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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Noise vom StepUp Schaltregler als Massebezug in deine Filterschaltung. Dieser Punkt (+ Input des OpAmps) braucht unbedingt einen Kondensator nach GND! Möchte fast wetten, wenn du da 'nen 10µF Elko parallel mit 100nF Keramik dranhängst, dann ist Ruhe. Die Versorgung des Filters parallel zum Eingang
Eingang des Verstärkers (oder 2 davon hintereinander für ein Filter 2. Ordnung) und sparen sich den Op-Amp.
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
steht tatsächlich nichts von einem 16 Bit breiten > Programmspeicher (im Gegensatz zu PMC251 und MCS11). Der MCS11 scheint tatsächlich 16 bit encoding zu nutzen. Alles ist ein bischen anders: [code] MCS11 mov a,#i 0 0 0 1 1 1 1 1 i i i i i i i i mov MEM,a 0 1 0 1 1 1 0 ? a a a
steht tatsächlich nichts von einem 16 Bit breiten >> Programmspeicher (im Gegensatz zu PMC251 und MCS11). > > Der MCS11 scheint tatsächlich 16 bit encoding zu nutzen. Alles ist ein > bischen anders: > > [code] > MCS11 > mov a,#i 0 0 0 1 1 1 1 1 i i i i i i i i > mov MEM,a 0 1 0 1
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Audio Spectrum Analyzer
einen davon auslesen, während die anderen eingestellt werden. Am einfachsten wäre es natürlich mit OP's als Bandpass geschaltet. Pro Kanal ein Bandpass. Ist dann allerdings auch ein enormer Hardwareaufwand. (OP's kosten zwar nicht viel, aber die Platine muß man schon machen.) Könnte mich auch mal
habe nun die komplete anleitung zu dem Elektor Projekt der "Real Time Analyzer" ein 30 band auf 11 leds spektrum analyzer
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Relais killt eine High Power LED
Mehraufwand gut rechnen. Was mir gerade noch in den Sinn kommt: Bei 8V Speisung ist genug über, anstatt OP und FET einen LM317 als Stromquelle einzusetzen. Würde ich nicht machen, würde die Spannung reduzieren. Man könnte mit dem OP auch in die Regelung des StepDown-Wandlers eingreifen, sowas gab es mal
Konstantstromquelle stand vermutlich dabei, dass man die 10k und 1nF je nach den anderen verwendeten Bauteilen (OpAmp und MOSFET) auf optimal schnelles Ausregeln ohne Überschwinger zu dimensionieren hat, das hast du ignoriert und daher eine extrem langsame KSQ. Vielleicht 100pF ?
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DC-DC Wandler mit MCP42010
I would prefer a DAC plus an OP-AMP instead of the digital potentiometer. The DAC generates a programmable reference volatage. The OP-AMP compares that with the current output voltage. If the output voltage is too high, then the OP-AMP outputs a high voltage. If the output voltage is lower than it should be, then the OP_AMP outputs a low voltage. The output of the OP-AMP is connected to the COMP input of the buck controller.
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
Gründe: (1) Das PWM-Signal hat eine Nennfrequenz von ca. 25KHz [1]. Die wird von einem Standard-OP-Amp schon ein wenig verschliffen, so dass die Dimensionierung der Schaltung (R6-R11) in der Entwicklung erschwert wird. (2) Die VOH-Spannung eines OP-Amp ist Temperatur-abhängig [3], wodurch die vom
Spannungspotential hängen, gibt es keine Genauigkeitsanforderung an die Referenzspannung. Mittels R11 wird die Hysterese erzeugt, sie beträgt 4% (bezogen auf den PWM-Wert). Über T2 wird der PC-Lüfter eingeschaltet. Wichtig ist hier der Transistortyp. Typische Standard-CPU-Lüfter haben eine Stromaufnahme
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Wird es morgen Ernst mit der Dunkelflaute? Gesperrt
hast Du dafür eine Quelle? > > Danke. Hatt er natürlich auch frei erfunden, siehe pdf Seite 11: https://dserver.bundestag.de/btd/20/079/2007945.pdf
mit dem höchsten Grad vor 55 Jahren > durchmachen müssen. > > @Peter.P > Viel Glück wenn es zur OP kommt. > > Mit freundlichen Grüßen > > MfG > alterknacker OP ist nicht, mache das jetzt seit 15 Jahren und von der Warteliste habe ich mich gerade dieses Jahr austragen lassen, in dem Alter
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
Anon Y. schrieb im Beitrag #5191943: > am 11.11. hat Aliexpress viele Rabatte. Ich bereite schon meinen > Warenkorb vor. Hoffe Du veröffentlichst ihn hier!
32424835603.html am 14.10. für 7,71 € bestellt, beträgt der aktuelle Discountpreis 8,26 € und am 11.11. 7,83 €uro ... na, klingelt's ? Ein paar andere Dinge sehe ich wie gehabt, aber ohne 11.11. Discount!
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IAR for ARM - IRQ-Funktion nur kompiliert wenn im Code referenziert
erzeugt und verwende __irq __arm https://www.iar.com/contentassets/e20cfa542d1a4734aa6b234bea42f11a/example-8.pdf
Bedienungsanleitung werfen darf? Ich bleibe bei meiner Meinung. Aber du hast es ja schon gelesen, also hilf dem OP doch einfach oder kannst Du das nicht? Dachte ich mir schon.
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
stutzig: "Early termination of direct N-R iteration. Direct Newton iteration failed to find .op point."
mal mal ein Datasheet 'runtergesaugt: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/O/P/-/0/OP-07.shtml Wusstest du schon, was ein "Ultra Niedrig Versetzter Spannung Funktionsfähiger Verstärker" ist? ;) Und hier eine weitere Fundgrube für Spice - Modelle: http://www.ti.com/analog/docs
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Negative Spannung NE555 bricht ein
Modell ab ob das alles mit beruecksichtigt. beso schrieb im Beitrag #3007835: > Stört es einen OP oder ein anderes Bauteil welches eine symmetrische > Spanungsversorgung benötigt, dass die positive Versorgungsspannung 12V > ist und die negative nur -10,66V? Dem OP stoert das nicht. Er kann dann halt in negativer Richtung nicht so stark ausgesteuert werden. Dem OP selber interresiert nur die Spannung zwischen seinen beiden Versorgungspins. Einen GND Anschluss hat er ja so nicht. Das einzige was du nicht machen darfst ist sich auf die negative Spannung in irgendeiner
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Falsche Ausgangsspannung am OPV
Bzw. Vu = 1+ R2/R1 , demnach müsste ich bei R2 gleich 1.5k und R1 1k doch eigentlich schon 11.75V am Ausgang haben?
die Salamitaktik und sage uns WAS willst du damit ansteuern? Du weisst welchen maximalen Strom der OP liefern kann? Wenn nicht schaue bitte in das Datenblatt.
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Durch was kann ich ein Relais ersetzen?
Durchlassspannung 2.8...3.5 V > Farbtemperatur 5700 K > Betriebstemperatur -40...+85 °C 11 dieser fetten Dioden? was willst du ausleuchten? den Hof? wie groß ist dein Modell? ich sehe maximal 2 Dioden in Reihe zu 5-6 Gruppen 11 ist ne komisch teilbare Zahl, die Schaltleistung muss dann
Lösungen gibt's viele, aber ich dachte mir, die einfachste die (gut genug) funktioniert würde dem OP entgegen kommen :)
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Frage zu LiIon Balancern
Dabei ist mir eine Frage bezüglich der Balancer gekommen. Die meisten Balancer bestehen aus einem OP als Integrierer geschaltet und noch einer "Endstufe" mit Lastwiderstand. Warum wird immer ein Integrierer als Regelglied benutzt? Könnte man nicht einfach über einen Spannungsteiler die "Soll-Zellenspannung
vom Ausgang sein. Die Schaltung ist ja auch kein Verstärker, obwohl in ihr ein Verstärker (als OpAmp) seinen Dienst tut. Hier wirkt jedoch der Ausgang des OpAmp über die stromverstärkenden Transistoren auf den invertierenden Eingang zurück, wodurch der integrierende Wert auf 0 reduziert wird.
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Bleiakku Battery-Backup-IC
Meint ihr, das wär so praktikabel? Die Tiefentladeeinrichtung schaltet bei 13 Volt die Last zu und bei 11,5 Volt die Last ab, wenn meine Rechnungen stimmen ;)
Steiche D1 und D2, ersetze OpAmp und T1 durch einen TL431. Eventuell machts Sinn, D1 umgekehrt reinzusetzen.
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einstellbare Diode (Zener)
Spannung bei einem Wandler wird meistens ein TL431 eingesetzt. Das ist im Prinzip nichts anderes als ein OP-Amp, der den Sollwert mit einer internen Referenz vergleich und den Fehler ausgibt. Ich möchte mir so etwas aufbauen. In meinem Beispiel sind es 12V, wenn die Spannung zB auf 11.5V fällt müsste ich
TL431 nach müssten dann an der Kathode 4.88V anliegen. Wenn die Spannung unter 12V fallen würde, zB 11.5 müsste die Spannung etwa 4.68V sein. Wäre die Ungenauigkeit bei der Auslegung von nur 2.44V ein Problem für den Regler? Der TL431 ist auf GND bezogen, daher würde die Differenz also nicht -0.06V
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Elektronische Last
messen damit es genau wird. Also braucht man einen > Instrumentenverstärker zur Messung und einen OpAmp zur Regelung. > Darlingtons sind nicht vorzuziehen, weil raufregeln bei ihnen viel > schneller geht als runterregeln, also unsymmetrisches Regelverhalten > höhere Anforderungen an die Kompensation
Hi, ich habe immer noch einen Kühlkörper, bestückt mit 11 47Ohm/50W Dahle-Widerständen. Wenn das warm wird, kommt es in eine wassergefüllte Blechschale. Aber das wird der TO wohl nicht wollen :-) Gruß Rainer
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Feldmühle A/D Wandler
Eingangsrauschen der OPs setzen. Da sollte man auf jedem Fall gucken, wie weit da bei ruhigem Wetter der OP zum Rauschen beiträgt.
sollten sich äußere Störeinflüsse ausreichend unterdrücken lassen. Um zu beurteilen, ob ein anderer OP vorteile hat, muß man erstmal alle Rauschquellen quantitativ kennen: 1. Rauschen Elektronik (evtl nach Datenblatt OP + Widerstandrauschen) 2. Rauschen durch Mechanik (Jitter), (Rest-)Störungen Motor
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Gut geregelte Spannungsquelle?
Sorry, natürlich nicht LOAD sondern SIGIN. Am OP direkt sind drei 100nF Kerkos und an X5 habe ich von der Unterseite nochmal zwei 100uF eingelötet. Ich habe gerade auch nochmal was anderes sehr interessantes herausgefunden. Ich hatte versehentlich
die positive Versorgungsspannung und Kanal 3 ist SIGOUT. Ich habe langsam das Gefühl, dass der OP nicht viel mehr kann und man das daher auch nicht besser hin bekommt.
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Probleme mit NRF24L01
Addressconvert.u32i = u32Address; if(PORTB & NRF_CE) { NRF_CE_Lo; u8CEFlag = 0x11; } _delay_us(250); uint8_t u8Command = W_REGISTER | TX_ADDR; SCSN_Lo; SSPI_Write_byte(u8Command); for(u8i = 4; u8i>0; u8i--) { SSPI_Write_byte(Addressconvert.c[u8i-1]); } SCSN_Hi; _delay_us(10); if(u8CEFlag == 0x11) { NRF_CE_Hi; u8CEFlag = 0x00; } } /****** Write TX Payload ************/ void NRF_WriteTXPayload(struct uint256_t u256Payload) { uint8_t u8i; Payloadconvert.u256i = u256Payload
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zwei Bits beeinflussen - ich steh geradeauf dem Schlauch
m-w) >Korrekt. Allerdings nur ein oder zwei Takte entfernt. Ob das wichtig ist, weiß nur der OP.
(mask)) ^ AssignPins(D,0b11) val; [/c]
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MOFET will nicht
Schade das du das mit dem BUZ11 nicht hinbekommst.
vom BUZ11 redet doch niemend mehr (ich zumindest nicht)
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4051 Muxer mit NTCs
Man multiplext nicht die NTCs, sondern man packt jeden NTC mit entsprechender Beschaltung an einen OpAmp, und kann dann die Ausgänge der OpAmps multiplexen. Dann spielt der Widerstand der Multiplexer eine nachrangige Rolle, weil man nicht mehr in den zur Messung verwendeten Widerstandsteiler eingreift
wesentlichen durch NTC und Pull-Up limitiert. Falls der Strom stört, muss hinter den Mux-Ausgang noch ein OpAmp als Elektometerverstärker. Oder jeder NTC bekommt seinen eigenen Kondensator.
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NE5534 Beschaltung und Versorgungsspannung
zulässt, bleibt man unter 5V. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 (Audio, OpAmps, VU-Meter).
bleibt man unter 5V. > > http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 (Audio, > OpAmps, VU-Meter). Headroom ist das Stichwort. Ich glaube, ich hab's hier https://www.mikrocontroller.net/attachment/382289/Bildschirmfoto_2018-11-13_um_18.01.07.png in einem anderen Thread unter anderer
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Wildunfall bei 250 km / h - Wie verhalten (theoretisch)
kaum, alle anderen sind mir egal!"... Das kotzt mich mehr an als alle die Bedenkenträger die dem OP die Pest an den hals wünschen weil er sich ja nicht an die Richtgeschwindigkeit gehalten habe. Wie der Op schon sagte "wer ohne Sünde is werfe den ersten Stein." Zum eigentlichen Thema: "Moderat
. Da aber auch die OP Masken und Trockentücher einen Effekt zeigen muss das halt, zusammen mit den anderen Maßnahmen, erst einmal reichen! DAvon mal abgesehen: Was mich an der ganzen öffentlichen Diskussion zu Folgen
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Fehler zum nachbauen :-)
mit 11v kann man sogar Stahl schweissen.
Hm, das bringt einen auf Ideen... https://i.redd.it/j5wz2bjf7cc11.jpg
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pt100, pt500, pt1000 Vorplatine gesucht
die auch Herr Merz verkauft. http://www.sm-modellbau.de/shop/product_info.php?products_id=118&cPath=11 Seine wandeln gleich die Volt um, so wie ich das verstanden habe und die pt´s ändern ja ihre Ohm. Laut seiner Aussage liest der Unilog bei 0 Volt 0° und bei 1,5 Volt 125° Da mir der Fühler ja zu
20Anleitung%20UniLog%20v1.15.pdf http://www.sm-modellbau.de/shop/product_info.php?products_id=118&cPath=11 MFG Dennis
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Brückenschaltung PT1000
darf man vermultich auch etwas (0,3 mA) mehr Strom nutzen und hätte dann weniger Anforderungen an den OP.
Abweichung, was auch knapp 0.7 GradC entspricht., Die Schaltung ist also ähnlich genau bzw. ungenau wie der OpAmp am 10 bit Wandler.
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0-65V Spannungsregelung
du fuer eine Ausgangsspannung wenn du den Pin mit 56Kohm nach GND belastet. Einmal gemessen an Pin 11 und einmal die Spannung am Reglerausgang. Die Spannung an Pin 11 mit 56KOhm belastet sollte um die 0.56V liegen. Kannst du das mal messen. Spannung an Pin 11 = 10uA * R
da waere eine negative Ausgangsspannung von -0.7V Ok dann rechne mal. Ohne Widerstand an Pin 11 = 1.225V am Ausgang 1.48V mit Widerstand an Pin 11 = 0.56V am Ausgang 0.7V 1.225V / 0.56V = 2.18 1.48V / 0.7V = 2.11 Also aendert sich die Spannung am Ausgang mit der Spannung am Referenzpin
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
Ich würde den tiny11 nicht verwenden: Der tiny25/45/85 ist der größe 8pinner mit vielen Features. Der tiny11 dagegen hat nichtmal ISP... Mit dem tiny85 mit 512Bytes RAM und PLL (also 16MHz internem Takt) kann man mit
brsh Bildbeginn rjmp exit_int VSyncstart: ldi tempi, (1<<COM1B1)|(0<<COM1B0)|(1<<WGM11)|(1<<WGM10) out TCCR1A, tempi ;VSync Start: Sync Impulse High aktiv rjmp exit_int VSyncende: ldi tempi, (1<<COM1B1)|(1<<COM1B0)|(1<<WGM11)|(1<<WGM10) out TCCR1A, tempi ;VSync Ende
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
grobe Überschlagsrechnung: U= L*di/dt L = ca. 10nH /cm also bei 100cm ca. 1µH di = 400W/36V =11A dt = grob geschätzt 100ns (für mosfet eher zu langsam geschätzt) U=L*di/dt = 1µH*11A/100ns = 110V da staunt man nicht schlecht wieviel Spannung so ein Stück Leitung erzeugen kann... ----
Prometheus schrieb im Beitrag #5018936: > U=L*di/dt = 1µH*11A/100ns = 110V Thomas L. schrieb im Beitrag #5018918: > - Kaltwiderstand; dieser scheint sehr klein (<1 Ohm) D.h. der Strom im kalten Zustand ist größer als 36A und damit die Spannungsspitze größer
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Schon wieder Fake-Transistoren!
Normalerweise stellte Sowas nur 1 RGW Land her.. Nein! Die Tschechen haben eine sehr große Palette an OP-Verstärkern. In der Zeit, als es noch nicht klar war, ob analoge oder digitale Rechner die Oberhand behalten, haben die Tschechen Analogrechner entwickelt.
>Nein! Die Tschechen haben eine sehr große Palette an OP-Verstärkern. >In der Zeit, als es noch nicht klar war, ob analoge oder digitale >Rechner die Oberhand behalten, haben die Tschechen Analogrechner >entwickelt. Ja! Keiner der tschechischen
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Ernährung als Ingenieur in Firma ohne Kantine
Der OP hat gefrage wie man das als "Ingenieur" macht, und ihr habt Vorschläge gegeben die selbst ein BWLer hin bekommt. Ich hätte da jetzt mehr so was erwartet wie "Ich programmiere mir immer den Papiertaschentuchreplikator
man sich selber helfen. Kleine Küchen mit Herd sind zum Glück überall vorhanden. Also so gegen 11:30 stempelt man aus, läuft zum lokalen Supermarkt, kauft die benötigten Lebensmittel, dann ist man gegen ~11:50 wieder im Gebäude, stempelt ein. Geht in die Küche, macht sein Essen fertig bis so gegen
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[Leistungselektronik] OPV Schaltung zur Strommessung
draufzuwerfen. Vorgaben: Maximal zu messender Strom: Ipmax=2100A Vout bei Ipmax: Vout(Ipmax)=11.1V Vout(0)=0 Das groesste Problem ist denke ich die Stoerfestigkeit. Das Messignal wird quasi an den Klemmen der Spannungsquelle ueber wohl mehrere Zentimeter lange Kabel angeschlossen. Habe damit
die Spannung noch weiter ansteigt. Glücklicherwise brauchen OpAmp basierte Auswerteschaltungen keinen relevanten Strom, man kann also den Eingangsstrom begrenzen. Keine Ahnung was du gelernt hast, E-Technik Bachelor, dann sollte dir klar sein, was bei hoher Spannung
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C++ Codegüte und Operator Overloading
, und mich immer wieder vom Wunsch abbringt, sowas auch in Java zu haben: der OP verändert einen der Operanden der Addition, was natürlich niemand erwarten würde. Sobald jemand anderes dann den Code verwendet, wird er große Augen machen. Also doch bitte Finger weg vom Überladen von
High Performer schrieb im Beitrag #1746776: > der OP verändert einen der Operanden der Addition, was natürlich niemand > erwarten würde. Sobald jemand anderes dann den Code verwendet, wird er > große Augen machen. Also doch bitte Finger weg vom Überladen
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Analogschaltung für Ultraschall
durch eine Konstantstromquelle ersetzt (Transistor) und R9 weglaesst. Dann sollte sich am C b.z.w. am OP-Ausgang eine lineare Rampe ergeben. Gruss Helmi
ist, und hinter den OpAmp einen zweiten als invertierenden Verstärker schalten.
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
Ist doch ne simple Schaltung. Der OP vergleicht ob am positiven Eingang mehr Sapnnung ist, als negativen Eingang. Wenn die Spannung am positiven Eingang höher ist als die am negativen, dann steuert der Op voll auf. Ausgang ca. 12V (Eingangspannung abzüglich Spannung über D1 und internen Verlusten im Op). Wenn der Augang ca + 12 Volt rauswirft schlatet der Transistor T1 und das Realis zeiht an. Gleichzeitig liegt die Spannung über R4 wiederum am positiven Eingang vom OP. Dieser ist also nun immer positver
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negative Spannung aus USB ?
auch Leistung vergeudet wird. Es gibt bessere Vorschläge in den Foren - einige verwenden Audio OpAmps und das ist sicher die bessere Speisung für eine Ladepumpe, ich hatte aber keinen starken OpAmp daheim ... - Egal, es war ein schönes lehrreiches Wochenendprojekt, aber leider nicht mehr
@daniel-a Manche OpAmps und ICs brauchen 3 Kabel zur Spannungsversorgung. zum Beipiel +5 Volt, Ground (0 Volt) und -5 Volt gleichzeitig. Da kann man nicht einfach + und - vertauschen weil man muss ja die positive und
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
uses a quieter zener reference." Das halte ich für ein Gerücht. Im National Datenblatt auf Seite 11 ist ja der Schaltplan, und da ist D1 eine Zenerdiode. Gibts einen Weg das nachzuprüfen? Evtl. mal bei National nachfragen?
>Das halte ich für ein Gerücht. Im National Datenblatt auf Seite 11 ist >ja der Schaltplan, und da ist D1 eine Zenerdiode. Genau. Der LM723 von National verwendet eine 6,2V Zenerdiode und keine Bandgap-Referenz. Sonst bräuchte er ja auch nicht eine Mindesteingangsspannung
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eBus CRC Berechnung nachvollziehen
AB 00 00 00 00 10 3F 05 01 05 A9 01 24 24 00 00 37 00 10 26 B5 04 01 0D D4 00 05 23 00 D7 01 11 E2 00 10 26 B5 04 01 09 D0 00 0A 19 11 3C 00 05 14 00 23 28 00 59 00 10 EC B5 04 01 12 DA 00 0A A1 FF 00 5E 0B 00 80 00 00 00 11 00 10 26 B5 05 04 2D 00 00 00 82 00 00 00 00 10 FE B5 05 04 27 00
0x05, 0x00, 0x13, 0x80, 0x40, 0x00, 0x0a, 0x00}): 0x05 // eBUS Request CRC({0x10, 0x08, 0xB5, 0x11, 0x01, 0x01}): 0x89 CRC({0x10, 0x08, 0xB5, 0x11, 0x01, 0x01, 0x00}): 0x89 // eBUS Response CRC({0x09, 0x37, 0x37, 0x00, 0x80, 0x36, 0x37, 0x00, 0x00, 0xFF}): 0xC9 CRC({0x09, 0x37, 0x37, 0x00, 0x80
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Vermisse Warnung in C++ Code
Ab Version 13.x hat der Op+ für std::string das Attribute "nodiscard", dann bekommt man auch eine Warnung.
Wpedantic a.cc a.cc: In function 'int main()': a.cc:13:30: error: ignoring return value of 'std::__cxx11::basic_string<_CharT, _Traits, _Allocator> std::operator+(__cxx11::basic_string<_CharT, _Traits, _Allocator>&&, const _CharT*) [with _CharT = char; _Traits = char_traits<char>; _Alloc = allocator<char
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
des > LF411 direkt an den Pins prüfen. Ich gehe aber davon aus, dass sie in > Ordnung ist +/- 11,8V an beiden Kanälen.
laufen, was die Hypothese erhärtet, dass er defekt ist. René F. schrieb im Beitrag #7248762: > +/- 11,8V an beiden Kanälen. Das ist in Ordnung. Die Versorgungsspannung ist ±12V, aber da liegen jeweils noch 22Ω-Widerstände in Reihe, an denen etwas Spannung abfällt, so dass nur noch die ±11,8V übrigbleiben
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SPI problem myEthernet ATmega644p ENC28J60
SPI2_DDR |= (1<<SPI2_MOSI);//MOSI Ausgang SPI2_DDR |= (1<<5);//CS Ausgang UCSR1C = (1<<UMSEL11) | (1<<UMSEL10) | (0<<UCPHA1) | (0<<UCPOL1);//MSPI //Mode, SPI Mode 0 UCSR1B = (1<<RXEN1) | (1<<TXEN1);//enable Receiver and Transmitter UBRR1 = 129;//Baudrate 9600 SPI_DISABLE(); //=CS high /
//Transmit buffer leeren while ( ! (UCSR1A & (1<<UDRE1)) );//Wait for empty transmit buffer reg=(op | (addr & ENC28J60_ADDR_MASK));//RCR register UDR1 =reg;//sends data; hier:00011000 = Op code und adressse =read ERXFCON while ( ! (UCSR1A & (1<<RXC1)) );//wait for data to be received value=UDR1
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Sinus erzeugen (bis 20 Hz)(bis 10Vpp)
DDS direkt auf dem AVR (siehe [[Digitaler Funktionsgenerator]]), Ausgabe über PWM, OP-Amp für die Amplitudeneinstellung.
Multiplikation ist mir theoretisch klar. Nur verstehe ich die Schaltung nicht. Was genau macht der OP am Schluss? (bei Fig11 im ad7533 Datenblatt) 3. Ist das Filter am richten Ort? bzw. wo soll gefiltert und verstärkt werden? Erst am schluss, nachdem die ganze Divisionsgeschichte vorbei ist? Hier
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Einfachen Tongenerator.
https://www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
www.mikrocontroller.net/topic/260433 > > R~1.26k (noch etwas Feintuning!) > C=50n > R4 130k > > OP=LT1013 und unter Operationsverstärker geht bei dir wohl auch nichts
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LM358N + Mosfet
du? Verstehe ich das richtig, dass der zusätzliche Kondensator vom Gate zum inv- Eingang des OP zusammen mit dem neuen Widerstand vom OP zum gate ein RC Glied bildet, welches die Umladung der gatekapazität übernimmt. Nämlich dann wenn der OP das Umladen nicht mehr packt. Anbei das Datenblatt
Für ne 1A Stromquellte tut es der gute alte BUZ11 & Co.
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
SAM schrieb im Beitrag #6897142: > Der falsche Patient lag wohl auf dem OP-Tisch!! > Für die Blinkerfunktion ist (auch?) die vordere Steuereinheit zuständig. Also ohne Trail-Tec keine Änderung? Wenn Blinkschalter und Blinkerlampen alle an einem Steuergerät hängen dann wäre
Lötverbindung ein Schnippchen zu schlagen, dann sollte es Adi M. schrieb im Beitrag #7524505: > mit 11,9V noch schalten. Miese Lötstellen kann man mit Auge, Föhn & Kältespray finden!
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Phasenschieber (180°) mit OP, mit einem C?
Aha. Das Problem ist, was macht der OpAmp. Den kann man zB als stromgesteuerte Spannungsquelle einsetzen. Bei passender Beschaltung, dh Gegenkopplung macht der OpAmp die Eingangsspannungsdifferenz gleich Null. Dh der von beiden Seiten an
beleidigenden/erzieherischen/... Antworten... Nein? Dann sieh mal nach unter: 'Eure Basteltische' 07.11.2007 13:24
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Frage: wo gibt’s denn 11.16Mhz als Quartz? Ist das ne Standardfrequenz?
bespielen) zufrieden geben. Ich habe den Überblick in diesem Thread lange verloren, aber: Hat der OP denn die Aufgabe jemals konkret gestellt?
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Elektor Reflow Ofen
nach Stückliste ohne Platine/SW 178,70. Spezialbauteile MAX6675ISA SMD 18,75 S202S12 11,75 GTT10150: Thermofühler Typ K mit Stecker, dxl: 1,5x150mm 55,00 NKU1200: Thermospannungsfreie Kupplung für Thermostecker 11,80 Schweineteurer Spaß.......
Amplifier TLC 272 CD SMD Op-Amp, SO-8 0.28 4 Widerstände 0.1% TK25 1.60 5 SMD-Widerstände 1206 -.50 2 Kondensatoren -.35 Cold Junction Compensation kann man wohl auch weglassen ?!