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Minimalbeschaltung Mega8
Das wäre sehr schön, wenn man das per ASM-Befehl gelöst hätte oder zumindest durch Zugriff vom AVR-Programm aus. Aber leider hat man das nicht so anwenderfreundlich realisiert. Stattdessen liegen die Fusebits (eine Art elektronisch betätigbare Schalter zum Einstellen der Betriebsart des AVRs) in
Hannes Lux wrote: > Aber wie gesagt, das ist fiktiv, das müssen wir nicht ausdiskutieren. Beim AVR ja, aber andere MCs können das. Z.B. die Silabs C8051F33x starten immer intern mit 24,5MHz und müssen dann auf die gewünschte Taktquelle umgeschaltet werden. Peter
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Binäreeingang mit 32 Ausgänge
ist übrigens bei SPS auch so, dass da Module verwendet werden. Ausserdem ist die Frage, was du schalten willst - bei 230 V brauchst du für die nötigen Abstände ca 15...20 mm pro Ausgang, bei 64 Relais sind das aneinandergereiht mehr als 1 Meter. Wenn dir die nötigen Grundlagen so wenig klar sind,
einen Arduino Mega und die entsprechende Anzahl an Relaisbaugruppen dazu. http://www.ebay.at/itm/12V-Active-Low-16-Kanal-Relais-Modul-Brett-fuer-Arduino-PIC-AVR-MCU-DSP-ARM-DE-/282153333463?hash=item41b1a632d7:g:qb0AAOSwOdpXxBHA
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AVR und Timer und Spannung
also einer der vom R der Verbraucher und Leitungen unabhängig ist. Bei ebay gibts Wandler die 0..5V in 0..20 mA umsetzen, diese werden aber leider nur mit 12V betrieben, mir wären aber 24V lieber. Kurt
. Die Überlegung sieht so aus. Den AVR mit stabilen 5V versorgen (ev. 5,5V), mit ihm eine Ausgangsspannung (über PWM) erzeugen die dann von diesem Baustein in ein Stromsignal umgesetzt wird. http://www.ebay.de/itm/201087638562?_trksid
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Rennbahn Project mit Zeitmessung
Magneten geschaltet. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen Mach einfach mal einen Versuch. Bau dir das zusammen: +5V o-----+ | Widerstand (220 Ohm oder irgendwas in der Größenordnung)
normalen Taster auf einen Capture Eingang eines AVRs. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen Damit kann der AVR dann immer 0V oder 5V sehen, also binär 0 oder 1. und dann für die Programmierung hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#
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LED Platine + Bascom
sobald Spannung angelegt wird, alle 3 Farben leuchten. An den Kathoden von LED6 messe ich: 5.7V, 12.3V, 5.7V Alle Basen der Transistoren haben ca 4.3v Kurzschlüße sehe ich im Moment keine. Was nun? :)
Noch eine Frage: Der Aufbau ist ja 24v Netzteil -> LED Platine <-> Pollin Board --> mk2 programmer Jetzt ist mir aufgefallen, dass die Led Platine nur dann funktioniert, wenn der Programmer im USB vom PC steckt. Warum ist es so?
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Bitte einmal über DSO Schaltplan schauen
zufällige > Länge des ersten freigegebenen Taktes, irgendwo zwischen Nadelimpuls und > komplett. Der AVR läuft im Resetmoment synchron zum Zähler, denn bei einem Reset sollen diese über den AVR getaktet werden. Für einen Reset setzt der AVR also nicht nur den Reset Pin der Zähler, sondern sorgt auch für
Trigger im Datenstrom > liegt. Da der µC auch bei mir mit wesentlich geringerer Auflösung läuft (AVR-Takt max. 20MHz, Sampletakt max. 80MHz, Reaktionszeit des AVR auf Trggerereignis minimal 6 Takte, also rund 24 Sampletakte bei maximaler Samplerate, war zumindest mir das zu unübersichtlich zu realisieren
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Netzteil - Austausch der Anzeigeinstrumente
für die Dinger, und die darf NICHT aus den SPannungen im Netzgerät abgeleitet sein. Also ein 2 x 6V Trafo, Einweggleichrichter, Siebelko. Desweiteren braucht das Amperemeter einen Shunt-Widerstand, denn die allermeisten Panelmeter messen 200mV. Bei deinem würde ich aber 3 3/4 stellige für 39.99V und
mit Zeigerinstrumenten groß geworden. Die Digitalanzeigen haben 2 Probleme: wenn ich am Netzgerät 5V einstellen will, drehe ich am Knopf, bis der Zeiger auf 5V steht und habe kein Problem damit. Beim Digitalen ist man versucht, genau 5V einzustellen, egal, ob es so genau sein muß oder auch nicht. Kostet
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ATTINY 2313 Minimalschaltung
abgegriffen. Nun möchte ich den µC in eine separate Schaltung implementieren. Diese wird über 3x1,5V Batterien versorgt. Die Spannung beträgt damit 4,5 V. Wie sieht für den ATTINY 2313 die Grundschaltung aus? Reicht es den Vcc und GND zu beschalten? Oder muss der Reset oder etwas ähnliches beschaltet
E. O. schrieb im Beitrag #2379586: > Diese wird über 3x1,5V Batterien versorgt. > Die Spannung beträgt damit 4,5 V. Auch nur wenn die Batterien voll sind ;-) E. O. schrieb im Beitrag #2379586: > Wie sieht für den ATTINY 2313 die Grundschaltung aus? Reicht
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Frage zu "Entstörung" von langen Leitungen am Atmel
zu. Abschirmung schadet nicht, ist aber auch nicht notwendig. Die Industrie verwendet für ihre 24V-Schalter auch keine abgeschirmten Netzwerkkabel... Also: 1k2-pullup (und optional 100nF) an den Eingang und gut ist. (-> bei 10V fliessen dann 10mA durch den Taster). ----, (QuadDash).
Also ich würde es so wie in SPS-Eingängen realisieren! :) -Über jeden Schalter min. 50mA fließen lassen -Spannung 24V -Trennung per Optokoppler -ausreichend RC-Glieder -Verpolungs- und Kurzschlußschutz vorsehen ect.
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[AtTiny26] Ist er das Richtige für mich?
arbeiten und bis zu 14,6V schalten können - sollten sie keine hohen Ströme schalten wäre das nciht so schlimm, dann würde speziell für den Anlasserstromkreis ein Leistungsrelais parallel geschaltet werden. (Kleinkram wie Kontrollleuchten
welche 12V schalten (Zündungsstromkreis, Anlasserstromkreis, Kraftstoffpumpe) - 3 Signale bei Funktionsabruf abfragen/auswerten (Motordrehzahl, Fahrtgeschwindigkeit, Kraftstoffdruck) - 2 Stromkreise auf den Schaltzustand
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PIC oder AVR
umsteigen. - Wie komplex ist interrupt-feste Programmierung von I/O-Ports? Das ist besonders beim AVR ein Problem. Architekturbedingt ist nur ein Teil der Ports ist bitweise schaltbar, kein Port kann mehrere Bits gleichzeitig interrupt-fest schalten (Ausnahme: ganz neue Devices wie Tiny2313). Daher
denken muss man aber trotzdem (auch das kommt wohl eher selten vor). - Priorisierte Interrupts? AVR,PIC: nein. Folge: es ist schwierig bis unmöglich, Reaktionszeiten im unteren Mikrosekundenbereich zu garantieren. i51: ja. - I/O Spannung? AVR,PIC,i51: 3-5V problemlos (evtl. eingeschränkte
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Compact Flash Card im True IDE Modus
Oh hab mich vertahn es liegen 4,5 V an
stellen out CF_PORT, r23 ;Addresse ausgeben cbi CF_PORT, RD ;RD=0 in r24, CF_DATA_PORT_RD ;Daten nach r24 lesen sbi CF_PORT, RD ;RD=1 ldi r16, 0xE1 ;0xE3 nach r24 out CF_PORT, r16 ;CS0=1, CS1=0, A0=0, A1=0, A2=0, RD=1, WR=1, Reset=1
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Software Profibus DP-Slave in C
= 0 ; MaxTsdr_19.2 = 150 ; Redundancy = 1 Repeater_Ctrl_Sig = 2 24V_Pins = 0 Implementation_Type = "SPC3" Bitmap_Device="SI8070_N" Bitmap_SF="SI8070_S" ; OrderNumber = "SPS-RMT_V1.0" Freeze_Mode_supp = 1 Sync_Mode_supp = 1 Auto_Baud_supp
Hi Jorg and Einar, I have ported Einars softbus(based on Jorg's work)to Basom-avr running on a ATMEGA1284p. For testing, its connected to a DeltaV system and a couple of bytes are configured as input and output. This is working ok, but when I reset(or power cycles) the 1284 the
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Was sind eure meist gehassten ICs?
' sagen viele, aber >> ich nicht. > Dem stimme ich auf jeden Fall zu. Hab noch ein Netzteil (0-30V/3A), > welches in der Lehrzeit gebaut wurde, mit dem IC. Frag ned wie oft ich > den schon gewechselt hab :( Schalte eine Freilauf-Diode (Schottky) parallel zum Ausgang, dann hört das auf.
Frequenzmessung und warum die Abweichung zur Berechnung so gross war. Das war dann ein Zusammenspiel von 9V Betriebsspannung und Kerkos mit 10% Abweichung. Gleichzeitig hatten wir in der Firma aber AVR Programmierung und konnten alles zeitstabil und so programmieren wie es gewollt war. Ebenso war man in der
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SEPIC-Mosfet Problem
Hallo, Ich versuche nun schon seit längerem einen AVR gesteuerten SEPIC zu bauen. Die aktuelle Schaltung habe ich angehangen. Ziel des Projekts ist es, aus einem 12V Blei-Akku eine variable Spannung von 0-28V herauszubekommen. Der Testaufbau funktionierte
zwar bei meinen Testaufbauten für den MOSFET. Da hatte ich die Vermutung, dass er wohl durch das Schalten des MOSFET (unter großer Last) so überfordert war, dass er den Pegel am Eingang nicht mehr genau erkannte. Seitdem ich ihn aber mit 12V schalte anstatt mit 5V, liefert er am Ausgang ein korrektes
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AVR + Elektromagnete
Hallo, ich möchte mehrere Elektromagnete mit einem AVR schalten. Die Magnete sind von unterschiedlicher Größe und werden mit +24V betrieben. Die Stromaufnahme liegt zwischen 200mA und 500mA. Ok, also muß eine Transistorstufe her. Ich denke, sicherheitshaber
@ Ralf (Gast) >sind von unterschiedlicher Größe und werden mit +24V betrieben. Die >Stromaufnahme liegt zwischen 200mA und 500mA. Ok, also muß eine >Transistorstufe her. Ich denke, sicherheitshaber sollte man so >kalkulieren, daß der BJT auch 1A aushält. Nimm
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
strip - 5v Eingang vom Netzteil Die beiden Pads beim 5v Eingang sind für einen Ein/Aus Schalter gedacht Zur Software: Da habe ich auch viel abgespeckt. Muss ich noch testen. Ich weiß nicht so recht wie es
erscheinen, wird mit 1/2 Zeile Versatz gearbeitet. Nach den 288 Bildzeilen eines Frames kommen demnach 24.5 Zeilen V-Sync. > DCMI_Crop.DCMI_CaptureCount = captureWidth - 1; //668-1 bedeutet 667 > Bytes oder Pixel???? > DCMI_Crop.DCMI_HorizontalOffsetCount = cropLeft; //168 Overhead am > Anfang der
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Mittelwert aus ca.100 Werten.
Compiler-Optionen -Os -mmcu=atmega328p -std=gnu99 und gcc 4.9.2, so wird daraus folgendes: shift: [avrasm]lsl r24 mov r24,r25 rol r24 sbc r25,r25 ret[/avrasm] div: [avrasm] sbrs r25,7 rjmp .L3 subi r24,-127 sbci r25,-1 .L3: lsl r24 mov r24,r25 rol r24 sbc r25,r25 ret[/avrasm] Resultat: /definitiv
nicht das selbe (was ich nicht erwartet hätte...) -O2 ist auch nicht gleich. *Viel schlimmer*: avr-gcc 4.5.1/4.6.4 fügen mit "-Os" ein [c]call __divmodhi4[/c] ein, was 245(!) Takte braucht! Hier noch der Link zum AVR-GCC Compiler Explorer http://avr-gcc.senthilthecoder.com/#g:!((g:!((g:
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Ca. 30 Kg Honig auf etwa 30 Grad erwärmen
Da ich das mit einem AVR regeln möchte, gehört es m.E. in die Rubrik uc un Elektronik.
ist jedenfalls mehr als ausreichend. Atmega schrieb im Beitrag #4214624: > Da ich das mit einem AVR regeln möchte, gehört es m.E. in die Rubrik uc > un Elektronik. Eher gehört das in die Kategorie unzuverlässiger Murks. Nimm lieber etwas Fertiges. Z.B. http://www.ebay.de/itm/110V-220V-12V-Digital-LCD-Thermostat-Regulator-Temperature-Controller-sensor
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Atmega Strom sparen
Man kann doch den AVR direkt an die 3V Batterie hängen und der schaltet den Stepup nur dann zu, wenn er gebraucht wird.
kann sich aus denen sicherlich die notwendigen Einstellungen extrahieren. Einen realen Aufbau an 12V Blei-Gel mit Spannungsregler und Elko habe ich bei 24µA laufen, wobei das zyklische Aufwachen alle 8s für ca. 3ms darin enthalten ist.
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Umfrage: Einfache SPS für den "Hausgebrauch"! Hätte sowas eine Chance?
Dialekte die A/D-Wandler oder IR-Empfänger oder sonstwas schön in Hochsprache verpacken. Aber nur 24V ist unzureichend. 0-10V und 230V Ein, Schalt- und Dimmerausgänge sollten ebenso möglich sein wie Operationsverstärker-Analogeingänge die mit Temperatursensoren (NTC, Thermoelemente, Stromwandlertrafos
mit dazu, und der Programmierrechner kann irgendwo im Haus stehen. Ggf WLAN-Modul als Option. 2. 24V ist in der Industrie üblich. Im Privatbereich hast Du eher 12V oder Netzspannung zu schalten. 3. Denke an den WAF, den Wife Acceptance Factor. Die Herzallerliebste möchte keine Kabel quer durchs
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Steckernetzteil brandsicher machen? Gesperrt
> du reinschauen? Die, wo man noch reinschauen konnte, haben bei mir alle noch den Aufdruck 220V.
Beitrag #4451320: > Die, wo man noch reinschauen konnte, haben bei mir alle noch den > Aufdruck 220V. :-)
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Zeitmessung wann eine Spannung abfällt
Spannungen. Eine zeitgesteuerte Versorgungsspannung/Nachlaufspannung und eine Signalspannung. Beide 24V (KFZ Bereich). Wenn die Signalspannung abgeschaltet wird möchte ich einen Timer starten der misst wie lange es dauert bis die Versorgnungs (oder auch Nachlaufspannung) ebenfalls abfällt. Im Grunde
einfacher schmitt trigger > eine gute lösung Die Spannungen fallen wenn alles richtig läuft von 24V (kann auch mal etwas weniger sein, je nach dem was die Starterbatterien noch drauf haben) auf 0V ab. Karl Heinz schrieb im Beitrag #3920853: > Sven B. schrieb: > >> Eventuell mit einer LED-Segment
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Welcher Transistor beim Pic16F84?
Z.B. FQU30N06L: Umax = 60V Imax = 24A Datenblatt: http://www.fairchildsemi.com/ds/FQ/FQU30N06L.pdf Kostet bei Farnell 0.77 + MwSt. Peter
den ich in Motortreibern einsetze) IRL3502, bei 2A und 5V Gatespannung Udsrest 12mV. Meine Betriebsbedingungen: 12V/40A, direkt von einem AVR angesteuert, kein Kühlblech, Verlustleistung ca. 0,25W
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Entwurf Schaltplan Atmega8
heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1968186: > Welchen Trafo hast du vorgesehen? Habe ein 2x 12V Trafo mit 36W geplant, da mit 24V, 0,77A noch ein Magnetventil angesteuert wird. Was passiert wenn ich die Kondensatoren weg lasse?
Piere schrieb im Beitrag #1968197: > Habe ein 2x 12V Trafo mit 36W geplant, da mit 24V, 0,77A noch ein > Magnetventil angesteuert wird. 24V ist zuviel für den 7805, der wird heiß werden. Mächtig heiß. Selbst 12V sind schon grenzwertig, wenn das Relais
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Solid State Relais.... wie siehts mit Störungen aus?
Schalter also als Dimmer benutzt - entstören. Aber ist das ein ganz gewöhnlicher Ein/Ausschalter...
X2 Kondensatoren: geben die Spannungsfestigkeit an. X2 war glaube ich 400V=
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Hilfe bei Schaltplan / Umsetzung gegen Entlohnung
Rolle, dient nur als Puffer). Die Spannung liegt hier noch nicht genau fest, irgendwas zwischen 5 und 24 V. Anmerkung Es ist - da alles über ein PC-Netzteil läuft - sowohl 5 V als auch 12 V verfügbar. Relais 1-4 sind Schliesser, Relais 5 Wechsler, Relais 6 Schliesser Optimalfall ist: Gerät 2 ist
Abacom), Datasheet unten. Die Programmierung ist bereits erfolgt. Das ganze dient als "HDMI-Schalter". Da es diese nicht gibt, verwenden wir einen HDMI-Switch, dessen Stromkreis halt nur dann geschlossen ist (%V, 2A), wenn alle Bedingungen eingetreten sind (alle 4 Relais schliessen). Fernbedienung
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suche Clampdioden im SO8 und Beschaltung
und dem AVR-Pin, weil der kann 30V nur einmal ganz kurz abführen.
werden Signale mit LKW-Boardspannung (24V).
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RF01 und RF02 433 MHz Funkmodul
Hallo, ich kann Dir nur zustimmen, ich habe keine Fehler bemerkt. Die 5V/3,3V Problematik war der Grund mir vor kurem noch einen RFM01 868MHz zu bestellen, natürlich sind Pegelwandler kein Problem, natürlich kann ich den AVR auch mit 3,3V betreiben. Nur wozu, wenn ich schon
Letztlich kommt es immer darauf an, was man vorhat. Um Temperatur und Feuchte zu übertragen oder einen Schalter abzufragen oder ein Relais anzusteuern reicht ein Tiny und ein RFM mir aus. Ich habe auch dei nRF24L01 hier rumliegen. Ich habe aber noch nicht getestet, ob ich auf 2,4GHz Probleme mit der Verbindung
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
viele Krokos und ein Edelstahlschreibtisch bescheren :D ) Nun zu den Daten: 2 Kanäle von: 0,6-30V 0,06-10A. Restwelligkeit (ca.) U: 6 mV eff/rms Um in einem Spannungsbereich von 30V immernoch präzise Spannung abzulesen und einzustellen kann durch einen Schalter zwischen 0-6V und 0-30V gewechselt
: > die Abwärme zu minimieren wurden für > jeden Kanal jeweils Abgriffe bei 12,18,24 und 30V eingebaut.
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AVR Atmega16 Timer Problem
Info ich Programmiere in C mit dem STK500 und mein µC ist ein Atemega16. Quellcode: #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <timer_set.h> #include <avr/delay.h> SIGNAL (SIG_OVERFLOW1){ TCNT1L=0x24; // für 4 sec. Periodendauer
Betriebsarten der Timer informieren (v.a. CTC und PWM). Die sind für Dein Vorhaben nämlich wesentlich besser geeignet als ein Timer-Reload, der beim AVR eigentlich generell keinen großen Sinn macht. Mit welcher Taktfrequenz läuft Dein
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Hobby Elektronik Website
, so ein Mini-Webserver. Hast du mal gemessen, was das Teil > verbraucht? Was kostet es, das Ding 24x7 am Netz zu haben? Also dass Ding verbrauch bei mir ca. 250mA bei 5V. Habe den Server nur von 6:30 bis 11:00 Uhr an. > Zur Zeit hast du ja noch nicht viel Content, deswegen wird nicht viel > Feedback
den Webserver der hier im Forum gerade aktuell ist. Sondern den der auf dem Foto auf meine Seite bei AVR-Webserver zu sehen ist. Wenn du den auch meinst gut :) Ich habe V1.40
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PROM lesen /schreiben / Programmiergerät
aber man muß sich das Leben ja nicht unnötig schwer machen, mit 3 notwendigen Betriebsspannungen (-5V, +5V, 12V), wärend ab dem 2716 aufwärts +5V zum Lesen ausreichen.
meinst, die Frequenzen sind auf einem EEPROM? Meinst du den: The Microchip Technology Inc. 24AA01/24LC01B (24XX01*) is a 1 Kbit Electrically Erasable PROM?
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LiPo Akku - Zellenspannungen messen
Bei Spannungsteilern von 6 + 1 (7 zu 1, 35V zu 5V) ist das geegeben. Die Zellenendspannung von 4,2V entspricht dann einer Spannung von 0,6V. Bei einer Referenz von 1,1V (intern) liegt der max. zu erwartende Messwert bei knapp 55% des Messbereiches
auch. (da fallen die 3.3V wohl ziemlich sicher durch...) Mit ein bischen Oversampling und externer Referenz und Kalibration könnte auch der AVR-ADC reichen. Was davor? Nur Spannungsteiler gegen Masse ist Quatsch, das wird
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! Vorsicht NEWB 7-Segmentanzeigen via PC ansteuern
die Flussspannung der LED-Anzeigen. Etwas Spielraum brauchst du aber, da die Dinger maximal 26,4 V Flussspannung brauchen, aber typisch nur 22 V. Wenn du also jetzt mit 30 V versorgst, und würdest deine Vorwiderstände auf 75 mA bei 26,4 V bemessen (48 Ω), dann würden bei typischer Flussspannung
Der 7824 ist natürlich hoffnungslos überlastet. Hier fließen wesentlich höhere Ströme. Zudem sind 24 Volt zu wenig. Die Segmente haben eine Forward Voltage von bis zu 26,4V. Da solltest Du auf jeden Fall drüber liegen. Ich persönlich würde mich hier mal auf die Suche nach einem Schaltnetzteil mit
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Attiny 15+Assembler-Problem
schließen, daß der Tiny15 mit 160Mhz statt 1,6Mhz läuft. *gequält GRINS* Kompiliert habe ich mit AVR-Studio 3.54. Kann es sein, daß ich im AVR-Studio irgendwo die Taktfrequenz angeben muß, oder habe ich einen Riesendenkfehler? MfG Paul
die wurden ja vorher schön runtergezählt... bei den der Vorbelegung 255 (0) geht das fast gut; bei 24 (0) nicht. Wie bekommst du eigentlich eine F_CPU von 1,6 MHz?
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Funksteuerung/Fernsteuerung Bitte um Hilfe
Widerstände 1k 5 LEDs rot grün blau 5 Transistoren BC547C 1 Wannenstecker 10pol. 1 Steckernetzteil 5V 2 Bananenstecker 1 kleines Steckbrett für den Aufbau -------------- Ich komme auf ca. 19 Euro. Das AVR-Studio gibts kostenlos bei Atmel. Dann fehlt noch ein günstiges Programmiergerät. Da muss
1k > 5 LEDs rot grün blau > 5 Transistoren BC547C > 1 Wannenstecker 10pol. > 1 Steckernetzteil 5V > 2 Bananenstecker > 1 kleines Steckbrett für den Aufbau > -------------- > Ich komme auf ca. 19 Euro. An die Meisten Teile komme ich sogar Gratis, dank meiner Arbeit. > > Das AVR-Studio
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MINI-SPS mit AVR od. ARM
saia-sbus wird aber im moment um modbus rtu erweitert. ts35-Montage - 4x pt1000 - 4x pt1000 / 3x0..10V in / 3x 0..10V out - 3x 0..10V out mit/ohne notbedienebene - 6x dig.in 24VDC / 3x dig.out pot-frei 6A/AC1 mit/ohne notbedienebene - 8x dig.in 24VDC - 4x dig.out 16A/AC1 mit/ohne notbedienebene
Wer könnte uns mit einem Schaltnetzteil 24V ->5V beglücken? Die SPS benötigt ja nun auch Energie. Das Netzteil sollte eine Galvanische Trennung besitzen, damit man den PC oder andere angeschlossene Gerätschaften nicht mit dem GND der Versorgungsspannung
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Benötige Hilfe mit Atmega16
ein das sie wieder gleich sind, springt das Display wieder in die Energieanzeige--- grrrrrr. Schalte ich den Fußschalter passiert nichts solange die V soll und VIst am Cap nicht passt... passt diese dann, startet der Schweißvorgang nun auch ohne das der Fußschalter gedrückt ist. Puh, ganz schön
Gubbi\Desktop\Firma\Technik\Punktschweißen\dateien\neuhex\welder_neu\..\..\..\..\..\..\..\..\..\WinAVR-20100110\avr\include: command not found make: [welder_neu.o] Error 127 (ignored) mmcu=atmega16 -Wl,-Map=welder_neu.map welder_neu.o -L"C:\WinAVR-20100110\avr\include\avr" -L"C:\WinAVR-20100110\avr
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Verknüpfung AtMega32 und SPS
Hallo, wie kann ich am einfachsten mit einem 24V Ausgang einer SPS einen 5V Eingang eines AVr Controllers schalten. Ich will mit einem Ausgangsbyte (0...24V) BCD-codierte Zahlen an ein Eingangsbyte (0...5V) eines Mikrocontrollers schicken
Falk Brunner schrieb: >Kann man machen, ist aber reichlich sinnfrei, 24V über einen Transistor >in 5V zu konvertieren. Sinnfrei, wenn man nicht darüber nachdenkt. Hier wird nicht von 24V nach 5V konvertiert sondern nach 0V! Nichts von der "Außenspannung" gelangt
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Heizelement mit AVR steuern
Hallo! Wir sind gerade dabei, eine Temperaturregelung mit einem AVR (ATMega8535) zu bauen, Temperatur lesen müsste klappen. Wie steuere ich am besten das Heizelement an? - Über einen DAC 0-5V und anschließender Leistungsstufe + kein Übersprechen - Verlustleistung
die Antwort. Ich würde den Mosfet nach der Schaltung in diesem >Thread aufbauen: >Beitrag "PWM 12V Lampendimmer (Tiny26)" Ohje, alles viel zu akademisch. Nimm einen einfachen MOSFET, klemm den DIREKT an deinen Mikrocontroller mit 5V und schalte damit deine Heizelemente. Such dir einen schönen
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Drehzahl beim Gleichtrommotor ändern
gibt. Ansonsten vielleicht ein Power-OPV mit Kühlkörper, der die 0-10V in 0-24V übersetzt. Wird halt bisschen warm und bei niedrigen Drehzahlen bisschen kraftlos und wenig effizient. Alternativ halt ein AVR mit ADC und ein Transistor.
motor-control-circuits/tda7275a-dc-motor-speed-controller-circuit.html > > Für den TE leider nichts, der will bis 24V. Aber das Prinzip ist damit > dargestellt. Stimmt, der geht ja nur bis 18V. Hab ich übersehen...
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Bräuchte Hilfe bei der Realisierung eines Remote Switches
. Ausgänge: 6 Schließer eines Relais? Mofa: Hat nur eine Spannung wenn es ausgeschaltet ist. 6V oder 12V
Modul vom Typ HC-05 oder HC-06 (Amazon/Ebay) - Ein Crumb-X1 Net Modul von Chip45 - Ein Elko 22yF 16V - Ein 5V Netzteil (500mA genügen) - Meine I/O Interface Module Firmware (http://stefanfrings.de/avr_io/index.html) - Meine Beispiel-App von der selben Webseite Das Crumb-X1 Modul kannst du mitsamt
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Solid State Relais an 3,3 Volt PIC
es mal mit 100nF 630V und 220 Ohm 1/4W in Reihe. Das schaltest Du dan parallel zum Ausgangs des SSR.
Hardware Helfer schrieb im Beitrag #3831140: > ja, stimmt 16 mA bis 24 mA... > > Dann liege ich mit 20mA in der goldenen Mitte. Die mußt du aber wie gesagt erst mal schaffen. Der PIC wird bei 20mA *nicht* mehr 3.3V für LED und Vorwiderstand bereit stellen. Ein Teil
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ATMEGA 128 und LEDs
die Stromsenke kommt ein bißchen aus der Vergangenheit, rein geht meistens mehr als raus. Sieht beim AVR wohl nicht so kritisch aus. Von Vorteil bei dem Design ist, dass die LED auch mit 24V versorgt werden kann. Dann mus ein 24V/5V Netzteil nicht auch für den Strom der LEDs ausgelegt sein. Das kann sich lohnen - wenn man die 24V eh auf der Platine hat. Gruß Dieter
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Günstiges und einfaches Mini-Controller Board, was würdet ihr heute nehmen?
Preisen angefangen habe ich das damals mit Sonoff - aber heute lasse ich auch fast alles was mit 230V zu tun hat von Shellys schalten
auch mal so ein Starter Kit ordern. Arduino hab ich momentan ehr schon ausgeschlossen. Für die 230V Anbindung nutze ich fertige Relais/Optokoppler Module bzw die schon vorhandene 12V/24V Steuerungsebene. Achja, um ein 0-22 kOhm Signal möglichst einfach, aber potentialgetrennt, mit dem Controller
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automatischer Vorschub für Drehbank
Als Gehäuse hatte ich das "BOPLA U 100" von Reichelt vorgesehen. Und dann brauchst Du noch ein 24V-Netzteil mit etwa 3A. Ich betreibe meine Schaltung mit 36V. Dann kann der Schrittmotor etwas schneller laufen.
entschieden? Ich habe jetzt erstmal ein preiswertes China-Teil beim Ali bestellt mit A/B-Ausgang, 5-24V, 100 Striche, also 400 Flankenwechsel: https://www.aliexpress.com/item/100P-R-AB-two-phase-Incremental-rotary-encoder-100-pulses-Industrial-encoder-100-pulse-encoder-photoelectric/32790763534.html
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Warnblimker Motorrad
drossel vor der Diode mit einbaut? http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNlc3Npb249UDkwV0dBVEU6Q19BR0FURTAzOjAwMDAuMDBlNS5hY2M3MjExZiZ+aHR0cF9jb250ZW50X2NoYXJzZXQ9aXNvLTg4NTktMSZ+U3RhdGU9MTExNDAxODM4OQ==?~template=PCAT_AREA_S_BROWSE&mfhelp=&p_selected_area=%24ROOT&p_selected_area_fh=&perform_special_action
an und schaltet die Warnblinkanlage ein. 3. Die Zündung wird ausgeschaltet: Solange der Schalter noch eingeschaltet ist, bleibt die Warnblinkanlage in Betrieb, da das Relais auch den Schalter weiterhin mit Spannung versorgt. 4. Sobald der Schalter ausgeschaltet wird, fällt das Relais ab, und