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+/- 10V Spannung auf 0-5V bekommen
Tom L. schrieb im Beitrag #3916062: > Durch welche Schaltungen bzw. ICs kann ich den Pegel entsprechend > anpassen? Spannungsteiler mit Offset findest Du im Tutorial.
Schaltung nicht so wie sie sollte. Hintergrundinformationen: - Netzteil Schaltungsversorgung: 24V - L7805 um die 24V auf 5V zu bekommen - LM317 um Vref=2,5V zu bekommen (Versorgung per 5V) - Präzisionswiderstände (0,1%) - NE5532AP als Verstärker Was könnte die Ursache für dieses Nicht-Lineare Verhalten
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Nullpunkt mit Oszi überprüfen
Dietrich L. hat seinen Betrag zwar wieder gelöscht, aber hier die Antwort auf die Frage zur grünen Box. Bei C5 hängt noch ein Mikrocontroller dran, aber das soltle doch keinen Unterschied machen?! Ich baue das
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2590807: > Der Transistor ist deswegen da, damit sehr nahe am Nullpunkt geschaltet > wird. Wenn du den Nulldurchgang sowieso mit einem µC weiterverarbeitest, ist es eigentlich
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Microcontroller über Telefon speisen?
Für mich ein Grund mehr das zu basteln. @OP: Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte zusammen die der LM317 ab kann.
> Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. > Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte > zusammen die der LM317 ab kann. und gib mir die telefonnummer damit ich die fernsprengung des LM317 ausprobieren
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Anfängerfrage: Wofür Kondensatoren
Ich kann 100n zwischen Vcc und Gnd nur stärkstens empfehlen. Ich hatte mal einen Mega8 mit einem 7805 gespeist ( am Ausgang des Reglers ein 100µF Elko). Der Controller sollte nur ein LCD ansteuern, das ging aber nicht. Ich habe Stundenlang den Fehler gesucht, weil ich dachte meine Software ist schrott
Schaltung (kurze hohe Impulsströme, einige 100mA!) ein Spannungsfall nach: di L: Leitungsinduktivität u=L* ---- auf. di/dt: Stromanstiegsgeschwindigkeit dt u: Spannungsfall auf der Leitung DAS ist das Problem, und weniger der (statische
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Hilfe bei Motorrad-Blinkersteuerung
Korbinian G. schrieb im Beitrag #7683178: > Michael L. schrieb: >> Aber da schreibt scheinbar mal wieder ein Salami-Mann. > Das Motorrad ist eine Yamaha TDM 900A (RN18), müsste aus 2004 oder 2005 > sein. Ich hätte an BMW K100 gedacht, die hatte so
Michael L. schrieb im Beitrag #7683275: > Gerade mal ein Wiring Diagram der TDM 900 "ergoogelt: Das Blinkrelais > hängt via Sicherung an einem eigenen Anschluß am "Main Switch" > (Schlüsselschalter?) Meine
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AVR und 230V und ein Relais -> Störungen
_{{sn}}=10\,{\mathrm {k\Omega }}[/math] > ein sinnvoller Wert, da der LC Schwingkreis (großes > L aus Vorschaltdrossel) sonst nicht genug bedämpft ist. Das heisst in diesem Fall sollte der Widerstand ca 10kOhm haben. Was mache ich dann mit dem C, da mein L ja variieren kann durch den Einsatz verschiedener
heisst in diesem Fall sollte der Widerstand ca 10kOhm haben. Was >mache ich dann mit dem C, da mein L ja variieren kann durch den Einsatz >verschiedener Leuststoffröhren. Vergiss es. Das ist so in der Form nicht wirklich wichtig.
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ATMegaXXM1 CAN Bus Knoten
schlecht. Zudem würde ich anstelle der ZDioden am CAN-BUS eine dual supressor nehmen. Der NUP2105L ist dafür gut geiegnet.
Angehängt die neue Version Geändert: - 100nF am tranciever - C_h und C_l ToDo: - Gleichtaktdrossel (Welche?)
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Welche Hardware kaufen? (Mikrocontroller programmieren)
mit dem aTeVaL auch nehmen. Ich finde, dass AVR kein Altbestand ist. Ich bin prinzipiell ein großer Fan von AVRs. Ich finde auch, dass für Einsteiger ein Attiny oder Atmega super geeignet ist. Man hat ziemlich
3&LA=2&ARTICLE=119677&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+8A-PU Board: http://www.ehajo.de/Bausaetze/aTeVaL?source=1&refe
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VFD Prinzipfragen
nicht. Soweit sehe ich eigentlich nur den Vorteil, dass man mit Standard-78xx-Reglern auskommt (7805, 7924). Aber meine 30 V kann ich genausogut mit einem LM317 regulieren...
schalten können. So etwas ist ideal für die Ansteuerung von VFDs. Für das Filament habe ich oft einen L293D als H-Brücke genommen und die Polarität nach jedem Multiplexzyklus umgeschaltet. Wenn die 5V zu viel waren, habe ich quasi PWM auf dem L293D gemacht. Nachteil des L293D: es gibt ihn nicht als
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Stromversorgung zwischen zwei Quellen wählen
Ihr davon aus? Die einzige Nachteile, die ich herausgefunden habe, wäre, dass der Spannungsregler 78L05 am Eingang min. 7 VDC braucht. Habt Ihr andere Lösung? Die Schaltung von Falk Brunner hat mir gefallen, welche Tr-Nummer würdet Ihr für meine Anwendung vorschlagen? Vielen Dank im Voraus!
7V sind beim 7805 schon etwas knapp, 8V besser. Es gibt aber auch so genannte Low drop-Regler (LDO), die brauchen nur ca. 0,8V mehr Eingangsspannung.
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Modellbahn digital Trafo
2,2MilliFarrad als "Netzteil" hinter dem 18V-Trafo. Der LM7812 war die Versorgung für die Mäuse dran. Der 7805 für die TTL-Chips. Die Mosfets bekamen gleichgerichtete die Trafospannung zu sehen. Daran funktionierte die Lenz ABC-Bremse ebenso, wie an einer aktuellen Z21. > Weiteres Problem: Es muss ein
Beitrag #7388486: > Ihr könntet schicke Fotos von euren Anlagen posten https://youtu.be/exiYPloL9xw Gruss Chregu
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Netzadapter verringern Empfangsleistung von 433 Mhz Modul
Helmut L. schrieb im Beitrag #4765425: > Wenn man schon die Antenne aufwickelt dann richtig: Da muss man allerdings zwischen Helixantennen (Richtantenne für Zirkularpolarisation mit Stockung bei 1 Lambda
deutlich mehr als 5V haben. Ich würde dir deshalb vorschlagen, ein 9V Netzteil zu verwenden und einen 7805 Spannungsregler auf deiner Platine (zur Not auch den On-Board Regler der am Arduino am "vin" Pin hängt) Das Ganze baust du dann z.B. so auf: https://www.mikrocontroller.net/attachment/69753/7805
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
bezüglich konstanter Drehzahl testen (noch nicht geliefert) und dann entscheiden, ob es bei einem L7805 bleibt oder eine extra Regelung benötigt. Gruß Rolf
am Gehäuse befestigen und mit Leitungen zwischen den Akkus und der Spannungsversorgungsschaltung (L7806/L7906) anschließen, also ich meine, nicht direkt auf der Platine (L7806/L/7906) aufbringen? Die Platine hat ja ohnehin schon einen Abstand zur Hülle der Feldmühle. Falls eine Übersteuerung auftritt
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
über einen transistor ansteuert. wegen deiner frage mit den störungen .... da reicht ein normaler 7805 mit ner spule und dicken kondensatoren davor. MfG formtapez
Der DZM ist nun im Auto eingebaut. Stromversorgung (ungefiltert) über 7805 und 100µF Elko funktioniert problemlos. Der Signaleingang ist jedoch über einen Optokoppler von der Zündspule getrennt ;-) Seht selbst: http://62.75.138.29/ablage/dzm_an.jpg http://62.75.138.29
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Bluetoothmodul BTM-222
kaputt ist es also nicht... Gibt es da nicht auch eine ATMega 16 Version die auf 3V läuft? ATMega16L oder so? Der müsste doch Pin-gleich mit dem normalen Mega16 sein, und ich komme dann ohne die Pegelwandler aus?
mit einem Sender verschiedene Modelle ansteuern können. Im Sender ist ein Kreuzknüppel, ein ATMega8L und ein BTM-112, im Empfänger ein BTM-112, n ATM8L und zwei Servos. Der Sender schickt dann die Daten rüber und der Empfänger stellt die Servos, ganz einfach eigentlich. Der Sender soll nach ein
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Elko wird ungewöhnlich warm bis heiß
nicht komplett verstehen. Davon gibt es fertige Module, die man plug and play nutzen kann. fü den 7805 gibt es auch pinkompartible Schaltreglerderivate. Das Gute am Schaltregler ist, das er die Spannungsdifferenz nicht verheizt, sondern transfomiert.
Günter L. schrieb im Beitrag #7902892: > von Roland K. schrieb: >>Am Eingang vor dem Gleichrichter B80 kommen ca. 21 Volt vom Netzteil an. >>Der Elko hat 1000µF und 25V. > > Eine effektive Wechselspannung
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Anfänger Austattung
brauchst an Bauteilen * Wandwarze: 9V Gleichspannung (es geht alles von 8V bis etwa 12V) * IC: 7805 * 1 Diode 1N4001 * 2 Kondensatoren 100nF * gut wäre 1 Elko, mindenstens 10µF * Dazu empfehle ich noch eine Einschaltkontrolle in Form von: 1 LED, rot 1 Widerstand 330 Ohm damit hast
gar keinen verwende, habe ich dann 9V, wenn ich immerhin > auch ein 9V Netzteil anschließe? Der 7805 produziert aus den 9V stabile 5V > Ok, die Schaltung verstehe ich. Aber vielleicht kann mir doch noch einer > erklären, warum es 5V betragen muss? Weil der Hersteller des µC sagt, dass bei 5V
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Erfahrungen mit PSoC 3
Ob das wohl so geht? Das Bild (Ausschnitt vom PSoC Designer) soll ein L/C- Messgerät darstellen, wenigstens die Hardware. Es müssen noch eine Festinduktivität (L) und eine genaue Kapazität (C) angeschlossen werden. Der OpAmp hat eine steuerbare Verstärkung. Die Frequenz wird a) im Leerlauf und b) mit angeschlossenem Messobjekt (L oder C) gemessen. Der Frequenzunterschied wird ausgewertet und und gibt das Messergebnis vor. Eure Meinungen sind gefragt. Tschüß, Wolfgang
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50V -> 3V bzw. 5V für uC
hat. Kann mir jemand einen Tip geben, welches Bauteil man dafür verwenden könnte? Ich habe z.B. den L 4971 D (*) gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob es was sinnvolleres gibt. Schöne Grüße, Max (*) http://www.reichelt.de/L-4971-D/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109301&artnr=L+4971+D&SEARCH
aus dem 48V Batteriesatz (E-Mobil). Da die Sensoren leider 5V brauchen, habe ich also noch einen 7805, der aus den 12V (die stehen bei Pollin nicht drin, der Wandler liefert sie aber) die 5V macht. Auch Spannungspitzen bis zu 100V stören den Wandler nicht. Spassigerweise hat selbst Eagle den Footprint
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PWM - Störungen bei langer Zuleitung mit Festspannungsregler
es ist ein LC78 von ST, mit 1.5A am Ausgang: https://media.distrelec.com/Web/Downloads/xc/_e/teL78xx-L78xxC_e.pdf Falk B. schrieb im Beitrag #7552330: > Wo kommt dein Servosignal her? Aus welchem IC? 5? Direkt aus dem ATMEGA 328. Udo S. schrieb im Beitrag #7552331: > Wenn du den Masseversatz
ist ein LC78 von ST, mit 1.5A am Ausgang: > > https://media.distrelec.com/Web/Downloads/xc/_e/teL78xx-L78xxC_e.pdf Das ist ein genügsames Arbeitspferd, das kann unbegrenzt kapazitive Lasten treiben. >> Wo kommt dein Servosignal her? Aus welchem IC? 5? > > Direkt aus dem ATMEGA 328. Hmm
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LM393 Uref einstellen.
-- obere Schaltschwelle fH = abs (uH - 7.2) -- zugehöriger Fehler uL = uB * spT r8 (r1 // r7) -- untere Schaltschwelle fL = abs (uL - 6.8) -- zugehöriger Fehler in max fH fL -- Maximum der beiden Fehler -- Hauptprogramm: Dimensioniere
drin. Ich denke mal genau da liegt das Problem. Ich verstehe es einfach nicht, lach. Einen L7805 einzubauen und einen weiteren Transistor für den Mosfet ist nicht schwierig. Da verstehe ich wenigstens was ich baue um es mit deinen Worten zu sagen, hehe. Ich würde es auch gerne auf die andere
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Tippblinker im fürs Auto...
Plus 12V (Klemme 49 am Blinkgeber) 49a vom Blinkschalter/Blinkgeber L vom Blinkschalter R vom Blinkschalter GND (Fahrzeugmasse, 31) Die Arbeitskontakte der Relais müssen +12V (Klemme 49 vom Blinkgeber) mit den Kontakten L bzw. R des Blinkschalters verbinden. Das
funktioniert im Testaufbau (noch) nicht, da noch keine Rückwirkung der klappernden Relais auf die Klemmen L und R realisiert ist. Denn ein angezogenes Relais legt ja +12V (49) auf die Klemme L bzw. R, was für den AVR so aussieht, als hätte jemand L oder R betätigt. Wird dann (von Hand) die andere Richtung
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230V messen die 1000te
Patrick L. schrieb im Beitrag #6806926: > TI hat fertige Applikationen dazu in Ihren Launchpad. > Da speist sich das Teil auch gerade aus den 3 Phasen. Welche zum Beispiel? Einige Tech Docs habe ich auch
, einen Kondensator und L7805 verwendet, um + 5 V zu erhalten. So hat mein Gerät die Versorgungsspannung von Phase A erhalten. Das war für meine Zwecke ausreichend. Vor dem Entfernen der SD-Karte habe ich die Phasen mit einem
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Kurze Frage zu Referenzspannungsquelle
dann brauche ich ja zwei (bzw. noch einen Regler). Ich dachte, ich könnte das durch ein LC oder C-L-C Filter davor lösen.
getrennte > Referenz besser, nur dann brauche ich ja zwei (bzw. noch einen Regler). Und? ein 7805 kostet einen Pappenstiel > Ich dachte, ich könnte das durch ein LC oder C-L-C Filter davor lösen. Kannst du genausogut. Solange die Messbrücke dieselbe Spannung hat, die auch der ADC als Referenz
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Dietrich L. schrieb im Beitrag #5185009: > Gerhard O. schrieb: >> Ralf L. schrieb: >> ... >> 1-100mA und 1A Bereich wäre gut. > > Zu diesem Zweck habe ich bei meinem Voltcraft DIGI 35 das lineare Poti
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5189481: > 3) wegen der großen Einfachheit, die MC1466L Version vom Anatek. Beim Rumstöbern in Sachen MC1466L bin ich auf folgendes gestossen. Probleme mit dem Ausgangsstrom bei Kurzschluss: https://www.eevblog.com/forum/projects/mc1466l-precision-psu-current-drift-problem
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
braucht er einen Trimmer zum Abgleich der Frequenz? . was für einen Spannungsregler, popliger 78[L]05 mit viel Reststrom und Spannungsabfall, oder was aktuelleres? . alle Ports rausgeführt? worauf, Pfostenstecker oder was kleineres? . was für Anschlüsse überhaupt (Betriebsspannung etc.)? .
Widerstände und Kondensatoren und lieber SO als TQFP >. was für einen Spannungsregler, popliger 78[L]05 mit viel Reststrom > und Spannungsabfall, oder was aktuelleres? Ich kenne leider nur den 7805, muss mich da mal schlau machen, aber ein LowDrop-Regler sollte es sein.
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Versorgung für Schrittmotor
dazuschreiben sollen :-) Also die Ansteuerplatine hab ich selbst hergestellt. Ist eine Kombination aus L297 und L298. Motoren arbeiten im Chopperbetrieb bei 2A. Die Versorgung für die Ansteuerung kommt aus einem 7805. Die 10A werd ich wahrscheinlich nie ganz erreichen, aber lieber etwas zu viel, als
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
AQV21SMD AQV21SMD DIL06SMD PhotoMOS Relay NAiS L1 470µ L-EU0204/7 0204/7 INDUCTOR, European symbol LED1 LEDCHIPLED_1206 CHIPLED_1206 LED
nichts anfangen. Gruss, Christian O.Hagendorf (2) k. Hingst (8P + 10 Buchsen) M. Prader (1) L. Jentsch (1) W.Friedl-Grimm (1) T.Kalbe (2)
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
<stdlib.h> #include "lcd.h" #include "uart.h" #include <avr/interrupt.h> #define F_CPU 8000000L #include <util/delay.h> #define XTAL_CPU 8000000L /* 8 MHz */ #define UART_BAUD_RATE 2400 /* 2400 baud */ #define UART_RX_BUFFER_SIZE 32 #define UART_TX_BUFFER_SIZE 32
Schnittstelle gebaut die Sendet und Empfängt. Das besondere an der Schaltung sind die wenigen Bauteile: 1 x 7805L 2 x BC547 oder sonstiges 2 x Wiederstand 2 x Diode (standart) 1 x Zehnerdiode 7v5 1.3W 1 x HCT4011 (NAND) Der HCT wird zum Senden und Empfangen benutzt! Eine Schaltung sowie eine genaue Bauteilbeschreibung
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Emitterfoger an festem Spannungsregler
Energie verheizen, da brauchst du große Kühlkörper und einen Ventilator. Bin mir nicht sicher, ob der 78L05 genug Basisstrom liefern kann.
man den externen Transistor in LDO-Konfiguration anbringt. Siehe Abbildung 13 auf Seite 20 des LM7805 (<- diesen Link anklicken) Datenblatts.
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Schottky, normale oder keine Diode?
Beim ATMEGA + Batterie musst Du aufpassen! der ATMEGA32 hat VCC zwischen 4.5 und 5.5 V! Der ATMEGA32L hingehen 2.7 bis 5.5V. Volker
ATMEGA + Batterie musst Du aufpassen! der ATMEGA32 hat VCC zwischen > 4.5 und 5.5 V! Der ATMEGA32L hingehen 2.7 bis 5.5V. Ahh, stimmt, japp ich hab beide hier liegen, werde wohl auch den 32L nehmen...
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Überspannungsdedektor selbstbauen?
aussagefähiges Foto von genau einer Spannungsspitze mit 200V im und am Fahrzeug zu machen. Das w i l l ich sehen, unbedingt. Wenn Dir das gelingt darfst Du auch noch meine Tochter vög.....!
bekannt. Dein Dörfler Diagnose-Tool kenne ich zwar nicht, aber mehr wie ein RS-FF, Hühnerfutter und ein 7805 wird kaum drin sein. Anleitung siehe oben. Frag den Autor! http://www.kfztech.de/gast/doerfler/doerfler.htm
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Motor piepst nur bei PWM
Schiebedachmotor mit Schneckengetriebe. Das Gatter ist wie im Bild verschaltet. Ansonsten 5 V vom 7805.
hast Superohren. Würde die F wesentlich niedriger machen,vielleicht hat dein Motor ein sehr hohes L
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Einige Anfängerfragen!
C2 100µH Drossel 100µH 1,00 L1 B40C800DIP Gleichrichter 0,8A-1,5A DIP6 1,00 DB1 1N4148 Diode 1N4148 75V/0,01A 10,00 D1-D10 1N4001
557B Tranzistor BC557B 2,00 Q3,Q4 µA 7805 Spannungsregler 5V/1A 1,00 U13 µA 7805 Spannungsregler 5V/0,1A 1,00 U18 (wird nicht benötigt
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Freilaufdiode für Spannungsregler
Platinen über die 5V ISP gespeist, niemals Probleme. Eingesetzt werden verschiedenste Regler. Standard-7805, 78L05, 78M05, diverse LDO von Micrel oder TI. Ich habs noch nie geschafft, einen zu killen.
nötig ist, kann dir evtl. das Datenblatt deines Spannungsregler beantworten. Im Datenblatt zu den L78xx von ST steht zu dem Thema z.B. die Bemerkung: "Application with high capacitance loads and an output voltage greater than 6 volts need an external diode"
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suche Infos zu Trafo aus der KE-Ausbildung (Bundespost)
Martin L. schrieb im Beitrag #7892421: > 1,5A kann ich bestätigen, an 25V meine ich mich auch zu erinnern. > > Die LED der Strombegrenzung ist sehr "weich". Hat man einen Verbraucher > angeschlossen und
Martin L. schrieb im Beitrag #7893733: >> LA einer der ersten KE FR KomTech. > LA, FR und KomTech sagen mir jetzt leider nix. Wichtig war, mit Abkürzungen um sich zu werfen, die Niemand versteht. Elektronik
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Marshall Woburn Bluetooth Lautsprecher
habe ich mich auch falsch ausgedrückt mit dem Spannungsteile. Habe eine Schaltung gebaut mit einem L7805 Setze mal Bilder vom Modul und der Schaltung ein.
Geh mal mit den drei Audioleitungen (L,R und AGND) nur auf den Aux In vom Marshall und nicht noch auf die DGND. Kommt da auch DGND aus dem Marshall oder sind die 24V komplett separat erzeugt?
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Cube - Bitte Schaltplan und Layout überprüfen
für C5, C6 22pF - 27pF an zusetzen. Auch würde ich dem atMEGA32 für den Vcc Bereich ein eigene C-L-C Filter spendieren. Alle TPIC6B595 einzeln auch vom Vcc Bus entkoppeln C-L-C und auf die Speiseleitungführung achten. Ich hoffe die Taster werde nicht per Interrupt bearbeitet ? Falls sie extern
auch abhängig von Deinem Netzteil). Da ich da kein Auskenner bin: Wie dimensioniert man so ein C-L-C Filter? Und was für Bauformen/Typen nimmt man für die Cs und L? Grüße Markus
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Wer kennt den Bauteil
Bauteile die ich nicht identifizieren kann. Der eine ist ein 4 Pinner mit der Aufschrift 27AB L0SB (oder L8SB, kann ich ohne Lupe nicht entziffern). Sieht mir irgendwie nach Spannungsregler aus. Vielleicht ein Schaltregler (in der Nähe ist eine kleine Spule) Das andere hat 2 Anschlüsse und
Datenblattseiten eher weniger. VERY LOW DROP ist gut gesagt: Das Ding macht aus 4.99V (aus dem 7805) ganze 4.95V So wenig 'drop' bin ich gar nicht gewöhnt.
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Relais "flattert"
ausgedrückt hat. Mit Sicherheit ist es die selbe Phase für beide Richtungen und nicht zwei unterschiedliche L1/L2.
Hallo, hatte keine Lust, alles zu lesen... Wenn der Regler ein 7805 ist, sind 100µ schon fast zuviel, wenn schon dann eher 10µ. Größerer Kondensatoren verschlechtern das Regelverhalten. Am Mega fehlen die 100n an VCC und AVCC. Auch wenn es hier egal ist: AREF gehört
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Leistungsregelung an Heizdraht
Ingo L. schrieb im Beitrag #5136296: > Ein gemächlicher PI-Regler dürfte reichen. Denk an die Wärmekapazität, > die ist meist recht groß, somit darf der Regler gern langsam sein. Eher nicht, da es sich
Ingo L. schrieb im Beitrag #5136390: > Stephan schrieb im Beitrag #5136387: >> Daher wäre eine Spannungsregelung die >> einfachste Variante. > Und warum willst du dann die Spannung *regeln*? Es scheint
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DIL-Switch EEPrommer
Frank L. schrieb im Beitrag #4618494: > hat das Ding auch irgendeinen Nutzen oder war das nur eine Lötübung? Ich speichere damit das Startprogramm für meinen geplanten Allesprogger auf 8051-Basis (mit Tastaturmatrix
Wenn ihr euch erheitern wollt: hier das Layout :-) PS: der linke Keramikkondensator beim 7805 ist 100nF und der linke Elko ist 220uF auf der Platine - war bei Reichelt besser verfügbar. PS: denkt ihr man müsste Pullup-Widerstände an die Read und Write Leitungen anbringen ? Oder reicht es
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Anlaufelektronik für Pumpe
Kühlung meines PCs eine Wasserkühlung mit Laing DDC-1T Pumpe verbaut. Diese ist allerdings mit 200 L/h etwas zu stark, so dass manchmal Luft aus dem Ausgleichsbehälter angesogen wird. Deshalb möchte ich sie etwas drosseln. Mann kann die Geschwindigkeit der Pumpe gut über die Versorgungsspannung beeinflussen
12V-DC-Relay-Verzoegerung-ausschalten-Einschaltverzoegerung-Modul-Ralais-mit-Timer-/281968263000?_trksid=p2141725.m3641.l6368 wenn mir das Verhalten einer WaKü nicht so zusagen würde, würde ich gleich wieder zum Ventilator wechseln.
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Überprüfung des Designs eines DMX-Empfängers auf ATtiny2313 Basis
dicht genug an den ICs, die Masseverbindungen vernünftig genug, etc.? -Sind die MOSFETs und der 78l05 leistungsstark genug? Erstere sollen 2W LED-Module schalten, also einen Strom von ca. 0,2A. Ausgelegt sind sie für 4A bei 5V. Geschaltet werden 12V. Der 7805 muss den µC und den Empfänger-IC mit Strom
rechts unten. Dazwischen sind die Bus-Leitungen. Ich könnte den höchstens darutner setzen. Beim 78l05 kann ich das zumindest tendenziell leichter berücksichtigen. Da hab ich die Kondensatoren (ob das jetzt Abblock- oder Entstörungskondensatoren zur Dämpfung der Schwingung sind) immerhin in alle Richtungen
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
Lagen-Leiterplatte nur eine 3-Lagen-Platte geliefert wird? > Vermutlich hast Du Daten auf Top, L2, L3 und Bottom geliefert. Aisler will Top, L2, L15 und Bottom und gibt keine Warnung aus, wenn eine Innenlage leer ist. Btdt. Allerdings haettest Du das im Renderer auch sehen koennen.
Lagen-Leiterplatte nur eine 3-Lagen-Platte geliefert wird? >> > > Vermutlich hast Du Daten auf Top, L2, L3 und Bottom geliefert. Aisler > will Top, L2, L15 und Bottom und gibt keine Warnung aus, wenn eine > Innenlage leer ist. Btdt. Allerdings haettest Du das im Renderer auch > sehen koennen.
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Drahtlose Kommunikation mit Controller
Bischen mehr Infos: Kam auf die Idee,die Schaufeln eines Lüfters mit Led zu bestücken. Wenn sich der L dreht,müßte man (zu Werbezwecken oder so...) Schriften und Bildchen projizieren können. Da die Schaufeln etwas schräg stehen sogar in 3D. Oder eine Analoge Uhr.Oder den Text,den WINAMP sendet,
Titel. Triggerung über Lichtschranke durch die Schaufeln. Der Controller soll auf der Achse des L montiert werden und mitrotieren. Stromversorgung (9V AC) zunächst über Bürste,Regelung (7805) am Controller (fetter Elko/Akku). Sind ja nur einige 100mA zu liefern. Induktive Stromversorgung in
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Kapazität bei Sensorleitungen
>entfällt sämtliche Rumrechnerei und Kalibration. Sicher, löst aber das Problem nicht. - R_L sollte nah am uC sein, dann braucht man auch nur zweiadriges Kabel - Parallel zu R_L 100nF nah am uC schalten. MFG Falk
auch nicht aus. R_L liegen etwa max. 10cm auf der Platine vom PIC weg. Den Tipp mit dem Kondensator werde ich mal ausprobieren, danke. Wie aber meinst du das mit den 2 adrigen Kabel? Ich habe ja trotzdessen 3 Pins am Sensor
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Was denn nun? https://www.reichelt.de/eneloop-lite-nimh-akku-aa-mignon-950-mah-2er-pack-eneloop-l-2xaab-p329065.html
Manfred P. schrieb im Beitrag #7605400: > Das Netzteil würde ich selbst _mit einem Trafo_ bauen, 7805 Regler, bei > den handelsüblichen Schaltnetzteilen könnte ein Y-Kondensator zwischen > Netz und 5V-Ausgang Probleme machen. Roman H. schrieb im Beitrag #7607317: > Da schätzt du (ihr) mich völlig
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erlaubte Schwankung VCC von Mega16/32
Schwanken darf sie nicht, aber die Controller laufen (zumindest die L typen) mit einer konstanten Spannung Von...bis
Also eig nicht, der Mega etc. wird ja meist mit dem L7805 betrieben und in seinem Db hab ich gerade wenn ich mich nicht irre gelesen, dass jener Baustein Schwankungen von 4.65V- 5.35V hat... und da gibts ja auch keine Probleme!
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LDO hinter StepDown Modul
Dietrich L. schrieb im Beitrag #7586879: > Du hast wohl noch immer nicht mitgekriegt, dass der LDO mit 5V versorgt > wird!? Jetzt hab' ich's mitgekriegt!
Dietrich L. schrieb im Beitrag #7586888: > Wie sieht die genaue Schaltung und das Layout aus z.B. bezüglich > Stützkondensatoren und GND Verbindungen? > Vielleicht kommt das Ganze ins Schwingen... 10uF am