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ISP Leiterbahnen an ATMega328 funktionieren nicht
Spannungsmesser möglichst > hochohmig ist. Das müsste doch Stunden oder Tage dauern, bis der > Kondensator über das Voltmeter entladen wird? Ein 10µF Kondensator? Soviel ist da nicht drinnen
plus Tiefpass des ersten Zweiges. Kleiner Tip: Versuche da, wo es geht, SMD Widerstände und Kondensatoren zu nehmen. 1206 und 0805 Größen sind sehr einfach zu löten, auch für SMD Beginner. Wenn man 100nF Abblock-C's, die C's vom Quarz sowie die ganzen Widerstände durch SMD ersetzt gewinnt man schon
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ATmega32U2 läuft in Zeitlupe
Vielleicht schwingt der Oszillator nicht korrekt. Last-Kondensatoren am Quarz vorhanden ? Abblock-Kondensatoren an den Versorgungs-Anschlüssen ?
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Starterpaket / Baulteilsammlung
Meine Frage ist nun: Gibt es irgendwo eine Art "Starterpaket", indem alle gängigen Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Stecker (zB. USB) enthalten sind? Mich würden zwar auch Breadboard-taugliche Experimentierkits interessieren, die aber vermutlich etwas teurer sind und sich natürlich nur für Prototypen
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . Widerstände 1/4W in E12 Reihe bis 1 MOhm, (Abblock-)Kondensatoren, Leuchtdioden, Transistoren, Spannungsregler und Taster schaden nicht wenn man sie hat. Gleiches gilt für Quarz + dazugehörige Kondensatoren, Stiftleisten und ähnliche Steckverbindungen
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LDO LD1117 100nF?
weiter erwähnt. Was deine Last alles noch für Kerkos zum Abblocken etc braucht ist genauso wenig Sache des LDO. Meine LDOs bekommen immer am Eingang einen kleinen Kerko und am Ausgang einen (relativ) großen Elko/Kerko. Bei sehr kleinen Schaltungen nehme ich
Microelectronics etwas gefunden. Und zwar einen Schaltplan für einen TFT-Bildschirm da sind sehr viele Kondensatoren Keramik 100nF und Elkos direkt dran => daraus schließe ich, dass er MLCC fähig ist.
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LVDS Layer zwischen GND und V
sollten schon dort hin, weil wohin auch sonst, ist ja sonst > nichtmehr viel da ;) Mit genügend Abblock-Kondensatoren zwischen Gnd und V geht das schon. Patrik schrieb im Beitrag #2876821: > Das ist der Lagenaufbau. > > Top = Bauteile, 2: GND 3: LVDS 4: V+ ... Ich würde eher entweder GND (
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Mosfet-Treiber IR2184 defekt? Mosfets brennen durch, Treiber warm
Ja, wegen der Größe der Kondensatoren habe ich lange gesucht, letztendlich hab ich die Werte in dem letzten Beitrag dieses Threads übernommen: www.mikrocontroller.net/topic/195196 Ob die Kondensatoren zu klein sind, weiß ich also
Ok, dann häng ich noch größere Kondensatoren dran. Aber warum gibt es dann so seltsame Signale an den Ausgängen?
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TVS Diode -> Spannungsregler; Wie Restspannung begrenzen TVS Vo - Vbr
Hi. Bin grade am überlegen wie ich eingangs seitig Störimpulse in Richtung Spannungsregler abblocken kann. Würde eine TVS-Diode mit Vorwiderstand einpflegen - z.B. eine SMCJ15A für einen 15V->5V Spannungsregler. Jetzt ist aber das Problem das die TVS Diode erst ab ca. 17-19V ihren Dienst beginnt
das auch die letzten paar Volt hier kurzgeschlossen werden? Würde das schon ein keramischer Kondensator erledigen parallel zur TVS? Irgendwie stehe ich grade auf dem Schlauch. Toni
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AVR modular aufbauen
AVcc ist nicht angeschlossen Kondensator an Reset weglassen
Walter schrieb im Beitrag #2863214: > Kondensator an Reset weglassen Ich muss da nochmal nachfragen. Ist der Kondensator wirklich falsch?
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Erkennen eines ausbleibenden Taktes/Pulse
möglichst schnell zu erkenne wann die Schranke unterbrochen wurde. Aktuelle habe ich das mit einem Kondensator gelöst den ich auf empfängerseite auflade und langsam entlade wenn kein hoher Pegel von der IR Photodiode kommt, dahinter sitzt ein Schmitt-Trigger der ab dem unterschreiten eines gewissen Ladezustands
wurde. Laut Oszilloskop ist das halbwegs fix aber es Vergehen eben schon eine paar Takte bis der kondensator genug entladen ist. Natürlich kann ich den Kondensator und den entladewiderstand noch etwas umdimensionieren um so noch schneller auslösen zu können, aber ich frage mich ob ich überhaupt den richtigen
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Kleine Überprüfung von meiner ersten großen Platine
Regler können 100mA, Ich zähle aber 9 Leds + µC + X - Wie bekommt dein RFM12 VDD ? Über einen Kondensator? - Apropos RFM12: Mindestens mit 4,7µ Abblocken besser 10µ - Schau dir nochmal das Datenblatt zum Max232 an. (VCC+GND fehlt, an V+/V- kommt jeweils ein C. + 1C am VCC) - Was macht IC_14?
Ups, auf Seite 6 hat der Kondensator am MAX232 gefehlt.
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ATmega8 AU - TQFP Leerlaufstrom zuckt sich hoch bis zum µC-TOD
Versorgungsanschluss, der seinen eigenen Abblockkondensator benötigt. Generell gilt als Regel: ein Abblock- kondensator gehört an /jedes/ Vcc/GND-Pinpaar. Nicht umsonst führen die Hersteller diese nämlich stets als Pinpaar heraus. Warum das Teil in den Latchup geht, lässt sich trotzdem kaum erklären
etwas genauer anschaut, ist die Vcc/GND-führung wirklich recht suboptimal - dazu dann die fehlenden Abblock-Kondensatoren... Mich wunder nur wie sich so ein Problem bemerkbar macht, mit solch erratischen Problemen kann man natürlich lange suchen, da es ja kein logischer Rückschluss auf die Fehlerquelle
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Motor/Motorsteuerung für Auto 2kw+
den brauchst du nicht unbedingt. Curtis hat die Relaiskontakte ja ein bisschen ungücklich wie Kondensatoren gezeichnet und der Precharge Resistor brückt das Hauptrelais. Ist nicht unbedingt nötig, ist in so gut wie keinem E-Auto drin, das ich bisher untersucht habe. Benjamin K. schrieb im Beitrag
keinem E-Auto drin, das > ich bisher untersucht habe. Hintergrund ist Folgendes: im Curtis sind Abblock-Cs direkt neben den Fets. Wenn Du den Akku anklemmst, werden jene schlagartig geladen, was die Akku-Kontakte verbrutzelt und für die Cs ungesund ist. Du brauchst den Precharge Resistor nicht unbedingt
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Über geroutetes Board drüberschauen
Anschluss über die Cs nach unten, dann wieder nach oben, das würde ich direkt verbinden. Der eine Abblock-C beim µC (Pins 30 - 32) ist evtl. zu nahe. AVcc und Vcc hängen ja am gleichen Potential --> direkt unter dem µC verbinden. Über eine genormte 6- oder 10-polige Programmierfassung nachdenken. Ein
Pin 11 des rechten IC in der Dreierreihe kommt (Abzweigung bei der 2ten Brücke). 2. Falls die Kondensator höher bauen, liegen die IMHO zu dicht an den Headerleisten?
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Monoflop mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht
starten kann? Das ist doch eine Grundschaltung. Beide Eingänge (2,6) des 555 verbinden. Kondensator C nach GND, Ladewiderstand R nach Vcc. Reset (4) und Referenzspannung (5) verbinden und mit 10n nach GND abblocken. Nach dem Einschalten geht der Ausgang (3) für 1.1*R*C auf H und danach auf L.
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
Taster haben einen 100K Vorwiderstand oder meinst du was anderes? Du schliest mit dem Taster den Kondensator kurz ...
, wo ich den Kondensator entfernt habe.
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Controller an Hausnetz spielt Scheibe
Hast du an den Controllern Abblock-Kondensatoren? Hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment findest du etwas weiter unten einen Schaltplan, in dem alle wichtigen Teile eingezeichnet sind. Wenn (abgesehen
Quarzoszillator) etwas davon bei dir fehlt, dann ist das ganz normal, dass die Controller verrückt spielen. Abblock-Kondensatoren so dicht an die Versorgungspins der Controller, wie möglich, also auf Lochraster direkt an den Sockel ran! Abgesehen davon möchten die beiden Spannungsregler ebenfalls jeweils 2x100nF
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µ-Controller funktioniert nur manchmal, kaputt??
Betriebsspannung überprüft ? Abblock kondensatoren verbaut?
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µC crahst unregelmässig
DC Leitungen von Aussen auf die Leiterplatte grad bei der Einfuehrung in das Gehaeuse mit 100nF abblocken. Datenleitungen je nach Datenrate mit 100pF..10nF gegen GND ablocken. Was es nicht gibt : Fliegende Kabel von aussen ins Gehause.
auslöst. :) Also ich hatte mir eigentlich erhofft, das ich so ein paar Maßnahmen, wie Spule und Kondensatoren zur Spannungsstabilisierung einbauen und so kriege. Ich weiß das ist nicht die feine englische Art aber ich suche halt nach einen ersten Quick&Dirty Ansatz :) Ich werde das mal mit dem Gehäuse
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Bitte über Schaltplan/Layout schauen
Vielen Dank Thomas, dann werd ich mal anfangen zu routen. Zu den Abblock Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Befestigungslöcher werd ich noch hinzufügen und danke für die Infos
Tom Z. schrieb im Beitrag #2792673: > Zu den Abblock Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und > auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Entschuldigung - was den Punkt angeht, hatte ich vorhin anscheinend
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Keramik- und Kunststoff Kondensator
Kondensator kaufen? Danke für die Hilfe.
kerko 100n bei IC klinkt doch nach Abblock-kondensator. Was will man also an zusätzlichen Infos? Die FRage ist also, worin unterscheiden sich Kunststoff-Kondesatoren (noch nie gehört) von Kerkos
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
Könntet Ihr kurz mal drüber schauen ob vom Prinzip her die Schaltung OK ist ? Was fehlt : Abblock Kondis Versorgung Pins vom IC Um die genau Fraquenz einzustellen habe ich kleine Trimmpotis im Bandfilter eingesetzt, sowie für den Ausgangpegel im Vollwellengleichrichter. Spassig wird das
Dimensionierung des Filters: Man gibt Q , fr , V0 und ein Bauteilwert vor. Meistens den Kondensator C Dann ergibt sich Q R3 = ----------- Pi x fr x C R3 R1 = -------- 2 x V0 V0 x R1 R3 = -------------- 2 x Q x Q + V0
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Geräte-Zustand über Lautstärke messen
Nein, mit einem C die Gleichspannung abblocken, den Wechselspannungsanteil dahinter mit einem OPV verstaerken, diesen gleichrichten und mit einem OPV als Komparator auswerten. fonsana
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/195375-as-01-de-Vorverstaerker_mit_Kondensator_Mikrofon_web.pdf
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Seltsames Ausschwingen beim Schalten des Transistors
ist normal und kommt vom Übersprechen der jeweils anderen 3 Segmente, denn jede LED ist auch ein Kondensator (Sperrschichtkapazität) !!! Die Spikes (nach unten) lassen sich durch geschickt zeitlich gestaffeltes Schalten von Transistoren und LEDs (auf PortA) weitgehend vermeiden (bzw. mindern)!
ausprobieren und gut mit C blocken. Die 100nF an der DCF77-Versorgung stellen zwar kein üppiges Abblock-C dar, aber zum Abfangen von Lastspitzen sollte es reichen, wobei ein (weiterer) Kondensator hoffentlich direkt am DCF77-Modul vorhanden ist. Die Ausgangsspannung vom Spannungsteiler wird allerdings
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Drehspulen - Instrument mit AVR
Sinn von R3,R4 und R9 verstehe ich auch nicht. Außerdem sollte an das VCC-GNC-PIN-Paar noch ein Abblock Kondensator ca. 100nF. Des weiteren würde ich AVCC und den zweiten GND Anschluss noch verbinden. Gruß Michael
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Gleichstrommotor stört LCD
auf die EMV des Motors. Eine Entstörung (die übliche Schaltung mit 2 Spulen, einem X- und 2 Y-Kondensatoren gegen das Motorgehäuse) brachten auch nicht merklich was. Mein Programm ist mit Bascom geschrieben und das Display funktioniert perfekt... solange der Motor nicht läuft :-/ Das Display ist in
Serienschaltung) direkt über den Motorkontakten wäre eine Möglichkeit. Drosseln/Feritkerne helfen auch zum Abblocken der HF.
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Probleme mit OP als Spannungsfolger vor ADC
beschrieben und so ist es schwierig, das Problem zu erraten. Auffallend ist zunächst das Fehlen der Abblock-Kondensatoren am OPV. > Für den Offset-Abgleich, der unbedingt notwendig ist, gibt es auf Seite > 4 des OP177 Datenblattes eine Beispielbeschaltung: Die Offsetspannung ist typ. 20µV! Da bringt
sollte abgeblockt heißen und bedeutet, dass GANZ DICHT an die Betriebsspannungsanschlüsse des OPV Kondensatoren gehören. Genau die fehlen in deinem Layout. Löte mal an jeden Betriebsspannungsanschluß der OPVs einen keramischen Kondensator von min. 100nF nach Masse und am besten noch einen kleinen Elko parallel
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Bauteilsortiment kaufen
mal meinen Rat. Wenn du Analogtechnik machen willst, ein gutes Sortiment an Widerständen und Kondensatoren, Dioden, Operationsverstärker. Vielleicht auch ein paar Transistoren. In der Digitaltechnik sind es dann Controller, ein paar Widerstände und Kondensatoren, nicht ganz so viele Werte wie bei analogen
Widerstand in einer Schaltung nur 2 Stück oder so. Was meiner Meinung nach Sinn macht, wären 100nF Kondensatoren (Abblock-C's), 10kOhm Widerstände (Pull-Up/Down), 100µF oder 220µF (für nen Spannungsregler), BC547 (NPN-Transistor um z.B. LEDs oder Relais zu schalten), 5V-Regler, 3.3V-Regler, Steckleisten,
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LED leuchtet auch einpolig beschaltet
den HF-Schwingungen, die aus deinem Schaltnetzteil auf die LED gelangen. Vielleicht hilft da ein Abblock-Kondensator gegen Masse bzw. Erdung. Ebenso möglich ist es, dass du als Antenne wirkst und HF-Schwingungen auf die LED bringst. Das passiert leicht, wenn ein Sender ganz in der Nähe ist.
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RFM12B an Arduino Uno anschließen
menschliches Eingreifen ist interessanter. Probier mal die Variante mit 2 Transistoren und 2 Kondensatoren, und danach die mit NE-555.
Transistoren anstatt des Schalters, aber warum 2 ? Dr. Sommer schrieb im Beitrag #2756371: > 2 Kondensatoren anstatt der Batterie, aber warum 2 ?
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AT89S8253 Reset wie beschalten?
Mhm, es scheint der Abblock-Kondensator zu sein, hab den damals ausem eBay bestellt... Hab nen Gepolten 4,7µ grade dran und jetzt scheint es zu gehen... Was muss denn als Abblock-Kondensator normalerweise dran? Also die
zu tun, denn ohne geht es... Kann mir hier jemand einen Tipp geben?? =) Habe die zwei Kondensatoren so wie im Datenblatt steht dran und den Abblock Kondensator am µC.
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
ESR. Hast du schon. > Könnt ihr mir welche empfehlen in 0603 Bauform? Jeder normale X7R Kondensator.
den Vias und dem GND-Fills arbeite, spielt das doch eigendlich keine Rolle oder?! Ich könnte den Kondensator C auch wie in Anhang3 routen oder? Das würde auch wieder einiges einfacher beim Organisieren der Leiterkarte machen.
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
Vom Gate der MOSFETs noch einen 100k nach GND (definierter Zustand während Reset des µC). Der Kondensator an Reset wird kontrovers diskutiert, ich habe da nie einen dran. Dafür finde ich einen Reset-Taster nützlich. Abblock-Kondensator zwischen VCC und GND *muss* sein. Den R5 zur Bus-Terminierung
gemacht, der wollte beim Einschaltun auch im Reset-Zustand sein. Aber für was ein Reset Taster? > Abblock-Kondensator zwischen VCC und GND *muss* sein. Oh, das währ mir garnicht aufgefallen. 100n Keramik sollte passen, oder? > Den R5 zur Bus-Terminierung würde ich mit einem Jumper in Reihe > schalten
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Atmega 328 kurzschluss?
huoky schrieb im Beitrag #2740979: > 2.) Fehlende 100nF-Abblock-Kondensatoren bei VCC-GND und VREF/VACC-GND ist der zwingend notwendig? ich weiß das man ihn braucht (da der µc beim Einschalten kurz hohe Ströme saugt) jedoch ist das sicher keine Ursache des
>> 2.) Fehlende 100nF-Abblock-Kondensatoren bei VCC-GND und VREF/VACC-GND > >ist der zwingend notwendig? Ja. >jedoch ist das sicher keine Ursache des Kurzschlusses Da hast du recht. Aber wo kommt der Kurzschluss jetzt
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Minimale/s Bedingungen/Setup um den Atmega8 zu betreiben
Alles klar, danke für eure Antworten, habe nun die entsprechenden Kondensatoren wieder ergänzt.
articles/AVR-Tutori... >Alles klar, danke für eure Antworten, habe nun die entsprechenden >Kondensatoren wieder ergänzt. Wenn du einmal dabei bist, dann mache auch noch die unselige Verbindung VREF-VCC weg. Es reicht ein 100n Kondensator von VREF nach Masse. MfG Spess
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Bauteilidentifizierung SMD
Es sind nur noch analoge Bauteile da, die Mosfets und ein paar Widerstände, abblock Kondensatoren. Die Schaltung verhindert ein Überladen der Zellen bei 4,2V.
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LTC3401 - Funktion der Bauteile
verdreifacht sich der Widerstand. Steht im Datenblatt. > Und für was C1,C5,C8 und C4 sind?? Abblock-Kondensatoren. Wie viel Grundlagen analoger Schaltungs- technik kennst du denn überhaupt schon? (Wenn du sie nicht kennst: wie kann jemand auf die Idee kommen, von dir ein derartiges Referat zu erwarten?) Für Vout steht die Mindestforderung für diesen Kondensator ebenfalls in der Pinbeschreibung im Datenblatt. Für Vin ist er nicht zwingend erforderlich, aber allemal sinnvoll, sofern sich nicht unmittelbar neben dem IC eine sehr niederohmige Spannungsquelle
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100nF Kondensatoren an TQFP
Welche Bauform haben denn deine Kondensatoren? Die sehen riiesig aus, oder täuscht das?
Hallo Michael, wenn ich wenig Platz habe gehe ich ein bischen weiter weg mit den Kondensatoren, mache aber die VCC Zueltung zum Kondensator etwas dicker (0,5mm oder größer). Oder ich stelle den Kondensator senkrecht zum Gehäuse (TQFP), gehe von unten an den VCC-Pin mit Via hoch und dann
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Schematic + Board
Ausgangsspannung von 0..10V haben willst, benötigst du für den eine eigene Versorgungsspannung >10V. Einen Kondensator sollte man an der Stelle auch noch spendieren.
ja auch bedrahtet... - Am Eingang des 7812 (sollte das nicht ein 7815 sein?) hängt ein 16V-Kondensator an 24V...
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Keramik-Multilayer-Blockkondensatoren
friedrich schrieb im Beitrag #2733534: > Wenn Du am Netzteil schön dick abblockst und dann an den ICs nicht > blockst ... Der TE hatte aber klar gesagt, dass die Cs an den ICs bleiben. Es ging nur um den Spannungsregler.
replizieren. Der kostet Dich aber mehr. DAS ist ein sehr guter Punkt. Ein einzelner 22uF Kondensator, egal wie gut er ist, kann NICHT mehrere auseinanderliegende ICs abblocken! >Ich würde in der Serie den Weg auch bei Powerplanes NICHT gehen. Me too!
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Einsteiger-Bauteile-Sortimen?
Sortimente - aber ich habe keine gefunden, die von allem etwas haben, sondern dann eben 2.000 Kondensatoren oder whatever - da kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Also: wer verrät mir, wo es so etwas gut gemischt & günstig gibt... Danke Filipp
Grundzätzlich sollte man aber nur auf Lager haben, was man wirklich oft braucht: Widerstände, Abblock/Glättkondensatoren, und was man sonst halt für seine Anwendung oft benötigt...
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Pic 16f877 Assembler
5V sondern am besten über einen Widerstand (ca. 2,2k-4,7k) Hast du Quarz dran, entsprechende Kondensatoren, was für eine Spannungsquelle ? Config Werte ? Holger
PIC's sind eigentlich sehr gutmütige Gesellen. Aber man sollte an beide VCC-Beine je einen Stütz-Kondensator (z.B. 100 nF) schalten und MCLR mit ca. 10 kOhm auf VCC ziehen und zugleich mit ca. 2.2 nF gegen GND abblocken. Ansonsten braucht der PIC natürlich einen Takt, den man entweder per Quarz oder per
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Piezoansteuerung mit Apex PA96 und Meanwell Netzteilen
bin ich ganz ratlos. Kann es sein, dass manchmal das Netzteil durch den Einschaltstrom der Kondensatoren plötzlich in den Schutzmode geht und dann wieder raus, wieder rein... und sich dadurch aufschwingt, und vielleicht manchmal eben gerade nicht? Die Netzteilschaltung ist wie folgt: (-24V)
Ich wuerd Vcc und Vss neben dem Verstaerker noch mit 100nF & 10nF abblocken. Die Leiterplatte ist zweiseitig ?
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Induktivität bestimmen_digitalesVerfahren
Bestimmung der Phasenverschiebung. (Wenn man R und X gegeneinander austauscht, kann man auch Kondensatoren messen.) Zum Aber. Spulen, insbesondere solche mit Kernen aus Ferrit oder Eisen, müssen bei ihrer Betriebsfrequenz gemessen werden, weil die Permeabilität des Kerns von der Frequenz abhängt.
Horn schrieb im Beitrag #2720561: > (Wenn man R und X gegeneinander austauscht, kann man auch Kondensatoren > messen.) Kann ich dann auch sowieso, einfach taste drücken und formel wechseln.
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EMV-Profis: Buck-Regler Schaltflanken abflachen?
Kannst du mal parallel zu dem 100nF Kondensator (R45) einen ca. 20 bis 100µF Kondensator löten? Wie sieht die Ausgangsspannung aus (Oszi) ist die schön glatt oder sind dort starke Rippel zu sehen?
auf die Spule L1, nicht an den Kondensator C8 (jetzt C45). Und ja: 10mm machen da was aus...
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Funktionsgenerator mit MAX038
Bevor ich alles neu route...was ist das wichtigste ? - Widerstände nah an Opamps - Abblock nah am IC - Versorgungsleitungen ? GND als Polygon. - Regler am Rand wegen KK was noch ?
C37/C38 gedacht? > Sitzen die an irgendwelchen Sonderpositionen? Die sitzen direkt an IC3 als Abblock Kondis Andreas F. schrieb im Beitrag #2731858: > C4 und C8 sitzen doch an den Ausgängen der Regler und C9/C10 an den > EIngängen. Damit sind die überflüssig und bauen nur lokale Schwingkreise
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µC mit Knopfzelle
parallel schalten. Eigentlich sogar zwei. Einen größeren Elko und einen kleinen Kerko (z.B. 100nF) zum Abblocken. Meist nehme ich einen 100-220µF Elko. Wenn du eine IR-Fernbedienung machst, bei dem die Impulsströme bis an die 100-200mA gehen musst du den Elko entsprechend größer auslegen um während der Impulse
auch die Kapazität bei Pulsbetrieb und verschiedenen Dauerströmen. Die Leckströme durch die Kondensatoren dürften verschwindend gering sein im Gegensatz zum Sleep-Verbrauch des Tinys
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L6205 Omnidirektionaler Antrieb - Verständnisfrage und Hinweise
lang von den Sense Ausgängen? Irgendwie hab ich die nämlich auf die andere Seite getan als die Kondensatoren.
Elko kommen? Wenn ich den auf die andere Seite verlege macht es auch Sinn, dass ich Kerkos zum Abblocken anbringen soll^^ 3 Kondensatoren direkt nebeneinander ergeben denke ich wenig Sinn.
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Der SPEZIAL BH
Von der Leistung her geht alles. Hauptsache SMD wegen der Bauhöhe. Tiny in Grundschaltung (Tiny + Abblock-Kondensator, kein Quarz) sollte eigentlich schon reichen.
Der Kondensator ist der Sensor
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
> Der 78L05 als Sollwertvorgabe für den Stromregler ist auch falsch > beschaltet. Der 100nF Kondensator am Eingang fehlt komplett und der > Ausgangskondensator ist auch falsch dimensioniert. (Wobei der > Kondensator am Ausgang weniger kritisch ist) Laut Datenblatt muss am Eingang 0,33µF und am
>> Der 78L05 als Sollwertvorgabe für den Stromregler ist auch falsch >> beschaltet. Der 100nF Kondensator am Eingang fehlt komplett und der >> Ausgangskondensator ist auch falsch dimensioniert. (Wobei der >> Kondensator am Ausgang weniger kritisch ist) > > Laut Datenblatt muss am Eingang 0,33µF