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LCD Pins vertauscht
Hi, ich habe dummerweise mein LCD falsch verkabelt: DB4 an PA3 DB5 an PA2 DB6 an PA1 DB7 an PA0 µC ist ein Atmega8515 LCD hat einen HD44780 Controller also genau falsch herum... mein Problem ist jetzt das ich nicht weis wie ich das Programm ändern muss, dass es anders ausgegeben wird daher das LCD funktioniert und keine merkwürdigen Zeichen anzeigt. Als LCD ansteuerung benutze ich das Beispiel aus dem GCC Tutorial. // Sendet eine 4-bit Ausgabeoperation an das LCD static void lcd_out( uint8_t data ) { data &= 0xF0; // obere 4 Bit maskieren
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Anfänger Will ATtiny2313 mit Display uber I2C verbinden
sind minimal (3 I2C-Aufrufe in lcd_nibble): [c] void lcd_i2c_out( void ); static uint8_t virtual_lcd_port; #define LCD_D4 SBIT( virtual_lcd_port, 0 ) #define LCD_D5 SBIT( virtual_lcd_port, 4 ) #define LCD_D6 SBIT( virtual_lcd_port, 3 ) #define LCD_D7 SBIT( virtual_lcd_port, 5 ) #define LCD_RS SBIT( virtual_lcd_port, 2 ) #define LCD_E0 SBIT( virtual_lcd_port, 1 ) static void lcd_nibble( uint8
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PWM von OC1A nach OC3B "verschieben"?
Hi, ich habe nun ein PWM Signal auf OC1A welches ich auf den Port OC3B verlegen möchte, nur es klappt irgendwie nicht. Ich sitz nun schon 3h an dem Problem... nicht zu glauben... Ich bräuchte den PIN auf Port B eigendlich für was anderes und auf Port E wäre der
sts TCCR3A,wrH ldi wrH,(2<<WGM32)|(5<<CS30) sts TCCR3B,wrH ldi wrH,low(220) sts ocr3BL,wrH ldi wrH,high(220) sts ocr3BH,wrH leider ist am PIN OC3B nix zu sehen... :-( Was hab ich übersehen
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12V -> 5V in SMD mit sehr geringem Ruhestrom
ICL7663. 5µA ohne Last. Gibt es in DIP8 und SO8. http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/1358
Schau doch mal ob die schaltung eh nicht schon 3,3 oder 5V bereitstellt!
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LEDs zwischen zwei Ports - Programmfehler?
Hi alle, danke erstmal für die vielen Anregungen. Zu den Vorwiderständen: Ich dachte, aus dem Port eines AVR kommen 5 Volt, die LEDs brauchen nur 2mA und ca. 1,7 Volt, das habe ich im Datenblatt nachgeschaut. Wären also (5V-1,7V) / 0.002A = 1650 Ohm. Oder denke ich da falsch? Ich werde mal 5Volt
Ah ja, mit 5V und 2mA für die LED's ist die Dimensionierung völlig ok. Ich lebe wohl schon zu fest in der 3.3V Welt :-)
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Hammond B3 Clone mit ATMega
auch dafür gedacht ist über ein paar Meter Kabel Daten zuverlässig zu übertragen. Nackter UART (also 5V Pegel) oder I2C sind nicht für das Verlassen der Heimatplatine gedacht. Und ATMEL und I2C sind auch keine zuverlässig Kombination... STM32 wäre noch eine Idee, zumal man mit einem CortexM3 schon eine
ausreicht, das wäre wenigstens einfach zu ersetzen wenn es mal kaputt oder verschütt ginge: 1 +12V (5V ?) 2 +12V (5V ?) 3 TX+ 4 RX+ 5 RX- 6 TX- 7 Ground 8 Ground Schirm Ground > [...] mit weniger Pins für alle Peripherie passt vielleicht das > ganze System in einem einzelnen uC
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
des Frequenzzählermoduls, stilecht mit 6-Digit LED-Display. Das LED-Display kann einfach an die 14-Pin Schnittstelle für das LCD angeflanscht werden mit folgender Pinbelegung: 1. GND 2. +5V 3 . nicht benutzt (LCD: Konstrastspannung) 4. Digit-Select 0 (LCD: RS) 5. Digit-Select 1 (LCD: R/W) 6.
mit 0,5ppm über -30/+75°C. > > Diese TCXOs liefern bei 3,3V nur ein Signal mit ca. 1Vss, was aber kein > Problem ist. Das Signal kann man über 1-100nF direkt an XTAL1 einkoppeln > und den µC so betreiben
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kurzer Denkanstoß zur Pin Ansteuerung per Uart im ATMega
? [code] einschalten: C12C14 -> PortC 2 an, 4 an. ausschalten: C02C04 -> PortC 2 aus, 4 aus. [/code] ist doch recht lang wenn es um alle geht. Es sollte noch verständlich sein, also nicht einfach [code] ein: C10
Ein weiteres Kommando - Setze Port auf definierten Wert - solltest Du noch dazu packen: SC55 - Setze Ports C.0, C.2, C.4 und C.6 und lösche Ports C.1, C.3, C.5 und C.7 Die Kommandos solltest Du z.B. mit \n abschließen.
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Alternative Firmware für Sparmatic Zero Heizungsthermostat
BIT 4 #define LCD_SEG_4D 21 // 2, 5 | [02], BIT 5 #define LCD_SEG_4C 22 // 2, 6 | [02], BIT 6 #define LCD_SEG_RADIO 23 // 2, 7 | [02], BIT 7 #define LCD_SEG_HOME 24 // 3, 0 | [03], BIT 0 #
im Schaltplan kann schnell übersehen werden. Die Werte der Widerstände sind: R1: 100k @25° R2: 1k R3, R4, R5, R11, R13, R15, R17: 330R R6: 120k R7: 470R R8: 120k R9, R19, R20: 1M R10, R12, R14, R16: 100R R18: 2R2 Die Keramik-Cs dürften alle 100n haben, außer C8 und C1 mit jeweils
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Digitales Display und Keyboard mit PC verbinden
Pins 5, 6, 7 und 8 an Stecker J3 ergeben jeweils einen digitalen Eingang am Mikrocontroller, d.h. jeden Pin mit einem Eingang verbinden? - U2 (DS88C20) auslöten, und dann? Welche Pins müssen genau mit
LA=2&ARTICLE=11730&GROUPID=3079&artnr=METALL+33%2C0K Capacitor 0,001mF: https://www.reichelt.de/Scheiben/KERKO-1-0P/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=9258&GROUPID=3169&artnr=KERKO+1%2C0P Transistor
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
Pin. Ist das kritisch oder könnte ich theoretisch auch den 2. Vss Pin "irgendwie" mit GND verbinden? Oder muss ich dort ein 2ter C hin, doch wo kommt das andere Ende dran ;)
halt rein GAR NICHTS mit der mechanischen Anordnung der Pins zu tun! PUNKT! > Da interriert es mich ja nicht, >ob 4 LEDs an PortA0-3 oder PortB4-7 sind, sondern dass die Pins nicht >wild über das Package verteilt sind. Dafür gibt es Pinnummern!
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Verbindung mit Component von Grafikentwurf zum VHDL
32 2015" LIBRARY ieee; USE ieee.std_logic_1164.all; LIBRARY work; ENTITY g_file IS PORT ( pin_name1 : IN STD_LOGIC; pin_name2 : IN STD_LOGIC; pin_name3 : IN STD_LOGIC; pin_name4 : IN STD_LOGIC; pin_name5 : OUT STD_LOGIC ); END g_file; ARCHITECTURE
BEGIN SYNTHESIZED_WIRE_1 <= pin_name11 XOR pin_name22; b2v_inst1 : g_file1 PORT MAP(pin_name1 => SYNTHESIZED_WIRE_0, pin_name2 => pin_name44, pin_name3 => pin_name0); SYNTHESIZED_WIRE_0 <= SYNTHESIZED_WIRE_1 AND
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ESP32 DevKit-C
C8:D3:A3:5D:EA:89 OK ntp start OK clock read 2020-04-13 15:11:40 OK [/code] Ich habe keine Probleme mit Commandline, aber wer sowas in Zeiten von ESP32 baut, frisst auch kleine Hunde oder Katzen
port COM9 Connecting..... Chip is ESP32D0WDQ5 (revision 1) Features: WiFi, BT, Dual Core, 240MHz, VRef calibration in efuse, Coding Scheme None MAC: c4:4f:33:17:06:2d Uploading stub... Running stub
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Silab c8051f340 USB bootloader
in detail the debug interface pin sharing feature for C2 devices, which enables debugging and use of the /RST and GPIO pins shared with C2CK and C2D. AN117: Using C8051Fxxx On-Chip Interface Utilities DLL—The SiUtil DLL discussed
So wie es aussieht hast du das Problem gelöst ,der SOT223 sollte vielleicht 3,3v reglern ,der SOT liefert aber hier auf Pin1- 5,7VDC ,das sollte aber nicht sein hier sind die Messungen:Pin2-GND ,PIN3-GND,PIN4-tck/c2d mit MCU verbunden,PIN5-nicht verbunden,PIN7-tdi/c27ck-mit
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
I2C Portextender und I2C Bitbanging Treiber.
du geklärt, was du willst bzw. brauchst, stelle eine bessere Frage. Es handelt sich um normale 5mm LEDs, die maximal 2,3V benötigen und 20mA brauchen. Momentan sind es 8 LEDs, später könnten es 16 LEDs sein(also zweireihig in Reihe). Wobei bei zweireihigem Betrieb ich einen Transistor nutzen
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LCD und lesen des AC
ist das DB6 high ist. //////////////////////////////////////////////////// // PORTA alias LCD_PORT1 // |-----------------------------------------------| // | PA7 | PA6 | PA5 | PA4 | PA3 | PA2 | PA1 | PA0 | // |-----------------------------------------------| // | DB4 | DB3 | DB2 | DB1 | DB0 |
_t porta = LCD_PIN1; uint8_t portb = LCD_PIN2; LCD_DDR1 = 0xFF; LCD_DDR2 = 0xFF; LCD_PORT1 = 0x00; LCD_PORT2 = 0x00; // output to PORTC (leds) for debugging PORTC = (porta >> 3) |
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[OSX] ESP8266- Hochladen mit Arduino IDE Schlägt fehl
sry, Rest habe ich vergessen :( 2) Ich dachte wenn der Wandler Reset & Co unterstützt sind diese nicht mehr notwendig? 3) Die Stromversorgung ist über einen 3,3 bzw. 5V (über Jumper einstellbar) Breadboard Spannungswandler realisiert
falls nicht, schaue ich es mir genauer an. ;-) Mac:esptool-master Max$ python esptool.py --port /dev/cu.usbserial-A50285BI --baud 115200 read_mac esptool.py v2.2 Connecting.... Detecting chip type... ESP8266 Chip is ESP8266EX Uploading stub... Running stub... Stub running... MAC: 2c:3a
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24V 2V/70mA Lämpchen mit uc ansteuern
hoch. Nimm ein paar verkettete Schieberegister, und ein paar ULNs dahinert. Kostet Dich in der Summe 3 Portpins am uC. Gruß, Jörg
Wenn wirklich immer nur ein Ausgang aktiv sein soll, dann überleg es dir mal mit 3x 74LS138 + 3x ULN2083, braucht dann nur 5 Pins am µC. *ohne Gewähr* Eventuell gibt es den auch in einem einzelnen kombinierten IC, weiß ich aber nicht auswendig. Das wäre jedenfalls sehr simpel, und
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PWM Atmega8 auf dem 2. 8 Bit Timer/Counter
Hmm... scheint alles richtig zu sein... Du bist aber schon an Port B Pin 3? also Pin 17 mit deinem Motorcontroller?! Denn dein Verhalten deiner LED spricht ganz und gar dafür das dort ein PWM Signal anliegt. EDIT: Ein Oszi zur Hand?! Oder wenigstens ein Multimeter
Hi nochmal, ich habe noch kurz den Schaltplan angehängt. Ich habe Port B3 (Pin17) mehrfach überprüft, ich hänge am richtigen Pin. Macht es etwas das auf gleichem Pin die Programmierschnittstelle liegt? Ich ziehe für meine Tests die ISP nach der Übertragung immer ab.
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Status eines Input Ports ohne zusätzl. Code mit LEDs anzeigen?
Ich würde gerne den Status eines Input Ports (an einem 5V Arduino) ohne zusätzlichen Code, nur mit externen Bauteilen anzeigen. Der Arduino Input Port ist mit internem Pullup konfiguriert und wird gegen Ground geschaltet. Da ich keine weiteren
Als LED würde ich gerne entweder die: https://www.reichelt.de/LEDs-Blink-Multi-Color/LED-5-RG/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3022&ARTICLE=10234&START=0&OFFSET=16& oder die: https://www.reichelt.de/LEDs-Blink-Multi-Color/LED-5-RG-3/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3022&ARTICLE=6820&START
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Werft mal ein Auge bitte drauf
ISP Pin5 (Reset) ist mit ISP Pin2 (Vcc) zusammengeschaltet. Reinhard
Reinhard Richter schrieb: > ISP Pin5 (Reset) ist mit ISP Pin2 (Vcc) zusammengeschaltet. > > Reinhard ist falsch?
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uC Input Problem - GPIO
init_aduc void init_port(void){ //Initialisierung der Ports GP2CON = 0x00000000; //GPI0 GP2DAT = 0x00000000; //Port 2 komplett Eingänge } //ende init_port [/c] Das PWM Signal, welches an den Portpin
Optokopplerbeschaltung auch selbst ge"paintet". Das vom Oszi erzeugte PWM Signal schicke ich "direkt" an den Input Pin des uC. Das Signal stelle ich von der Frequenz und Amplitude her genauso ein (133,3 Hz - 7,5ms - ca. 3,3V), wie das Signal, welches die Schaltung über den Optokoppler an den uC Pin schickt. Lediglich
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USB des STM32 F103C8T6 nutzen
EP2 = Bulk-EP OUT */ { int i, n, hdroom, avail; long D; char c; dword* P; /* Bulk EP anwählen und Anzahl der Bytes ermittlen */ avail = EpTable[2].RxCount & 0x3FF; i = rxw - rxr
GPIO_InitStructure.GPIO_Pin = GPIO_Pin_0 |GPIO_Pin_1|GPIO_Pin_2|GPIO_Pin_3|GPIO_Pin_5 | GPIO_Pin_7 | GPIO_Pin_9|GPIO_Pin_11|GPIO_Pin_12; // PWM_LEDR,PWM_LEDG,PWM_LEDB,PWM_LEDW,SPI1SCK, SPI1MOSI GPIO_InitStructure.GPIO_Speed
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Datentransfer von Port C an Port D
Habe ein Problem mit einem Datentransfer von Port C an Port D. Zur Info: Ich habe einen ATmega 16 und habe ihn mit WinAVR Programmiert. Wenn ich nun von Port C eine Zahl bekomme z.B. 15 oder so dann bekomme ich diesen nicht an Port D zurückgesand
PORTD=PORTC; // Pcdaten = Pcdaten*10; // Pcdaten = 200; if (PIND &b00000010) //pind.2==1 { Pcdaten = Pcdaten + 10; } if (PIND &b00000100) //pind.3==1 { Pcdaten = Pcdaten - 10; } C = 500; B = C - Pcdaten; g = 0; // Anschalten
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Wordclock Flashen ESP8266 Probleme
UART Adapter kaufen. https://www.amazon.de/Anpro-CP2102-Konverter-Stecker-eingebautem/dp/B0757FQ5CX/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=uart+3v3&qid=1570712402&sr=8-5
Adapter kaufen. > > https://www.amazon.de/Anpro-CP2102-Konverter-Stecker-eingebautem/dp/B0757FQ5CX/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=uart+3v3&qid=1570712402&sr=8-5 Ja, der Adapter passt: Kostet 3,99 und ist ein CP2102, mit dem ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht
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KS0066 (conrad) mit ATMEGA16 in C
8Mhz-12Mhz; Start-up time: 18CK + 4 ms Das LCD häng an Port D mit: D4 bi D7 an DB4 bis DB7 des LCD und RS=D0 sowie E=3. Die restlichen, nicht benutzten Pins am LCD sind auf GND, Versorgungsspannung mit Netzgerät auf 5V, Kontrast Einstellbar mit Poti 10k.
(2); PORTD=PORTD | ~wert; //wert maskieren _delay_us(5); PORTD=~0; //PORT wieder auf 0 DDRD=0xff; //PORT D ist output } int main(void){ DDRD=0xff; _delay_ms(150); //eigentlich 30ms
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Testplatine für ATmega 2560 - Kondensatoren an jedem VCC/GND Paar ?
-3-2-x-1-5-x-0-8-mm-32-768-khz-gey-kx-327nht-7-p245474.html?&trstct=pol_1&nbc=1 100n an AREF gegen GND nicht vergessen. 10k gegen VCC an Reset.
/keramik-smd-quarz-3-2-x-1-5-x-0-8-mm-32-768-khz-gey-kx-327nht-7-p245474.html?&trstct=pol_1&nbc=1 > > 100n an AREF gegen GND nicht vergessen. > 10k gegen VCC an Reset. Danke, genau solche Anregungen meinte ich ;-)
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IRLZ44 an 3,3V ?
Sven B. schrieb im Beitrag #4405468: > Naja, schau doch mal auf Seite 3 links unten im Datenblatt. Bei > 3.5V V_GS gehen da schon >30A durch ... Noch einer, der nicht verstanden hat, was "typisch" heisst (nämlich daß die 3.5V Kurve auch bei 2.5V oder 5V UGS liegen könnte
Dual-Fet im SO-8. Ein einzelner wäre etwas knapp aber beide parallel geht sicher. Wenn das direkt vom µC getrieben werden soll sind 10 Ohm lächerlich, die machen gar nichts. Wenn wir mal die max. 40mA eines AVR nehmen, wären 3,3V/0,04A = 82,5 => 100Ohm angemessen. Also jeweils einen 180Ohm vom µC-Pin an
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OLED LCD Displays mit 4 pin u. 7 pin
1,54" gibt es auch bei Amazon: https://www.amazon.de/128X64-Display-Module-Serial-SSD1306/dp/B07JN2NHT4/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3NT0KDUHAWZI6&dchild=1&keywords=OLED+1%2C54%22+I2C&qid=1635667232&qsid=261-3887860-7937352&sprefix=oled+1+54%22+i2c%2Caps%2C100&sr=8-3&sres=B07JN2NHT4%2CB077YKP196%2CB07D9H83R4%2CB07DB5YFGW%2CB074NYX1C4%2CB075FWLMRV%2CB07G4JN2B9%2CB0728BJTZC%2CB07Q6V93HQ%2CB07BY6QN7Q%2CB078J5TS2G%2CB01M30ZWQR%2CB07D9NVJPZ%2CB071GV6L41%2CB07DKL4S5F%2CB00P12065Q&
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AVRs über USB programmieren!
Fragen, die du mir sicher beantworten kannst, Christian: - Wofür ist das Poti R15 da? Nur um die 5V Betriebsspannung fürs Target ggf. auf 3,3V herunter regeln zu können, oder? - Wozu findet sich RxD und TxD auf der Stiftleiste wieder? Kann ich die z.B. noch mit dem UART des µC-Controllers verbinden
Gut zu wissen. Also K5 habe ich jetzt offen gelassen, der Programmer blieb nun auch nach dem abziehen vom USB als STK500. Jedoch kann ich einfach nicht programmieren... Ich habe schon 3 Controller durchprobiert, 2x ATmega16
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ATMEGA88 BOD wird ausgelöst sobald PINC2 auf low geht
schrieb im Beitrag #3655369: > Vielleicht sind deine Eingänge doch Ausgänge. Habs gegengecheckt. [c] DDRC &= ~((1<<DDC0) | (1<<DDC1) | (1<<DDC2) | (1<<DDC3)); PORTC |= (1<<PORTC0) | (1<<PORTC1) | (1<<PORTC2) | (1<<PORTC3); [/c] Das ist die Einstellung für den Port. Wenn es Ausgänge wären, dann
1000 ); LED_PORT &= ~(1<<LED_PIN); while( 1 ) ; } [/c] und dann den Pin PC2 nochmal auf Masse schliessen. An besagter LED darf sich nach dem ersten Blinker direkt nach Anlegen der Versorgung nichts tun
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Temperaturmesssystem Sensormodul 2 mit ATmega 8 in AVR-ASM
die RS232-Schnittstelle nicht benötigt, sind es nur noch 7 ;-) Dann entfallen auch die Bauteile *IC2*, *J1*, *C2* bis *C6* und die *Zugentlastung* mit ihren *Bohrungen* ins Gehäuse. Falls die Schaltung direkt mit stabilisierten 5VDC versorgt werden soll, entfallen auf alle Fälle *IC3*, *C8*, *C9*
Danach ist dieses Kabel wie unter " *Flachbandleitung an LCD anlöten* " vorzubereiten und Ader 1 an Pin 1, Ader 3 an Pin 2, Ader 5 an Pin 3 usw. anzulöten. Also die ungeraden Adernummern an der oberen Reihe und die geraden Adernummern an der unteren Reihe vom Sub-D-Stecker welche die Masseanschlüsse bilden
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I2C Kommunikation zwischen uCs Master/Slave getrennte Vcc
aktiv einen High Pegel am Tx > Ausgang. Wobei der High Pegel bei UART +3,3V oder +5V ist. Bei RS232 ist > High jedoch -3 bis -15V (und Low ist +3 bis +15V). Ja, es ist etwas verwirrend, aber I2C und UART/RS232 verwechsele ich nicht. I2C --> hierüber kommunizieren
schnell gezeichnet, das funktioniert natürlich nicht :-o So langsam versteh ich das. Habe an der +5V Seite ca. 2,5V gemessen. An den TX/RX-Pins 3.1...3.3V. Das ist dann wohl die Vcc+0.6...0.8V was der Diodenspannung entspricht. Du hast schon Recht irgendwie mit dem außer Spec, aber ich messe 2.5V
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3 verschiedene Spannungen ausgeben
Ausgang des µC. Wenn jetzt die Ports auf +5V geschaltet werden, kannst du alle 3 Spannungen über die entsprechenden Spannungsteiler bilden.
Auch kein Problem: Es gibt ja noch den Tristate (Pin als Eingang). Dann brauchst Du insgesamt nur 3 Widerstände und einen Pin. Pin=High -> 4V Pin=TS -> 2,5V Pin=Low -> 1V
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DS1820 defekt?
völlig ruhig ist macht mich stutzig, da ja eigentlich der AVR die Kommunikation initiiert und dabei den Pin auf 0 runterzieht. Das hier [C] // 1 Wire Bus functions #asm .equ __w1_port=0x18 ;PORTB .equ __w1_bit=0 #endasm #include <1wire.h> [/C] gefällt mir überhaupt nicht. Hast du 3-
>Wenn ich einen anderen Port verwende / Bit dann schwingt es am Oszi nur >auf diesem Bit bleibt es auf 5V konst >Habe auch schon einen anderen Pin verwendet, passiert aber überall das >gleiche. was denn nun, reagiert ein
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Interesse an einer Sammebestellung STM32 Breakoutboards?
>Eingangsspannungsbereich abgedeckt werden soll? >Was benötigt ihr oft? micro-USB-Buchse (USB Pin 2/3 verbunden mit Pin 44/PA11/DM und Pin 45/PA12/DP), evtl. abtrennbar per Jumper/Lötbrücke, neben dem Wandler wäre dafür noch Platz. Auf anderen Boards so: USB 2/3 - je 22 Ohm - 47pF (optional)
http://tr.farnell.com/murata/cstce8m00g55z-r0/resonator-smd-8-0mhz/dp/1615352?Ntt=1615352 Masse 3,2mm x 1,3 und die 2 Kondensatoren brauchts auch nicht. Und die Frequenz-Toleranz von 0.5% und die Stabilitaet von 0,2% reichen für meine Ansprüche bei weitem. Aber ich habe sie noch nicht eingesetzt
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
die serielle Schnittstelle noch brauche, ist das Display bei mir anders angeschlossen: PD6 = RS, PD5 = RW, PD7 = E, PC0 bis PC7 = D0 bis D7, PD4 = CS und PD3 = R. Ein Test aller Ports ergab, dass PD0(RxD), PD1(TxD) und PC2, PC3, PC4, PC5 keine Ausgangssignale lieferten. Warum PC2 bis PC4 nicht
ich eine Frage zu der Sache mit dem Display. Ich habe den Display wie folgt angeschlossen: (DisplayPin - Name - Pin µC) 1 - GND - GND 2 - +5V - +5V (und an Poti) 3 - Vo - Schleifer Poti 4 - RS - PC5 5 - R/W - PC4 6 - E - PC3 7 - DB0 - PD7 8 - DB1 - PD usw, bis: 14 - DB7 - PD0 15 - CS
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usbn2mc USB Schnittstelle für alle Controller(AVR,R8C,ARM7)
fuer Linux zu schreiben, da kann man den UART als /dev/ttyUSB ansprechen. Ebenfalls wird man den I2C Bus, die IO Ports auch als Linux Geraet ansprechen koennen. (/dev/i2c /dev/parport). Wenn sich jetzt noch jemand finden wuerde der einen Treiber fuer die Windowsfraktion schreiben koennte wuerde
: D+ ca. 2,6 - 2,9 V D- 0V (beides gegen GND gemessen) laut USB Spezifikation darf doch nie eine Leitung unter 0,8 V fallen oder ? (Common Mode Range: 0,8 - 2,5V) Von daher ist meine Frage ob diese Spannungen
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LCD am AVR Problem
'LCD 16x2 konfigurieren Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.5 , Db5 = Portb.4 , Db6 = Portb.3 , Db7 = Portb.2 , E = Portb.1 , Rs = Portb.0 Cls Upperline
aus dem µC aussperren. Du musst an 2 Baugruppen im Mega drehen: * Zum ersten musst du das JTAG Interface abschalten. Das krallt sich nämlich sonst ein paar Pins vom PortC, die dann für dich nicht mehr
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Atmega 2560 Port problem
. Klappt PINK&5-7 geht nicht. Das selbe bei Port E. E1=0,E2=1 E3 geht nicht E4=2 E5 bis E7 keine Funktion Einen Defekt schließe ich aus da das Testprogramm durchläuft. Wie mache ich den Fehler. MFG Christoph
Christoph B. schrieb im Beitrag #2197148: > 0b00000011 geht nicht Damit maskierst du nicht Pin2 sondern Pin1 und Pin0. Christoph B. schrieb im Beitrag #2197148: > 4 0b00000100 geht ( aber nur an Port 3) Damit maskierst du Pin2 Jetzt überleg dir mal, wie man Pin3 maskiert. mfg.
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virtuelle Com ports anders in c++ als echte?
schalten. Dafür nehme ich den ELV UR - 100. Alles wieder verdrahtet zeigt mir im geschlossenen zustand -8.2V. Allerdings lässt sich der port mit dem selben c++ code nicht öffnen. Treiber sind installiert, im geräte manager wird mir auch ein neuer com port 3 angezeigt. Aber der Port geht einfach nicht auf.
Das tut er. [c] SecureZeroMemory(&dcb, sizeof(DCB)); // 1 dcb.DCBlength = sizeof(DCB); // 2 fSuccess = GetCommState(hCom, &dcb); // 3 [/c] Zwar wird die Struktur in (1) nullinitialisiert
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Problem Diplomarbeit
den usb-port des PC geschieht? kann ich den 5V-Pin verwenden?
verbunden. Dasselbe gilt für SCL. Ebenso muss GND verbunden werden. Der Arduino arbeitet also mit 5V, der Sensor mit 3,3V. Steht denn im Datenblatt, dass der Sensor mit 5V auf den i2C-Leitungen zurechtkommt? Wenn ja, dann schließe die Pullups an 5V an. Wenn nein, dann nimm stattdessen die 3,3V. Das
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LCD-Display AV1624 ansteuer Probleme
Schau Dir das noch einmal an: void uc_Init() { Disp_DDR = (1<<DB0_Pin) | (1<<DB1_Pin) | (1<<DB2_Pin) | (1<<DB3_Pin) | (1<<DB4_Pin) |(1<<DB5_Pin) | (1<<DB6_Pin) | (1<<DB7_Pin); //Portc Alle als Outout Exe_DDR = (1<<R_W_Pin) | (1<<Enable_Pin) | (1<<RS_Pin); //PortA
Wenn man die Daten Bit-reverse anschliesst muss man sie auch Bit-reverse ausgeben. [c] #define DB0_Pin PC7 #define DB1_Pin PC6 #define DB2_Pin PC5 #define DB3_Pin PC4 #define DB4_Pin PC3 #define DB5_Pin PC2 #define DB6_Pin PC1 #define DB7_Pin
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2-Stellige 7-Segment Anzeige im Multiplexbetrieb
, A JC zehner ; und deshalb bei jedem 2. Mal abbiegen CLR P3.2 ; Zehner Segment abschalten MOV P1, zahl_einer ; Einerdaten an Port anlegen SETB P3.3 ; Einer Segment
JMP irq_fertig ; Bis zum nächsten IRQ werden die Einer angezeigt zehner: CLR P3.3 ; Einer Segment abschalten MOV P1, zahl_zehner ; Zehnerdaten an Port anlegen SETB P3.2 ; Zehner Segment einschalten irq_fertig: POP
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3 Kanal Software-PWM
> hilfe:-( > > Ich habe es schon selber versucht, habe dann aber nach 2 std > aufgegeben:D Bist du ein Troll oder wirklich so dämlich? [c] // invertierte PWM if (pwm_cnt == 0) { PWM_PORT = ~tmp; // Ports löschen zu Begin
möchte mir jetzt einer helfen... https://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM soll nur mit 3 kanälen auf einem port laufen und mir nicht die andere pins auch umstellen... die invertierung ignoriere ich mittlerweile... lg
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Mikrocontrollerboard: Funktioniert das?
C2: nimm dohc einfach 100k und geh direkt auf den port pin! A3: Ist doch ein Port mit internem Pull-Up Wiederstand. Wenn die Spannung anliegt, wäre der Pin immernoch auf 1. D.h. ich brauch nen externen
C2: nimm doch einfach 100k und geh direkt auf den port pin! A3: Ist doch ein Port mit internem Pull-Up Wiederstand. Wenn die Spannung anliegt, wäre der Pin immernoch auf 1. D.h. ich brauch nen externen
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Kleine Bitmanipulationsfrage
da die SBI Version /nur/ PD2 toggelt, die OUT Version aber zusätzlich alle Pins, die als 1 gelesen werden. Streng genommen dürften C Compiler seit Erfindung der Schreibfunktion der PINx Ports die CBI/SBI Befehle nicht mehr verwenden
xlog2 (uint8_t x) { return 1 << 0 == x ? 0 : 1 << 1 == x ? 1 : 1 << 2 == x ? 2 : 1 << 3 == x ? 3 : 1 << 4 == x ? 4 : 1 << 5 == x ? 5
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
@ Bob 1) 5.5 KOhm ist Okay. Ich verwende 3.3 KOhm. Weniger als 1.5 KOhm sollten es aber laut Datenblatt nicht sein. 2) Falls du für jeden uC eine eigene Stromversorgung hast, solltest du auf die Verdrahtung
include "uart.h" //#include "twi.h" #include <util/twi.h> //EMPTY_INTERRUPT(BADISR_vect) void i2c_init(){ cli(); // Sperren aller IRQ's DDRC |= ((_BV(PC4)) | (_BV(PC5)); // PC4 (SDA) + PC5 (SCL) als Ausgang PORTC |= (_BV(PC4) | _BV(PC5)); // Port C Pin4+5 Pullups aktiviert
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Atxmega Development Plattform
jeweil Zugang zu einem kompletten Port, weitere Steuerleitungen, Masse, VCC5V und VCC3V3 Die Ports sind alle symmetrisch und besitzen jeweils 2 Uarts, 1 SPI und 1 I2C Die Platine ist 4 lagig und knapp 5x5,5cm. Wichtig war mir
Sind die Pins eigentlich 5v tolerant? Ich würde auf die anderen Pins noch Vcc und GND legen. Jonas
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Denkfehler bei Matrixtastatur?
PORTC0 mit PORTC3 verbinde, bleibt der Pull UP > Wiederstand gesetzt! > > Es wird an PORTC3 keine 0 angelegt! Und wenn Du PortC3 mit einem Draht auf GND ziehst (zuerst von PortC0 trennen), kannst Du das 0 lesen
Stefan K. wrote: > Am Pin worauf der Ausgang liegt nun 2,5V und am Pin worauf der Eingang > liegt ebenso 2,5V. Miß mal die Stromaufnahme des AVR. Wenn die stark ansteigt, kämpfen 2 Ausgänge gegeneinander, das ist nicht gesund