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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
(also im Grunde ein Integrator) und zugleich diesen Kondensator über einen parallel liegenden Widerstand wieder entladen läßt. Den Widerstand braucht man nicht zu schalten, denn dessen Einfluß auf die Kurvenform kann man errechnen und berücksichtigen. Der Knackpunkt der ganzen Sache besteht darin
soll die Ladung, diese lässt man abfließen, das ist ein Strom. Fließt der durch einen ohmschen Widerstand, so kann man über dem Widerstand eine Spannung proportional zum Strom messen und so wieder auf die Ladung kommen. Philipp M. schrieb im Beitrag #5543182: > Sinc-Interpolation ist normalerweise
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lin. MOSFET ansteuern mit STM32
daher den STM in diesem Projekt nutzen ;) Ich habe das mal aufgebaut und Simuliert(läuft so auch in LTspice, ist hier aber schön interaktiv...): (--> http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+5e-9+18.278915558614752+30+5+50%0Af+896+368+960+368+32+3.5+0.2%0Aw+736+384+736+416+0%0Aw+960+416+960
zur Anregung eine primitive Stromregelung: Es wird der Strom für einen 6W-Lötkolben (2.4Ohm Widerstand) per ATTiny13 geregelt. Dank Schaltregelung reicht ein winziger SOT-23-MOSFET. Der ATTiny13 läuft mit 4.8MHz und der Ausgang ist kurzschlussfest (Software). Das Programm ist winzig (logischerweise
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Helligkeit analog messen mit Fotowiderstand analog an AtTiny
bilden, der eine Spannung zwischen 0 und 1,1V liefert. > Fotowiderstand-1kOhmAnAtTiny-100kOhm Widerstand. Damit kann ich nichts anfangen.
entweder per Dunkelstrom [pre] +5V | Photodiode in Sperrrichtung | +-- A/D-Eingang | Widerstand für 1.1V bei hell | GND [/pre] oder Transimpedanzverstärker [pre] +--Widerstand--+ | | | GND---|+\ | | | >--+-- A/D-Eingang +--------|-/ LMC6482 | Photodiode
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Funktion FlipFlop mit Kondensator
Einen Funktionsgenerator habe ich bedauerlicherweise nicht, allerdings habe die Schaltung schon in LTSpice nachgeahmt und sie scheint nicht zu funktionieren, wie von euch prohezeit (oder ich bin zu unerfahren in Spice). LG, Flo
Plus-zeichen wie beim EXOR, Naja, das ist doch nur der Anfasser bei Eagle. Schau dir auch die Widerstände genau an, da ist auch so ein Pluszeichen drin.
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Was macht diese Schaltung
Datenblatt. In der Simulation beginnt die Ausgangsspannung fast bei 0V was zu idealisiert ist. LTspiceXVII gibt es hier. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe
/data/IuE/kommunikation/LT-Spice/LTspiceIV_Mai2010_.pdf http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice4_d_2015.pdf
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Ringkerntrafo-Sterben?
> der verkohlte Widerstand Es gibt 1000 schwarze Widerstände, die noch ewig funktionieren. Eher ist irgendwo flüssiges Silizium entstanden. Deswegen oben mein Zweifel am gesunden Triac. Beim Austausch bitte unbedingt auf
Nimm einen Trafo im Leerlauf. Baue davor einen Widerstand dessen Wert so gross ist, dass er warm wird. Dann schalte eine Diode dazwischen und erfreue Dich am Abrauchen des Widerstandes. Denk aber vorher an den Alarm des Brandmelders.
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Wer in sich selbst investiert
noch schneller wie vorher. Davor C gelernt, seitdem schreibe ich meine Firmware selbst. Davor LTspice gelernt, seitdem bin ich bei der Schaltungsentwicklung deutlich schneller. Davor DSP "The Scientist and Engineer's Guide to Digital Signal Processing" 3x durch aber immer noch nicht kapiert, Mathe
.... wobei es in anderen Ländern diesbezüglich einfacher ist. Deswegen gab's in USA wohl auch Widerstand gegen eine allgemeine Krankenkassenpflicht, könnte ich mir zumindest vorstellen. Und in Bezug auf den Thread: Genau darin lohnt es zu investieren, weil es einen unmittelbaren Cash-Output gibt und
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Elko Widerstand zum Entladen berechnen
Hallo, das Rätselraten kann LTspice beenden. Sebastian L. schrieb im Beitrag #5527661: > Leistung, die am Widerstand abfällt: > > P = (U^2) / R > P = (50 V ^ 2) / 50 > > P = 50 Watt > > Mit einem Lastwiderstand von 50
Integral des Leistungsverlaufs gebildet. Das Ergebnis wird im kleinen Fenster wiedergegeben. Der Widerstand wird beim Entladen mit 2,84W belastet. Ich denke, ein 1W Widerstand hält das gut aus. Ein 0,5W Widerstand sollte es auch noch tun. Hier kann LTspice heruntergeladen werden. Es ist kostenlos
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
gleichzeitig Stromversorgung und Signalleitung ist. Sie soll laut Handbuch über einen 270 Ohm-Widerstand mit 12V Spannung versorgt werden. Das Signal wird pulsabstandsmoduliert. Was bedeutet das, wie hoch sind hier die Logikpegel? Mir ist nicht ganz klar, wie ich das am besten realisiere. Ich
Tim schrieb im Beitrag #5541078: > Mit einem Pythonskript waren die schnell ins PWL-Format für LTSpice > gewandelt (alles oben als Anhang). Deine LTSpice-Datei hat mir den Weg in diese Richtung gewiesen, vielen Dank! Bis zur Umwandlung zu PWL bin ich sogar schon gekommen, allerdings mit Excel+
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OpAmp schwingt bei kontakt der Elektrode mit Elektrolyt
denn alles ordentlich beschreiben kann. Kann ich offensichtlich nicht, denn bei mir schwingt in LTSpice nichts. Mani W. schrieb im Beitrag #5523486: > Teste mal einen Kondensator im pF-Bereich parallel zum 10K Widerstand > des ersten OP... Ich hatte 1nF bereits versucht, dämpft die Schwingung,
dem nichtinvertierenden Eingang verpaßt man in der Regel noch > Schutz- und Ableitwiderstände. LTSpice sagt das auch. Ab etwa 250pF am nicht invertierenden Eingang schwingt das alles (sogar in der "richtigen" Frequenz). Ein 100 Ohm Widerstand zwischen Buchse und Eingang stoppt das Schwingen
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
downloads.cdn.re-in.de/425000-449999/442799-da-01-en-LEISTUNGS_WID_50W_25R_TK50_TO_220E.pdf Den 50W 2R-Widerstand würde ich nun gerne durch diesen hier ersetzen: https://www.megatron.de/produkte/metallfilm-widerstaende/leistungswiderstand-m220-metallfilm.html Datenblatt: https://www.megatron.de/produkte/metallfilm-widerstaende
Hallo Micha, welchen Widerstand hat Dein Shunt?
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Probleme mit H-Brücke (Schaltung)
am Gate weg nehme. Dies konnte ich bisher nur vermeiden indem ich den Gate über einen Pulldown Widerstand auf GND ziehe. Ist das normal, dass man das machen muss? - Und zu guter letzt: Ich möchte 12V durchschalten, bekomme aber am Ausgang nur ca.10V. Bisher steuere ich den Gate auch mit 12V an, später
Probleme xD. Lieber TO Versuch es doch einfach mit einer guten Lektüre sowie Simulationssoftware (LTSpice zb). Das wichtigste wurde ja schon genannt, sind Treiberbausteine. Grüße
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Simple Überspannungsschutzschaltung
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5512336: > ist besser, wegen des > Widerstandes in Reihe zur Z-Diode :P Ämmm, gug doch bitte noch mal wegen dem Widerstand!
Teo D. schrieb im Beitrag #5512343: > Ämmm, guck doch bitte noch mal wegen des Widerstandes! Ähm, guck doch bitte noch mal genau in den ersten Beitrag des verlinkten Threads, der TO sprach vom Vertauschen von Z-Diode und Widerstand! (Z-Diode und Widerstand darunter müssten noch getauscht
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
über R4. > An dem fällt dann 6,8mA*100R=0,68V ab. > > Bis dahin klar? > Für solche Sachen ist LTspice ungemein hilfreich ... OK, das hab ich verstanden. Erhöhe ich den Widerstand auf 220 Ohm, fallen dort 1,496 V ab. Welche Auswirkungen hat das auf die Schaltung? Das hab ich noch nicht verstanden
die Strombegrenzung einsetzt. Nein, das würde ich nicht so bauen wollen. Du kannst ja den Widerstand hochohmiger machen. Für 5A Spitzenstrom: 5A/4000=1,25mA 13,6V/1,25mA=11K für den Widerstand. Jetzt fallen bei 2A Laststrom 11K*2A/4000=5,5V am Widerstand ab. Damit kommst Du bei Ub=16V nur
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Schaltung berechnen
Ganz einfach, ich nehme dafür immer LTspice. mfg Klaus
die Ladespannung im Vergleich zu den Akkus sehr hoch ist, kann man mit zwei relativ hochohmigen Widerständen den Strom fast exakt zu gleichen Teilen aufteilen, egal wie unterschiedlich die Ladezustände der Akkus sind. Die Widerstände sind jetzt sozusagen die Konstantstromquelle.
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Software für Schaltungssimulation
wer braucht das? Kann das irgendwas, was pSPICE oder LTSpice nicht können?
ich die Schaltung dann noch mit LTspice.
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Lautstärke egalisieren LM386
/otalim.htm Die sollte man auch problemlos auf Lochraster aufbauen können. Notfalls mit SMD-Widerständen, damit es kompakter wird.
Auslegung der Schaltung ab. Die Kennlinie der 1N4148 weicht in der Realität *deutlich* von der in LTspice ab. Mit dem differentiellen Widerstand der Diode, lässt sich sehr gut ein Teiler aufbauen. Durch die signalmässige Antiparallelschaltung wird die Krümmung aufgehoben. Matthias K. schrieb
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Transistoren als Öffner
erst andere Leute zu fragen. Geht doch auf'm Steckbrett ganz schnell. (Oder von mir aus auch in LTSpice...) Und um nun doch noch auf die Frage zu antworten: In Deiner gepostete Schaltung einen Widerstand (z.B. 10k) zwischen Schalter und T1 und den anderen Anschluss des Schalters direkt an +5V.
vorwiderstand ist viel zu klein mit 1 K. Der sollte minimal 4,7 K > betragen, sonst brät der Widerstand ... Ich würde alle Widerstände einfach mal um den Faktor 5 bis 10 erhöhen (R1=10k und R2=47k), dann funktioniert die Schaltung immer noch.
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Zeitvariable Kapazität in LTSpice
sollte (in einer transient analysis). Leider spuckt LTSpice folgenden Fehler aus (Circuit: Konstantspannungsquelle + konstaner Widerstand + Kapzität): Error on line 4 : c1 n001 0 1µ + 1µ * time Unknown parameter "*" Eigentlich sollte der Operator
Internet die Aussage gelesen, dass es so funktionieren müsste > (zugegebenerweise anhand eines Widerstandes der zeitlich verändert > wurde). Aber auch mit einem Widerstand läuft es bei mir nicht. In LTspice gibt es für einen Widerstand die undokumentierte Form "R=Ausdruck", ein Kondensator kann nur
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LTspice Optokoppler SFH6156 verhält sich unplausibel
rechne komme ich überschlagsmäßig auf 16 mA, was schon angenehmer wäre. Offensichtlich interpretiert LTspice die 'TABLE'-Anweisung nicht richtig. Wie muss das Modell angepasst werden? Beste Grüße, Marek
. Ich nicht ;) Wenn es kein OK mit digitalem Ausgang ist, wird der Kollektorstrom (auch ohne Widerstand) durch If*CTR bestimmt. Es war das x^n im Modell, das immer wieder für Probleme sorgt: In LTSpice funktioniert nur x**n. Angepasst [pre] + {0.8*(V(T)**1.658*exp(limit(4.36-60*V(T),-50,50)
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Umgang mit Saboteuren Gesperrt
schade. Dann mach was anderes als diesen verdammten Moderatorenjob. Ich bringe das mit dem g2-Widerstand da mit unter: http://commentatroehrenbude.blogspot.com/2012/12/kommentare-zu-forenbeitragen-verfasst.html Ist von 2012, heute kann ich mit LTspice sehr anschaulich erklären. Lothar M. schrieb
Leider hatte ich viel zu lange an das geglaubt was Leute wie Du (siehe Überschrift) mir über LTspice eingetrichtert haben. Ich hätte viel früher mit LTspice anfangen sollen. LG old.
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Simulation SRA-1
Pindioden haben eigentlich noch die geringsten Intermodulationsverzerrungen, weil sie sich wie reelle Widerstände benehmen. Man muss allerdings dafür sorgen das Signale dessen Frequenz unter dem Wert liegen, bei welcher die Pindiode, auf Grund seiner Speicherzeit in der Sperrschicht, noch als reeller Widerstand
kommen sollte. > > W.S. Der TO ist längstens weg. Brauchbare Schottky-Modelle sind schon in LTSpice, geeignete Fertigtrafos für unter 2€ habe ich auch genannt, ebenso wie einen Simulator, der mit HB, Schottkies und S-Parametern umgehen kann. (wenn man Simulationen will die LTspice halt nicht
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hochwertiges Relais gesucht für Trafo Sekundär Umschaltung
mit DC Wicklung sind alle schnell, hast du richtig erkannt. Aber wenn Du der Wicklung einen Widerstand vorschaltest, und parallel zur Relaisspule eine Kondenstor: Dann erreichst du den gewünschten Effekt auch mit DC Relais. z.B. 24V Versorgung, 820 Ohm Widerstand 1W, 330 uF Elko, 12V DC Relais (ich
über den 7824 legen. Hier war das unnötig, weil nur 0,1µF am Ausgang und dann gleich die 6,8k Widerstände auf die Mikrobuchse.
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Mehrere Transistoren parallel schalten
helfen? Formel hab ich nicht. Wenn durch einen Transistor 5 Ampere fließen und ich einen 0,1 Ohm Widerstand in den Emitter baue, fallen an ihm 0,5 Volt ab. Das wären 2,5 Watt Verlustleistung pro Widerstand. Damit der Widerstand nicht zu heiß wird, würde ich ihn in seiner Leistungsfähigkeit mit 5 Watt auslegen
> Formel hab ich nicht. Wenn durch einen Transistor 5 Ampere fließen und > ich einen 0,1 Ohm Widerstand in den Emitter baue, fallen an ihm 0,5 Volt > ab. Das wären 2,5 Watt Verlustleistung pro Widerstand. Damit der > Widerstand nicht zu heiß wird, würde ich ihn in seiner > Leistungsfähigkeit
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
Shuntregler wäre hier angebracht. Simpel mit einem TL431 und einem Leistungstransistor nebst 3 Widerständen aufgebaut. Welche Leistung bringt der Trafo denn?
Michael M. schrieb im Beitrag #5498199: > nicht anders zeichnen In LTspice wird man gezwungen passende Induktivitätswerte dran zu schreiben: https://www.mikrocontroller.net/topic/455851#5496757 LG old.
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Diffamp: Wer kennt diese vier Transistorschaltung?
#5503220: > Zu verbessern wäre die Collektorverbindung Q3 / Q4 ? Die hat schon 0 Ohm. Hast Du kein LTspice? LG old.
abgeworfen, damit man die Schaltungen auch vom Aufwand her vergleichen kann. Meine braucht einen Widerstand und zwei Kondensatoren mehr. Deine, wie versprochen, einen Transistor. Die Komplementäre Variante habe ich aus bestimmten Gründen nicht verwendet. Der Vergleich mit dem Übertrager kommt in der
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Symmetrische Spannung mit OPV
und schon kann man mit der Simulaton loslegen. Der Plotsettings-file(.plt) funktioniert nur mit LTspiceXVII.
. Update: Tools -> Sync Release Falls du noch LTspiceIV verwendest solltest du umsteigen auf LTspiceXVII.
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
Funktioniert auch mit Dioden, die man mit DC sperrt oder leitend schaltet über hochohmige Widerstände bzw. Drossel.
Funktioniert auch mit Dioden, die man mit DC sperrt oder leitend > schaltet über hochohmige Widerstände bzw. Drossel. https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/diodsw.htm
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Gleichrichterschaltung B6C
in LTspice funktioniert).
diese Schaltung in echt realisieren will (was wir nicht wollen aber > nur der Gedanke) und die Widerstände immer ändern muss. Potentiometer.. Dann nehmt einen Gleichrichter mit nachgeschaltetem Buck-Converter.. Hier hast du <deine ganze Arbeit> in LTspice als Simulation. Zum verändern der Ausgangsspannung
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Schalten von induktiven lasten(Parasitäre)
zu erwartener Peak Strom -> Ub / R1 = 20A theoretisch!!!! Praktisch ist die Spannung über dem Widerstand größer!!!
die kleinste (vernachlässigbare?) Wirkung. Ich vermute mal das ich den Spannungsabfall vom Widerstand und der Induktivität messe. Ich bin schon mit kurzen Leitungen direkt an dem Widerstand dran. Der "Minus" Kontakt vom Widerstand liegt direkt auf Gnd beim WIderstand.
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LT1076 buck, synchron, Wirkungsgrad-Verbesserungen
attachment/371238/LT1076-PMOS-center-tapped-buck.png war nicht geeignet, ich musste einen SMD-Widerstand induktionsarm einbauen. Auf gebrauchter Entlötlitze. Dieser hat 0R1 das kann ich gerade noch verschmerzen. Es ist mir nicht gelungen den im LT1076 zu nutzen. Die Diode ist jetzt nur noch ganz
im Beitrag #5500310: > falls Du einen finden solltest Gefunden, LT1111 gibt es in PDIP und in LTspice und 88KHz. :-) LG old.
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Mittelwert unsymmetrische Sternschaltung berechnen?
confirmed" ... 1+ fuer korrektes rechnen ? Wenn man nur am Ergebnis interessiert ist,ist man mit LTspice wesentlich schneller am Ziel.
> 9,78V bei gemessenen 9,92V Miss mal die Widerstände mit 0,1% Genauigkeit und setze diese Werte in die Formel ein.
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OP bricht sofort ein
John D. schrieb im Beitrag #5487949: > E+ und E- sind vertauscht. Tipp zu LTspice "Move" Mit CTRL-e den Opamp spiegeln. Dann mit CTRL-r so lange drehen, dass der Pluseingang des Opamp am PT100 liegt.
hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste unsinnig viel Strom fliessen. Die Kurve wird nie eine Gerade sein, denn ein Pt100 ist unlinear und deine
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Ich bräuchte mal hilfe beim Step up Converter
103050100w-led-applikation-treiber/ Es geht um Bild 1 (Original) Der Transistor Q1 und die folgenden Widerstände habe ich nicht eingebaut: R7 R99 Und den Kondensator C1, da habe ich nen 15k Widerstand drin.
Nöpe N. schrieb im Beitrag #5486065: > Der Transistor Q1 und die folgenden Widerstände habe ich nicht > eingebaut: > > R7 > R99 > Und den Kondensator C1, da habe ich nen 15k Widerstand drin. Und Du glaubst, Du darfst diese Schaltung straflos modifizieren?
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
Auswirkungen geben. Deshalb liefert Ihr keine Kennlinien. Es ist im Internet bekannt*, dass durch g2-Widerstände im Kiloohmbereich die Ausgangsleitung sinkt und der Klirrfaktor steigt. Aber solche Aussagen werdet Ihr natürlich vom Tisch wischen. Im Forum geht nur Kennlinien und LTspice. Sonnst steht Aussage
//www.mikrocontroller.net/topic/455186#5508028 Ja, ist sie. Hat er recht, oder hat er recht? LTspice gibt ihm Recht! LG old.
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µA und mA messen
der Berechnung berücksichtigen. Das ist gar nicht nötig, wenn du den Spannungsabfall nur am Widerstand misst (nicht Widerstand + MOSFET).
mit dieser Schaltung. Zur Anpassung an deinen gewünschten Strombereich musst du halt den 1 GOhm-Widerstand im Feedbackzweig tauschen bzw. mittels Drehschalter ansteuern ....
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Operationstionsverstärker Diskret
baue. Die Eingangsstufe besteht aus dem Differenzverstärker und dem Stromspiegel. mit dem Widerstand R4 kann ich den Strom einstellen der sich im anderen Zweig einstellt. Differnenzverstärker als auch Stromspiegel sind beide in einem SO-8 Gebäuse verbaut. Habt ihr n Idee was ich alles falsch
Spannung von ca. 6 V nicht ändert. Warum nicht? Sooooo viel muss man nicht von Transistoren, Widerständen und Stromspiegeln(!) verstehen. Jetzt bist du dran.
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outer foil / außenliegende Folie bei Folienkondensatoren festestellen
Strom wird in eine Spannung gewandelt, so dass der kompensierende Strom durch den Gegenkopplungs-Widerstand fließt. https://de.wikipedia.org/wiki/Transimpedanzverstärker Die Widerstände R3 und R4 (47k) sind optional, da durch sie kein Strom fließt, da an ihnen idealerweise keine Spannung abfällt.
Vorschlag 2 werden 2 LEDs über einen Fensterdiskriminator gesteuert. Siehe auch die angehängte LTspice-Datei. Hier leuchtet im Normalfall keine LED, beim Berühren des DUT leuchtet die LED der entsprechenden Seite. Evtl. muss man die Fensterbreite über R12 (1k) anpassen. > Aber was den TO treibt
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Passenden Op auswählen
Der Komparator hat open-Kollektor Ausgänge. Da fehlt ein Pullup-Widerstand am Ausgang.
Alexander M. schrieb im Beitrag #5476704: > wie der Pullup Widerstand da rein muss? Der Pull-Widerstand ist einfach ein Widerstand vom Ausgang des Komparators nach 5V. Wenn du 5V Pegel erzeugen willst, brauchst du auch eine 5V Versorgung (oder du musst dir eine
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
Klemmenspannung bei eingestellten 5V Ausgangsspannung und max. 10mA Strom und Zuschaltung eines 4.7 Ohm Widerstandes (von meinem letzten aufgebauten LNG vom März diesen Jahres). Vielleicht ist das auch eine Überlegung für den TE wert
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
ja nicht :) Um es bildlich darzustellen habe ich die Schaltung aus zwei Transistoren und zwei Widerständen schnell mal im LTSpice zusammengeklickt, und (da es nun schon im Sim eingegeben war) auch gleich mal simuliert. Die verlängerte Ausschaltzeit durch die Sättigung von Q2 hat mich dabei etwas gestört
> :) > Um es bildlich darzustellen habe ich die Schaltung aus zwei Transistoren > und zwei Widerständen schnell mal im LTSpice zusammengeklickt, und (da > es nun schon im Sim eingegeben war) auch gleich mal simuliert. Die > verlängerte Ausschaltzeit durch die Sättigung von Q2 hat mich dabei >
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Innenwiderstand Stromquelle
ri = dU/dI aka differentieller Widerstand.
bzw. den differentiellen Widerstand? An welcher Stelle denn?
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Verständnisproblem Rückwärtsstrom USV
Hallo zusammen, ich habe ein Verständnisproblem bei einer Schaltung, die ich aktuell in LTSpice simuliere. Hintergrund: Die Schaltung soll Teil einer USV werden und die Umschaltung zwischen der regulären Versorgungsspannung (5V) und der Hilfsspannung (Batterie 3,6V) steuern. In einem Beitrag
gleich der Hilfsspannung ist, fließt kein Rückwärtsstrom. Hierzu habe ich diese Teilschaltung in LTSpice übertragen und simuliert (Anhang: ReverseCurrentSwitch.png bzw. ReverseCurrentSwitch.asc) und versuche diese zu verstehen. Leider entspricht das Simulationsergebnis nicht meiner evtl. falschen Erwartung
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
Verzerrungen funktionieren (Gleichspannungskopplung), wenn man die > Schaltung symmetrisch aufbaut (zwei Widerstände am NE5532 Ausgang). diesen Vorschlag wahrgenommen und mal zwei 680 Ohm Widerstände benutzt bei den 1k R5/6 (ca. 2 mA durch die Widerstände) sowie zwei 2k Widerstände mit R5/6 4,7k. Beides brachte
berücksichtigt. Vor Allem wird bei diesem Beispiel die Spannung nochmal verstärkt. Beachte die Widerstände R24 und R25.
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Erste Experimente im RF-Bereich
und genausoviel Lerneffekt erzielt....erstellt aus einem einzigen Transistor und nur wenigen Widerständen und Kondensatoren.
ich mich vom wohl vom Skope täuschen lassen. Ich hab aber noch nicht aufgegeben und versuche mit LTSpice meinen Empfänger zu simulieren (sh. Bild). Ich habe versucht die Anregungen in deinem Post zu berücksichtigen, und bin mit den Widerstands- und Kondensatorwerten runtergegangen und habe versucht einen
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Falsche Zenerdioden geliefert oder Messfehler?
Miss nochmal, aber mit einem 33k Widerstand (=50µA Zenerstrom).
zu hoch. MaW - da stimmt was nicht. Hat der Widerstand wirklich 1 KOhm?
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Negativen Impuls in positiv umwandeln
könnte mit einem 50ns Puls auch nicht funktionieren. Ev. muss man einen HF-Transitor nehmen. (LTSPICE: mit dem BC557 geht sie, mit dem eigentlich gleichen SMD BC857 nicht)
Wolfgang schrieb im Beitrag #5470230: > Den Widerstand, um den Ruhepegel richtig hinzuziehen, musst du dir schon > noch genehmigen. Wenn man das Signal nur zum Triggern verwenden will, > ist die geringfügige Umladung des Kondensators relativ unkritisch
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Steckdosen: Mehrere Phasen im gleichen Raum?
Querschnitt, desto gefährlicher wird das Ganze. (Kann auch sein, dass im Beispiel oben ein VDR-Widerstand den "Kurzen" auf der "falschen" Sicherung auslöste.)
Aus der W. schrieb im Beitrag #5466258: > Anbei die Simu. Mach mal 'nen Widerstand an die offenen Enden und zeig dann noch mal! Stefan
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smartphone lade elekronik
verständlich und meist einfach mit einem Layout-Editor (KiCad, Eagle) gezeichnet. Du kannst auch LTSpice nutzen, das ist ebenfalls kostenlos. Von welcher LED sprichst du? Sehe da keine. Eigentlich würden dir viele gerne helfen, aber unter den Bedingungen geben die Leute einfach recht schnell auf
n-mosfet's sein - bei 3,3v ist der auf > halber strecke leitend Die LED ist über einen 1,8kOhm Widerstand mit dem Gate verbunden, also immer wenn am Gate eine positive Spannung gegenüber von Source anliegt, dann ist der N-Kanal-MosFET (es sind dort zwei MosFET parallel geschaltet) leitend. Source
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
Element und V2=-2V konstant. Damit der Differenzverstärker eine Verstärkung von 1 hat muss ich alle Widerstände gleich wählen richtig? Das würde sinn machen. Ohne Eispunktkorrektur. Von der war auch nie die rede deswegen auch vermutlich der Bereich von 20-30°C.
war die Hölle ich hatte gehofft es nie wieder machen zu müssen aber es kommt alles wieder. Die Widerstände des Differenzverstärkers sollte ich Hochohmig wählen damit die Signalquellen nich zu stark belastet werden oder? Danke für den Link Olaf!