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Problem Schalten Relais von Finder bei 230 Verbraucher
und vermutlich günstiger als selber gebaut. Ansonsten wurde alles genannt, Entkopplung, Abblockkondensatoren, ggffs. pulldowns oder pullups um bei falschen Porteinstellungen nicht wahllos die Rels schalten zu lassen.
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Schaltplan für Haussteuerung im Hutschienengehäuse (Raspberry Pi, CAN, MCP2515, MCP2562, PCF8574)
An mindestens sechs Stellen sind Knotenpunkte nicht verbunden. Es fehlen überall die Abblockkondensatoren.
habe es jetzt verbessert (siehe Anhang). An zwei Stellen bin ich mir nicht sicher, ob die Abblockkondensatoren da notwendig/sinnvoll sind: - C7: zwischen 3,3V vom Raspberry Pi und GND (ist ja eigentlich ein Ausgang) und - C10: zwischen VIO vom MCP2562 und GND. In VIO fließen laut Datenblatt nur einige
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Probleme bei der Erstellung einer Schaltung
Leute, die sich damit auskennen: 1. bsp1: Wie kann ich bei diesem Model (Bauteil) die Abblockkondensatoren zwischen VCC-GND und AVCC-AGND anschließen? Ja ich weiß, dass man es auch selber zeichnen könnte. Aber ich möchte wissen, wie man es bei dieser Zeichnung realisierbar wäre. 2. bsp2-3: Unterschied
verbunden, wird jedoch von keinem angesteuert“)übrig und zwar bei Aref Pin, ich haben den über den Abblockkondensator auf die Masse angeschlossen.
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
kodieren. Das spart Bauteile und muss ja sowieso nur einmal gemacht werden. Und vergiss die Abblockkondensatoren nicht.
Vielen Dank für die ganzen Tips. Die Abblockkondensatoren habe ich hinzu gefügt und beim Routen werde ich den Tip es wie einen Bus zu routen beherzigen. Ich hoffe das klappt auch so, wie ich mir das vorstelle. Die nächste Frage passt zwar nicht
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Schaltkreis von PCB auf Breadboard übertragen
wesentlich größer. Auch die Induktivitäten und Widerstände in der Stromverteilung und den Abblockkondensatoren. Breadboards sind zwar ganz gut für die Untersuchung einzelner Funktionsgruppen. Ab einer bestimmten Größe dürften sie ein Horrorszenario darstellen, was die Funktionssicherheit betrifft
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Schaltung so OK?
Nein, die Schaltung ist so nicht in Ordnung. Einerseits fehlen alle Stpützkondenstaoren/Abblockkondensatoren http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.14.1 Andererseits wird ein unbezeichneter FSP Festspannungsregler ncht 3V aus der Spannung einer LiIon Zelle machen können, die
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Bremschopper 48V.geht das so?
Energiequelle hart kurz? Gewöhnlich schaltet so ein MOSFET dann einen Ballastwiderstand. Abblockkondensatoren und so fehlen auch. Kannst du programmieren? Falls ja würde ich den Komparator gegen einen Tiny13 austauschen und LL-MOSFET nehmen. Biste deutlich flexibler mit.
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Simples Würfelprogramm verhält sich nach kleiner Erschütterung komisch
Die 100nF Abblockkondensatoren kommen jeweils zwischen VCC und GND. Dem Resetpin kann man noch einen 10k Widerstand nach Vcc spendieren. Dein F_CPU 10000000UL hat eine null zu viel. Eventuell ist eine Tastenentprellung
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MPU 9250 von Hand verlötet wird nicht erkannt (Arduino)
An Pin 8, 10 und 13 fehlen 100nF zu GND Abblockkondensatoren.
nicht je nach Tageszeit Modphase und entfernung zu was auch immer. UND: 10 ist kein Abblockkondensator sondern ein Ausgang des internen Spannungsregulators den du nun Kurzgeschlossen hast, das kann nicht funktionieren.
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Atmel QTouch/QMatrix Layout
Oh, ich hab noch was wichtiges vergessen: C4,5,6 sind die Abblockkondensatoren mit je 100nF Die Widerstände sind wie in den Appnote beschrieben 1k und 470k (1k: R8,9,9(ist wohl doppelt...), 470k: R11,12,13) Die Restlichen Cs haben alle 1nF wenn noch Infos fehlen
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Spannungsregler vor Rückspeisung schützen
2x13V nachregeln. Nun ist es allerdings so das die an den Reglern angehängten Module durch Abblockkondensatoren eine Kapazitive Last von ca. 400µF pro Regler bedeuten, TI schweigt sich im Datenblatt über die Lastkapazität zwar aus allerdings wird empfohlen das der Ausgangs C ein low ESR Typ ist, ich denke
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Konstantstromquelle
Hallo Andreas, C31 und C32 sind Abblockkondensatoren. 10µF scheinen mir hier reichlich viel zu sein. Sind es denn wenigstens Kerkos oder spezielle sehr, sehr verlustarme Elkos? Das Übel liegt aber wohl an C1. Rein nach dem Bauchgefühl würde ich
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Störungen durch Berührung
Hmm, aus so einem Bild kann ich nichts erkennen, deshalb mal ins "blaue": * Wenn Abblockkondensatoren, i.A. 100nF, verbaut sind, dann mit minimal kurzen Verbindungen anschließen. * Alle (Steuer-)Leitungen niederohmig, also ihrer Funktion angepasst, terminieren. * Häufig haben die langen
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Mechatronika M80 Gesperrt
Nadel holt .. wurde ja schon erwähnt das liegt erstens mal ganz klar daran das dort keine Abblockkondensatoren eingebaut wurden das mag Unfähigkeit sein, ist aber auch ein Thema da sie ja "besser" erwähnt haben, besser war überhaupt nichts als bei der M80.
fertig werden. Vielleicht sollte man Mechatronika hier mal ein paar Links über das Thema Abblockkondensatoren bei Mikrocontrollern zukommen lassen (wurde hier im Forum ja auch schon etliche male diskutiert) Wir haben noch vor die Maschine mindestens weitere 10 Jahre zu verwenden, da zahlt sich dieser
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Einsatz Funktionsgenerator, speziell sweep
das Laylut oder den Fädelaufbau anlangt solange alle aktiven Bauteile wie Opamps oÄ ihre Abblockkondensatoren bekommen und diese nicht weiter als 5mm von dem Chips entfernt sind. Das digitale mit DDS ist auch nett... aber lernfaktor nur unwesentlich über 0 wenn Du Alaogkram lernen willst. Wenn Du
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Arduino auf dem Breadboard
Ich sehe keinen Abblockkondensator. Setze zwischen Vcc und GND (direkt am Chip!) einen 100nF-Kondensator, der ist notwendig. Ein Spannungsregler sollte nicht notwendig sein, wenn dein Netzteil halbwegs gebrauchbar ist. Aber
beiden kleinen Kondensatoren direkt an den Chip zu löten. Und vergesse den bereits erwähnten Abblockkondensator nicht. Ohne den ist alles Möglich, von geht bis geht gar nicht. @AVR (Gast): DU bist hier offensichtlich im falschen Forum. Dieses Forum dient hauptsächlich dazu, Anfängern zu helfen.
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Anfänger mit µC "Empfehlung, Ratschläge,."
Arduino, AVR und so faseln würde vor allem wenn sie nicht verstehen was "der quatsch mit den Abblockkondensatoren" soll :-D
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Abblockkondensator für Netzspannung?
Mein Problem: http://www.mikrocontroller.net/topic/376545#new Ist es möglich mit einem Kondensator die Störung durch den LED-Treiber zu verringern?
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Kurze Fragen zu MCUs allgemein.
kam daher, daß ich an einer Schaltung eines MK20LF sah, daß dieser überall mit einem 100n Abblockkondensator versehen war, bloß nicht am pin "VBAT", der direkt (ohne Kondensator) mit VDD verbunden ist: [Bild im Anhang]. Und Sie haben geschrieben > Am Controller, wie an jedem anderen digitalen Bauteil
Wenn am VBAT-Pin ein hinreichend konstanter Strom gezogen wird, dann kann man sich den Abblockkondensator dort auch sparen. Das hängt aber vom Chip ab und ich hab mir das Datenblatt jetzt nicht angetan.
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AVRISP MKII gibt sporadisch reset signal
1 Sekunde neu eingeschaltet? Vielleicht ist es ja nur sowas triviales wie ein vergessener Abblockkondensator? Oder schaltet Deine Schaltung große oder induktive Lasten (ungefähr 1 Sekunde bevor der Reset passiert)? Und ist der GND der Schaltung auch wirklich immer auf dem selben Potential wie Erde oder
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7 Segment Anzeige/kompakt und günstig
einzige weitere benötigten Bauteile sind eine Widerstand zum Einstellen des Stroms und ein Abblockkondensator (pro Ziffer). Ansteuerung erfolgt per I²C, d.h. du brauchst insgesamt 2 Leitungen zum Mikrocontroller. Damit kannst du sogar die Helligkeit der einzelnen LED's individuell einstellen. Bis zu
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Verzweifelt keine Anzeige am LCD
macht man das. Mir ist noch aufgefallen, dass im Schaltplan die immer wieder monierten Abblockkondensatoren fehlen.
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Arduino Mega 2560 Stürzt wegen Induktion ab?! Gesperrt
einzigen Arduino, richtig? Was schliessen wir daraus? Dass er vermutlich kaputt ist. Entweder Abblockkondensator im Eimer oder Platine/Anschlüsse so beschädigt, dass sie als sehr gute Antenne wirken. Solcherlei Störungen sind dann normal und "interessantere" Ursachen/Erkenntnisse sind kaum zu erwarten.
Profi-Ausführung. Die Unterschiede sollten selbst dem Layout-Laien auffallen. Rot umkreist die Abblockkondensatoren. Diese MÜSSEN nahe ran, sonst sind sie wirkungslos. Bei dem Original kann man diese lange suchen :-) Klar, auf dem Labortisch läuft auch ein solches Board, aber in einer konkreten Anwendung
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ESP8266 an LM2596 -> TX-Müll
braucht ja nur beim Senden etc. seine ~300mA Spitze). Vielleicht auch nochmal einen kleinen Abblockkondensator zwischen VCC und GND versuchen.
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IC´s direkt einlöten ?
Masse-Kupferfläche drunter. Das ist durchaus auch eine Alternative zu Lochraster. Die Abblockkondensatoren sind kein so großes Problem: SMD Bauform 0805 läßt sich ganz gut auf Lochraster löten. Porgrammer für µCs sind nicht mehr so teuer, und man muss nicht unbedingt selber ätzen. Auch das geht
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Folienkondensatoren parallel zu Elkos
beantwortet. Hier noch zwei Links: - https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F - http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Gruß Max
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Arduino Original oder SainSmart
Lochraster kann auch ganz schön sein. Da braucht man sich um Spannungsversorgung, UART-USB, Quatz, Abblockkondensatoren usw. wenig sorgen machen. Wenn man nicht lange löten möchte eine elegante Lösung und preislich beim China-Nachbau unschlagbar. someone schrieb im Beitrag #4246875: > in Unterschied ergibt
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Bitte um Bewertung von Layout
Du hast 90°-Knicke drin, die würde ich durch 2 * 45° ersetzen. An U1 scheinen Abblockkondensatoren zu fehlen, die MÜSSEN an alle IC's und zwar so nah wie möglich! Vcc-Leiterbahn zu dünn. Wie willst du die Fertigen? Selbst ätzen? Da wirst du als anfänger bei den dünnen Leiterbahnen an
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Resetschaltung mit dem 4093
sondern alle auf GND oder +5V legen. Ausgänge jeweils offen lassen. Logic-Bausteine nie ohne Abblockkondensator betreiben (100nF zwischen VCC und GND, direkt am IC).
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Blink/Takt-schaltung mit NE555D
Den alten Klassiker "es fehlen Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND" könnte man hier auch noch in die Runde werfen. Wird es besser, wenn du 100nF in direkter Nachbarschaft des VCC-Pins zwischen VCC und GND hängst und parallel dazu eventuell
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Röhrenradio UKW Empfang plötzlich weg
da können widerstände hochohmig geworden sein . eventuell haben abblockkondensatoren nen kurzen. hatte hier ne röhrenkiste da waren einige abblockkondensatoren für die anodenspannung einfach zu niederohmig geworden. die anodenspannung war daher zu gering. prüf erst mal die
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Schaltplan prüfen
auch kein datenblatt. was ist mit Vin? Seite5: AVcc und Aref bekommen keine 3v3? Ein Abblockkondensator zu wenig! Jedes Vcc muss einen spendiert bekommen. Die Kondensatoren am Quarz wirken sehr klein. Wie der Atmega programmiert wird, weiß ich nicht, kann ich dir nichts dazu sagen.
hab ich übersehen. Aref nicht, sonst kann man nicht die interne Referenc aktiviern > Ein Abblockkondensator zu wenig! Jedes Vcc muss einen spendiert > bekommen. OK > Die Kondensatoren am Quarz wirken sehr klein. Funktioniert so. > Wie der Atmega programmiert wird, weiß ich nicht, kann ich
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Temperaturvergleicher OK?
Matze schrieb im Beitrag #4238788: > Was haltet ihr davon? Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Für 3.3V muss es über 470R schon eine LED mit geringer Flussspannung sein.
Michael B. schrieb im Beitrag #4238812: > Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Ja, hab mir überlegt ob die hier wirklich "notwendig" sind, aber das Teil soll ja fast immer nichts machen und nur selten mal 2mA aufnehmen. Bei einer
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Eagle Autorouter-Wieso nicht?
Noch schlimmer ist die Verbindung IC1, L2 und D10. Auch sind die Abblockkondensatoren beschissen an den IC1 angeschlossen. Somit vermindert das ihre Wirkung.
Ben S. schrieb im Beitrag #4238086: > Auch sind die Abblockkondensatoren beschissen an den IC1 angeschlossen. Das hat aber jetzt nichts mit AR oder nicht zu tun, oder?
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Stromfluss in GND-Plane
Sie wirkt also wie eine Spule. Die Leiterbahn ist immer induktiv! Daher muss am IC ein Abblockkondensator ran. Muss die Versorgunsspannung sauber bleiben, kann man eine Ferittperle vor dem IC in die Versorgungsleitung einsetzen, und am IC dann den C gegen GND.
wertlos. Seit Spice brauchen wir nicht mehr zu wissen, wo man mit der Berechnung anfängt. Abblockkondensatoren und Leiterbahnen können die Programme inzwischen besser optimieren. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die Autoplacer auch besser werden, als wir.
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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
und Pin 1 bleibt frei. Habe nochmal Kondensatoren geordert und werde entsprechend einen Abblockkondensator und die anderen Widerstände einsetzen. Werde gleich mal die Spannungen oszilloskopieren.
Serienwiderstand zum Gate habe ich 47Ohm drin. Abblockkondensator kommt noch rein, sobald alles da ist. BC547 als Treiber ist bereits drin. Der 2,2µF ist ein 63V-Folienkondensator von WIMA. Hab schon gerechnet um in Bereich von 220nF zu kommen, allerdings
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Digitale Schaltung
das Relais A muss mit 2x Umschaltkontakt sein.. oder lieber b) 5 Volt Spannungsregler, Abblockkondensatoren, auch ca. 16 Widerstände, 2 Freilaufdioden und was 6a66 schrieb im Beitrag #4226186: > Sind drei HT4075 plus drei HCT11 plus ein HCT04. Plus zwei Mosfets o.ä. > als Ausgangstreiber. Alternativ
STM32F1xx, die sind > nämlich etwas knauseriger mit Strom. oder c) 5 Volt Spannungsregler, Abblockkondensatoren, ca. 16 Widerstände, 2 Transistoren, 2 Freilaufdioden und 'nen programmierten ATmega8 oder ATtiny2313.. Soll das ganze auf Lochraster oder wird's eine Platine?
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Abblockkondensatoren am Mega328-AU
Hallo, wie route ich am besten die Abblockkondensatoren am Mega328-AU? Das Problem ist, dass Vcc und GND sich abwechseln. Eigentlich hätte ich gerne alle Teile auf einer Seite der Platine, die Platine selber wird zweilagig. Jonas
Hi Also an der Stelle würde auch ein Abblockkondensator reichen. MfG Spess
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RC5 Signalprobleme
zuständig ist und siehe da, es funktioniert! Wahrscheinlich hast Du an den ATmegas die 100nF Abblockkondensatoren vergessen und/oder auch direkt an den LM7805 - sowohl Eingang als auch Ausgang.
auch zu Signalübertragungsleitungen werden, wenn das Layout und/oder Filtermassnahmen bzw. Abblockkondensatoren ungünstig gewählt sind. Der TSOP hört das Gras wachsen, auch wenn es nur über die Betriebsspannungsverkopplung "hörbar" ist!
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TCXO am ATmega?
versorgt werden muß, reicht auch eine rote LED in der pos. Versorgungsspannung und natürlich ein Abblockkondensator für die 3,3 V.
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MOSFET an langer Leitung betreiben.
. Bei einer Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh sofort ins Auge springt.
einer > Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht > welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh > sofort ins Auge springt. Nein, nein, so meinte ich das nicht... Ich meinte, ob ich dann überhaupt einen Kondensator am MOSFET bzw. einen Treiber
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AT32UC3C2 Schaltplan
werden? Es geht mir hier nur um die Beschaltung des MCU. Wo genau "vermisst" du denn einen Abblockkondensator?
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Auslegen Tiefpassfilter
Werte momentan gefallen, ist es keine gute Idee. Dies ist (nach "wozu brauche ich einen Abblockkondensator an einem IC, bei mir funktioniert es doch auch ohne") es der hier im Forum zweithäufigst vorkommende Irrtum, man könne den Tiefpass ja auch in Software machen und braucht ihn daher vor dem ADC
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Minimaler Aufbau für Atmega 8
und ein Taster für die Reset-Schaltung ist im Prinzip genug. Ich empfehle auch noch einen Abblockkondensator. Den und den Reset-Widerstand kannst Du im IC-Sockel unter dem AVR einlöten. Mache ich auch immer so. Vorsicht übrigens, falls Du dann doch nur 3,3V verwenden willst. Das geht nicht beim atMega8
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4 Lagige Platine DK's
folgende Aufteilung haben: 1 Signal 2 VCC 15 GND 16 Signal Wenn ich jetzt zb einen Abblockkondensator verdrahten will, bei einem STM32 ist es ja so geil, das VCC und GND nebeneinander liegen, dann würde ich ja rein theoretisch für VCC einen Blind Via nach Layer 2 und für Masse nach Layer 15 legen
/oder falsch verstanden. Ich wüsste nicht wie ich bei dem pcb-pool Multilayer Setup einen Abblockkondensator nach VCC und GND in zwei verschiedene Layer verbinden sollte?!?! Und vorallem, wie komme ich denn an 2 und 15 überhaupt ran, wenn ich nur ganz durchkontaktieren kann?
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DCDC-Wandler und Kondensatoren
PS: Die Abblockkondensatoren am ATmega8 sind natürlich alle vorhanden. Die ganannten Kondensatoren wären alle zusätzlich.
ein DCDC-Wandler, da sind Spulen und Kondensatoren schon drin. Du kannst deinen µC - mit Abblockkondensatoren, die brauchst du trotzden - da anklemmen. Vorausgesetzt, du bist mit der Spannung zufrieden, die das Ding liefert. Ich bin das eigentlich immer eher nicht, weil die Dinger haben dicke Nachteile
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ATTiny861 - Abblockkondensator wirklich wichtig!?
T. T. schrieb im Beitrag #4212835: > Dachte immer, diese Abblockkondensatoren sind was für Feiglinge und > werden mehr vorsorglich statt notwendig angebracht. Das ist Unsinn. Abblockkondensatoren sind ein Muss. > Sind die ATTinys wirklich so empfindlich? Das
Geht auch ohne Abblockkondensator. Jedenfalls im Experiment.
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Ferrit an Versorgungspins von Mikrocontrollern
kontraproduktiv und würden eine stark schwankende VCC bewirken, sondern Ferrite werden vor Abblockkondensatoren wie hier den 100nF eingesetzt, damit der Nachladestrom des Kerkos nicht so stark schwankt wie die uC Stromaufnahme, sondern gleichmässiger ist, damit der Rest der Schaltung nicht so sehr davon
Wenn Du die Hinweise von MaWin beachtest, hinter den Ferriten genügen Abblockkondensatoren vorzusehen, dann werden die Ferrite bestimmt nicht schaden. Hinter Schaltreglern benutze ich auch immer sehr gerne Ferrite, paß aber unbedingt auf den Spannungsabfall über dem Ferrit auf!
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
musst Du es Dir selber machen. (siehe Bild, die Platine passt genau in einen DIL-64 Sockel). Abblockkondensatoren und Quarze sollten auch mit auf die Platine, denn hier ist die Länge kritisch. Das Display, das Du Dir ausgesucht hast, ist am Besten am externen Speicherbus eines Mega64/128/640/1280/1281
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Attiny2313 - Problem mit PWM
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen auf das Gate des Mosfets
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF > Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V > Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF > Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen > auf das Gate des