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Bekomme SDHC nicht initialisiert
SDCardStatus = SDCardCritical; } wbr = spiTrasmitData(0xFF); } SDCardSelectPinHigh; spiTrasmitData(0xFF); SDCardSelectPinLow; wbr = sendSDCommand(CMD1,0,0xFF); counter = 10; while ( 1 ) { if ( wbr == 0x00) { SDCardSelectPinHigh; break;
bevor SDHC init oder sonstwas, ob der PIN 'frei' oder 'belegt' ist, dann findet der SoftTag ein High vor. http://www.mikrocontroller.net/topic/370665#4223999 Das war ein Problem beim ESP8266 ( GPIO15 CS erwartet aber zum Booten ein Low ). lg ;-)
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Rechtecksignal soll einen High Pegel erzeugen
zwischen 10 und 100kHz) ausgibt. Nun benötige ich eine einfache Schaltung (ohne uc), die mir einen High Pegel ausgibt wenn dieses Rechtecksignal anliegt. Wenn das Rechtecksignal nun nicht mehr anliegt, soll der High Pegel dennoch für einige Zeit (~1s) bestehen bleiben und erst danach wieder auf Low zurück
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DS18S20, Atmega8, AVR Studio
für die Korrektur. Ich habe den den Sensor so angeschlossen: Sensor PIN 1 (GRD)--> Atmega8 PIN Low Sensor PIN 2 (DQ) --> Atmega8 PIN C0 zusaätzlich ein 4,7kOhm von Atmega8 PIN High --> Atmega8 PIN C0 Das LCD zeigt 63,55 und 127,5 abwechselnd an. Und wenn ich Sensor PIN 3 (VDD) --> Atmega8
Als ich das wie oben gezeigt angeschlossen habe also: Sensor PIN 1 (GRD)--> Atmega8 PIN Low Sensor PIN 2 (DQ) --> Atmega8 PIN C0 zusaätzlich ein 4,7kOhm von Atmega8 PIN High --> Atmega8 PIN C0 Und Sensor PIN 3 (VDD) --> Atmega8 PIN High dann ist das wie ein Kurzschluss und der Sensor
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pollin kamera au-85
Mode | Timer2 is selected | Continuous O/P | OC Pin High , S Compare value, Compare value*/ OpenOC2( OC_ON | OC_TIMER_MODE32 | OC_TIMER2_SRC | OC_CONTINUE_PULSE | OC_LOW_HIGH , 0x10, 0x08); CameraInitAndCapture(); [/c] CameraInitAndCapture
/10 = 5 MHz; /* Enable OC | 32 bit Mode | Timer2 is selected | Continuous O/P | OC Pin High , S Compare value, Compare value*/ OpenOC2( OC_ON | OC_TIMER_MODE32 | OC_TIMER2_SRC | OC_CONTINUE_PULSE | OC_LOW_HIGH , 0x10, 0x08); // ** pwm off CloseOC2(); while(mPORTEReadBits(BIT
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AVR: Ist PORTx |= atomar?
in PORTx */ #define SOFTSPI_CS_HIGH() PORTA |= BITMASK6 #define SOFTSPI_CS_LOW() PORTA &= ~BITMASK6 #define SOFTSPI_MOSI_HIGH() PORTC |= BITMASK1 #define SOFTSPI_MOSI_LOW() PORTC &= ~BITMASK1 #define SOFTSPI_MOSI_TOGGLE
high SOFTSPI_SCK_MOSI_LOW(); // bit 6 if (out & 64) SOFTSPI_MOSI_TOGGLE(); SOFTSPI_SCK_TOGGLE(); // clock now high SOFTSPI_SCK_MOSI_LOW();
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unsigned long in gepackte BCD Zahl konvertieren
// High- und Low-Teil auslesen result_high = ADCH; // 2 höchstwertige Bits immer als letztes auslesen! result=(result_high<<8)|result_low; // Beides zu 10 Bit Wert zusammenfügen result
// High- und Low-Teil auslesen result_high = ADCH; // 2 höchstwertige Bits immer als letztes auslesen! result=(result_high<<8)|result_low; // Beides zu 10 Bit Wert zusammenfügen
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Teil 2
Wenn du bei den FETs sehr viel mehr Platz gewinnst, würde ich auch gerne wieder die gesplitteten High-Side -Low-Side Leitungen ins Gespräch bringen. Zumindest bis zu den Stromsensoren. Nur falls du den Teil sowieso neu machen willst, um z.B. die FETs weiter zu verteilen, ansonsten nehmen wir das so
(Bedienung) sparen... >Die Phasenspannungen z.B. v Ok. Dann bleibt das so. >e gesplitteten High-Side -Low-Side Leitungen Wenn ich FET-Sektion auseinanderziehe, könnte das evtl gehen.
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5V Analog-Signal vom Geigerzähler mit 3,3V im Teensy auslesen
nicht als Low.
habe ich nun mit 178kO und 330kO > neu gestaltet. Tatsächlich zeigt sich nun eine Reduktion des HIGH > Signals auf 2V (img 8637); keine Ahnung was passiert wenn mein Teensy > wieder dranhängt. Nichts, denn der Teensy erkennt bei 2V am Eingang kein Low. > Das hintereinanderschalten 3er 1N4007
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Spektrometer Steuerung mittels Arduino
[/c] FRAGE: warum wird hier nicht nur das SPEC_ST auf High gesetzt sondern vorher nochmal low-high-low gepulst? [c] //Sample for a period of time for(int i = 0; i < 15; i++){ digitalWrite(SPEC_CLK, HIGH); delayMicroseconds(delayTime
Rechenbesipiel. Küvette schrieb im Beitrag #7149277: > FRAGE: warum wird hier nicht nur das SPEC_ST auf High gesetzt sondern > vorher nochmal low-high-low gepulst? Sieh das Operation Example im Datenblatt an.
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
gekommen bin, wollte ich die Schaltung einfach 1 zu 1 nachbauen. Der Ausgang Q hat Eingeschaltet ein Low, beim Ausschalten spring er auf High. Soweit OK. Allerdings sollte er aber beim nächsten Tastendruck wieder auf Low springen, tut er aber nicht. Ich habe deswegen auch T1 in Verdacht. Aber er ist
Zusammen, der Prozessor ist ein AtXmega64. Ich habe an der funktionierenden Schaltung an D ein Low von 28 mV und ein High von 2,45 V bei einer Versorgung von 3,6 V. Anm der nicht funktionierenden Schaltung habe ich ein Low von 37 mV und ein High von 3,55 V bei gleicher Versorgung. Das ist
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Wieso ändert sich die Bitlänge?
seriell auf einem RS485 Bus ausgeben, in dem ich jedes Feld abfrage und den jeweiligen Pin des µC auf "High" bzw. auf "Low" setze. Ein Bit soll eine Länge von 6,4µs haben: Wenn der Pin des µC auf "High" bzw. auf "Low" gesetzt wird, dann soll dieser Zustand 6,4µs anhalten. Das realisiere ich durch NOPs
i<24;i++) {NRZI_frame_senden[i+(24+17+16+laenge+16)] = NRZI_FFF_flag_before_High[i];} }[/c] Dann messe auf dem Oszilloskop plötzlich für ein "High" eine Bitlänge von 5,18µs und für "Low" 7,34 µs! Dabei wurden die NOPs (und die dazugehörige Schleife) nicht geändert! Wie kann
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Steigende Flanke Attiny2313
Das habe ich ja schon gemacht, indem ich abgefragt habe, ob der Pin High ist. aber wenn ihc den Pin High lassen würde, würde der Ausgang ja auch wieder auf ein neues auf High gehen, ohne das der Eingangspin vorher auf low gegangen ist.
Veränderung (es gibt ja 2 derartige Möglichkeiten), sondern eine bestimmte. Du willst den Wechsel von Low auf High. Wenn dieser Wechsel vorliegt, dann muss daher der neue Pin Zustand auf High lauten. Oder was gleichwertig ist, der alte muss auf Low lauten. Daher [c] uint8_t pinZustandAlt; uint8_t pinZustandNeu
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Lantronix XPort GPIOs
Transceiver MAX3160 verbunden. Über Pin 11 des ICs hat man die Chance die Funktionsart auf RS232 (Low) oder RS485 (High) zu setzen. In meinem Fall möchte ich dies gerne mit einem GPIO Pin des XPort umsetzen. Dazu habe ich CP2 des XPort als GPIO Output festgelegt mit der eigenschaft High Active, sprich
den Chip weg... Mit Verbindung zu CP2? Dann mißt Du den Ausgangsstrom von CP2 weil der auf Aktiv High ist und nicht Low oder TriState.... Gruß aus Berlin Michael
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Toggle mit Bedingungen
Entwicklung einer Schaltung, komme aber nicht voran. zu den Rahmenbedingungen: Betriebsspannung und High Level 10 - 14V Low Level 0 - 0,5V Eingan 1 und 2 haben nie gleichzeitig High Level Eingang 3 kann als 2 Draht Taster aus der Schaltung heraus oder aber als High/Low Level ausgeführt werden. Die
High Level hat. Quasi als Enable für die Toggleschaltung. Sind die Eingänge 1 UND! 2 Low, soll die Toggleschaltung sich von Eingang 3 nicht beeinflussen lassen. > Diesen ganzen Kladderadatsch würde
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Geschwindigkeitsmessung mit Quadraturausgang einer optischen Maus und ATMega
else { datbits[7-i] = 0; } i++; } i = 0; while(i < 8) { data_high(); if(adrbits[i] == 0) { data_low(); } clock_low(); _delay_us(350); clock_high(); _delay_us(350); i++; } i = 0; while(i < 8) { data_high
else { adrbits[7-i] = 0; } i++; } i = 0; while(i < 8) { data_high(); if(adrbits[i] == 0) { data_low(); } clock_low(); _delay_us(350); clock_high(); _delay_us(350); i++; } data_highz(); i = 0;
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Fehlersuche an einem 186er Motherboard (Sinumerik CNC-Steuerung))
Matthias S. schrieb im Beitrag #7716926: > Es gibt merkwürdige Designs, wo High/Low select auf > Addresspin A0 umgeschnurzelt wird Sowas wie hier? Aus Intels Datasheet.
Thomas Z. schrieb im Beitrag #7717438: > da der ResetOut ja wohl permanent high ist (nachmessen) ist die CPU im > Reset, Das aufgenommene Oszillogramm zeigt daß !RES nach dem Einschalten zunächst low ist, dann ca 1,5 sek high. Der RESET-Ausgang verhält sich analog. Alles
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Sipdial per ESP8266 an Fritzbox
Timeout einbauen kann, das buttonState = digitalRead(buttonPin); if (buttonState == HIGH) { Udp.begin(sipport); aSip.Init(sipip, sipport, ip, sipport, sipuser, sippasswd, 15); aSip.Dial(sipdialnr, sipdialtext); // Dial digitalWrite(ledPin, HIGH); // Mikrofon schaltet HIGH
GPIO00 Türöffner = GPIO01 Die Klingeltaster Eingänge sowie der Türöffner Ausgang sind LOW schaltend. Das hat den Hintergrund das die Pins des ESP-01 Moduls nachdem Anlegen der Versorgungsspannung alle erst HIGH aktiv sind. Ich hatte die Schaltung zuvor mit einem NPN Transistor für
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Urxc problem
ldi zl,low(S02*2) ldi zh,high(S02*2) rcall _LSc ;-Line--0067----Locate 1,12-- ldi r24,0x7F push r24 ldi zl,low(12) pop r24 add r24,zl rcall _LCtr
ldi zl,low(S03*2) ldi zh,high(S03*2) rcall _LSc ;-Line--0075----Locate 2,4-- ldi r24,0xBF push r24 ldi zl,low(4) pop r24 add r24,zl rcall _LCtr ;
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
teste doch einfach mal, ob der 4011 prinzipiell funktioniert, wenn du an beiden Gattereingängen High oder low anlegst. Der OP ist ungünstig bei dieser niedrigen Spannung, weil er kein richtiges High ausgeben kamn.
auch funktioniert. Durch diese Maßnahme werden dann zwangsläufig am Ausgang Spannungen von 0,3V (low) und 3V (high) ausgegeben.
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RC-Fernbedienung mit Arduino steuern
verbinde, ist die Steuerung die "fast" die ganze Zeit an. Das Programm setzt den Pin5 1s auf HIGH und 5s auf LOW.
die Lenkung jetzt mehrere Sekunden aktiviert und stelle fest, das die Schaltung wie folgt schaltet: LOW - HIGH - LOW - HIGH und dann die ganze Zeit auf HIGH. Also er geht einmal zurück.
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Hilfe Schaltung raucht immer ab :((
Ja stimmt das war noch immer Highside... Irgendwie finde ich Low Side einfach komplizierter vorzustellen, High Side ist halt logischer weil man den + schaltet aber klar man hat das Problem mit dem GND.
digga schrieb im Beitrag #2881430: > Irgendwie finde ich Low Side einfach komplizierter vorzustellen, High > Side ist halt logischer weil man den + schaltet aber klar man hat das > Problem mit dem GND. Irgendwie bist du sehr resistent gegen Vorschläge.
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nichtinvertierender operationsverstärker
Die Signale werden an die Eingänge einer ECU angeschlossen. Die ECU erkennt nur, ob die Signale HIGH (12V) or LOW (0V). Falls ihr andere Vorschläge habt, dann gerne.
Die Signale werden an die Eingänge einer ECU angeschlossen. Die ECU > erkennt nur, ob die Signale HIGH (12V) or LOW (0V). 0,1V sind also schon kein LOW mehr, aber auch noch kein HIGH? Und 11,9V ist kein HIGH, aber sicher auch kein LOW? Oder was passiert im "verbotenen" Zustand dazwischen? Wo liegen
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High Side Schalter
Hallo, im Anhang ist eine Skizze, wie ich mir einen High Side Driver vorgestellt habe, den ich bauen will. Er soll durch 0/5V gesteuert werden und bis zu 1A vertragen. Vcc ist 20 V. 1)Nehme ich einen Transistor dafür? Wenn ja, welchen? So ein Standard
liegt die Schwelle bei ca. 2V, also fast optimal, mit genügend Spielraum für einen nicht sauberen 'LOW'- oder nicht sauberen 'HIGH'-Pegel.
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Warum gibt es Unzuverlässigkeiten bei USB-Verkabelung inkl. Hubs
High-powered Hub-Ports: dürfen alles zwischen 4.75V … 5.25V liefern. Low-powered Hub-Ports: dürfen alles zwischen 4.40V … 5.25V liefern. Und das ist am Anschluss gemessen, drop über Kabel (125mV) darf
Norbert schrieb im Beitrag #7047488: > High-powered Hub-Ports: dürfen alles zwischen 4.75V … 5.25V liefern. > Low-powered Hub-Ports: dürfen alles zwischen 4.40V … 5.25V liefern. In der Praxis liefern viele versorgte Hubs 5.5 Volt, um eben
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5 zeilen C code
setze 1.2 auf high } else { P1OUT &=~ 0x04; // oder eben auf "low" } vielen Dank newbi
vor while ersten zustand setzen wenn erster zustand high while(UCA1IFG == 0x02) while(UCA1IFG == 0x02 && pin aktiv){} if uca1fg == 2 pin low while(UCA1IFG == 0x02 && pin aktiv){} if uca1fg == 2 pin high bei low analog dazu Dann im Assemblercode
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Daten in flash speichern und abrufen?
wäre: [vhdl] DATAOUT(11 downto 8) <= DA_High(3 downto 0); DATAOUT(7 downto 0) <= DA_LOW; [/vhdl]
Nein, du bekommst exakt x"FFF" und nicht x"0FFF" und ein high"byte" gibt es bei 12 bit nicht. Für letzteres müsstest du volle 16 Bit benutzen. Das würde dann z.b. so aussehen : DATAOUT <= "0000" & DA_High(3 downto 0) & DA_LOW; Allerdings ist mir
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Ansteuerung Schrittmotor
lieber als ein Getriebe. Es ist immer gut, wenn man zwei Wege verfolgt. Hier im Thread gibts einen high-tech- und einen low-tech-Weg. Der low-tech-Weg ist eher als Denksportaufgabe zu verstehen, wie einfach man die Lösung darstellen kann. Das macht mir persönlich stets am meisten Spaß. Praxistauglicher
Geschwindigkeitssignals hat. Dazu brauchen wir alle Infos, die wir kriegen können. Egal ob für die high- oder die low-tech-Lösung.
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Fuse Bits
Wie meinst du denn das? high voltage programming? Und was habe ich überhaupt falsch gemacht?
Aber im Dokument steht, das man bei Low-frequency Crystal einen 32,768kHz quarz verwenden kann!
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Software + ATmega32 Anbindung
mehr über diese Schnittstelle verfügt)? Wie schaffe ich es der Software zu sagen, sende über USB high oder low, bzw. empfange high oder low (und wie teile ich dem PC überhaupt mit, dass ein Gerät eingesteckt wurde, wie es z. B. USB Sticks tun)? Vielen Dank für eure Hilfe
tom schrieb im Beitrag #3427154: > Wie schaffe ich es der Software zu sagen, sende über USB high oder low, > bzw. empfange high oder low Das hat mit USB wenig zu tun. Über USB werden kein high oder low im Sinne von Schaltzuständen geschickt. Das ist Aufgabe der Software, Kommandos über USB
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Probleme bei abhängigen Arrays Code
Ausgabe des Tasters [/c] Hier mal ein tabellarisches Beispiel: [c] wenn pinNumbers1 2 = low 2 = high 2 = low ... 3 = low 3 = low 3 = high ... 4 = low 4 = low 4 = low ... 5 = low 5 = low 5 = low
nachfolgend skizziert: > Hier mal ein tabellarisches Beispiel: > > [c] > wenn pinNumbers1 > 2 = low 2 = high 2 = low ... > 3 = low 3 = low 3 = high ... > 4 = low 4 = low 4 = low ... > 5 = low 5 = low 5 = low
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RS 232 Serielle Schnittstelle
ich hoffe ich poste sie im richtigen Bereich. Die Serielle Schnittstelle ist ja im Ruhezustand auf High, und schaltet sich dann wenn das Startbit gesendet wird auf Low, und wechselt dann Bei der Datenübertragung wieder auf High. Ich würde gerne verstehen für was High und Low bei der RS232 steht. Gruß
Claus S. schrieb im Beitrag #5712199: > Die Serielle Schnittstelle ist ja im Ruhezustand auf High, und schaltet > sich dann wenn das Startbit gesendet wird auf Low, und wechselt dann Bei > der Datenübertragung wieder auf High. Du schreibst RS232, aber Low und High gibt es nur bei UART.
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LED-Schaltung für TTL-Auswertung - richtig so?
sperrt, und LED1 bleibt dunkel. Am Eingang von IC1C liegt HIGH an, der Ausgang wird LOW. T2 sperrt, LED2 bleibt dunkel. Wenn an JP1 HIGH anliegt, liegt der Eingang von IC1A auf HIGH-Pegel, der Ausgang wird LOW. Am Eingang 1 von IC1B liegt LOW an. Am Eingang
von IC1A auf LOW, der Ausgang wird HIGH. Am Eingang 1 von IC1B liegt HIGH an. Am Eingang 2 von IC1B liegt LOW an. Dadurch geht IC1B auf LOW, T1 steuert durch und LED1 leuchtet. Am Eingang von IC1C liegt LOW an,
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AVR Mega32 auf Pollin Board lässt sich nicht schreiben
defekt. Hast du noch einen anderen AVR? Mit ISP Adapter (STK200-Komp.) ist im Ruhezustand MOSI Low MISO HIGH (2,22V) SCK Low RESET High. Mit ISP Adapter (STK200-Komp.) ist im RESET-Zustand (Taster) MOSI Low MISO HIGH (2,22V) SCK Low RESET Low. Ohne ISP Adapter ist im Ruhezustand MOSI Low MISO Low (-0,016V) SCK Low RESET High. Ohne ISP Adapter ist im RESET-Zustand (Taster) MOSI Low MISO Low (-0,016V) SCK Low RESET Low. > Ach ja übrigens, an der Geschwindigkeit des Pcs
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IC gesucht ähnlich wie ein Latch
eingeschaltet - was IC1 ja wohl nicht stören sollte. ja so gehts... CS mit LE verschalten und OE auf low setzen. Dann wird bei CS high immer der interne Wert vom Latch ausgegeben und bei CS low wird der neue ins Latch reingeschrieben.... besten dank Bernd
Nur musst du für ein '573 das WE Signal invertieren, denn LE ist wie schon gesagt auf "high" transparent, WE dürfte aber auf "low" aktiv sein.
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if-Anweisungen als Block
SprungZiel=2; // wenn Ladespg vorhanden if ((PORTA & (1<<PA4)) == 0) SprungZiel=2; // wenn PORT_BATT_OUT low if ((PINB & (1<<PB0)) != 0) SprungZiel=1; // wenn Eing. SPERRE_IN high switch(SprungZiel) { case 1: // SPERRE_IN high ... break; case 2: // PORT_BATT_OUT high ... break; default: //
BAKE_CAKE, SWITCH_OFF_OVEN, WAIT } Action_e; Action_e action = DO_NOTHING; #define SPERRE_IN_HIGH ((PINB & (1<<PB0)) #define BATT_OUT_LOW (!(PORTA & (1<<PA4))) ... if (SPERRE_IN_HIGH) action = BAKE_CAKE; else if(BATT_OUT_LOW || LadSpg_ON) action = SWITCH_OFF_OVEN; else action =
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Zenerdiode berechnen
Na, er will also high und low unterschieden, wobei : > zwischen 9 Volt und 48 Volt einen High-Pegel erkennt > und so bis 2 Volt einen Low-Pegel. Ein 74HC14 (versorgt mit 5V) erkennt ungefähr bei 2.5V high und schaltet seinen Ausgang dann auf low, und erkennt ungefähr bei 2V low und schaltet seinen Ausgang auf high. Spannungen über 5V fliessen durch die Eingangsschutzdiode, daher der Vorwiderstand zu Begrenzung des Stroms. Noch besser ein
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Batterientrennschalter durch NPN Transistoren
Basiswiderstand dazu. -> Da ich nicht wusste wie sich das äußert wenn der ALERT Pin und VBUS zur selben Zeit HIGH sind. Prinzipiell ist ja jede Kombination aus Zuständen zur selben Zeit möglich. D.h HIGH/HIGH, HIGH/LOW, LOW/LOW, LOW/HIGH. Klar, 2 Dioden um die Pins zu schützen könnte funktionieren. Ich habe
dieser ausnahmslos auf den > Threshold von 1,7 V reagiert. Wie hast du das herausgefunden? Denn ein "low" sollte der EN erst bei deutlich weniger als 1,7V erkennen: [pre] VIL EN, PS/SYNC input low voltage max. 0.4 V VIH EN, PS/SYNC input high voltage min. 1.2 V [/pre] Und so wie diese Zahlen aussehen
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Portumschaltung mit AVR
//Byte output PORTA = TL_byte; TL_CSA_Low; //CS active TL_WR_Low; #asm("nop"); TL_WR_High; TL_CSA_High; //CS inactive } //-----------------------------
the register PORTB = ((PINB & 0b11111000) | TL_reg); TL_CSA_Low; //CS active TL_RD_Low; #asm("nop"); #asm("nop"); TL_byte = PINA; TL_RD_High; TL_CSA_High; //CS inactive
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Zwei LED unabhängig voneinander mit nur einem µC Ausgang ansteuern - geht das?
Bei mehr als 7 Bit PWM Auflösung besteht das Protokoll aus 2 Byte. 1 Byte: LED Adresse, evtl. high PWM Bits 14-8 2 Byte: low PWM Bits 7-0
Led antiparallel zwischen uc-Pin und der halben Versorgungsspannung. Ausgang High leuchtet eine LED, Ausgang Low leuchtet andere LED Ausgang auf Tristate beide LED aus Ausgang wechselt dauernd zwichen High und Low Beide LED Leuchten mit halber kraft kann das funktionieren
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Mit Impuls Ausgangsspannung umschalten (toggeln)
einen "asynchronous set-direct input"? Wenn ja, auf -, sonst auf +. Und was ist mit dem "clock input (LOW-to-HIGH, edge-triggered)"?
Taktflanke umschalten. > Wenn ja, auf -, sonst auf +. Genau. >Und was ist mit dem "clock input (LOW-to-HIGH, edge-triggered)"? Was wird wohl der "clock input" bei einem [[FlipFlop]] sein?
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24V auf 3,3V
Eingangsspannung werden fast 0,6 Watt verbraten - Jede Spannung größer als ca. 1,5 Volt am Eingang wird als High erkannt. Vollkommen untauglich für die SPS-Welt. Dort darf Low-Pegel bis zu ungefähr 5 Volt hoch sein.
praktisch in allen Controllern vorhanden. Funktion: Spannungsteiler: R2 / (R1 + R2) = 0,155 Low-Pegel: 5 Volt * 0,155 = 0,78 Volt. High-pegel, 13 Volt * 0,155 = 2 Volt High-Pegel, 24 Volt * 0,155 = 3,7 Volt High-Pegel, 30 Volt * 0,155 = 4,7 Volt D.h. bei bis zu 5 Volt Eingangsspannung
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Unsauberes UART Signal
Ein- und Ausgänge entsprechend zu bewerten. So lange max-Low-Out < max-Low-In und min-High-Out > min-High-In ist, ist alles im grünen Bereich. Auch für deinen STM32L010 solltest du Angaben im Datenblatt finden, ob deine gemessene Low-Out-Spannung im erlaubten
ähnliche Bilder von irgendeinem anderen Mikrocontroller > (welchen habe ich vergessen) der sich so bei High Pegeln verhält. Der 8051 schaltet für 2 Oszillatorperioden einen niederohmigen Pullup-Transistor parallel zum "Standard-Pullup" des Ausgangstreibers, damit die low-high-Flanke wenigstens halbwegs nach
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Assemberhilfe PIC 12LF1822
nop nop nop bsf LATA, RA2 ;make RA2 High, RA4 GOES LOW HERE WITH RA2!! bcf LATA, RA2 ;make RA2 low bsf LATA, RA2 ;make RA2 High bcf LATA, RA2 ;make RA2 low bsf LATA, RA2 ;make RA2 High bcf LATA, RA2 ;make RA2 low; ....etc. ......................
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Atmega8 mit MAX7221 über SPI
-Bit-Werte (High und Low), was einfacher zu programmieren ist, einen 16-Bit-Wert und trennst diesen in spi_senden in High- und Low auf. Etwas ganz anderes: > PORTB =(1<<PB2); Im Moment ist es wohl (noch)
2 8-Bit-Werte (High und Low), was einfacher zu programmieren ist, einen 16-Bit-Wert und trennst >diesen in spi_senden in High- und Low auf. __________________________________________ Mein Code: void spi_senden(unsigned
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nMos-Schaltung?
geschlossen(leitend), also kommt von oben das High und von unten das Low. Woher weiß ich dann, ob am Gate von T3 ein High oder Low anliegt? In meiner Wahrheitstabelle bin ich so vorgegangen, dass sich das Low "durchsetzt" und dann am T3 Gate anliegt
Ja genau. Aber ob am Gate von T3 ein Low oder High anliegt, ist ja unabhängig vom Source von T3. Wenn T1 leitet, dann kommt ja praktisch von unten das Low, und von oben das High. Woher weiß ich dann, welches sich durchsetzt und sich dann
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Bipolare Schrittmotoren/Ansteuerung
P1.0 auf High-, P1.1 auf Low-Pegel gebracht; diese Pins schalten den ersten Transistorblock. Etwas später (phasenverschoben) werden P1.2 auf High-, P1.3 auf Low-Pegel gebracht; diese Pins schalten den zweiten
schalten P1.0 bzw. P1.2 die Transistoren T1,T4 bzw. T5,T8 durch. Nach einiger Zeit werden P1.0 auf Low-, P1.1 auf High-Pegel bzw. - etwas später - P1.2 und P1.3 auf Low- bzw. Highpegel gebracht usw. Die vier Portpins sind 4 Transistor-Diagonalen zugeordnet. P1.0 ist zuständig für T1+T4, P1.1 für T2
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Folientastatur permanente ausgabe
Franz schrieb im Beitrag #4623730: > column 3 high wo ist das column 3 low?
schon geschrieben. Wenn du die Pull-Up Widerstände aktivierst, ziehen sie alle Eingänge permanent auf High, dann sind alle deine if Bedingungen immer wahr. Dein Ruhepegel (nichts gedrückt) ist jetzt High. Also musst du das alles so umprogrammieren, dass einzelne Spalten (Ausgang) auf Low gesetzt werden
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Ansteuerung eines Getribeschrittmotors in abhängigkeit der Drehzahl (nonblocking)
geändert hat //*nicht umgesetzte und getestet ideen: .org 0x0042 main: ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp ldi temp
Daniel B. schrieb im Beitrag #6066747: > ldi temp3, LOW(ex1MSB) > ldi temp4, HIGH(ex1MSB) > > out EEARH, temp4 > out EEARL, temp3 > sbi EECR, EERE > in temp2, EEDR //HIGHBYTE gelsen > > ldi temp3, LOW(ex1LSB) > ldi temp4, HIGH(ex1LSB)
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Hilfe bei #Define
sbi(PORTB,0); cbi(PORTB,0); spiTransferByte(0b00000010);//write command spiTransferByte(HighAdress);//high adresse spiTransferByte(LowAdress); //low adresse spiTransferByte(Daten1); //data spiTransferByte(Daten2); //data spiTransferByte(Daten3); //data spiTransferByte(Daten4
//high adresse spiTransferByte(LowAdress); //low adresse for( i = 0; i < ANZAHL_BYTES; ++i ){ while(RxBufferStatus()==0); Daten[i] = RxBufferLesen(); } sbi(PORTB,0);
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LC74776
carry rlcf OSD_H ; rotate high byte left into carry bc hi ; branch if carry bcf PORTB,OSD_DATA ; set OSD data out low bra end1 hi bsf PORTB,OSD_DATA ; set OSD data out high end1 nop ; for safe timing (CLK low = 200ns) bsf PORTB,OSD_CLK ; CLK high --> data valid decfsz count ; skip next cmd if count is now zero bra loop1 ; process next bit bsf PORTB,OSD_CSN ; csn high (deselected)