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Erstes Byte über SPI immer falsch
ein Albtraum, da ungepuffert. >Im Prinzip muß man folgendes machen: >usw........ Ja stimmt (auch xmega hat das, wieso machen so en Schei?? etliche Jahre lang ohne es abzustellen??). Allerdings, es geht doch continuierlich (also ohne 'dreht wieder Däumchen') wenn die SCLK so langsam gewählt wird (oder
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Referenzspannung von 2.048V
Guten Tag liebe Mitmenschen, Ich arbeite mit einem AT xmega 128A4U und möchte eine 12 Bit A/D Umwandlung. Ich habe mich für eine Referenzspannung von 2.048 Volt einschieden, da dadurch 0.5mV/Bit rauskommt. Ich bin auf die beiden IC's gestoßen: LTC6655: Temperaturkoeff
kompensation in SW und ordentlich oversampeln mit brauchbarem robustem Design. Der 12Bit ADC des XMEGA ist auch nicht der hübscheste (Linearität und effekt. MSBs), warum dann 20€ für ne 2048mV-Referenz ausgeben?
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XMega64A3U RTC nochmal
den BL XBoot umgestiegen, der ist mit Quellcode und klappt ganz gut. Nun habe ich µC hier (alle XMega64A3U), deren 2MHz Takt nicht genau genug ist, um per UART zu flashen. Etwa 10% der Teile "ticken falsch", das Programmieren geht schief oder nur nach Erwärmung. Nun habe ich den BL XBoot angepasst
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Hardware-Umstieg: EIN AS-Projekt auf xmega & atmega
compilier-fähig bekommen? Kennt ihr gute Tutorials die mir die Einarbeitung in die Xmega-Hardware(bereits vorhanden) erleichtern? Vielen Dank im Voraus NickNack
AVR_ATXmega32A4__) PORTB.DDR = 0x0F; #endif [/c] Es gibt sonst auch noch __AVR_ARCH__, __AVR_XMEGA__ etc zum Unterscheiden
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XMEGA PWM, Timer-Probleme und USART Probleme
Hallo Ich mache gerade eine Diplomarbeit und habe paar Probleme mit dem Xmega. Kurz zur Information: Programmiere mit C und habe den XMega128a3. PWM: Ich bekomme am Oszi ein Signal. Nur ist es so, dass ich Per und CCA einstelle, aber es kommt immer ein ähnliches Teil raus
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WeX – Waveform Extension
Hallo zusammen, ich probiere gerade an einem XMEGA32E5 herum und bin zunehmend von der XMEGA Reihe begeistert. Leider finden sich noch nicht so viele Beispiele im Netz wie auch zu dem Thema "WeX – Waveform Extension", im Manual hört sich das alles
Hallo Dominik G. schrieb im Beitrag #3579766: > bin zunehmend von der > XMEGA Reihe begeistert. Ack. Meist gibt es auch Beispielcode zu den Appnotes - einfach mal googeln. MfG
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Xmega256A3U: Kein Zugriff über PDI
Hallo zusammen, ich habe eine Platine mit AtXmega256A3U-AU(TQFP64) erstellt und diesen verlötet. Es ist meine erste Xmega-Platine! Allerdings bekomme ich nur eine Fehlermeldung wenn ich versuche über Atmel Studio die "Device-ID" auszulesen oder
mehreren Stufen bis runter auf 32kHz ausprobiert..ohne Erfolg. Wie kann ich feststellen ob der Xmega in Ordnung ist bzw. das Layout passt? Der Xmega hat einen kleinen und einen großen Kreis auf der Oberseite...welcher davon ist der "Index-Corner"? Wie bekomme ich die PDI-Schnittstelle zum laufen
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PLL Verriegeln.
man es anders lösen, ohne extra Bauteile, FPGA oder eine reine Softwarelösung? Das Event System im XMEGA ist echt eine Tolle Sache.
Dann entschuldige mich habe noch keinen XMega benutzt. Kann man da einstellen, dass er nur bei der schnelleren der beiden Frequenzen sich zwangssynchronisiert??
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Xmega start-up Time wofür?
Hallo, was passiert wenn die start-up Time zu kurz ist? Ist Schaltungen, bei denen undefinierte Schaltzustände über zu lange Zeit Schäden verursachen können, sind die Pins bei einer start-up Time von 64ms entsprechend lange undefiniert?
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Unlinearität beseitigen.
keinen genauen Spannungswert, wohl aber eine hohe Konstanz. Steht da auch irgendwo im PDF zu deinem Xmega128A3U.
ich muss dazu sagen, das ich das Xmega Calibrier Flag noch nicht gesetzt habe, da ich noch nicht weiß wie...
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AVRDUDE 6.1 freigegeben
- Atmel DFU, using FLIP protocol version 1 (AT90USB and ATmega*U* devices), or version 2 (Xmega devices) - Atmel-ICE (ARM/AVR), JTAG, PDI, debugWIRE, ISP modi * Bugfixes - bug #40055: AVRDUDE segfaults when writing eeprom - bug #40085: Typo fix in fuses report (for 6.1-svn
- Atmel DFU, using FLIP protocol version 1 (AT90USB and ATmega*U* > devices), or version 2 (Xmega devices) Cool. Wieder was, das in Zukunft keine Windoze-VM mehr braucht ;) XL
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Xmega 192A3 breakout board "per hand" gebaut ;-) Funktioniert... Grüße Markus
Markus M. schrieb im Beitrag #3580397: > Xmega 192A3 breakout board "per hand" gebaut ;-) Funktioniert... > > Grüße > Markus Warum machst du sowas? SMD Adapter gibts fuer 1 Euro oder noch weniger.
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AVR Dragon und XMEGA A1
AVR Studio version 4.18 be used to program and debug Tiny, Mega and XMEGA devices. It supports JTAG programming and debugging for all XMEGA devices with JTAG interface, but so far only supports PDI interface for the A4 subfamily. http://www.mikrocontroller.net/topic
oder den Xmega128A1 gegen den Xmega128A1U tauschen, der sollte den PDI Bug nicht haben, ist ausserdem Footprint kompatibel + extra USB Schnittstelle
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BTM222 mit Li-Ion Akku versorgen
keine Probleme mit den Pegeln. Wenn ein ATMEGA bei 3V nicht schnell genug laufen kann, nimm einen XMega.
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Peripherie-Aufteilung beim STM32F407?
externen SRAMs! Sowas habe ich schon mal gemacht - auch mit einem Latch und zwar mit einem Atmel XMega128A1, einem AHC573 und einem IS61WV10248B. Das hat fast auf Anhieb bestens geklappt. Weil aber dieses 8-MegaBit-SRAM eigentlich noch zu klein war, noch größere Chips aber richtig teuer werden, will
lernen musste. Im AtMega gabs nur einen einzigen Takt, wenn man Glück hatte vielleicht noch eine PLL (Xmega) - aber das wars dann auch. Als ich (über SiSy ARM) zum ersten Mal Kontakt mit einem ARM-Controller bekam, war ich allein von der Komplexität des RCC total irritiert ("wozu so viele verschiedene Takte
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Controller mit 2x I2C (TWI) gesucht
parameters ATxmega gibt es mit bis zu 4 TWI: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/avr_xmega.aspx?tab=parameters
> Gibt es von Atmel auch Controller mit zwei TXI/I2C Kanälen? Ja, aber keine normalen AVR, nur XMega ab 44 Pins. > Alle Tinys / Megas die ich bis jetzt gefunden habe, haben maximal ein > TWI... Tellerrand! PICs haben eine deutlich bessere Peripherieausstattung. Da gibt es einen ganzen Haufen
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
na Tim, dann bau doch schon mal los?! Nen XMega und nen paar Fotodioden ne SPI Verbindung und du weißt schon mal, ob das so funktioniert (auch durchs Plexi) wie du es dir vorstellst... Einer muss doch den Anfang machen... sonst passiert hier sicher
Sollte dennoch der Gedanke im Raum stehen, mehrere LEDs auf eine Platine zu bringen, würd der XMega eventuell mehr sinn machen. (Auch weitere Faktoren spielen eine Rolle: z.B. die Frequenz der Datenübertragung kann beim XMega viel höher gewählt werden.) Ein Anforderungsprofil, an welchen nicht
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SPI: MOSI phasenverschoben
bin bei WinAVR2010 auch schonmal auf falsche Enumerations gestoßen. Aber WinAvr ist uralt. Der Xmega128a3 ist jedoch nicht gerade eine Neuheit, da sollte man annehmen dürfen, dass die Enumerations in der aktuellen Fassung der Library richtig sind. Ich finde das echt doof.
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HX711 Module
beziehen. Dann kommt natürlich die ganze Schaltung und die Last-Zelle hinzu. Ansonsten habe ich es am XMega zu laufen. Ich wollte jetzt nochmal probieren wie sich die Werte verhalten wenn ich von 10SPS auf 80SPS umschalte. Gruß Sven
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ATXMega 16D4 - Probleme mit ADC
Hallo Forum, ich sitze nun schon den ganzen daran den ADC des Xmega ans laufen zu kriegen. Werte einlesen klappt einwandfrei, dafür hab ich ca. 0,5V Versatz zu meiner Referenzspannung. Diese ist eingestellt auf INTVCC - Vcc/1.6, sollte also mit Vcc = 3V bei 1,875V
ADCA.REFCTRL = 0x20; vs ADC_REFSEL_VCCDIV2_gc = (0x04<<4), /* Internal VCC / 2 */ PS: beim xmegaD4 auf die Revision achten, der ADC hat Bugs in älteren Revisionen.
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Exakter Manchester Code mit ATmega328 generieren
schiebt die Bytes raus an einen Attiny und der hat dann alle > Zeit der Welt für sein Timing. der XmegaE hat die tolle Funktion dass man das XCL Modul zu einem XOR konfigurieren kann, dieses dann mit dem USART verbindet und schwups gibt es einen HW manchester encoder/decoder - und das mit minimalem CPU
www.atmel.com/Images/Atmel-42164-AT03335-Manchester-Transceiver-using-the-USART-and-XCL-Modules-on-XMEGA-E_Application-Note.pdf vielleicht macht es sinn hier weiterzumachen
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ATxmega UART ohne Quarz
Hab grad eine Serie mit dem XMega eingestampft, weil die Boards keinen Quarz drauf haben. Im Testaufbau hats zufällig mit dem internen Taktsystem funktioniert. Das interne Xmega Taktsystem ist schon um einiges besser als das der normalen
Choose schrieb im Beitrag #3550321: > Hab grad eine Serie mit dem XMega eingestampft, weil die Boards keinen > Quarz drauf haben. Im Testaufbau hats zufällig mit dem internen > Taktsystem funktioniert. Welchen XMEGA hast Du verwendet?
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Einplatinen Computer mit USB OTG
Hi Falls dir ein einfacher XMega Mikro reicht: http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ MfG
Fileshare erreichbar sein muss, habe ich bisher von den "klassischen" Mikrocontrollern (aka STM32Fxxx, XMEGA, MSP430) abgesehen. Ich denke das geht mit einem (Embedded) Linux besser als mit "bare metal"; aber ich kann mich täsuchen... Trotzdem allen einen herzlichen Dank! Grüße Dirk_H
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ATXMEGA_E5 undokumentierte Features
Drittens haben die meisten Ersterscheinungen von ICs einige Bugs drinnen. Wer AVR mag wird XMega nicht hassen. MfG
das die Mehrheit das anders als du sieht. Paul schrieb im Beitrag #3546991: >> Wer AVR mag wird XMega nicht hassen. > > Stimmt auch nicht. Ich mag die alten AVRs. Ich habe deshalb bewusst nicht "lieben" geschrieben ;-) Lass uns beim Thema des Threads bleiben und die XMega gut/boese Diskussion
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[XMega] Wie Daten ohne Pausen über USART Maser SPI Mode lesen?
dürfte der Timer aber nur 16 * 8 mal an und aus schalten. Dieses Clock-Signal kommt dann aus dem XMega raus und geht wieder auf die SCLK-Line, die den XMega mit dem AD7606 verbinden. So würde der XMega denken er bekäme die Daten vom AD7606 rein geclockt, obwohl er selbst die Clock generiert. Aber eigentlich
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Mini-Ethernet-Board mit Ping-Funktion
Kombination mit einem > Atmel Zu teuer. Kauf die bei eHaJo den W5500 schon zusammen mit einem AtXmega8E5 (http://www.ehajo.de/SPI-Netzwerkadapter-Wiznet-W5500). Für den Selbstbau bräuchtest du W5500 (http://www.tme.eu/de/details/w5500/integr-sch-ethernet-schnittst/wiznet), MagJack (HanRun oder so
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ATxmega Hello World Compiler generiert nonsense?
mögliche an Hilfe und Beispielen zum ATXmega findest du hier: http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial.html Unter jedem Thema gibt es auch ein fertiges Programm mit Projektdatei zum Download.
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5GHz WLAN AP
Hi Martin, an einen XMega und da ist die Schnittstelle (SPI, I2C,...) egal. Gruss Harry
Harry schrieb im Beitrag #3624126: > an einen XMega und da ist die Schnittstelle (SPI, I2C,...) egal. Nee, denn weder PCI noch PCIe werden damit umsetzbar sein. Daher ist die Schnittstelle /nicht/ egal.
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AtXmega vs AT90PWM ( 3 Phasen PWM FU )
Hallo, verwendet schon jemand einen Xmega zur Erzeugung von 3 Phasen PWM ( AC Motor , Frequenzumrichter ) ? Im Moment setze ich einen AT90PWM3B ein. Die Erzeugung der 3 Sinussignale klappt auch gut, nur leider ist der µC etwas "schwach" für den Rest der Anwendung. Ein AtXmega32A4 hätte genügend Power. Nur er hat keine PSC wie der AT90PWM. Er hat aber eine AWEX (Advanced Waveform Extension). Das wären sogar 4 Kanäle, von denen ich nur 3 brauche.... Wenn ich das
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
musst du der init-Funktion nur den Basiszeiger auf den UART-Modul liefern. Sowas beim (nicht-Xmega-)AVR zu machen, war eher ein Krampf, den man höchstens über Präprozessortricks flexibel implementieren konnte.
beispielsweise langsamer. Wenn es dir also auf extreme IO-Pin-Performance ankommt, nimm lieber einen Xmega. Wenn du Rechenleistung brauchst, ist der ARM jedoch besser … Rudolph schrieb im Beitrag #3534589: > Wo kommt da überhaupt das ".reg" noch her? Weil .reg jeweils das ganze Register mit seinen
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Anfänger ATXMEGA oder ATMEGA
Wenn einem der mainstream egal ist und man einen sehr klar strukturierten 8bitter haben will ist der Xmega ein tolles Gerät. Hardware nah auf den Registern herum zuarbeiten grenzt beim ARM an Körperverletzung und ist beim Xmega recht angenehm. Da es so gut wie keine Xmega Fangemeinde gibt und damit
MaWin schrieb im Beitrag #3532708: > XMega ist ein Flop MaWin ist ein Flop!
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ATmega162V Software auf ATxmega 64A3 spielen (umwandeln,Makefile?)
schwierig ist das nicht. Vielleicht hilft das hier weiter: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Das zusätzliche kleine, unscheinbare "x" im Prozessornamen deines Wunschprozessors macht das alles schwieriger. Wenn du dir einen AtMega (ohne x) mit mehr Pins ausgesucht hättest, wäre
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Genaue Spannungsmessung mit Xmega128A3U
es die möglichkeit, den Controller in den sleepmodus zu versetzen etc pp. Wie erreicht man beim Xmega stabile Werte? Ich steige schon bei den vielen Datenblättern nicht durch. Bei dem speziell für den ADC sehe ich nur drei Seiten, die das thema behandeln...oder ich habe die falsche Doku.. Ich
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ADC Unlinear durch Spannungsteiler oder Xmega A3U?
Karl M. schrieb im Beitrag #3528476: > geht nicht, weil ich schnell messen muss Kann der Xmega denn wirklich 10MHz wandeln?
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3529330: > Kann der Xmega denn wirklich 10MHz wandeln? Kann er nicht. In meinem Datenblatt (XMEGA A4U-Datenblatt Seite 48) steht: "The ADC has 12-bit resolution and is capable of converting up to two million samples per
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Problem mit Programmieren Attiny13
AVRs mindestens einen Mechanismus zum Befüllen von Flash (und EEPROM). Die meisten haben ISP, das ab XMEGA durch PDI abgelöst wird. Die größeren AVRs mit ISP haben oft zusätzlich JTAG, kleinere oft zusätzlich Debugwire. Sowohl JTAG als auch Debugwire werden eher für das Debuggen eingesetzt als für das ausschließliche
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Programmübertragung dauert lange
usbasp/ Diese USBasp-Programmer funktionieren bei mir ohne Probleme, ich kann damit sogar meinen Xmega128A4U flashen. Anleitung zum XMega-Patch: http://hackaday.com/2012/08/19/programming-the-xmega-with-an-isp/ Die USBasp bekommt man aber auch in China (eBay) für etwas über 2 Euro.
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ADV7611 Inbetriebnahme
zusammen, ich bin momentan dabei eine Platine in Betrieb zu nehmen. Auf dieser befindet sich ein XMega192A3 (I2C Master) und zwei Signalprozessoren. Einen von Texas Instruments, welcher als I2C/TWI-Slave angesprochen werden kann, und einer der den (lesenden) Zugriff per I2C vehement verweigert.
Datenblatt ADV7611 UG-180, Rev. B S.173 mit 0x99 als "leseadresse") ist schlicht nicht möglich. Der XMega meldet bei jedem lesen ein NACK auf dem Bus. Als Software verwende ich den TWI-Master-Driver von Atmel aus der Application Note AVR1308: Using the XMEGA TWI in der Version 1569. Zur Initialisierung
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ATXMEGA128A3U USB-WolfStick
aber hat mit dem Demobootloader dort nichts gemein. Zum Einen ist die LUFA Demo (noch?) nicht fuer XMega - zum Anderen macht der Entwickler des Bootloader Annahmen an die Betriebssysteme (wie sie die Sektoren schreiben), die so nicht korrekt sind und zu Fehlern fuehren koennten. MfG
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ATXmega zähler in Normal Mode und zusätzlich einen Compare Int
Hallo zusammen Ich habe im AtXmega16A4U den Timer D 0 im Normal Mode am laufen Also er zählt von 0 bis 65535 hoch. Dannach erzeugt er einen OVF und beginnt wieder bei 0. Nun möchte ich zwischendurch jedoch noch einen compare
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Compare auf einen kaskadierten 32bit Counter bei AtXmega
Hallo zusammen Ich habe beim AtXmega zwei einzelne 16bit Counter zu einem 32Bit kaskadiert. Nun möchte ich einen Compare auf einen bestimmten 32Bit wert machen. Hat jemand eine Idee, wie dies am elegantesten geht? Danke!
Samuel schrieb im Beitrag #3519692: > Hallo zusammen > > Ich habe beim AtXmega zwei einzelne 16bit Counter zu einem 32Bit > kaskadiert. > > Nun möchte ich einen Compare auf einen bestimmten 32Bit wert machen. > > > Hat jemand eine Idee, wie dies am elegantesten geht
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Wie kann man hier noch optimieren?
der low word zähler TCD1 der high word zähler. Beide zusammen ergeben einen 32Bit Counter. (AtXmega) TCD1 wird bei einem overflow von TCD0 automatisch hochgezählt.
Hat der AtXmega keinen ICP-Modus in einem der Timer? Oliver
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Timer0 Output Compare bei AtXmega
TCE0 ... macht 5 16-Bit Timer, jeder TCx0-Timer kann in 2 8-Bit-Timer gesplittet werden. Siehe XMEGA A4U Datasheet Seite 34.
> ... macht 5 16-Bit Timer, jeder TCx0-Timer kann in 2 8-Bit-Timer > gesplittet werden. Siehe XMEGA A4U Datasheet Seite 34. Genial! Vielen Dank!!!
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XMega Timer 0 Compare Frage
winzigen 8051er gemacht. Von mir aus nehme ein FPGA und einen 170Mhz ARM wenn selbst ein 32Mhz Xmega noch zu schwach ist. Jeder wie er meint.
kein FPGA) Evtl. habe ich was im Datenblatt übersehen. Falls ich mich geirrt haben soll und der XMega so etwas kann, dann korrigiert mich... VG Zedd
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Mehrere pins eines Ports als Interruptquelle beim Atxmega 32A4U
hier im Forum nehmen nur einen Pin als externe Interrupt-Quelle. Im Manual bzw. Summary für den XMega finde ich auch keinen brauchbaren Hinweis. Vielleicht geht es aber auch nicht. Gruß Karsten
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µC von 0 auf lernen. ASM oder C?
sind. Immerhin habe ich mal eine recht komplexe BLDC Steuerung mit minimalen Aufwand vom Mega88 auf XMega und STM32 portieren können innerhalb weniger Tage, das wäre mit ASM nie möglich gewesen. Also, für die Innereien des MC ruhig mal mit ASM rumspielen, wenn es dann ernst wird, besser mit C.
Instruktionen Beim ATiny123 ..., beim ATiny456 ..., beim ATMEGA789 ..., beim MEGA32 ..., beim Xmega .... Bei jedem Baustein eine neue Sprache ;-( Moby schrieb im Beitrag #3515880: > Dazu macht man sich ein grundlegendes System welche Register man wofür > nutzt und sichert dann via Makro. Ein
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
früher von Atmel Demo-Kits, anfangs mit dem ATmega169 ("AVR Butterfly"), ich glaube dann auch mit dem Xmega B, aber all sowas ist halt relativ rar geblieben, und ein Demokit ist noch keine mechanisch solide Lösung. Den Butterfly könnte man nehmen und daraus vielleicht ein Gerät bauen, aber mit mittlerweile
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Transistor / Signal negieren (RS485 DE input)
Signals im hardware modul mit drinne, sprich ich kann das nicht umdrehen und sowas wie bei Atmel XMega das man jeden PIN auch einfach negieren kann gibt es da scheinbar nicht. Also wenn jemand ne idee hat das in Software zu lösen, liebend gerne. Ich wollte ja dafür anstelle des UART RTS Signals
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Minimaler Systemtakt Atmega32
sehen ob AVR > übertaktet werden kann! > > Viele Grüße > > Matze Da mußt Du Dir mal den Xmega ansehen. Teilweise bis 64 MHz und darüber hinaus (offiziell 32)
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XMEGA pins defekt?
Hallo, die Ports funktionieren bei mir in verschiedensten Xmega-Typen! Deine 2 Zeilen sind richtig! Ich bin mir sicher, dass irgend was mit Spannungsversorgung / Verdrahtung nicht stimmt! Misst du WIRKLICH den richtigen Portpin? Macht er wirklich single-step
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ATXMega Verhalten
Die erste Messung ist beim Xmega immer falsch, das steht auch irgendwo im Datenblatt.
Nimm den XMega256A3U, der ist besser, weil fehlerbereinigt.