-
Thread
PC-Netzteil ohne Mainboard einschalten! Gesperrt
schlecht als Labornetzteilersatz. Kauf Dir also besser ein strombegrenzbares, kurzschlussfestes Labornetzteil, da hast Du mehr von.
Wenn's für ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung (ab 50€ als Fertiggerät) nicht reicht: Übrig gebliebene Wandwarze mit beispielsweise 5V/200mA verwenden. Jedenfalls anfangs, wenn die Schaltung noch neu ist und
-
Thread
Transistor hFE
Spannung misst :-) Manfred schrieb im Beitrag #6814950: > habe ich mal einen Aufbau mit zwei Labornetzteilen gemacht. Das eine > liefert Konstantstrom auf CE, Das ist ja vollkommener Unsinn!
Manfred schrieb im Beitrag #6814950: > Aufbau mit zwei Labornetzteilen gemacht. Das eine liefert Konstantstrom > auf CE, das andere Basisstrom. michael_ schrieb im Beitrag #6814999: > Aber bei der Transistormessung den Kollektorstrom konstant halten ist >
-
Thread
Peak-Ignitor - Mini 120W Powerbank
Vanye R. schrieb im Beitrag #7988407: > Ich denke uebrigens oft das ich nur ein Labornetzteil brauche das 0-12V > und 0-100mA kann, aber das in 4Q und auf dem Level eines SMUs. Mehr oder minder diskret oder einfach nur LT3081+LT3090? Wenn 80mA reichen, dann würde es auch ein AD5522
Vanye R. schrieb im Beitrag #7988407: > Ich denke uebrigens oft das ich nur ein Labornetzteil brauche das 0-12V > und 0-100mA kann, aber das in 4Q und auf dem Level eines SMUs. > Analogplatine liegt hier auch schon rum, lediglich Digitalteil fehlt > noch, aber man kommt ja zu nix.
-
Thread
Welcher Kodensator?
weit du die Schaltungsmasse floaten lassen willst. Manchmal schaltet man ja die Ausgänge von Labornetzteilen ja in Serie. Das muß der Cap dann natürlich aushalten. Denk daran, daß dieser Kondensator auch ESD aushalten muß. Also 1nF/50V keramisch, nur als Beispiel, geht dann in die Hose! Du kannst
Schalte über jede Diode des Gleichrichters dazu 10...47nF Caps. Falls du die Ausgänge des Labornetzteils an einer anderen Stelle durch das Gehäuse führst, machst du dort noch mal einen solchen Cap direkt von der Minuspol-Buchse zum Gehäuse. Über die Anschlüsse des Labornetzteils schaltest du noch
-
Thread
usbprog kochend heiß
sind an verschiedenen Modulen schon drei Stck. gestorben. Versorgt wurden die Module über ein Labornetzteil (mit korrekter Spannung). Verdrahtungsfehler kann ich ausschließen, da das Flashen ca. 50mal gelang. Dann leuchtete die grüne Power-LED nicht mehr und die Betriebsspannung des Programmers war
sind an verschiedenen Modulen schon drei Stck. gestorben. Versorgt >>wurden die Module über ein Labornetzteil (mit korrekter Spannung). >>Verdrahtungsfehler kann ich ausschließen, da das Flashen ca. 50mal >>gelang. > > Irgendwie bestätigt das wohl meine "Blödsinnigen Aussagen". > ich meine damit
-
Thread
AA / AAA-Akkus bei Netto
funktionierenden Akkus diese nicht erkennen und dann auch nicht laden! Erst wenn ich mit dem Labornetzteil für ein paar Sekunden 2V und 2A reinlade kann ich sie mit dem Ladegerät laden. Das ist großer Mist! Was macht jemand, der kein Labornetzteil parat hat? Wenn die Elektronik in der AA Zelle ähnliche
teuren Ladegeräte mehr kaufen sie nur noch teure Batterien ! > Was macht jemand, der kein Labornetzteil parat hat? Irgendein Netzteil nehmen. Scheißegal was da reingeladen wird, zumindesdt bei NiMH. Es ladet zuerst mit hohem Strom der sofort in Steilsinkflug übergeht, irgendwann ist ~Null-ladung
-
Thread
Autobatterie mit 5 Zellen weiter betreiben?
Strom oder ist das egal??? Weil ich dachte grad daran ins Geschäft zu fahren (da haben die Labornetzteile) und dann hänge ich da mal 20V und 6A dran..... ...aber ich hätte hier auch ein PC-Laptop-Netzteil mit 20V und 2A Output. Weil wenn das auch geht... dann häng ich das mal für paar Sekunden dran
Marek schrub: >Weil ich dachte grad daran ins Geschäft zu fahren (da haben die >Labornetzteile) und dann hänge ich da mal 20V und 6A dran..... In's Geschäft fahren? Ist das ein sog. Drive-Inn? >Spannungsuntersuchungen an einem A5 gemacht. 90A Lasten einfach >so hinhängen, Batterie
-
Thread
[S] Suche Hilfe bei Lötarbeiten SMD0805
schrieb im Beitrag #7407247: > Wenn ich von den bereits gekauften SMD 5 Stück an ein PeakTech > Labornetzteil 6226 hänge (parallelgeschaltet), und mit 2,9V speise, sind > diese leider zu dunkel, um den Breich unter der Leuchte (im Modell > Straßenbereich-Bürgersteig) zu erleuchten... LEDs sollten
nächster Standardwert 1kOhm oder 820 Ohm. Aber egal: Irgendwas zwischen 100 und 1000 Ohm und am Labornetzteil die Spannung ändern, bis die Lichtmenge passend scheint. > Wenn die Vorwiderstände nicht in dem Lampenkopf sitzen müssen es keine > SMD sein. Dann kann man auch „normale“ Widerstände verwenden
-
Thread
Ausgang schalten bei Eingang zwischen zwei Spannungswerten
nur die beiden Kanäle mit Öffner/Schließer passend verschalten. Mach vorher einen Test mit dem Labornetzteil als Drucksenor (0-10V). Dazu noch ne Tabelle mit den LEDs und dem dekoderten Zustan dran kleben, fertig.
beiden Kanäle > mit Öffner/Schließer passend verschalten. Mach vorher einen Test mit dem > Labornetzteil als Drucksenor (0-10V). Dazu noch ne Tabelle mit den LEDs > und dem dekoderten Zustan dran kleben, fertig. Richtig. Hatte ich genau so vor mit dem Testen.
-
Thread
Netzteilschaltung mit elektronischer "Sicherung" gesucht.
ganz unwesentlich, zu wissen um welchen Strom- und Spannungsbereich es geht. Von R&S gibt es Labornetzteile, bei denen man zwischen Abschaltung und Strombegrenzung umschalten kann.
Teurere Labornetzteile bieten auch heute noch die Umschaltmöglichkeit zwischen Constant Current, Foldback und Peak Off.
-
Thread
LG 50" LED Hintergrundbeleuchtung nur Erfahrungstausch, Trollfingerzittern erwünsch! tsts.
beim Penny 2 Doppelpackungen 9V-Batterien für 2x 1,59€ aka 3€50 eingekauft - ein günstigeres Labornetzteil gibts nicht - und damit getestet (ggf. muss umgesteckt, aber nichts herausgerissen werden) Stecker : 1/2 Zeile ist tot. Morgen check ich dann obs vlt. nur eine von 4 LED in Serie ist... LED
auf 6A gebracht. Ich habe auch schon LEDs geschwächt gekriegt, allein mit dem Kondensator im Labornetzteil. Also auch trotz Stromregelung im Netzteil noch einen Widerstand in Reihe. Auch bei Konstantstromnetzteilen für LEDs wird gewarnt, die LEDs nie bei eingeschaltetem Netzteil anzuschließen!
-
Thread
[S] Mobiles, akkubetriebenes Hand-Netzteil
Mehrgangpotis. Man kurbelt ewig bis man von 5V auf 12V ist ;) Wie gesagt, ein "richtiges" Labornetzteil ersetzen können die Dinger sicher nicht. Aber für den aufgerufenen Preis ist es für quick&dirty Aufbauten sicher ne nette Sache.
Schaltnetzteil vorrätig hattest? Offenbar gehst du da mit 12V ladend rein und mit 24V Richtung 'Labornetzteil' raus. Pfiffige Lösung. Danke für's teilen! Andreas S. schrieb im Beitrag #7369886: > Außerdem irritieren mich die 4 Drähte zur Lampe. Könnte je eine Wendel (Fahr-/Fernlicht) für jeden Akku
-
Thread
TL494 PWM verstärken
Was soll das für eine Schaltung sein ? Ein Ausschnitt aus deinem Labornetzteil, bei dem das Wesentliche fehlt ? Ein Schaltnetzteil braucht eine Spule(Trafo), Diode(n) und Ausgangselko, einen Strommesswiderstand (shunt) und einen Spannungsteiler zum Spannungsmessen. Der TL494 ist auf Grund seiner Strom- und Spannungsregelung nicht komplett ungeeignet für ein Labornetzteil, aber bei 120kHz überfordert. Er kann so schnell keine MOSFETs umladen, dazu muß zwischen TL494 und MOSFET ein MOSFET-Treiber-IC wie LT1155, und der muß mit der für MIOSFETs zulässigen Spannung
-
Thread
Was machen um ein bischen Praxis zu bekommen?
Wolltest du nicht schon immer mal ein Labornetzteil zu Hause haben? Steuerbar über RS232 oder USB, mit Mikrocontroller und LCD Display. Bau dir eins! Oder schau die mal die Uhr an: http://www.thinkgeek.com/homeoffice/lights/7437 Bau dir
> Wolltest du nicht schon immer mal ein Labornetzteil zu Hause > haben? Steuerbar über RS232 oder USB, mit Mikrocontroller und > LCD Display. Bau dir eins! Prinzipiell eine gute Idee. Nur lasse RS232, USB, Mikrocontroller und LCD erstmal weg
-
Thread
Schalt-Netzteil gesucht: 500W, ca. 5-15V regelbar, Leakage Current max. 0,5mA
Manson Labornetzteile in Schalttechnik? So ein Teil habe ich mal bei Reichelt geordert und näher beguckt: Nie wieder, Finger weg!
Um einen Akku zu laden oder einen kleine Elektromotor zu treiben mag das ja reichen. Von einem Labornetzteil erwarte ich aber etwas mehr.
-
Thread
LD1117 3.3 V wird warm
Da hilft wohl nur den U5 nochmal auslöten und mal auf Kurzschluss checken btw. über ein 3.3V Labornetzteil versorgen und schauen ob dann auch der Strom so hoch geht. BTW: Du hast die 5V vom Molex mit den 5V vom USB verbunden. Darf man das eigentlich? Was passiert wenn die Stromversorgung am Molex
.... da hier das kind schon im brunnen ist, loet den 1117-3.3 raus und speise die 3.3V vom labornetzteil ein (mit strombegrenzung)
-
Thread
Störfrequenz 2,5Hz
Spannungsversorgung sieht so aus: Ich habe ein AC/DC Netzteil (kleines schwarzes Kästchen, kein Labornetzteil) am 220V Netz, welches laut Beschriftung 9V ausgibt. Diese geht auf eine Platine, worauf sich ein 7805 mit einem 0.33 und 0.1 C befindet. So wie im Datasheet vom 7805 angegeben. Den 100nF (Kerko
die etwas einstrahlen kann. Ja - und auch wenn ich Linearregler mit einer sauberen Spannung (Labornetzteil) versorge, kommen in meinen Schaltungen immer Elkos rein. Ich habe nämlich keine Lust, immer wieder zu raten, ob das Problem in den fehlenden Elkos besteht oder anderswo herkommt. Probier mal
-
Thread
Kompaktes Labornetzteil mit +-24V?
sind es dann also maximal +-15V. Deswegen: hat jemand einen heißen Tipp für ein passendes Labornetzteil mit +-24V und 3A (das wären nach der Logik des o.g. Netzteils also 48V)? Danke schon mal!
Oder zwei Labornetzteil mit Ausgangsspannung ≥ 24 V benutzen ;)
-
Thread
Kondensator explodiert
Hmm merkwürdig, dabei kamen aus Labornetzteil nur 5V raus. Wenn Masse an Lüsterklemme 5V berührt hat, kann es dann daran liegen?
Akkusammler schrieb im Beitrag #5545617: > Hmm merkwürdig, dabei kamen aus Labornetzteil nur 5V raus. Und wenn das Poti verdreckt ist, dann kommen bei jedem kleinen Stoß viel mehr Volt raus, für ganz kurze Zeit. Nicht ohne Grund verbaut man an so manchem Teil Suppressoerdioden
-
Thread
Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
mit mehreren Sekundärabgriffen. Daher kommt das Klicken, wenn man die Spannung eines linearen Labornetzteils hochdreht. Alle paar Volt wird dabei per Relais eine andere Wicklung eingeschaltet. Denn sonst müsste man die beeindruckende Leistung des Trafos bei niedrigen Ausgangsspannungen und hohen Strömen
Markus schrieb im Beitrag #5600381: > hat jemand ne Idee? Immerhin möchtest du kein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Aber Grundlagen zu Netzteilen sind dir offenbar noch unbekannt. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Ein Ringkerntrafo im OHP
-
Thread
200W 2sec Zwischenkreiskondensator
. Zuvor habe ich ja auch schon eine Kühlkurve aufgenommen als ich das P-Element noch über ein Labornetzteil versorgt habe. Die beiden werde ich vergleichen und kann mir dann mein eigenes Bild daraus machen ob das P-Element mit diesen 2sec leben kann oder nicht. Mir ist das nur nicht schlüssig, denn
Kühlung von Raumtemperatur auf <10C° in ->>>2h 15min<<<- 2. 1 Peltierelement direkt an ein Labornetzteil mit U=12.5V und I=3.5A Ergebnis: Kühlung von Raumtemperatur auf <10C° in ->>>30min<<<- Daraus schließe ich das es doch sehr sinnvoll sein wird wenn ich diese 0.25Hz (T=4s, 2sec an 2sec
-
Thread
LM324 wirklich nur 5mV am unteren rail?
Das ist die übliche Vorgehensweise wenn man sicher auf 0V kommen will/muss. Die meisten Labornetzteile haben eine negative Hilfsspannung von einigen Volt, auch weil die damaligen OPs nicht als Rail to Rail existierten. Dem OP ist es ziemluich egal wo du für dich 0V definierst, solange es innerhalb
das Scope an den Ausgang. Und schon kann man sehen, was wirklich passiert. Und so kann man am Labornetzteil auch ausprobieren, ob die Versorgung passt. Das geht schneller, als hier rumzudiskutieren. Und man braucht nicht zu rätseln, welcher Vorschlag brauchbar ist. MfG Klaus
-
Thread
70A 5V Schaltnetzteil
ja nicht konstant volle 70A fließen. Klar gibt es bessere Spannungsquellen, jedoch gleich mit Labornetzteil mit Senseleitungen kommen ist überzogen. Im schlimmsten fall verschiebt sich die lichtfarbe in richtung rot!
Flip B. schrieb im Beitrag #6053132: > jedoch gleich mit Labornetzteil mit > Senseleitungen kommen ist überzogen Das ist eine kapitale Fehleinschätzung. Jedes professionelle Netzteil das ich bisher benutzt habe hatte für Ströme von mehr als eine paar A auch Senseleitungen
-
Thread
IC-gesteuerte Spannungsquelle gesucht
bereits im Motorgehäuse verbaut. Man muss nur Gleichspannung anlegen und er läuft los. Mit einem Labornetzteil lässt sich die Drehzahl wunderbar regeln. Ich habe eben auch mal einen IRLZ34N ausprobiert, da der IRFZ44 ja kein Logic-Level ist, aber dann wird die volle Spannung bei noch geringerem Signal
steuern. Extra für dich habe ich den Widerstand gemessen: genau 1,2Ohm. Wenn ich mit dem Labornetzteil Spannung auf den Anschluss gebe, setzt sofort die Strombegrenzung ein. Da lasse ich bestimmt nicht den Ausgang eines IC ran.
-
Thread
SIM800L Verbindung instabil
Zwar kann das Labornetzteil bis zu 2A liefern, aber wie ist es angeschlossen? Das Ding kann schnelle Lastspitzen produzieren, die z.B. bei einem halben Meter Kabel schon zu störenden Spannungseinbrüchen führen können.
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5330642: > Zwar kann das Labornetzteil bis zu 2A liefern, aber wie ist es > angeschlossen? Das Ding kann schnelle Lastspitzen produzieren, die z.B. > bei einem halben Meter Kabel schon zu störenden Spannungseinbrüchen > führen
-
Thread
Samsung TV Netzteil 5V Problem
Hast Du ein Labornetzteil? Wenn ja, speise die 5V zum Logikboard doch mal von da aus ein, strombegrenzt auf 5A oder so. Ich vermute, der Fehler liegt nicht am Netzteil. Und Vorsicht: 230Vac, geladene Kondensatoren
Kondensatoren überprüfen / ggf. alle Kondensatoren tauschen? Den 5V Ausgang mit Oszi anschauen? 5V über Labornetzteil einspeisen? …? Vielen Dank! Gruß Max
-
Thread
Programmierbares Netzteil für Crosstrainer
nur Stufen-Drehschalter mit verschiedenen Widerstandskombinationen? Damit dann das Poti des Labornetzteils simulieren?
als 6 Klemmen anschließen und einen Platz für das Poti suchen. Kann man natürlich mit einem Labornetzteil nachmachen, dem man entweder das Poti verlängert, oder dem man per Arduino ein Protokoll vorspielt, ist dem Magneten egal.
-
Thread
12V anstatt 5V an Silex WLan Brige
, sonst hat das eher wenig Aussagekraft. wenn du ein 5V Netzteil mit Strombegrenzung hast (Labornetzteil) könntest du mit Kältespray versuchen rauszufinden wo der Kurzschluss ist und ob man das reparieren kann, mehr wird kaum kaputt gehen. die kleinen Steckernetzteile schalten u.U. einfach ab, außer
Okay das werde ich noch einmal machen. > wenn du ein 5V Netzteil mit Strombegrenzung hast (Labornetzteil) > könntest du mit Kältespray versuchen rauszufinden wo der Kurzschluss ist > und ob man das reparieren kann, mehr wird kaum kaputt gehen. die kleinen > Steckernetzteile schalten u.U. einfach
-
Thread
LiPo-Ladegerät Selbstbau
Temperaturstabilität: 2ppm/C Langzeitstabilität: 50ppm/1000h Das ist weit besser als die meisten Labornetzteile und um Längen besser als die ganzen Lade-ICs, also was soll der Dünnpfiff?
ein teures Vergnügen. Die Demoboards (DC512) sind aber teuer. Man kann es aber auch mit einem Labornetzteil versuchen: Ladespannung 4,2V x Zellenzahl. Strombegrenzung auf 1C oder weniger. Wenn man Glück hat funktionierts auch ohne I2C-Kommunikation mit dem Lader.
-
Thread
Philips PM3264 defekt
mehr an). Das versuchsweise Stützen der vier "kleinen" Spannungen (+-6V und +-12,7V) mit meinem Labornetzteil hat aber auch nix geholfen, das Labornetzteil hätte einen zu hohen "Ripple" mit seinen Ausgangskondensatoren doch "wegbügeln" müssen, oder? Das Labornetzteil ist lineargeregelt, keins mit Schaltnetzteil
oben geschrieben hilft es nix, die 6V und 12V Ausgangsspannungen des Oszi-Netzteils durch ein Labornetzteil zu stützen. >> Die Spannungsversorgung Richtung Elektronenstrahlröhre konnte ich >> mangels geeigneter Messwerkzeuge nicht nachmessen. > > Da Du eine scharfes helles Schirmbild hast (Du
-
Thread
Eure Basteltische Bilder
sicher, ob das hier noch als ordentlich zählt... Highlights gibt's wenige, vielleicht das Labornetzteil, das seit 25 Jahren einen Deckel bräuchte oder mein gutes altes HM208 mit 20 MSamples/s.
>vielleicht das Labornetzteil, das seit 25 >Jahren einen Deckel bräuchte Nichts hält so lange an wie das Provisorium.
-
Thread
Welcher MOSFET für KSQ 0,1-10mA bei 200V DC
Aber eine lineare Kontrolle des Stromes hast du in diesem Falle eben nicht, und das ist für ein Labornetzteil doch durchaus wünschenswert.
Kritik aus dem Fenster lehnst. Andere haben schon am ersten Posting erkannt, dass es um ein *Labornetzteil* geht. Steht ja schließlich da.
-
Thread
Masseprobleme - galvanisch getrennte ISP-Programmer?
man sich ein schönes Massekonzept überlegt. Trenntrafo - Galv. Trennung USB - Galv. Trennung Labornetzteil. Mag jetzt für " 6645" ein wenig übertrieben klingen, aber das Problem ist, dass man auch an Schaltungen arbeiten muss, die z.B. intern eine galv. Trennung haben. Wenn man dann auf der anderen
dürfte es nur helfen, wenn die einzelnen Komponenten jeweils auf einer "Insel" sitzen (Oszi. Labornetzteil, ...) Oder hat jemand einen anderen Vorschlag?
-
Thread
Leichtes Netzteil (30 V/3 A)?
Gesamtpreises aus, eines für doppelten Strom kostet daher nicht das doppelte). Zwar kein Labornetzteil, aber variable U und I Regelung und geringes Gewicht. (Auch mitsamt der Speisung, sofern diese aus einem Schaltnetzteil besteht - anders nicht...)
Paketgewicht 1Kg https://www.litrade.de/shop/Ladegeraete-Netzteile/Labornetzteil-LBN-305-0-30-V-0-5-A.html?force_sid=9cdcd39ec6f27d2187430ff04190f0d1
-
Thread
B250C7000 Datenblatt Kühlung
Sind die 3A nur gelegentlich, dann ist es >ok. Danke für den Hinweis. Es geht dabei um ein Labornetzteil, welches für maximal 2A ausgelegt wird. Hinzu kommt noch ein kleiner Strom für die Spannungs- und Strommessgeräte, sowie ein oder zwei kleine Lüfter. Ich glaube nicht, dass ich so häufig 2 Ampere
Sebastian Hepp schrieb im Beitrag #1764466: > Es geht dabei um ein Labornetzteil, welches für > maximal 2A ausgelegt wird. Schließe den Ausgang kurz und lass es 2h laufen. Dann weißt Du ob gekühlt werden muss. (Für mich allerdings unverständlich, an einem kleinen Alublech
-
Thread
IGBT Gatetreiberschaltung funktioniert net
UC3854 einen Funktionsgenerator und anstatt den IGBTs halt ein paar Volt und paar Amper aus dem labornetzteil. Nur kenne ich die Werte dieses Trafos nicht, aber wie schon geschrieben sollten die 1:1:1 hinhauen. Wenn die Schaltung dann immer noch nicht Funktioniert.... dann weiß ich auch nicht. Dann
weg. Duoden habe ich auch gecheckt, sowohl mit Multimeter im Diodenmodus als auch mit dem Labornetzteil ein paar Amper durchgelassen. In eine Richtung sperren diese, in die andere Richtung fießt ein Strom mit ca. 1.1V Spannungsabfall. Also alles gut. Kann ich jetzt vermuten, dass die Varistoren
-
Thread
seriell/analog gesteuerter DCDC wandler gesucht
kann.. Wenn man ein Netzgerät spezifiziert, das 0..24V gesteuert ausgeben kann, IST das ein Labornetzteil. Einfache Netzteile haben nur einen engen Einstellbereich, wenn überhaupt, und keine Fernsteuerung. Georg
automatisiertem test eine Möglichkeit ... >> 0..24V/max4A durchzusweepen. >> (...) daß es auch Labornetzteile gibt die man ansteuern kann. > > Ja, also: fertig. Problem gelöst.
-
Thread
Magnetventil & Relais schalten (Problem durch Spannungsspitze?)
Schaltung im Anhang verwendet. Folgendes Problem: ohne Kompressor an einem (sehr einfachen) Labornetzteil hat die Schaltung ohne Probleme funktioniert. Nachdem ich den Kompressor dazu geklemmt hatte und das Relais ansteuerte, brach die Spannung vom Labornetzteil zusammen, weil das wohl doch nicht so
Ich dachte das würde ich über die Freilaufdiode abfangen? Es hat ja auch funktioniert, bis das Labornetzteil zusammen gebrochen ist. Ich habe über mehrere Stunden das Magnetventil ein- und ausgeschaltet ohne diese Probleme zu bekommen...
-
Thread
Spannungsregler LM78xx Verständnisfrage
Michael B. schrieb im Beitrag #7678444: > Ein Labornetzteil eingestellt auf 12V mit 1A eingestelltem Maximalstrom > liefert bei 12 Ohm Belastung 13V mot 1A, Kanns Du uns das mal erklären?
Rainer D. schrieb im Beitrag #7678567: > Michael B. schrieb: >> Ein Labornetzteil eingestellt auf 12V mit 1A eingestelltem Maximalstrom >> liefert bei 12 Ohm Belastung 13V mot 1A, > Kanns Du uns das mal erklären? Tippfehler halt.
-
Thread
Aufwärtsschaltregler bauen
auch am überlegen, ob es nicht einfach ein simpler Messfehler ist. Ich lese einfach den Strom am Labornetzteil ab (Konstanter SSP 240-20). Eventuell könnte man mit einem übergrossen Eingangskondensator den Strom so weit glätten, dass es für das Netzteil eine ohmsche Last ist?
10A vermutest auf einem Steckbrett aufzubauen? > Vin = 9V Gemessen? Oder nur an deinem Labornetzteil abgelesen? Bei 10A ist vermutlich schon das erste Volt in deiner Zuleitung oder dem Übergangswiderständen auf deinem Brett verschwunden. Prüfe das mal nach. Vielleicht ist dein Wirkungsgrad
-
Thread
Monacor PS-605 Labornetzteil reparieren
Hallo zusammen, ich versuche mich grade daran, ein Monacor PS-605 Doppellabornetzteil zu reparieren. Auf Grund der Ähnlichkeiten zum PS-303 konnte ich mit Hilfe von https://www.mikrocontroller.net/topic/145505 schon die LM723-Spannungsregler und defekte Transistoren (BC160/16, hab direkt BC161/16 eingesetzt, da die ne größere Spannung vertragen). Auch habe ich bei beiden Platinen (das PS-605 hat für jeden Ausgang eine eigene Platine) jeweils zwei alte Elkos ersetzt. Seit dem Austausch der Bauteile lässt sich die Spannung wieder wie sie soll einstellen. Allerdings hapert es noch an
-
Thread
Primärseitige Stromstärke eines push-pull Transformatortreibers
berechnet sich zu -> Ieff = Pein / ca.5V = 166mA Mal angenommen ich schließe das ganze an ein Labornetzteil, was würde mir das DVM anzeigen? Doch nicht Ieff, wohl eher den Mittelwert. Wie aber komm ich jetzt auf den gesuchten Strom um mir meinen Kühlkörper für den 7805 auslegen zu können? Mal noch
zu >-> Ieff = Pein / ca.5V = 166mA Ja. >Mal angenommen ich schließe das ganze an ein Labornetzteil, was würde >mir das DVM anzeigen? Doch nicht Ieff, wohl eher den Mittelwert. Naja, da am EIngang des Schaltregler ein Elko sitzt, puffert der recht gut die Stromspitzen und aus dem Labornetzteil
-
Thread
QNCT16L 1000/1 Stromwandler an Atmega8 ADC. Spannung verzerrt.
netzteils mit Schutzerde, z.B. einem geerden PC-Gehäuse, Wasserrohr oder ähnlich. Oder nimm ein Labornetzteil, die haben diese Probleme nicht bzw. meistens auch eine Erdungsbuchse.
Ich verwende ein Labornetzteil QJE PS3003 0-30V 0-3A (von Pollin denke ich) Das mit der Erde probiere ich dennoch. Und Stecker drehen auch, wobei ich das sicherlich schon mehrfach unabsichtlich getan habe.
-
Thread
Strom messen high side
> Viel Erfolg > Hauspapa 1% Widerstände benutze ich bei einer Highside-Messung in meinem Labornetzteil. Die Strommessung ist auch auf ~1% genau plus den Offset (den man raus rechnen kann), bei mir sinds 6 mA. Für einen Messbereich wie hier beschrieben, 100mA bis 2A, ist das völlig ausreichend.
Schaltungsabgleich: > bei eine hohen Stückzahlen versuche ich das zu vermeiden. Komisch, bei Oszis, Labornetzteilen und co, wo es schlicht auf Genauigkeit ankommt, wird erst recht bei hohen Stückzahlen abgeglichen (ich hab noch kein kommerzielles Labornetzteil ohne Trimmer gesehen). Wo siehst du denn da jetzt
-
Thread
Operationsverstärker explodiert
Liste von IR drin stand. Abgesehen davon, nochmal: Der MOSFET Teil der Schaltung mit UGS aus dem Labornetzteil funktioniert wunderbar. Udo S. schrieb im Beitrag #7059185: > Wenn du einen Doppel-Op benutzt, sollte der ungenutzte nicht > irgendwie frei in der Luft hängen Werde ich beim nächsten Versuch
ich, bevor ich µC-net kennengelernt habe. > Der MOSFET Teil der Schaltung mit UGS aus dem Labornetzteil > funktioniert wunderbar. Wenn Du das Gate schon am Labornetzteil hast, kannst Du ja seine Kennlinie aufnehmen. "funktioniert wunderbar" glaube ich nicht, es gibt am FET keine Gegenkopplung
-
Thread
warum wird LM317 so beschaltet?
Schaltung, die hätte damit fertig > werden müssen (können). Quatsch. Wenn ich etwas an meinem Labornetzteil teste, dann baue ich nicht noch eine fehlerträchtige Schutzschaltung davor. Der LM317 sollte die Spannung konstant halten, und das konnte er wegen der umgebenden Schaltung nicht. Genau so gut
Mainboard hätte mit den 230V > fertig werden müssen". :-) Wer redet denn von einem Labornetzteil? Meiner Meinung nach gehts um eine Billigst-Wandwarze. Kann ja jeder machen wie er will. Bei mir ist der Überspannungsschutz immer drin (ausser ich bau mal schnell was in fliegender Verdrahtung
-
Thread
Schaltung für Spannungs & Stromregelung gesucht
Well RS-15-24 AC/DC Netzteile habe, wollte ich ein kleines Projekt entwickeln um ein regelbares Labornetzteil daraus zu machen um dem einen Sinn zu geben. Features: 1) Spannungsregelung (0-100%) 0,1V schrtte -> LM2596? 2) Stromregelung (0-100%) 3) Einen Kurzschlussschutz 4) Ausgang aktiv und
kleine Labornetzteile gerne mit LT3081, der regelt ab 0, begrenzt den Strom einstellbar, schafft 15W und kostet nur 1.5V.
-
Thread
Atmega1284p, BOD=4,2V - Sketchupload schlägt fehl
FTDI Adapter nur bei einer zuvor gefusten BOD von < 4,3V funktioniert. Der AVR hängt an einem Labornetzteil mit 5V und oszilliert mit 8MHz extern. Kann es mir nicht erklären.
>> Der AVR hängt an einem Labornetzteil mit 5V >> und oszilliert mit 8MHz extern. > Aber Hauptsache, seinen Senf dazugeben. Ach so, das habe ich überlesen. Ich werde langsam müde.
-
Thread
Instrumentenverstärker INA121 hat zu hohe Verstärkung
Möglichkeit mit mehreren Spannungen zu > arbeiten Du musst dir aber bewusst sein, dass ein übliches Labornetzteil nur im 1. Quadranten arbeitet. Es kann also keinen Strom "aufnehmen" und du musst deshalb diese Offsetspannung mit einem passenden Widerstand belasten.
mit mehreren Spannungen zu >> arbeiten > Du musst dir aber bewusst sein, dass ein übliches Labornetzteil nur im > 1. Quadranten arbeitet. Es kann also keinen Strom "aufnehmen" und du > musst deshalb diese Offsetspannung mit einem passenden Widerstand > belasten. Dass das Labornetzteil nur im 1
-
Thread
Schrittmotor Problem
wurde die Schaltung wie im Datenblatt bzw. bei RN-Wissen. Angeschlossen ist das Ganze an einem Labornetzteil. Sense-Widerstände sind je 2 parallele 1Ohm/0.6W Kohleschichtwiderstände. Vref stelle ich per Poti so ein, bis am Labornetzteil 1A angezeigt wird. Die Dioden am Schrittmtor sind BYV95C. Abblockkondensatoren
weit über ihrer angegebenen Spannung betreiben. Weiter als 17V komm ich leider nicht mit dem Labornetzteil. Aber ob 12V oder 17V. Gleiches Problem. Oder liegts vielleicht auch am Steckbrett (schlechte Verkabelung etc.)? Bitte um Hilfe, suche seit ein paar Tagen das Problem. Mfg Tom