassen. Beispiel für eine leere main() Funktion beim ATtiny13, cmpiliert mit avr-gcc 5.3.0: [code] Test.elf: file format elf32-avr Sections: Idx Name Size VMA LMA File off Algn 0 .text 0000002c 00000000 00000000 00000054 2**1
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PID-Regler mit anti-Windup
JÜrgen G.: habe meinen Login wiedergefunden ;) War mal THM. Sind long int, float und double beim AVR nicht alle 32 bit?
. mit Deutsch an sich haben wirs nicht so... THM wrote: > Sind long int, float und double beim AVR nicht alle 32 bit? jup glaub schon... nur das float nachkommazahlen darstellt... und der AVR keine floatingpoint unit hat tut der sich ein wenig schwerer...
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DAB+ Modul KeyStone 8650
working normal as the original firmware after the startup sequence. 2. when pin 6 of the PIC18F14k50 is making high (>2,6v), the USB-->rs2332 is disabled and bluetooth control is possible. (RX/TX of the HC-05 is parallel connected to the keystone). I've connect the HC-05 pin32 to pin6 of PIC18F14k50
3C 00 03 80 00 F4 40 80>73<60 80 00 12 F4 40 00 <..€.ô@€s`€..ô@. 4A 00 04 D7 80 25 04 01 CC 2C 00 32 30 31 36 2D J..×€%..Ì,.2016- 30 31 2D 32 36 2E 31 38 2D 34 30 2D 34 35 2E 37 01-26.18-40-45.7 30 33 34 33 32 32 36 33 35 38 32 30 34 39 34 33 0343226358204943 39 33 2E 6A 70 67 D0 0A 69 6D 61 67 65
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[S] Nachfolger für AVR Dragon: UPDI Programmer + Debugger für AVR 8-Bitter in MC Studio v7 gesucht
https://www.reichelt.de/universal-isp-programer-avr-stm32-esp-lpc-diamex-exa-prog-p305203.html kann laut Beschreibung auch UPDI und https://www.reichelt.de/xplained-nano-attiny416-attiny416-xnano-p353975.html
Stephan S. schrieb im Beitrag #7671395: > https://www.reichelt.de/universal-isp-programer-avr-stm32-esp-lpc-diamex-exa-prog-p305203.html > kann laut Beschreibung auch UPDI Auch nicht schlecht!!! Hier fehlen mir nur Erfahrungswerte wie gut das Teil mit Microchip Studio mitspielt!?? Mit
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Eigenentwicklung um 24 Bit Daten aus Datei parallel auszugeben
einlegen und diese an > 24 Pins mit der gewünschten Geschwindigkeit parallel ausgeben? Mit einem 32 bit Prozessor, der auch 32 bit Ports hat, wie AVR32. Noch eleganter per zeitgebergetriggetem DMA. Ansonsten 3 8 bit ports in der nötigen Geschwindigkeit laden und per Clock-Impuls am 25 Ausgang
Jörg W. schrieb im Beitrag #7178807: > Sollte aber auch einer sein, der nicht (wie viele STM32) auf nur 16-bit > IO kastriert worden ist. Atmel-ARMs können das an sich (nicht nur deren > AVR32). Wobei das letztlich wahrscheinlich ueber den Handschacke abgefangen werden koennte. Auch bei
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Dynamischer Variablenname in Scheife hochzählen
Stufe 12 int LED13 = 36; // Output RGB-Leiste Stufe 13 int LED14 = 37; // Output RGB-Leiste Stufe 14 int LED15 = 38; // Output RGB-Leiste Stufe 15 int LEDblau = 3; // Farbe blau an Pin 3 int LEDrot = 5; // Farbe rot
So? int LED[] = { 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38}; pinMode(LED[], OUTPUT);
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Frage zu Ressourcen (Grafkdisplay 240x128)
eher als Flimmern wahrgenommen wird. Es wäre aber auch dann vermutlich eher die Frage von Ram am AVR, um Rechnereien zum Löschen/Setzen dort möglichst zeitgünstig zu organisieren. Der Zugriff auf das Display-Ram ist ohnehin durch das Display begrenzt, der ist merklich langsamer als es der AVR könnte
des Display an A14 hängen, ist auf allen Adressen zwischen 8000 - BFFF C/D auf 0 und zwischen C000 und FFFF ist C/D auf 1. Wenn Du z.B. einen 74HCT138 an A13,A14,A15 hängst, bekommst Du 8 Bereiche zu je 8kb die Du mit
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Drahtlose Temperaturüberwachung der Tiefkühleinheit - möglich?
https://forum-raspberrypi.de/forum/thread/39138-homematic-batteriebetriebener-temperatursensor-mit-avr-und-asksinpp/ das gekoppelt mit einem ESP32 mit LoRa Funk und OLED wäre dann für draussen komplett
Antenne im Sender ein zusammengeknautschter 17cm Draht... Bild von dem armen Ding: http://www.avr.roehres-home.de/sensoren/i_uni_sensor.html Gruß aus Berlin Michael
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f0/Schaltplan_transistortester.png das muss dann den booster starten und der den AVR aber wie? mit einer RTC DS3231 die vom AVR die Alarmzeit gestellt bekommt und am INT Ausgang -> /SQW den Booster startet. RTC weckt AVR habe ich schon mal programmiert, das zu Booster wecken
Anlaufphase des Quarzes viel „tote Energie“ verbraucht wird – der MSP430 benutzt einen durchlaufenden 32-kHz-Quarz und eine PLL für den Haupttakt. Dieser Vorteil ist aber dahin, wenn man den AVR aus dem RC-Oszillator betreibt, denn der läuft innerhalb von ein paar µs an. Die Variante mit einer
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richtige Übergabe an OCR1AH
Bitstelle 15 14 13 12 11 10 9 8 Weret 32768 16384 8192 4096 2048 1024 512 256 Bitstelle 7 6 5 4 3 2 1 0 Wert 128 64 32 16 8 4 2 1 Für 4000 also 2048+1024+512+256+128+32. Da überall eine 1 der Rest 0.
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
Hallo Benedikt, >Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator) >Datum: 14.05.2009 13:12 >Dateianhang: rfm12_rs232_rxtx_check5.zip (215 KB, 229 Downloads) Deinen Code ausgepackt, ins AVR Studio geworfen, kompiliert, auf ein mega8/rfm12 868MHz setup geflasht, läuft auf
Pollin Funk-Avr-Evulationboard V1.20 * RFM12 mit 17cm-Draht-Antenne * Atmega32 mit 16 MHz-Quarz Änderungen in den Dateien rfm12_rs232_rxtx_check5.zip: main.c ====== CPU-Frequenz - #define F_CPU 10000000UL
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Parallax Propeller - Erfahrungen, Vertrieb in D?
zu brauchen wie ein AVR? Wie programmiert man den? Vg, Conny
@Abdul: Da dürfte schon ein kleiner reichen (vielleicht so um die 70 MHz). Ein dickes Ding (STM32F4) kriegt ca. 800 Hz bei einer 32 Bit FFT hin (http://www.technologische-hilfe.de/fft-benchmark-auf-einem-stm32f4-microcontroller-beagle-bone-black-und-pc-support-266216632.html)
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Schaltung OK?
Hi >Da es aber nur Eingänge sind... LCD7..14 sind die Datenleitungen. MfG Spess
würde, oder? Welchen Controller > würdet ihr dafür nehmen und wie sollte dieser am besten mit dem Mega32 > zusammenarbeiten (d.h. welches Protokoll)? Dann hätte ich auch ein paar > Pins mehr frei und müsste keine mehrfach belegen. Man kann auch 5 AVR nehmen, um etwas Nachdenken im Vorfeld einzusparen
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Suche Hilfe bei Optimierung Bootloader
, ab der geschrieben werden soll. Ich dachte das wäre eine Page-Nummer. In dem Fall ist ein uint32_t ok, da es ja AVR mit mehr als 64K Flash gibt. Aber dann sollte die Rückmeldefunktion auch mit einem uint32_t operieren!
DADDR_RX_MAIN_DEF=1 -DADDR_BROADCAST_DEF=0 -DMY_DEF_ADDR=1 -DADDR_DEBUG_RS232_DEF=99 -DMAX_FUNC_CNT=32 -DTARGET_AVR -std=gnu99 -ffunction-sections [/code] Linker [code] avr-gcc -mmcu=atmega32 -I. -MD -MP -MF .dep/bootloader.elf.d -D_TYPE_1007_="1007" -DMODULE_TYPE="1007" -DMODULE_ID=0x1007 -DF_CPU
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Webserver Code von Ulrich Radig lässt sich unter Linux nicht kompilieren
-c -mmcu=atmega32 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=usart.lst -std=gnu99 usart.c -o usart.o Compiling: stack.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32
-c -mmcu=atmega32 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=usart.lst -std=gnu99 usart.c -o usart.o Compiling: stack.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32
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Benötige Hilfe mit Atmega16
Gubbi\Desktop\Firma\Technik\Punktschweißen\dateien\neuhex\welder_neu\..\..\..\..\..\..\..\..\..\WinAVR-20100110\avr\include: command not found make: [welder_neu.o] Error 127 (ignored) mmcu=atmega16 -Wl,-Map=welder_neu.map welder_neu.o -L"C:\WinAVR-20100110\avr\include\avr" -L"C:\WinAVR-20100110\avr
Auch im AVR Simulator kann man mit der Stopwatch die Zeitschleifen ausmessen. Weil der AVR Simulator seine Zeit zum Simulieren braucht, braucht man aber etwas Geduld dafür.
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conversion float nach int
) + max * adcValueNormalized; OCR0B = (uint8_t) ocr; } [/c] "accum" ist ein 32-Bit Fixed-Point Typ mit Signatur s16.15, also Signed mit 16 Vorkomma-Bits. Für "Embedded-C" gibt's keinen eigenen GCC-Schalter, man muss GNU-C verwenden, also etwa [code] avr-gcc -Os fix.c -save-temps -mmcu=attiny13a -o fix.elf -std=gnu99 [/code] Codegröße im ELF ist 460 Bytes mit avr-gcc v8, also inclusive Startup-Code und Lib-Funktionen (32-Bit Fixed-Point Multiplikation und Division mit Rundung zum Nächsten). Mit "unsigned accum" und Konstanten (Suffix "uk") fällt die Codegröße
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Nintendo Emulator
Bit Farbtiefe, 16 Bit Datenbus. Speicher: 128 kiB RAM, 64 kiB Video RAM pro PPU (128kiB), 2 bis 32 MBit Cartridge ROM" (aus http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Nintendo) Das auf einem AVR zu emulieren, würde ich mich auch nicht trauen, wenn ich ein besserer Softwareentwickler wäre. Bei einem
vom GP32 für den ARM7 anpassen. Projekte für den GP32 gibts genug.