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Frage zu D-Channel FET IRFD9024
https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht
nimm diesen hier: https://www.conrad.de/de/p/on-semiconductor-ndp6020p-mosfet-1-p-kanal-60-w-to-220-3-1264959.html Wenn du was in SMD willst dann ist der hier gut geeignet: https://www.mouser.de/ProductDetail/Vishay-Semiconductors/SI2377EDS-T1-GE3?qs=WX95TUc1y57PSbFemSa9HQ%3D%3D Sind aber nur
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Anti-Aliasing-Filter und die THD
Eingang), der ist viel einfacher zu verwenden. Ich habe dir zwei Filter angehängt. Ein Bessel 3'ter Ordnung mit -1 dB @ 100kHz, und ein passives Filter, das von Opamps angesteuert wird, über 50 Ohm Serienimpedanz. Niedriger würde ich da nicht gehen, sonst geben die Opamps auf, oder schwingen.
habe dir zwei Filter angehängt. Vielen Dank! udok schrieb im Beitrag #6920908: > Ein Bessel 3'ter Ordnung mit -1 dB > @ 100kHz, Der Aktive mit OPV. Wenn ich den aufbaue entweder mit Diff-Amp oder zwei OPVs, sollte ich den dann direkt an den Eingang setzen, oder erst hinter den ersten Diff-Amp
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Welche Antenne würdet ihr nutzen?
? Die HB9CV hat mehr als 4 dBd Gewinn, du darfst also keine 200 mW > an HF haben. Hf vox und 3db dämpfungsglied, 2 stecker und gute 8m RG58. Dürfte ungefähr passen. +/-
Baum schrieb im Beitrag #5352305: > Hf vox und 3db dämpfungsglied, Schade um die erzeugte Leistung. > 2 stecker und gute 8m RG58. Pah. Dann brauchst du auch keine Antenne. Die miserable Schirmung von RG58 genügt völlig als Rundstrahlantenne
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Y-Kabel DB-37 auf DB-9/DB15/DB-25/
Hallo! Ich suche fertig konfektionierte serielle Y-Kabel. Was ich brauche ist DB-37 auf DB-25 (also 37-polig auf 25-polig) DB-37 auf DB-15 DB-37 auf DB-9 Falls jemand eine Adresse hat wo ich so etwas bestellen kann wäre ich sehr dankbar wenn er die hier mal posten würde.
Das Pinning sieht für DB37 auf DB9 so aus: +-----+-----+------+ |DB37 |DB-9 |DB-9 | |male |male |female| +-----+-----+------+ |1 |1 |1 | +-----+-----+------+ |2 |2 |2 | +-----+-----+------+ |3
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Technische oder Angewandte Info ?
Datenbanken rapide abzunehmen, viel zu lästig alles, macht ja alles der OR Mapper, der baut die DB bei bedarf auch gleich selbst auf. Und wenn man dann doch mal eine Abfrage von Hand schreiben muss, legt man unter Umständen noch die DB lahm. Scheinbar wird einem weder beim Bachelor, noch im Master
Datenbanken rapide abzunehmen, > viel zu lästig alles, macht ja alles der OR Mapper, der baut die DB bei > bedarf auch gleich selbst auf. > Und wenn man dann doch mal eine Abfrage von Hand schreiben muss, legt > man unter Umständen noch die DB lahm. Scheinbar wird einem weder beim > Bachelor,
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CD4020 14-stage counter aber nur 12 Ausgänge?
Heiko schrieb im Beitrag #7934527: > Ja, aber sinnvoll Q1, Q2, Q3 > Dieses "willkürliche" Q2, Q3 beim 4020 hat mich halt gewundert. Man musste sich halt entscheiden, was man in ein 16-Pin-Gehäuse gebondet bekommt. Wenn du dir das Datenblatt ansiehst, dann siehst
Heiko schrieb im Beitrag #7934527: > , aber sinnvoll Q1, Q2, Q3 > Dieses "willkürliche" Q2, Q3 beim 4020 hat mich halt gewundert. Da ist nichts willkürlich. Das ist genau so gewollt. Q1 benötigt man, falls ein sauberes Tastverhältnis von 1:1 erforderlich ist
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EEPROM 27C512-12 Kopieren
------------------- ' I/O Portpin '--------------------------------------- // Datenbus #define DB as PortA #define DB0 as PortA.0 #define DB1 as PortA.1 #define DB2 as PortA.2 #define DB3 as PortA.3 #define DB4 as PortA.4 #define DB5 as PortA.5 #define DB6 as PortA.6 #define DB7
define AD0 as PortB #define A0 as PortB.0 #define A1 as PortB.1 #define A2 as PortB.2 #define A3 as PortB.3 #define A4 as PortB.4 #define A5 as PortB.5 #define A6 as PortB.6 #define A7 as PortB.7 #define AD1 as PortD #define A8 as PortD.0 #define A9 as PortD.1 #define A10 as PortD
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OPV GBW fuer Filter
Mindestverstärkung halt 60dB (=1000) und da mein Nutzsignal oben bei > 3000Hz endet, brauche ich 3000*1000=3Mhz GBP. Mindestens... Also mal zusammengefasst: Um ein Tiefpassfilter mit Durchlassgrenze bei 3kHz mit OPV zu realisieren, braucht Du also - mindestens - ein GBP von 3 MHz (Faktor 1000) ? Da kann
würde also - nach der oben beschriebenen Abschätzung - für einen Tiefpass mit der Durchlass-Grenze 3kHz ein GBW mit auch nur 3 kHz ausreichen. Das kann natürlich nicht funktionieren. Es müssten mindestens (1...3) MHz sein, um den Fehler durch die realen OPV-Eigenschaften in kleinen Grenzen zu halten
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Netzfilter bei Netzteil Trafo, Linear Regler erforderlich?
#6605235: > Wie ist das Netzteil aufgebaut? Interessant wäre auch der Messaufbau, Dämpfung kleiner 10 dB bei 60 MHz?
Anja schrieb im Beitrag #6608056: > 80 dB ist schon eine Hausnummer. Ja, das war aber auch ein echter Klopper (sowas wie hier: ebay 254819373599). Sowas würde ich für empfindliche Messgeräte nehmen. Da ich gerade ein FN9280-2 von Schaffner
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
zusammen, ich sehe gerade beim spielen mit den Filterwerten in TINA wenn R2 auf 2,7k erhöht wird der -3db Wert bei 3Hz liegt. 10 Hz bis 100KHz soll schon bleiben.Aber wieviel mitnehmen von 1-10Hz und über 100KHz.Ich würde schon gerne wissen wie ihr das richten tätet. Gruß Rainer
>was mache ich falsch. 3.9n <-> 3,9n ...
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Oberwellen im HF Spektrum/ Clipping/ P1dB/ IM3/IM5
sollten dann doch nur ungerade Harmonische auftreten, wie bei einem Rechtecksignal, oder? Also bei +-3fm, +-5fm ... b) Intermodulationsprodukte. Meine Seitenbändern sind die Frequenzen f1 und f2. Hier könnten die IM3 und IM5 in meinem Spektrum auftauchen. Aber auch diese Anteile wären bei +-3fm, +-
Ob es sich um Intermodulationsprodukte 3ter Ordnung handelt kann man sehr leicht rausfinden, in dem man den Pegel des Generators um 10db abschwächt. Nutzsignale nehmen dann ebenfalls um 10db ab. Intermodulationsprodukte 3ter Ordnung dagegen
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Funkamateure: Suche historische Senderschaltungen mit A- Betrieb
keine HF moduliert. Der hat die unmodulierte HF gleichgerichtet mit einen Dynamikumfang von über 60db. Ralph Berres
Synchrodetektor_zur_UKW-_Empfangsverbesserung http://edi.bplaced.net/?Grundlagen___Synchrodetektor_fuer_FM_%3D_Syntektor_%3D_Synchrondemodulator http://edi.bplaced.net/?Edi%60s_Specials___Special%3A_Anfang_50er%2C_DDR-_Umbau%2FEigenbau-Superhets___Umbau_REMA1800_auf_Synchrodetektor_bei_anonym_Dresden Edi
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100MHz Filter mit Ferrit
minimum loss pad" nur zwei Widerstände nötig. https://www.microwaves101.com/encyclopedias/l-pads R1=43.3 R2=86.6 Attenuation (dB)=-5.72 dB.
mit > entsprechender Welligkeit im Durchlass leben, oder doch eher > Widerstandsanpassung wie von db1uq vorgeschlagen. Das geht durchaus, wie man oben beim 5-Pol TP-Filter sehen kann. Die Welligkeit über den gesamten Durchlassbereich ist <1db, wobei das Filter noch nicht optimiert ist. Die Gruppenlaufzeit-Verzerrung
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Hilfe bei CRC!
db 0x5f, 0x01, 0xe3, 0xbd, 0x3e, 0x60, 0x82, 0xdc db 0x23, 0x7d, 0x9f, 0xc1, 0x42, 0x1c, 0xfe, 0xa0 db 0xe1, 0xbf, 0x5d, 0x03, 0x80, 0xde, 0x3c, 0x62
db 0x3a, 0x64, 0x86, 0xd8, 0x5b, 0x05, 0xe7, 0xb9 db 0x8c, 0xd2, 0x30, 0x6e, 0xed, 0xb3, 0x51, 0x0f db 0x4e, 0x10, 0xf2, 0xac, 0x2f, 0x71, 0x93, 0xcd
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bitte checken. Bascom
aber die Zeit auf dem lcd läuft nicht. warum? Config Lcd = 16 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 Initlcd Cls Config Clock = Soft Config Portb.0 = Output 'LED Config
Alex Vergleich doch die Schreibweise mal damit: [C] Config Lcd = 16 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 Initlcd Cls Config Clock = Soft Config Portb.0 = Output 'LED Config
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Resonanzbestimmung eines Piezowandlers
verschaltest du dann beide Schaltungen? Was sind P1 und P2? L1 und E kommen woher? Wenn man kein DB hat! Wo ist der ESR des Piezos?
vgl.oben) 2,0 Vpp + 10R par. , erst I + U/ohne I , µA + mV 100..2200Hz: 4500µA + 117mV , mit 3-4 kleinen Abweichungen 3,2k: 3350 + 88 ,, 4k: 2230 + 51 ,, 5k: 1130 + 26 ,, 6k: 120 + 12 ,, 7k: 53 + 5,5 ,, 8k: 29 + 2,4 ,, 16k: 9 + 2,4 ,, 26k: 14 + 0,22 ,, 30k: 8 + 0,19 ,, jedenfalls bis 50-60k
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Software zur Erfassung von Zeitreihen aus mehreren Quellen
jede Quelle einen "Adapter" zu schreiben, > der halt den vom Messgerät gelieferten Scheiß in die DB wegschreibt. Das macht Sigrok. Nur, daß die nicht in eine DB schreiben, sondern das einfach nach stdout ausgeben. Diee Ausgabe mit Konsole-Tools in eine DB umzuleiten ist dann kein Hexenwerk mehr
zu sein) und ist leicht zu erlernen, 3 Dateien sind 4-5 Zeilen für eine schnelle Übersicht, für etwas "schöner" sind es weitere 3-5 Zeilen
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Welches Bauteil: RB59EN
Hier gibts noch Fotos von solchen: https://shop.tvsat.com.pl/en_GB/p/10pcs-W21-3R9JI-3R9-5-3W-Axial-AXIAL-WELWYN/44615
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7927810: > Nur steht im Datenblatt, dass der Widerstandswert in der Bezeichnung > steht, das ist hier nicht der Fall. Es gibt eine zweite Zeile!
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8 bit LCD an MSP430F2132
Kann mir vllt irgend jemand helfen Hier die Port Belegung: P1.5 RS P1.6 RW P1.7 EN P2.0 DB0 P2.1 DB1 P2.2 DB2 P2.3 DB3 P2.4 DB4 P2.5 DB5 P2.6 DB6 P2.7 DB7 und meine Code und das Datenblatt des Displays. Die Timmings stimmen soweit. wäre echt net =)
Warte1 Ret Warte2 mov #0100h,Warten ;100h test Warte3 Dec Warten JNZ Warte3 Ret
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Welchen Mixer nehmen?
, und der zeigt diskrete Zweitonsignale durchaus auch richtig an, ohne das man die systeminterne IM3 Produkte zu sehen bekommt. Ein +13dbm Mischer hat einen IM3 Abstand von gut 80db wenn man am Eingang maximal -30dbm anlegt. Vorausgesetzt alle Ports sehen bei sämtliche vorkommende Frequenzen
ausgesteuerten Mischer entstehen ja nicht nur Lo-Le und LO+LE sondern Auch 2*LO-LE und 2*LE-LO sowie 3*LO-2*LE und 3*LE-2*LO usw. Du kannst das leicht feststellen was vom Mischer kommt. Reduziere den LE Pegel mal um 10db. Wenn sich dann die Störprodukte um 20db verringern ist es IM3 wenn sie sich
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Design einer Hornantenne und Verbindung zum Waveguide
Wissenschaft der Radioastronomie koordiniert." Hermann Hagn DK8CI, Vortrag München 1990: (Empfang mit 3m- Parabolspiegel, wird noch auf 1420 MHz umgebaut) (Hier wird in dB Rauscherhöhung gemessen. Die Radioquelle durchläuft durch die Erdrotation in einer oder mehreren Nächten die Antennenkeule und bewirkt
bei 1720 MHz haben wir folgende Objekte beobachten können: 1. Sonne. Der Signalanstieg ist 12,2 dB über die Systemrauschtemperatur (bei Beobachtung des kalten, quellenfreien Himmels) von 165 K hinaus. 2. Galaktischer Äquator (beim Sternbild Schütze) mit 0,15 dB Signalanstieg 3. Orionnebel mit
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Hilfe bei Disassembler 68000 Binary
absolut. Intel 8080 lässt sich in Oktaldarstellung mit etwas Übung auch lesen, weil weitgehend aus 2+3+3 Bits aufgebaut und ebenfalls nicht relativ adressierend. Auch 68000 gewinnt etwas durch Oktaldarstellung, weil oft in 4+3+3+3+3 Bits codiert.
> Intel 8080 lässt sich in Oktaldarstellung mit etwas Übung auch lesen, > weil weitgehend aus 2+3+3 Bits aufgebaut und ebenfalls nicht relativ > adressierend. > > Auch 68000 gewinnt etwas durch Oktaldarstellung, weil oft in 4+3+3+3+3 > Bits codiert. Du meinst direkt die Bytes zu interpretieren
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Probleme mit .db oder .dw in SRAM ?
quellen/Lcd4IncC.asm Habe das da gelesen ... habe das programm mir nicht weiter angeschaut, nur das .db war mir aufgefallen.
weiter im Code .. bla bla bla Programm fertig. dann kannst du folgendes machen Tabelle: .db 0x00,0x01,0x02 ... (sollte gerade Anzahl haben) .db 0x10,0x11 .... TabelleEnde: Fertig
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LCD mit KS0066U
#define LCD_RS 7 #define LCD_EN 6 #define LCD_CTRL PORTD #define LCD_CTRL_DDR DDRD #define LCD_DB4 4 #define LCD_DB5 5 #define LCD_DB6 6 #define LCD_DB7 7 #define LCD_DATA PORTC #define LCD_DATA_DDR DDRC #define LCD2LINEMODE 1 #define LCDON 1 #define LCDBLINK 1 #define LCDCURSOR 1
Beitrag #2038446: > -die LcdSend4(0) machen wenig Sinn. [code] Display ON/OFF Control RS R/W DB7 DB6 DB5 DB4 DB3 DB2 DB1 DB0 0 0 0 0 0 0 X X X X 0 0 1 D C B X X X X [/code] LcdSend sendet einen 4bit Block.
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Signale vergleichen
samplingRate/numberOfSamples; x = linspace(0,samplingRate/2-xScalingFactor,numberOfSamples/2); plot(x, mag2db(signal)); hold on plot(x, mag2db(noiseMasked), 'LineWidth', 3); plot(0, mag2db(levels(1)), 'rs'); plot(positions(2)*xScalingFactor, mag2db(levels(2)), 'rv'); plot(positions(3:end)*xScalingFactor, mag2db(levels(3:end)), 'ro'); plot((highestNoisePosition-1)*xScalingFactor, mag2db(highestNoiseLevel), 'rd'); hold off; legendText = num2str(round(mag2db(1/levels(3)))); for i=4:length(levels) legendText
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4x20 Zeichen mit KS0066 funktioniert nicht (4-Bit)
mit 0b1100. und du musst beachten das die leitungen an db7-db4 am display angeschlossen werden. viel erfolg
noch enable aus. bei der negativen flanke von enable liest das display die daten. die pins C3-C6 sind mit DB4-DB7 mit dem Display verbunden. weiterhin ist Enable, RW und RS verbunden. (spannungsversorgung auch) un spätestens wenn ich das display in den 4 bit modus geschaltet und 2 lines aktiviert
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Mikrowellenfilter
: > einen Filter nimm einen Durchführungskondensator: https://de.wikipedia.org/wiki/Durchf%C3%BChrungskondensator Der macht unerwünschte HF platt.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6599937: > Die meisten Multimeter halten sich beim Abstand der > Bananenstecker an die alte Steckdosennorm von etwa 19mm Die alte Abstandnorm sind 3/4 Inch ;-)
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spice model +syntax für Übertrager gesucht
Sekundärwicklung : 45 Ohm Eigenresonanz > 200 kHz Optimale Last für Rechteckwiedergabe, Sekundär: 3 - 4 kOhm Frequenzgang: 10 Hz bis 150 kHz @ +/- 0,2 dB Source 800 Ohm Last 4 kOhm Spannungsverlust der Übertragung im mittleren Übertragungsbereich: 0,6 dB [/c] Was auffällt, der
: 45 Ohm > > Eigenresonanz > 200 kHz > > Optimale Last für Rechteckwiedergabe, Sekundär: 3 - 4 kOhm > > Frequenzgang: 10 Hz bis 150 kHz @ +/- 0,2 dB > Source 800 Ohm > Last 4 kOhm > > Spannungsverlust der Übertragung im mittleren Übertragungsbereich: 0,6 > dB > > Was
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Zener Diode Bezeichnung im Datenblatt VZ1 / VZ2
kann man keine harte Begrenzung aufbauen. 3.1 3.3 3.5 2.3 2.9 sagt genau das: die Zenerspannung (bei 5mA) liegt zwischen 2.3 und 3.5V. Du brauchst halt eine andere Lösung. Bei 5V uC ging das noch mit 5V6 Z-Dioden.
es hier eigentlich nur um eine Schutzbeschaltung eines > Eingangs. Damit ich sicher unterhalb der 3V3 bleib und der uC nicht > beschädigt wird. > > Grüße Das macht man anders. Schau ins DB (Datenblatt) deines µC. Der kann bestimmt "max. VCC +0,5V" oder so Ähnlich an seinen Eingängen. Also
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Symmetrische Lautstärkeregelung
levelcontrol.html Hier wiederspricht sich eigentlich die Messung mit dem o.g. Abbildungen (Peak bei -2db/-3dB) oder ich deute da was falsch. Die horizontale Skala ist mir auch nicht ganz klar. Soll das der LED Strom sein? Weiter oben im Text steht die Einheit der Skala wäre mA. Gruß Arne
Arne, habe bei meinem LDR-Modul von der Fa. Tesla nochmals Messungen gemacht. Bei jeweils ca. 3 dB Absenkung und den Vorwiderständen 100k, 10k und 1k konnte ich keine Verzerrungen über -75 dB feststellen. Bei mir verschwindet darunter alles im Rauschen. Die Gesamtspannung war wieder 1 Veff. Mehr
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2017
https://eu.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=3c896b1364 Warenwert: 3,84 Euro Sammelwert: 112,74 Euro
http://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=dbe83d3bb3 Warenwert: 11,11 Sammelwert: 183,41
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
= 16#0B(*FIX*); stEltakoRS485.Byte04_ORG:= 16#07(*FIX für Dimmer*); stEltakoRS485.Byte05_DB3:= 16#02(*FIX?*); stEltakoRS485.Byte06_DB2:= 16#00; stEltakoRS485.Byte07_DB1:= 16#00;(*01=Max Dimmspeed - im TeachIn nicht relevant*) stEltakoRS485.Byte08_DB0:= 16#00; stEltakoRS485
= 16#0B(*FIX*); stEltakoRS485.Byte04_ORG:= 16#07(*FIX für Dimmer*); stEltakoRS485.Byte05_DB3:= 16#02(*FIX?*); stEltakoRS485.Byte06_DB2:= REAL_TO_BYTE(DimmY); stEltakoRS485.Byte07_DB1:= 16#01(*01=Max Dimmspeed*); stEltakoRS485.Byte08_DB0:= 16#0F(*sinnvoll laut Datenblatt
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TTL Signal Verstärken und invertieren
Er > meint statt dessen praktisch immer CMOS Signale mit 5V H-Pegel. Dumm nur, dass Dominik 0V/3.3V Pegel mit 1.75V Schaltschwelle hat und damit exakt TTL und das sehr richtig beschrieben hat. Der Unsinn kommt von dir.
Michael B. schrieb im Beitrag #7738085: > Dumm nur, dass Dominik 0V/3.3V Pegel mit 1.75V Schaltschwelle hat und > damit exakt TTL ... ... oder eben CMOS bei 3.3V Betriebsspannung.
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Eingang von Gitarrenverstärker
/ttstore/cliff-6-3-mm-mono-buchse-4-loetanschluesse.html
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6885287: > Der Link funktioniert nicht, hier korrekt: > https://www.tube-town.net/ttstore/cliff-6-3-mm-mono-buchse-4-loetanschluesse.html Dann hangel Dich halt durch deren
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suche Analog-Digitalwander für unerreicht leichten Fahrradantrieb-2kg 500Watt
Peter Buchner schrieb: > Wäre ein adrinalinkick Ein handelsübliches Mofa hat z.B. laut DB eine [pre]Leistung ca. 2,58 kW/3,5 PS[/pre] Aber da ist m.E. noch nicht so viel los mit Adrenalinkick...
Lothar Miller schrieb: > Ein handelsübliches Mofa hat z.B. laut DB eineLeistung ca. 2,58 kW/3,5 PS Mofas hatten schon immer nur 1,5 PS, du meinst schon 50er.
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LCD DEM16217
c] ist keine Hexerei, die dann in der Init benutzt wird [c] #define LCD_FUNCTION_SET ( 1 << DB5 ) #define LCD_DISPLAY_CONTROL ( 1 << DB3 ) #define LCD_ENTRY_MODE ( 1 << DB2 ) #define LCD_8_BIT ( 1 << DB4 ) #define LCD_2_LINES ( 1 << DB3 ) #define LCD_1_LINE 0 #define LCD_FONT_5_11 ( 1 << DB2 ) #define LCD_FONT_5_8 0 #define LCD_CURSOR_INCREMENT 0 #define LCD_CURSOR_DECREMENT ( 1 << DB1 ) #define LCD_NO_SHIFT 0 #define LCD_SHIFT ( 1 << DB0 ) void LCD_init
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Ist die Reichweite elektromagnetischer Signale begrenzt oder unendlich?
] = -147 dB + 20log(r) dB + 20log(f) dB - 10log Gtx + 10log Grx so habe ich die Fragestellung "Ist die Empfindlichkeit von Radiowellenempfängern begrenzt oder unendlich?" verstanden. Wann natürlich die Signaldämpfung
sorry soll heissen a[dB] = -147 dB + 20log(r) dB + 20log(f) dB - 10log Gtx - 10log Grx
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USP ISP Programmer läuft nicht
Schau mal, ob PD3 auf USB_D- geht. In der Original-Firmware wird PD3 auf low gezogen und damit ist keine USB-Kommunikation möglich. Eine Abhilfe wäre es, die Leiterbahn zu durchtrennen oder die Firmware zu modifizieren
Alexander H. schrieb im Beitrag #7773609: > PD3 geht über 100R an D-. Wenn ich die Verbindung unterbreche, läuft es? Probier es aus.
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Fachgeschäft für Signal Generatoren ;-)
brauche einen einfachen Signalgenerator: - 1 milli Hz bis 64 kHz - bedienbar über Python - 0.4 mvpp -3 vpp - Sinus und rechteck Danke
einer Fa. im Rücken konnte man weder Bauteile kaufen die es nicht beim Höker an der Theke gab, noch DB dafür bekommen. Man konnte in der Entwicklungsabteilung betteln gehen und alte DB abstauben, sich DB leihen und kopieren und eben die Bauteile verwenden an die man so herankam, durch Kontakte oder ausschlachten
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ISO-UTF8 in verkorkster Datenbank korrigieren
nochmal mit richtigen Codepagesetings machen. Allerdings: ä ist bei normalen ASCII Codepages 0xC3A4: ftp://ftp.software.ibm.com/software/globalization/gcoc/attachments/CP00819.pdf In UTF8 ist 0xC3A4 aber auch ein ganz normales ä. Offensichtlich ist also wohl nur Dein Anzeigeprogramm Kacke
Aber wie ich oben schon schrieb, ist zumindest das beanstandete ä offensichtlich richtig in der db drin, denn 0xC3A4 ergibt in utf8 ein ä.
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Frage zu Entladung von Elko
Datenblatt keine Angabe zur Dauer des > Schaltvorgangs. Ääähh? Und was ist mit den Grafiken 3-1/5-1/5-3 Set Time 3-2/5-2/5-4 Reset Time
keine Angabe zur Dauer des >>> Schaltvorgangs. >> >> Ääähh? >> Und was ist mit den Grafiken >> 3-1/5-1/5-3 Set Time >> 3-2/5-2/5-4 Reset Time > > Okay ich schau die ganze Zeit ins Datenblatt vom Treiber aber ihr meint > ja das vom Relais. Dachte schon ich wäre blind. Also was ich eigentlich
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Simulationsproblem mit Spice: AC und TRAN passen nicht zusammen
ungfähr Faktor 1)? Ja, da bin ich sicher. Die Y-Achse ist bei diesen Einstellungen in Volt. 0,56db als 1 zu werten ist recht gewagt, das sind doch irgend etwas um die 3 dann.
Michael Köhler schrieb im Beitrag #3934421: > 0,56db als 1 zu werten ist recht gewagt, das sind doch irgend etwas um > die 3 dann. ???? 10^(0,56/20)=1,066
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Displaytech 162 LCD mit bascom ansteuern
= Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 Config Lcd = 16 * 2 ldi r24, $24 'hier die Anpassungen rcall
mit genau dieser Belegung: $regfile = "2313def.dat" $crystal = 16000000 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 Config Lcd = 16 * 2 Cls Lcd "Hurra!" do:loop Belegung: 1,3,5 auf GND 2 auf 5V 4 auf RS
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L7805 überhitzt bei bestimmten Last-Szenarien
Ausgänge > anschließe Die wenigsten STM32-Controller werden direkt mit 5V betrieben sondern mit 3,3V. Wenn also da nicht noch ein 3,3V Regler vor dem Controller hängt, dann wird der Controller gegrillt und zieht undefiniert viel Strom.
Beitrag #8058908: > Die wenigsten STM32-Controller werden direkt mit 5V betrieben sondern > mit 3,3V. Wenn also da nicht noch ein 3,3V Regler vor dem Controller > hängt, Unten ist ein Nucleo. Da ist ein Teller drauf. Ich hoffe er hat es an den richtigen Pin angeschlossen.
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Vodafon Kabelanschluss
Wissens wird der untere Frequenzbereich für > den Upstream verwendet. Upstream kann mit DOCSIS 3.0 bis 85 MHz gehen, mit DOCSIS 3.1 bis 204 MHz. Meines Wissens nach wird DOCSIS 3.1 bisher aber nur für den Dowstream genutzt (passendes Modem vorausgesetzt), weil es da auch den Frequenzbereich erweitert
Andreas M. schrieb im Beitrag #5907399: > Ab 3 WE muß sowieso ein abschließbarer Schrank rein. Seit wann? Bei KD/VF oder auch bei KBW/UM? Hier sind es 4 WE in 3 Strängen und kein Schrank weit und breit.
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LISN + Analyzer
8 bit = 1:256 log10(256) = 2,4 dB = 10*log10(x) -> 24dB Man korrigiere mich...
etwas über 2K was zum Messen. (Gibt wohl auch eine "Mod" für den SSA, dann hast du alle Optionen inkl 3,2Ghz für low) Beim LISN wird's schon schwer, 3KW ist ja nicht mehr ohne...
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LCD ansteuerung mit Tiny2313
Display falsch angeschlossen habe? Pin #-LCD Bezeichnung-LCD Pin-µC 1 Vss GND 2 Vcc 5V 3 Vee GND oder Poti (siehe oben) 4 RS PD4 am AVR 5 RW GND 6 E PD5 am AVR 7 DB0 GND 8 DB1 GND 9 DB2 GND 10 DB3 GND 11 DB4 PD0 am AVR 12 DB5 PD1 am AVR 13 DB6 PD2 am AVR 14 DB7 PD3 am AVR