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Kommunikation uC <-> uC via PIN
Beitrag #7011953: > uint8_t > return (((mode2 << 8) + mode1) << 8) + mode0; Die schiebst die Bits viel zu weit. In einem 8 Bit Register darfst du insgesamt maximal 7x schieben. Vielleicht ist es so verständlicher: return 4*mode2 + 2*mode1 + 1*mode0;
ich eher selten mit reinen Bits arbeite). hand, mogel
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Eure Erfahrungen mit SD-Karten
eine Speicherzelle haben kann... Historisch zu sehen. MLC kam direkt nach SLC und steht für 2 Bits. SLC = 1 Bit pro Zelle MLC = 2 Bits, nicht mehr üblich TLC = 3 Bits, noch aktuell QLC = 4 Bits, aktuell PLC = 5 Bits, in Vorbereitung
Rainer Z. schrieb im Beitrag #7012163: > Umgekehrt. > SLC = Single Level Cell = zwei Ladezustände = 1 bit > MLC = Multi Level Cell = vier Ladezustände = 2 bit > TLC = Triple Level Cell = acht Ladezustände = 3 bit Stimmt. Und dann kommt QLC mit 4 Bit bei 16 Ladungspegeln... https://www.kingston.com/de
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Ultraschall 10mhz vernebeler mit Transistoren schalten?
Ultraschallerzeugung mit einem Raspi: Wenn jemand heute die Büroklamme erfinden würde: Man braucht dazu einen 128Bit-Prozessor mit mindestens 5 GHz und 1 TB-Platte brauchen. Und dazu eine Batterie.
120 kHz und dann mal probieren. Einen zweiten Transistor oder MOSFET dahinter kann man später noch setzen. Oder das Ding an einen Frequenzgenerator mit 50Ohm-Ausgang hängen und mal probieren. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7010466: > Die andere Platine ... Da ist schon mehr drauf als
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Fehlerhaftes Messignal
der RPi natürlich nicht isochron und wirklich gleichmäßig durchläuft. Mal ein einfacher Test: setze immer beim Start der Messung einen Portpin und setze den beim Auslesen des AD-Werts wieder zurück. Im Idealfall müsstest du auf einem Oszilloskop ein immer gleiches Muster in immer gleichen Abständen
das ziemlich sicher der Auslöser für meine fehlerhaften Messwerte ist. > Mal ein einfacher Test: setze immer beim Start der Messung ein Bit und > setze es beim Auslesen des AD-Werts wieder zurück. Im Idealfall müsstest > du auf einem Oszilloskop ein immer gleiches Rechteck in immer gleichen >
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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
werden, um die kontinuierliche Messung zu aktivieren. Wenn das Bit nach dem Setzen des ADEN-Bits zum ersten Mal gesetzt wird, führt der Controller zuerst eine zusätzliche Wandlung und erst dann die eigentliche Wandlung aus. Diese zusätzliche Wandlung wird zu Initialisierungszwecken
bei der Umschalterei ersparen will. Nutzung des ADC. Um den ADC zu aktivieren, müssen wir das ADEN-Bit im ADCSRA-Register setzen. Im gleichen Schritt legen wir auch die Betriebsart fest. Im Folgenden ein kleines Beispiel für den "single conversion"-Mode bei einem ATmega169 und Nutzung der internen Referenzspannung
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Welcher günstige Mikrocontroller verwenden für RGB Projekt
Die CPU ist auch bei 100 intelligenten LEDs sicher NICHT 100% mit deren Update ausgelastet. Bei 800kBit/s und 24Bit/LED sind 100 LEDs in ca. 3 (DREI!) Millisekunden beschrieben.
ist auch bei 100 > intelligenten LEDs sicher NICHT 100% mit deren Update ausgelastet. Bei > 800kBit/s und 24Bit/LED sind 100 LEDs in ca. 3 (DREI!) Millisekunden > beschrieben. Ja klar. Aber das sind eben 3ms (eine kleine Ewigkeit), in der sie nichts anderes tun kann. Das ist oft ein Problem.
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PCA9555 Frage
Widerstände angeschlossen. Wenn ich die beiden Ports als Ausgang Programmiere ist alles ok, ich kann ein Bit setzen und der Ausgang wird high. Nur wenn ich alle beide Ports auf Eingang Programmiere, bekomme ich einen wert wenn ich den Eingang auf Masse ziehe. Ich verstehe es nicht mehr. Ich glaube schon
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Abstandsmessung mit Ultraschall - Verständnis
2 sieht so aus: [c] // Timer 2 mit 16 MHz und 58us: void timer2_init() // Timer 2, 16 Bit, 16MHz, 1ms { // Timer 2 konfigurieren TCCR2A = (1<<WGM01); // Auswahl CTC Modus TCCR2B = (1<<CS01); // Prescaler auf 64 setzen OCR2A=115; // Wert
Mein Gott, jetzt sind diese Sensoren schon so popelig. Trigger setzen. Zeit messen. Wie einfach darf es noch sein? Wie kann man sich anstellen? Wie wärs mit Denken statt Code-Schnipsel zusammenzusetzen? Die Auswertung ist in ein paar Minuten from Scratch geschrieben
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I2C gibt nur NACK (Fleury
/ Control-Register ansprechen i2c_write(0x90); // Setzen auf B 10010000 -> 1 Hz-Ausgang freigeschaltet (1 Hz =>> 0x90 !!!!) i2c_stop(); // set stop condition = release bus } void ClearHoldBit() //There is the CH (clock halt) bit, bit 7 in
Adresse) == 0) { i2c_write(0x00); // Control-Register ansprechen i2c_write(0x40); // Setzen auf B 01000000 -> Clock-Hold-Bit wird geloescht) i2c_stop(); // stop transmitting LEDOff(); //Wenn OK LED aus } else if (i2c_start(DS1307_Adresse) == 1) { LEDOn(); //bei
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Audio CODEC - loop back
nix kaputt, das Datenformat ist das selbe. Aber die Register R0...R15 musst du schon auch passend setzen, dass sich da was tut. Denn schon in den Registern 0 und 1 ist defaultmäßig das Mute-Bit gesetzt.
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Was war für euch der größte Entwicklungssprung beim x86 PC?
80386. Ohne 80386 kein brauchbarer Protected Mode mit linearer Speicheradressierung und damit kein 32 Bit Linux.
Der 32-Bit Adressbereich
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Arduino Micro OCR1A Frequenz messen
digitalWrite() ein wenig lahm ist. Die dauert ca. 8us. Du musst die Register nicht vorher auf Null setzen. Erstens sind die nach dem Reset definiert auf Null, zweitens man einen kompletten, neuen Wert rein. Nur beim Interrupt-Enable setzt man ein einzelnes Bit, weil man dort andere Bits nicht verändern
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ESP32 Pin Change interrupt
esp_sleep.h> #include "pirSensor.h" #define PIR_SENSOR_PIN GPIO_NUM_2 #define PIR_SENSOR_HIGH_BIT BIT0 #define PIR_SENSOR_LOW_BIT BIT1 static EventGroupHandle_t pirSensorEventGroup; static uint8_t pirSensorLevel; static void pirSensorTask(void* pvParameters); static void IRAM_ATTR pirSensorIsrHandler
//1000/portTICK_PERIOD_MS); if(!(uxBits & PIR_SENSOR_HIGH_BIT) && !(uxBits & PIR_SENSOR_LOW_BIT)) { ESP_LOGI(TAG, "Triggered without sensor"); } } } uint8_t getPirSensorLevel(void) { return pirSensorLevel
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Wlan Brücke über ca 1km
sind. Jetzt vor Beginn des Blätterwachstums stehen die Chancen noch gut, dass das eine oder andere Bit noch durch die Bäume hindurchgelangt, aber im Sommer wird das vermutlich nicht mehr möglich sein.
Jetzt vor Beginn des > Blätterwachstums stehen die Chancen noch gut, dass das eine oder andere > Bit noch durch die Bäume hindurchgelangt, aber im Sommer wird das > vermutlich nicht mehr möglich sein. Das gute ist, es sind Nadelbäume. Sollte also jetzt was durchkommen, wäre das zumindest auch im
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FreeRTOS probleme mit xEventGroupWaitBits um Task periodisch zu triggern
(alle 1000ms). [c] static EventGroupHandle_t eventGroup; void Task(void* param) { EventBits_t uxBits cosnt TickType_t xTicksToWait = 1000 / portTICK_PERIOD_MS; eventGroup = xEventGroupCreate(); vEventGroupDelete(eventGroup); while(1) { uxBits = xEventGroupWaitBits(
\r\n");[/c] wird es ohne zu warten kontinuierlich getriggert. Eigentlich wollte ich die Bits, auf die gewartet werden sollen auf 0 setzen (es sollen ja keine gesetzt werden) und dann auf dem Timeout warten. Alternativ wäre es für jeden Task einen Timer zu erstellen, welcher dann das Bit
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Stefan schrieb im Beitrag #7008312: > return raw << (16 - bits) | raw >> (2 * bits - 16); Verstehe ich das richtig, wenn ich meine, dass die 12 bits erst mal um die fehlenden bits (also 4) nach links geschoben werden sowie um 2 * bits - 16 (also 8), nach rechts
So macht es der Pico: raw << (16 - bits) | raw >> (2 * bits - 16) mit bits=12
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Hat der Ostblock vor Ende des kalten Kriegs auch eigene Prozessorarchitekturen entworfen
D32PRO ist ein aktueller 32-Bit Prozessor polnischer ProduktIon.
Dresden (ZMD) gabaute Chip realisierte den 'Schnipsel' einer Recheneinheit; ein Schnipsel der am Stück 8 bit verarbeitet, die sogenannte Bit-slice Technik, wie sie sich beispielsweise im Kühlschrankgrössen Minirechner PDP-11 fand: https://de.wikipedia.org/wiki/Bit-Slice https://de.wikipedia.org/wiki/PDP-
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Suche Literatur für strukturierte Embedded Programmierung
. Von Bare Metall über unterschiedlich bequeme RTOS bis zu Qt Quick. Kannst dich in jedes einzelne Bit einarbeiten oder Liberales verwenden, die das schon irgendwie richtig machen. So wäre ein Vorschlag, du probierst die unterschiedlichen Ansätze mal aus, arbeitest die Tutorials durch.
wieder über unzählige Seiten? Und der Abschuss ist ja wohl der "255-Tick-Scheduler", bei dem anstatt 16-Bit-Datentypen nun eben 8-Bit-Datentypen verwendet werden. Dafür ein ganzes Kapitel mit zweistelliger Seitenanzahl... Und so geht es drunter und drüber. Den Inhalt hätte man auf ein 50-Seiten-Maker-Heftchen
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Zu dumm für Knoppix
mit dem verwirrenden Namen "Win32 Disk Imager" empfohlen, das allerdings anscheinend auch unter 64-Bit-Windows läuft -- laut Homepage zwar nicht auf den neuesten Versionen, aber das konnten die Debian-Leute natürlich 2015 noch nicht wissen. > Die Fälle, die mir bekanntgeworden sind, hatten auch nix
das Leben oft nicht fair ist, das hat er deutlich abbekommen. Als Level für unverschämte Pöbelleien setze ich Herrn Böhmermann. Diese Grenze erreicht er nicht, erst recht überschreitet er die auch nicht. Zur multikulturellen Gesellschaft, wir sind bunt, gehören auch unterschiedliche Meinungen zu einer
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float nach string mit einer nachkommastelle
einer Zahlenbasis von 10 wird es nicht wirklich schön. Das kommt daher, daß es leichter ist, den Bits in dem Byte eine ganzzahlige Wertigkeit zuzuordnen, wenn die Zahlenbasis eine Potenz von 2 ist. Das einfachste und überschaubarste ist bei deinem Vorhaben also, die Ziffernfolge durch Subtraktion
nur 0.5er Schritte brauchst, kannst du die ja erst mit Modulo rausfiltern und dann an den String setzen.
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[Selbstbau CPU] Welche Befehle machen eine CPU "praktisch"?
haben auch eine Menge an Befehlen die ich persönlich als unnötig empfinde. Zum Beispiel "SBR" (Set bit in register). Ein Bit setzen macht man doch normalerweise sowieso mit einem bitweisen ODER, oder? Oder die ganzen "branch if xxxx" Befehle. Das könnte man doch einfach mit einem "branch if status
Barrel-Shifter (der mehr als eine Position auf einmal schieben kann), rotieren oder ein SHR, wo das vorderste Bit repliziert wird (für 2er-Komplement praktisch) Befehle um einzelne Bits zu setzen/löschen braucht man nicht zwingend. Wenn gerechnet werden soll braucht es mindestens die Addition mit Carry-Flag
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Federkontakte im 1 mm Raster
würde eine Platine designen mit 0,4 .. 0,5 mm Pads vergoldet und da mit Führungen die Pins drauf setzen. Irgenwie anlöten geht meiner Meinung nach nicht ohne die 0,7 mm Durchmesser zu überschreiten, womöglich noch mit Schrumpfschlauch drüber, dafür ist bei 1 mm Abstand einfach kein Platz. Wahrscheinlich
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Laufzeit Optimierung AtMega2560 als Frequenzgenerator
, die Tabellenwerte sind einfache vorzeichenbehaftete Bytes von -127 - 127. Die werden mit einer 8 Bit Variable mit dem gleichen Wertebereich multipliziert. Das ergibt eine vorzeichenbehaftete 16 Bit Zahl. Die ist zu groß für OCR0A. Also wird skaliert, indem man die untersten 8 Bit wegwirft und nur die
normiert, sprich 256 == 1 == 100%. Halt [[Festkommaarithmetk]]. Das Zahlenformat wäre I0Q8, sprich 0 Bits für die Vorkommastellen, 8 Bits Nachkomma, kein Vorzeichen.
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Problem mit CD4050B als Level Shifter
bringen. Im Trockentest läuft alles perfekt. Hänge ich 12V an READ0-7, dann wird das entsprechende Bit am PORTD des Atxmega gesetzt. (mit Netzteil HAMEG HM4020-3) Die Karte, welche ausgelesen werden soll, hat am Datenbus einen MM74C244N. Beim letzten Versuch sind die Bits 1-7 abgestorben. Bit
. Ich habe noch keine logische Erklärung gefunden warum beim letzten Versuch ein überlebendes Bit gegeben hat. Danach habe ich die CD4050B ausgelötet und die Signale am Datenbus ohne Teilnehmer gemessen. Wieder schöne 13.4V Signale auf allen Bits. Die maximale Eingangsspannung des CD4050B
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Power Analyzer mit Soundkarte (low cost / no cost)
ALC887: 2 AD-Wandler, max. Eingangsspannung 1,3V RMS (Eingangsverstärkung bis Faktor 10 möglich), 24 bit 192 kS/s (offiziell 192, real gehen bis zu 384), Frequenzgang +/- 0.0005 dB, SNR 90dB, Eingangsimpedanz 40kOhm @ 1kHz, AA-Filter dämpft 90dB. Der Chip ist schon etwas älter, vermutlich weisen aktuellere
man die 50Hz und alle Harmonischen schön ein und kann dann auch noch das smoothing window auf none setzen (sprich Rechteck). Hier ändere ich nur den grafisch angezeigten Frequenzbereich, um die ersten 20 Harmonischen schön zu sehen (40 bis 1050 Hz). Kalibrierung. Eine Soundkarte erkennt keine Spannungswerte
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Kennt sich wer mit chrony und GPS aus?
dem UKW-Empfänger RDA5807M eine Uhrzeit per RDS zu ermitteln. Wertest Du vom DCF die drei Parity-Bits aus? Die taugen wenig, weil sie Doppelfehler (zwei Bit gekippt) nicht zeigen, aber es kostet nichts, die trotzdem mitzunehmen, wenn ein µC decodiert. Wie sieht die Zielumgebung aus? Ich habe es erlebt
einen dauerhaften > Vergleich des eigenen GPS- oder DCF77-Empfängers mit externen > NTP-Servern setzen und hier nur einen maximalen Offset erlauben. Falscher Ansatz. Wenn ich NTP habe, muß ich nicht mit DCF oder GPS basteln. Ziel muß sein, unabhängig von NTP eine korrekte Zeit zu bekommen. Beim
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Arduino Micro SPWM
des Timer-Vergleichs-Interrupt } ISR(TIMER1_COMPA_vect){ // Interrupt if (D[n] < val*S[m]) { bitSet(PORTC, 6); // Pin 5 HIGH } else { bitClear(PORTC, 6); // Pin 5 LOW } if (D[n] < val*S[m]) { bitSet(PORTD, 7); // Pin 6 HIGH } else { bitClear(PORTD, 7); // Pin 6 LOW } n=n+1; if(n>15)
Signalvergleich Sinus Positiv if (D[n] < val*Sinus) { //Dreiecksignal kleiner als Sinussignal bitSet(PORTC, 6); //Pin 5 HIGH bitSet(PORTD, 7); //Pin 6 HIGH } else { //Dreiecksignal größer als Sinussignal bitClear(PORTC, 6);
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EPROMs löschen mit UV LEDs
immer in Alufolie eingewickelt. Andre G. schrieb im Beitrag #6998566: > Das Löschen setzt ja alle Bit auf 1. Je nach Hersteller gabe es auch EPROMs mit Bit = 0 nach dem Löschen.
praktischem haben wir gefühlt hundert verschiedene Inverter ICs in der 74er Logikserie und komische 9 bit Schieberegister ... </rant>
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STM32F100C8T6 Option bytes auf Werkszustand setzen?
Hallo Leute. Ich will einen STM32F100C8T6 neu flashen. Leider geht das nicht, da wohl irgendein Bit noch gesetzt ist, was das mehr oder weniger effektiv verhindert. Jetzt wollte ich mal fragen, ob einer hier weiß, wie man die Opetion bytes ALLE wieder auf den Werkszustand kriegt, und jeglichen Flash / Programmierschutz resetten kann (RDP Level 2 ist NICHT gesetzt, sonst wärs ja auch sinnlos zu fragen) ich habe auch die RDP1 schon auf 0 gesetzt (Dass sich der µC dann löscht ist mir durchaus bewusst) aber er wehrt sich beim neu flashen mit OpenOCD, daher gehe ich davon aus, dass da noch "Reste
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SREG – Status Register beim Attiny 841
es ist die Abkürzung für "SEt I" - also Setze das I-Bit. Wenn man sich den Befehl genauer anschaut, stellt man ebenfalls fest, dass SEI identisch mit BSET 7 ist. Setze Bit 7 in SREG. Wenn also irgendwo steht, dass man das I-Bit nicht setzen
) benutzen muss, dann ist das Bullshit, denn mit dem Kommando tut man genau das. Also: Um das I-Bit zu setzen ist sei() genau das richtige Kommando. Nicht eine Alternative. Gruß Jobst
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Problem bei Port setzen von PIC16F18446
Compiler X8 sollte folgender code alle Leitungen (RA0, RA1, RA2, RA4 und RA5) von Port A auf high setzen. Ich arbeite auf dem Curiosita LPC Board. [c] #include <xc.h> void main(void) { ANSELA = 0x00; //Disconnect Analog Peripherals LATA = 0xFF; // All Ports 1 TRISA
den schon auch noch Konfigurieren. Geht ganz einfach mit: Window>Target Memory Views>Configuration Bits Dann sie dir doch auch mal den Code Configurator an!
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Open DSP und DSP5005 problem mit openOCD und Linux Neuling auf Linuxmint
ist gerade eine Sektor-Grenze. Vielleicht hat die aktuelle Version von dem DPS5005 eines der WRPT-Bits gesetzt, oder Watchdog wird automatisch gestartet (via Option-Byte). Andere Möglichkeit wäre noch, dass das vielleicht gar kein echter STM32F100 ist, denn die echten werden im Moment gehandelt, als
wohl ein Crashkurs in C, Compilern, Linuxmint, und OpenOCD draus... Kann man denn nicht die ConfigBits des STM32 irgendwie alle auf Werkszustand setzen? Vielleicht mit dem STVP (Stlink Visual programmer)? Den hätte ich auf Windows. Immerhin haben sie nicht (Weiß nicht ob der STM32F100x es überhaupt
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Welcher Bastler benutzt noch Eagle?
Privat nur noch KiCad. Bei meinem letzten Arbeitgeber arbeiteten die noch mit Eagle 4, aber die setzen auch bei neuen Layouts noch einen 8051 ein.
und am Ende zu teuer, da tut es dann eben ne alte 6'er oder 7'er Eagleversion, die, solange native 32Bit Programme von Windows unterstütz werden, bis zum Sankt Nimmerleinstag läuft.
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Arduino micro und PWM.h
Du scheinst nur den 8 Bit PWM Timer zu nutzen. Kurzer Blick ins Datenblatt...7 Register in dem Timer Typ vorhanden. Ist also keine Raketenwissenschaft. Eigenen Header anlegen. Die 3 Funktionen implementieren: InitTimersSafe
zugehörige Timer 1 Pin 'OC1B/PB6' der hier geschalten wird ist Pin 10 beim Micro. Noch auf Ausgang setzen. [c] void setTimer1() // 12 Bit PWM, Phase Correct, Mode 11 { cli(); // Interrupts ausschalten TCCR1A = 0; // Reset TCCR1B = 0; // TIMSK1 = 0; //
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STM32L1 VBus Sensing
monitoring-the-vbus-signal-for-usb-selfpowered-devices-stmicroelectronics.pdf Meinen GPIO überwachen und den USB Regulater de/aktivieren? Also das PDWN Bit im USB control register (USB CNTR) setzen? Wäre nett wenn da jemand schon Erfahrung hat, ich bin hier gerade etwas verwirrt, weil jeder immer von PA9 redet.
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Roboter Ausgänge schalten
24V verbunden wird, kann dabei nichts beschädigt werden." Meinen Sie damit die Leitung " 3 Output Bit 0 " ? Auf 1,2 bzw. 26,27 muss ich ja vorher Spannung geben um es messen zu Können. Dann setze ich den Widerstand wie beschrieben dazwischen. Dann schalte ich im Programm ( Cosirop ) den Ausgang
die Pins 1 + 2 > und den Minus auf die Pins 26 + 27 . > Meinen Sie damit die Leitung " 3 Output Bit 0 " ? > Dann setze ich den Widerstand wie beschrieben dazwischen. > Dann schalte ich im Programm ( Cosirop ) den Ausgang 0 auf ein, > und schaue dann auf´s Messgerät was es anzeigt. 4 x Ja. >
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[AVR][C] Tastenmatrix: Nur ein Taster wird nicht erkannt
irgendwie arg unkoordiniert und seltsam aus. Was ich da den µC machen lasse ist folgendes: [code] Setze pin 0 von port F als Ausgang. Setze pin 0 von port F auf 0. Setze pin 1 von port F als Eingang. Deaktiviere den pullout von pin 1 port F. ... [/code] Also einfach schön der Reihe nach die
Ja, JTAG ist abgeschaltet (das JTAGEN fuse bit ist nicht gesetzt). Das hatte ich am Anfang vergessen, da hat gar nichts funktioniert. Aber das steht ja im Datenblatt, also da bin ich selbst draufgekommen.
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Xilinx Zynq 7000: Delay Control
-> nix passiert. Variante 2: Synchron zum C Takteingang mit LD und CNTVALUEIN das neue Delay setzen. Das steht aber auch alles in UG471 bei der Beschreibung der IDELAYE2 Primitive. Damit das alles funktioniert, braucht es aber nicht nur ein IDELAYE2 pro zu verzögerndem Pin, sondern auch noch
erzeugt werden, um die Signale für Variante 1 (CE = 1, INC) oder Variante 2 (LD und CNTVALUEIN) setzen zu können. Zum Bespiel mit den IPs AXI GPIO oder dem Clock Wizard (Option Dynamic Reconfig: activ) ist es möglich, die IPs über den Zynq zu steuern.
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LunaAVR
uvm. Umfangreiche Debugfunktionen wie Hexdumps, Exceptions für Speicherverletzungen uvm. Direktes Setzen/Lesen von controllerspezifischen Registern und Interrupts. Eingebautes Software-Eventsystem. Umfangreiche Funktionen für die Ein-/Ausgabe von Daten über Schnittstellen. Umfangreiche Funktionssammlung für: Integerarithmetik, auch 64Bit Fließkommaarithmetik Stringmanipulation Mächtige benutzerdefinierte Methoden (Prozeduren und Funktionen) mit referenzierbaren Objekten, lokalem Speicher, statischer oder dynamischer Variablendimensionierung
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SmartEEPROM Limitierung < 1024Bytes bei ATSAMD51J20A?
SEEBLK den Wert 0x00 hinein?! Nach einigem rumprobieren scheint es mir so, dass er die obersten 4 Bit von SEEBLK einfach ignoriert. Wenn ich beispielsweise 0x16 setzen will(ungültige Konfiguration) steht nach dem schreiben ein 0x06 drinnen. Will ich 0x12 setzen, steht danach 0x02 drin... Im DB hab
25.8.14 SmartEEPROM Status" findest du an der Adresse 0x2C das Register SEESTAT und dort in den 4 Bits 11..8 die Register für SBLK. Die Bits 15..12 sind ausgegraut, nicht implementiert und bringen beim Lesen eine 0. Mein Tipp: such im ganzen Datenblatt mal nach SBLK und du siehst, welche Werte da
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Frage zur Typen-Auswahl AVR
uC in Software, Differenzmessung kann ein ADC auch in Software. Das Problem liegt woanders: 10 bit ADC ist instabil auf den letzten 2 bits. Der Messwert schwankt ständig. Bei der PWM sieht man das nicht, aber per I2C wird ständig gesendet. Du musst dir eine klügere Auswertungsstrategie überlegen.
als man löten mag Nicht "man", sondern Du. Jeder hat da andere Praeferenzen. Und wenn bei Dir 10-Bit Messungen auf 2 Bits schwanken, hast Du andere Probleme. Sichere 9-Bit bekommt man auf jeden Fall hin.
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Ubuntu: Textdatei hat plötzlich 0 Byte :-(
anrichten, daher zur Sicherheit auf eine andere Partition kopieren und danach die Länge wieder auf 0 setzen.
verschiedene Sprachen, stehen die für andere Zeichen. Bei UTF-8 wird satt einfach die restlichen 128 / 7 Bit Zeichenwerte zu nutzen, darin noch encodiert, ob die nächsten paar Bytes noch zum Code Point gehören, und dann gibt es noch Spezialzeichen zum Zusammensetzen von Zeichen usw. Der wichtige Punkt ist
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
Auch die NXP Cortexen funktionierten recht gut. Aber im Hobby spiele ich lieber mit einfacheren 8-bit Anwendungen weil man nicht monatelang programmieren muß und Lebenszeit aufbraucht. Mit 68 ist meine Energie für komplizierte Projekte auch nicht mehr so vorhanden wie früher als Jungspund. Aber das
Dann mach das doch einfach. Installiere das Studio, und fertig. Benutzen musst du es ja nicht. Setz den Pfad auf die mitgelieferte toolchain, und nimm die IDE deiner Wahl. Oliver
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
nicht. Es kann z.B. schon im 4Bit Mode sein und auf das 2. Nibble warten. Daher muß man es erstmal in einen definierten Mode setzen, um es dann zuverlässig auf 4Bit setzen zu können. Man kann es mal durchspielen. Erst nach dem 3. Befehl
Peter D. schrieb im Beitrag #6991057: > Der Grund für das 3-malige Setzen in den 8Bit-Mode ist folgender: > Der AVR kann ja ein Reset nicht nur bei Power-On ausführen, sondern z.B. > über eine Resettaste vom Benutzer. Hi, das Problem ergibt sich immer, wenn LCD und
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Hochschulauswahl
richtig schreiben und lesen kann wurde die UTF-Zeichenkodierung "erfunden". Sich freiwillig auf 7-Bit (ASCII) = 127 Zeichen zu beschränken ist von vorgestern, muss ich mal so direkt sagen, also 80er/90er Jahre. Aber gut, wer das gerne vor sich her trägt, soll es machen. Einen guten Eindruck macht man
findet der törichte Dummdödel nicht auf seiner Tastatur, der Ing kann sie trotzdem aufs Jota genau setzen.
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
.. damit eine einzelne Signalflanke gar nicht erkennen kannst. Verstehe ich nicht. Egal welches Bit geändert wird, die Variable hat dann einen anderen Wert, als vorher. Bei mehreren gleichzeitig geänderten Bits gilt das ebenso. > if (vorher != nachher) Ist schon genau richtig. So viel zum Thema
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6988430: > Verstehe ich nicht. Jedes Bit hat eine andere Wertigkeit. Du kannst > unmöglich zwei Bits (im Vergleich zu vorher) ändern ohne dass sich der > Wert der Variable ändert. Wenn Du eine Flanke erkennen willst, musst Du das für
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mit aduiono ompr signal erzeugen und dadurch am Handy lied skippen
entsprechenden Werten zwischen Portpins und den mic-Eingang hängen. Für Tastenbetätigung das entsprechende DDR-Bit kurz auf 1 setzen, dann wieder auf 0. mfg mf
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Abstände von Busleitungen
Ich will einen parallelen 16Bit ADC mit 50MHz über ein recht großes Board routen. Die Taktleitung für den ADC setze ich weiter weg von allen anderen Signalen aber was ich mit den parallelen Leitungen des ADC Ausgangs. Kann man die
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Auswahl LPWAN zur Stationsanbindung
BSI-konform. Sehr schlechte Teileverfügbarkeit, kaum Referenzdesigns /-systeme. Worauf würdet ihr setzen? Was schätzt ihr am zukunftsträchtigsten? Danke :)
Jana K. schrieb im Beitrag #6985324: > Worauf würdet ihr setzen? Bei Funk kommt es immer auf die Topographie an.
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Frage zu typedef bei Strukturen
> Habe ich das so richtig verstanden? Ja, sollte passen, bis auf dass die Zeiger bei einem 64-Bit System eben 64 Bit haben. Kannst es aber auch ganz einfach selber testen: [c] #include <stdio.h> #include <stdint.h> typedef struct { volatile uint32_t Member1; volatile uint32_t Member2
Adressräume Verwendung finden müssen. Wenn man zB eine MMU hat, kann man die Objekte an beliebige Adressen setzen und alle Zwischenräume sind nicht da. Und die MMU ist ggf. vom ausführenden Thread abhängig. Es kann also mehrere Objekte geben, die an der "Selben Adresse" liegen aber eben nicht vom Selben Thread