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Kabellänge für serielle Verbindungen
Dazu muss ich dann aber Max 232 an jeden AVR anschließen oder?
ArduStemmi schrieb im Beitrag #4090439: > Dazu muss ich dann aber Max 232 an jeden AVR anschließen oder? Ja. http://de.wikipedia.org/wiki/RS-232 Ungefähr in der Mitte ist eine Tabelle mit den Leitungslängen. mfg.
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Zu Niedrige Spannung am LPT
der IC ist wohl der MAX232, hab ich zuhause, aber ich weiß gar nicht genau, welche leitungen vom ausgang des RS232 ausganges benutzt werden. Muss ich wohl zuerst nachmessen, aber das ist alles herumprobierei... ob das klappt
diese Spannung ja nicht belastbar, d.h. der AVR sollte in jedem Fall Fremdversorgt werden. Der Max232 ist nur für die serielle brauchbar. Ich benutze als Software SP12 für den LPT. Schon seit Jahren, wirklich prima. Anfangs hatte ich auch große Schwierigkeiten, aber nun verwende ich immer ein Programmierkabel
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Probleme mit Uart
Ich hab einen MAX232 als Pegelwandler dran. Ich hab einmal das Prgramm Terminal benutzt und einmal ein selber geschriebenes.
vielleicht könnt ihr mir dann helfen. Auf dem Bild ist oben das Signal zu sehen, was hinter dem MAX232 heraus kommt. Das Signal unten ist einefach um zu sehen wann etwas gesendet wird. Wenn das einmal kurz high und dann wieder low ist, dann wird 0 gesendet (als Zahl, nicht als Buchstabe). Und dann wieder
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Welchen µC bzw. Komponenten brauche ich genau?
bisheriger Kenntnisstand: vom PC aus schließe ich das RS232-Kabel an einen serieller Anschluss (MAX232, richtig?). Welchen µC könnt ihr mir empfehlen (z.B. Amtega 8?), was für Leistungstreiber brauche ich dafür, bzw. Servotreiber. Brauche ich dem RS232-Kabel noch andere spezielle Kabel, Adapter zum
im Beitrag #1876647: > vom PC aus schließe ich das RS232-Kabel an einen serieller Anschluss > (MAX232, richtig?). ja, serielle Schnittstelle -- Kabel -- Max232 -- uC > Welchen µC könnt ihr mir empfehlen (z.B. Amtega 8?), jeden mit UART :-) > was für Leistungstreiber brauche ich dafür, bzw. Servotreiber
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Spannungsvervielfachung, Ladungspumpe, Kaskade
möchte ich > erst mal theoretisch wissen, ob das überhaupt funktionieren kann. Es kann. Jeder Max232 erzeugt seine Spannung für die RS232-Seite mit geschalteten Kapazitäten. Das einfachste wird sein, wenn du die Schaltung in LTSpice ansiehst. In "Ladungspumpe in Kaskadenschaltung" bestimmt die Größe
10.3V an C11. Die Verluste sind also hoch, die Ausbeute gering, der Bauteilaufwand immens. Der MAX232 / ICL7660 macht es daher auch nicht mit Dioden, sondern mit geschalteten MOSFETs.
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Datenlogger LPT mit Mikrocontroller
Bausteine (µC) wäre dazu geeignet. Kenne mich ein wenig mit AVR aus. Für die RS232 könnte ein MAX232 eingesetzt werden. Wer kennt sich mit der LPT Schnittstelle aus ? Welche Kontakte könnten permanent verbunden sein (von IN zu OUT), und welche müssen duch z.B. Reedrelais getrennt werden, wenn
Bausteine (µC) wäre dazu geeignet. Kenne mich ein wenig mit AVR > aus. > Für die RS232 könnte ein MAX232 eingesetzt werden. Kannst Du beide dafür nehmen.
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Rabbit 2000 basierendes Embedded System
es möglich, z.B. mit einem LTC485 die RS485 in TTL zu wandeln und von dort aus wieder mit einem MAX232 in RS232? Danke schon mal.
Also ist es sinnvoller, ein Modul mit 4x Seriell in CMOS Pegel zu verwenden, und diese dann mit 2x MAX232 auf RS232.Pegel zu bringen. Erheblich billiger ist das zudem auch noch. Löten heisst nicht unbedingt Platine zu ätzen. Einfache Lötpunkt/Streifenrasterplatine tut's auch. Also beispielsweise eine
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Biete TTL IC (74AC) und einiges anderes
Ich haette gerne die Sub-D Stecker um 5 Euro und dazu die Max232 - dafuer 10 Euro Versand erst 09/10 Feb 2020 ?? :-)
für Guenther H. Sub-D Stecker/Buchse, zum aufpressen auf Flachbandkabel, Hersteller Siemens MAX232N RS-232 Driver/Receiver;1 Stange mit 22 Stk. vorhanden
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OpAmp "bidirektional"
Hallo Felix, wenn es digital sein darf, gibt es fertige Bausteine wie den MAX232. Analog ist es auch nicht schwer. Einmal durch 2,4 teilen und einmal mit 2,4 verstärken. Geht gut mit 2 OP's. Gruß. Tom
Festspannungen durchgeben muessen. > wenn es digital sein darf, gibt es fertige Bausteine wie den MAX232. > > Analog ist es auch nicht schwer. Einmal durch 2,4 teilen und einmal mit > 2,4 verstärken. Geht gut mit 2 OP's. Hallo Tom, meinst du, dass das im Grunde so aehnlich geht, wie in meiner Beispielschaltung
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868MHz Funkbrücke mit Aurel RX-8L50FM70SF und TX-8LAVSA01IA
ebenfalls eine Funkverbindung mit dem RX-8L50FM70SF aufbauen. Das TTL Signal wandle ich mit einem MAX232 und dann direkt auf den PC. Habe das ganze nun aufgebaut. als Antenne benutze ich einen Draht. Nun messe ich aber sobald ich den Empfänger anschliesse ein undefinierbares Signal am Ausgang. Es ist
Transmitter läuft oder nicht, ob Antenne angeschlossen oder nicht und auch unabhängig davon, ob der MAX232 angeschlossen ist. Weis jemand woran dies liegen könnte.
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PIC16F877A - Problem mit LCD
hast du ein max232 zur verfügung? an dem kannst du -10V abgreifen.
in ein Geschäft, dann nehme ich wenn vorhanden ein ICL7660 oder sonst nach deinem Vorschlag ein MAX232. Ausserdem eine Frage an die PicbasicPro-Spezis: Soviel ich gelesen habe ist es bei PicbasicPro gar nicht nötig, eine Init-Prozedur zu schreiben, stimmt das oder ist das ein Gerücht? Gruss Martin
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Unbekanntes ATMEGA 128 Modul
Gehäuseform ist QFP64. Das Unscharfe Bild #2 könnte der Quarz (Oder der ARef-Kondensator) sein und ein MAX232. Der Rest ergibt sich durch Leiterbahnen verfolgen. Vielleicht hats ja sogar System.
Die zwei Jumper sehen Verdächtig nach der Durchschleifung zum RXD0/TXD0 zum "Max232" aus.
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Beschaltung MEGA128 mit ISP und UARD0
mit dem PC zu kommunizieren. Die zweite Schnittstelle ist auch im gebrauch. Wie muss ich nun den MAX232 und den ISP Stecker anschliessen kann ich das alles einfach verbinden oder muss ich hier eine Schutzbeschaltung machen. Habe hier im Forum einen Beitrag gefunden bei dem ein Widerstand in Reihe zum
wie zu verfahren ist wenn ich die TX RX leitungen beschalte. Wenn ich nun zwischen uC RX TX und MAX232 Widerstände einlöte und die ISp Schnittstelle direkt mit dem uC verbinde ist das dann OK. Welche Wert muss ich für die Widerstände nehmem? Bin ich dann bei der Wahl der BAUD Rate eingeschränkt bzw
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Serielles Kabel, Z-Dioden übergehen
Ich habe eben noch zwei MAX232 CPE gefunden .. kann ich die da verwenden? Wenn ja, .. wie?
http://www.mikrocontroller.net/articles/Bild:Max232_korr.png
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ATMega16 mit ft232r, Übertragungsfehler bei laufenden Timern
, so z.B. LC-Display, Spannungsversorgung, einen USB-Programmer, eine mit acht LEDs und eine mit Max232. Die Verbindung zwischen den Platinen habe ich mit Flachbandleitung bzw. einfachen Kabeln mit Steckschuhen hergestellt. Auch das hat bisher gut funktioniert. Programmiert wird das ganze mit AVR-GCC
. Die Sache hat mit dem Max232 gut funktioniert. Und zunächst auch mit dem ft232 über USB. Der ft232 ist mit der Standart xml-Datei, die mit FT-Prog geliefert wird, programmiert. Treiber auf dem PC sind installiert, die Einstellungen
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Atmega32 zu RaspberryPi
anschließen kann, um rs232 zu nutzen. Meine bisherige Überlegung ist: vom ATMega32 an einen MAX232, der ebenfalls mit 5V betrieben wird, und von da aus weiter an einen Max232 der vom Pi mit 3,3 Volt betrieben wird (Ground ist überall gleich) und dann weiter zum Pi an die UART Schnitstelle...
Spannungsteiler an RX vom Rasperry. So lange du keine 10 MBaud oder so fahren willst sollte das gehen. MAX232 versorgt man nicht mit 3,3 Volt. Dafür nimmt man den MAX3232.
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UART zu RS232 über One-Wire (Atmega644P)
schwierig zu realisieren. holger schrieb im Beitrag #2565301: > Dann mach es richtig, so mit MAX232 und allem drum und dran. > Null Probleme in Zukunft. Was soll diese Trickschaltung? > Kabel kosten fast nichts. Und so ein Mäxchen auch nicht. > Dann hast du wenigstens was vernünftiges was immer funktioniert. Dir stimme ich ebenfalls zu. Inzwischen habe ich tatsächlich einen MAX232 und ein 4-poliges Kabel verwendet. Damit hatte ich bis jetzt wirklich noch keine Probleme. ;-)
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PIC16F877A Serieller Port
laut dem Schaltplan brauche ich einen MAX232?
Stefan schrieb: > laut dem Schaltplan brauche ich einen MAX232? Wenn Deine Schaltung eine serielle Schnittstelle nach RS232 haben soll, ja. Dies ist der gebräuchlichste Weg, um eine RS232-Schnittstelle zu realisieren.
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Hilfe bei Bauteilidentifizierung
Hi, ich benötige mal euer Schwarmwissen. Ich kann bis auf den MAX232 die SMD Bauteile auf dieser Platine nicht identifizieren. Ich nehme an es werden PNP und NPN Tranistoren sein. Aber ich finde kein Datenblatt dazu. Kann mir da jemand weiterhelfen? Was ist das
Johannes M. schrieb im Beitrag #7761837: > Ich kann bis auf den MAX232 die SMD Bauteile auf dieser Platine nicht > identifizieren. Und auch bei dem solltest du genauer hinschauen.
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Serialtest schlägt fehl
konnte. Irgendwo im "Wiki" steht geschrieben das man bei Problemen den RX und TX Pin hinter dem Max232 brücken soll. Wenn man nun eine Eingabe in die Konsole macht sollte man sein eigenes Echo sehen. Dies passiert bei mir leider nicht. Jetzt denkt sich der pfiffige da hat er wohl mist beim Max232
ist der erste Weg zur Besserung :-). Wenn RX und TX (Pins 2 und 3 am neunpoligen Kabel, ohne MAX232) gebrückt sind, sollte schon was gehen. Schau mal nach dem Handshake (Flow control). Dort sollte jegliche Art von Handshake ausgeschaltet sein. Parity ebenso auf aus, sollte aber bei der PC-Loop
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Betriebsstrom über Schirm
bit/s über ca 5m scheint schon ziemlich am Limit zu sein. Als Treiberbaustein habe ich einen MAX232CPE, der auf das 5V TTL Serial Interface geht, welches normalerweise nur für Servicezwecke gedacht ist.
der max232 ist zudem (Leitungslänge) auch nicht so gut wie ein st202. Meiner Erfahrung nach. Sind pinkompatibel und die Cs solten 100nF sein.
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Gibt es größere Versionen von verschiedenen Leiterplatten-Bauteilen?
MAX232? Den gibt's im DIP.
Sebastian R. schrieb im Beitrag #7621243: > MAX232? Den gibt's im DIP. Er braucht was für RS-485, nicht RS-232.
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[S] C-64 zum Verbasteln
sockeln kann ich selber :-) - Und die 9VAC am Userport brauchte man nur, um in der Zeit vor dem MAX232 die RS232-Spannungen bereitzustellen. Von daher: kein Stress, ich nehme was kommt, wenn es sein muß als Herausforderung :-) Sinn der Aktion ist, zu Basteln und Spaß zu haben. Einen C-64 habe
schrieb im Beitrag #6136168: > - Und die 9VAC am Userport brauchte man nur, um in der Zeit vor dem > MAX232 die RS232-Spannungen bereitzustellen. Auch für manche Userport Eprommer brauchte man die um die nötigen Spannungen zu generieren. Abzugeben hab ich aber keinen. Alle die ich habe, habe ich repariert
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Bluetooth LMX9820 und µC
Entwicklungskit. Brauche ich eine?... Ich habe nur ein "Dongle" gemacht. Ich habe mein BT-Modul durch ein Max232 mit dem PC verbindet. Dann habe ich ein COM-Dongle, damit ich meinen PC mit anderem PC durch BT verbinden kann. So Bepi, ich versuche mein DONGLE mit CRISP zu verbinden, und ich kann nicht machen.
Entwicklungskit. Brauche ich eine?... Ich habe nur ein "Dongle" gemacht. Ich habe mein BT-Modul durch ein Max232 mit dem PC verbindet. Dann habe ich ein COM-Dongle, damit ich meinen PC mit anderem PC durch BT verbinden kann. So Bepi, ich versuche mein DONGLE mit CRISP zu verbinden, und ich kann nicht machen
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Anfängerfrage; Suche richtigen Kondensator
Die Nennspannung sollte größer sein als die Betriebsspannung? Ich möchte den doch an den Max232 betreiben und da fließen doch maximal 12V, oder? Dann brauche ich also einen kleinerern Kondensator...
Betriebsspannung*, die in Deiner Schaltung anliegt, nicht umgekehrt > Ich möchte den doch an den Max232 betreiben und da fließen doch maximal > 12V, oder? > Dann brauche ich also einen kleinerern Kondensator... Nö.
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5V Display aber -16V Kontrast? (44780)
Wenn die -11V den besten Kontrast haben, dann kannst du versuchen die Spannung von einem MAX232 abzugreifen. Das funktioniert eigentlich, da die Stromaufnahme sehr gering ist.
Ich hab mal die -9,6V von meinem MAX232 draufgelegt... leider reicht es nur für einen schwarzen Balken in der unteren Zeile :( Muß ich mir wohl ein anderes Display suchen.
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Garmin und Atmega8
Hast du die Datenleitungen invertiert? (mit max232 od. einfach ne inverterschaltung)
Als RS232 / TTL Wandler verwende ich den Max232 (Bausatz von Pollin). Es ist nur seltsam, das der PC mit dem GPS Simulator das NMEA Protokoll sauber an den Atmega8 bringt und das Garmin nicht, mit dem etrex geht es auch zum PC (GPS Simulator).
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PortPin geht nicht auf Low stk525
PinD zu beschreiben ist relativ sinnfrei. Aber dein Problem ist der Pin12 vom MAX232. Das ist ein Ausgang, der im Ruhezustand H-Pegel liefert. Also arbeiten 2 Ausgänge gegeneinander. Ein Jumper dazwischen löst das Problem, eine Diode auch.
eine Diode auch Wo wäre denn dazwischen(Jumper/Diode)? Die Diode soll ja dann den H-Pegel vom MAX232 sperren, aber das mit dem Jumper hab ich nich verstanden. Bin noch nicht lange dabei, sry für die Frage. MfG Thorben
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ISP-Prommer
serielle Prommer-Variante basteln - habe nur noch nix "Vernünftiges" (also mit Pegelwandler wie MAX232) gefunden. Gibt's aber sicherlich irgendwo... Viel Spass noch... Gerrit
Was spricht gegen die AN910? Ich habe die mit dem MAX232 nachgebaut und sie funktionniert bestens. Ob der 8252 damit programmiert wird, muss ich erst nachschauen.
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Brauche Hilfe: RS232-USB Wandler
annehmen, dass der Plotter echte RS232-Pegel braucht. Mit anderen Worten: Du brauchst noch nen MAX232 - heißt doch so, oder??
Empfangsmäßig darf das mehr als bezweifelt werden. Im Zweifelsfall ist es immer besser, mit Hilfe eines MAX232 o.Ä. auf der Sendeseite mindestens +/-10V anzustreben, damit auch die "pseudokonformen" Empfänger funktionieren. Es grüßt RainerK
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Amtega32 und USART
Also ich hab jetzt mal mit nen Oszi nachgemessen, ich bekomme zyklisch was über den MAX232 der Pegel der dann auf der seriellen Schnittstelle anliegt sind ~17V, vom Atmega32->MAX232 ist es TTL Pegel 5V...
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Multiplexer für unterschidliche Schnittstellen Pegel?
ja nicht braucht. Das mit der Versorgungspannung ist jetzt nicht so toll, die Ladungspumpen vom MAX232 werde ich da wohl nicht anzapfen können?
Jürgen D. schrieb im Beitrag #3199694: > die Ladungspumpen vom MAX232 werde ich da wohl nicht anzapfen können? Nein, denn Du willst schließlich auch den Eingang Deiner Schaltung umschalten können, und der kann ja auch von einem "richtigen" RS232-Treiber versorgt werden
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Mikrocontroller mit BASIC
eher zu einem MC68HC11 oder einem 8051-Derivat mit Bootloader raten. Beide kannst Du über einen MAX232 direkt an die serielle Schnittstelle Deines PC anschließen und auch so programmieren. Für beide sind auch freie C-Compiler verfügbar.
Uff......Danke erstmal für Deine Antwort... aber jetzt setzt es aus.. MC68HC11, 8051-Derivat, MAX232 alle böhmische Dörfer... wo soll ich anfangen? Ich hab ein Chip-Lesegerät (Master CRD), WAVRASM und kann aus früheren Zeiten noch ganz gut BASIC. Was nun?? Wo anfangen? Danke für die jede Hilfe
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max3232 funktioniert nicht
Laut Datenblatt stimmen die Pinnummern für einen MAX3232 komplett nicht. Du hast einen MAX232CWE und der läuft mit 3.3V nicht.
>Laut Datenblatt stimmen die Pinnummern für einen MAX3232 komplett nicht. >Du hast einen MAX232CWE und der läuft mit 3.3V nicht. Aahh shit verguckt. Beitrag bitte vergessen;)
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USB-Buchse mit integriertem Pegelwandler
daran eine Schnittselle aufzubauen zwischen uC und PC. Bisher schaut diese wie folgt aus: uC <> MAX232 <> Dsub9-Buchse <> Modem-Kabel mit Adapter auf USB <> PC Die allternative Möglichkeit mit einem FTDI-Chip verwende ich nicht, da ich die Schaltung ausschließlich in PDIP realisieren soll. Nun
zerlegen und den (vmtl. smd) pegelwandler rauslöten/-toasten, dann brauchst du auf µC Seite keinen max232 mehr...
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GPS + Mega128 + VERZWEIFLUNG
Zwischen die Maus und den AVR muss natürlich ein Pegelwandler wie der MAX232, da die Maus ein RS232 Signal ausgibt (Pegel anders und invertiert). Stefan
!!! Stefan wrote: > Zwischen die Maus und den AVR muss natürlich ein Pegelwandler wie der > MAX232, da die Maus ein RS232 Signal ausgibt (Pegel anders und > invertiert). > > Stefan Em Stefan ... das hört sich plausibel an !!! Sollte ich vielleicht machen :) naja jetzt kommt halt raus das
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Schrittmotorsteuerung
angefangen und bin auch fast fertig damit. Ich hab eine Platine mit 3 TCA3727, einem 2313 und einem Max232 zur kommunikation. Die Hardware funktioniert, die Verbindung zwischen PC <-> MAX232 <-> UART funktioniert auch, nur die Software auf dem µC ist noch nicht ganz fertig. Bei Interesse kann ich gerne
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Webradio - atmega644, vs1053b, enc28j60,sd - mit multitasking und timer management
also alternativ einfach Seriell programmieren? Vorausgesetzt natürlich ich schließe dafür einen MAX232 an, dann könnte ich mir das Programmiergerät sparen ;). Danke schonmal Sebastian.
also alternativ >einfach Seriell programmieren? Vorausgesetzt natürlich ich schließe >dafür einen MAX232 an, dann könnte ich mir das Programmiergerät sparen >;). Ist richtig. Allerdings ist der Bootloader nicht geschützt, wenn Du also nicht aufpasst, ist der weg und Du musst doch per JTAG schreiben
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MCURSES - Mini Curses Bibliothek für Mikrocontroller
Hast du vielleicht mal einen Screenshot vom Demo-Programm? Müsste erstmal was mit Max232 aufbauen ums mir auf einem Controller ansehen zu können...
Vorteil: Kein Max232 notwendig, weil das Ding TTL-Pegel hat. Nachtei: Du kannst die Strippe nicht 15m lang machen ;-) Mit 7,95 EUR finde ich den Preis ganz in Ordnung. Gruß, Frank
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Kommunikation MDB Schnittstelle
z.B. ATmega). Du musst halt nur die Pegel entsprechend anpassen, da sie von RS232 abweichen, ein MAX232 Treiber geht also nicht mehr. Mehr dazu hier: http://www.vending.org/technical/MDB_3.0.pdf
schrieb: > ... Du musst halt nur die Pegel entsprechend anpassen, da sie von > RS232 abweichen, ein MAX232 Treiber geht also nicht mehr. Mehr dazu > hier: http://www.vending.org/technical/MDB_3.0.pdf Ich habe jetzt einen Adapter im Netz gefunden: http://www.bonusdata.net/Download/MDBMaster/Interface
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negative Spannung am com1 ???
negative Spannung von -9,3volt bei diesem Bascom Befehl habe ? '0003.BAS: UART-Sender 'Hardware: MAX232 an PD0/PD1, Nullmodemkabel zum PC '--------------------------------------------------- $regfile = "m8def.dat" $crystal = 3686400 'Quarz: 3.6864 MHz $baud
oder fast Versorgungsspannung), dann liegt auf der RS232-Leitung TXD NACH dem Pegelwandler (z.B. MAX232) ca. -10V an. Gibt der AVR am TxD-Ausgangspin Pegel 0 aus (ca. 0,1V), dann liegen NACH dem Pegelwandler ca. +10V an. Ist eben so als RS232-Pegel definiert. Der Bereich zwischen -3V und +3V AUF der
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Mäusekino LM 3914 Eingangsspannungsbereich verkleinern/spreizen
Und selbst wenn... 7660 Ladungspumpe, einen MAX232 als Ladungspumpe missbrauchen, ein fertiger DC/DC Wandler ist kleiner als ein Stück Würfelzucker.
Gerald B. schrieb im Beitrag #7820528: > Und selbst wenn... > 7660 Ladungspumpe, einen MAX232 als Ladungspumpe missbrauchen, ein > fertiger DC/DC Wandler ist kleiner als ein Stück Würfelzucker. Naja, im Radio erfordert das etwas mehr Knoff-Hoff als man dem TE zutrauen mag.
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wahrscheinlich einfaches USART Problem
Hase im Pfeffer. Ich habe den Code angehängt und meine Hardware ist Mega8, interner Takt 4MHz, Max232 und AVR-GCC. Das senden einer Konstante funktioniert einwandfrei, allerdings kann ich nichts vom PC empfangen. Der mC kommt auch nicht zum übertragen der Konstante die ich am Ende sende. Ich denke
Toleranz bleiben zu können.) Hardwaremäßig ist alles OK, ja? Insbesondere der Pegelinverter (MAX232 oder sowas). Was ich nicht verstehe: woher weißt du bei dieser Applikation, dass sie zwar senden aber nichts empfangen kann? Die sendet doch erst, nachdem sie was empfangen hat. Ich würde innerhalb
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msp430xG46x_usart1_19200.c "tested"?
1 -10Volt und Logisch 0 +10Volt also nie direkt anschließen / Pegelwandlung über AD232 bzw Max232 wenn an USB dann braucht du auch nen Adapter. zb If-USB2 mfg Erik
Trennung mit Optokopplern einen normalen RS232-Leitungstreiber mit integrierten Pegelwandlern à la MAX232 verwenden würde, denn dann würde die Testplatine auch dann korrekte Pegel senden können, wenn gar keine Gegenstelle angeschlossen ist. Stefan M. schrieb im Beitrag #2094026: > Vielleicht schreib
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Serielle DATEN (UART) ATmega8 , ohne Quarz
überhaupt nicht ungewöhnliches; durch Verwendung eines RS232-Treiber-Bausteines wie dem beliebten Max232 ist das Problem aus der Welt.
nicht besonders aus. Hab leider auch keine Fachliteratur in der ich nachsehen kann. Ich hab den Max232N und die Pins so belegt, wie es im Tutorial erklärt wird. Der Microcontroller sendet Daten auf der TXD Leitung, die allerdings vom PC nicht erkannt werden ( Hyperterminal). Allerdings kann der PC über
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Speicheroszilloskop mit AVR, 20Mhz Sampling rate
mal probehalber auf einer Lochrasterplatine mit folgenden Komponenten aufgebaut: 1x Mega32, 1x Max232 1x ADS800U 1x Inverter/XOR Es wird das Taktsignal des AVRs invertiert und dem AD-Wandler zugeführt. Der UART vom AVR ist zwecks Debug und Input/Output mit dem Max232 und dem PC verbunden. Nun
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Serielles Datenformat?
aneinander vorbei. Mach mal ein Bild und Blockschaltbild von deinem Aufbau. Dein ST232CDR ist eine MAX232 Kopie, das ist ein reiner Pegelwandler. Damit kann man aber nicht deinen kryptischen Datenstrom in einen normalen UART im PC einlesen, bestenfalls mit einer ebenso kryptischen Gegenstelle.
aneinander vorbei. Mach mal ein Bild und > Blockschaltbild von deinem Aufbau. Dein ST232CDR ist eine MAX232 Kopie, > das ist ein reiner Pegelwandler. Damit kann man aber nicht deinen > kryptischen Datenstrom in einen normalen UART im PC einlesen, Von so einem PC war nie die Rede, die Gegenstelle sieht
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5V -> -12V und 12V
MAX232.
ja wenn +/-9V und ein paar Milliampere reichen, macht der MAX232 den geringsten Aufwand: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf
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RS-232 empfangen mittles PIC16F628
sauber zu sein, denn ansonsten würde er keine Daten empfangen, oder? Als Pegelwandler setze ich einen MAX232 ein. Ich habe den Quellcode mal angehangen. Wenn jemandem etwas einfällt oder einen Tipp für mich hat bitte ich um eine Antwort, denn so langsam frustriert mich das Teil :-(. Danke und viele
so dämlich binn, wie ich aussehe *g*, denn die programmierung war sichtig. ich habe jetzt mal den MAX232 getauscht und siehe da, es funktioniert... Aber ohne die Hilfe wäre ich wohl kaum darauf gekommen. Da mir keiner geschrieben hat, dass das Programm nicht funktionieren kann ( aus welchem Grund auch
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MAX232 Alternative mit 3.3V Logic Level
Hi, leider habe ich ein dummen Fehler gemacht und habe einen MAX232IN genommen obwohl die Logic Seite nur 3.3V abkann. Ich suche nun eine alternativen Chip der 3.3V Logic Spannung erzeugt und Pin Kompatibel ist mit dem MAX232IN und dazu ambesten noch in Durchsteckmontage