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Frage Bauteile für KSQ mit PT4115
//www.reichelt.de/L-07HCP-68-/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=86402&artnr=L-07HCP+68%C2%B5&SEARCH=Induktivit%E4t Schottkydiode: -Hierbei weiß ich leider nicht,ob das mit den 2A richtig ist. http://www.reichelt.de
I(DIM_L)=50uA. Steht im Datenblatt.
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DG-12232 Ansteuerung von 2xSED1520 Controller
anzusprechen gibt es in QBasic den Befehl 'OUT'. Mit OUT 890, 11 (binär 1011) schalte ich A0 auf 'L', CS1 auf 'L', CS2 auf 'L' und R/W auf 'L' Das Display müsste jetzt für Befehle empfänglich sein. Die sende ich mit OUT 888, xxx über den Datenport. Mein Basic Programm sendet nacheinander die Daten
unsigned char ctrl) { GLCD_WaitForStatus(0x80, ctrl); SED1520_DATA_DDR = 0xFF; A0_h; RW_l; if(lcd_x < 61) {CS1_l;} else { CS2_l; } _delay_us(1); Enable_h; _delay_us(1); SED1520_DATA_PORT = dataToWrite; _delay_us(1); Enable_l; CS1_h; CS2_h; lcd_x
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PIC: Schrittmotor mit L293D ansteuern
Hallo, emoment versuche ich mit einem PIC16F84A und dem Treiber-IC L293D einen bipolaren Schrittmotor anzutreiben. Der Motor bewegt sich beim Einschalten auch um ein paar Schritte, doch dann erhitzt sich der PIC sehr stark. PORTA habe ich mit dem Treiber-IC L293D verbunden
minimaler Code: statoren = table[schritt]; Einen Anschlussfehler habe ich auch nicht gefunden: der L293 ist richtig angeschlossen. Gruss Jörg
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Riesiger Trafo Für was ?
Christian L. schrieb im Beitrag #7025318: > Klaus wird dir nicht mehr antworten können: > Beitrag "Tod Klaus De lisson" :-( Traurige Geschichte. Das war mir freilich nicht bewußt. blqlvpz schrieb im Beitrag
Christian L. schrieb: > Klaus wird dir nicht mehr antworten können: > Beitrag "Tod Klaus De lisson" :-( Traurige Geschichte. Das war mir freilich nicht bewußt. blqlvpz schrieb: > Wie gesagt besser anmelden
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Verbrauchsmessung Vergasermotor
Benzinzuleitung. Eine einfache Anzeige, die komplett ohne Bedienelemente auskommt, sprich permanent nur l/100km angibt. Bin auch für alle Variationen offen, egal ob berechnung per Microcontroler - oder vielleicht lässt sich dieses Probelm auch über konventionelle Elektronik lösen? - oder analog?!?
Die Dinger sind sauteuer. Mal ne Rechnung: Nehmen wir mal an, daß Dein Wagen (hochgegriffen) 10 l/100 km verbraucht. Bei konstant 100km/h wären das also 10l/h oder 0,166 l/min. Wenn Du da etwas unter 100 Euro findest, gib mal Bescheid...
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Intertechno Funksteckdosen per AVR steuern
LSB...MSB) ; 4-Bit Gerätenummer (LSB...MSB) ; 4-Bit Kommando (LSB...MSB) ; ; 0 = 1H ; 1 = 3L ; 2 = 1H/3H ; 3 = 3L/1L X 12 ; ... ; 48 = 1H ; 49 = 31L ; Familiencode: a 0 b 1 c 2 d 3 e 4 f 5 g 6 h 7 i 8 j 9 k A l B m C n D o E p F Gerätenummer
nachmessen. Nur verstehen wir überhaupt nicht was dieser Teil heißen soll: ; 0 = 1H ; 1 = 3L ; 2 = 1H/3H ; 3 = 3L/1L X 12 ; ... ; 48 = 1H ; 49 = 31L Kan uns hier bitte jemand weiterhelfen? Danke Felix
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einfache Pflanzenbewässerung
auch bekannt. AAABER: 1. ich mag/esse kein Popcorn 2. Wieviel solche Eimer braucht man bei >1l/Tag + Reserve in 3 Wochen? 3. größtes Problem: WO SCHLIESSE ICH DIE BATTERIE AN??? MfG Johannes
> Wieviel solche Eimer braucht man bei >1l/Tag + Reserve in 3 Wochen? 1 Winzig Eimerchen tat es hier für 1 Pflanze und 1 Woche. Dürfte wohl knapp etwa 1 l gewesen sein. Eine gewisse Gangreserve war nach der Woche noch drin. Passte optimal
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Hilfe Ansteuerung Schrittmotoren
benötigeten Spannung. Von der kann man dann auf die kleineren Voltzahlen runtergehen, zb mit nem 7805er auf 5V .... Und ein paar Daten wären nice, welcher Motor, welcher Motortreiber etc...
Breakout? http://www.watterott.com/de/Pololu-A4988-Schrittmotortreiber Reicht nicht auch der L298N für 60 Cent? http://www.aliexpress.com/item/-/893374013.html Ich verabschiede mich jetzt lieber!
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Wandler 12-15V > 0,450 V
7805/7809 und Spannungsteiler dahinter, wenn du nicht belasten wirst. Ansonsten noch einen Spannungsfolger mit einem Rail-to-Rail-Opamp dahinter. Gruß Oliver
Christian L. schrieb im Beitrag #2678186: > Was meinst du mit Spannungsteiler, in welcher Form ? Dein google kaputt? Ich meine 2 Widerstände. Christian L. schrieb im Beitrag #2678186: > Oder wissen die Jungs
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
> Haltet ihr die Schaltung prinzipiell für geeignet? Nein. Ein handelsüblicher 7805 ist nicht genau genüg um die Ladeschlusspannung einer LiIOn-Zelle ohne protection Schutzschaltung einzuhalten, denn dazu wären 0.5% Genauigkeit nötig und der hat 5%. Die Diode dahinter macht es noch
Datenmüll erzeugt wird. Also, nachdem ich durch meine Experimente mir den *Viper12ADIP* und die Spule L1 zerschossenn hatte - jedoch diese beide nun ersetzt habe, bin ich leider noch nicht weiter. L1 ist hier im EAGLE-Schaltplan zu sehen, da dieser etwas von der Applikationsschaltung abweicht. http
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2 Fragen zum Platinenätzen
dann schon auf ~42€ (oder sogar mehr). Luftpumpen stehen bei Fressnapf momentan 2 zur Auswahl: 50 l/h ~13€ 490 l/h 21€ 50 l/h erscheinen mir etwas wenig... --> Pumpe 2 Plus Heizung2 von Reichelt Elektronik: 24€ Plus PVC-Schlauch, Material für Printplattenhalter, Ausströmschlauch, Rücklaufventil
verbindlich sagen, aber ich meine ja. > Luftpumpen stehen bei Fressnapf momentan 2 zur Auswahl: > 50 l/h ~13€ > 490 l/h 21€ Hab ich auch schon in der Aquariumabteilung eines Baumarktes günstiger gesehen. Allerdings weiß ich nicht mehr die Literleistung. > 50 l/h erscheinen mir etwas wenig... -
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
Protokoll: 192x MAX3232EIPWR, TI: RS-232 3V -> 0,10€/Stk. 24x SP3232EEN-L, Maxlinear: RS-232 3V -> 0,10€/Stk. 390x ADM2486BRWZ, Analog: Isolated RS485 Transceiver -> 1,00€/Stk. 3x LTC2862ACDD-1, Analog: RS-485 -> 0,50€/Stk
uC, Speicher: 1680x F280048PMQR, TI: C2000 32-bit MCU, 100MHz -> 0,50€/Stk. 18x STM32L152RBT6, ST: STM32, Cortex M3, 32MHz -> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75
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Anfänger mit 3,3V
Hallo, also einen 7805 oder 78L05 werde ich wohl sowieso meistens haben. Es müssen auch sicher meistens nicht 100mA für die 3,3 sein. Deshalb habe ich ja generell gefragt, was man so alles am Lager haben sollte um gemischte
nützlich hälst. Die laufen auch mit 3.3V - werden aber langsamer. Ansonsten die Familien mit einem 'L', wie LVC, LCX ... Weiß aber nicht, ob die in nicht-SMD auch verfügbar sind. Zur Pegelwandlung: 5V --> 3.3V: Widerstandsteiler 3.3V --> 5V (HCT): sollte problemlos gehen, da die HIGH-Definition des
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Umfangreiche Simulation bleibt stehen ,Why?
Reinhard L. schrieb im Beitrag #5984528: > Oder an Spice? , bzw gibt es eine obergrenze an zu simulierenden > bauteilen und anweisungen Bei LTspice gibt es keine Obergrenzen. mfg klaus
Reinhard L. schrieb im Beitrag #5988446: > mal ne andere frage was ist "highlightet? > blinkt da etwas oder leuchtet etwas in rot , oder was bedeutet das? Geh mit der Maus auf eine Leiterbahn, rechte Maustaste
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TL431 schwankt wie verrückt!
sogar einen Kondensator mit ~2.2µF zwischen Kathode und Anode geklemmt..bringt trotzdem nichts. Am L78S05CV hängt sonst kein Verrbaucher und der TL431 ebenfalls nicht. Er wird nur als Referenz für den ADC genutzt. Woran könnte es liegen? Besten Dank H.
Aufbau ud einer Messung... Und prüf auch mal, was passiert, wenn du statt für die 5V statt des 7805 ein Labornetzteil nimmst.
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Schaltung verkehrt / Goldcaps verkehrt ?
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm78l05.pdf ab seite 9 wie kommst du eigentlich auf deinen schaltplan da oben? wozu der 47 Ohm widerstand z.B.???
hmm, kennt keiner mehr die alten Schaltungen? Der 47Ohm entlastet den 7805 und verteilt die Verlustleistung, die beiden Dioden in der Masseleitung erhöhen die Ausgangsspannung um 1,2-1,4Volt.
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RTC wird beim Auto anmachen gelöscht.
spannung helfen müsste, leider weis ich aber nicht wie diese Aussehen sollte. Es wird mit einem 7805 Die Spannung reduziert und vorher noch über einen spannungsteiler die Boardspannung gemessen. Habe mittlerweile das ganze Info Display erneut mit einem BluePill STM32F103 aufgebaut und nutze dort
die stören sonst den Oszillator. Hier im Forum wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der 7805 für KFZ nicht geeignet sei, weil er die Spannungsspitzen nicht aushält. Auch bei einem anderen Spannungsregler würde ich einen L/C Filter vorschalten, um kurze Impulse zu glätten. Schau Dir mal
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Programmieren und Analogtechnik
geeignet ist? Gerade fragte einer nach einer Transistor-Datenbank. Oder einer wollte unbedingt den L200 oder 7805 simulieren.
L. H. schrieb im Beitrag #4672798: > > Kann ein vergleichbares Beispiel aus ganz anderen Bereichen nennen: > FEM. > https://de.wikipedia.org/wiki/Finite-Elemente-Methode > > Auch da ist es so:
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
Opas auch. Standardkram. Ingolf O. schrieb im Beitrag #7049981: > Schaltung der Endstufe Ah, L1946, DDR-Tröte. Das erklärt die Sparsamkeit ein wenig ;)
mit neugerouteter LP ohne diese. Die > Stromversorgung läuft mit ausschließlich +5V über einen 7805, weil die > NF-Wiedergabe per PAM8403 funktioniert. Man hat mir Letztens 50 Stück 8840 abgekippt, Gesamtzahl nun bei 75, ich habe mich simpel nach einer Anwendung gefragt und hatte mich an ein
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Alternative zu L293D (Ruhestrom zu hoch)
Datenblatt. Warum schaltest du die En-Eingänge fest auf H, wenn dich die Stromaufnahme stört? Bei dem L293D von TI kämest du mit En=L wenigstens auf typ. 10mA runter, was natürlich für Batteriebetrieb immer noch ziemlich untragbar ist. Wenn du jetzt verraten würdest, wieviel Strom deine Relais benötigen
board braucht aber schon die 5V regelung mit R und zehnerdiode massig strom. Rauswerfen und einen 7805 reinmachen hilft.
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Schutzbeschaltung Analog-Eingänge / Durchsicht Schaltplan
aber im Fehlerfall freunt man sich, wenn man nicht jedesmal den uC wechseln muß. Die Drosseln L1 und L2 sind dann aber eher überflüssig. HF-Mäßig ist z.B. 1k + 100nF als TP allemal genug. Wenn du für Q8 einen Bipolartrans. nimmst, statt FET, dann kannst du die BAS40-04 evtl. auch sparen. Bipolartrans
Leitung wäre ca. 30 cm lang und geht ungeschirmt zum geschirmten Leistungsteil der PA. > Die Drosseln L1 und L2 sind dann aber eher überflüssig. > HF-Mäßig ist z.B. 1k + 100nF als TP allemal genug. Beide Leitungen gehen zum Leistungsteil. Ich wollte leitungsgebundene HF den Weg in die Schaltung versperren
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
Sven L. schrieb im Beitrag #3827425: > Hallo Fragender, > lt. Tracking-Info kam die Kiste bereits bei Dir an. Hallo Sven, ja Kiste ist angekommen. Sven L. schrieb im Beitrag #3827425: > Ist alles okay
rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol 1x L293B
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Ein-Aus-Schaltung mit Relais
und eine Freilaufdiode parallel zum Relais. @ChristophK Was spricht den gegen einen kleine 78L05 oder 78L12 und zwei Keramik-Cs für die Versorgung der digitalen Bausteine? Das Relais kannst du direkt mit der ungeregelten Spannung betreiben. Übrigens: du willst 230V schalten - kennst du alle
Ich habe mich jetzt auf 5V, 7805 und das übliche Gedöns (Keramik Blocker, Elko, Brücke) festgelegt. Es ist ein Wechsler vorhanden (Microschalter http://www.conrad.de/ce/de/product/704490/). Eh mich noch jemand drauf aufmerksam macht
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Zähler im EEPROM
noch die ERAMS erwähnen. Das sind SRAMS mit automatischer EEPROM Datensicherung. MC stellt die 47C(L)04/16 her. Ein Stützkondensator sichert den SRAM Inhalt bei Absinken von Vcc automatisch und stellt den alten Zustand beim Einschalten automatisch wieder her. Bus ist I2C.
oder? Je nach Regler und Spannung macht dem die Rückspeisung nichts aus --> Datenblatt. Z.B. der 7805 verträgt das. Wenn du sie doch verwenden willst / benötigst: baue auch eine Diode in den GND-Anschluss des Reglers (z.B. beim 7805) ein, dann kompensiert sich der Spannungsverlust an deiner Diode
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+/- 10V Spannung auf 0-5V bekommen
Tom L. schrieb im Beitrag #3916062: > Durch welche Schaltungen bzw. ICs kann ich den Pegel entsprechend > anpassen? Spannungsteiler mit Offset findest Du im Tutorial.
Schaltung nicht so wie sie sollte. Hintergrundinformationen: - Netzteil Schaltungsversorgung: 24V - L7805 um die 24V auf 5V zu bekommen - LM317 um Vref=2,5V zu bekommen (Versorgung per 5V) - Präzisionswiderstände (0,1%) - NE5532AP als Verstärker Was könnte die Ursache für dieses Nicht-Lineare Verhalten
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Nullpunkt mit Oszi überprüfen
Dietrich L. hat seinen Betrag zwar wieder gelöscht, aber hier die Antwort auf die Frage zur grünen Box. Bei C5 hängt noch ein Mikrocontroller dran, aber das soltle doch keinen Unterschied machen?! Ich baue das
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2590807: > Der Transistor ist deswegen da, damit sehr nahe am Nullpunkt geschaltet > wird. Wenn du den Nulldurchgang sowieso mit einem µC weiterverarbeitest, ist es eigentlich
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Microcontroller über Telefon speisen?
Für mich ein Grund mehr das zu basteln. @OP: Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte zusammen die der LM317 ab kann.
> Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. > Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte > zusammen die der LM317 ab kann. und gib mir die telefonnummer damit ich die fernsprengung des LM317 ausprobieren
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Anfängerfrage: Wofür Kondensatoren
Ich kann 100n zwischen Vcc und Gnd nur stärkstens empfehlen. Ich hatte mal einen Mega8 mit einem 7805 gespeist ( am Ausgang des Reglers ein 100µF Elko). Der Controller sollte nur ein LCD ansteuern, das ging aber nicht. Ich habe Stundenlang den Fehler gesucht, weil ich dachte meine Software ist schrott
Schaltung (kurze hohe Impulsströme, einige 100mA!) ein Spannungsfall nach: di L: Leitungsinduktivität u=L* ---- auf. di/dt: Stromanstiegsgeschwindigkeit dt u: Spannungsfall auf der Leitung DAS ist das Problem, und weniger der (statische
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Hilfe bei Motorrad-Blinkersteuerung
Korbinian G. schrieb im Beitrag #7683178: > Michael L. schrieb: >> Aber da schreibt scheinbar mal wieder ein Salami-Mann. > Das Motorrad ist eine Yamaha TDM 900A (RN18), müsste aus 2004 oder 2005 > sein. Ich hätte an BMW K100 gedacht, die hatte so
Michael L. schrieb im Beitrag #7683275: > Gerade mal ein Wiring Diagram der TDM 900 "ergoogelt: Das Blinkrelais > hängt via Sicherung an einem eigenen Anschluß am "Main Switch" > (Schlüsselschalter?) Meine
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AVR und 230V und ein Relais -> Störungen
_{{sn}}=10\,{\mathrm {k\Omega }}[/math] > ein sinnvoller Wert, da der LC Schwingkreis (großes > L aus Vorschaltdrossel) sonst nicht genug bedämpft ist. Das heisst in diesem Fall sollte der Widerstand ca 10kOhm haben. Was mache ich dann mit dem C, da mein L ja variieren kann durch den Einsatz verschiedener
heisst in diesem Fall sollte der Widerstand ca 10kOhm haben. Was >mache ich dann mit dem C, da mein L ja variieren kann durch den Einsatz >verschiedener Leuststoffröhren. Vergiss es. Das ist so in der Form nicht wirklich wichtig.
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ATMegaXXM1 CAN Bus Knoten
schlecht. Zudem würde ich anstelle der ZDioden am CAN-BUS eine dual supressor nehmen. Der NUP2105L ist dafür gut geiegnet.
Angehängt die neue Version Geändert: - 100nF am tranciever - C_h und C_l ToDo: - Gleichtaktdrossel (Welche?)
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Welche Hardware kaufen? (Mikrocontroller programmieren)
mit dem aTeVaL auch nehmen. Ich finde, dass AVR kein Altbestand ist. Ich bin prinzipiell ein großer Fan von AVRs. Ich finde auch, dass für Einsteiger ein Attiny oder Atmega super geeignet ist. Man hat ziemlich
3&LA=2&ARTICLE=119677&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+8A-PU Board: http://www.ehajo.de/Bausaetze/aTeVaL?source=1&refe
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VFD Prinzipfragen
nicht. Soweit sehe ich eigentlich nur den Vorteil, dass man mit Standard-78xx-Reglern auskommt (7805, 7924). Aber meine 30 V kann ich genausogut mit einem LM317 regulieren...
schalten können. So etwas ist ideal für die Ansteuerung von VFDs. Für das Filament habe ich oft einen L293D als H-Brücke genommen und die Polarität nach jedem Multiplexzyklus umgeschaltet. Wenn die 5V zu viel waren, habe ich quasi PWM auf dem L293D gemacht. Nachteil des L293D: es gibt ihn nicht als
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Stromversorgung zwischen zwei Quellen wählen
Ihr davon aus? Die einzige Nachteile, die ich herausgefunden habe, wäre, dass der Spannungsregler 78L05 am Eingang min. 7 VDC braucht. Habt Ihr andere Lösung? Die Schaltung von Falk Brunner hat mir gefallen, welche Tr-Nummer würdet Ihr für meine Anwendung vorschlagen? Vielen Dank im Voraus!
7V sind beim 7805 schon etwas knapp, 8V besser. Es gibt aber auch so genannte Low drop-Regler (LDO), die brauchen nur ca. 0,8V mehr Eingangsspannung.
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Modellbahn digital Trafo
2,2MilliFarrad als "Netzteil" hinter dem 18V-Trafo. Der LM7812 war die Versorgung für die Mäuse dran. Der 7805 für die TTL-Chips. Die Mosfets bekamen gleichgerichtete die Trafospannung zu sehen. Daran funktionierte die Lenz ABC-Bremse ebenso, wie an einer aktuellen Z21. > Weiteres Problem: Es muss ein
Beitrag #7388486: > Ihr könntet schicke Fotos von euren Anlagen posten https://youtu.be/exiYPloL9xw Gruss Chregu
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Netzadapter verringern Empfangsleistung von 433 Mhz Modul
Helmut L. schrieb im Beitrag #4765425: > Wenn man schon die Antenne aufwickelt dann richtig: Da muss man allerdings zwischen Helixantennen (Richtantenne für Zirkularpolarisation mit Stockung bei 1 Lambda
deutlich mehr als 5V haben. Ich würde dir deshalb vorschlagen, ein 9V Netzteil zu verwenden und einen 7805 Spannungsregler auf deiner Platine (zur Not auch den On-Board Regler der am Arduino am "vin" Pin hängt) Das Ganze baust du dann z.B. so auf: https://www.mikrocontroller.net/attachment/69753/7805
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
bezüglich konstanter Drehzahl testen (noch nicht geliefert) und dann entscheiden, ob es bei einem L7805 bleibt oder eine extra Regelung benötigt. Gruß Rolf
am Gehäuse befestigen und mit Leitungen zwischen den Akkus und der Spannungsversorgungsschaltung (L7806/L7906) anschließen, also ich meine, nicht direkt auf der Platine (L7806/L/7906) aufbringen? Die Platine hat ja ohnehin schon einen Abstand zur Hülle der Feldmühle. Falls eine Übersteuerung auftritt
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
über einen transistor ansteuert. wegen deiner frage mit den störungen .... da reicht ein normaler 7805 mit ner spule und dicken kondensatoren davor. MfG formtapez
Der DZM ist nun im Auto eingebaut. Stromversorgung (ungefiltert) über 7805 und 100µF Elko funktioniert problemlos. Der Signaleingang ist jedoch über einen Optokoppler von der Zündspule getrennt ;-) Seht selbst: http://62.75.138.29/ablage/dzm_an.jpg http://62.75.138.29
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Bluetoothmodul BTM-222
kaputt ist es also nicht... Gibt es da nicht auch eine ATMega 16 Version die auf 3V läuft? ATMega16L oder so? Der müsste doch Pin-gleich mit dem normalen Mega16 sein, und ich komme dann ohne die Pegelwandler aus?
mit einem Sender verschiedene Modelle ansteuern können. Im Sender ist ein Kreuzknüppel, ein ATMega8L und ein BTM-112, im Empfänger ein BTM-112, n ATM8L und zwei Servos. Der Sender schickt dann die Daten rüber und der Empfänger stellt die Servos, ganz einfach eigentlich. Der Sender soll nach ein
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Elko wird ungewöhnlich warm bis heiß
nicht komplett verstehen. Davon gibt es fertige Module, die man plug and play nutzen kann. fü den 7805 gibt es auch pinkompartible Schaltreglerderivate. Das Gute am Schaltregler ist, das er die Spannungsdifferenz nicht verheizt, sondern transfomiert.
Günter L. schrieb im Beitrag #7902892: > von Roland K. schrieb: >>Am Eingang vor dem Gleichrichter B80 kommen ca. 21 Volt vom Netzteil an. >>Der Elko hat 1000µF und 25V. > > Eine effektive Wechselspannung
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Anfänger Austattung
brauchst an Bauteilen * Wandwarze: 9V Gleichspannung (es geht alles von 8V bis etwa 12V) * IC: 7805 * 1 Diode 1N4001 * 2 Kondensatoren 100nF * gut wäre 1 Elko, mindenstens 10µF * Dazu empfehle ich noch eine Einschaltkontrolle in Form von: 1 LED, rot 1 Widerstand 330 Ohm damit hast
gar keinen verwende, habe ich dann 9V, wenn ich immerhin > auch ein 9V Netzteil anschließe? Der 7805 produziert aus den 9V stabile 5V > Ok, die Schaltung verstehe ich. Aber vielleicht kann mir doch noch einer > erklären, warum es 5V betragen muss? Weil der Hersteller des µC sagt, dass bei 5V
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Erfahrungen mit PSoC 3
Ob das wohl so geht? Das Bild (Ausschnitt vom PSoC Designer) soll ein L/C- Messgerät darstellen, wenigstens die Hardware. Es müssen noch eine Festinduktivität (L) und eine genaue Kapazität (C) angeschlossen werden. Der OpAmp hat eine steuerbare Verstärkung. Die Frequenz wird a) im Leerlauf und b) mit angeschlossenem Messobjekt (L oder C) gemessen. Der Frequenzunterschied wird ausgewertet und und gibt das Messergebnis vor. Eure Meinungen sind gefragt. Tschüß, Wolfgang
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50V -> 3V bzw. 5V für uC
hat. Kann mir jemand einen Tip geben, welches Bauteil man dafür verwenden könnte? Ich habe z.B. den L 4971 D (*) gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob es was sinnvolleres gibt. Schöne Grüße, Max (*) http://www.reichelt.de/L-4971-D/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109301&artnr=L+4971+D&SEARCH
aus dem 48V Batteriesatz (E-Mobil). Da die Sensoren leider 5V brauchen, habe ich also noch einen 7805, der aus den 12V (die stehen bei Pollin nicht drin, der Wandler liefert sie aber) die 5V macht. Auch Spannungspitzen bis zu 100V stören den Wandler nicht. Spassigerweise hat selbst Eagle den Footprint
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PWM - Störungen bei langer Zuleitung mit Festspannungsregler
es ist ein LC78 von ST, mit 1.5A am Ausgang: https://media.distrelec.com/Web/Downloads/xc/_e/teL78xx-L78xxC_e.pdf Falk B. schrieb im Beitrag #7552330: > Wo kommt dein Servosignal her? Aus welchem IC? 5? Direkt aus dem ATMEGA 328. Udo S. schrieb im Beitrag #7552331: > Wenn du den Masseversatz
ist ein LC78 von ST, mit 1.5A am Ausgang: > > https://media.distrelec.com/Web/Downloads/xc/_e/teL78xx-L78xxC_e.pdf Das ist ein genügsames Arbeitspferd, das kann unbegrenzt kapazitive Lasten treiben. >> Wo kommt dein Servosignal her? Aus welchem IC? 5? > > Direkt aus dem ATMEGA 328. Hmm
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LM393 Uref einstellen.
-- obere Schaltschwelle fH = abs (uH - 7.2) -- zugehöriger Fehler uL = uB * spT r8 (r1 // r7) -- untere Schaltschwelle fL = abs (uL - 6.8) -- zugehöriger Fehler in max fH fL -- Maximum der beiden Fehler -- Hauptprogramm: Dimensioniere
drin. Ich denke mal genau da liegt das Problem. Ich verstehe es einfach nicht, lach. Einen L7805 einzubauen und einen weiteren Transistor für den Mosfet ist nicht schwierig. Da verstehe ich wenigstens was ich baue um es mit deinen Worten zu sagen, hehe. Ich würde es auch gerne auf die andere
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Tippblinker im fürs Auto...
Plus 12V (Klemme 49 am Blinkgeber) 49a vom Blinkschalter/Blinkgeber L vom Blinkschalter R vom Blinkschalter GND (Fahrzeugmasse, 31) Die Arbeitskontakte der Relais müssen +12V (Klemme 49 vom Blinkgeber) mit den Kontakten L bzw. R des Blinkschalters verbinden. Das
funktioniert im Testaufbau (noch) nicht, da noch keine Rückwirkung der klappernden Relais auf die Klemmen L und R realisiert ist. Denn ein angezogenes Relais legt ja +12V (49) auf die Klemme L bzw. R, was für den AVR so aussieht, als hätte jemand L oder R betätigt. Wird dann (von Hand) die andere Richtung