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Alles was man zum Einstieg braucht?
auch etwas Analogelektronik machen möchtest (Sensorsignale verstärken u.ä.) kannst du noch einen LM324 nehmen, da sind 4 OpAmps drin statt nur einer wie beim LM741, bei ähnlich nirdrigem Preis. > 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B. > http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C94;G... > > Besser
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Unterspannungs Abschaltung 6V
stehen bleibt. In meinen alten Elektronik Büchern finden sich diverse Schaltungen z. B. mit einem LM324 und einem MOSFET Transistor statt Relais. Ziel ist es natürlich, für diese Überwachungsschaltung so wenig wie möglich der Akku Kapazität zu verbrauchen. Da sich in den über 40 Jahren, seit ich
vielleicht schlechter aber sonst sicher ok. Dafür hatte Jörg doch ein IC genannt, ich kenne da noch den LM3914: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf einfacher gehts nicht. Teuer aber für faule gibts das auch als Bausatz: https://www.conrad.de/de/spannungsanzeige-bausatz-conrad-components-197165
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Parallele RGB-LEDs mit Potis steuern
Forum fragst, ist die Antwort doch logisch. Die können hier nix anderes. Mit einem Quad-OpAmp wie LM324 (für 20mA LEDs) oder TS924 (für 4 20mA LEDs) oder 2 x L272 (für 50LEDs) und 3 10k Potis geht das so: +------+--------------+-------------------+-- +5V | | |
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Frage zur beschffung von Bauteilen
vollatändig spezifiziert sind. Du kaufst einen 10 kOhm - Widerstand, einen Elko 10 µF/16 V oder einen LM324. Hersteller und exakte Typenbezeichnung sind völlig undefiniert. Wenn Du genau ein bestimmtes Bauteil von genau einem bestimmten Hersteller haben willst, bleibt Dir nichts andere übrig, als ein
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SVP2000 ohne Steuerung bereiben (U+I verstärken)
~0V Wie kann ich da sinnvoll ein 5V oder 12V Relais schalten???? meine Versuche mit bc547 und lm324 sind peinlich gescheitert...
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Problem mit OP-integrator
Physiklehrer und einen Elektrotechniker gefragt - erfolglos. Habe mit einem Operationsverstärker (LM324, +/-14V) einen Integrator aufgebaut. Ziel ist jedoch nicht dass das integrieren an sich, sondern dass sich bei einer schnellen Eingans-änderung der ausganz nur langsam ändert. Die Genauigkeit ist
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Shunt Alternative?
Präsize Operationsverstärker wie OP07 haben 75uV Ungenauigkeit. Ein Feld-Wald-Und-Wiesen OpAmp wie LM324 tut's also nicht. Da deine Versorgungsspannung des AVR aber sowieso nicht besser als 1% stabil ist, wäre das Perlen vor die Säue. Du brauchst erst mal eine so präzise Referenzspannung, und dann
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Eagle lib: LMC6081 oder ähnlich?
Ja, z.B. LM324... oder /alle anderen/. Mach dir doch selber mal die Mühe nachzuschauen statt jede Kleinigkeit nachzufragen.
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Spannung linear verstärken
Danke für die Antworten! Ich habe jetzt den OP LM324 gefunden. Könnte man damit sowas realisieren? Gruss Carsten
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1-50mV AV für uC-ADC verstärken
Gleichrichter mit 1 bzw. 2 OPV. 4 fach OPV-IC sollten die Sache preiswert machen, günstige IC wie z.B. LM324 o.ä. reicht für 50Hz Anwendung.
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Richtiger OP für Klasse D verstärker?
für Audio spezifiziert sind, also Angaben zu THD+N etc. haben. Der LT1013 gilt als Präszisions-LM324, und wird wie dieser ohne Ruhestrom arbeiten, mit entsprechenden Übernahmeverzerrungen. Seine besonderere Eigenschaft, als single supply OpAmp angeboten zu werden weil seine Eingänge bis Masse bessen
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Wie einen OP-Verstärker anschließen?
Auch der Eingangsspannungsbereich ist meist eingeschränkt. Für erste Versuche kannst du gut einen LM324 benutzen.
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HF-Verstärkung
Ein OpAmp. Es muss nicht unbedingt ein LM324 sein, eher was schnelleres.
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Asymmetrische Versorgungsspannung für OPV
ich auch auf die negative Versorgung. Man sollte dann aber einen passenden OP auswählen. Der Saurier LM358/324 tut es im Bereich um 0V schonn ganz gut. Gibt aber bessere. Bei geringen Ruheströmen und Lasten hilft eine Ladungspumpe a la ICL7662. Benötigt man mehr "Dampf" - es gibt reichlich DC/DC-Wandler
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LCD-Anzeige aus Omnibus ansteuern
sind vermutlich schlecht zu lesen, daher hier nochmal als Text. Der kleinere der beiden Chips ist ein LM324, das ist wohl ein Verstärker für irgendwas, und der größere ist ein HC244, was meinen Recherchen zufolge wohl der eigentliche Zeilentreiber ist. Die Anzeige besteht aus sechs Panels mit einer Auflösung
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Strom sparen mit Atmega32
Klar rechnet sich das. Allerdings würde es sich wesentlich mehr rechnen, den alten 32 durch einen 324/644pa zu ersetzen. mfg.
Noch vergessen: die wesentlichen Komponenten sind: DS1302 RTC LM75 Temperatursensor
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Feuchtemessung
Zu den blinkenden LED noch drei einfache Komperatoren (zB LM324 beinhaltet davor vier). Dazu einen Spannungsteiler mit vier Widerständen. Der Feuchtesensor biltet mit einem weiteren Widerstand noch einen Spannungsteiler. Vorwiderstände für die LED sind nicht notwendig
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Shunt mit OPV => Einfachste Schaltung
Kannst du, wenn du eine OpAmp nimmst, der auch knapp unter 0 messen kann, wie ein LM324, aber du solltest nicht nur den OpAmp-Eingang, sondern auch den zweiten OpAmp-Eingang (meist üeber den Widerstand der die Verstärkung einstellt) mit dem einen Anschluss des Shunts verbinden und den
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OPV bis genau 0V aussteuern
halt macht. Ich hab nur singlesupply Versorgungsspannung und will die untere Rail (0V) mit meinem LM324 voll auskosten. Ich hab da mal ne Schaltung gesehen, die eine Diode von meiner Schaltungsmasse (praktisch gesehen dann 0.7V) an die negative Versorgungsspannung meines OPV (0V) hangt. Aber wert haelt
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uC Pins entlasten
elektronik nur eher mager auskenne wollte ich mal fragen ob man mit einem operationsverstärker (z.b. lm324) als impedanzwandler die ausgänge von mikrocontrollern entlasten kann. oder ist das eher schwachsinn? gibt es bessere/einfachere/günstigere möglichkeiten?
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OP-Amp LED Treiber
aufbauen müsste, was wieder uninteressant wird. Als Op-Amp will ich einen Brot-und-Butter-OpAmp allá LM324 oder LM358 nehmen - simpel zu beschalten und dank rail-to-rail ohne negative Versorgungsspannung betreibbar. Das ganze Projekt steht und fällt am Preis. Ziel soll sein 10 LEDs mit zehn Schaltkreisen zu steuern. Wenn die einzelnen Teile wesentlich mehr als 15€ kosten, ist es schlicht billiger den LM2596ADJ fertig montiert auf nem Chinaboard zu kaufen und sich eine "Hauptplatine" zu bauen, die die Steuerung übernimmt. Vielleicht setz ich ja auch auf das komplett falsche Pferd und eine Boost-Schaltung
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Differenzverstärker
Glückwunsch. Aber im Datenblatt eines jeden OPs steht nun mal der Gleichtaktbereich. Beim bekannten LM324 ist das z.B. 0V bis Vcc-1,7V. Der Hersteller garantiert dir jetzt aber nicht, dass bei Überschreiten dieses Werts der OP nicht mehr funktioniert (krasser Satz, aber formal richtig), sondern er
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Pulsgurt Empfänger
diese hier von Reichelt: L-07P 6,8M (Stehende-Induktivität, 07P, Ferrit, 6,8M) Der verwendete OP ist LM324 (weil der grade in meiner Grabbelkiste herumlag) Das Problem ist, das ich überhaupt nichts empfange. Das Ding schwingt nicht. Der Gurt ist OK, den habe ich gecheckt. Ich habe schon verschiedenste
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
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Hameg (605) Oszi Funktion des Magn x10 Knopfes?
Position kannst Du den passenden Teil heraus suchen. So läßt sich an einem Linearverstärker mit LM324 beispielsweise der unerwünschte Zacken heraus arbeiten, der aufgrund von Übernahmeverzerrungen entsteht. Wenn da nichts passiert, schaltet vielleicht der Kontakt nicht mehr bei dem museumsreifen
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Fotodiode als Bewegungsmelder
.. dabei ist es sehr wirchtig das du die OP's für's filter und Verstärker genau auswählst (mit nem LM324 wird's nicht gehen, würd ich mal behaupten...)
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2.8" TFT EAGLE Library
Übersicht sollten die Beträge dann am Besten so lauten: EAGLE LIB Bauteilname also z.B. EAGLE LIB: LM324 Dann hätte man in ein paar Jahren eine schöne Bilbiothek mit Hinweisen auf Fehlern oder Verbesserungen. Nur so ein Vorschlag. Gruß, Wolfram.
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Datenlogger Temperatur
vorstellen. Mikrocontroller: ATmega644PA-20PU im DIP 40 Gehäuse Temperatursensor: Analog: LM335 Genauigkeit 0,5°C oder Digital: TSIC306 Genauigkeit 0,3°C Den LM335 würde ich dann entsprechend mit einem OP an den Spannungsbereich des A/D-Wanlders angepasst, was natürlich die Genauigkeit
Messwerte je Minute, du brauchst ja nur ein Byte je Messwert. Du könntest sogar zum billigeren ATmega324 wechseln, wenn du mit 30-Sekunden-Intervallen zufrieden bist. Ein Gedanke zum Auslesen der Werte: Warum so kompliziert? Du willst ja nur lesen und nichts reinschreiben. Das heißt, du könntest
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Ohren für's Auto
Motorgeräusche subtrahieren? Mit einem LM324 als Differenzverstärker klappt das bestimmt super! Mischen? Frequenzbereich? Gut erkannt! Sarkasmus Ende... Und schon beginnst du ansatzweise (!) das eigentliche Problem zu entdecken: Menschen
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guter OP für Analogcomputer
> Ich hab an einen TL072 Ohne Anforderungen an Genauigkeit und Shcnelligkeit kann es auch ein LM324 sein, aber der TL072 ist ähnlich schlecht (und leidet unter phase reversal).
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Mein Summierverstärker pfeift :-(
Auch OPVs (außer vielleicht LM358 und ähnliche Möhren) benötigen Abblockkondensatoren. Wenn das noch nicht hilft: Bei der (IMHO viel zu) hochohmigen Beschaltung des Summierverstärkers kann ein wenig parasitäre Kapazität zwischen
ELko mit 2,2µF, oder einen Folientyp, z.B den hier http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=B324;GROUPID=3153;ARTICLE=31928;START=16;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=27gfFyQKwQARsAABzNFXEf4c58040ac776b4f6ad59b4a605d8042 Kai Klaas
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Wiegen mit Microcontroller
Eine Schaltung mit einem DMS aus einer 25€ Küchenwaage. Der angegebene LM324 ist allerdings nicht sehr ideal. www.fh-bielefeld.de/filemanager/download/907/pmtlab3.pdf
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OPV für Batterie-Betrieb
sparsam ist der OP auch gar nicht. Wenn man mit den Übernahmeverzerrungen leben kann, ginge ggf. ein LM324. Ein TL064 eines anderen Herstellers wäre ggf. auch ein Möglichkeit. Wenn man die Versorgunsgspannugn reduzieren kann (z.B. +-6 V) wäre ein LMC6484 möglich.
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LiPo-Akku Spannungsmessung jeder Zelle
Der LM324 ist zu ungenau!
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PWM über bipolar Tranistor wird sehr unscharf
> hochohmig angesteuert. Ist vermutlich Absicht... am Ausgang sollen 0V … 9V rauskommen. Der LM324 kommt nicht ganz an die +12V Rail, 1.4V gehen für die Darlington-Stufe drauf ==> fertig ist der integrierte 9V Linearregler für Arme.
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mikrocontroller Signal Invertieren
nicht hinbekommen, habs gerade nochmals versucht... kann mir jemand sagen wie ich das mit enem OP LM324N hinkriege? Danke & Gruss Martin
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Differentiator Frage
Verstaerkung gegen oben zumindest begrenzt. Noch einfacher ist es einen sacklahmen OpAmp wie einen LM324 einzusetzen, dann genuegt Cin & Rf
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Fehler in Schaltung finden ohne passende Messtechnik
gekommen. Kennt jemand folgende bauteile: Transistor (TO-92) BG29 / 2N / 7000 IC(DIL14) LM324N / CRAY0618G den IC habe ich zwar als OPV gefunden, aber das halte ich für unwahrscheinlich weil das Signal für den Transistor über 2 Widerstände von diesem IC kommt. Auch war das Datenblatt
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Drehzahlmessung mit Triggerzange
Sekundärstromkreis der Zündanlage montiert. Ich habe mir dazu eine erste Schaltung überlegt. Mit einem LM324 habe ich einen vorgeschalteten Impedanzwandler um anschließend mit dem Komparator das Signal auf Positive 5V Peaks zu wandeln. Diese Peaks verlängere ich dann mit einer Monostabile Kippstufe (TLC555
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DMX gesteuerter Verstärker oder Lautstärkeregler gesucht.
einen aktiven einweggleichrichter als Clip detector bzw Pegelerkennung pro Kanal vorsehen (da reichen LM324) Grüße Andreas
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Lötstation JBC ?
350°C einjustiert. Nun ja, es ist nicht viel, aber gut beherrschbar, solange man nicht mit dem LM324 oder sonstigen Driftverstärkern anrückt. Man darf sich auch der Realität stellen und 10K-Regelabweichung als in der Praxis unbedeutend akzeptieren. *) https://www.mikrocontroller.net/topic/484327
etwa 8mV. > > Nun ja, es ist nicht viel, aber gut beherrschbar, solange man nicht mit > dem LM324 oder sonstigen Driftverstärkern anrückt. Man darf sich auch > der Realität stellen und 10K-Regelabweichung als in der Praxis > unbedeutend akzeptieren. > Für meine Regelungsschaltung wären
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Promac V349 Bandsäge PCB
Das ist ein primitives Bratnetzteil, um die Netzspannung auf eine passende Betriebsspannung für den LM324 zu reduzieren. Statt eines kleinen Transformators verbrät man lieber einige Watt in diesen Widerständen. Alessandro schrieb im Beitrag #7686925: > Gleichzeitig wollte ich gerne fragen wie ein-nicht
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Suche Kompass-Modul, GPS-Modul und passenden Mikrocontroller
"Flip" und "Comp" sind die beiden Spulen auf dem KMZ51, die OPs sind LM324 und der Analogschalter ein CD4016 oder CD4066
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Abgasklappenmotor vom Heizungskessel „reparieren“.
Schrauben fixiert) und mit 600er Schleifpapier geputzt. Läuft wieder. *) Dann habe ich dem High-Tec LM324-Regler in der Trimatik eine Hysterese von 15 Grad gegönnt... Jetzt taktet er maximal so 4-5mal die Stunde.
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Widerstand ablesen - alle Ringe gleichen Abstand
verschiedene Widerstande aus nem Bewegungsmelder. Der geht öftermal von alleine an.Arbeitet mit einem LM324. Und da mach ich mir gerad ein Schaltplan von. Daher geht messen auch nur bedingt da die Widerstaende eingebaut sind. Aber mit ablesen und messen laesst sich der Wert ganz gut bestimmen. Gruss
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Operationsverstärker für niedrige und hohe Frequenzen
stefan schmitt schrieb im Beitrag #3562367: > 200kHz ist nicht schnell für einen OpAmp Na ja, ein LM324 hat mit 20kHz schon Probleme, letztlich hängt es von der gewünschten Verstärkung und der Genauigkeit ab, mit der das Ausgangssignal dem Eingang folgen soll. Und wenn das nur 1% genau sein
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Benq GL2450-B verliert nach einiger Zeit Farbe und rauscht
in dem verwendeten Panel (CMO) aus einem 16-stufugen Spannungsteiler mit nachgeschalteten Treibern, LM324 für die inneren und einem AD8567 (auch vierfach Opamp aber für diesen Zweck entwickelt) für die jeweils äusseren beiden, erzeugt wurden. Einer der 4 Kanäle aus dem AD-Opamp war hinüber und lieferte
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Kondensatoren identifizieren
nummer 4,5 und 10 könnten notfalls gehen, wenn die Ansprüche nicht so hoch sind (langsame OPs wie LM324 ,741 oder so). Bei Nr 6 sind das vermutlich nicht mal Kondensatoren, sondern Widerstände. Sonst besser weiter suchen und ggf. neue kaufen.
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Lüftersteuerung mit AVR Butterfly
an die drei Lüfter angeschlossen werden können. (nicht direkt, es sind die Signale Fan A-C) Der LM324 ist ein dreifach OPV du braucht nur einen. An INT1 und INT2 kannst du direkt das Tachosignal auswerten(wenn der Lüfter eins hat). Als Temperatursensor hab ich den DS18S20 genommen (teuer). Ein
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Leiterbahn als Shunt
Rauschen, dass der ADC bekommt? 0,4mV ist sehr wenig, die verstärkt man nicht mal so mit einem LM324.