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HowTo: Ätzküvette selber bauen
, d.h. man muss den Regler weit genug aufdrehen können. Meine aktuelle Steuerung besteht aus einem LM35 samt Komparator. Schaltplan anbei. Der LM35 wird mit Epoxidharz in das hintere Ende einer Einweg-Kunststoffpipette eingegossen. Ich plane zur Zeit eine neue Steuerung mit Display und Unterstützung für LM35 UND DS18S20. Das mag manch einer Übertrieben finden, ich denke jedoch, dass es eine schöne Übung ist, solange man Programm und Schaltung selbst entwickelt. Dass die Lösung aus normalem Glas vom
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? zu Redesign µC-Baugruppe
aufgetaucht. 1. Die Baugruppe wird mit 12-16V Wechsel- oder Gleichspannung versorgt, aus denen dann ein 78L05 die interne Betriebsspannung bereitstellt. Durch eine funktionale Erweiterung und den schnelleren Prozessor nimmt die neue Baugruppe etwas mehr Strom auf, was den 78L05 langsam aber sicher an seine
Thomas P. schrieb im Beitrag #3868840: > Hat da jemand einen anderen guten Vorschlag? LM5008/5009 im SO8 oder jeder beliebige SO Wandler bei ti.com. rgds
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NiMH Dauerladespannung
Habe jetzt nicht alles oben gelesen, sorry. Ich habe mir einen ganz einfachen Lader mit 4 X LM317 gebaut. Ist auf Eurokarte mit 4 Ladeschächten. (AAA) (Geht wohl auch mit der78xx Serie.) Der ladet mit konstantem Strom Ladespannung ist scheißegal. (Steckernetzteil) Der ladet oder hält frisch
mit Strombegrenzung. Einfachste (aber nicht die effizienteste :) ) Schaltung kann so aussehen: 2x LM317, erste als Strombegrenzung, danach zweite als Spannungsbegrenzung. Ich habe so vor 20 Jahren mit einem Player gemacht, wo ich zwei Akku fest eingebaut habe. Transistor sollte in der Lage sein, über
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Lichtschranke Leuze unbekanntes Bauteil
der Betriebsspannungsanschlüsse ist meistens ein gutes Indiz. [1] /genau/ ein LM324 kann es allerdings nicht sein - der hätte 14 Beine
schlau. Der IC wird übrigens mit 12V versorgt, was aber nicht VCC entspricht (es gibt hier noch einen 78L12, der an VCC geklemmt ist). Jemand ne Idee? Wolte an den Adern noch nichts anschließen und testen, da ich das Teil nicht zerstörnen will.
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Beschriftungsgerät anschaffen - Erfahrungen?
Labelprinter mitzubestellen. Dymo hatte ich schon öfter in der Hand, > geht so. Ich war mit dem LM 420 sehr zufrieden, der hat allerdings mal den Geist aufgegeben. Nun hab ich einen LM 210, der von der Bedienung her deutlich fummeliger ist. Ich brauch aber auch "nur" normale Ausdrucke auf farbigem
l-google-prd,pd-b2c.html?gclid=Cj0KCQjwp5_qBRDBARIsANxdcilAwL93pNDtrEPhyP2KRs-wGOX8kkTEgzEFmcYtpQAK3M74aW78_H4aAozSEALw_wcB 176,79 Tagespreis am PC angebunden kann man aus Photoshop jeden Schriftsatz verwenden als BMP speichern auch invertiert und so weisse Schrift auf schwarz drucken bis 32mm Druckbreite
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TB6560HQ wird ohne Last warm
Doch leider, ein TB6560 wird warm, selbst wenn ich nur die 5V Versorgungsspannung anlege. Und ein LM317, der die Spannung generiert wird schnell heiß. Es wird offensichtlich sehr viel Strom vom TB6560 gezogen. Laut Datenblatt sollte das aber eher im 5mA Bereich sein. Die TB6560 sind alle identisch angeschlossen
Power-Up Sequenz "erst VCC, dann VDD" sicherstellen ? Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang kommen, sondern dort die 100nF zu finden
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Serverschrank Verbrauchsoptimierung - Oder wie mache ich aus 12V 5V
Wandler gibt es auch noch andere. Auch stärkere mit 1.5A statt 1A. https://www.conrad.de/de/p/recom-r-78b5-0-1-5-dc-dc-wandler-print-5-v-dc-1-5-a-7-5-w-anzahl-ausgaenge-1-x-154987.html Aber auch günstigere. z.B. https://www.conrad.de/de/p/recom-r-78e5-0-1-0-dc-dc-wandler-print-5-v-1000-ma-5-w-anzahl-ausgaenge
. https://www.ebay.de/itm/Mini-Step-Down-Module-DC-DC-Converter-Input-7V-28V-Output-5V-3A-Replace-LM2596/272687692380 Es bleibt möglicherweise das Problem der fehlenden Isolierung! Da sollte man auf trennende DC/DC Wandler achten.
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7805 Regulator - Wie sieht die Ausgangsspannung aus
PSRR. Da kannste schon echt schmutzige Spannung dranpappen. @Thomas Elger: Ich hab bisher nur mit LM2596 (Chinamodul) und MC34063 (selbstgebaut) zu tun gehabt in der geforderten Leistungsklasse. Die hatten beide Worst case so 100mV ohne Ausgangsfilter. Natürlich gibts bessere, aber mein Argument war
Speicherdrossel. Eigentlich wird nur der Kondensator auf Sollspannung gehalten. Edit: Zum Thema. Der LM317 ist besser als der 7805. Weniger Rauschen und Ripple. (aber Mindestlast) Hängt aber auch von der Anwendung ab.
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
zuverlässig funktioniert. Meine 15€ Funksteckdosen tun seit ~15J. Defekt bei einem, der nachgeschaltete LM78L05.
auswechseln. Für die interne Spannungsregelung kommen meistens selbst gelötete Schaltungen mit LM2576 zum Einsatz, manchmal auch fertige Module von Traco. Mit beiden Varianten bin ich sehr zufrieden, mir ist noch keiner ausgefallen. Ein bisschen Schiss habe ich immer, dass mir mal ein Step-Down
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Festspannungwandler 10V
Eventuell ein LM2940T-10.0 ?
aber schwer zu kriegen ist. http://www.t4-wiki.de/wiki/Spannungsregler_J6 Empfohlen wird da der LM2940 oder der µA7810. Heute ist aber, wie o.a., auch ein LDO wie der UA78M10 verbaubar.
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Richtwirkung einer Loopantenne erhöhen
http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&threadID=7125 Ich habe in einen Hoola- Reifen (78 cm Durchm.) RG58- Kabel eingezogen, vorher den Mantel in der Mitte auf 1 cm entfernt, damit kein Kurzschluss entsteht. Diese Loop wird nicht abgestimmt, sie benötigt jedoch einen rauscharmen und niederohmigen
2Fwww.mikrocontroller.net%2Ftopic%2F265346&ei=LNm-ULOgAs7GtAaR0ICYCg&usg=AFQjCNGqXed_FXUv65UTJWc33M1tKjZDGw&sig2=AmWkD7LmLU58zeBDQNT3kw Erfreulicherweise fand sich ein besonders kompetenter Kopf mit dem Hinweis, der grosse Paul Dirac habe meine Behauptung schon viel früher mal belegt auf seine Art und Weise. Ciao
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Schaltregler wahnsinnig teuer?
liegen. Als Beispiel nehme ich mal die Schaltung aus dem Grasshopper AVR32-Board. Sie basiert auf dem LM2717, ein zweikanaliger Step-Down-Schaltregler mit integrierten Schalttransistoren. Rechnen wir für den Anfang mal mit einer Stückzahl von 1000 (Digikey-Preise): 1000 x LM2717MT-ADJ = 4.994,00 €
Bei Farnell kostet der Regler z.B. nur noch 2,78 Euro / Stück und bei national.com $2.70 Das wär immerhin Faktor 2 Gruß Roland
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[S] ELV 7000er Serie
funktioniert. Ansonsten könntest du natürlich umbauen. Zum Beispiel ein 15V Netzteil nehmen und den LM7805 hinter den LM7812 hängen. 🤷♂️
Wenns nur um die 5V geht, da gibt es ja alle möglichen Schaltregler, ob pinkompatibel zu 78xx oder diverse Klötzchen und Platinen.
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XMC 2Go mit Strom versorgen
wenn deine Spannung kurz absinkt, oder sehr niedrig ist. Besser ist ein Spannungs-Regler wie zB. 78L33, oder ein DC-Wandler (zB von Recom: R-783.3-0.5) - je nach dem wie deine Versorgung ist. Die DC-Regler haben weniger Verluste (kosten aber ein bisschen mehr) und werden daher kaum warm. Wichtig
und GND). Woher du diese 3.3V beziehst, ist komplett deine Sache. Ein linearer Spannungsregler a'la LM7833 oder LM317 geht genauso wie ein 3.3V Stepdown-Modul aus der Bucht. Der Spannungsregler auf dem Board wird dabei rückwärts betrieben, was ihm - weil er ein LDO mit einem PMOS Passelement ist -
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PCB-Transformator passend für die Platine finden?
aus. Aber das scheint nur ein Vorwiderstand am Buzzer zu sein. U102 müsste ein Festspannungsregler (LM780x) sein. Vermutlich 5V (LM7805), mehr wie 9V (LM7809) werden es nicht sein. Danach müsste man eine saubere Ausgangsspannung messen können.
auf den Bildern nur die Rückseite, vermute aber, dass auf der Vorderseite eine Beschriftung ähnlich 78xx steht, wobei xx die Höhe der Gleichspannung ist, die dahinter vorhanden sein soll. Da sinnvoll erst einmal messen, welche Gleichspannungen da zur Verfügung stehen. Aus der Wechselspannung von 14 V
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Problem mit Variablendeklaration
3 von Keil) was verstellt habe, weiss es aber nicht genau. benutzt das keilboard und den C167CS-LM) hoffe es kann mir jemand helfen... bin für jede antwort dankbar! danke LG wolfgang void auswertung (void) { int Y_Temp = 0x0000; int X_Temp = 0x0000; int ergebnis = 0x0000
mit 0x78 (1111 000) UND- Verknüpft. Die OODER- Verknüpfung ist deshalb // notwendig, damit die Bits mit 1 gesetzt werden. ucTemp |= (iNumber_of_data & 0x07); // hier wird der Parameter
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Stromversorgung
gelesen zu haben: Um einen µController zu versorgen kannst du einfach einen Linearregler wie den 78x05 benutzten. (x= M,S,L oder gar nix - gibt an wieviel Strom der Regler verkraftet) Der Regelt Spannungen von 8-12V zuverlässig auf 5V herunter... es gehen auch höhere, aber dann wird das Teil ziemlich
experimentieren. Vielleicht kann man sich so den dicken Trafo sparen. Einfach einen einstellbaren Linearregler (LM317 o.ä.) dahinter und man hat schon mal das nötigste.
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newbie q2: Referenz-U
schon die Lösung: das IC benötigt mindestens 7 (besser 8) V! Meine L-Bat. liefern aber nur 6V... L78S05: http://www.st23.de/littlelights/doku/anhang/datenblatt-78x05.pdf wer kann mir auf anhieb ein SpannungsIC nennen, das optimal 5(.1) V (+/- so wenig wie möglich) liefert bei einer Eingangsspannung
Low-Drop-Regler, z.B.: LM2950, braucht nur 300 mV (oder so?!) mehr Eingangsspannung. Grüße, Peter
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
innerhalb der technisch möglichen Regelabweichung). Ich habe mir selber eine bewusst verstellbare LM317-Schaltung mit einstellbarem R2 gebaut - eben das klassische erste einfache Labornetzteil. Damit ist die Ausgansspannung einstellbar im Bereich der typischen 1,2-30V. Nur durch die Verwendung des LM317
Weiterbildungsmaßnahmenraum ans Whiteboard gemalt und einfach abfotografiert. Hier die beiden Möglichkeiten mit dem LM317 als KSQ. Beide Varianten sind vorstellbar. Es fließt pro Segment automatisch ein LED-Strom von 8,3mA. Deine Versorgungsspannung von 8V kannst du dann, wegen der höheren Dropspannung des LM317,
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Display-Set LS-7
LM2577 Step-Up-Regler aus der Bucht benutzen.
Raparatur dieses TV-Displays war relativ einfach. Den Ausgang eines 9V Festspannungsreglers z.B. LM7809 einfach mit der Kathode der D100 verbinden (s.Bilder). Nun lässt sich das LS-7 zwar nicht mehr über die POWER on/off-Taste abschalten, ich denke, dieser Effekt ist verschmerzbar. Bernhard
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Kompleete Werkstattauflösung
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
Ware, dann das Geld. > Kam nicht von mir! Wurde lediglich zitiert - siehe "M.W. eletrowagi78" MfG Eppelein
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5V Regler mit 6V Vin max?
länger als 1 Jahr produziert wird. Fast alle aktuell verbauten Analog-Chips sind 40 Jahre alt. uA78xx, LM324, BC547, LM339, sind doch die Workorses der Analogtechnik. Der moderne Kram verschwindet schneller als er kommt.
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
mit FT245 und die zugehörigen Bauteile gemeint. Das komplette bestücken (zweiseitig und mit allen 78 SMD-Bauteilen) würde etwa bei 10 bestückten Platinen pro STück 78 € kosten (Platine inkl, Ohne Bauteile!) Vermutlich wäre es am einfachsten die Platinen zu bestellen und werde dann versuchen die Platinen
Die daten scheinen etwas anders zu sein. Kann jemanden zum Beispiel dieses Bericht decodieren? 78FE06068018E000 Gr. Ruud
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
Labornetzteil ist > definitiv *kein* Anfängerprojekt. ACK Gruss Harald PS: Das Konzept mit dem LM317 ist schon deshalb schlecht, weil man so mindestens 5V Ein-Ausgangsspannungsdifferenz verbraten muss.
10% überschlagsweise schon bei den genannten 24V. Da hat man also Null Spielraum. Dabei könnte der LM324 bis 32V. XL
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
1213x30mm, 100 SMD-LEDs 5050, 18W, ~1450lm (White) Aluminium und milchig a) 2800-3300K (Warm White) b) 3800-4300K (Daylight White) c) 5800-6500K (White) Ich habe vor, mir von dieser Firma Samples zukommen
und das bringt die Fargen nicht richtig her. Nach dem SunsignLED Katalog ist Warmweiß 2250 lm 2700-3300 nm/K SSL-60M-5050-24V Weiß 2250 lm 5500-6500 nm/K SSL-60W-5050-24V (Kaltweiß 2250 lm 8000-11000 nm/K SSL-60C-5050-24V) Sprich, die Warmweiß
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Bitte um Hilfe, Transistor+Spannungsregler brennen ab
leuchtet. Wenn nun aber NAND-1 ist, beginnt der Transistor entweder zu glühen oder der Spannungsregler 78L12 explodiert. Der Widerstand R11 ist mittlerweile weg, das mit ihm die Spannung bei ca. 6v feststeckte. Der extreme Stromverbrauch war aber auch da zu erkennen. VSS ist 20-24 Volt, der M74HC20 wird
beim übefliegen aufgefallen ist, er hatte einen 79xx als Spg.Regler im Plan. Verbaut wurde aber ein 78xx. Der hat ein anderes Anschlußschema. Wurde dem Rechnung getragen ?
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Festspannungsregler reihenschaltung
Dass der LM2940 eine bestimmte Ausgangsbeschaltung im Datasheet stehen hat und dort "COUT must be at least 22 μF to maintain stability." stehen hat störtdich nicht? Nicht alle Regler sind gleich, insbesondere
dürfte bei normaler Temperatur richtig liegen. Wenn die Spannungsdifferenz reicht, dann bist du mit 78xx Reglern besser dran. Die sind weit weniger pingelig.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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Robuste Alternative zum MC34063
integriert und fast frei von Zusatzbauteilen gibts beispielsweise Switcher von Recom, kaum grösser als ein 78xx.
480 kHz). Das ist auch vom Bastler gut zu beherrschen. Für Deine Anwendung eignet sich z.B. der LM43601. Lad Dir Die Anleitung zum EVM runter und übernimm das Layout. Zum Handlöten machst Du ein großes Via unter das Kühlpad vom HTSSOP, dann kann man den Käfer von unten festlöten.
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
0x40 ; 64 86: 89 bf out 0x39, r24 ; 57 // Interrupts freigeben sei(); 88: 78 94 sei // Endlose Hauptschleife while(1) { if (flag == 1) { // Neuer Timerzyklus ? 8a: 90 91 60 00 lds r25, 0x0060 8e: 91 30 cpi r25, 0x01 ; 1 90: e1
-Wundef -MD -MP -MF .dep/main.elf.d obj/main.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm Creating load file for Flash: main.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom main.elf main.hex Creating load file for EEPROM: main.eep avr-objcopy -j .eeprom
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Schaltregler gesucht
höhere erzeugen wollte oder umgekehrt, halt einfach nicht so verschwenderisch wie das der 7805er (bzw. 78xx) tut. Gerade habe ich ein konkretes Projekt: Mit Solarstrom soll ein Notebook-Akku aufgeladen werden (keine Angst, ich habe nicht vor die Ladeschaltung die verbaut ist zu modifizieren;)) Dazu
Ich würde da den LM 2577 empfehlen. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/DS011468.PDF
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Galvanische Trennung für Analogschaltung Betriebsspannung
jetzt nochmal drüber nachdenke, dann würde ich wohl eher einen 5 -> 5 DC-Wandler benutzen und einen LM1117 LowDrop Regulator auf 3.3V und die als Betriebsspannung für die restliche Schaltung benutzen (alle weiteren Komponenten können 3,3V). Wahrscheinlich wollte ich damals Probleme mit der unregulierten
Analogsignalverarbeitung) zu trennen? als ich noch damit Geld verdiente, DC/DC zu 9V galv. getrennt und mit 78L03 für die Signalverarbeitung
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[avr-libc]: Platzverbrauch von printf/sprintf ?
compiler options: -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min Bei floating point -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm 900ss
avr/lib/avr31/printf_p.o 106 0 0 106 6a avr/lib/avr31/snprintf_p.o 78 0 0 78 4e avr/lib/avr31/sprintf_p.o 2098 0 0 2098 832 avr/lib/avr31/vfprintf_flt.o 785 0 0 785 311 avr/lib/avr31/vfprintf_min.o
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1N4148 zw. In/Out-Pin LM1117
euch erklären, welchen Sinn eine 1N4148 Diode hat, wenn diese zwischen Input und Output-Pin eines LM1117 platziert wird. Die Eingangsspannung vom LM1117 beträgt 5V und die feste Ausgangsspannung 3.3V. Gruß Lars
Sie hat keinen Sinn. Diese "Rückwärtsdiode" ist nur bei 78xx Spannungsreglern nötig, wenn die Ausgangsspannung größer als 8V ist und die Eingangsspannung schneller als die Ausgangsspannung fallen kann.
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Verkaufe 15 x OPA128LM
Hallo Zusammen, ich verkaufe 15 x OPA128LM. 12x augenscheinlich original verpackt 3x in original Verpackung geöffnet. VB 500 € für alle. Verkaufe auch einzeln. Preis liegt dann jedoch bei 40€ je Stück. Datenblatt + Bilder im Anhang OPA128LM
Burr-Brown abgekündigt. Bei RS kosten die Teile aktuell 75-77€ je nach Menge Bei Farnell zwischen 70-78€ je nach Menge Montage-Typ Durchsteckmontage Gehäusegröße TO-99 Stromversorgungs-Typ Dual Anzahl der Kanäle pro Chip 1 Pinanzahl 8 Verstärkungsbandbreitenprodukt typ. 1MHz Versorgungsspannung
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
das 100-fach verstärkte Signal an die weiteren Stufen weiter. Diese Stufen bestehen aus OPVs von Typ LM7171, das hatte ich vergessen zu schreiben. Um die Analogschalter im Falle eines Kurzschluss zu schützen wird das Signal Über eine weiteren LM7171 gepuffert. Ich muss das ganze mal in Ruhe untersuchen
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Rechteckspannung mit Referenz abgleichen
dazu mal Gedanken Ich würde schon einen einstellbaren Spannungsregler verwenden, ohne jetzt den LM317 zu nennen. Alternativen gibt es reichlich. Oder reicht Dir die Genauigkeit eines 7805?
Von der Genauigkeit her kommt für mich nur der ref02 in Frage. Da kann auch der LM317 nicht mithalten
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Grundausstattung Elektronik kaufen
Anfang genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12
Gängige Transistoren BC_irgendwas müssen sein, Dioden incl. LEDs und auch gängige Spannungsregler 78xx hat man gefälligst da. Bei Trafos und Relais wird das eng, ich habe etliche, aber eigentlich nie den passenden Typ. Bestellen geht schnell mag sein, aber die leidigen Versandkosten und Zustellung
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Parasitäre Schaltung
elektronisch passieren in dem man einen Spannungsregler nimmt der den Strom begrenzt wie ein 7805 oder 78L05.
dimensioniert wurde, der Mosfet die Leitung auf GND ziehen kann ohne schaden zu nehmen und ob die LM317 bzw. CD4050 mit der Spannungsspitze von L klar kommen ?
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Kleiner Stepdown Regler gesucht.
So etwas in der Art? http://www.gaptec-electronic.de/datenblaetter/Datenblatt_LC78_0.5_1.6.pdf
synchroner Buck: http://www.ti.com/product/lm5017 oder mit Spule :) http://www.ti.com/product/lmz14201
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Idee Solarregler ATTiny13 mit Überlade- und Entladeschutz Gesperrt
Begrenzung der Entladespannung möchte ich gerne mit vorhandenen "Hausmitteln" lösen. Ein einfacher LM317 schien mir verschwenderisch (im Strom-Sinne) und auch nicht ausreichend für den Tiefentladeschutz. Daher dachte ich an Folgendes: Ein N-Kanal-MOSFET (BUZ104S aus der Krustelkiste) parallel zu den
Spannungsteiler, damit ich die interne Referenz des ATTiny messen kann. Der Tiny soll über einen simplen 78L05 o.Ä. versorgt werden, da er meistens schläft, braucht er ohnehin nicht viel "Saft" im Verhältnis zu dem zu überwachenden Bleigel-Akku (~4Ah). Hier ein (erster) Versuch in ASCII-Zeichen: O--
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Scanner unter Linux
Hinweis darauf, daß eine Firmware nötig wäre: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9085/NSC/LM9831.html
Eben. Und auf der von mir verlinkten Seite hat er eben eine andere ID. Der BT78xx Treiber ist vermutlich für diesen gedacht. Und da Sebastians Tip nichts gebracht hat, ist der Scanner vermutlich wirklich kaputt. Gruß Andreas.
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symmetrische Spannung aus zwei Steckernetzteilen?
dann als gemeinsames GND verwendet? Andere Frage: Angenommen man hätte zwei Regler-Platinen mit LM317 und schließt diese an zwei separate Sekundärwicklungen eines Trafos an. Nun wird GND von Regler-Platine Nr.1 mit dem +Pol von Regler-Platine Nr.2 verbunden. Kann das funktionieren? Gilt dies auch
Steckernetzteilen nicht so üblich ist. >Andere Frage: >Angenommen man hätte zwei Regler-Platinen mit LM317 und schließt diese >an zwei separate Sekundärwicklungen eines Trafos an. Nun wird GND von >Regler-Platine Nr.1 mit dem +Pol von Regler-Platine Nr.2 verbunden. geht auch grundsätzlich, soloange
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Beratung für Labornetzteil
Hausgebrauch mit Mikrokontroller und etwas analog. Bis jetzt versuche ich bei der Inbetriebnahme mit LM317 und Multimeter die Schaltung vor zu viel Strom im Fehlerfall zu schützen. Dass wird mir aber auf die Dauer zu riskant für die Schaltungen. Vor allem funktioniert das nur bei kleinen Strömen.
62_ anschaun. Übrigens kostet das Labornetzgerät in Österreich 399 Euro und in Deutschland 430,78 Euro. Das ist das erste mal, dass ich gesehen habe, dass das blaue C in Österreich billiger ist als in Deutschland. Mal schaun wie das jetzt weiter geht.
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Relaischaltung entwerfen
zu verbinden. Nur bei galvanischer Trennung kann man da sicher sein. Ich kenne Schaltungen mit LM2596, bei denen im Minuszweig ein Shunt zur Strommessung liegt; etwa wenn der Strom einstellbar ist. Wenn die Leiterbahn von IN- nach OUT- sichtbar/messbar verbunden ist, ist allerdings Entwarnung
Wenn du es auf ein Zehntel vom Zehntel brauchst: mach die Versorgungen 5,08mm breit und den Rest 1,78mm. Und wenns eng wird, dann machst du die Leiterbahnen dort partiell halt schmäler. Melkor U. schrieb im Beitrag #6878208: > Soll ich den Mosfet am Source nicht mit dem GND vom ESP verwenden >
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9V= -> 60V= , was ist die beste Lösung?
60 Volt. Buck für 5 Volt könnte auch fertige Modul sein: https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-oki-78sr-8-w-5-v-1500-ma-sil-single-oki515w36c-p140735.html?&trstct=pol_4&nbc=1 oder https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-2-5-w-5-v-500-ma-sil-lmo78-05-0-5-p242834.html?&trstct=pol_1&nbc=1 Oder Boost 12
ermöglicht. Ausgang zusätzlich mit LC-Glied filtern. Es gibt viele IC, die besser sind als MC34063A. Z.B. LM5001.
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Energie kontaktlos übertragen
überprüfen. Verwickelt wurden 3m Draht. Querschnitt 1mm² Spezifischer Widerstand von Kupfer: 16,78*10^−3 ohm*mm²/m R=kappa*s/A R=0,01678ohm*mm²/m*3m/1mm² R=0,05034ohm P=I²*R P=7²*0,05 P=49*0,05 P=2,5W
hinter dem Gleichrichter? > Gibts da auch verlustärmere für diesen Bereich(5V, 5A)? Naja, ein LM1084 ist fast LOW drop, der braucht nur knapp 1V bei Volllast. Eine Zweiwegegleichrichtung tut bei niedrigen Ausgangsspannungen besonders weh, weil man 2x1V verliert. Besser ist hier ein Gleichrichter
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Operationsverstärker
automatisch generiert und meiner Meinung nach auch richtig. Als Operationsverstärker benutze ich den LM2902N(in der Zeichnung steht ein anderer) Ich habe jetzt am Ausgang exakt das gleiche Signal wie ich am Ultraschallsensor messe. Was mache ich falsch? Im Anhang ist das Datenblatt vom 2902, meine Platine
x 10 kOhm) = 1,884 nF Dieser Wert stimmt nicht. Das 1/x fehlt im Prinzip beim Ausrechnen. 530,78 pF wären richtig. Marc, Du hast es als einziger nachgerechnet! mfg Klaus
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Brauche Hilfe bei der Auswahl eines MC ->Notabschaltung
bitte keine 3V Zenerdiode. Argh! Es gibt jede Menge gute Bandgapreferenzen fuer 5V oder 2.5V. (z.B LM336) Olaf
gut funktioniert, aber etwas weiter verbreitet ist? Er muß ja nicht so verbreitet sein wie der LM317 oder die Regler der 78XXX Reihe, aber wenn ich eine Change habe einen Regler zu bekommen den ich nicht irgendwo Übersee bestellen muß und dann noch hoffen muß dass es ihn in ein paar Jahren noch gibt
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Basiswiderstand Transistorschaltung mit ATtiny85
eines 7805 gegenüber 3 > AA bei Schaltbelastungen im zweistelligen mA Bereich an. Datasheet NS LM340/LM78xx Datasheet Fairchild µA7800 (ohne Cout)