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Kondensator aufladen
halt erzeugen. eine pulsierende rechteckspannung tut's aber auch, es muß für einen trafo kein toller sinus sein. ich würde es mit einem step-up-wandler mit geteilter ausgangswicklung (schalttransistor an eine anzapfung) probieren. oder mit einer nachgeschalteten kaskade bei kleinen leistungen.
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VCXO Synchronisiert sich nicht
möglich haben ? > So träeg wie möglich nicht aber so träge das nicht versucht wird die Steigung der Sinus auszuregeln. > > Ich hab sie lieber so aggresiv wie es nur geht, und lass dann den Port > > länger auf Tristate. Denn dann brauch ich keinen Lötkolben, um sie > > Träger zu machen. > Das
>so träge das nicht versucht wird die >Steigung der Sinus auszuregeln. Das kann nicht passieren, denn da ist kein Sinus. Der vcxo liefert ein sauberes Rechtecksignal. und so Funktioniert es: Bei einer steigeden Flanke auf meinem Dateneingang wird geschaut
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
Multiplication): http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ad7524.pdf An den Ref-Eingang legst du dein Sinus-Signal, am Ausgang kommt dann ein Sinus raus, die Amplitude kann digital eingestellt werden.
auch mal versuchen um das Clicken zu vermeiden das ganze Syncronisiert zu schalten. Dann wird der Sinus im Nulldurchgang zugeschaltet.
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wieder mal Bildformate
weshalb Schaltpläne nicht als .jpg gespeichert >werden sollen. Ja, auf dem .png-Bild sind die Sinüsse sauberer. ;-) MfG Paul
Paul Baumann schrieb im Beitrag #3095211: > Ja, auf dem .png-Bild sind die Sinüsse sauberer. png ist aber sehr unbekannt, da es von vielen Forensoftwareprodukten nicht korrekt verarbeitet wird. Hier im Wiki gibt es auch PNGs ohne Voransicht.
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IGBT H-Brücke - weggeschossen
lief außerdem schon tadellos mit 50V und einem 500W DC Servo. Beim Testen wurde die Endstufe mit Sinus und Rechtecksignalen von 1Hz bis 1kHz angesteuert (25kHz PWM Trägerfrequenz). Je hochfrequenter, desto mehr Verlustleistung entstand und desto wärmer wurden die IGBTs auch. Bei diesem Versuch mit 50V
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Welchen Schnitt anstreben, für gute Arbeitsplatzchancen?
von 1,7835 erreichen, um die besten CHancen > zu haben!!! Die Einstellungschancen schwanken sinusförmig um den Effektivdurchschnitt von 1,26. Die Maximalwerte erreichen dann in periodischen Abständen 1,7835, wobei die Periodendauer einer halben Legislaturperiode entspricht. Die Wahrscheinlichkeit
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Bandpass 5kHz
Rechtecksignal 5V mit 10μs hight und 190μs low. Damit der Bandpass funktioniert müsste ich also ein Sinussignal auf den Bandpass geben, oder wie?
(abhängig von der Steilheit deines Bandpasses)) rausmessen. Alternativ kannst Du ja mal ein Sinussignal mit 1kHz, 4kHz, 5kHz, 6kHz und 10kHz auf den Bandpass geben und am Ausgang messen was rauskommt. Wie wolltest Du denn Deinen Bandpass prüfen? VG Herki
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Interferenz oder Hameg Oszi?
es die Schwingung mit der gleichen Amplitude, aber nicht impulsförmig, sondern als durchgehende Sinuswelle. Mysteriös.
erstmal zur Erprobung überlassen wurde. Mein Eindruck > ist ein entschiedenes Naja. Bei 500 MHz Sinus schlechte Triggerung, > keine Vektordarstellung mehr möglich (mein alter HP 54616 macht mit > seinen 2 GSamples/s locker noch einen Sinus bei 800 MHz). Bei 550 MHZ > kotzt er völlig ab, d.h. keinerlei
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
fertig liefert. Vor allem die Kurvenform der Spannung ist interessant ;-) Nun ja, den schmutzigen Sinus der E-Werke könnte man dann sehen. >>Ja, CAN-Bus ist auch drauf. Hmmm... Wofür? > Kein Muss. War nur ne Idee und Platzhalter. Bei nem Arm könnte man über > Ethernet nachdenken. :-) Das soll
Loggen. >Vor allem die Kurvenform der Spannung ist interessant ;-) Nun ja, den >schmutzigen Sinus der E-Werke könnte man dann sehen. Ja, aber mich interessiert eher die Kurvenform von I am Eingang von Frequenzumrichtern. Besonders von welchen ohne PFC. >Uff. Einfach weil es chic ist?
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Kleiner leichter Wind(richtungs)messer gesucht
anschauen. Die Amplituden dieser zwei Signale sind die Peaks der positiven Halbwellen des empfangenen Sinussignales. Die Flanken dieser Signale sind vom Komparator und im AVR als sequentielle Meßwerte des Timers gespeichert. Also wir kennen von jeder dieser Flanken den TOF seit Aussenden des US-Bursts. Wenn
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Ausgabe an LED's
100000";--32 end case; pinout <= entredeux; end if; end process; Ich will aber dieser Sinus von 30khz mit anderen Sinus von 200 Hz modulieren. Der zweite Sinus erzeuge ich in den gleiche Art und weise. Dazu muß ich sagen, Für die Frequenzen habe ich ein Frequezteiler benutz. Mein frage ist
ich dieser Berechnungen machen? constant A : integer := 4; constant B : integer := 2; pinout_sinus ist auc integer. I <= A*(pinout_et_sinus/B); J <= A*(pinout_et_sinus); Ich benutze die Bibliotheque library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; use IEEE.NUMERIC_STD.ALL; use IEEE.STD_LOGIC_UNSIGNED.ALL
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Bitte um Nachhilfe bei OP-Schaltung
>Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob ein Quarz einen Sinus oder ein >Rechteck erzeugt. Wenn du jetzt nicht einen Oszillator mit Gattern aufbauen willst sondern mit einem Transistor dann sollte da mehr oder weniger schon ein Sinus rauskommen. Auch der
, wenn man ein Rechteck mit Sinussen erzeugen will ... Wir wollen das Rechteck nicht aus Sinussen erzeugen sondern es besteht halt daraus. >Schon klar, so arbeiten ja auch Gaschromatografen o.ä. In deinem Gaschromatografen schickst
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
anschaulich dargestellt, dass erstens die Integration die Kurve glättet und zweitens das Integral eines Sinus der Kosinus ist. :)
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Verständnisfrage Drehstromtechnik
periodische Spannung ergeben. Einwand darauf: Genau das passiert, wenn die drei Phasen keine reine Sinusform haben. Will man nicht haben, weil es eine Abweichung vom gleichmäßigen Leistungsfluss ist und zusätzliche Beanspruchung und Verluste bewirkt.
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Russisches Datenblatt Röhre 6P7s übersetzen
das ergebnis war kathastrophal in allen belangnen , keine richtige Pmax ermittlung möglich und ein sinus wie ein coca colafläschen--.. mfg Tobi Old schrieb im Beitrag #7267200: > Gerechnet hab ich selbst gar nichts, nur meine Erfahrungswerte genannt. > > Zum Berechnen gibt es hier auch ein schönes
das ergebnis war kathastrophal in allen belangnen , keine richtige Pmax ermittlung möglich und ein sinus wie ein coca colafläschen--.. mfg Tobi
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Eigenbaufahrzeug - welcher Akku-Typ ist besser (LiFePo4 oder Li-Ion)
#7795934: > Als Anfaengerprojekt voelliger Wahnsinn. Wir waren neulich Kart fahren auf den Rimo SiNUS E-Karts. Die haben 2x3kW und waren horrend heruntergedrosselt und trotzdem schon richtig herausfordernd zu fahren. Effektiv 4-5 PS ist kaum notwendig für ein Schülerprojekt. Eigentlich würden 2x1,5kW
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
Auch müsstest dann noch eine Schaltung bauen die auch die Spannung auswertet, mehrfach pro Sinusdurchgang abtastet, - viel Aufwand
kümmerst Dich um den Eigenbau-Stromzähler Die meisten der kleinen Lasten sind halt leider nicht sinus-förmig
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Fragen zu ADCs / mehrere ADCs versetzt sampeln lassen.
Länge von dem Gesamtimpuls ist das sicher nicht. Der Unterschied Rechteck Impuls zu Sägezahn zu Sinushalbwelle ist schon groß. Die Maximale Steigung ist auch nicht alleine ausschlaggebend, denn die Sinushalbwelle hat eine größere Steigung als der Sägezahn. Wenn ich nur die Impulslänge nehme, also 20
> aus. Ja, das ist doch voellig wurscht wie deine Impulse jetzt grad' aussehen, ob das Gauss, Sinus, Dreieck oder sonstwas ist. Sowie du irgendwie weisst, wie deren qualitativer Verlauf ist, kannst du doch analog zu dem Beispiel von mir mit dem Gaussimpuls die Parameter, die den Impuls defineren,
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Deckentrafo brummt - Alternative?
schrieb im Beitrag #6060108: > jeder Dimmer verursacht ein Brummen im Trafo... Es gibt auch Sinusdimmer.
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Diskretes "OTP-Bit" (Zustandsmerker)
Sinus T. schrieb im Beitrag #5968152: > Eine Möglichkeit mit wenig Strom: [...] Hmm. Es müsste mal jemand etwas erfinden, mit dem man aus einem länger fließenden kleinen Strom einen recht kurzzeitig
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Zero Cross Erkennung mit Mikrocontroller geht das so?
Hier wird zwar "Gleichgerichtet", aber keine Gleichspannung erzeugt. Du hast immer noch einen Sinus, nur das die Negative Halbwelle quasi ins Positive umgeklappt ist. Deine 0,8mA liegen also nur im Scheitelpunkt an. Das interessante ist jetzt wo auf dem Sinusbogen dein OK aufhört vernünftig zu Leiten
da man das in der Software wieder ausgleichen kann. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sinusspannung2.svg#/media/Datei:Sinusspannung2.svg Wenn also der Trigger bei 120° liegt, dann brauche ich noch 20mSek/360° x 60° also 3,333 mSek bis man den 10 mSek Timer startet, danach braucht man den Trigger
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
das Eingangssignal selbst und der > modulierende Sinuston um ca. 40 dB abgesenkt werden, also die > Eingangssignale verschwunden sein. > Oder andersherum: werden Sinustöne im ganzzahligen Frequenzverhältnis > gemischt, erhält man immer den nächsten Ton
entsprechenden Oberwellen mit übertragen werden, damit es auch nach Harmonika klingt und nicht nur nach Sinus. Die Harmonika wird teilweise Frequenzen bis ans Ende des Spektrums liefern. Zudem müssen auch die Transienten und Schwebungen übertragen werden, also das Ausmaß der Änderung der Grund- und Oberwellen
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Relaxiert ein idealer Schwingkreis in einen Grundzustand?
More-about-understanding-the-distortion-mechanism-of-high-K-MLCCs Zusätzlich siehst du auch die verzerrte Sinusform sowie ein Spektrum mit den ganzen Oberwellen. (Es sind 3 Seiten und viel Werbung) Man kann das sehr gezielt mit extra nichtlinearen Kondensatoren ausnutzen. Das ist/war die Basis von Unmengen
Nutzsignal und drittens ist ein Verstärker (OPV) im Spiel. Für einen Generator, der so einen guten Sinus erzeugt, mußt man normalerweise schon ziemlich suchen. (Ein Keysight 33500B ist mit besser -75 dbC bei unter 20 kHz angegeben...) Für mich impliziert der Begriff 'Oberwellen', das da irgendwo
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Frequenzumrichter für Kondensatormotoren
glücklicherweise benötigt er gleichzeitig weniger Spannungshub für die angesteuerten Motorwicklungen. Der Sinus wird dabei auch etwas verformt. Für den vorhergesehenen Zweck tut es diese Schaltung durchaus.
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
hier den Fall, daß ich beim Einsatz eines rail-to-rail Opamps solche "Knickstellen" im ansonsten sinusförmigen Ausgangssignal hatte - ich glaube, oberhalb der rail-to-rail Schwelle, WIMRE. r-r brauche ich an sich nicht. Grüße Christoph
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Warum geben Amateurfunker immer 59er Rapporte?
mit Tonqualität gemeint? Das kommt aus alten Zeiten...gemeint ist, ob Du in CW einen reinen Sinuston aussendest - das wäre T9 - oder ob da Brummanteile drauf sind. T1 wäre dann der Halbwellengleichrichterton, muss grausam sein. Etwas anderes als T9 kann man nur mit Selbstbau erreichen.
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
: > Damit einen Rechtecksignal am Digitalen Output ausgeben und > anschließend glätten um einen Sinus daraus zu bekommen. Das geht so nicht. Ein rechteckiges Signal sieht nach der Glättung föllig anders aus, als ein Sinus. Mit einfachen passiven Bauteilen würde es nur mit einer konstanten Frequenz
schrieb im Beitrag #7115842: > ... weil dort eben auch die geraden Oberwellen drin sind, die der Sinus > nicht braucht. Die wären dem Cosinus zuzuordnen. Also eigentlich bestehen weder Sinus, noch Cosinus aus irgendwelchen Oberwellen. Sie sollten beide nur aus der Grundwelle bestehen. Wenn andere
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
es auch Oberwellen- ein Rechtecksignal setzt sich in der Theorie aus mehrfachen harmonischen Sinussignalen zusammen. Bei einem 20 Mhz Kontroller mit nur geringem Leistungsumsatz gibt es meist keine Probleme mit einfach nur beliebigen Kondensatoren. Ich quaele mich da garnicht so grossartig ab,
gut ist es. Vielleicht geht es auch mit einem Kondensator Array - vergleiche harmonische Sinusschwingungen mit mehrfach abgestuften Kondensatoren. Eine Drossel versucht den Stromfluss aufrechtzuerhalten. Je hoeher die Induktivitaet ist, desto weniger hochfrequente Signale kommen durch. 22uH
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Leistung von Durchlauferhitzer mit Diode halbieren
Multimeter- > messung wirst Du so aber nicht gewinnen. Du weißt danach nur, wie versaut der Sinus tatsächlich ist. ;-)
konkrete Last in meinem Falle war eine 500-W-Fotolampe, die dürfte ziemlich wenig zur Verformung des Sinus beigetragen haben. ;-) (Richtig klassisches Glühobst.)
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Zündspule Klemme 1 in Rechtecksignal
Achte darauf, daß dort bis zu 400V anliegen, und nach dem Zündfunken ein "klingeln", also eine Sinusschwingung hoher Frequenz mit vielen Nulldurchgängen. http://www.biat.uni-flensburg.de/msc/arbeitenallgemein/zsarbeiten_oszi.htm
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Ultraschall Sender: Spannung
zu entnehmen), sollten beide Frequenzen identisch sein. Der Empfänger zeigt 4 deutliche schöne Sinuswellen, das sollte seine Resonanzfrequenz von 40 KHz sein, der Sender piepst aber nur etwa auf der halben Frequenz. Das reicht natürlich, um den Sender anzuregen, der klappert dann schon auf seiner Resonanz, aber ist von einer sauberen Ansteuerung weit weg. Die kleinen Sinusschwingungen meinte ich nicht, die Hüllkurve muss im Empfängerbild zu sehen sein, aber nur dann, wenn sich eine bildet. Diese Schwingungen im Senderbild sollten eigentlich nicht zu sehen sein, möglicherweise
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Gedankenexperiment
Sprungfunktion auf einen unendlich langen Dipol. Der Sprung hat ein sehr breites Spektrum, keine sinusförmige Anregung. Ein TDR (time domain reflectometer) würde eine einzige Reflektion feststellen, an der Stoßstelle zwischen Dipol und Messinstrument. Innenwiderstand des Messinstruments und Eingangswiderstand
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Multimeter gesucht
rechnen den echten Effektivwert aus, anstatt über Formfaktor oder Scheitelfaktor (die dann nur für sinusförmige Spannungen gelten) zu rechnen. Zumindest bis zu einer gewissen Frequenz.
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
Das erste Bild zeigt wie sich die Amplitude schritweise erhöht bis sie irgendwann einen stabilen Sinus erreicht, der auf dem zweiten Bild zu erkennen ist. Ab einer gewissen Spannung scheint dieser dann zusammenzubrechen und das Brummen ist weg. Wenn Musik läuft bleibt das Brummen in der Regel solange
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Hochleistungs Dimmer (Phasenanschnitt)
geht/ginge" - aber im Gegensatz zu einem AC-Lichtbogen-Schweißtrafo stören bei Heizungen fehlende Sinuswellen, auch sehr viele hintereinander, nicht. Und sogar, wenn man für eine Heizung einfach nur eine Schaltung (z.B. Relais od. andere AC-Schalter) völlig ohne Nulldurchgangserkennung benutzt, relativ
erhöhen. Was mir beim Oszillografieren (siehe Bild) heute auffiel, war die Alterniereung der Sinuskurven an der Last: Auf einen Start mit positiver Halbwelle folgt beim nächsten Triggerimpuls automatisch ein Start mit negativer Halbwelle und so fort. Ich denke, dass das kein Zufall ist, sondern
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Netzfilter in Kaltgerätebuchse explodiert - seltener Schreck?
Kondensatorhersteller die Widrigkeiten des realen > Stromnetzes. Das bestimmt, denn die Zunahme des Sinus-Dachschadens durch die Zunahme von "harten" Schaltnetzteilen allerorts, liess den Oberwellenanteil und somit die Dauerströme solcher X(2)-Kondensatoren ansteigen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit solcher
Thomas S. schrieb im Beitrag #4240731: > Das bestimmt, denn die Zunahme des Sinus-Dachschadens durch die Zunahme > von "harten" Schaltnetzteilen allerorts, liess den Oberwellenanteil und > somit die Dauerströme solcher X(2)-Kondensatoren ansteigen. Die zunehmende Netzeinspeisung via
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Motor aus modernen Auto-Instrumenten gesucht
Ich dachte die verwenden immer noch "Open Core" Aktuatoren die mit einem Sinus und Kosinus Strom angesteuert werden. Es existieren spezielle Ansteuer IS. Es gab sie mal früher sogar mit SPI Ansteuerung von Motorola. Bei diesen Akuatoren ist die Null Position durch die Art
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Triggerproblem bei HM604
Trigger gefunden - hast du da was? das ist einfach. Stellung AC-Trigger einstellen, Auto-Tigger. Sinussignal einspeisen auf CH1. Signalhöhe auf ca. 5-7mm stellen. Drehen am Poti auf der TB-Platine links vorne in der Nähe IC304 bis es triggert bei beiden Slopes. Dann Amplitude reduzieren und schauen wie
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Netzfrequenz
Schrotty schrieb: > 1. Du gibst auf den Int-Eingang ein Sinus-Signal > Ich kenn den Mega nicht, aber wenn er keinen ST-Eingang hat, Hat er. > 2. Wie hoch ist eigentlich die Spitzenspannung an deinem INT-Signal? > Wohl deutlich über 5V, oder? Und ob das der
1973. Quarze waren noch viel zu teuer. Aber damals war die Netzspannung auch noch ein sauberer Sinus.
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Controlled Boost Converter
Mode regeln und was heute sehr beliebt ist: Constant-On-Time Regelung. Macht zwar keine so exakte Sinusform, jedoch erpart man sich den Spannungsteiler auf die Netzspannung, welchers gerade im unterem Leistungsbereich ungut Auswirkt. Nur so als Hinweis, denn die Siumlation wäre leicht erweiterbar....
PFC_Voltage_Reg.PNG . 1.) Spannungsteiler der Netzseite: Ich habe die Spannung nach dem Gleichrichter (Sinusbetrag) genommen und auf 1 V Ausgang normiert.d.h. Die Spannung hat am Scheitelwert 1V und sonst verhält sie sich eben sinusmäßig. Die Dimensionierung hab ich ganz normal mit der Spannungsteilerformel
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Strom von Steckdose mit uC messen
Es geht ja um die sinusförmige Spannung:) Und für Allgemeinfall gilt: Summe( U*I*dt) von t0 bis t1 und mal 1/T, wo T Periodendauer.
Spannungen immer noch sinusförmig sind. Wenn Du schon mit Mikrocontrollern arbeitest, arbeite doch einfach mit der allgemeinen Formel und integriere die Momentanleistungen einfach auf. Dann bist Du auf der sicheren Seite. Aber
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Welche Abtastrate sollte ein 100MHz-Oszilloskop haben?
das Gewissen der konstruierenden Ingenieure. Es ist eigentlich ganz simpel: Nyquist gilt für Sinus-Signale und nur für Sinussignale. Wenn ich aber vorher sowieso schon weiss dass es ein Sinus ist - wieso sollte ich den ganzen Aufwand überhaupt noch treiben anstatt einfach den Effektivwert zu messen
Jasch schrieb im Beitrag #2286575: > Es ist eigentlich ganz simpel: Nyquist gilt für Sinus-Signale und nur > für Sinussignale. Wenn ich aber vorher sowieso schon weiss dass es ein > Sinus ist - wieso sollte ich den ganzen Aufwand überhaupt noch treiben > anstatt einfach den Effektivwert zu
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3 LEDs nach nur wenigen 100 Betriebsstunden durchgebrannt
und Negativen Potential 120 V DC zu messen) und benötigt 60 A. Die hatte glaube ich ca. 4 x 75 W Sinus. (Sandwich Bauweise - Vollgestopft) Die hatte ich einmal offen und dann im Betrieb aus "Spass an der Freude" die Ausgangsspannung des Wandlers gemessen. Zum grösstenteil Rauchen eigentlich nur
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
einen tiny2313 für eine DDS, der lief bis etwa 30MHz. Darüber konnte man schön sehen, dass die Sinuskurve zunächst einige Aussetze bekam, also anscheinend Werte falsch aus dem Flash gelesen wurden, und nach ein paar Sekunden war er dann ganz weg. Einige stiegen auch schon bei 25MHz aus, andere gingen
verwendet, also nur eine Rechteckspannung an einem Pin x,7 erzeugt, ohne Umsetzung über eine Sinustabelle, für einen Mischer hat die Rechteckspannung gereicht. Es war auch nur mal ein neugieriges Nachsehen wie weit der Spaß geht. Aber ein Funktionsgenerator mit 30 MHz Takt lief bei mir schon längere
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2,3KV auf 5 bis 10KV transformieren + Tesla
hätte ich theoretisch so um die 6,5KV DC anliegen(da sich im Kondensator ja dann der Spitzenwert des Sinus befindet: 2300* Wurzel 2 und das ganze zwei mal). Liege ich mit dieser Annahme richtig? Ansonsten würde eventuell eine rotierende Funkenstrecke Abhilfe schaffen. Geringe Elektrodenabstände lassen
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Gefahr Kondensator Gesperrt
elektrolytischen Veränderungen? Soweit ich weiß ist Wechselstrom gefährlicher, da er durch den sinusförmigen Spannungsverlauf Herzflimmern verursachen kann. Wenn du an ne Steckdose langst und dein Herz gerade schlegen sollte dann wird der entsprechende Muskel angeregt und dein Herz versucht mit 50Hz zu
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Rauschen klingt nicht nach Rauschen
auf Sinus und der Sinus ist auf Kanal 1 dann hörbar? Wärend beider Tests blieb die Verkabelung gleich? Änder mal den Sinus in der Frequenz. Ist im ganzen zu erwartenden Frequenzbereich der Sinus hörbar? Wenn
, wenn der Kanal 2 das Rauschen ausgibt und der > Kanal 1 den Sinus? Dann höre ich Rauschen und einen Sinus. Und wenn Kanal 1 das Rauschen und Kanal 2 den Sinus ausgibt, höre ich den Sinus und ein bischen Störsignal, das sich kein bischen wie Rauschen anhört
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Experimentelle Bestimmung der Permeabilität eines Materials
Vielleicht versuchst Du mal folgendes: Du klemmst Deine Ringkernspule an einen Signalgenerator (Sinussignal) den Du fürs erste auf 50Hz einstellst. Dann misst Du Strom (1 Ohm Shunt) und Spannung. Beide müssen sinusförmig sein. Sind sie es nicht, verhält sich Deine Spule nichtlinear, dann hast Du eh verloren
indem du eine Testwicklung aufbringst, und in Reihe mit einem Widerstand einen eistellbaren sinusförmigen Strom durchfließen läst und mit einem Oszillografen parallel zur Spule die Kurvenform beobachtest. Solange wie die Kurvenform sinusförmig ist, ist sie noch nicht in Sättigung. Bei einsätzender
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GND Plane - Was ist nun richtig?
wenn Variante unten links verwendet > wird. Wie kommst du darauf? Läuft dein Inverter mit 50 Hz Sinus? Oder eher schnell schaltenden Halbbrücken? Schon mal bedacht, wie die Ströme kommutieren? Und wie schnell? Selbst wenn das Ding nur mit 1kHz arbeiten würde, die Halbbrücken schalten mit 100ns, ggf
können. Falk B. schrieb im Beitrag #6956558: > Wie kommst du darauf? Läuft dein Inverter mit 50 Hz Sinus? Oder eher > schnell schaltenden Halbbrücken? Schon mal bedacht, wie die Ströme > kommutieren? Und wie schnell? Selbst wenn das Ding nur mit 1kHz arbeiten > würde, die Halbbrücken schalten mit 100ns
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
ausgleichen zu 1 insgesamt. Dann und nur dann schwingt die Anordnung. Bei >1 auch, aber nicht mehr sinusförmig. > Bitte, wenn möglich, Erklärungen ohne komplexe Mathe... ;-) Bittesehr, war das komplex genug? MfG
Michael M. schrieb im Beitrag #6352828: > Mich wundert nur, dass in den Veröffentlichungen (von Sinus-Generatoren) > keiner dieses Thema erwähnt. Weil es im INet immer mehr Veröffentlichungen von Menschen gibt, die keine Ahnung haben. :-(