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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
Es gibt SRAMs mit 64Mbit. Sind aber bissel teuer.
Beim einem AVR kann man externes SRAM direkt anschliessen.
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Shift vs. Union - Was ist effizienter?
avr-gcc 4.7.2, -O2
, denn da ist überhaupt nix AVR-spezifisches dabei (im Gegensatz zum Ziehen einer teuren Division über ein SEI / CLI, was eine Eigenart von avr-gcc ist). Evtl hat es mit alignment zu tun und man brauch __builtin_assume_aligned oder
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Eigener Versuch eines UART-Puffers
UCSR0B |= (1<<UDRIE0); // UDRIE Interrupt on } } // // MAIN FILE: #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdlib.h> #include <string.h> #include "Mainboard_UART_functions.h" #include <util/delay.h> #define uart_buffer_size 3 // VARIABLES unsigned
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 0 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 0 0 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 0 0 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 0 0 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 0 0 80
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Kein cout in AVR Eclipse.
deinem Fall ist das der avr-gcc. Das AVR-plugin sorgt nur dafür, daß Eclipse passende makefiles für den AVR-gcc erzeugen kann. Da ist kein Simulator dabei. Der avr-gcc erzeugt code für einen AVR (welch Überraschung). Dieser
wählst du in den projektsettings unter AVR aus. Gebau deise Dinge wickelt das AVR-plugin ab. Oliver
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ATMega648 geplant? Oder kleiner ARM für 5 Volt?
ARM mit ... 5 Volt Versorgung Die sind sehr selten, aber es gibt den neuen Kinetis KE02 LQFP32 (64 KB flash, 256 B EEPROM, 4 KB RAM). Ansonsten waren z.B. bei NXP auch die 8051 schon 3.3V und bei den ARM ist es so geblieben. Hier wäre der neue LPC1347 ein Kandidat (64 KB flash, 4 KB EEPROM, 12
ATMEGA64M1-15AZ 5V 32pin 64k flash 4k SRAM 2k eeprom bei digikey gefunden
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
das Gleiche an. Es wird dann selfmade FunkDMX hinzukommen. (Link zu FunkDMX: http://www.fritzler-avr.de/epro/licht_funk.php) Das Display besteht aus den doch recht günstigen aber auch alten (1994!) LED Matrixanzeigen in Rot und Grün von Pollin. Mit 64x64mm Außenmaßen und 11m LEDs auch schön groß
Strippenwirrwar weg und es gibt nur noch ein Kommandozeilenprogramm für die verschiedensten Typen: - Atmel AVR - Microchip PIC12/PIC16/dsPIC33 - Freescale HCS08/S12X - Freescale Coldfire (nur über EZ-Port) - STM8, SPC560B (nur über Bootloader) - MSP430 (nur über SBW) - TMS320F28xx (nur über Bootloader)
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
findet hier noch ein leistungsstarkes und sehr preisgünstiges Board (Cortex M4 mit 256KB Flash und 64kB RAM) mit einer angepaßten "ARDUINO"-Entwicklungsumgebung. Alle AVR Libraries laufen auch auf ARM!
findet hier noch ein leistungsstarkes und > sehr preisgünstiges Board (Cortex M4 mit 256KB Flash und 64kB RAM) mit > einer angepaßten "ARDUINO"-Entwicklungsumgebung. Alle AVR Libraries > laufen auch auf ARM! Da fehlt natürlich der passende Link: http://www.pjrc.com/teensy/teensy31.html
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
#3482509: > Und da finde ich persöhnlich > den PIC beispielsweise viel näher an dem 8051 als den AVR. Ich fand den Übergang 8051 nach AVR recht einfach. Die größte Umstellung waren nur die vielen MOV-Befehle. Beim 8051 heißt alles einfach nur MOV, beim AVR IN,OUT,MOV,LD,ST,LDI,LPM usw.
Ein AVR macht bis zu 20MHz. ein PIC18 bis zu 64MHz (16MIPS) 20/4=5 16/3=5.333333
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RC Kanalerweiterung Spektrum DX7
Mittel: 8 x 1,5ms + 10ms = 25ms -> Wiederholrate 40 Hz 8 x 1,5ms + 20ms = 35ms -> Wiederholrate 28 Hz Das ist für Flugbetrieb einwandfrei geeignet!
unabhängige Bits halte ich persönlich für machbar, 6 sind zu sehr fehlerbehaftet. Das sind immerhin 64 unterschiedliche Impulslängen innerhalb von 0,9ms (1,95ms minus 1,05ms), die der Dekoder sauber unterscheiden muß. Aber das kannst Du selber ausprobieren. Blackbird
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Fröling Heizungssteuerung auslesen.
ich die mitgeschriebenen Daten: Mein Aktuelles Testprogramm sieht so aus. #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include "lcd.c" #include <stdarg.h> #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #define F_CPU 3686400UL #define UART_BAUD_RATE 9600 void initUART(void) {
Steuerung anfängt sämtlichen Daten zu senden. Rinigen <\0><6>p<24>1??<\0>?? wam??????<24><15><7><28>*q~?? M???????<5><\b>?<\0>hq??u???bpl<20>??<16>?????h??-?P?EHp?JG???q?????A<\n>I<\0><28><7> +stato<\0>d<\0>zen 4<4>R??v?o???o?sSp?L<2>???w?3G?0/<\0>E?<25>p?Ffyv????hR<\b>???22?Y<23>K ??W.?-@<\
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Artikel
LPC1xxx für Umsteiger
Mikrocontroller gibt. Grundsätzlich kann man sagen, daß die schon länger existierenden Controllerfamilien wie AVR oder PIC oder ... (8-Bit) sehr wohl viele sinnvolle Anwendungsbereiche haben, und für sehr viele unserer Anforderungen ausreichend sind. Jedoch möchte man vielleicht nach vielen Jahren 8-Bit einfach
, aber warum mehr ausgeben, wenn es nicht zwingend erforderlich ist. Beispiel: Der preisgünstigste AVR-MEGA kostet 1€70 bei R*: ATMEGA 48PA-AU, TQFP32, 20MHz, 4kB-Flash, 512B-RAM, 256B-EEPROM, 2x8-Bit, 1x16Bit Timer, RT-Counter, 8x 10Bit ADC1xUSART, 1xSPI, 1xIIC,Power Consumption at 1MHz, 1.8V, 25°C
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Speicherplatzbedarf des Programms
. Ja, in den RAM. Im Flash ist er besser aufgehoben. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 > Program: 4808 bytes (7.3% Full) > Data: 4282 bytes (104.5% Full) >Datenspeicher mehr als 100% voll? Kann man das ignorieren? Der
Atmel-Studio auf Help/About Atmel Studio gehen und da im Fenster die "View Installed Components" auf "Atmel AVR (8 bit) GNU Toolchain" verstellen. Bei mir steht dann das hier im Fenster: Installed Packages: Atmel AVR (8 bit) GNU Toolchain - 3.4.3.1005 AVR Toolchain 8 Bit Version: AVR8_Toolchain_Version
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Adreßpointern für 384kB Flash und 16MB SRAM ist einfach nur krank. Zumindest der WINAVR konnte nur 64kB SRAM adressieren, unterstützen neuere AVR-GCC den Xmega besser? Ich hab mal den ATmega2560 benutzt, der ist dann ständig aufs Trampolin gesprungen, um die 256kB Flash zu erreichen. So ein Würg-Around
Beitrag #3620748: > Ich arbeite mit den verschiedensten Controller, habe aber einen > Schwerpunkt bei AVR und ARM. Für ein aktuelles Projekt benötige ich 2-4 > interne DACs (externe DACs per SPI ist zu langsam, außerdem benötigen > diese zu viel Platz). Aktuell bin ich daher bei den XMegas (64A1U - >
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Wie ist BASIC definiert?
, dass BASIC nur so etwas wie vom ollen C64 ist und man sich gar nicht vorstellen kann, dass BASIC auch z.B. Kapselung von Variablen haben kann. Ist "richtiges" BASIC wirklich so primitiv definiert oder entspricht das nur der Vorstellung bei
Klaus I. schrieb im Beitrag #3469486: > dass BASIC nur so etwas wie vom ollen C64 ist Nun, Basic ist deutlich älter als der C64. :-)
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Linux auf 8 bit µC?
sind da die Minimalanforderungen? Wie ist das eigentlich mit der Software für Linux, ob bei einem AVR oder ARM. Kann man sämtliche Linux Software einfach für die AVR/ARM Plattform compilieren?
IBM PC lief(EL Linux? irgendwie so hiess das), und es gibt auch immer noch jemanden, der auf einem AVR Linux bootet - aber der braucht 2 Stunden, bis der Prompt erscheint, weil der AVR einen 16-bit Prozessor emuliert. Ein echtes Linux benötigt auch eine MMU, die bei den normalen MCs nicht dabei ist.
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Gibt es mit DipTrace eigentlich keine Probleme?
schätzungsweise auch in Windows. Auch dort willst du ja beispielsweise 32-Bit-Applikationen in einem 64-Bit-OS noch laufen lassen können.
sich eagle benutzung für einen noch nicht geschädigten anfühlt ;-) http://codeandlife.com/2012/05/28/attiny2313-breadboard-header-with-diptrace/
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mikroBasic vs BASCOM
beherrscht. Warum das so ist? Ich denke der Grund ist einfach der, dass Bascom auch auf einem AVR mit 64 Byte RAM laufen muss. Da hat man einfach nicht viel Extra-Speicherplatz um lange Zeilen zu interpretieren.
S. schrieb im Beitrag #3469271: > Ich denke der Grund ist einfach der, dass Bascom auch auf einem AVR mit > 64 Byte RAM laufen muss. Da hat man einfach nicht viel > Extra-Speicherplatz um lange Zeilen zu interpretieren. BASCOM ist aber kein Interpreter, sondern (in der Theorie) ein richtiger Compiler
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PROGMEM Zeitdauer Zugriff auf Flash
Konstanten im Flash möglich wie im Tutorial beschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Nun stellt sich für mich die Frage, wie schnell der Zugriff ist. Ist die Zugriffszeit vergleichbar mit dem Zugriff im RAM? Im Tutorial habe ich dazu leider
Datenmenge ab. ;) Schreiben (solltest Du das wollen) dauert länger - da hilft vielleicht die Appnote AVR109, "Self Programming", weiter. HTH & Besten Gruß, Thiemo
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werbserver uip easyweb datenaustausch ethernet arm
Du kannst von meinem Webserver (bzw dem socketd darin) abgucken. http://stefanfrings.de/avr_io/index.html [code] // Do something when a connection has been established static PT_THREAD(handle_connection(struct application_state *app_state)) { PSOCK_BEGIN(&app_state->socket);
Eine gute und ausführliche Beschreibung der Protodingens findest du hier: http://stefanfrings.de/avr_io/protosockets.html Um etwas zu Senden musst du dich erstmal entscheiden ob TCP oder UDP. Wenn TCP dann ist eine Verbindung nötig, dann ist die nächste Frage ob die Verbindung aktiv (Client) oder
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USBprog und Debian Wheezy
angemeldet, das UDEV nicht kennt. Ein weiterer Test unter Debian Lenny ist positiv. Hier kann der AVR beschrieben und gelesen werden. Auch der Wechsel der Firmware funktioniert. Auch unter Windows 7 (64bit) kann ich nach einigen Verrenkungen die Firmware tauschen, AVRdude habe ich hier nicht getestet
" # USBprog with at89prog or usbprogrs232 firmware ATTR{idVendor}=="1781", ATTR{idProduct}=="0c64", MODE="664", GROUP="plugdev" # USBprog with Atmel AVR ISP mkII firmware # mawa 2014-01-02 Eingefügt und auskommentiert # ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="2104", SYMLINK+="avr/ispmkii",
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Welcher AVR-Prozessor ist der Richtige
ATtiny24 oder ATtiny84A eventuell. Schau mal hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Typen#Vergleichstabelle.28n.29_.2F_Ausstattung
:!%280,20%29%29,%28i:8302,v:!%280,1,2%29%29,%28i:8278,v:!%280,1,2%29%29%29,view:list%29,sc:1%29 Dort definierst du deine Randbedingungen, also Controllerserie AVR, mindestens 7 IO und von den 7 muss mindestens einer
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SPI-Empfangen
Hallo, ich bin noch anfänger, und möchte per SPI auf ein EEPROM (25LC64)zugreifen. Aber leider funktionierte es nicht so ganz(Das Empfangen). Ich habe immer 0x00 empfangen. Das senden klappt, habe dafür ein 74hc595 zum testen genommen. Um fehler in der verdrahtung oder am EEPROM auszuschließen, habe ich den Atmega 16 auf das AVR-NET-IO montiert, und versucht auf den ENC28j60 zuzugreifen, weil das der einzige andere spi chip ist, den ich habe von dem ich 100%ig weiß das er funktioniert. Nun gut, jedenfalls funktioniert es
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Allgemeine Fragen zum Stack
Hi! Ich habe auf der AVR-Checklistenseite folgendes gelesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Stackpointer_initialisiert.3F_.28Nur_in_Assembler_relevant.29 Nun in der Schule haben wir soweit mir bekannt
Das ist kein Unsinn. Die PMIC in den ATXmega kann etwas mehr, als das Interruptsystem im normalen AVR.
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Erfahrungen mit Platinen von www.elecrow.com
Christopher B. schrieb im Beitrag #4544398: > Bestellt am 26.03 > In Produktion am 28.03 > Geliefert am 12.04 Bei mir fast das Selbe. Bestellt am 26.3. In Prduktion am 28.3. Geliefert 13.4. Interessant ist, dass die Platinen erst am 7.4. per Airmail verschickt wurden. Wäre also
Shipment arrived at airport 2016-06-29 23:45 HONGKONG / Shipment departed from airport 2016-06-28 19:10 -- / The instruction data for this shipment have been provided by the sender to DHL electronically 2016-06-28 17:25 Shenzhen,China / Shipment operation completed 2016-06-28 03:50 Shenzhen,
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Größere Schriftart für Crius OLED
0x00,0x1C,0x20,0x40,0x20,0x1C,0x00,0x00}, {0x00,0x3C,0x40,0x30,0x40,0x3C,0x00,0x00}, {0x00,0x44,0x28,0x10,0x28,0x44,0x00,0x00}, {0x00,0x1C,0xA0,0xA0,0x7C,0x00,0x00,0x00}, {0x00,0x44,0x64,0x54,0x4C,0x44,0x00,0x00}, {0x00,0x08,0x36,0x41,0x00,0x00,0x00,0x00}, {0x00,0x00,0x7F,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00
Hi, gibt es dafür irgendwelche fertigen libs? Ich habe ein 128x64 Oled? Gruß kami
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Zweiter Timer zerschießt LCD Display
Hallo Forumsgemeinde, Ich bin ein AVR Greenhorn, dass mit C und einem ATmega8 zur Zeit am experimentieren ist. Mein Problem sieht zur Zeit wie folgt aus: Ich arbeite mich in die Region der Timer vor. Timer1 bekomme ich ohne weitere
TCNT2 = 244; // Auf 1 ms countTimer2++; } . . . TCCR2 |= (1<<CS22); // Prescaler von 64 TCNT2 = 244; // Vorladen TIMSK |= (1<<TOIE2); // Interrupts aktivieren und damit Timer starten sei(); [/c] Warum läuft dann mein LCD Display nicht mehr??? [c] // LCD control cmmands
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RNmega2560 via Bootloader programmieren
1.) HEX file in ELF konvertieren: [code] avr-objcopy -I ihex -O elf32-avr datei.hex datei.elf [/code] 2.) alle Sektionen der ELF disassemblieren (weil in der hex nicht mehr bekannt war, was .text und was .data war) [code] avr-objdump -D datei.elf
1.) HEX file in ELF konvertieren: [code] avr-objcopy -I ihex -O elf32-avr datei.hex datei.elf [/code] 2.) alle Sektionen der ELF disassemblieren (weil in der hex nicht mehr bekannt war, was .text und was .data war) [code] avr-objdump -D datei.elf
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
seriellen Port öffnet und darüber Daten mit dem Mikrocontroller austauscht, ist kein Hexenwerk. Einen "64-bit tauglichen" Compiler brauchst Du nicht, da Windows x64 ja weiterhin 32-Bit-Anwendungen ausführen kann. AVR-Studio 6 mit dem AVR-GCC läuft z.B. einwandfrei unter Windows 7 x64. Die Zielplattform ist
innerhalb weniger Stunden erste Schritte beibringen. Ein PC ist auch unheimlich komplex (übrigens 64 Bit heutzutage meistens), trotzdem fangen die meisten Menschen dort an, weil sie es leichter empfinden als die AVR-Programmierung.
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Als ich mir 2006 einen neuen Anfang mit Controllern gesucht habe waren AVR, PIC und MSP430 in der engeren Auswahl. Für den AVR gab es das AVR-Studio inklusive mit WinAVR einen GCC dazu. MPLab war auch Jahre danach noch einfach nur Mist im Vergleich und kostenlose, nicht
war bei den AVR halt um Welten bequemer.
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CRC kombinatorisch berechnen
vorbebrechnen, ist zwar von Hand mühsam aber es gibt massenweise Tools dafür. Das geht auch für 64 Bit in einem Takt, eine Lookuptable ist in diesem Fall unmöglich. Worstcase (bei 64bit) sind es 16 Gleichungen mit (64+16) XOR Termen. Pro Gleichung werden bei einer LUT4 Architektur 28 LUT4 und 4
#3452971: > Wozu? Wie von Heiner schon angmerkt das Easics Tool kann dir auch die > xor Gleichungen für 64bit Daten in einem Schritt ausrechnen. Es ist doch aber ein Unterschied ob ich einmal 64bit zur CRC Berechnung heranziehe, oder 8x ein Byte verrechne. Einmal habe ich ein 64bit Schieberegister und
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STK600 8bit LED-Logik?
Dann wäre ich mit der Ausübung aller Schreibweisen sehr zufrieden und kann mich weiter robben in der AVR-Welt. Danke
C++ oder C# liegen weiß ich leider nicht. Ich habe mich nur den sehr schön geschrieben Tutorials (AVR und AVR-GCC) hingewandt und darin geschmöckert. Da ich Assembler nicht kann und ich auch kein Interesse an einem Basic-Compiler hatte, blieb mir also C übrig :D Jetzt bin ich also erstmal immer
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
Jan 13 17:28:47 raspi2 ems-collector[28391]: General options: Jan 13 17:28:47 raspi2 ems-collector[28391]: -h [ --help ] Show this help message Jan 13 17:28:47 raspi2 ems-collector[28391]: -R [ -
0x08, dest 0x00, type 0x18, offset 0, data: 0x0b 0x01 0x1e 0x64 0x00 0x00 0x00 0x00 0x00 0x02 0x13 0x7d 0x00 0x01 0x5a 0x00 0x01 0x13 0x30 0x48 0x00 0x00 0xff 0x0$ DATA: Kessel-Solltemperatur = 11 °C DATA: Kessel-Isttemperatur = 28.6 °C DATA: Brenner-Sollwert
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Micronucleus - USB-Bootloader für ATtiny
Gibt es einen Pin-Belegungs-Standard? https://s3.amazonaws.com/digistump-resources/files/97a1bb28_DigisparkSchematic.pdf PB3, PB4 https://www.sparkfun.com/datasheets/Widgets/AVR-Stick-v12.pdf PB0, PB2 http://codeandlife.com/2012/02/22/v-usb-with-attiny45-attiny85-without-a-crystal/ PB1,
jedoch auf das hex-file [code] main.hex: main.bin rm -f main.hex main.eep.hex avr-objcopy -j .text -j .zerotable -j .data -O ihex main.bin main.hex avr-size main.hex [/code] Demnach gibt es nach avr-objcopy wohl nur noch .data, was insofern auch logisch ist. Hier würde ich in
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8031er Programm zurückholen.
mir liegend habe ich ein Bediengerät mit einem 8031 Mikroprozessor und einem guten alten Eprom (27C64) mit der entsprechenden Software. Das Programm hat zur damaligen Zeit mein Vater geschrieben und steuert eine kleine Textübertragung und Relaisschaltungen. Am Bedienpanel befinden sich einige Taster
Die Sache erinnert mich an einen frühen Versuch von mir, den EPROM eines 8085-Systems mit einem AVR auszulesen. Der Disassembler hat mir auch so komische Sachen wie [code] mov 27h,a mov 28h,a mov 29h,a mov 70h,a mov 45h,a mov 42h,a mov 43h,a mov 41h,a mov 46h,a
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16bit eeprom per Atmega beschreiben
> beschreiben. 6, setzen. Der 29F032 ist kein EEPROM, sondern ein Flash. Ein EEPROM wäre zB der 28C256. > Nun meine frage, soll ich das mit einem ATmega bewerkstelligen? Nein. Nimm einen FTDI2322H und schau Dir den "MCU Host Bus Emulation Mode" an. Da spielt der FT2232H Prozessor und stellt
brauchst daher einen 74HC573 für die unteren Adressbits - genauso wie beim externen Speicherbus eines AVR (Mega64/128/...). Du wirst einen weiteren brauchen, da der FTDI nur 16 Adressbits hat, Du aber mindestens 22 brauchst. fchk
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DS18B20 Temperaturberechnung
*/ /************************************************************************/ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <string.h> #include <stdlib.h> #include "../konfig.h" #if USE_D1820_SENSOR #include "../main.h" #if DEBUG #include
Vorzeichen int32_t 32 Bit, mit Vorzeichen uint32_t 32 Bit, ohne Vorzeichen [/code] auf einem AVR ist int16_t dasselbe wie ein plain vanilla 'int'
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Problem mit "undefined reference to" bei Ulrich Radigs Webmodul
vergeblich, ein Programm für das Webmodul nach Ulrich Radig (http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/avr-webmodule) zu erstellen. Ich wollte eigentlich bloß mal gucken, wie groß der Code schon ist und wie viel Platz ich für mein eigentliches Projekt noch übrig habe. Daher habe ich einfach nur versucht
beseitigen konnte, bricht make immer an dieser Stelle ab: [code]Linking: Hexfiles/Webserver_MEGA644.elf avr-gcc -mmcu=atmega644 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.o -std=gnu99 main.o usart.o stack.o timer.o base64.o networkcard
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Display ansteuern? Nichts funktioniert :(
#include <stdint.h> #include <inttypes.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include "lcd.h" #include "spi.h" #include "font_6x8.h" #include "font_8x16.h" #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif
VDD2/3 GND 23 VDD1 GND 24 SDA/MOSI an PA5/DO 25 SCK an PA4/USCK 26 CD an PA3 27 RST an PA2 28 CS0 an PA1