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Auswahl Bulk Kondesatoren
www.mouser.at/ProductDetail/709-PSD30B-5 Das geht auch billiger und kompakter: Schau Dir mal die LM2677/2678/2679 Schaltregler an. Nicht das neueste, gibts aber schon ewig und ist eigentlich unproblematisch. https://www.ti.com/product/de-de/LM2677 Im Datenblatt steht genau, wie man das Teil benutzen
https://webench.ti.com/power-designer/, klickst auf DCDC Start Design, dann gibts Du bei Part Number LM2677 ein, wählst LM2677-5.0 (Buck) aus, und gibts Deine Randbedingungen ein, und dann bekommst Du ein komplettes Design mit allem. Probiere es aus. fchk
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24V Versorgung aus einer 12V Autobatterie
Suchbegriff step-up converter z.B auch LM2577: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf 8-10 Watt macht etwa 1A bei 12V, wenn man einen Wirkungsgrad von ca 80 Prozent annimmt.
versch. Schaltfrequenzen. Typ : LT 1070, LT 1071, LT 1170, LT 1171, LT 1270 Pout : 50W 25W 50W 25W 100W
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Lautsprecher an Mega8 anschliesen, was brauch ich?
www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=I912;GROUPID=3580;ARTICLE=22512;START=0;SORT=preis;OFFSET=16;SID=25AF64fn8AAAIAAHIJGxM9f0d918f9c952be843585db4882cfc6e So habe mal vesrucht noch Verstärer ICs zu finden, aber ich weis halt nicht wie viel die dann schaffen, der hier zum Beispiel: LM 1877 http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10404;START=48;SORT=preis;OFFSET=16;SID=25AF64fn8AAAIAAHIJGxM9f0d918f9c952be843585db4882cfc6e
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
Thomas Schaerer schrieb im Beitrag #3357563: > Den LM13700 > (LM13600) gibt es vielleicht noch. Schau mal nach bei Distrelec und > Farnell. Man muß ja nicht mit jedem Problem gleich in die Apotheke rennen: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576
-LM-25576/LM-13700-DIL/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10394&GROUPID=5466&artnr=LM+13700+DIL > http://www.reichelt.de/ICs-AD-420-AD-847/AD-820-AN/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39294&GROUPID
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Spannung am LM2576
http://www.ti.com/product/LM2576/datasheet/application_and_implementation#snvs1071634
noch sein? Dein möglicherweise fehlerhafter Aufbau. Hinweise dazu findest Du im Datenblatt des LM2576.
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Trigger für LED nach Widerstand
Schaltung, die die Widerstandswerte in eine proportionale Spannung von etwa 1V umsetzt und dahinter einen LM3914.
, die die Widerstandswerte in eine proportionale Spannung von etwa 1V umsetzt und dahinter einen LM3914 Wenn ich das richtig verstehe müsste ich in die Signalleitung "nur" einen passenden Widerstand einsetzen, sodass die Eingangswerte 0-5 V ergeben und dann an den Eingang des LM3914. Die Ausgänge
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Schaltregler für 15V bei 5A
Die webench Simulation von National sagt: LM5130 hält bis 6,6V Eingangsspannung die 6V am Ausgang. LM5116 soll das bis 6,4V schaffen. Darunter wird es wohl abwärts gehen. Wenn das nicht reicht könntest Du für deinen 2S Akku ein eigenständiges
hm, relativ klein wärs, aber ich weiß net, selbes liese sich ja auch mit nem LM3150 machen
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
nicht als heiß durchgehen lässt) ;) Tatsache ist, das sich der Lüfter im normalbetrieb schon bei ~25°C einschaltet und er es beim Aufwährmen auf 40°C durch den Föhn nicht gemacht hat.
Mal überlegen. Das Relais soll 24V und 25mA nehmen. Heißt der Transistor bekommt die restliche Spannung ab, rechnen wir sicherheitshalber mit nochmal 25V... das wären nicht mal 0,7W. Das würd ich ohne Kühlkörper probieren. Ich würde dem Relais
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HowTo: Ätzküvette selber bauen
, d.h. man muss den Regler weit genug aufdrehen können. Meine aktuelle Steuerung besteht aus einem LM35 samt Komparator. Schaltplan anbei. Der LM35 wird mit Epoxidharz in das hintere Ende einer Einweg-Kunststoffpipette eingegossen. Ich plane zur Zeit eine neue Steuerung mit Display und Unterstützung
nach den Ätzgeräten von Reichelt orientieren. Das mit 1,75 Liter hat Heizung mit 100 W, das mit 2,25 Liter - Heizung mit 150 Watt.
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PT1000 - konkrete Schaltung
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
Im Prinzip ja. Sein Ausgang kommt bei einer Belastung von 10k auf 0.25V an GND und VRef heran. Das kann noch etwas weit weg sein, daher sollte R3 und R5 deutlich mehr als 10k haben. Wie viel R3 und R5 haben sollen, weisst du aber erst, wenn du die Werte ausgerechnet
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
relativ einfach. Der Tiny wird mit dem Messverstärker verheiratet. Dieser bekommt die Verstärkung 25,6fach, die Anwendersoftware teilt den empfangenen Wert wieder durch 25,6 und schon paßt es. Als Verstärker kann man den vom DCVoltmeter, aus einem vorigen Beitrag nehmen. Es muß nur die Verstärkung angepaßt
angeschlossen werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
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Suche kleineren Kondensator für Spannungsregler
9VDC runter zu regeln. > Allerdings ist mir der Kondensator (35V, 1000V) zu groß. Nimm einen mit 25V oder sogar 16V. Bei Elkos dürfte das duchaus gehen... > 1000V Sollte wohl 1000uF heißen?
Bei 10-14VDC tuts dann auch ein 16V/25V Typ. Die Kapazität hängt von deinen Ansprüchen und der Last ab. Aber 1000uF sind schon recht viel. Wie hoch wird denn der Strom den du diesem Teil entnehmen willst?
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LED Statistik
gerade mal im Kleinsignalbereich unterwegs. Oder andersrum: sogar so ein lahmer Schnarchzapfen wie der LM358 schafft 0,3V/us. Von 0 bis 2,3V also mit 6us ausreichend Luft bis zum Ende der 1 ms...
als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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Stromunabhängige Spannungsquelle
wird der Strom sein? Hier ein einstellbarer Spannungsregler. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf mfg klaus
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
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LED Lampe Batterie
https://de.aliexpress.com/item/LM2577S-LM2596S-DC-Adjustable-Step-Up-Down-Boost-Buck-CC-CV-Voltage-Converter-Module-LED-Driver/32800349586.html
hinz schrieb im Beitrag #5452857: > https://de.aliexpress.com/item/LM2577S-LM2596S-DC-... Die Beschreibung ist absolute Spitze :-)
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Festspannungsregler nach Gleichrichtung
Adj wird nicht blank auf GND gelegt, wie soll er da was regeln? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
Adj wird nicht blank auf GND gelegt, wie soll er da was regeln? > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Und wo soll in der Schaltung überhaupt ein LM317 vorkommen? Der TE setzt doch einen LT1086-5 ein.
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LM317 - Laie braucht Expertenrat
regelt der LM317 dann selber herunter, wenn er zu heiß wird.
LEDs in Serie kann man auch je 2 mal 2 in Serie tun. Dann braucht man aber die Schaltung mit dem LM317 zweimal. Vorteil: Eingangsspannung vor dem LM317 kann dann 12 Volt gesiebte Gleichspannung sein. Elko dann mit 25 V ausreichend, aber eher 2x 1000 uF. Für je 3 LEDs in Serie kann man einen 15V
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Füllstandsanzeige eines Behälters
Mal eine andere Frage noch... die Wägezelle ist durch eine Schaltung an einen LM324 DG geschalten. Habe jetzt schon Stunden im Netz verbracht um zu erfahren wie das genau damit funktioniert. Leider steig ich nicht ganz dahinter. Wieso werden am LM324 alle Inputs belegt ?
ist doch ganz einfach: der LM324 hat vier AUSGAENGE. Loete vorsichtig vier Draehtchen ran und messe geduldig. Achtung beim Loeten: keine Bruecken bauen !!! Google nach LM324 fuer die Ausgaenge. Das schaffst du problemlos
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PTB auf der MAKER FAIRE
das die PTB zwei Wochen vorher kalibriert hatte, konnte ich kaum glauben. Der 10V-Ausgang meiner LM399-basierten Referenz mit einfachen Metallfilmwiderständen hatte sich übrigens im Vergleich zum Vorjahr um 25µV nach oben bewegt. Zwischendurch schaute c’t-Redakteur Carsten Meyer, Entwickler des
Ups, nicht 0,25µV sondern 0,25mV Drift.
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StepDown 24-75V >300W 14V
Lm5116 von Ti... Entsprechende Mosfet Drossel Kondensatoren und fertig....
Ey warum ist der LM5116 Dünnschiss? Was passt dir an dem nicht? Damit kannst du genau das machen was du wolltest...
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Strom begrenzen
Schalte eine 10 Watt Kraftfahrzeug-Birne in Reihe oder nimm einen LM317 und Konsorten. mfG
auch einen Artikel dazu: [[Konstantstromquelle]], Unterkapitel speziell für LM317: [[Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317]]
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24V -> 30V bei max. 700mA, galvanisch getrennt
Galvanische Trennung muss sein. Den LM2587 halt weil er mehr integriert hat, ansonsten würde auch der UC3842 gehen.
ist,befürworte ich das Vorhaben.Das dabei was schiefgehen kann,sollte dabei einkaluliert werden.Den LM2587 find ich etwas überdimensioniert,ein LM 2577 dürfte ausreichend sein und wohl auch leichter beschaffbar.LM 2577T-Adj. bei Reichelt 4,30 EUR,da kann man mittels des Spannungsteilers am Feedbackeingang
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Neuer Trafo - Licht jetzt viel dunkler
Helligkeit recht stark auf Spannungsänderungen, mindest doppelt so stark . Ach ja, noch etwas: Der 25 Jahre alte Ikea Trafo ist noch für 220V Nennspannung. an den heute üblichen 230V liefert er mehr Spannung als der auf 230V bemessene neue Trafo.
schrieb im Beitrag #6435340: > https://www.reichelt.de/it/de/led-stiftsockellampe-gu5-3-5-w-345-lm-2700-k-phi-71063000-p264050.html Mit einem "Wirkungsgrad" <60 lm/W wohl irgendwelche alten Restbestände. :-(
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Netzteil mit Stormbegernzung und Symetrischen Spannungen
bedeutet 100Watt Verlustleistung, aus beiden Kanälen 200W, das werden ziemlich grosse Kühlkörper, ein LM317 schafft beispielsweise nur 25W. Man müsste also step down Schaltregler und Miliohm-Shunts einsetzen, ein LM2677 kann durchaus 5A runterregeln, enthält aber keine Stromregelung.
schrieb im Beitrag #3412165: > Oder habe ich da jetzt nen denk fehler? Du bist zumindest mit den LM317/337 weit weg von den 5A, nämlich nur bei 1A, immerhin auch nur bei 10W Verlust im LM317/337, was die aushalten.
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negativer Spannungsregler mit positiver Eingangsspannung
LM 2574 N-ADJ Schaltregler 0,5A, 1,23 - 37V, 45Vs, DIP-8 LM 2575 N-ADJ Schaltregler 1A, 1,23 - 37V, 45Vs, DIL-16
Nich ganz der 7905 kann wenn -25V Eingangspannung ab.
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
NoOpmann schrieb im Beitrag #3882938: > Der LM324 (bzw. LM358) erfüllt diese Eigenschaft, ist aber steinalt. Ich > möchte nicht unbedingt in wenigen Jahren auf dem Trockenen sitzen, weil > er schon lange einen besseren Nachfolger hat, den ich nur
Wir benutzen den LM324 (bzw. den LM224, ist nur der für den erweiterten Temperaturbereich), und zwar mehrere 100.000 Stück pro Jahr. Vorteil: günstig (<5 Cent pro Stück) Nachteile: wurden bereits aufgezählt. Einsatz
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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
dunkler Erinnerung (der 40 Jahre alte Verstärker ist inzwischen über 50 Jahre alt): +/- 35V bzw 2 x 25V.
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
mal die komplette Schaltung. Vor allem die Stromversorgung. Überprüfe doch mal die Pin-Belegung des LM1117. Hast du im etwa den 7805 in der Schaltung verwendet?
=0&INDEX=0&FILENAME=D400%252FSIM1.pdf - Den Schaltplan habe ich hier angehängt. - Auf meinem LM1117 steht "LM1117T 3.3". Der liefert auch die gewünschten 3,3V auf dem Steckbrett oder auf der Platine, wenn der 12V-Wander rausgenommen ist.
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Eingangs Schutzschaltung
Nachdem am Analogeingang nur –0.3 VDD+0.3 angegeben ist und 25mA nur für die Digitalpins gelten, schlage ich statt 1N4148 Schottkydioden wie BAT54 oder BAT41/43/46/48 vor. Wenn man den ADC Bereich etwas verkleinert, könnt man R2 splitten und die Dioden auf einem
würden sich 2,844mA bei knapp 3.3V ergeben > für R3 müsste es dann schon ein Widerling mit mehr als 0,25 W > (0,383 W) werden. Der Gesamtwiderstand läge damit bei über 47kOhm, d.h. mehr als 4mW wird da bei 13.7V insgesamt nicht verheizt. P=U^2/R
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Einfaches Netzteil berechnen
Haben meine Berechnungen gestimmt? Heißt das jetzt das ich einen Transformator mit 8V*1,9A=15,25VA brauche? Wie berechne ich dann die Leistung am LM wenn die Spannung pullsiert? Wäre da noch ne Optimalere Lösung?
1N4004 auch). Er kommt sogar mit einem geringerem Stromflusswinkel klar. Falls du natürlich den LM2941 schon hast, kannst du den verwenden. Bei ihm reicht auch der 1500uF Elko, falls du den schon gekauft hast, denn ihm reichen 5.5V am Eingang statt 7.5V eines LM7805. Ganz korrekt ist auch diese
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Erfahrung mit 50W LED
(ebay, 20€) + Kompaktleuchtstoffröhre = betriebssichere und dimmbare 36W Schreibtischlampe mit 3000lm.
Farbtemperatur 2800-2925 K Dimmbar ja Länge 55 mm Ø 51 mm Quecksilbergehalt 0 mg Bemessungslichtstrom 600 lm Bemessungslebensdauer 3000 h Lichtstromerhalt (am EOL) 540 lm Die LED Lens Color water Clear Emitted Color Pure White Intensity Typical 4000Lm Viewing Angle
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suche Bauteil - Festspannungsregler
mit dem lm317 (linearer Spannungsregler) hast du bei 24Volt und 250mA folgende Verlustleistung: (24Volt- 3.3Volt) * 0.25A = 5.175 Watt das krigeste nicht einfach mit einer Kupferfläche weg ... Mach einen
schrieb im Beitrag #2030922: > das heisst konkret ungefähr die höhe von einem TO220 LTM8021 11.25mm x 6.25mm x 2.82mm LGA, max. 0,5A out und 36V in. Allerdings ist eine Heißluftstation zum Löten sinnvoll.
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Mäusekino LM 3914 Eingangsspannungsbereich verkleinern/spreizen
einen Opamp, um auf akzeptable Spannung zu kommen. Und dann natürlich die übliche Schaltung mit zwei LM3914.
werde ich bei Neumond am Kreuzweg einsammeln ... Die ist doch gar nicht nötig. Schon ein popeliger LM358 braucht die nicht.
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Gleichrichterschaltung 16V AC
Teil heißt 7812, und du willst es im TO220 Gehäuse haben. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf Da steht drin, wie Du ihn benutzt. Bei den Beispielsschaltungen wirst Du einen Kondensator am Eingang und einen am Ausgang finden. Die sind wichtig. Diese Version hier ist für Lastströme
Also wäre egal, ob +16V oder +25V, der Strom bleibt gleich, so lange der Formel im Artikel Genüge geleistet wird. ciao gustav
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
jedenfalls nicht 5V, sondern etwa 4,3V. Der BD arbeitet als Emitterfolger, dessen Basisspannung vom LM7805 auf 5V festgehalten wird.
Datenblätter zum 7805 enthalten dazu auch Schaltungen. Z.B. hier: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/lm/lm7805.pdf
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AVR Schaltung mit Batterien
wie man das elegant lösen kann. Vielleicht kann ja jemand eine Musterlösung mit dem vorgeschlagenem LM317 posten :-) cu András
Hallo, ich hab mich im Bauteil getäuscht ist kein LM317 sonder ein LM2596.
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MC34063 mit externem Transitor
Forum der letzten Tage, da hat jemand sowas erlebt. Weiss nicht ob Schrott, aber jedenfalls hat er nen LM25xx bestellt und irgendwas anderes bekommen, hiess sogar anders wäre aber kompatibel. Bei R kriegst du nicht unbedingt das was du willst, sondern das was R dafür hält. PS: http://www.mikrocontroller.net
Hier ist der LM2576 am Werk, also 52KHz (jedenfalls wenn von Pollin bestellt, bei R kommt offenbar gerne der P3596 entsprechend LM2596 mit 150KHz). Wenn dann nur eine Diode der MBRD650 verwendet wird, sind es 145pF
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
LM741 ist völlig ungeeignet, viel zu hoher Offsetspannungsdrift. Und eine Eispunktkorrektur fehlt auch.
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
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Temperatur 0,1°C Auflösung
steigt der Aufwand jenseits der 0,5°C vom DS18B20 arg an. Im erwähnten Temperaturbereich ist der LM35 ganz passabel (LM35, nicht LM335) und wenn man bei 2°C anfangen darf spart man sich auch noch das Offset-Problem. Aber auch der kommt von Haus aus mit einer Abweichung von bis zu 0,5° daher, muss also
kommen neben ADC-Parametern noch nette Feinheiten wie Selbstaufheizung mit ins Spiel (an die 0,1°C bei LM35/LM335). Ich denke, dass man noch am ehesten mit einer präzisen Kalibrierung über den gesamten Messbereich hinbekommt, wobei dann die Linearität des Sensors weniger ins Gewicht fällt. Eher schon
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Genauer vorkalibrierter Temperatursensor
°C, ±0.33°C (max) – 10°C to 50°C, ±0.50°C (max) – −10°C to 85°C, ±1.0°C (max) – 125°C, ±1.25°C (max) – −25°C to 150°C, ±1.5°C (max) ich hab das mal aus dem Datenblatt kopiert, jetzt verstehe ich aber nicht was das soll. Hat der LM92 bei 10°C eine andere Toleranz als bei -25°C ? Wenn das
>ich hab das mal aus dem Datenblatt kopiert, jetzt verstehe ich aber nicht was das soll. Hat der LM92 bei 10°C eine andere Toleranz als bei -25°C ? Wenn das so sein sollte ist er leider ungeeignet, da ich von -20°C bis + 20°C eine gleichbleibende Toleranz von maximal 0,5°C brauche um eine verwertbare
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[Info] Solarpanele 20W peak für ca. 1,5 EUR pro Peak-Watt Gesperrt
70V/230Wp Modulen. Ich konvertiere Modul für Modul auf 24V runter mit einem National Semiconductor LM5116... Bin ich froh, wenn ich *ENDGÜLTIG* zurück in Achern/DE bin! Grüße Michelle
Anlage reicht ein SR20 Shuntregler (z.B. Conrad Elektronik) wobei ich noch an einer Anlage den alten SR25 (bei Conrad 1990 gekauft) mit 20 Siemens M75S (über 20 Jahre alt) und 8 Sonnenschein DryFit SportLine 120Ah (~8 Jahre alt) habe... Normalerweise geht der SR25 bei mehr als 10 Module hops, nur sind
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SNT auf Lochraster aufbauen?
700000004321&showResults=true&aa=true&pf=310265403,311607943,311607945 Da gibt es allerdings lediglich den LM334Z, der einerseits "nur" 40V verkraftet und zum anderen keinen PWM Eingang hat, das ist halt schon was schönes an dem LM3421 z.B, denn der ist ja auch genau dafür gedacht.
der Ausgangsspannung, sondern vom Ausgangsstrom ableitet. Typischerweise hat so ein SNT-Controller 1.25V Referenzspannung, die er am Feedback-Anschluß sehen will. Dann schaltet man seine Last in Reihe mit einem 1.25R Shunt (GND-seitig natürlich) und füttert dem Controller die Spannung vom Shunt. Und schon
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Spannung aus Lichtspule (Motor) nutzen
Laderegler (und eine 12V Batterie) aus dem Motorrad Bereich. z.B. https://ignitech.cz/en/vyrobky/rch25z/rch25z.htm Ein- oder dreiphasiger Regler ist egal, bei letzterem weden halt nur zwei Drähte am Eingang angeschlossen. Gruss Uli
Permanenterregte Lichtmaschinen verwendet man weil es keine Schleifkohlen im Ölbad geben soll.. Und da sitzt die LM normalerweise..
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wie linear sind optokoppler
Genauigkeitsanforderungen nicht so hoch sind, kannst du es natürlich so machen, wie du gezeigt hast. Hinsichtlich des LM358 ist zu sagen, daß dieser einen recht hohen Input Bias Current von bis zu 250nA aufweist. An einem 100k Widerstand entsteht damit schon bis zu 25mV Offsetspannung. Bei zwei LM358 sind es dann insgesamt
riesige 5%. Das entspricht einer 4bit Genauigkeit. Dabei sind die eigentlichen Offsetspannungen der LM358 und die Fehler des IL300 noch garnicht mitgerechnet. Kai Klaas
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Soundmodul selbstbau mit den avrs
verwenden? Hier noch ein > paar Eckdaten: z.B. TDA2030. evtl. als Brücke (Schaltung im Datenblatt) (LM3886 benötigt mindestens 20V) Gruß Jobst
erzeugt werden. Die Ausgabe erfolgt über High-Speed-PWM und Tiefpasss, die Verstärkung mit einem LM386. Bei halb aufgedrehtem Lautstärke-Poti ist die Lautstärke ausreichend für eine Gartenbahn-Lok. Der LM386 wird mit 3 Li-Zellen (11,1 V Nennspannung) betrieben, der ATTiny85 mit 5V. Stromversorgung
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
Mir fällt gerade auf: Der LM324 frisst ja satte 50mA! Bei 3 Stück plus ein paar Verlusten in der Schaltung kommt man da ja schon auf ca. 160mA... das heißt über 3 Watt Verlustleistung am LM7812... Oder täusche ich mich?
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Das habe ich bereits versucht: - anderen MOSFET-Treiber LM5104 - anderen MOSFET Q1 VG
Multimeter zu nutzen? > Habe nachgemessen. Multimeter piepst nicht. > Ich würd Q1 und den LM5104 tauschen, denn Q1 hat einige thermische > Probleme mit P_tot wenn seine Gatespannung nur 12V beträgt. Wie meinst du das? Q1 und LM5104 habe ich beide bereits einmal ausgetauscht. Momentan habe
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Allgemeiner DC/DC-Converter
Danke Jar, auch das KIS 3r33 ist nun unterwegs zu mir - ich probiere es aus. Aber nochmal zu den LM2596 und LM2577: Sind die zwei schlicht hintereinandergeschaltet, oder ist da noch ein Pfiff dabei? Grüße, d.o.
Beitrag #3833419: > Ich würde mich also weiterhin für einen Schaltplan interessieren! Für die LM25xx-Wandler ist der Schaltplan im Datenblatt. Im Gegen- satz zu anderen Elektronikschaltungen reicht der Schaltplan aber nicht aus, um ein funktionsfähiges Gerät zu bauen. Die richtige Auswahl der
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
haben noch keinem Regler dicht am Ein- und Ausgang geschadet und ehrlich, wer liest denn vom Wechsel LM7805 zu LM7808 immer das Dabla?
eigentlich jemand schon mal eine Stabischaltung zum Schwingen > bekommen? Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Es fehlten die so oft genannten Kondensatoren. Das war vor 25 Jahren. Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem
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LM75 funktioniert nicht
AVR eingebauten TWI (two wire interface = I2C). Die im Codevision eingebauten Bibliotheksfunktionen (lm75_init usw.) pfeifen aber auf das TWI und nehmen ihr eigenes Protokoll. Schau mal in die Codevision-Hilfe unter dem Stichwort LM75 (?), da ist ein Beispiel-Programm, wie man den LM75 ansteuert. SDA und
Ach ja, ich hatte gerade nochmal in das Library File gesehen (lm75.lib). Dort wird die Funktion folgendermaßen programmiert: int lm75_temperature_10(unsigned char chip) { union lm75_temp tt; unsigned char i2c_addr; i2c_addr=0x90|(chip<<1); i2c_start(); i2c_write