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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Hallo, naja, mit 100nF am Quarz würde ich auch nicht gehen, dafür fehlen sämtliche Abblockkondensatoren am AVR und an Spannungsregler. 1k Basiswiderstand am Mosi dürfte mache Programmer auch schon stören. Ob der Quarz bei der Leitungsführung zuverlässig anschwingt wäre ich mir auch nicht sicher
Mega16 bis 2,7V normal läuft. - 16Mhz auf 8Mhz getauscht - Quarzkondensatoren auf 22pF - Abblockkondensatoren eingefügt (100nF als Abblock ist richtig?) - ARef mit 100nF auf Masse gezogen - CH_PD vom ESP8266 auf Pin vom Atmega, damit ich ihn per Software ein/ausschalten kann - Transistor von rotem
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Hardware PWM stört Hardware USART
exotisch vor. Handelt es sich vielleicht um ein SSR? Gerne ist auch falsche Sparsamkeit bei Abblockkondensatoren der Grund für solche merkwürdigen Fehler.
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Target 3001 Unterschiedliche Leiterbahnenbreite innerhalb von Signal
tippe ich darauf das du den Autoplazierer verwendet hast. Weiterhin hast du keinerlei Abblockkondensatoren an den Spannungsreglern vorgesehen. Schaue dir doch einmal das Datenblatt an. Dort sind diese mit den Werten eingezeichnet. Am einfachsten fährst du wenn du getrennte Potentialnamen für IC-Versorgung
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ATmega / Mosfet PWM Beschaltung
ist auch ein Programmierstecker von begrenztem Nutzen. Was in deiner Schaltung fehlt: Abblockkondensatoren am ATMega Ein Gatewiderstand (kann man evtl. drauf verzichten) Ein Stützkondensator am ESP Kann dein Regler/netzteil die Stromspitzen des ESP bedienen?
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Frage zu Netzteilentwurf
Nanu... so viele Elkos und dann keine HF-Abblockkondensatoren? Bei den 47µF Elkos an den Reglern bin ich mir auch nicht sicher, ob sie dadurch nicht zu träge werden.
magic s. schrieb im Beitrag #4358405: > Nanu... so viele Elkos und dann keine HF-Abblockkondensatoren? > > Bei den 47µF Elkos an den Reglern bin ich mir auch nicht sicher, ob sie > dadurch nicht zu träge werden. ich würde auch noch jeweils einen 100n vor und hinter den Regler setzen
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5V/10V Step-up-Converter?
Supply Voltage Range...2.5 V to 16 V Output current range, I O±10 mA Vogelfutter, sprich Abblockkondensatoren nicht vergessen.
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MC33883 H-Brückentreiber, kurzzeitiger shoot-through
schrieb im Beitrag #4355162: > Wie kann ich dieses Verhalten dann unterbinden? Hast du denn Abblockkondensatoren an der Versorgung? (dicht an Drain M1->Souce M4 und Drain M3->Source M2) In der Schaltung oben sind keine drin.
hab die Abblockkondensatoren mal so gut wie es geht angeschlossen, 1uF. Der Peak ist deutlich besser, aber immer noch ca. 12V-14V bei Vcc=12V. Wie könnte ich den Peak noch besser unterdrücken?
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
Dich mit CPLDs und FPGAs befasst. Und natürlich die Grundlagen der Schaltungstechnik (Abblockkondensatoren, keine offenen Eingänge,...) fchk
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Erste eigene Platine
Leiterbahnen zu dünn - 90°-Knicke in den Leiterbahnen solltest du dir gleich abgewöhnen - Abblockkondensatoren an allen IC's fehlt (Spannungsregler und AVR) - Ein solch einfaches Layout bekommt man problemlos auch einseitig hin Als erste Layouts haben wir hier schon schlimmere sachen gesehen. da
dir gleich abgewöhnen ... und auch unnötige Antennen. Rechts und Links vom ATMEGA. > - Abblockkondensatoren an allen IC's fehlt (Spannungsregler und AVR) Der Spannungsregler sollte man ein stehendes Package nehmen, oder der 7805 als SOIC. > - Ein solch einfaches Layout bekommt man problemlos auch
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Spannungsteiler am ADC spielt verrückt
Hast du sie nur nicht eingezeichnet oder gibt es tatsächlich keine Abblockkondensatoren am Tiny? Dann wird es Zeit, zwischen Vcc und GND direkt am MC z.B. mal 100nF einzubauen. Am ADC1 Eingang kann ein 10nF gegen Masse auch nicht schaden. Der wichtige Schaltungsteil, aus dem
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
programmieren und den Ausgang OC0A toggeln lassen. Auf dem Schaltplan fehlen jetzt nur die Abblockkondensatoren, Die Power LED und das TIL311 das ich beim ersten PDP-11 Hack zum debuggen brauchte um anzuzeigen welchen Microcycle (AIO0..3) der J-11 gerade durchführt. Aber jetzt für diese Projekt habe ich
schon klar, mit Sowas habe ich keine Probleme.. > Auf dem Schaltplan fehlen jetzt nur die Abblockkondensatoren, Die Power > LED und das TIL311 das ich beim ersten PDP-11 Hack zum debuggen brauchte > um anzuzeigen welchen Microcycle (AIO0..3) der J-11 gerade durchführt. > Aber jetzt für diese Projekt
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Anfängerdesign Counter, bitte um Feedback
Widerstände, die genaue Stärke kenn ich noch nicht. Braune Leitungen sind Datenleitungen. 1 sind Abblockkondensatoren. 2 und 3 sind Eingänge für Clock und Reset. Sie werden durch jeweils einen NMOS (4) und Pull-up-Widerstand negiert, da ich Low-to-high clock signale und low-enable reset Leitungen benutzen will
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Sinus verstärken TDA2050V
gehen für > Amplituden < 40V gemäss Datenblatt. Vollkommen Wurst. Wichtiger sind die Abblockkondensatoren an der Betriebsspannung. Und zwar sowohl ein dicker Elko als auch (nahe am IC) ein 100nF Kerko. Und natürlich genügend Betriebsspannung. Deine 12V sind ein Witz. Ein schlechter.
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Opamp ltc6078/79 Schwingt mit Netzfrequenz ohne Einspeisung
ein Gewirr ist nur schwer zu durchdenken. Was soll die Schaltung überhaupt machen? Hast du Abblockkondensatoren an den OPVs? Wahrscheinlicher ist es aber, dass die hochohmigen Widerstände äußere Felder aufnehmen und in die Schaltung bringen. Da hilft nur Schirmen oder mit allen Widerständen an hochohmigen
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Bitte zeige mal die aufgebauten Schaltpläne mit den tatsächlich eingesetzten Bauteilen. Ein Abblockkondensator für die Versorgung wäre auch nicht verkehrt, gerade bei schneller Schalterei auf einem Steckbrett.
Anhang nicht mehr löschen. Und ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Schaltung mit dem Abblockkondensator auch problemlos bei 2,5V funktioniert. PS: Jetzt aber nicht sagen, es müsste Rev 1.1 heißen!
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Problem Schalten Relais von Finder bei 230 Verbraucher
und vermutlich günstiger als selber gebaut. Ansonsten wurde alles genannt, Entkopplung, Abblockkondensatoren, ggffs. pulldowns oder pullups um bei falschen Porteinstellungen nicht wahllos die Rels schalten zu lassen.
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Schaltplan für Haussteuerung im Hutschienengehäuse (Raspberry Pi, CAN, MCP2515, MCP2562, PCF8574)
An mindestens sechs Stellen sind Knotenpunkte nicht verbunden. Es fehlen überall die Abblockkondensatoren.
habe es jetzt verbessert (siehe Anhang). An zwei Stellen bin ich mir nicht sicher, ob die Abblockkondensatoren da notwendig/sinnvoll sind: - C7: zwischen 3,3V vom Raspberry Pi und GND (ist ja eigentlich ein Ausgang) und - C10: zwischen VIO vom MCP2562 und GND. In VIO fließen laut Datenblatt nur einige
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Probleme bei der Erstellung einer Schaltung
Leute, die sich damit auskennen: 1. bsp1: Wie kann ich bei diesem Model (Bauteil) die Abblockkondensatoren zwischen VCC-GND und AVCC-AGND anschließen? Ja ich weiß, dass man es auch selber zeichnen könnte. Aber ich möchte wissen, wie man es bei dieser Zeichnung realisierbar wäre. 2. bsp2-3: Unterschied
verbunden, wird jedoch von keinem angesteuert“)übrig und zwar bei Aref Pin, ich haben den über den Abblockkondensator auf die Masse angeschlossen.
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
kodieren. Das spart Bauteile und muss ja sowieso nur einmal gemacht werden. Und vergiss die Abblockkondensatoren nicht.
Vielen Dank für die ganzen Tips. Die Abblockkondensatoren habe ich hinzu gefügt und beim Routen werde ich den Tip es wie einen Bus zu routen beherzigen. Ich hoffe das klappt auch so, wie ich mir das vorstelle. Die nächste Frage passt zwar nicht
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Schaltkreis von PCB auf Breadboard übertragen
wesentlich größer. Auch die Induktivitäten und Widerstände in der Stromverteilung und den Abblockkondensatoren. Breadboards sind zwar ganz gut für die Untersuchung einzelner Funktionsgruppen. Ab einer bestimmten Größe dürften sie ein Horrorszenario darstellen, was die Funktionssicherheit betrifft
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Schaltung so OK?
Nein, die Schaltung ist so nicht in Ordnung. Einerseits fehlen alle Stpützkondenstaoren/Abblockkondensatoren http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.14.1 Andererseits wird ein unbezeichneter FSP Festspannungsregler ncht 3V aus der Spannung einer LiIon Zelle machen können, die
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Bremschopper 48V.geht das so?
Energiequelle hart kurz? Gewöhnlich schaltet so ein MOSFET dann einen Ballastwiderstand. Abblockkondensatoren und so fehlen auch. Kannst du programmieren? Falls ja würde ich den Komparator gegen einen Tiny13 austauschen und LL-MOSFET nehmen. Biste deutlich flexibler mit.
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Simples Würfelprogramm verhält sich nach kleiner Erschütterung komisch
Die 100nF Abblockkondensatoren kommen jeweils zwischen VCC und GND. Dem Resetpin kann man noch einen 10k Widerstand nach Vcc spendieren. Dein F_CPU 10000000UL hat eine null zu viel. Eventuell ist eine Tastenentprellung
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MPU 9250 von Hand verlötet wird nicht erkannt (Arduino)
An Pin 8, 10 und 13 fehlen 100nF zu GND Abblockkondensatoren.
nicht je nach Tageszeit Modphase und entfernung zu was auch immer. UND: 10 ist kein Abblockkondensator sondern ein Ausgang des internen Spannungsregulators den du nun Kurzgeschlossen hast, das kann nicht funktionieren.
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Atmel QTouch/QMatrix Layout
Oh, ich hab noch was wichtiges vergessen: C4,5,6 sind die Abblockkondensatoren mit je 100nF Die Widerstände sind wie in den Appnote beschrieben 1k und 470k (1k: R8,9,9(ist wohl doppelt...), 470k: R11,12,13) Die Restlichen Cs haben alle 1nF wenn noch Infos fehlen
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Spannungsregler vor Rückspeisung schützen
2x13V nachregeln. Nun ist es allerdings so das die an den Reglern angehängten Module durch Abblockkondensatoren eine Kapazitive Last von ca. 400µF pro Regler bedeuten, TI schweigt sich im Datenblatt über die Lastkapazität zwar aus allerdings wird empfohlen das der Ausgangs C ein low ESR Typ ist, ich denke
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Konstantstromquelle
Hallo Andreas, C31 und C32 sind Abblockkondensatoren. 10µF scheinen mir hier reichlich viel zu sein. Sind es denn wenigstens Kerkos oder spezielle sehr, sehr verlustarme Elkos? Das Übel liegt aber wohl an C1. Rein nach dem Bauchgefühl würde ich
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Störungen durch Berührung
Hmm, aus so einem Bild kann ich nichts erkennen, deshalb mal ins "blaue": * Wenn Abblockkondensatoren, i.A. 100nF, verbaut sind, dann mit minimal kurzen Verbindungen anschließen. * Alle (Steuer-)Leitungen niederohmig, also ihrer Funktion angepasst, terminieren. * Häufig haben die langen
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Mechatronika M80 Gesperrt
Nadel holt .. wurde ja schon erwähnt das liegt erstens mal ganz klar daran das dort keine Abblockkondensatoren eingebaut wurden das mag Unfähigkeit sein, ist aber auch ein Thema da sie ja "besser" erwähnt haben, besser war überhaupt nichts als bei der M80.
fertig werden. Vielleicht sollte man Mechatronika hier mal ein paar Links über das Thema Abblockkondensatoren bei Mikrocontrollern zukommen lassen (wurde hier im Forum ja auch schon etliche male diskutiert) Wir haben noch vor die Maschine mindestens weitere 10 Jahre zu verwenden, da zahlt sich dieser
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Einsatz Funktionsgenerator, speziell sweep
das Laylut oder den Fädelaufbau anlangt solange alle aktiven Bauteile wie Opamps oÄ ihre Abblockkondensatoren bekommen und diese nicht weiter als 5mm von dem Chips entfernt sind. Das digitale mit DDS ist auch nett... aber lernfaktor nur unwesentlich über 0 wenn Du Alaogkram lernen willst. Wenn Du
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Arduino auf dem Breadboard
Ich sehe keinen Abblockkondensator. Setze zwischen Vcc und GND (direkt am Chip!) einen 100nF-Kondensator, der ist notwendig. Ein Spannungsregler sollte nicht notwendig sein, wenn dein Netzteil halbwegs gebrauchbar ist. Aber
beiden kleinen Kondensatoren direkt an den Chip zu löten. Und vergesse den bereits erwähnten Abblockkondensator nicht. Ohne den ist alles Möglich, von geht bis geht gar nicht. @AVR (Gast): DU bist hier offensichtlich im falschen Forum. Dieses Forum dient hauptsächlich dazu, Anfängern zu helfen.
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Anfänger mit µC "Empfehlung, Ratschläge,."
Arduino, AVR und so faseln würde vor allem wenn sie nicht verstehen was "der quatsch mit den Abblockkondensatoren" soll :-D
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Abblockkondensator für Netzspannung?
Mein Problem: http://www.mikrocontroller.net/topic/376545#new Ist es möglich mit einem Kondensator die Störung durch den LED-Treiber zu verringern?
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Kurze Fragen zu MCUs allgemein.
kam daher, daß ich an einer Schaltung eines MK20LF sah, daß dieser überall mit einem 100n Abblockkondensator versehen war, bloß nicht am pin "VBAT", der direkt (ohne Kondensator) mit VDD verbunden ist: [Bild im Anhang]. Und Sie haben geschrieben > Am Controller, wie an jedem anderen digitalen Bauteil
Wenn am VBAT-Pin ein hinreichend konstanter Strom gezogen wird, dann kann man sich den Abblockkondensator dort auch sparen. Das hängt aber vom Chip ab und ich hab mir das Datenblatt jetzt nicht angetan.
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AVRISP MKII gibt sporadisch reset signal
1 Sekunde neu eingeschaltet? Vielleicht ist es ja nur sowas triviales wie ein vergessener Abblockkondensator? Oder schaltet Deine Schaltung große oder induktive Lasten (ungefähr 1 Sekunde bevor der Reset passiert)? Und ist der GND der Schaltung auch wirklich immer auf dem selben Potential wie Erde oder
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7 Segment Anzeige/kompakt und günstig
einzige weitere benötigten Bauteile sind eine Widerstand zum Einstellen des Stroms und ein Abblockkondensator (pro Ziffer). Ansteuerung erfolgt per I²C, d.h. du brauchst insgesamt 2 Leitungen zum Mikrocontroller. Damit kannst du sogar die Helligkeit der einzelnen LED's individuell einstellen. Bis zu
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Verzweifelt keine Anzeige am LCD
macht man das. Mir ist noch aufgefallen, dass im Schaltplan die immer wieder monierten Abblockkondensatoren fehlen.
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Arduino Mega 2560 Stürzt wegen Induktion ab?! Gesperrt
einzigen Arduino, richtig? Was schliessen wir daraus? Dass er vermutlich kaputt ist. Entweder Abblockkondensator im Eimer oder Platine/Anschlüsse so beschädigt, dass sie als sehr gute Antenne wirken. Solcherlei Störungen sind dann normal und "interessantere" Ursachen/Erkenntnisse sind kaum zu erwarten.
Profi-Ausführung. Die Unterschiede sollten selbst dem Layout-Laien auffallen. Rot umkreist die Abblockkondensatoren. Diese MÜSSEN nahe ran, sonst sind sie wirkungslos. Bei dem Original kann man diese lange suchen :-) Klar, auf dem Labortisch läuft auch ein solches Board, aber in einer konkreten Anwendung
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ESP8266 an LM2596 -> TX-Müll
braucht ja nur beim Senden etc. seine ~300mA Spitze). Vielleicht auch nochmal einen kleinen Abblockkondensator zwischen VCC und GND versuchen.
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IC´s direkt einlöten ?
Masse-Kupferfläche drunter. Das ist durchaus auch eine Alternative zu Lochraster. Die Abblockkondensatoren sind kein so großes Problem: SMD Bauform 0805 läßt sich ganz gut auf Lochraster löten. Porgrammer für µCs sind nicht mehr so teuer, und man muss nicht unbedingt selber ätzen. Auch das geht
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Folienkondensatoren parallel zu Elkos
beantwortet. Hier noch zwei Links: - https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F - http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Gruß Max
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Arduino Original oder SainSmart
Lochraster kann auch ganz schön sein. Da braucht man sich um Spannungsversorgung, UART-USB, Quatz, Abblockkondensatoren usw. wenig sorgen machen. Wenn man nicht lange löten möchte eine elegante Lösung und preislich beim China-Nachbau unschlagbar. someone schrieb im Beitrag #4246875: > in Unterschied ergibt
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Bitte um Bewertung von Layout
Du hast 90°-Knicke drin, die würde ich durch 2 * 45° ersetzen. An U1 scheinen Abblockkondensatoren zu fehlen, die MÜSSEN an alle IC's und zwar so nah wie möglich! Vcc-Leiterbahn zu dünn. Wie willst du die Fertigen? Selbst ätzen? Da wirst du als anfänger bei den dünnen Leiterbahnen an
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Resetschaltung mit dem 4093
sondern alle auf GND oder +5V legen. Ausgänge jeweils offen lassen. Logic-Bausteine nie ohne Abblockkondensator betreiben (100nF zwischen VCC und GND, direkt am IC).
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Blink/Takt-schaltung mit NE555D
Den alten Klassiker "es fehlen Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND" könnte man hier auch noch in die Runde werfen. Wird es besser, wenn du 100nF in direkter Nachbarschaft des VCC-Pins zwischen VCC und GND hängst und parallel dazu eventuell
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Röhrenradio UKW Empfang plötzlich weg
da können widerstände hochohmig geworden sein . eventuell haben abblockkondensatoren nen kurzen. hatte hier ne röhrenkiste da waren einige abblockkondensatoren für die anodenspannung einfach zu niederohmig geworden. die anodenspannung war daher zu gering. prüf erst mal die
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Schaltplan prüfen
auch kein datenblatt. was ist mit Vin? Seite5: AVcc und Aref bekommen keine 3v3? Ein Abblockkondensator zu wenig! Jedes Vcc muss einen spendiert bekommen. Die Kondensatoren am Quarz wirken sehr klein. Wie der Atmega programmiert wird, weiß ich nicht, kann ich dir nichts dazu sagen.
hab ich übersehen. Aref nicht, sonst kann man nicht die interne Referenc aktiviern > Ein Abblockkondensator zu wenig! Jedes Vcc muss einen spendiert > bekommen. OK > Die Kondensatoren am Quarz wirken sehr klein. Funktioniert so. > Wie der Atmega programmiert wird, weiß ich nicht, kann ich
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Temperaturvergleicher OK?
Matze schrieb im Beitrag #4238788: > Was haltet ihr davon? Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Für 3.3V muss es über 470R schon eine LED mit geringer Flussspannung sein.
Michael B. schrieb im Beitrag #4238812: > Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Ja, hab mir überlegt ob die hier wirklich "notwendig" sind, aber das Teil soll ja fast immer nichts machen und nur selten mal 2mA aufnehmen. Bei einer
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Eagle Autorouter-Wieso nicht?
Noch schlimmer ist die Verbindung IC1, L2 und D10. Auch sind die Abblockkondensatoren beschissen an den IC1 angeschlossen. Somit vermindert das ihre Wirkung.
Ben S. schrieb im Beitrag #4238086: > Auch sind die Abblockkondensatoren beschissen an den IC1 angeschlossen. Das hat aber jetzt nichts mit AR oder nicht zu tun, oder?
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Stromfluss in GND-Plane
Sie wirkt also wie eine Spule. Die Leiterbahn ist immer induktiv! Daher muss am IC ein Abblockkondensator ran. Muss die Versorgunsspannung sauber bleiben, kann man eine Ferittperle vor dem IC in die Versorgungsleitung einsetzen, und am IC dann den C gegen GND.
wertlos. Seit Spice brauchen wir nicht mehr zu wissen, wo man mit der Berechnung anfängt. Abblockkondensatoren und Leiterbahnen können die Programme inzwischen besser optimieren. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die Autoplacer auch besser werden, als wir.