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Versorgungspannung OPV durch anderen OPV schalten (PWM->Spannung Wandler)
was ich beachten sollte? Im Anhang findet ihr den Screen der Schaltung und die Schaltung ausm LTspice. Für alle dies interessiert, die Grundschaltung habe ich von http://www.pentavelo.de/cms/l%C3%BCftersteuerung/62-pwm-%3E-analog-l%C3%BCftersteuerung Danke schon mal für eure Hilfe.
Gehäuselüfter läuft PWM = 100% CPU-Lüfter läuft, Gehäuselüfter läuft ebenfalls mit _fast_max_. Leistung, d. h. Spannungsabfall über die Schaltung sollte so gering wie möglich sein.
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30 mA LED-Konstantstromquelle mit PWM steuerbar
Konstantstromquelle_fuer_Power_LED) erfüllt eigentlich alle Vorraussetzungen. Bei der Simulation mit LTSpice ist mir jedoch aufgefallen, dass ich mindestens eine 2mH Spule bräuchte um akzeptable Werte zu bekommen. Das wäre aber eine (physikalisch) zu große Spule und auch bei Reichelt nicht wirklich verfügbar
Osram-Top-SMD-LED-rot-1400mcd.html) komme ich auf max 6,6V Spannungsabfall, es würde also doch noch einiges an Leistung verheizt werden. Falk Brunner schrieb im Beitrag #2777800: > Dann muss es ein Schaltregler sein. Bei 30mA sind 1 MHz kein Thema, IC > dafür gibt es einige, National (nun TI) hat da viele.
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AC - Kombination berechnen.
Die Schaltung ist ziemlicher Müll. 1. Der Widerstand Rv ist viel zu klein 2. Die Leistung von Rv ist übertrieben groß 3. Das Kurzschließen des Kondensators über den Phototransistor ist übel 4. Der Pull-up ist viel zu klein. Wozu? Vielleicht erzählst du mal, welchen Zweck du mit der
oder ein RC - Glied sein soll und wie man das rechnet. Ich habe die Schaltung mal zum Testen in LTspice aufgebaut... @Easylife Das mit dem Entladestrom ist mir beim Simulieren auch aufgefallen. @Praktiker Ich möchte gerne auf Grund eines "geheimen Klingelcodes" (12VAC Klingelsingal) meine Haustüre
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Grundausstattung Elektronik kaufen
- gern auch rail to rail oder Single Supply, ein paar SMD Fets in Kleinleistung und einige für Leistung, auch ein paar standard Bipolartransistoren in NPN und PNP. dazu das meistverkaufte IC der Welt - nen NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden
vielleicht nur zu 10%. In der Regel plant man seine Vorhaben. Ich simuliere Schaltungen zuvor mit LTspice. Daraufhin bestelle ich die Bauteile. Heutzutage kann man in 1 - 2 Tagen dann seine Teile erhalten. Bestell mehr als Du sofort benötigst und baue so einen Bestand auf. mfg klaus
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Peak-Ignitor - Mini 120W Powerbank
Platine oder ein Bauteil bestellt wurde. Ah das 4s-Pack reicht für sowas 17 Minuten bei 120W Leistung. Ist genug um - sich eine Zigarette anzuzünden (20s @6A) - ein SUP aufzupumpen (SUP Pumpe ~10min @10A) - einen NerdQAxe++ für ca 25min betreiben zu können (80W) Das letzte Bild zeigt einen
analog, vielleicht mit INA229 zur Strommessung, ist einfacher als 3 OPAs für IMON-Addition. In der LTspice-Simulation sieht das ganz gut aus, vom Überschwingen beim Einschalten abgesehen. Für den AD5522 braucht's zuviel Software.
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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
einzigen MOSFET. 2. Wie aus dem Vergleich von R3.png und RL.png hervorgeht verschenke ich sehr viel Leistung in R3. Aktuell habe ich gerade leider nur die IRF510 als Power Mosfets (https://www.mouser.de/datasheet/2/427/sihf510-1768607.pdf) da. Daher würde ich gerne mit diesen eine geeignete Stufe zwischen
Berechnung der Impedanz Z=2xPix1KHzx100uH=0,6Ohm als auch die Messung des Primärstromes ohne Last in LTSpice.
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13,56MHz Quarzsender und -empfänger
einfach lossenden darf (in USA ist der Bereich afaik extra für "Kleinstsender" freigegeben mit 5mW Leistung "in einen Lambda 1/2 Dipol)
Stefan Null Zwo - mit welchem Konverter kann man Dein Script in ltSpice einlesen?
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Impedanzverhalten Z(f) einer Schaltung ändern
als Black Box betrachten muss. Achso ja.. ich habe Matlab mit der ein oder anderen Toolbox sowie LTSpice zur Verfügung. Danke schon mal für eure Hilfe.
-----------------------o[/code] Unangenehm dabei kann halt sein, dass durch die Widerstaende Leistung verbraten wird, die dann nicht mehr am Eingang deiner Blackbox zur Verfuegung steht und der Betragsfrequenzgang dieser Kompensationsschaltung (natuerlich) nicht konstant ist. R1,C1 machen die Impedanzanpassung
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Labornetzteil von Toellner defekt
Hast Du eine Liste der Bauteilwerte? Ich würde die Schaltung schnell in LTspice eintippen, dann weiß man, von jedem Punkt, welche Spannung anliegen muss.
betragen 3A Maximalstrom sollten nicht wirklich überschritten werden um eine Überlastung der Leistungs-Komponenten und unzulässiger Überhitzung des NT. zu vermeiden.
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Halbbrücke PWM Stromglättung Aquarienkühlung Peltierelement LC-Glied?
. Stromverbrauch spielt da erstmal ne untergeordnete Rolle, normale Aquarienheizer haben auch Leistungen in der Größenordnung. Hat jemand noch Tipps zur Glättung des Stroms? Zum Beispiel was für eine Spule ich genau verwenden kann? --> Eine Ideale Spule weicht ja schon erheblich von einer realen
Ich hab einfach mal mit LTSpice rumgespielt... Bisher noch ohne großen Erfolg... Das hab ich mal als Vorlage benutzt: http://www.electronicdeveloper.de/FilterPassivTiefpassLC_2O.aspx Jedoch sind die Bauteilwerte die dabei
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Colpitts Ozillator - sehr kleines Ausgangsignal
nicht bereits aus der Simulation ersichtlich? Wegen der als (nahezu) ideal angenommenen Spule? (LTSpice setzt den ESR auf 1 mOhm, wenn nichts angegeben wird.) Wegen eines zu einfachen Modells zur Simulation des Transistors? ...? 2) Wozu dient der Kollektor-Widerstand (R4)? Für mich würde der Sinn
Betriebsspannung ein. R3 mit 4,7 kOhm ist ziemlich groß, damit bekommt mann nicht besonders viel Leistung in den Schwingkreis hinein.
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Elektronische Last
Mosfet einen eigenen Kühlkörper/Lüfter verwenden, klappt das mit der Aufteilung der verbratenen Leistung? Unsicher bin ich mir u.a. beim Spannungsteiler nach R9 und R10. Damit möchte ich den Stellwert für die OPV vorgeben, funktioniert das so zuverlässig? Haut mir meinen Entwurf um die Ohren, ich
Als Mosfet möchte ich einen IRFS4010, weil er hier gerade liegt und ein RDS_on von 4 mΩ hat. In LTSpice simuliert das so, aber funktioniert es auch?
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Leistungsanpassung an einem belasteten Spannungsteiler
Schlauch. Ich frage mich bei welchem Lastwiderstand eines belasteten Spannungsteiler die größtmögliche Leistung entnommen werden kann (Leistungsanpassung). ..5V ° . . . | . . . | . . | . | . . | . | R1 . . | . | . . . | . . . |------------| . . . |. . . . . . . | . . | . |. . . . . | . | . .
In der Simulation mit LTspiceXVII kommt da Pmax bei RL=500Ohm heraus wie erwartet. Zeig mal deine Simulation.
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Sperrwandler vernünftig Dimensionieren
Zusammenhang mit der Berechnung des Trafos. Simmuliert habe ich die Schaltung auch schon mit LTSpice, allerdings habe teilweise Spitzenströme im Sekundärzweig von ca +-7A! Am Ausgang wird natürlich die 25V und 2A bereitgestellt aber ich habe Angst das sich die reale schaltung dann in Staub auflöst
Spannungsbereich ist nun eigentlich nicht die Domäne eines Sperrwandlers. Diese werden häufig bei Leistungen bis wenige 100W und Primärspannungen im 200V - 600V Bereich eingesetzt. Gerade wenn man eine so geringe Primärspannung hat (wenige Windungen) und einen großen Luftspalt, dann tut die Streuinduktivität
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
ich, als erste Planungsgrundlage schon mal mit Ltspice simuliert -s.h. Anhang.
Und hier für alle die kein LTspice haben wenigstens etwas zum ansehen. Gruß, brunowe
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Shunt Regler wird heiß
aber schon geschrieben wurde, sollten 70mA (welche von einer Solarzelle, wenn es die angegebene Leistung ist, sowieso kaum bzw. gar nicht komplett erreicht werden), als Dauerladestrom nicht sehr schädlich für die Zellen sein. Da gibts schlimmeres.
ist ein Vertreter dieser Bauart. Als ich professionelle Elektronik begonnen habe, gab es weder LTspice noch Internet, immerhin waren Taschenrechner schon unter 300 DM erhältlich. Leiterplatten habe ich von Hand geklebt, das erste CAD im Konzern kostete siebenstellig. Dafür habe ich ausgiebig erfahren
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PWM Glättung mittels LC Filter für Peltierelement
Induktivität aber größer sein als 15 µH, oder? Ich habe mal mit verschiedenen L & C Kombinationen in LtSpice herumprobiert. Die besten Ergebnisse im Hinblick auf Überschwinger und Restwelligkeit hatte ich mit Werten von 100 µH und einer Kapazität von 4.7 / 6.8 µF. Thomas B. schrieb im Beitrag #4740346
eine direkte Highside-Messung verwenden. Die Teile sind ebenfalls nur als Beispiel gedacht - in LTspice (und auch bei Mouser) verfügbar. So ist z.B. D1 eine hier unnötige Doppeldiode, und der für die Verlustleistung relevante Parallelwiderstand f. L1 stammt von einer Coilcraft SER2918H-153. Pv mit
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MOSFET 500V TO220 Isolationsabstand Abwärtswandler
gemeinten Rat. Wenn Du so ein Schaltnetzgerät selber bauen willst dann beschäftige Dich erst einmal mit LTSpice. Ein Oszilloskop wirst Du auch benötigen. Gruss Klaus.
überbrückt wird. richtig, so wirds oft gemacht, der Widerstand kann auch ein NTC sein. Da die Leistung wohl nicht im mehrstelligen kW Bereich liegen wird, würde ich Mosfets nehmen, am besten 600V Typen die gibts zu hauf un billig, zb ein oder zwei 199m Coolmos C6. (bald gibts 22m/600V). Pinabstand
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Wer in sich selbst investiert
was man von Nachbarn für eigene Nachbarschaftshilfe bekommt, z.B. Tomaten gegen Kartoffeln oder Leistung gegen Leistung das Thema ist weit gefächert und irgendwie kann sich jeder einbringen, oder eben auch nur stumpf in der Kneipe hocken und seine Kohle versaufen
Rendite-Begriff zu eng, nur auf monetärer Ebene. Rendite kann z.B. auch Zeitersparnis sein, oder dass man Leistungen bekommt die man selbst nich kann (z.B. Nachbarschaftshilfe, wenn es sowas in D überhaupt noch gibt)
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Widerstandsmessung, komplexe Berechnung
egonotto: Und es sollte doch linear sein? Weil nur lineare Elemente vorhanden sind, und keine Leistung gegeben/gesucht ist.
muss man noch einen Optimizer bemühen. In manchen SPICE-Programmen ist der schon eingebaut. Bei LTspice muss man einen externen Optimizer nehmen.
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Hobby Schaltplansoftware
Yalu X. schrieb im Beitrag #7922514: > benutze > ich gerne LTspice Da ist allerdings das Bedienkonzept, nun ja, noch viel eigenwilliger. ;-) Früher habe ich gelegentlich noch XCircuit benutzt, aber jetzt schon lange nicht mehr.
sprechen. Ich habe über die Jahre auch alle Software gekauft. Heute immer mehr Abo, aber wenn die Leistung passt, dann gerne. Ist ja irgendwie auch ein Werkzeug.
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Aktiver Balancer mit MOSFET Schaltern
den p- und n-channel MOSFET leitend macht und damit über den Widerstand bei aktiven MOSFETS eine Leistung verbraten wird. Schaltplan im Anhang. Hier frage ich mich aber, ob es möglich ist, für die Ansteuerung beider MOSFETS nur eine Spannungsquelle zu verwenden und wenn ja, wie diese Verschaltung
Hallo zusammen, ich hab mal ein einfaches Modell mit LTSpice erzeugt. Habe allerdings noch keine MOSFETS verwendet, sondern einfache Switches. Soweit funktioniert das alles, allerdings gibt mir gerade die Anmerkung von MaWin zu denken und zwar folgende:
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Symetrische Spannungsversorgung mit nur einer Sekundärwicklung möglich (Trafo)?
Standardbrüchenschaltung gewählt werden. Man sollte auch daran denken, das die entnehmbare Gleichspannungs- Leistung typisch nur etwa halb so gross wie die Nennleistung des Trafos sein soll. Wenn Du (Matthis) da unterdimensioniert hast, wäre es dass einfachste, wenn Du Dir einen zweiten baugleichen Trafo kaufst
.:P. Noch ne Frage hätt ich allerdings. Weiß jemand ob es möglich ist einen solchen Aufbau in LTSpice zu simulieren? Wäre ja ne feine Sache wenn so was ginge… So wie es ausschaut werd ich um ne Neuanschaffung vermutlich nicht rumkommen. Derartig riesige ElkosWie in der Skizze von MaWin angedeutet
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
entspricht dem Schaltungsteil oben links. Dann 4-->1 multiplexen und hast NF. Gestern hat mich das ltspice Virus gepackt. Da kann man ein Modell für eine ECC82 hinzufügen. Das sehe ich noch nicht ganz, muss mich da noch rein denken ... vy73
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3835256: > Gestern hat mich das ltspice Virus gepackt. > Da kann man ein Modell für eine ECC82 hinzufügen. Da muss man das gelesen haben: http://www.normankoren.com/Audio/Tubemodspice_article.html
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Was bekannt über automatische Abschaltungen bei Pedelecs-Akkus?
#7052541: > Rasenmäher oder Akkuschrauber mit Balancer? Dürfte auch wenig Sinn machen, bei den Leistungen die die Geräte abrufen, oder? Und soviele Zellen sind da nicht drin, dass da "noch heile" Akkus defekte Akkus ausgleichen könnten. ?
real existierendes Produkt. Wenn du irgendwas nicht glaubst, dann mach doch ne Simulation mit LTspice. Du bist immerhin seit 10J hier Mitglied. Danach können wir weiterdiskutieren.
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Optokoppler für OC-Ausgang mit Rückmeldung
im Bereich 10-30V liegen. Der Optokoppler schaltet einen Fet, der ausgangsseitig die nötige Leistung zur Verfügung stellt. Soweit so gut... Nun das Problem: Ich brauche zu Diagnosezwecken eine Rückmeldung, ob der Ausgang noch korrekt funktioniert. Dazu wird ein zweiter Optokoppler (evtl. anderen
gesperrten Zustand etwas absinkt, liegt im Bereich des tolerierbaren. Ich habe schon einiges mit LTSpice simuliert, komme aber irgendwie auf kein befriedigendes Ergebnis. Entweder der Rückmelde-Optokoppler zieht mir die Ausgangsspannung im gesperrten Zustand zu weit herunter oder der Strom reicht nicht
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
, egal ob Gleichspannung oder Wechselspannung. Sekundär waren es 12V/50mA. Also realtiv kleine Leistung. Es gab dann einen LDO auf 5V für den µC. Leider darf ich dir dazu keine Details sagen, aber kann bestätigen, dass sowas funktionieren kann (wie Lothar Miller gesagt hat).
Wie kann ich eine .ASC Datei öffnen? Sorry, ich dachte, das wäre allgemein bekannt: Ist eine LTSpice-Simulation. Hier noch für die Nicht-Simulanten.
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Coil Gun: Tipps und Hilfe
Stromverlauf berechnen. Oder Du packst die Ersatzschaltung in das allgegenwärtige Simulationstoole LTSPice und läßt das für Dich rechnen. Das ist bequemer und man kann mit den Werten "virtuell herumexperimentieren" ohne dass das Haus in Flammen aufgeht. Wenn Du das einmal kennengelernt hast, wirst Du viel
Und so schwer ist's nun wirklich nicht, eine Coilgun zu bauen. Allerdings hat der TE für hohe Leistung einige elementare Dinge nicht verstanden (was mich auch nicht wundert, ist ja erst 16 und hat von Physik keine Ahnung). > Größe und Gewicht sind egal Genau das ist eben nicht egal. Umso leichter
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Kennlinie pn-Übergang
Stromverstärkung ist im Standard-npn bloß nicht modelliert, nimm mal einen "richtigen" Transistor in LTSpice. Es gibt auch keinen realen Bipo ohne deutliche Abhängigkeit der Stromverstärkung von der Temperatur. Das solltest du eigentlich wissen.
nicht parasitär ;) Genau - dafür ist die Spannung parasitär ;-) Ach nein - Ohne Spannung keine Leistung, und ohne Leistung wäre die Lichtleistung gleich null. Scheiß Theorie .... ;-)
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
STEVAL-ISA179V1, Schaltplan siehe Bild) auf einen Standby-Verbrauch < 0,05W und die Effizienz wenn denn Leistung abgenommen wird ist auch gut (~70% @15V, 20mA). Wenn man die Möglichkeiten des ICs voll ausnutzt, dann kann man sogar noch unter die 50mW Standby kommen und das sogar mit aktiv schlafendem Mikrocontroller
übernommen. Die Bauteile (Serien-R, X2, Z-Diode, Elko) müssen halt passend ausgelegt sein, mach eine LTSpice-Simulation. Trotzdem zeigt sich, dass die X2 gerne weggammeln, das hat nicht mit Feuchtigkeit zu tun, sondern der begrenzten Lebensdauer von Motorbetriebskondensatoren. Christopher J. schrieb
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Induktionsheizung
gerade dabei eine Induktionsheizung für meine Werkstatt zu bauen. Sollte natürlich schon etwas Leistung haben, damit da was vorwärts geht ;-) Der Leistungsteil ist als Vollbrücke ausgeführt, anfangs mit 4 FGH25T120SMD IGBT`s, 22 Ohm Gatewiderständen, P6KE18CA und 10 kOhm über den Gates. Gesteuert
Schaltung des Leistungsteils. Anstatt der Zener an den Gates sind P6KE18CA drin, die hab ich aber in LTSpice nicht gefunden. Danke schon mal!
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Ladeschaltung für Lipo Akkus
down Wandler LTC1707 von Linear Technologies realisiert werden. Habe den Step down Wandler mit LTSpice von Linear Technology simuliert und mit dem richtigen Widerstandsverhältnis von R3 und R4 bekomme ich auch 5V. Wie genau sind die Simulationen nachher in der Realität? Danke für eure Hilfe.
Spannungsquelle mit strombegrenzenden Vorwiderstand. Oder auch ein Step-Up Spannungswandler mit begrenzter Leistung damit der Ladestrom nicht zu hoch wird. Da hast bei 2 Zellen sowieso nicht die Möglichkeit, das Ladeeende nur durch Überwachung der Gesamtspannung zu bestimmen, es müssen schon beide getrennt gemessen
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Neuer Ansatz zum Laden von Bleiakkus
Nachtrag: an den Batterien hängt ein Inverter für Netzspannung, bei Lastabnahme wird volle Leistung von den Solarzellen eingespeist. Ich bereite gerade die Umstellung auf 24V vor, da hier die Verluste und auch die Leitungsquerschnitte geringer sind.
Suche nach einem halbwegs korrektem Batteriemodell z.B. für SPICE. Mit dem kannst du dann z.B. in LTspice dein Verfahren bespielen. Dem Akku ist der Strom eher egal. Ein konstanter Strom vereinfacht einfach nur die Zustandserkennung. Mit steigendem Ladestrom/Entladestrom werden die Verluste im Akku
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Erkennung einer Last über 30mA
zigfach von Conrad & Co angeboten werden. Die können kleine Ströme (Stand by Verbrauch) bis große Leistungen messen (Heizungen). Kosten nicht viel und viele sind sehr genau. Beispiel: https://www.conrad.at/de/p/voltcraft-sem5000-energiekosten-messgeraet-kostenprognose-alarmfunktion-stromtarif-einstellbar-datenloggerfunktion
gehen nur idealen trafos, es gibt eine anleitung wie man trafo mit hysterese behafteten kern mit ltspice simuliert Das ergebnis ist deutlich anders wenn der kern erst mal korrekt parametriert ist
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555 (Timer) Spezialist gesucht
voluminösen Komponenten, kann mit den Poties sofort Einstellungen machen und hat bei 12V Betrieb genug Leistung um einen kleinen Lautsprecher oder MOSFET anzusteuern. Reparatur ist überall möglich. Ich würde es an seiner Stelle trotzdem auch mit einen uC machen. Würde einen billigen China Arduino Pro-Mini
die DutyCycles bei 3Hz und 10Hz die sich durch die Frequenzvariation ergibt. Wer will kann ja mit LTspice weiter "rumkaspern" und eine fertige Loesung anbieten.Aber ein uC scheint wirklich die bessere Loesung zu sein....
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Hilfe bei Optimierung von Step UP 12V => 30V 4A
vielleicht 10-20mOhm sein), dann vom Shunt in der Isense-Pin der PWM-Reglers... BTW, wo findet man LTSpice-Libs für den UCC3843??? Grüsse, Emil
muss min. 2W-Shunt sein! Generell ist das, was Du vorhast, gar nicht trivial, es ist viel Leistung für einen Boost-Regler. Die 150kHz sind guter Ausgangspunkt, wobei niedrigere Schaltfrequenz gunstiger für die Verluste ist, aber grössere Induktivität verlangt. die 30uH sind bei 150kHz unnötig
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Induktionsheizgerät, Störstrahlung??
bleiben deswegen kühl usw., aber es sollten dadurch ja Frequenzen im breitem Spektrum und in hohen Leistungen entstehen. Meine Frage deswegen: Ist das Gerät importierbar, bzw. was sagt der Zoll wohl dazu? Welche Frequenzen entstehen? Muss man und kann man eventuelle Abstrahlung ausreichend abschirmen
Brückengleichrichtung ohne Ladekondensator an N+L. Ich versuche mal die Schaltung rauszuzeichnen und in LTspice zu simulieren. Ist haarig, die Rückkopplung läuft da über einen LM339 mit diversen Sicherheitsabschaltungen. LG old. Update: http://commentatroehrenbude.blogspot.de/2016/12/roehren-kaputt-regenerieren.html
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Verständnisproblem Villard-Schaltung
wesenltiche Nachteil wären nur die 50Hz, da braucht es SEHR große Kondensatoren, wenn man viel Leistung haben will. Also nimmt man heute einen modernen Wechselrichter mit 10-100kHz und kommt mit DEUTLICH kleinen Kapazitäten auf deutlich mehr Ausgangsleistung. Ich hab vor einiger Zeit an sowas gearbeitet
dreh noch durch, das kann doch nicht so schwer sein. > Danke für eure Hilfe! Helfen könnte Dir LTspice. mfg Klaus
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mit 3,3V μC und Mosfet bis zu 50A schalten
stattdessen einen LTC4368 plus 4 parallele IPT012N08N5ATMA1 zu verwenden. In der Simulation mit LTSPice funktioniert das sehr gut. Doch auch hier stellt sich mir wieder die Frage ob der LTC das schafft die 4 Mosfets gleichzeitig und schnell genug zu schalten. Außerdem könnte hier die fest eingestellte
worst-case. Der uC misst dann die Akkuspannung und die Ströme und gibt mir für alle Eingänge die Leistung aus. Der LTC soll nun die Spannung an der Stelle überwachen, an der alle Eingänge zusammenlaufen. Dort soll auch geschaltet werden, wenn die Spannung zu hoch wird. Ich kalkuliere dafür 4 Stück IPT012N08N5ATMA1
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Nicht noch ein KFZ Step down converter thread
gibt es reale Schwierigkeiten. Du kannst dir hier http://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html die Transienten ansehen. Was passiert z.B. wenn dein Wandler am Eingang 27V sieht? Real kannst du die Probleme z.B. an den billigen LED-Lampen-Nachrüst-Kits
Verbraucher die dauerhafte "Störungen" am Boardnetz verursachen: - Sitzheizung: böse PWM bei hoher Leistung - Scheibenwischer: im Anschlag (zB Schnee am unteren Rand der Scheibe) - Servolenkung: gerade diese wird fast immer nur bei nahezu Leerlaufdrehzahl gebraucht (parken) --> hohe Last im Anschlag,
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Frequenz feintunen bei Quarzoszillator-Bausteinen
geöffneten Oszillator konnte ich mal die Schaltung mit drei Transistoren heraus zeichnen, und in LTspice eingeben. Die Simulation war noch nicht ganz zufriedenstellend, daran muß ich noch mal arbeiten.
im Amateurfunk-Bereich schon seit langem im Einsatz, verbraucht aber eine Groessenordnung mehr Leistung und ist auch deutlich teurer. Wer die Frequenz-Umprogrammierbarkeit nicht benoetigt, ist u.U. mit einem Si501 (eine Frequenz), Si502 (zwei Frequenzen) oder Si503 (vier Frequenzen) besser dran.
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Dämpfung eines Koax-Kabels über 100 MHz
In LTSpice gibt es Leitungen für die Simulation. Die muss(kann) man nicht selbst bauen. Schau dir den Link mal an: https://www.mikrocontroller.net/topic/172089
des kleinen Durchmessers bei hohen Leistungen die hohen Ströme und Spannungen nicht mehr aushalten. Hohlleiter haben aber auch den Nachteil das sie nur maximal 1 Oktave ohne Modesprünge übertragen können. Ralph Berres
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LT3518 in step-down Konfiguration
man auch bei längeren Kabeln wenig Störabstrahlung. Du kannst den abgehängten Schaltplan mit LTspice simulieren und dir Spannungen, Ströme und Leistungen der Bauteile anzeigen lassen. .asc Schaltplan .plt falls du den gleichen Plot direkt haben willst.
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DC Motor mit PWM - Mosfet braucht lange zum Schließen
Hab jetz mal nen anderen Motor angeschlossen (geringere Leistung) und die Abschaltphase ist wieder deutlich besser bzw. perfekt. Somit bleibt mir wahrscheinlich nur noch zu sagen: Schaltung und Layout ist für den großen Strom nicht ausgelegt...? oder wir übersehen
Gateimpuls von 2%/0.25us. Fuer die Induktivitaet kann ich nur Annahmen machen und ein Motormodel fuer LTspice hab ich nicht.Aber man sieht ,dass die Simulation nicht weit von der Realitaet entfernt ist.
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
könnte man runter gehen. Das gäbe den etwa 5 fachen Strom. Danach wird es dem BC547 langsam von der Leistung zu viel, und auch die Stufe davon müsste dann niederohmiger werden. Möglich wäre es auch das Signal am Emitter von T2 abzumnehmen und dann R4 noch einmal deutlich zu reduzieren. Am besten dann
@alle anderen: Danke für die tollen hinweise. ich hab einen Teil davon (die ohne IC) im LTSpice durchsimuliert, krieg aber nie wirklich eine gute Verstärkung zusammen. Außerdem würde es meinen Sohn vermutlich sehr verwirren wenn wir dann jede Schaltung wegen des "normalen" LS stark verändern
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Analoger Frequenzgenerator Eigenbau
nicht belastbar. Schlechte Ausgangsverstärker machen das Signal noch übler, und normale OpAmps oder Leistungs-OpAmps sind bei 100kHz schon deutlich dabei, das Signal zu verzerren. Diese analogen Frequenzgeneratoren wurde abgelöst durch DDS direct digital synthesis, also den CD-Player ohne CD. Da sitzt
Transistoren zumindest prinzipiell verstehst. Für den Anfang könntest du die einfache Schaltung dann mit LTSpice (Freeware) zusammenklicken und per Simulation mit den Bauteilwerten spielen - das könnte dir beim Verständnis helfen. Die zwei gekoppelten Spulen kannst du leicht selbst herstellen, indem du einen
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Vorteile hat das? Billiger. Flexibler, auch um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Wenn Leistung und Referenz auf demselben Chip sind, sind auch keine besonders guten Stabilitätswerte erreichbar. Der grösste Aufwand ist eh Trafo, Siebelko, und Anzeigeinstrumente. Da kommt es auch den LM324
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arbeiten mit FEMM
übereinstimmen. Nun ja, der Hersteller gibt an, dass die Spule mit 24V betrieben wird und eine Leistung von 15W hat, woraus folgen würde, dass der Strom nur bei 0,625A liegt. Wenn ich mit diesen Werten die Simulation mache, brauche ich aber 10000 Windungen um rund 1650N rauszubekommen (gemessen an der
Thread im Analogforum dessen einziges gemeinsames Merkmal die Verwendung der Simulationssoftware LTspice ist? Das ist auch nicht böse gemeint, sondern es wird einfach zu mühsam, die einzelnen Beiträge auseinanderzuhalten - zumindest von mir gibt es keine Antworten auf neue Probleme in alten Threads
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treiber für rote high power smd led mit 700mA
> für die jeweilige Led (z.B. XPE2). Eine lineare Konstantstromquelle verheizt genau so viel Leistung wie ein Vorwiderstand. > Evtl. könnte man einen Buck Regulator > nehmen, aber der passt nicht in ein normales Lampengehäuse. Gibt es > evtl. Treiber der Art zu kaufen? Oder gibt es eine einfache
aus der Restekiste sollte man auf der > geforderten Größe unterbringen können. Will das in LTspice kloppen. was hast du für ein Modell für die rote LED genommen? Danke
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
Spannungsteiler und die eingestellte Spannung weicht je nach Gegebenheiten stark ab. Du kannst das auch mit LTspice durchspielen. Danke für die Blumen :-)