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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
) kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon happig. Die Elektrolyts machen ohne Platinenlayout nicht wirklich Sinn, da etwa C11 und C12 elektrisch parallel geschaltet sind. Ein 100nF gepolten Kondensator würde ich nicht mit einem 10µF ebenso gepolten nebeneinander anbringen, das wird zu groß. Ein paar Keramikkondensatoren, gerade <=1µF genügen vollauf (vgl. Datenblatt, load regulation
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Projekt Planung: Aquarium Überwachung
, der alles macht. Kosten: 25..40ct je Kanal: http://www.mouser.at/Search/Refine.aspx?Keyword=mcp1711
alles macht. > > Kosten: 25..40ct je Kanal: > http://www.mouser.at/Search/Refine.aspx?Keyword=mcp1711 DAS ist ne genial Idee! Im Grunde genau das was ich gesucht habe. Hab da gleich mal nen Schaltbild draus gemacht. Ich kann ja verschiedene Sensoren zu einer Gruppe zusammenfassen, der MCP
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3.3V Spannungsversorgung
ATMega µC, bis zu acht Schieberegister 74HC595 und ‘597 (jeweils 4) und einen UART <-> LAN Wandler (ca. 100mA Verbrauch). Ich habe ein paar generelle Fragen und bin auf der Suche nach einem geeigneten Spannungsregler. Zur Situation: Die Eingangsspannung ist ca. 5V und kommt von einem recht weit entfernten
den Strom? Die maximalen zulässigen Stromwerte für die einzelnen ICs? 200mA ATMega + 8 * 70mA ‘59x + 100mA LAN ergibt 860mA. Da ich nicht alles (gleichzeitig) maximal auslaste nehme ich an, dass 800mA reichen. Oder bauche ich relevante Reserve für PullUps und sonstiges Hühnerfutter? - Was ist bei der
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
der Dimensionierung der Widerstände? Die Steuerspannung soll später über einen 12bit DAC (0-5 Volt, MCP4726) vorgegeben werden, welcher Wieder rum über einen Atmega386 gesteuert wird. Kann ich den direkt an ein 100k Poti (bzw. später zwei Potis parallel also 50k Widerstand) hängen? Um die Shunts zu
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6484.pdf BD317: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BD317-ISC.pdf DAC 12bit: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP4706-4716-4726.pdf Mit freundlichen Grüßen, Florian
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Ni-MH oder LiPo
mehr Strom, als die Soalrzelle im Schnitt liefert. Für was ähnliches (Uhr,Solar,25F) würde mir MCP1710/ MCP1810 vorgeschlagen. Bei ner Handvoll mA brauchen die nur wenige µA, ohne nennenswerten Strom sogar nur ~20nA.
Teo D. schrieb im Beitrag #5093938: > Für was ähnliches (Uhr,Solar,25F) würde mir MCP1710/ MCP1810 > vorgeschlagen. Solarzellen und Längsregler sind keine intelligente Konstruktion, da geht man besser per Shuntregler dran.
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Suche kleinen LDO für 3,3V
, MCP1702 etc.
300mA. Preise inkl. Versand: 20 Stück kosten 1€ 50 Stück kosten 2€ 100 Stück kosten 2,56€ http://www.ebay.de/itm/272552197926 (100PCS-XC6206P332MR-3-3V-662k-SOT-23-TOREX-LDO-Voltage-Regulator)
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NiMH Akku mit Solarzelle laden
möchte das der Akku lange hält. Der Besagte Akku ist der hier: https://www.reichelt.de/Memopuffer/1-100-DKO/3/index.html?ACTION=3&LA=5&ARTICLE=1142&GROUPID=1016&artnr=1%2F100+DKO Das ist der einzige der von der Form her passt. MfG, Steven
Solarzelle in Deutschland draussen (Hausdach Südrichtung ohne Bäume) im Schnitt (nachts wie tags) nur 100uA, ein Überladen ist also ausgeschlossen, eher die Frage, ob die Selbstentladung (10% pro Monat maximal) nicht grösser ist..
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PT1000 auslesen über Arduino für Heizbett
durchzulesen. PS: Ich muss den PT1000 Sensor mit dem PT1000 Messwandler benutzen ( Habe auch einen PT100 sensor und einen PT100 Messwandler. Die darf ich auch benutzen), da es so vorgegeben ist. Gruß Taha
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.7.8 Da du mehrere auslesen willst, lohnt sich die Schaltung mit dem MCP3424. Taha A. schrieb im Beitrag #5090678: > ich muss den Messwandler aber verwerden. Ist wie gesagt Vorgabe. Kein Wunder, daß deine Uni so schlecht ist, daß du bisher nichts gelernt hast, wenn
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"Kettenreaktion" von Relais zu Atmega644 löst Reset aus
Eingabe), natürlich ohne den ULN2803. Hier gibt es keine Probleme, obwohl ich dort an einem Controller 4 MCP-Boards betreibe. Zur Software: Der Atmega aktualisiert den MCP23017 immer dann, wenn sich ein Ausgang ändert und prüft dies 100mal pro Sekunde. Der I2C-Kanal des Atmega644 ist für 400kHz konfiguriert. Zum Vergleich: Wenn ich die MCP-Boards als Eingang betreibe, werden die Eingänge problemlos und störungsfrei 100mal pro Sekunde abgefragt (Polling, keine Interrupt-Lösung). Zum Fehler: Durch Debuggen habe ich festgestellt, dass
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Li-Ion Charger IC mit 5V Boost für eine 250mAh-Zelle gesucht
Ich hatte mal MCP73833-AMI/MF für meinen Kollege bestellt.... Der könnte deiner Anforderung passen
Hmm, vielleicht :) > Und warum du den 250mAh Akku zwar mit gut 250mA entladen, aber > nur mit 100mA laden willst, kommt mir auch komisch vor. Naja, das erscheint dir nur so wenig ... 100mA sind schon 0,4*C ... Das soll im empfohlenen Ladebereich liegen. Die Akkus können schneller entladen
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32 Servos an Atmega328
einen Chip auf einer Platine fest einsetzen möchte. Andere Überlegung wäre gewesen per SoftwarePWM und MCP23017 die Servos zu steuern, nur habe ich da keine Beispiele oder ähnliches gefunden wie das gehen soll. Nun die Frage: hat vielleicht jemand von euch eine Ahnung oder eine Idee wie ich das am einfachsten
Taktflanke entsprechend der jeweils gewünschten Servopulslänge wählt. Dann braucht man als µC auch keinen "100-Füßler".
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I2C - Pull Up Widerstände
€? Wie zuverlässig ist das Ding? Ich gebe gerne bis 50€ aus. Leider sind die guten anscheinend ab 100€
ein Fehler passiert? Ein Gerät, bei dem die Eingänge unzerstörbar sind bekommt man aber auch für 100€ nicht. MfG Klaus
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Transimpedanzverstärker
Steckbrett wird wohl nichts mit einem OpAmp der 900MHz kann... Nimm etwas vernuenfiges : zB einen MCP619, oder aehnlich Was soll's denn werden ?
Steckbrett wird wohl nichts mit einem OpAmp der 900MHz kann... Nimm etwas vernuenfiges : zB einen MCP619, oder aehnlich Was soll's denn werden ?
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Unterschied zwischen bei Compiler MPLAB® C und MPLAB® XC
komplett neu aufsetzen willst, dann > solltest du den da verwendeten Compiler benutzen. (müsste im *.mcp File > stehen) Bei der .mcp steht folgende: [code] [Header] MagicCookie={0b13fe8c-dfe0-40eb-8900-6712719559a7} Version=1.0 [/code]
0;} // Falling edge of the clock must be in middle of the DATA CLK = 1; DELAY100; // 8.55 us CLK = 0; DELAY100; // 8.55 us, The period of clk is 17.1 us } DATA = 0; // RAM_LOAD, 11th pulse CLK = 1; DELAY100; // 8.55 us CLK = 0; DELAY100
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Wieviel Strom durch 6,3mm-Flachstecker?
vorhanden. Wenn der Gegenstecker nicht aus dem Schüttgutsortiment vom Baumarkt stammt, sondern Tyco MCP6.3, dann sind (mit passendem Kabel) bis zu 60 A möglich. http://www.te.com/commerce/DocumentDelivery/DDEController?Action=showdoc&DocId=Specification+Or+Standard%7F108-18718%7FD%7Fpdf%7FEnglish%
der Hersteller bei 2,5 mm2 Kabelquerschnitt eine Stromtragfähigkeit von 34 A bis 45°C, von 20 A bei 100°C und von 10 A bei 125°C an.
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
http://de.rs-online.com/web/p/monostabile-relais/1347848/ Ein 48A Relais mit garantierten(?) 100mOhm Kontaktwiderstand (initial) würde in 0,nix abfackeln!!!
Falls man kein riesen-Pad mit vielen DK macht, liegt der Wärmewiderstand des Pads schnell bei/über 100K/W. Durch den Ron sind real oft weniger als *1/10* der angegebenen Id-Ströme sinnvoll!
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Welchen MOSFET für PWM?
ich hab LED-streifen (8A/12V) ohne probleme über einen BUZ11 gesteuert - mit treiber MCP1401@12V. PWM war ~310Hz, und der BUZ wurde nicht warm.
Doch, es ist ein Treiber dazwischen. Und war vom Typ MCP14E10-E. Es ging mir darum sicherzustellen, dass die MOSFETs auch voll durchschalten bei 100%PWM bzw. voll gesättigt sind. Es ist mir wichtig, dass die LED-Streifen bei entsprechendem Setting (Programm
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Energieflussrichtung 230V messen
Die Leistung im Drehstrom Netz ist P=√3*U*I*cos phi Die Spannung wechselt 100mal die Sekunde das Vorzeichen.
Spannungsteiler galvanisch getrennt durch Optokoppler messen. Müsste ich jetzt die einzelmesswerte 100x die Sekunde aufnehmen und die Winkel der beiden Kurven vergleichen?
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ADC misst falsch - Innenwiderstand viel zu klein
Ich habe hier einen mcp3208 der über einen Spannungsteiler eine Spannung misst, die dann von einen Arduiono ausgewertet wird. Nachdem ich einige Änderungen an der Schaltung vorgenommen habe stimmt der Messwert nicht mehr.
wenige Informationen! Aber vielleicht hättest Du Deinen Spannungsteiler nicht mit Widerständen im 100 MOhm-Bereich bestücken sollen;-)
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Loxone Link - CAN-Bus
00 00 keine Antwort DI 1-8 als HEX Wert Byte 5 DI 9-12 als HEX Wert Byte 6 Analog Ausgang 1 100%: 119C0036 8 30 03 00 00 E8 00 00 00 Antwort: 019C0036 8 B0 03 00 00 E8 00 00 00 Ausgang 1 100%: 30 03 00 00 E8 00 00 00 Ausgang 1 50%: 30 01 00 00 F4 00 00 00 Ausgang 1 0%: 30 00 00 00 00 00 00 00 Ausgang 2 100%: 30 0C 00 00 00 E8 00 00 Ausgang 3 100%: 30 30 00 00 00 00 E8 00 Ausgang 4 100%: 30 C0 00 00 00 00 00 E8 Bei der Bedeutung von Byte 2 habe ich noch keine Ahnung. Komisch ist auch die Skalierung
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Einstellbare Spannung zwischen zwei Bereichen regeln
. Das habe ich schon ausprobiert. Gedacht habe ich an einen einstellbarer Spannungsregler, z.B. MCP1725-ADJ, komme damit aber leider nicht ans Ziel :-/ Habt ihr Lösungsvorschläge? Danke!
1k (untere Schwelle) [/code] Die Ausgangsspannugn wird geringfügig vom Laststrom abhängen. 100% Laständerung werden warscheinlich weniger als 1% Spannungs-Schwankung bewirken. Wenn es noch stabiler sein soll, musst du als Spannungsfolger einen Operationsverstärker anstelle des Transistors
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Matrix 200x150 ansteuern, Output-Expander
Möglichkeit eine Matrix mit 200x150 "Dots" anzusteuern. Ein Ausgang sollte 12V/ <1mA, Updaterate 50-100Hz können. Nach Adam Ries müssten da 30000 Ausgänge befruchtet werden. Mit 16-Bit I/O-Expander (z.B. MCP23017/MCP23S17) kommt man da nicht weit. SPI-Ansteuerung wäre sicher ausreichend. Für I2C
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Spulenkern für Übertrager
nehme an dieser wurde verwendet um hochfrequete Störimpulse kurz zu schließen.". Damit sind Deine 100 kHz bestimmt nicht mehr knackig. Also, wenn Du keinen neuen Kern kaufen willst, dann musst Du probieren. Noch ein Problem. 100kHz ist ja schon einmal eine Aussage. Welche Impedanz sollte es denn
Schaltung die Gate-Kapazität. Die Beiden Spannungsquellen (180° Phase zueinander) sollen mit jeweils zwei MCP1407 (also insgesamt 4) realisiert werden. MfG
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Programmierbare DC-Quelle
downloads/en/DeviceDoc/20005207B.pdf Geht damit wunderbar für einem LM2596 bisher ist es nur mit einem MCP41HV51 mit 50/100kohm beim Versuch geblieben kann aber von knappen 2V bis 19V steuern. Uin ist 21V die dann vom LM2596 umgesetzt wird.
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
einem Theremin. Mein erster Ansatz war vor 6 Jahren mit einem Profi-Ultraschall-Abstandsensor (0 - 100 cm = 0-10V): https://www.mikrocontroller.net/topic/156399#2156627 Der Atmel hat DDS mit 0,8 - 1V pro Oktave gemacht. Hat gut funktioniert, aber ein Delay war zu spüren, da die US-Sonde nur mit 30
MicroBrute gibt es die kompletten Schaltpläne auf hackabrute.yusynth.net Drin werkelt ein ARM7 (LPC2361FBD100). Übriges endet heute die Sommerakademie der Thereminspieler in Colmar(Frankreich) beim "Theremin-Doktor" Thierry Frenkel.
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Pufferverstärker mit abschaltbarem Ausgang?
Hallo, ich brauche einen Pufferverstärker, um ein Sinussignal mit 2Vpp und max. etwa 100 mA Ausgangsstrom auf eine Leitung zu legen. Die Frequenz liegt bei knapp 50 kHz. Die Anforderungen an die Qualität sind eher gering, bis ca. 1% Klirr wären tolerabel. Wichtig ist, dass der Ausgang abschaltbar
Danke für die ausführlichen Hinweise! Ich werde es mal mit einem MCP603 und einer Gegentakt-Endstufe im B-Betrieb probieren. Die Basisanschlüsse der Transistoren kommen direkt an den OP-Ausgang, so dass beim Abschalten des OPV auch die Endstufentransistoren mangels Basistrom
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MCP1640: Maximum Ratings
Hallo zusammen, in einem kleinen Projekt setze ich den MCP1640 als Spannungsregler ein, der aus einer Batterie mit 1,5V die Versorgungsspannung von 3,3V für den Mikrocontroller erzeugt. Der Mikrocontroller steuert dann auch den Enable-Eingang des Spannungsreglers
die eingestellte Ausgangsspannung an. Diese kann durch die Ausgangskapazität (laut Datenblatt max. 100uF) längere Zeit gehalten werden. Der Regler muss also für diesen Betriebsfall ausgelegt sein. Schäden sind nicht zu befürchten, solange man unter den 6,5V bleibt.
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Garagensteuerung erstes pcb
hat (0v). Das Board, welches ich entworfen habe, bekommt vom pi die i2c pins (zur Ansteuerung des MCP23017 Chips) und 4 gpios für die dht sensoren und einem 433 mhz Funkmodul. Des Weiteren hat die Platine 2 pins, die die Interrupts vom MCP23017 an den pi weitergeben sollen. Das Board soll eine komplett
Leiterbahnbreite - ist das schlimm? Könnte ich ggf. noch anpassen der Spannungsregler hat max. 100mA Output - danke für den Hinweis. Das könnte in der Tat etwas zu wenig sein. Ein Puffer klingt immer gut Das Relais K4 werde ich mir nochmal anschauen. Da fehlt auch eine Leiterbahn sehe ich gerade
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2 DAC mit Arduino verbinden
Hallo, ich möchte 2 MCP4725 mit meinen Arduino verbinden. Ich habe es folgendermaßen gemacht: https://workupload.com/file/8R379sU Ist das so richtig? Bitte auch die Pullups beachten!
Nils schrieb im Beitrag #5039014: > ich möchte 2 MCP4725 mit meinen Arduino verbinden. Ich habe es > folgendermaßen gemacht: > https://workupload.com/file/8R379sU Ich habe keine Ahnung, was mir das Gekritzel dort sagen will. Karl M. schrieb im Beitrag
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
Der Quarz benötigt 100nF Kondensatoren? Ungewöhnlich. Das Layout wurde ja schon erwähnt.
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
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Bitte um Überprüfung meines Layouts
3-4 A. Auf Layer 1 und 4 habe ich eine Massefläche. Die Relaistreiber werden über die Portexpander MCP23017 angesteuert und diese über STM32F407. Rechts und unten an der Platine soll Draht auf die Pads gelötet werden, die dann auf jeweils einen Hochstromstecker gehen. Ich könnte sicherlich jedes kleinste
unlesbarem Text verdeckt wieder. Es ist im Layout auch völlig uninteressant ob ein Kerko 100n oder was anderes hat - wichtig ist, daß der Refdes dort steht denn nur so läßt sich erkennen ob der C, der im Schaltplan diese Funktion hat auch im Layout dort sitzt wo er layouttechnisch hingehört
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Zimmer/Bereichs Kontroller
Für schnelles Prototyping nutz ich diese Adapter: http://www.ebay.de/itm/3x-MCP2515-CAN-Bus-V2-0B-Module-TJA1050-Receiver-SPI-Module-for-Arduino-51-TE534-/381699929665
oder co zur kommunikation mit anderne Sub Kontroller Vorschlag: PIC32MX795F512L - interner 10/100 Ethernet MAC - Dual CAN - 80 MHz 32 Bit MIPS Prozessor - 512k Flash, 128k RAM http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MX795F512L Als Board kannst Du Dir ja mal das hier anschauen, bevor
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SPI-PortExpander MCP23s08 - ATmega644
Hallo, ich verwende einen ATmega644 und habe über den SPI-Bus einen SPI-Portexpander (MCP23S08) angeschlossen. Die Chip-Select-Leitung hängt am µC-Pin B4. Jetzt habe ich allerdings ein Testprogramm für den Portexpander geschrieben, mit dem ich LED´s leuchten lassen will, die an seinen
PORTB |= (1<<PB4); //ChipSelect DDRB |= (1<<PB4); //ChipSelect SPI_init(); _delay_ms(100); SPI_send(slave_adress,IODIR_adress,PINSTAT); _delay_ms(100); while (1) { SPI_send(slave_adress,GPIO_adress,light_mode_1); _delay_ms(500); SPI_send(slave_adress,GPIO_adress
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Atmega16 Flash leergeröntgt?
Gummi mit Bleistaub drin, hat nur eine begrenzte Abschirmwirkung, zumal so ein Lamellenvorhang nicht 100% dicht ist.
bitte. Damit das hier nicht unbeantwortet bleibt: Karl-werner R. schrieb im Beitrag #4844067: > MCP130T LG old.
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Suche: Wer kann mir in Lohnarbeit BGA's löten?
alles was reinkommt, nicht kalkulierbar Du musst doch irgendeine Größenordnung nennen können. 10/100/1000/10000 pro Woche/Monat/Jahr? > - ja "Ja" auf eine Alternativfrage zu antworten ist wenig Informativ. > - ohne nur doppelseitige Platine Mit "Gehäuse" war gemeint, welches Gehäuse der BGA
unkalkulierbar. Diese Arbeit soll auch präventiver Art sein, sprich bei allen Platinen und nicht nur da wo 100% ein defekt zu vermuten ist!. Allein das ergibt in sich schon eine andere Zahl. Geschätzt aufs Jahr zwischen 50-100, aber, es kann auch weit mehr werden. Bestückte Platine Ist aber verbleit .
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
getestet, das selbe Problem. Evtl. macht auch mein Audiointerface Probleme? Abblockkondensator ist 100nF direkt zwischen Pin8/4. Was meinst du mit "Auch zw. den Massen sollte die mit rein". Ja die Schaltung ist auf einem Steckbrett.
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ESP8266 Reset bei Interrupt-Signal
hab ich mich total verrant. Ich habe einen ESP8266-12 (der tut auch soweit wunderbar) und einen MCP21037, auch das funktioniert. Nun möchte ich bei Tastendruck mit dem Interrupt des MCP den ESP aus dem Tiefschlaf holen. Im Prinzip muss ich ja nur RESET kurz auf Ground ziehen... und mit einem extra
wenn der Ausgang des MCP Low Aktiv ist, sollte es reichen diesen über einen 33nF - 100nF Kondensator an den RESET-Pin des ESP anzuschließen. Damit kommt nur eine ein kurzer Impuls am ESP an wenn der Ausgang nach Low schaltet
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
meinem Wissen die Speisung mindestens 1V tiefer sein. Selbst wenn es ein Rail to Rail ist würden da die 100mV Messspannung nicht verschwinden?
ist, reicht ein R2R OpAmp und > man braucht keine negative Versorgungsspannung. Wären dann also 100mA offset könnte ich akzeptieren. Dachte da an denMCP6001RT-I/OT der hat 10mV offset und ist von dem Gehäuse perfekt. > Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: >> Nun ich habe mal nach Strommess
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MCP3201 und Genauigkeit
= 50000 numdata = 100 WasHigh = True def GetADC(): Msum = 0 s = 0 while s < numdata: adc = spi.xfer2([0, 0]) #receive raw data hi = (adc[0] & 0x1F); #first three bits are irrelevant
Hallo, ich verstehe nicht wozu Du den MCP3201 benötigst. Das ist doch ein 12-Bit AD-Wandler. Du willst doch eigentlich nur Impulse messen. Dafür reicht doch ein Komparator. Dort stellst Du Deine Schwellspannungen so ein, dass der Impuls zu
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Step-Up-Wandler 3V to 4V
bedingt kann auch nur eine eingebaut werden. Wenn das ne CR2032 (oder so) ist, dann würde ich die gut 100mA die da rauskommen sollen mal ganz schnell vergessen.
PS: ich sehe gerade, du hast ja das LED-Datenblatt verlinkt. Besonders hell sind die nicht mit 100mcd/20mA. Such dir die hellsten LED, die du kriegen kannst. Beachte dabei, daß die mcd Angaben nicht immer für den gleichen Strom sind. Du mußt mcd/mA vergleichen.
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[V] Diverse µC, Speicher und andere ICs
TQFP-44 15,00EUR 3 x SR628008LLP55T - SRAM 1M x 8bit - 55ns - TSOP-44 II 7,00EUR 1000 x 100 Ohm - SMD-Widerstände - Bauform 1206 4,00EUR 1 x AT90CAN32 - TQFP-64 5,00EUR 5 x ATMEGA8A-AU - TQFP-32 10,00EUR 1 x RFM70D - RF Transceiver - 2.4 GHz 3,00EUR 1 x ATMEGA128A-AU -
Wandler / ADC 10,00EUR 2 x CS5343 - TSSOP-10 - 24bit 96ksps AD Wandler / ADC 5,00EUR 4 x MCP3021A5T - SOT23-5 - 10Bit 22ksps AD Wandler / ADC 2,00EUR 5 x 93C56A - DIP-8 - 2kBit EEPROM 1,00EUR
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CAN-Gateway bei Busaktivität wecken
der Strom unter 100mA bleibt? Wie würdet ihr das anstellen? Das nächste Problem ist ja, dass es bei Ausbleiben von Busaktivität nicht einfach ausschalten darf, sondern der µC aktiv das System still legen soll, wenn
Ich habe noch ein bisschen weiter gelesen. Es gibt eine Art Nachfolger zum MCP2551, den MC2561. Der hat einen Standby-Pin, mit dem der Transceiver zwar an Dauerplus bleibt aber nur ein paar µA braucht. Daran könnte ich doch einen FET hängen, dessen Gate erst Spannung bekommt
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Regensensor für Homeautomation
Bist du sicher, dass dein LIN-Transceiver ein MCP3202P ist? Für einen MCP2021 würde die Pin-Belegung deutlich besser passen ;-)
MCP3202P geändert, den Value aber vergessen... Ich habe (da noch reichlich vorhanden...) den MCP201(!) verwendet. Im Anhang der korrigierte Plan.
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kondensator 78s05
> aber erstmal über die algemeine batterie versuchen. ist ein guter tip > > @ ralf, > es sind 100nF am schaltregler ein und ausgang angebracht. davor ein elko > mit 220yF und dahinter ein elko mit 100yF Es ist kein Schaltregler, sondern Linearregler. Tja am Ausgang des x7805 sind es dann 100nF
Kondensatoren am MCP1407 fehlen auch (s. Datenblatt)
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Was ist mit Reichelt los?
als würden da immer mehr Produkte nicht mehr lieferbar sein. Beispiel:https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1702-3302/3/index.html?ACTION=3&LA=10030&ARTICLE=90114&GROUPID=5471&artnr=MCP+1702-3302 Das ist ein gängiger Spannungsregler Ich verstehe das nicht. Wo ist das Problem, einen Spannungsregler
Artur K. schrieb im Beitrag #5004689: > Beispiel:https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1702-3302/3/index.html?ACTION=3&LA=10030&ARTICLE=90114&GROUPID=5471&artnr=MCP+1702-3302 > > Das ist ein gängiger Spannungsregler Gibts bei Conrad. Bei TME erst im Juli lieferbar.
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MCP23017 zur Ansteuerung von Relais?
corresponding pin is configured as an input, the corresponding port pin is internally pulled up with a 100 kΩ resistor. [/code] mit 100k Pull-Down wäre das ein 1:1 Spannungsteiler, also 2.5V am Gate. Das wäre in der Tat ungünstig. Aber: Default für die Pullup-Register ist 0x00. d.H. der Pin konfiguriert
Εrnst B. schrieb im Beitrag #4999634: > mit 100k Pull-Down wäre das ein 1:1 Spannungsteiler, also 2.5V am Gate. > Das wäre in der Tat ungünstig. Ich würde die internen Pull-Ups weglassen und stattdessen "meine" Pull-ups auf 100k erhöhen. Somit