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esp8266 - ch340
Jochen B. schrieb im Beitrag #7661713: > auf meinen 2 Rechnern läuft auch Windoof 10, nicht windoof 11. Wer also > was weiss, ich könnte da Hilfe gebrauchen. Verwende Windows 10 oder Windows 11, dann geht
Ich habe folgendes gemacht: Ich nutze den Flasher mit ch340: - verbinde den TxD des Flasher mit RxD vom Wemos - verbinde RxD Flasher mit TxD Wemaos - verbinde GND Flasher mit GDB Wemos. - mache einen Draht GND zu GIPO0 [flash] - Am Flasher habe ich die Brücke zu 3,3 V gesteckt. - Es gibt
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BASCOM zeichen empfangen und dauerhaft lassen
INT0, INT1, INT2, INT3, INT4,INT5, TIMER0 ,TIMER1, TIMER2, ADC , EEPROM , CAPTURE1, COMPARE1A, COMPARE1B,COMPARE1 Das sind alles Interrupts die ich starten kann, nur welches ist für UART? Das hab ich noch nit ganz
specified interrupt occurs. >Syntax >ON interrupt label [NOSAVE] >Remarks >Interrupt INT0, INT1, INT2, INT3, INT4,INT5, TIMER0 ,TIMER1, TIMER2, ADC , >EEPROM , CAPTURE1, COMPARE1A, COMPARE1B,COMPARE1. Or you can >use the AVR >name convention: >OC2 , OVF2, ICP1, OC1A, OC1B, OVF1, OVF0, SPI, URXC,
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Arduino Serial println Funktion gibt plötzlich nur
>da fehlen 2 Beine Grobian!
Serial Monitor irgendwas damit zu tun das der Chip auf der Platine sitzt und ich ihn nur über TX, RX angeschlossen habe. Trennt das Relais doch aber nicht die 2 Stromkreise?
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GPS-Zeit in HC12 einlesen
Navilock NL-501TTL-Modul, kann es also direkt an den uC anschließen. Gesagt, getan. Habe also die RX/TX-Leitungen an den SCI-Port des HC12 gepint. Den SCI-Port habe ich wie folgt initialisiert: [c] SCIBD = 0x68; //Baudrate=4800 SCICR1= 0; SCICR2= 0b00001100; //TX und RX enable
Einlesen zu realisieren. Ich habe folgende Zeilen geschrieben: [c] //Port S (GPS) DDRS &= ~0b00000100; // Port S -> Eingang (PS2 -> RX1) //SCI initialisieren SCI1CR1 = 0b00000000; // Normaler Mode (8 Bit) SCI1CR2 |= 0b00000100; // RX enable SCI1BD = 0x34; // 9600 Baud
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
Rechnerisch kommt es hin mit der 2. Oberschwingung: Der SDR stellt seinen LO auf 4*(fRX+fSample/4)=4(57.5kHz+96kHz/4)=4*81.5 kHz. Die zweite Oberschwingung des LO liegt bei 4*81.5kHz*2=4*163kHz, die 163kHz mischen sich mit 139kHz und
stark dämpft, wohingegen der nichtinvertierende Eingang hochohmig ist. Das kann man an den Ausgängen B1 und B2 sehen. Und daran liegt die schlechte Dämpfung bei 100.1 kHz.
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AFSK über AVR
TP 1.Ordnung = 20dB/dek OPV: 1.Eckfrequenz -20dB 2.Eckfrequenz -40dB Ausser er ist Kompensiert (LEAD,LAG,TP). Gruss
> TP 1.Ordnung = 20dB/dek OK, habe ich mich um 10 dB geirrt... Ein Punkt mehr für den Delinquenten ;-), der einfache RC-Tiefpass könnte schon genügen. > OPV: 1.Eckfrequenz -20dB > 2.Eckfrequenz -40dB Was
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ISRs: Flags löschen
Bei PICs gibt's z.B. nur effektiv 2 Interruptvektoren, bei vielen Familien sogar nur einen. Das Flag muss also gesetzt bleiben, damit der Programmierer mehrere Typen unterscheiden kann, so kann "eine" Int-Routine mehrere
Jens M. schrieb im Beitrag #6784883: > Bei PICs gibt's z.B. nur effektiv 2 Interruptvektoren, bei vielen > Familien sogar nur einen. > Das Flag muss also gesetzt bleiben, damit der Programmierer mehrere > Typen unterscheiden kann, so kann "eine" Int-Routine
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Kondensator für Auto Hifi Radio
Also ist der zu schwach? Ich dachte 20F würden reichen, weil die normalen Auto HIFI Kodnensatoren (z.B. https://www.amazon.de/Renegade-RX1200-RX1200-1-2F-Cap/dp/B00AJF73ZQ/ref=sr_1_5?dchild=1&keywords=kondensator+car+hifi&qid=1599839696&s=automotive&sr=1-5) die haben nur 1-2 Farad. Übersehe ich irgendwas
ist der zu schwach? Ich dachte 20F würden reichen, weil die > normalen Auto HIFI Kodnensatoren (z.B. > https://www.amazon.de/Renegade-RX1200-RX1200-1-2F-Cap/dp/B00AJF73ZQ/ref=sr_1_5?dchild=1&keywords=kondensator+car+hifi&qid=1599839696&s=automotive&sr=1-5) > > die haben nur 1-2 Farad. Übersehe
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register mit struct beschreiben
((var) >> 8) & 0xFF) #define LOW_BYTE(var) ((var) & 0xFF) // Abfrage, dann mit if(LOW_BYTE(C1RX0B1) == <IRGENDWAS>) //bzz. if(HIGH_BYTE(C1RX0B1) == <IRGENDWAS>) [/c]
soll zeigen, dass praktisch zwei Definitionen ineinandergeschachtelt wurden: [c] typedef struct C1RX0B1{ unsigned char BYTE0:8; unsigned char BYTE1:8; } CAN1_Buffer0; CAN1_Buffer0 test; struct C1RX0B1 test2; unsigned char read; int main() { while(1) { test.BYTE0 =
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Quo vadis, MC Welt?
universal Chips - nicht anders als ein STM32 - nur viel fetter und noch viel mehr zeug drin. TI OMAP z.B. - da ist alles mögliche drin und auch vieles was man im Smartphone sicher nicht braucht (z.B. 5 UARTs, 3 I2C, 4 SPI, 4x Audio, 4x SDIO, 2x USB Host, paar 100 GPIOs, usw. usf. - nur ein Beispiel) -
handelt - wie bei AVR, ohne second source. Dabei setze ich persönlich auf die STM32F4 (STM) und auch RX62/RX63 + RX210 (Renesas), die verschiedene Anwendungsbereiche abdecken können. Der RX210 z.B. ist recht preiswert und läuft mit Versorgungsspannungen ab 1,6V bis 5,5V. Ein idealer µC-Ersatz auch für
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RFM12 Interrupt gesteuert
auch nur äußerst zögernd klar wurde ist, dass für das Funktionieren des Interrupts natürlich (?) das Rx-Teil des Moduls eingeschaltet sein muss. Viele Code-Beispiele für das RFM12-Modul, die Polling verwenden schalten das Rx-Teil unmittelbar vor dem Empfang ein und danach wieder aus. Ist sehr verwirrend
INT0). Ich habe statt dessen ein Definitionsfile für jeden Chip, in dem den Funktions-Bits (also z.B. ISC01) nicht die _Nummer_ des Bits (z.b. 1) zugeordnet wird, sondern der _Wert_ (also hier 2). Ich kann deshalb die Funktionsbits einfach verodern, ohne die Schiebebefehle. Ich darf das nur nicht durcheinander
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PC-ist-aus-Erkennung über Lan?
im Prinzip kannst Du das mit nem RS485 Baustein wie z.B. MAX485 und nem Monoflop machen. Da gibts RX- und TX-Leitungen, da die PCs ja direkt verbunden sein sollen sollte das Kabel gekreuzt sein, also RX PC1 -> TX PC2 und RX PC2 -> TX PC1. Das Signal ist differentiell, also wie bei RS485. Wenn vom 2ten PC ne Weile nix über RX reingekommen ist könnte der aus sein. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0510151.htm Bei jedem Eingang wird das Monoflop getriggert, bleibt die Triggerung
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Wie mit STM32F0 DMX Empfangen
NVIC_InitTypeDef NVIC_InitStructure; RCC_AHBPeriphClockCmd(RCC_AHBPeriph_GPIOA, ENABLE); RCC_APB2PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_USART1,ENABLE); GPIO_PinAFConfig(GPIOA, GPIO_PinSource9, GPIO_AF_1); GPIO_PinAFConfig(GPIOA, GPIO_PinSource10, GPIO_AF_1); /* Configure USART1 pins: Rx and
USART_InitStructure.USART_BaudRate = 250000; USART_InitStructure.USART_WordLength = USART_WordLength_8b; USART_InitStructure.USART_StopBits = USART_StopBits_2; USART_InitStructure.USART_Parity = USART_Parity_No; USART_InitStructure.USART_HardwareFlowControl = USART_HardwareFlowControl_None;
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Hardware-Designtipps des Monats: Der Schaltplan
auf einen Blick, das der 100nF/16V Kondi bei der 24V Eingangsspannung zu mager ist. Auch werden z.B. von Alitum Constraints im Schaltplan unterstützt, die man bestenfalls sogar mit Design-Rules belegen kann. Nun ist es dem Layouter unmöglich, eine Leiterbahm mit 0,2 zu routen, über die nacher 5A fließen
Datenbank zugewiesen oder (ja sowas gibt's) manuell in eine Stückliste verfrachtet. >Auch werden z.B. von Alitum Constraints im Schaltplan unterstützt, die >man bestenfalls sogar mit Design-Rules belegen kann. Nun ist es dem >Layouter unmöglich, eine Leiterbahm mit 0,2 zu routen, über die nacher
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CAn Empfang beim LPC1768
LPC_CAN1->TID1 = pTxBuf->MsgID; LPC_CAN1->TDA1 = pTxBuf->DataA; LPC_CAN1->TDB1 = pTxBuf->DataB; LPC_CAN1->CMR = 0x21; return ( TRUE ); } else if ( CANStatus & 0x00000400 ) { LPC_CAN1->TFI2 = pTxBuf->Frame & 0xC00F0000; LPC_CAN1->TID2 = pTxBuf->MsgID; LPC_CAN1->TDA2 = pTxBuf
******/ #include "lpc17xx.h" #include "type.h" #include "can.h" CAN_MSG MsgBuf_TX1, MsgBuf_TX2; /* TX and RX Buffers for CAN message */ CAN_MSG MsgBuf_RX1, MsgBuf_RX2; /* TX and RX Buffers for CAN message */ volatile uint32_t CAN1RxDone = FALSE, CAN2RxDone = FALSE; /******************
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RS-422 Modbus Schnittstelle - Datenauslesen
pin2: RxD (+) pin3: TxD (+) pin4: RxD (-) pin5: TxD (-) Pin7: GND Folgendes Setup wollte ich nun verwenden, um mit dem Schrank zu kommunizieren: - selbst gelötetes 25 pin auf 9 pin subd Kabel
Funktionen übereinstimmen und verkable dann die wahren TX auf RX und RX auf TX.
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STM32 Rücksprung defekt von IRQ
param None 00154 * @retval None 00155 */ 00156 #ifndef STM32F10X_CL 00157 void USB_LP_CAN1_RX0_IRQHandler(void) 00158 #else 00159 void CAN1_RX0_IRQHandler(void) 00160 #endif 00161 { 00162 CAN_Receive(CAN1, CAN_FIFO0, &RxMessage); 00163 if ((RxMessage.StdId == 0x321)&&(RxMessage.IDE == CAN_ID_STD)&&(RxMessage.DLC == 1)) 00164 { 00165 LED_Display(RxMessage.Data[0]); 00166 Key_Pressed_Number = RxMessage.Data[0]; 00167 } 00168 }
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ATmega2561 - USART
char) (ubrr>>8); UBRR0L = (unsigned char) ubrr; /*Enable receiver and transmitter*/ UCSR0B = (1<<RXEN0)|(1<<TXEN0); /*Set frame format: 8data, 2 stop bit */ UCSR0C = (1<<USBS0)|(3<<UCSZ02); } /*USART Transmit*/ void USART_Transmit(unsigned char data) { /*Wait for empty transmit
Externer Datenspeicher ist uebrigens viel guenstiger als interner. Fuer Webseiten hab ich zB das AT45DB161, ein 2 MegaByte Datenflash mit SPI Schnittstelle an einem Mega32. Kostet 1.70Euro und hat genuegend Geschwindigkeit fuer einen Webserver.
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Problem bei umstellung von ATMega32 auf ATMega644
TCCR2A = (1 << CS22); //Timer2 auf FCPU/64 einstellen CS22 gibt es nur in TCCR2B
) == 2) { // Drittes Byte = Identifier RS_Identifier = RX_Byte; } else if (RS_Frame_len == 1) { // CRC Byte RS_CRC = RX_Byte; ReadingFrame = 0; if ((RS_CRC_SUM
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Arduino: High Speed Soft Serial (nur RX benötigt)
Ich brauche aber >> nur die Sende-Funktion für einige wenige Bytes. >> >> Ich benötige also einen RX-Pin, der mit 256000 Bit/s senden kann. > > Nein, das ist doch Schwachsinn. Wieso sollte der RX-Pin senden? ok, ich habe RX/TX verwechselt.
Also ich hatte RX/TX bzw. die Perspektive Arduino/Radar verwechselt. Natürlich geht es darum, vom Arduino (TX) zunächst einige Bytes zum Radar (RX) zu senden, um dessen UART herunter zu konfigurieren. Bei der Hardware-UART
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Artikel: Konstantstromquelle
OK, besser. Aber sollte man nicht a) die Z-Diode zur Spannungsbegrenzung gleich einzeichnen b) Den Sense Widerstand Rx nicht kleiner machen und per OPV die Spannung wieder verstärken? Denn So eine Stromquelle mit Schaltregler ist ja vorzugsweise für grosse Lasten gedacht ala LUXEON LEDs etc.
Falk wrote: > a) die Z-Diode zur Spannungsbegrenzung gleich einzeichnen OK, mach ich. Wenn z.B. die LEDs aber direkt auf der Platine sind, kann darauf aber verzichten. Nur wenn ein Kabel zwischen 34063 und LEDs sind solle man diese einbauen. > b) Den Sense Widerstand Rx nicht kleiner machen
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Ethernet MII Hilfe
Wie sieht dann die Verbindung zwischen den beiden Switches aus? TXD0 -> RXD0 TXD1 -> RXD1 TXD2 -> RXD2 TXD3 -> RXD3 TX_EN -> RX_DV RX_CLK -> TX_CLK RXD0 -> TXD0 RXD1 -> TXD1 RXD2 -> TXD2 RXD3 -> TXD3 RX_DV -> TX_EN RX_CLK -> TX_CLK oder TXD0 -> TXD0 TXD1 -> TXD1 TXD2 -> TXD2 TXD3 -> TXD3 TX_EN -> TX_EN TX_CLK -> TX_CLK RXD0 -> RXD0 RXD1 -> RXD1 RXD2 -> RXD2 RXD3 -> RXD3 RX_DV -> RX_DV RX_CLK -> RX_CLK
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DIAMEX USB ISP-Programmer für Atmel AVR
über AVRDUDESS auslesen möchte kommt folgende Fehlermeldung: >>>: avrdude >>>: avrdude -c stk500v2 -P COM11 -b 115200 -p m8 WARNING: Unable to detect MCU avrdude.exe: ser_open(): can't open device "\\.\COM11": Zugriff verweigert avrdude.exe: opening programmer "stk500v2" on port "COM11"
derjenige, der den Takt ausgibt. Damit ist klar, wer auf COPI und CIPO der Sender ist. Besser als "RX" und "TX", wo nie klar ist, ob das aus der Sicht des Datenverbindung oder aus Sicht des Gerätes bezeichnet ist. Und ganz spaßig wird es mit TX/RX bei bidirektionalen Signalen (z.B.RS485 Bus)
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ATtiny26 Wie Systemtakt weiter herunterteilen ?
> 0 ) nop endif else if( value < 515 ) mov rx, #low((value-1)/2) djnz rx, $ if((value and 1) = 0) nop endif else mov rx, #high(value/2+253) mov ry, #low(value/2-2) djnz ry, $ djnz rx, $ - 2 if(value and 1) nop endif endif endif endm mdelay 0, r0, r1 mdelay 1, r0, r1 mdelay 2, r0, r1 mdelay 3, r0, r1 mdelay
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Der 2021 SAQ Faden
Das aufwendige Eingangsfilter könnte man z.B. durch einen OPV-Doppel-T-Bandfilter ersetzen, der über 33dB Verstärkung macht, 2kHz -3dB-Bandbreite hat und eine 2f- / 0,5f-Dämpfung von über 20dB. So jedenfalls eine schnelle Simulation. Kann man auch
nur auf SDR Twente verfolgen, da war heute Nacht noch ein Sender mit Bandbreite zwischen 16.9 und 17.2 kHz zu sehen, der war heute morgen weg. SAQ sendete die "Weihnachtsbotschaft" von 9:00 bis 9:04:30 etwa. Die Signalstärke lag bei -62dB, in den Pausen bei -80...-78dB, also mindestens ca. 16dB S/N. Frequenzmäßig
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avr910 defekt?
beliebigen Baudraten exakt zurücksendet, was er auf der Seriellen empfangen hat. Der Oskar an TX und RX direkt verrät, dass RX (Pin3 auf der Buchse, TX des PC) in Ruhe auf -9,5V liegt, bei Verkehr mit schön steilen Flanken auf +9,5 hoch geht. Tx (Pin2, RX des PC) hingegen liegt nur auf etwa -4,5V. Die
sucht sich die >Baudrate selbst. Beu avrdude kann auch ein Fehler im avrdude.conf file >sein (z.B. Baudrate). Es ist Version 3.9 drauf. Da es auf deinen Webseiten nur 3.8b gibt, nehme ich mal an, dass der shopbetreiber da noch dran gefrickelt hat. Ich probier heut mittag mal die offizielle 3.8b
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UART verhindert I2C - MSP430
wird. Im Anhang befindet sich 2teres Programm, da dies nur minimal vom TI-Beispielcode abweicht und somit deutlich leichter verständlich sein sollte. Das Verschieben des I2C RX Interrupts in den USCIAB0RX_VECTOR ändert an dem Problem
WDTPW + WDTHOLD; // Stop WDT P1SEL |= BIT6 + BIT7; // Assign I2C pins to USCI_B0 P1SEL2|= BIT6 + BIT7; // Assign I2C pins to USCI_B0 while(1){ setupUART(); UX = 0; RX = 0; //Transmit process Setup_TX(); RPT_Flag = 1
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
(z.b. SPI) ist das ein Problem. Bei Uart (wie RS232, mit start, Daten, Stopp, RX und TX separat) spielen Reflexionen keine Rolle, die um eine Größenordnung kleiner sind als ein Bit.
Terminierung am Eingang (gegen GND oder Vcc/2) möglich. Und dann z.b. 1k am Ausgang (Nicht, dass ich das empfehle oder für EMV-gerecht halte. Es funktioniert aber rein technisch als Hack oder Zwischenlösung zuverlässig)
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STM32 FRAM Modul WREN Bit wird nicht gesetzt
anschließend auszulesen klappt dies bei mir nicht. Das ganze sieht dann so aus: [c] uint8_t WREN = 0b00000110; uint8_t WRITE = 0b00000010; uint8_t tx_buf[2]; uint8_t rx_buf[2]; [/c] [c] while (1) { tx_buf[0] = WRITE; HAL_GPIO_WritePin(FRAM_CS_GPIO_Port, FRAM_CS_Pin, RESET);
FRAM_CS_GPIO_Port, FRAM_CS_Pin, RESET); //Enable FRAM SPI HAL_SPI_TransmitReceive(&hspi1, tx_buf, rx_buf, 2,100); HAL_GPIO_WritePin(FRAM_CS_GPIO_Port, FRAM_CS_Pin, SET); HAL_Delay(1000); } [/c] Das Array rx_buf wird nicht beschrieben und behält die Werte 0,0...
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Bytepuffer nach Struktur casten?
PAYLOAD_TYPE_A) { domeSomething_A( (payloadA_t *) data); } else if (payloadType == PAYLOAD_TYPE_B) { domeSomething_B( (payloadB_t *) data); } else if (payloadType == PAYLOAD_TYPE_C) { domeSomething_C( (payloadC_t *) data); } else { //error } } [/c] Wobei
IP_Header; [/c] in den funktionen wird der eth_rxbuf als parameter übergeben [c] ETH_Header *rx_eth; IP_Header *rx_ip; rx_eth = (ETH_Header*) ð_rxbuf[0]; rx_ip = (IP_Header*) ð_rxbuf[14]; switch(rx_eth->type){ case ETH_TYPE_IP: switch(rx_ip->proto){ case
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Wiederstände im seriellen Bus
Christoph Kind schrieb im Beitrag #4001480: > dass zwischen den seriellen > Leitungen RX und TX (z.B. wenn ein ATMEGA mit einem GPS-Modul verbunden > ist) 1K Wiederstände geschaltet sind. in Reihe? parallel? zwischen Rx und TX? nach GND? nach VCC? Christoph Kind schrieb im Beitrag
Christoph Kind schrieb im Beitrag #4001480: > welchen Sinn die Dinger dort haben? Bei 2 Leitungen RxD und TxD gibt es zwar nur 2 Anschlussmöglichkeiten, aber das ist auch oft eine zuviel, und dann sind 2 Ausgänge miteinander verbunden. Oft ist auch nicht klar, ob auf der "seriellen Schnittstelle
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Operationsverstärker im Gegentaktbetrieb
habe ich zwei OPVs, welche einmal nichtinvertierend und einmal invertierend arbeiten, die Widerstände RX1/RX2 und RX3/RX4 legen eine Verstärkung von ca. 2,5 fest. Mit dem Trimmer R1Y1 kann man die maximale Ausgangspannung fein justieren. Mein Problem: auf Grund von Bauelementtoleranzen in den Widerständen
wieder 4 Stück) ginge auch R1 = R3 = R und R2 = R + R. Diese 4 gleichen Widerstände bekommt man auch mit sehr gutem Matching auf einem Substrat, z.B. https://www.vishay.com/docs/61068/slr.pdf
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Wieso ändert der MAX3232 die Werte?
Du kannst TX vom pi direkt an RX vom arduino hängen, die 3.3V reichen damit der eine 1 erkennt (ab 2,7V ist das der Fall). In die andere Richtung benutzt du einen Spannungsteiler. Ein Widerstand mit 47k von arduino-tx zu pi-rx und ein 91k von pi-rx zu gnd.
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UART Tx/Rx zu RS485
. Könnt ihr mir einen Tipp geben, was ich da verwenden kann? Das Originalteil hat die Anschlüsse A,B,Y,Z, alles was ich sonst in die Richtung gefunden habe hat z.B. RO,RE,DE,DI,Enable und was weiß ich nicht noch alles. Da steige ich nicht durch. Im Schaltplan fehlt ein SMD Bauteil, dass ich nicht
Achim S. schrieb im Beitrag #6076659: > Das Originalteil hat die Anschlüsse A,B,Y,Z alles was ich sonst in > die Richtung gefunden habe hat z.B. RO,RE,DE,DI,Enable und was weiß ich > nicht noch alles. Da steige ich nicht durch. Der SN65HVD71 ist ein Baustein für RS485 Full
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
sein, oder? Dazu ist zu sagen, dass 2x 2.2pF (in Serie also 1.1pF) bei 0.1 MHz -89 dB 1.9 MHz -64 dB 5.5 MHz -54 dB 36.1 MHz -38 dB haben, während 2x 10 kΩ konstant etwa 52 dB sein sollten. Da die 50:50 Spannungsteilung ausgehebelt
Spannungsteiler 50Ω:(2kΩ+50Ω) dämpft das Ausgangssignal um 32.3 dB. Im Bereich unter 140MHz ist der Rauschflur des nanoVNA bei Mittelung von 2 Messungen bei etwa -90dB, bei Mittelung über 20 Messungen dann -100dB. Wenn man
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MAX232 mit 10µF - Ein Problem?
Verbinde RX und TX VOR dem MAX232 Geht nicht (kein echo) => Software-Problem auf PC-Seite Geht schon => Verbinde RX und TX nach dem MAX232 Geht nicht => MAX232 kaputt Geht schon => Problem auf µC Seite, z.B
Messe mal die Spannungen an Pin 2 und 6; an Pin 2 sollen ca. +10V, an Pin6 ca. -10V anliegen.
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RFM12 als Empfänger für TFA THX301 Funk Wetter Sensor
gut empfängen. Reichweite im Feld RFM12B .Protocol ist FS20 OOK. 868 1/4 wave = 82.2mm sensitivity ok 0.7 - 70 meter 868 1/2 wave = 164.3mm sensitivity ok 0.7 - 100 meter 868 full wave = 345.5mm sensitivity ok 0.7 - 120 meter
once ; enable AFC ;enable frequency offset register ; +3 -4 (0xCC67); // pll settings command (0xB800); // TX register write command NOT USED (0xC800); // low dutycycle disabeld (0xC040); // 1.66MHz,2.2V NOT USED see 82c0 Grüße Joop
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Schema eines Bluetooth Moduls (HC-06) gesucht
Ok, das hilft mir weiter. Macht man es mit einem SD-Card Modul genau gleich? Da gibt es z.B. solche: https://cdn.competec.ch/images2/1/0/6/51255601/51255601_xxl.jpg
Hersteller oder Vertrieb. https://www.google.com/search?q=sd+card+shield+schematic&client=firefox-b-d&hl=de&sxsrf=ALeKk0367OQKvgL_kwg1nPvP2EOSOmt4VA:1601468129152&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwja0dPX7ZDsAhWH2aQKHWQcCAgQ_AUoAXoECAsQAw&biw=1771&bih=1057 Seite 26: https://cdn-learn.adafruit.com
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433 Sender finden
irgendwo bei mir vergessen im Schublade liegt... nur bei der Mengen Daten sollte Batterie nach höchstens 2-3 Tagen bereits leer sein... mich wundert auch dass das Signal überall auf zwei Etagen empfangen wird.... Jetzt aber konkret. Wie baue eine Richtantenne? Bzw. kann ich mit ESP32 + RX470C 433 RSSI
vernünftige Funkmodule die für die Zustände > auf diesen Bändern ausgelegt sind Welche konkret denn z.B.? Auf was sollte man achten?
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Wozu braucht man eine Grafikkarte
klauen normales RAM. Echte Grafikkarten haben schnelles RAM, und oft Hilfs-Chips an Board. Für z.b. 2 Monitore etc. Davon abgesehen, ich habe noch keine Prozessor-Grafikkarte gesehen die z.b. CUDA beherrscht. CUDA ist ein Möglichkeit Rechenoperationen auf einer Grafikkarte X mal schneller auszuführen
und max. noch 40.- Euro wert. Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=tPvgVzsERLY Die RX6600m gibt es bei Alix ab 160.-. Viel moderner und hat ein Vielfaches der Leistung. Statt in RAM lieber in neue GK investieren. Meine 2 Cent.
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ADC von mehreren Werten
[c] void foo(void) { uint16_t adcval; adcval1 = ReadChannel(0); /* MUX-Bits auf 0b0000 -> Channel 0 */ adcval2 = ReadChannel(1); /* MUX-Bits auf 0b0010 -> Channel 1 */ span = adcval1 - adcval2; if (....) . . [/c] habe mir das mal zusammengebaut. Aber ich glaube
den mC auf das STK-500, schicke das Prog rüber, danach stecke ich das RS232 Kabel um und stecke das 2 polige Kabel von den RX/TX Pins an die PD0/PD1 Pins. LG
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Zeit via Taster eingeben und über USART (Bidirektional)
kann man nicht senden, wenn dann nur einen 8er Block oder einen 16er Block. Senden kannst du z.B. so: trxadr=dte_rx_buf[0]; trxdata6=dte_rx_buf[0]; trxdata5=dte_rx_buf[2]; trxdata4=dte_rx_buf[3]; trxdata3=dte_rx_buf[4]; trxdata2=dte_rx_buf[5]; trxdata1=dte_rx_buf[6]; trxdata0=dte_rx_buf[7]; trx_send(); Empfangen z.B. so: trxadr=0; trxdata0=13; trx_send(); trx_rcv(); dte_tx_buf[0]=trxdata6; dte_tx_buf[1]=trxdata5; dte_tx_buf[2]=trxdata4; dte_tx_buf
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I/O Pin's entstören, PI- oder T- Filter?
a) Der Tri-State-Ausgang TxD am uC wird in aktiven Zeiten von einer Source-Schaltung getrieben. b) Der RxD-Eingang dagegen hat eine Impedanz von vielleicht einem Megohm, parallel dazu ein paar pF. Fazit: Sehr unterschiedliche Abschlüsse. Ciao Wolfgang Horn
richtig verstanden habe, dann muss die RS-232 dazu erst an der HF im großen Gehäuse vorbei, damit die RxD-Leitung dann am uC endet. Im großen Gehäuse prasselt nicht nur die elektrische Feldstärke auf sei ein, sondern auch die magnetische. Was passiert am RxD-Eingang des uC mit 1 Megohm Eingangswiderstand
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State Machine mit Signalzuweisung
std_logic; -- System Clock 60Mhz from DCM Button1 : in std_logic; -- init Button2 : in std_logic; -- send next Button3 : in std_logic; -- get next byte Switch : in std_logic_vector(4 downto 1); -- RS232-PC anschluss zum debuggen RS232_sRX : in std_logic
_DataSend_o : out std_logic_vector(15 downto 0); MI2_UA_sRX : in std_logic; MI2_UA_sTX : out std_logic; MI2_UB_sRX : in std_logic; MI2_UB_sTX : out std_logic; SaveData2 : out std_logic_vector(15 downto 0);
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Umstieg Atmega32 auf Atmega324P
= UBRR_VAL >> 8; UBRR0L = UBRR_VAL & 0xFF; // Enable receiver and transmitter; enable RX interrupt UCSR0B = (1 << RXEN0) | (1 << TXEN0) | (1 << RXCIE0); UCSR0C = (1<<USBS0)|(3<<UCSZ00); } void myuart_putc(unsigned char data) { while (!(UCSR0A & (1<<UDRE0))) { }
; enable RX interrupt UCSR0B = (1 << RXEN0) | (1 << TXEN0) | (1 << RXCIE0); //UCSR0C = (1<<USBS0)|(3<<UCSZ00); UCSR0C = (3<<UCSZ00); //asynchronous 8N1, alt funzend auf ATMega32 //UCSR0C = (1 <<
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eeprom uart atmega8 was mache ich falsch!
9600 baud #define UART_BAUD_RATE 9600 /** Size of the circular receive buffer, must be power of 2 */ #ifndef UART_RX_BUFFER_SIZE #define UART_RX_BUFFER_SIZE 32 #endif /** Size of the circular transmit buffer, must be power of 2 */ #ifndef UART_TX_BUFFER_SIZE #define UART_TX_BUFFER_SIZE 32
#define UART_BAUD_SELECT(UART_BAUD_RATE,F_CPU) ((F_CPU)/((UART_BAUD_RATE)*16l)-1) // size of RX/TX buffers #define UART_RX_BUFFER_MASK ( UART_RX_BUFFER_SIZE - 1) #define UART_TX_BUFFER_MASK ( UART_TX_BUFFER_SIZE - 1) #if ( UART_RX_BUFFER_SIZE & UART_RX_BUFFER_MASK ) #error RX buffer size
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Einbinden von LVDS Primitiven für PCIe bei Virtex4
NET "pcie_rx0_n" IOSTANDARD = "LVDS_25"; NET "pcie_rx0_p" IOSTANDARD = "LVDS_25"; NET "pcie_rx0_p" IOBDelay = IBUF; NET "pcie_rx0_n" IOBDelay = IBUF; NET "pcie_rx0_p" LOC = BANK6; NET "pcie_rx0_n" LOC = BANK6
Du hast die LVDS IBUFDS Komponente nicht eingebunden. component ibufds_lvds_25 port(i, iB: in std_logic; o: out std_logic); end component; lvds_data : ibufds_lvds_25 port map (i => pcie_rx0_p,iB => pcie_rx0_n, o => tp); Danach solltest du im UCF File die IO Beschreibung rausnehmen
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Seagate ST3500820AS defekt
Welcher Pin was ist, kannst du selber herausfinden. Vorrausgesetzt die Platte "sendet" (z.B. beim Einschalten) irgendwas. Steck erstmal GND und den RX-Pin vom Wandler an. So dass die Platte an deinen Wandler senden kann. Das siehst du dann schon, wenn du was bekommst. Wenn du nichts Empfängst
Bei genau dieser Herangehensweise kann nichts schlimmes passieren. (Noch nen Angstwiderstand von z.B. ~50 Ohm in Serie rein - muss aber nicht) [Trail&Error]. Wenn du was Empfangen hast, dann schließe den Wandler-TX Pin mit dem "übrigen" Platten RX-Pin zusammen. [pre]Platte Wandler GND
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RS485 Bus tot
Zahlenkombis). Zunächst meine Schaltung: Ganz einfach, Arduino hängt mit SoftwareSerial an Pin D2-4 (D2 = RO/Rx TTL, D3 = DEPin, D4 = DI/Tx TTL. Testschaltung hat auch gut funktioniert, alles schön. Habe mir dann neue Platinen bestellt und alles aufgelötet. Jetzt die Enttäuschung: Sobald Die neue
worden), sodass jetzt RxPin = D2 und TxPin = D3, dePin = D4 (DE und RE sind natürlich verbunden, danke Harald). Also, hier sind die Ergebnisse meiner Messungen: TxLeitung (D3) in Ruhe: 4,6 V, fällt beim Senden ab. RxLeitung
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Kreisgüte für ZF 2,5 Khz..
der Anzapfung und gleichzeitig das Ausgangssignal höher. Ein J310 verliert vom Gate zum Source ca. 2-3dB, ein BF245 eher 4dB. Falls sich also die Anzapfung genau in der Mitte befindet (-6dB), liefert ein JFet schon mehr Ausgangsspannung. Gruß, Bernd
> Jedenfalls liegt die Durchlaßdämpfung bei 26dB das ist erheblich. Die Last beträgt 2,2k und der Quarz hat bei Resonanz einen reellen Widerstand von 42,5k damit ergibt sich einfach ein Spannungsteiler. Im Prinzip ist die Eingangsimpedanz des TCA440