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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
gefallen. Google findet vor allem Mouser und Digikey. Direkte Ersatztypen sind selten, man könnte LM/LT1086 nehmen und die Pins umverdrahten. Den 74HC10 in DIL hat Reichelt, Conrad nur in SO-14. Die gute alte Valvo-6-Loch-Drossel scheint ausgestorben zu sein, die Stückliste nennt einen stehenden
benötigt etwa 3 kHz, für das schmalbandigste TV schreibt F6DZP im oben genannten Link: "SR 88kS/s= 120 kHz de bande passante!" das wäre also die 40-fache Bandbreite. Hat man für SSB eine 60cm-Schüssel und 1 Watt Sendeleistung, dann bräuchte man z.B. 10 Watt und eine 120cm-Schüssel (vierfache Fläche)
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
Michael L. schrieb im Beitrag #5919025: > Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte > passen oder? Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120 bis 240
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5919031: > Michael L. schrieb: >> Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte >> passen oder? > > Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das > heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120
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Suche Kondensator
schalten? Wegen der Impedanz? Den Quarz würd ich auch gern austauschen. Es handelt sich um einen 27.120MHz Schwingquarz im HC-49/U Gehäuse. Kann ich stattdessen solch einen einsetzen? http://at.farnell.com/txc/7a-27-120maaj-t/xtal-27-120mhz-18pf-smd-5-0x3-2/dp/1841957
Athlon N/a schrieb: >> Den Quarz würd ich auch gern austauschen. Es handelt sich um einen >> 27.120MHz Schwingquarz im HC-49/U Gehäuse. Kann ich stattdessen solch >> einen einsetzen? > k.p., warum möchtest du alles wahllos tauschen? > Spätestens beim IC ist dann Schluß und der birgt IMHO das größte
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LED Videolicht ohne PWM
LiPo liegt bei etwa diesem Wert. Dabei muss man aber die Dropout Voltage von dem LM317 dazurechnen und man kommt dabei raus, dass man nur bei vollgeladenem Akku die LEDs in voller Helligkeit zu betreiben. 2er-Ketten wären auch eine Möglichkeit, dabei verschwendet man aber 'ne Menge Energie in Form von Hitze, was sich negativ auf die Batterielaufzeit auswirkt. z.B. bei 120 LEDs: Je 3-er Reihenschaltung: 10,2V und 20mA. Das wären insgesamt 800mA für einen LM317, bei vollem Akku (~12,4V) also (12,4V-10,2V)*0,8A = 1,76W verschwendet. Bei 2er-Reihen: 1200mA, (12,4V-6,8V)
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SMD-LED so heiß dass Lötstellen einfach schmelzen
Das Effizienzproblem. Schau mal bei LEDs ins Datenblatt. Du wirst feststellen, dass die Effizienz (lm/W) mit höherer Leistung massiv abnimmt. Gerade für Dauerlichtanwendungen ist es daher sinnvoll, die LED deutlich näher am Effizienzmaximum zu betreiben, und lieber ein paar Stück mehr zu nehmen, als
erhält man durch mehr Leistung. Ein Auto hat bei 90km/h im 6ten Gang sein Effizienzmaximum. Bis 120km/h kommt man trotz mehr Geschwindigkeit mit marginal mehr Sprit aus. Aber ab 120km/h steigt der Verbrauch exorbitant an. Eine LED verhält sich genauso. Man darf eine LED an den max. ratings durchaus
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7812 78xx Funktion der 100nF Cs am Aus und Eingang
Stefan F. schrieb im Beitrag #6040699: > Im Datenblatt jedes LM78xx werden die Kondensatoren daher als notwendig > bezeichnet. Kondensator hin/her, IMMER ins Dabla gugen! Da gibts auch lustige /Exoten/ die brauchen sogar noch 5mA min. Last....
geplant ist , und fertig und wenn nun wieder das getobe losgeht,, dann nehm ich 500 relais unfd 120 schütze... , das manche noch mehr themafremden müll posaunen koent.. ok? icv bitte abermals nicht auf das thema der paralellgeschalteten 78xx und der menge der relais einzugehen es gehört
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V: LEDs Osram Golden Dragon LCWW5SG 2,3W warm weiß [neue Preise]
•Gehäusetyp: weißes SMD Gehäuse, farbiger diffuser Silikon - Verguss •Typischer Lichtfluss: 32 lm bei 500 mA •Besonderheit des Bauteils: hocheffiziente Lichtquelle bei geringem Platzbedarf •Farbort: x = 0,42, y = 0,40 nach CIE 1931 (warm weiß) •typische Farbtemperatur: 3250 K •Abstrahlwinkel: Lambertscher Strahler (120°) •Technologie: InGaN •optischer Wirkungsgrad: 18 lm/W •Gruppierungsparameter: Lichtstrom, Farbort •Verarbeitungsmethode: für alle SMT-Bestücktechniken geeignet •Lötmethode: IR Reflow Löten •Vorbehandlung
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24V 20A Netzteil ohne Lüfter gesucht
5054 Led Stripes in Warmweiß gekauft. Laut Herstellerangabe haben die Stripes Smd Typ: 5054 (5m) 120LEDs/m Breite: 10mm 10-12W/m Voltage: 24V Wenn Ich jetzt rechne 5m x 12W ergibt das 60W für ein 5m Stripe. Das ganze dann mal 4 und wir sind bei 240W und 20A. Jetzt brauch ich dazu nur noch ein
5054 24V Led Stripes verbauen. > Laut Herstellerangabe haben die Stripes > Smd Typ: 5054 (5m) > 120LEDs/m > Breite: 10mm > 10-12W/m > Voltage: 24V > > Wenn Ich jetzt rechne 5m x 12W ergibt das 60W für ein 5m Stripe. Das > ganze dann mal 4 und wir sind bei 240W und 20A. 240W bei 24V sind
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hochauflösende Temperaturmessung
ist, liegt man bei +- 0.005 °C (s.z.B. untere Bildhälfte). Der Test lief in Stufen von 25 °C bis 120 °C Messtellentemperatur.
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
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Steigerung der Leuchtkraft einer LED
was interessantes probiert: es ging darum, eine Videokamera mit IR-Licht auszuleuchten, mit einem LM8118( hieß der so?) und zwei 555'er habe ich das FBAS-Signal ausgekoppelt und nur a.)jede zweite Zeile ausgeleuchtet und b.) nicht die komplette Zeile. war ein riesiger Unterschied in der Helligkeit,
schon beide durchgemessen im Goniometer und beide haben einen etwa identischen Wirkungsgrad von 21..25lm/W. Hier entscheidet immer die Sortierung.
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Hochspannungs Linearregler 250V
ist mir dann bei >230V > Netzspannungsschwankung die Verlustleistung zu hoch gegangen-> Tot. Eim LM317HV ist thermisch geschützt, solange Uin-Uout unter 60V bleibt. Aber selbst mit der TO3 Version und großem Kühlkörper gehen vielleicht nur 30W. Ein TL783 kann zwar bis 125V, aber nur ~5W. NPN Leistungsdarlington
dort gezeigten Transistorschaltungen sind zwar für Kleinspannung ausgelegt. würden aber auch bei 120V funktionieren, wenn man entspre- chend spannungsfeste Transistoren nimmt.
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STM32G474. STM32CubeIde, Optimierung ADC-Genauigkeit
Da die 3.3V-Version des LM5166 nicht lieferbar war, wird der der STM32G474 nun von der 5V-Version gefolgt von einem genauen Längstregler versorgt, die VREF+ nochmal gefiltert und mit Stützkondensatoren (100nF/1uF) nahe am Pin
schaue ich mir auch an - bringt vielleicht sogar Vorteile, wenn mal wirklich die 3.3V-Version des LM5166 zum Einsatz kommt.
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Hilfestellung zu Spannungsteiler+Potentiometer
mA." Hat jemand > Erfahrung damit? Ja, läuft millionenfach gut (ich vermute Du nimmst 7805 oder LM317 mit Beschaltung). Da Du mit 25mA belastst, erfüllst Du die "min. load" deutlich -- passt also.
ein 820R und ein 120R in Reihe, statt des Reglers, hätten es auch getan (zusammen 940R, statt 950R). Ob man den 1K Potis nicht doch je einen eigenen Vorwiderstand spendieren sollte und parallel zu jedem Poti noch einen
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
Ringkerntrafo dazu in ein schönes Alugehäuse und fertig ist der super Kopfhörerverstärker. Kosten ca. 120€ Läuft bei mir hervorragend am Beyer T90. Andreas
Ringkerntrafo dazu in ein schönes Alugehäuse > und fertig ist der super Kopfhörerverstärker. Kosten ca. 120€ > Läuft bei mir hervorragend am Beyer T90. Nenn mal konkrete Quellen. mfg klaus
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Lüftersteuerung
Pumpe(~5W) entweder per PWM oder auch analog Mittels eines Adjustable Voltage Regulator (ähnlich wie LM317) angesteuert werden. pro Kanal sollen also 12V, 1A geschaltet werden. Steuerspannung sind 5V. Zu viel zum Projekt. Lösungsansätze PWM (Mosfet) Könnte einen IRLZ34 mit 32kHz direkt mit dem
Regulator=> Lüfter. (OPV als nicht invertierender Verstärker geschaltet) Eigentlich wollte ich ein LM317 aber der V Drop ist mir zu hoch, hat wer eine Alternative (max Drop von 1V bis 0,5V) ? da ich 4-6 Kanäle vorsehen möchte sollte der einzelne IC keine 5€ kosten...
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Ruhestrom Leistungsverstärker
so einstellen das ca. 80-120mA durch R14 bzw R15 fließen? lg Peter
so kritischer wird die Ruhestromeinstellung. Möglichkeit 3: Fertigen Verstärker kaufen, z. B. LM3886.
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BASIC-Computer mit Mega32
gesteckt - kein Problem. Zugriff auf "LM75" über A=TEMP(0) -> "I2C-Error" Gruß Otto
diese erhält somit auch keine Daten..... Die Adresseinstellungen stimmen miteinander überein. Der "LM75" funktioniert. Hast Du irgendetwas "in der Schublade" ? Viele Grüße Otto
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ESD-Matte & Erdung?
mit diesem Produkt sehr zufrieden: https://www.reichelt.de/esd-tisch-arbeitsmatte-antistatikmatte-120-x-60-cm-abriebfest-esd-matte-1200-p110009.html Stabil, robust und so schwer, dass sie zuverlässig auf dem Tisch liegen bleibt. > Zudem möchte ich mir so ein Arm- oder Fußband holen, welches eine
mit diesem Produkt sehr zufrieden: > https://www.reichelt.de/esd-tisch-arbeitsmatte-antistatikmatte-120-x-60-cm-abriebfest-esd-matte-1200-p110009.html Kann ich nur bestätigen, die kann wirklich viel aushalten.
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[S] µC + Webserver
Hat deutlich mehr Ressourcen als atmega wie zb 64kB RAM. 12 Bit AD sind vorhanden, schneller SPI, 120MHz Takt und Daten zum Ethernet gehen per DMA und nicht alle durch ein Nadelöhr wie beim enc2860. Dazu noch der JTAG, damit kann man ordentlich debuggen, das ist bei AVR deutlich teurer.
PIC18F67J60 plus die Pendants in größeren Gehäusen PIC18F87J60 und PIC18F97J60 - die TI/Luminary Micro LM3S6xxx und LM3S8xxx Serien (ARM) - ein bestimmter Freescale Coldfire Nur die haben Prozessor und Ethernet MAC und Ethernet PHY im einem Package integriert. Alles andere sind mindestens Zwei-Chip-Lösungen
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Stromversorgung
dauernd an der Drehzahlgrenze im Auto) also rechnet man 20-50% drauf. Im Beispiel muß das NT also 120-150mA Bringen damit es geeignet ist. Natürlich darf es auch mehr leisten. du kannst auch ein NT mit 5V /200A dranhängen.Die Schaltung nimmt sich nur soviel wie se braucht. Wichtig ist das die
experimentieren. Vielleicht kann man sich so den dicken Trafo sparen. Einfach einen einstellbaren Linearregler (LM317 o.ä.) dahinter und man hat schon mal das nötigste.
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Sollte nicht für die geforderten 1MHz ein LM318 ausreichen. Ist ja mit 50V/µs-70V/µs und 15Mhz Bandbreite recht schnell, und ist recht preiswert.
BD139-16 CDIL (Reichelt) Einfache Verstärkerstufe Input: -20dBm 50Ohm Av=64 @ 1MHz, Av=1 @ ~120MHz trotz des fliegenden Aufbaus scheint mir zumindest die BD139 Version von CDIL doch etwas mehr als ein paar MHz zu schaffen.
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Suche Info zu anspruchvoller Siebung von Wechselspannung
Das ist besser, wenn gleich noch lange nicht gut. Ein integrierter Spannungsregler ala 7805 oder LM317 hat bei 120 Hz typ. 80dB (=Faktor 10.000!) Ripple Rejection. D.h. aus 1V Ripple am Eingang werden gerade mal noch 0,1mV am Ausgang! Das ist schon unter dem Eigenrauschpegel.
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Lineares Labornetzgerät schwingt
variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
Den Ripple kann man im zweiten Bild sehen. Das dritte Bild zeigt den Primärstrom mit 1A/Div, 120VAC/60Hz Entschuldigt meine betagten Meßmittel...
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JBC T245 Verbindungstechnisches Rätsel
nur schwimmend betreiben, also seine VCC an 24V, von dort aus eine Z-Diode mit Vorwiderstand oder LM7915 von 12..15V nach unten und dort dann GND des TC44xx dran. Dessen Ansteuerung dann über Kleinleistungstransistoren. W.S.
gestaltungsweise für meine Version der Station vorschwebt. Als Stationsgehäuse verwende ich ein billiges Weller PU120T Gehäuse welches in der Bucht für $20 erstand. Display ist ein 2.41" grüner OLED 12864 Typ. Drucktaster sind von MEC. Es ist allerdings nur ein Konzept...
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Spannungsregler 5V 10A
LM3150 + 2FETs
Spannung ist davon abzuraten Man kann auch (20V rein, 5V raus, 3V drop, 10A durch) einen 1.2 Ohm/120 Watt Widerstand vorschalten, dann verheitz der Regler maximal 30W, was mit deutlich kleinerem Kühlkörper geht. Bei 6A sind's dann 44W am Widerstand und 47W am Regler maximum.
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12V Trafo ausreichend für Autobatterie Ladegerät?
Thomas O. schrieb im Beitrag #6107343: > 120A > Lichtmaschine vielleicht 30A pro Stunde von der Batterie aufgenommen Hi, Strom Ampere. Kapazität Ampere pro Stunde Wie hoch ist der zulässige Ladestrom tatsächlich? Bei "meinem" Batterielader
Solarmodule habe ich eben noch keine da. Da ich aber dieses Jahr 120m² aufs Solarmodule aufs Dach montieren möchte, habe ich letzes Jahr mal so so einen Laderegler bestellt, kostete ja kaum was, auf 1 oder 2 Module mehr oder weniger kommt es dann nicht mehr an und irgend
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Eigenbau: BCD-Armbanduhr
gefrästem, schwarz eloxiertem Aluminium besteht. Die Anzeige besteht aus 16 kaltweißen SMD-LEDs (23 lm bei 70 mA), die mit Hilfe einer PWM einzeln nacheinander angesteuert werden. Jede Spalte der Anzeige entspricht einer BCD-codierten Dezimalzahl, wobei die Anordnung 1:1 der von normalen, digitalen Uhren
Normalfall nicht verwendet wird, habe ich sie als Taschenlampe umfunktioniert. Sie leuchtet mit 20 lm und strahlt in 120° ab, wodurch z.B. ein 3x3 m² Raum hell genug beleuchtet wird, um alles zu erkennen. Bei vollem Akku leuchtet die Lampe ca. 2,5h lang. Mein absolutes Lieblingsfeature der Uhr, da ich
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Erzeugte Spannung von Drossel Ringkern
, wie in den Current Probes für Oszilloskope verwendet. Z.B. in der Tektronix P6042 wird der Trafo 120-0464-00 verwendet. Zu Deinen Messergebnissen: der lange Draht wirkt als Antenne für alle möglichen HF-Anteile (Mittelwelle, Einstreunungen jeglicher Art). Diese verstärkst Du und siehst Rauschen
beibleiben, um >> Ein- und Ausschaltungen der Schaltung festzustellen. Die Elemente LF398 >> und LM311 kann man in der Schaltung solche Funktion realisieren. >> >> Wenn ihr meine Verstärkungsschaltung vorher oder den Entwurf für >> Spitzenwert-Bleiben kucken möchtet, biete ich gerne. Ich werde morgen
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RFID Tierchip auslesen für Katzenklappe(Pollin Board)
mir Pin 1 des LM2902 zu sein, welches zu RC6 des PIC führt. Es ist ein Signal welches, wenn ein RFID gelesen wird, mit 134kHz/32 wechselt, der Bitrate des fdx-b Protokolls - siehe http://www.priority1design.com.au/fdx-b_animal_identification_protocol.html
Operating voltage: 9V (recommended to use lithium batteries as power supply) Operating Current: 120mA Output: TTL Notice: not support HDX ESP HOME: https://github.com/esphome/feature-requests/issues/1675 YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y89yJ1Fq-hQ
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Batterie- / Akku-Management
weit weniger Versorgung eines TDA7240 Versorgung eines MP3-Players / Pads mit 5V über Schaltregler (LM2596) ** Akkubetrieb - Umschalten auf Akku - Unterspannungserkennung 2 stufig 1. Stufe Warnfunktion 2. Stufe Abschaltung (LM2596 und TDA7240 haben Standby-Eingang) externe Versorgung (12-18V
Antworten nicht zu den gestellten Fragen. Das ist in diesem Forum normal. ;-) Der TDA ist mit bis zu 120mA Quiscent angegeben. Insofern wäre die Wahl eines etwas sparsameren ICs vielleicht nicht schlecht. Allerdings liegen die 12V-tauglichen Audio-ICs alle in diesem Bereich für den Ruhestrom. Sinnvoll
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12 V aus 24 V Akkusatz entnehmen
Batterie etwas mehr Strom entnommen wird, da sie praktisch von der anderen wieder aufgeladen wird (Der LM2662 gibt beispielsweise 200mA Stom an).
weniger > Akkuvolumen kompensierbar, als Du evtl. denkst. Wenn oben beschriebene Grundlast bei 80 - 120 Watt liegt und eine Nacht das Netz weg ist, sind das schnell mal 1000 Wh die gebraucht werden. Denke ich! Kann man nur "Akkuvolumen" einsparen indem man den Diesel anwirft oder als erster brafuß
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NuMicro Cortex-M0
noch nicht kaufen. Ich sehe aber gerade das es einen neuen Termin gibt: [pre]The Stellaris LM3S9B90 MCU is shipping in volume under pre-qualification waiver. General worldwide stocking will be in 4Q2010.[/pre]
von atlantik elektronik kann man sich - natürlich gegen Kredit- äh Visitenkarte - ein NuTiny-SDK-NUC120 also ein Starerkit mit einem NuMicro Cortex-M0 abholen. http://www.nuvoton.com/hq/enu/ProductAndSales/ProductLines/IndustrialIC/ARMMicrocontroller/ARMCortexTMM0/PublishingImages/NuTiny-SDK-NUC120
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Powerbank Meinung.
Ich werden im lm324 mit den vorhandenen Schwellen eine Hysterese einbauen, daß bei 75% Ladung der Step-Up eingeschalten wird, wo ich noch die Spannung verringern muss, und dass dieser bei 25% die Ladung ausschaltet, das sind dann ca 7-9 Stunden. Die LM324 wird vom Solarpanel gespeist, also nur wenn es hell ist. Ich werde zwei 5A Batterien noch benutzen, sind dann also 10A mit der oben beschriebenen Schaltung, das sollte dann ca 3 Tage halten, bzw
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RS485 onboard
485 sollte mit 120 Ohm abgeschlossen sein.
RJ45-Buchsen, so dass Du den Bus immer weiter schalten kannst. An die Enden kommen Blindstecker mit 120 Ohm Terminatoren. 3. Die CPU-Karte könnte einen Luminary LM3S8970 bekommen; der hat gleich 3*CAN und 10/100 Ethernet MAC+PHY eingebaut. Das wären dann 7*RJ45, je 2 pro CAN-Bus und einmal fürs Ethernet
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Linearmotor Optimierung
von einem Drehstrommotor ausgehen. Ordnet man bei einem Drehstrommotor die Spulenachsen jeweils um 120° versetzt zueinander an und lässt durch diese Spulen um 120° phasenverschobene sinusförmige Ströme gleicher Größe fließen, erhält man ein Drehfeld, bei dem der Feldvektor mit konstanter Stärke und konstanter
zu verstärken, ist prinzipiell auch möglich - aber wohl thermisch problematisch. Denkbar wäre, den LM so lange er voll im Feld liegt mit < erlaubtem Strom zu betreiben damit man an den Rändern auf diesen Wert bezogen eben "erhöhen" kann. Da ich die Simulation nicht betrachten kann, könnte das
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Spule mit hohen Sättigungsstrom
typischer Wert wäre 40% des nominalen Ausgangsstroms. Dann ändert sich der Drosselstrom zwischen 80% und 120% des Ausgangsstroms. Bei http://schmidt-walter-schaltnetzteile.de/smps/abw_smps.html kann man diesen Wert vorgeben (das ist das Δ I_L Feld) und sich dann die Wirkung im Diagramm ansehen.
Wert wäre 40% des nominalen Ausgangsstroms. Dann ändert > sich der Drosselstrom zwischen 80% und 120% des Ausgangsstroms. Ja, zum Beispiel. Von 20%-50% Ripple würde ich als gängig ansehen, alles dazwischen schon mehrfach gesehen. 100% Aufschlag (also Sättigungsstrom doppelter Ausgangsstrom) -
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Gleichstromlast MOSFET
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
SOA Diagramm an erkenntman, dass da nur 250W bei 25°C möglich sind. Und damit kann man sicher keine 120W in der Realität verheizen. Ich würde dazu einen BSM181 verwenden. Der ist einfach anzuschließen und bietet genügend Reseven. Gut, vielleicht auch weil ich einen hier habe... MfG
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Styroporschneider - Dimensionierung
dann aber nur auf > 0,6 V. Dreh einfach die Strömer*innen mal auf 20A hoch! Sollte dann mit 6x20=120Watt*innin schon funktionieren.
eine dünne Gitarrensaite (E) einspannen, natürlich isoliert. Konstantstrom über Labornetzteil oder LM317 (wenn 1,5A reichen).
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Verstärker mit fixer Verstärkung?
LM324, mit ensprechenden Widerständen kannste Verstärkung einstellen... Kostet ca. 1 USD
82509.pdf Der ist spannungsgesteuert und haette in pock's Minimalbeschaltung einen Gewinn von 120dB..
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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Spannungvon 0 bis 10 Volt einfach regeln? Poti?
ihm das Problem, oder zeig ihm den Thread. Du brauchst nur 12 mal die Schaltung wie oben (in einem LM324 sind 4 Opamps) plus Stromversorgung von 12 bis 15 Volt. Dürfte für ihn kein Akt sein. Uwe Uwe
> Nimmst du meine LM2596S-Spannungsregler-Lösung, mußt du die interne > Spannung vor den Schaltern unterbrechen und dort die Ausgänge der > Spannungsregler anschließen. Wenn das aber *nur aus 12 Schaltern* besteht
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Radlastwaage - Messplatine
Messgerät kann immerhin Frequenzen messen. An Pin 22 erwartet der ICL7135 einen Frequenz von etwa 120kHz. Kannst ja mal dein DMM ranhalten.
Gerät. Wenn ich von Masse zu PIN 22 die Frequentmesse dann habe ich eine schwankende Frequenz von 0-120kHz.
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Eigenbau Labornetzteil: funktioniert das so?
dem bei vollem Strom ca. 0.7 anfallen, bei Darlingtons braucht man 1.5V. Dann verwendest du TIP120. Bei 30V erlauben die laut Figure 4. Safe Operating Area so 1.5A pro Stück, das würde Stromverteilungswiderstände von 1 Ohm erfordern die 2.5 Watt aushalten sollten. Damit 1.5A fliessen kann,
hineinsteckt kommen aus deiner Schaltung 5V am shunt 3V am OpAmp Ausgang 3.3V an den 2k2 1.5V am TIP120 1.5V am (fehlenden) Stromverteilungswiderstand maximal 23.7V raus. IC1B bekokmt bis 5V, verstärkt um 5.7, also auf 28V, die werden nie erreichbar sein. 2u2 am Ausgangg werden uz wenig sein,
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Sensorenüberwachung/Website via Arduino
neu hier. Ich hab mir mal den ATmega328 zugelegt mit EthernetShield SD. Ich hatte vor mit drei LM35 CZ die Temperaturen auf einer Website anzuzeigen. Dies habe ich auch geschafft. Dazu sollte der Durchschnitt von den 3 Temperaturen ausgerechnet werden (eig. ganz easy). Dieser Durchschnitt soll die
grad erklären, wenn es das ist was du wissen willst, weil ich find mein S-Plan nicht mehr. Der LM35 CZ bzw. die drei hab ich an Pin 3,4 und 5 (Analog Input)angeschlossen. Und die _drei_ Mosfets sollen über _ein_ PWM-Pin gesteuert werden und über eine externe Stromversorgung, sollen die _drei_ Lüfter
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Neue Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren
40 8,2K 1206 70 1,5K 1% 1206 20 TO220 Kühlkörper (gebohrt) 108 Panasonic 470µF 50V Elkos 50 LM317 TO-220 50 LMD18200T 55V 3A H-Brücke 11-Pin-TO220 Die Liste der entnommenen Teile folgt.
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[v] Div. Bauteile (Stangen, Rollenware)
Stange) 10€ (noch nicht eingestellt) 74HC4094 (Komplette Stange) 5€ (noch nicht eingestellt) LM2575S 5 Stück für 1.50€ (noch nicht eingestellt) BC807 - 25 Stk. 1€ BZX84 - 25 Stk. 1€ BCX53-10 - 25 Stk. 1€ BSS131 - 25 Stk. 1€ BZX84C3V6 - 25 Stk. 1€ BZX84C3V3 - 25 Stk. 1
Liste aktualisiert: Noch vorhanden: LM2575S 5 Stück für 1.50€ .. TO−220 BC807 - 25 Stk. 1€ --> SOT23 BZX84 - 25 Stk. 1€ --> SOT23 BCX53-10 - 25 Stk. 1€ --> SOT23 BSS131 - 25 Stk. 1€ --> SOT23 BZX84C3V6 - 25 Stk
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Labornetzteil so um 100€
Wenn du in der Zwischenzeit eine "saubere" Spannung brauchst, bau dir ein kleines Netzteil mit einem LM317.
hat das Ding mal jemand irgendwo getestet/besprochen? http://www.wanptek.com/ProductShow.asp?ID=120 Automatisch übersetzt: https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.wanptek.com%2FProductShow.asp%3FID%3D120&edit-text=
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
Keiner macht Vorwürfe... Es muss ja nicht unbedingt ein LM833 sein. ;-) Andere schöne (auch alte) tun's auch... Vorchlag: Sieh dir mal das DB TDA1054 an. Wenn du nicht gerade auf den ultrahohen Eingangswiderstand des 3140 abzielst.... Ich habe noch ein paar