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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
Die Schaltung ist Käse. Der LM358 hat 3mV Offset. Bei 680k/33 werden die auf 62V verstärkt. Schaltungen sind besser lesbar, wenn die Eingänge links und die Ausgänge rechts sind.
. Komisch ist ja nur, dass es bei dem Nucleo > Board funktioniert. Kein NUCLEO-Board hat einen LM358 drauf.
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Mehrfache PWM hinter KSQ: Ist die KSQ schnell genug?
verzweigt wird, kümmert die das wegen ihres hohen Innenwiderstands wenig. Erzeugung kurzer Lichtblitze: LM319-KSQ mit folgender Led, diese mit einem Transistor überbrücken und den wiederum nur kurz ausschalten. Ist zum Testen schnell aufgebaut. Gruß - Werner
Werner H. schrieb im Beitrag #5083612: > Erzeugung kurzer Lichtblitze: LM319-KSQ mit folgender Led, diese mit > einem Transistor überbrücken und den wiederum nur kurz ausschalten. > Ist zum Testen schnell aufgebaut. Und: hast du mal den "Konstantstrom" und dessen Reaktion
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Trafo-Rechner (Transformator Windungen berechnen)
gehen Faktor 3 betragen. Aus einem 12V Trafo sollten um die 18V peak kommen. Es kommen aber ueber 45Vpeak im Leerlauf, der 25V Elko ist dann schon kaputt. Und bei den 40V am Kondensator ist auch ein LM7815, oder LM7812, welche beide nur 35V vertragen, kaputt.
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
-r /i-data/6764ac2f/Debian/e-data/3180-79C5 + umount /i-data/6764ac2f/Debian/e-data/c64017f9-b19d-45ff-b6ea-9e13d18f1f81 + rm -r /i-data/6764ac2f/Debian/e-data/c64017f9-b19d-45ff-b6ea-9e13d18f1f81 ____________________________________________________________________ *** umount i-data *** + umount
ebenfalls. Hier die GPIO-Zuordnungen: SYSLED:Blue 37 SYSLED:Red 38 CopyLED:Green 40 Button:Copy 45 Button:Reset 43
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Wechselspannung mit Arduino/Avr messen
Genauigkeit sollte so auf 2 Kommastellen sein. Also 1,45V zum Beispiel.. Ich habe Eigentlich nur einen Widerstand an dem ich eine Spannung abgreife, und die kann maximal 10V AC erreichen.
Dein Schaltplan geht so nicht, die Spannung am Ausgang vom LM7810 hat Massebezug. Die kannst du nicht einfach irgendwie reinklemmen, ausser dein Vin wäre vom Rest der Messschaltung galvanisch getrennt. Ansonsten machst du damit einen Kurzschluss zwischen Pin 3
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Versorgungsspannung unsauber- Was tun?
nicht vergessen, Verlustleistung beachten, bei 8V rein und 5V raus sind es bei 0,15A (8-5)*0,15=0,45W, die schafft ein 7805 gerade noch so ohne Kühlkorper (wird dann schon schön heiß). Gruß aus Berlin Michael
Würde die Z-Diode so gegen Masse schalten, dass sie in Sperrichtung gegen VCC liegt. Habe schon zwei LM78xx drin, einer auf 12 V und einer auf 5 V hab keine 100 nF, nur 220nF die hab ich jeweils vor und hinter beide geschalten. Hab schon 1000 uF am Eingang, dann der 7812 jeweils 220nF davor und danach,
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Beleuchtung/Stromquelle für Gartenhaus
begrenzten Haltbarkeit) einzeln ersetzt werden können: - LED-Leuchte mit ca. 2-4 W Leistung (200-300 lm) - Einschalten über einen Schalter (z.B. Rollenschalter), der automatisch bei geöffneter Tür betätigt wird - geschätzte Nutzzeit im Winter max. 10 min/Tag, also ca. 2,3 - 4,5 Wh pro Woche zzgl. eventueller
manchmal auch mit integriertem Bewegungsmelder, was den Rollenschalter sparen würde ;-) Nur mit 200-300lm wirds da schwierig, aber ich frage mich, ob soviele Lumen wirklich nötig sind: längere LED-Stripes werfen eigendlich recht passables Licht mit weniger Lumen, da sie nicht nur punktuell strahlen...
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HVIL für Formula Student Fahrzeug, Step-Down/Buck für 600V auf 12V, 20mA
wenig Energie für die Helligkeit, die man euch vorschreibt - das muss nicht die LED mit den meisten Lm/W in der Tabelle sein)
https://www.mikrocontroller.net/topic/390049#4479311) ideal für die Aufgabe zu sein. Rennt bei ca. 45V los, kann bis 800V am Eingang vertragen und macht z.B. 5V (galvanisch getrennt wenn man eine Trafo verwendet) an die man leicht ein paar LEDs anschließen kann.
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
Aaaalso: Ich habe jetzt in meinem ultimativen Bastellager einige LM2623 gefunden und mich an einer Schaltung dafür versucht. Kondensatoren und Spulen dafür kosten aber schon alleine 3€, was mir für diese Schaltung zu viel ist. Ulrich hat einen Beitrag abgegeben, den
minimal zu Verfügung stehenden 4V sollte der LF33 immernoch auf saubere 3,3V für TSOP und AVR regeln (0,45V-Dropout). Platzmäßig sollte das auch am effizientesten sein (Wollte diesmal kein SMD verwenden). Bei maximal 10mA/3V-Verlust ist ein Kühlkörper bei TO-220 überflüssig.
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[V] 3W RGB LEDs auf Aluplättchen
515-525nm B:460-470nm. Voltage(Vf): R:2.0-2.5V G:3.2-3.6V B:3.2-3.86. Luminous intensity: R:30-35lm G:40-45lm B:15-20lm. Current: each 350mA. Eine davon wurde zu Testzwecken schon belötet.
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Bitte einmal über DSO Schaltplan schauen
dieser > 16 bit Synchronzähler bei Verwenmdunmg von 74ACT gerade mal 25MHz. Ich kommt dabei auf ~45MHz beim 74AC163 (7+6+6+2,5, Fairchild Datasheet, 25°C), aber für 80MHz langt das jedenfalls nicht. AC ist eher zeitlich besser als ACT.
habe mich an das hier verlinkte Datenblatt gehalten: Autor: Helmut (Gast) Datum: 06.08.2009 16:45 http://www.fairchildsemi.com/ds/74%2F74AC161.pdf Seite 2 unteres Beispiel. Gruß aus Berlin Michael
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[ERLEDIGT] LM567 merkwürdiges Verhalten
Hallo, ich brauche mal Hilfe mit dem LM567 Tondecoder.... Ich habe eine kleine Schaltung gemäß dem Datenblatt aufgebaut, Mittenfrequenz soll 200Khz sein. R1=2K, C1= 1nF. Eingang ist per 100nF vom Signal (TTL Oszillator) DC mäßig getrennt
an +3.3V.. grrrrr :-) Habe C1 nun erstmal auf 10+1nF und beim 2. 567 auf 10nF geändert, ergibt 45.45Khz und 50Khz, funktioniert prima! Sorry für die "Belästigung" am Sonntag!!! Die Eingänge der beiden 567 sind mit je 100nF an 2 68nF/1600V Kondensatoren, die später an L+N gehen, verbunden. dazwischen
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Geplante Obsoleszenz
Heute Abend um 21:45 Uhr kommt vom Hessischen Rundfunk eine Reportage zu dem Thema: http://www.nurtv.de/sendungsdetails/4473922/schmeiss-weg-kauf-neu-warum-nicht-mehr-repariert-wird.html MfG Paul
sich allerdings mit allen Kräften. Immerhin ist da ein hoch komplizierter unbekannter Chip drauf, der LM324. Da war wohl auch nur der LM324 hin, der ein paar Cent kostet, vom Blitzeinschlag ins Stromnetz getroffen. Aber bei mir liegen ein paar LM324-er noch neuwertig herum, na ja, sie liegen ja gut, verderben
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Auf der Suche nach einer Platine/Prozessor für ein kleines Anfänger Projekt
mit ATMega32). Auf dem Board sind zusätzlich Optionen für einen externen Quarz, variable VCC über LM317 sowie einen Reset-Button vorgesehen. Die Pins sind mit zweireihigen Pfostenleisten ausgeführt. Programmiert wird der ATMEL über ISP-Sockel. Das Teil ist ein KiCad Projekt und hier zu finden: https
4x4cm > wichtig, damit ich das Ding in meinen Schrank verbauen kann :D Der Arduino Nano ist 28x45mm klein, der Ardunio Micro 18x45mm, der Arduino Mini 18x30mm. Der Adafruit Trinket misst 16x31mm. Der Digispark ist besonder winzig: 19x26mm. Außerdem kann ich Dir noch das Crumb168 Board empfehlen
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Modem im Laptop steuern
finde wirklich nichts... Ich habe in meinem Laptop ein festes Modem eingebaut und den 4 Poligen ?RJ45? Stecker nach hintenraus. Ich bräuchte daran einen Pin, den ich per Software ein und ausschalten könnte. C und fbc kann ich und hab auch so schon recht viel mit Elektronik gemacht, sollte also nicht
wenn ich das richtig verstehe, kann ich da mit den benötigten 1,5V (hol' ich mir dann mittels eines LM137) an den einen Anschluss gehen und wenn ich dann im Terminal auf COM3 (darauf läuft das Modem) den richtigen Befehl schicke, kommt am anderen die angelegte Spannung wieder raus, oder?
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Umschalterkennung 3.3V <-> 5V
dachte immer - falsch gedacht - dass das "Exoten" sind). Im SOT-23-5 kostet ein sehr einfacher OP LM321 (von den Daten her dürfte das wie ein einzelner OP eines LM358 sein) doch sagenhafte 0,023 ct (lcsc.com). Wird beim nächsten mal mitbestellt. Otto K. schrieb im Beitrag #7855629: > Vielleicht
Lothar M. schrieb im Beitrag #7856301: > Ralph S. schrieb: >> Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, >> weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist > Dazu noch ein Tipp: man kann da ganz einfach eine 3V3 Spannungsquelle > definieren. :-) Lothar,
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Symmetrisches Labornetzteil
ein normales Poti ausreichend ist. Über dem Poti liegt laut Datenblatt eine Spannung von "typical" 0,45V. Bei maximal 2A muss das Poti also knapp 1W vertragen, da der Trafo aber kaum 1A liefert, sogar weniger als 0,5W. @ alesi: Von den drei Geräten kann nur das Keithley die beiden Spannungen simultan
man keinen so großen Wert auf eine Variabel / genaue Stromregelung legt, würde ggf. auch schon ein LM317 und das neg. Gegenstück ausreichen. Ein einfache Strombegrenzung könnte man ggf. per PNP bzw. NPN Transistor vor dem Regler realisieren - in der ganz einfachen Version, fast auf dem Nivau wie man
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
sein soll kan man das vernachlässigen, gängige OPVs haben dort praktisch kaum Phasenverschiebung. Ein LM358 gibt an jeder Ecke und der sollte hier locker reichen. Wenn 45nA Eingangsstrom zuviel sind muss man halt einen FET-Typen nehmen. Die Signalquelle kann man ja direkt mit dem Tastkopf messen. MFG
Die 50nA Bias des LM358 sind bei dem 1M Vorwiderstand halt schon 5% Fehler, nimm besser gleich einen FET z.B. TL071/072/074. Einfach als Unity Gain Buffer und danach mit dem Oszi abgreifen. Wenn du noch verstärken willst
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AD-Wert schwankt stark obwohl konst. Spannung
vom Netzteil. Funktioniert einwandfrei. Die 2. Spannung ist die Ausgangsspannung von einem OP (LM358 - der wandelt das Ausgangssignal von einem Magnetfeldsensor). Nun mein Problem: Die "OPV" Spannung schwankt laut Messgerät kein bisschen - höchstens 1mv. Laut dem AD Wert müsste er jedoch um ca
> Netzteil. Funktioniert einwandfrei. > Die 2. Spannung ist die Ausgangsspannung von einem OP (LM358 - der > wandelt das Ausgangssignal von einem Magnetfeldsensor). > Nun mein Problem: > Die "OPV" Spannung schwankt laut Messgerät kein bisschen - höchstens > 1mv. Laut dem AD Wert müsste er
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
signals with an output impedance of > approximately 10 kΩ or less." Genau das steht auch beim Tiny25/45/85 Datenblatt 12/06 auf Seite 133.
Hallo, habe jetzt einen Versuch mit einem LM336-2.5 an einem 2,5K Widerstand als externe Referenz (REFS: 001) gemacht. Und siehe da, alles stabil. Kein Einfluss der Versorgungsspannung mehr. Etwa 40 Grad Temperaturunterschied machen etwa 2 Digits
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Ein Füllstandmesser auf Einperlungsbasis
bekommt eine 2.5V Referenzspannung von einem LT1004. Damit kann ich die Temperatur und Masseoffset vom LM34 besser messen um einen Temperaturbereich von -40 bis 60 Grad abstrecken zu können auch wenn das im Haus nicht wichtig ist. Ich habe aber auch eine zukünftige Aussenanwendung vor. Der Drucksensor
Druckverlust erst nach einigen Stunden bemerkbar macht, stellte ich den automatischen Laufintervall auf 45min ein. Das war vor zwei Jahren. Mit den Ventilen hatte ich übrigens bisher keine Umstände und die Anzeige läuft zufriedenstellend. Fortsetzung folgt...
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WS28xx LED "selbst" bauen?
relativ geringen Lichtstärken. Ich möchte sowas mit Power-LEDs machen, also >=500mA und ca. 40-70 lm. Die einzelnen LEDs sollten dann ebenfalls einfach kombinierbar sein und wenn möglich mit dem gleichen Protokoll arbeiten, damit die dafür verfügbaren Steuergeräte weiter nutzbar sind. Ist sowas
im Beitrag #5249581: > https://www.aliexpress.com/item/10pcs-Supper-Bright-12W-RGBWYV-Stage-Lights-45mil-All-Color-12-pin-For-12-Watt-Red/32758606323.html interessante Produktbeschreibung ;-) 10 stücke Abendessen Helle 18 Watt RGBWYV Bühne Licht 45mil Alle Farbe 12 pin Für 18 watt rot grün blau
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Schrittmotor Choppertechnik
hohen Frequenzen reduziert. Genau das ist bei Komparatoren unerwünscht. >Integrierte Schaltungen wie LM339 oder LM393 besitzen mehrere Komparatoren >auf einem Chip. hätt ich vorher lesen sollen :-)
deswegen ja das choppern :) ich denk mal das ich da mit 45V arbeiten werde. Jedenfalls bau ich jezt die logik mit dazu, und die H-Brücke und dann schau ich mal wie schnell mein motor läuft, oder ob überhaupt.
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smarten (WLAN) Regler zur Einstellung einer Gleichstromspannung
Gleichstrom zwischen 5-10V herstellen. Ich habe auch schon andere gefragt, die redeten von einem LM317-Chip, der ein Spannungsregler ist, von 1,25V bis 37V ist. Da kenne ich mich aber nicht aus, wo ich das PWM-Signal da dran schalten soll, bzw. wie ich dieses Signal vorher umwandeln kann, falls ich
ist es ja egal, ob die Therme dann z.B. > auf 60° oder 65° und 70° vorheizt. Ich habe meine auf 45°C eingestellt, mehr ist sowieso unangenehm. Der Installateur hat 50°C empfohlen.
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
A. S. schrieb im Beitrag #3062044: > Mein Ziel ist 45mm x 48mm - etwas zu groß für meinen Geschmack Wieviele willst Du denn verbauen? Bekommt jeder seinen eigenen Controller? Ich finde den Abstand von 45mm nicht unbedingt zu gross. Viel kleiner geht
product/uv-lichthaertungsgeraet-basic.7205.html?p=16&gclid=EAIaIQobChMI8Jet55Cm3AIVS_lRCh15MQwKEAQYAyABEgLmFfD_BwE Der Hocko schrieb im Beitrag #5489552: > Habe Preise um 2,90 > für einen Ring gefunden. Billiger geht es kaum. Irgendwie ist das unhöflich... :´(
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Lötstation JBC ?
der Rohspannung, Minus irgendwo in Richtung GND. Dieser Treiber kriegt seine Spannung durch einen LM79L12, der ebenfalls schwimmend an der Rohspannung hängt. Der Eingang des Treibers wird zum einen durch ne Doppeldiode in den Ausgangs-Bereich des LM79L12 geklemmt und zum anderen hochohmig auf "Low
Guck hier: https://www.amazon.de/s?k=weller+et+lötspitze&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=249IUJJ45ZVP5&sprefix=Weller+et%2Caps%2C400&ref=nb_sb_ss_i_1_9
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Indirekte Beleuchtung mit LED Streifen
… mit dem Unterschied, dass die LED Streifen nicht die Decke anstrahlen sollen, sondern direkt im 45° Winkel auf den Boden strahlen sollen. Die LED Streifen würden entweder mit RGB oder Warmweiß/Kaltweiß LEDs bestückt sein – oder am Besten mit RGB und weißen LEDs verschiedener Lichtwärme, so dass
Aluschiene dauerhaft unter 50C bleibt. Vor ca. 10 Jahren hatte ich damit angefangen, damals war der lm/W noch nicht ganz so hoch. Hinter der Aluschiene im WZ rundum alle paar Meter aus parallel verlaufendem (hinter der Schiene) 4mm eingespeist. War ein ordentliches Kupfergrab.
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Ersatzlüfter gesucht
Warum nicht ein low drop 12V spannungsregler wie der LM2940 ? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM2940%23NSC.pdf
#6835273: > Die Energie kommt ja von einer STROMquelle. Sicher nicht. http://danyk.cz/reverz45b.png
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
D-PAK-Gehäusen können z.B. um die 20W, 8A und man kommt ohne Kühlkörper aus. Beispiele: * MJD44H11 / MJD45H11 oder * MJD122 / MJD127 (Darlington) Wobei das Darlington-Paar nur ein Current−Gain−Bandwidth Product von 4 MHz hat, also macht ein Darlington im MHz-Bereich wohl keinen Sinn, oder?
Sollte nicht für die geforderten 1MHz ein LM318 ausreichen. Ist ja mit 50V/µs-70V/µs und 15Mhz Bandbreite recht schnell, und ist recht preiswert.
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Spannungsregler wird heiss
Multimeter zeigt dort anstatt einer Kommazahl einfach eine 1). Laut Datenblatt liegt der Strom zwischen 45mA und 50mA. Ausserdem scheint der Spannungsregler heute nicht heiss zu werden.
15k ersetzen durch 15k + 10k Sind jetzt rechnerische Werte, die von der Fertigungsstreuung des LM385-Z1,2 abhängen (typ. 1,235V)
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SATA-III M.2 SSD Adapter - Problem
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
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Junkers CAN-Bus Protokoll
28.23 23-01-12, 43.25 23-01-13, 36.54 Angaben in kw. Hier ist mit ww setpoint auf 37 C und 45 C on demand zum Duschen, 60 C zum baden: 23-03-04, 34.30 23-03-05, 9.43 23-03-06, 10.15 23-03-07, 14.45 23-03-08, 10.98 Der Unterschied ist schon frappierend.
Nachtrag Spannungsausgang BM1 an meinem Tischaufbau liegt bei mir bei 14.45V
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Elektronische Last, Kühlung von Halbleitern
Nein, dafür hast du ja C19. Du hast deine Schaltung nicht verstanden. Ausserdem gäbe es AD827, LM8262, ....
Nein, dafür hast du ja C19. >Du hast deine Schaltung nicht verstanden. >Ausserdem gäbe es AD827, LM8262, .... Du scheinst der falsche MaWin zu sein, denn C19 ist nicht dafür da.
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Energieaufnahme - µC mit Batterie
Aufgeladen mit 9 V und dann abgeklemmt. Die Spannung habe ich mit einem als Spannungsfolger geschalteten LM324 gemessen (Minuseingang mit Ausgang verbunden). Dreimalige Spannungsmessung im 20 min-Abstand; Kondensator immer nur kurz zum Messen angeklemmt. Die Spannung fiel innerhalb der 40 min von 7.00
FetOpAmp das naechste Mal. Die Wertte schaun aber gut aus. Jetzt nochmals bei erhoehter Temperatur. 45 Grad ...
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Verständnissproblem Step-up/down
Das was du suchst gibt es durchaus. Z.B. hier: http://www.ti.com/product/LM5170-Q1 Kann zwischen einer 12V mit einer 24/48V Batterie Strom hin und her schieben.
Der TI LM5170 sieht zwar ganz nett aus, aber das Evaluation Board ist 8 Lagig, kostet 200$ und ist für 48V. Ein Prozessor für die Ansteuerung muss auch noch dran. Ich dachte eher an einen 16F1786 und die Nutzung
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DDS AD9854 China- Modul
Schaltmischer (CMOS o.ä.), die mit den 2 o.g. Signalen angesteuert werden und also phasenempfindlich bei 45° und 135° gleichrichten. Aus diesen 3 Stücken kann man rein rechnerisch Amplitude und Phasenwinkel berechnen. Das reicht für einen vektoriellen Wobbler. W.S.
Frage in die Runde: Tauscht jemand 45 Mb chinesche version der SW gegen englische Version ?
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
Hallo, Habe eine Auswerte-Schaltung mit einem TL072 entworfen. Einen LM358 hätte ich auch noch hier herumliegen, aber wegen des niedrigeren Eingangswiderstandes hatte ich mich für den TL072 entschieden. Der OPV soll ja nur "rechteckimpulse" liefern und die Röhre möglichst
Schächtelchen TL072 angelacht welche noch vom letzten Aufbau am Tisch lagen. Habe mir jetzt aber paar LM311 besorgt und die Schaltung damit aufgebaut. Im Prinzip diesmal also nur der LM311 anstatt dem TL072. Wie erwartet, deutlich steilere Flanken welche auch schön von 0V bis auf 5V gehen. Das hätte
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Bitte ganz einfache Schaltung kurz überprüfen
Ohm .. und 2.8V * ILED(0.02A) = 0.056W -> ist ergo ein normaler Widerstand 2. 5V - 3.55V = 1.45V / 0.02A = 72.5 Ohm 1.45V * 0.02A = 0.029W
mit DMX: http://www.dmx4all.de/dmx334_DMX-LED-Dimmer.php Beispiele & Schaltbild: BILD 2.2.5 (LM2576 + MAX471) http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Strom/Quelle/Stromquelle.html In der Maxim Appnote zum MAX471 findet man auch eine Moeglichkeit diese zu regeln mittels externen
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Kabeltester bauen
bei 3.3V-ADC und nicht geforderter Präzision) und den ADC damit füttern. Dafür dürften 12 OPs der LM324/LM358/etc-Reihe ausreichen.
Test sagt noch wenig darüber aus, ob die richtigen Leitungspaare verdrahtet wurden. Typische Falle: RJ45 Paar 3 Pins 3, 6 http://www.netzmafia.de/skripten/netze/twisted.html
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Suche LM338 im TO220
Hat jemand zufällig eine bezugsquelle für 2 Stück LM338 im TO-220 gehäuse? Reichelt hat leider nur die TO-3 Variante, ich würde aber die 220 bevorzugen da ich dafür schon eine passend großen Kühlkörper hätte.
1 K/W für den Regler, 6 K/W für den KK = 7 K/W. Bei Tmax=125°C und Umgebung 45°C ist das Budget 80°C. reicht der KK also für 80/7=11W. Damit kommst du also nicht weit. Beim TO-220 sind das übrigens 10 K/W, also 8W max. Oder andersrum gerechnet: für Verlustleistung = P (hast
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Reparatur R&S FSP7
einen Defekt im Trackinggenerator YIG (..26GHz über Vervielfachung). da war im YIG ein eingebondeter LM117 LIneraregler Chip nicht mehr kontaktiert. Einfach einen im TO92 eingelötet ;) Bei vom Afu Flohmarkt organisierten Ersatzteil auch selbes Fehlerbild. Also : selbst sowas kann man teilweise reparieren
ja, es ist ein Umschalter wie im Blockdiagramm > angedeutet: > > 0-3GHz: -11.87V > 3-7GHz: 7.45V > > Die im Selbsttest angezeigten Werte sind also Spannungen. Der Wert für > 3-7GHz ist zu hoch, was auch immer das bedeutet. Der Diplexer ist ein "einfacher" Pin-Dioden-Umschalter. Der Level
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Isolierter einstellbarer DCDC Wandler?
hat für die Problemstellung keine Relevanz, was die Platine später machen soll. Es wird eine RJ45 Buchse auf die Platine kommen welche PoE+ tauglich ist, und der vorhandene Switch gibt auch 52VDC aufs Netzwerkkabel, gemessen an den Kontakten der Buchse. Jetzt soll aber zur galvanischen Trennung
bisher einen TMR64815WI verplant, dieser stellt mir isolierte 24 V zur Verfügung, und dahinter ein LM2596 einstellbarer Schaltregler. Da ich aber nicht unendlich Platz hab ist meine Frage an die Experten hier, gibts noch eine andere Möglichkeit, um von den 52VCD galvanisch getrennt auf die 18VDC zu kommen
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Multimeter Testen
5V-Konfiguration folgende Werte gemessen: Temperaturkoeffizient ca 4 ppm/K um 25 Grad bis 5 ppm/K über 10-45 Grad. Hysterese ca 11-14ppm bei 10-45 Grad. -> je nachdem ob die Referenz im Sommer oder Winter transportiert wurde dürften auch nochmal einige 10uV Drift auftreten. Gruß Anja
richtige" Referenz (also buried zener) im hermetisch dichten Gehäuse zulegen. Also entweder eine LM399 (DigiKey) mit 7V oder wenigstens eine AD586LQ (5V) oder AD587UQ (10V) oder eine LT1236AILS8-5 (5V). (dann halt bei konstanter Temperatur). Davon dann 3-4 Stück 1 Jahr im Dauerbetrieb altern lassen
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Hochspannungs Linearregler 250V
ist mir dann bei >230V > Netzspannungsschwankung die Verlustleistung zu hoch gegangen-> Tot. Eim LM317HV ist thermisch geschützt, solange Uin-Uout unter 60V bleibt. Aber selbst mit der TO3 Version und großem Kühlkörper gehen vielleicht nur 30W. Ein TL783 kann zwar bis 125V, aber nur ~5W. NPN Leistungsdarlington
ja 100V, also 150W. Mit 4 Widerständen 15 Ohm / 50W und 5 Elkos 470uF kann man den Ripple auf 0.45Vss = 0.16Veff drücken, bei 240VDC. Wahrscheinlich ist es wirklich sinnvoller, nach einer moderaten Filterung durch einen Elko den Rest mit einem Linearregler zu reduzieren und dann nochmal nen Elko