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Umschaltung von Rxd und Txd Leitungen
Hallo David, mit dem Schalung sollte funktionieren. HC4053 ist ein Analog Multiplexer. 74HC4053 __________________ VCC Tx0---|12 14 |--Tx | Tx1---|13 | PUl | | UP Rx0---|
11|-----|-µC (0->Tx0,Rx0; 1->Tx1,Rx1) | | S1 | | 6 9 10 -----| |----------------| |E |S2 | | gnd gnd VCC->16 ; GND->8 und das Datenblatt is hier: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4053.pdf Branko
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STM32 SPI (Anfänger-)problem
Shield" und dazu passendem "7 seg click" (http://www.mikroe.com/click/7seg/). Die darauf befindlichen 74HC595 tun mit Bit-Bangingen was sie sollen. Mit SPI bekomme ich die Geschichte aber nicht hin. Symptom: Manchmal funktionierts, meistens jedoch nicht. Es sieht so aus als gelänge es nach Debug-Start
", s, rbuf[0], rbuf[1]); } } } [/c] Der Output der 74HC595 ist wieder mit MISO verbunden so dass ich immer die letzten Werte der beiden 74HC595 wieder auslesen kann. Diese stimmen auch immer mit der Anzeige überein. Was könnte ich hier übersehen haben
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Impedanzen von Leiterbahnen
nur eine Bandbreite von ca. 20...30 MHz nötig. Bei so geringen Frequenzen mit Wellenlänge um 6...10m muß eine 50cm lange Leitung (Leitungslänge < Lambda/10 ) noch nicht als Wellenleiter betrachtet werden. Damit diese Taktleitungen auch gegen Störeinstrahlung und kapazitives Einkoppeln benachbarter
schon, wenn man die Laufzeit auf der Leitung << als die Flankenanstiegszeit ist. Das ist nun mal bei HC ein rund 10fach größere Distanz als bei AVC. Wenn du wirklich sehr steile Signale über lange Strecken übertragen willst, dann packe die Leitung wie oben vorgeschlagen schön in GND ein, gestalte eine
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Viele Drehimpulsgeber an einem PIC
74HC165 8-Bit Parallel-Input to Serial-Output Shift Register Reichelt: 34ct, du benötigst 2x20/8bit = 5 Stück davon. Zusammen 1,70 EUR...
Immer 4 gleichzeitig einlesen (8 Pins), und das x5. Wenn die 13 Pins zuviel sind, nimmt man ein 74HC165 zum einlesen und ein 74HC299 zum Multiplexen: Das kostet 4 Pins (MOSI, MISO, 2xSCK). Der Aufwand zum einlesen ist verschwindend gering.
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MMC an AVR (Data start token problem)
beim Cardslot. - Das sollte etwas als Terminierung wirken. Ich muss schauen, ob ich noch irgendwo 74HC14 rumliegen hab, dann bastel ich die am Card-Slot Ende noch rein. Mal schauen obs dann geht. PS: Ich hätte nicht gedacht, dass SPI so kritisch ist, wobei ich mich frage, was da jetzt wirlich der
z.B. http://www.kingmaxdigi.com/product/MMC.pdf S.9), wo z.T. eine maximale (!) rise/fall time von 10ns (!) verlangt wird, üblicher sind anscheinend eher 30ns. Das ist nicht mehr lasch, das bringt die HC Logik gerade so. Ob das für den SD oder SPI Modus oder beides gilt kann ich dem Datenblatt nicht
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Stromversorgung für 3 Platinen + 256 LEDs
UM232R im Self powered mode (kriegt Strom vom Board, nicht über USB)auf einem Board, dann einmal 16 74HC165 SR wo 128 Schalter dranhängen, und einmal ein Board mit 16 74HC595 mit dem 128x2 LEDs (5V mit intigriertem Vorwiderstand) über transistoren angesteuert werden. Meine Frage ist, wie ich das alles
@ Phillip Hommel (Firma hs-bremen) (philharmony) >Board mit 16 74HC595 mit dem 128x2 LEDs (5V mit intigriertem >Vorwiderstand) über transistoren angesteuert werden. Wozu extra Transistoren? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister
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Alternative MCP23S08
gerne mit einem größeren Adressbereich. Warum denn, wenn du vor hast sie durch Schieberegister (74HC595, 74HC165, 0,10$) zu ersetzen? https://www.mikrocontroller.net/articles/Porterweiterung_mit_SPI
Das 74xx595 hat einen output enable pin. Damit kann man die Ausgänge wahlweise treiben oder tri-staten. Wenn man die Pins jetzt sowohl an ein 74xx595 und ein 74xx165 hängt, kann man diese 8-er Gruppe umschaltbar
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AVR als SPI Slave-Peripherie
Normaltypen + 8x den A-Typen hat man 16x8 IOs, welche über ZWEI Leitungen ansteuerbar ist. Für Relais 10mal schnell genug. > Wäre das auch mit einem SPI IO-Expander gegangen ? Sicher, einfach eine beliebige Zahl 74HC595 anschließen, dafür reicht ein einziges SS Signal.
des SPI eben nicht der Ton aussetzen oder die LEDs flackern. Für einfaches IO kann man besser die 74HC165/74HC595 verwenden. Die lassen sich beliebig kaskadieren und der Master kann full Speed sprechen. In einer Anwendung habe ich mal 21 Stück 74HC595 kaskadiert.
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Audioübertragung per Laser
hyggelig schrieb im Beitrag #2378225: > Wie modulierst Du den denn ? TORX179 -> 74HC08, 3 Gatter parallel über 270R -> Laserdiode. hyggelig schrieb im Beitrag #2378225: > muss man den Betrieb bei Klasse 3R nicht schon bei der > Berufsgenossenschaft melden ? ??? Na jedenfalls
Schaltbildes zu präzisieren? Leider habe ich auch keine Schaltung für einen TTL Laser Driver mit dem 74HC08 ergoogeln können. Wäre eine analoge Modulation der digitalen Signale für den vorliegenden Fall auch möglich? Vielen Dank schonmal im Voraus.
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Signale 250000 BPS optisch umsetzen
100Ohm Vorwiderstand ungefähr 300Ohm machst, dann läuft der HCPL0631 mit seinem "Lieblingsstrom" (knapp 10mA) und die Treiberstufe (74HC02) wird nicht gar so kräftig belastet.
invertiert, die andere nicht. Ein anderer wichtiger Unterschied zur ersten Schaltung ist, dass du dort 74HC02 eingesetzt hast, jetzt sind es 74AS02. Die CMOS-Variante (HC) halt halbwegs symmetrische Ausgänge, du kannst damit ungefähr gleich gut die Anode wie die Kathode des Optokopplers treiben. Die AS-Variante
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Erweiterung externer Interrupt
Mensch um auf irgendwas zu reagieren mehr als 300ms. Da ist es doch völlig uninteressant, ob dann noch 10µs oder 10ms hinzukommen. Meistens ist es auch wichtig, ob eine Taste einmal oder mehrmals betätigt wird. Um das zu erkennen ist ein Entprellen der Tasten notwendig und dazu nimmt man dann einen
ausgedacht um mit 1 Interrupt und 3 Port-Pins 8 einpolige Taster abfragen zu können. Dafür habe ich einen 74HC148(8 zu 3 Encoder)und einen 74HC123 als Verzögerung zur Entprellung benutzt.die 3 Ausgänge A0-A3 vom HC148 auf 3 Port-Pins und den Ausgang EO vom HC148 über den Monoflop HC123 auf den Interrupt-Pin.Sollte
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Frequenznormal mit 10 MHz
Moin ! Im Rahmen eines Projekts soll ich ein 10 KHz Frequenznormal realisieren. Meine Idee bisher, einen 10MHZ FOX924B TXCO Oscillator (2,5 ppm @ 25°C) mit 3 nachgesschalteten 74HC390D Dual 4 BIT Decade and binary Counter Gliedern beschalten.
Rex Gildo jr. schrieb: > Moin ! > > Im Rahmen eines Projekts soll ich ein 10 KHz Frequenznormal realisieren. > > Meine Idee bisher, einen 10MHZ FOX924B TXCO Oscillator (2,5 ppm @ 25°C) > mit 3 nachgesschalteten 74HC390D Dual 4 BIT Decade and binary Counter > Gliedern beschalten
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Differenzen auswerten: Geht das eleganter?
6 #define HC595_LED_20 7 #define HC595_LED_22 8 #define HC595_LED_25 9 #define HC595_LED_30 10 #define HC595_LED_35 11 /* Zustand der Aussen-Temperatur LED am 74HCT595 Nr
} else if ((W->Ext_Temperature > 5.5) && (W->Ext_Temperature < 9.5)) { HC595_SetATempLed(HC595_LED_5,ON); HC595_SetATempLed(HC595_LED_10,ON); } else if ((W->Ext_Temperature > 9.5) && (W->Ext_Temperature < 10.5)) { HC595_SetATempLed(HC595_LED_10,ON);
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Frage zu CMOS4060
Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA http://www.mouser.com/ds/2/308/MC74HC4060A-D-108245.pdf
user schrieb im Beitrag #4343269: > Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA ... da komme ich aber mit meiner Ub von 9 bzw. 12V nicht mehr hin! Aber mit den oben genannten Strömen von 10 bis 20mA wäre ich durchaus
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Braucht ein CPLD einen schnellen Takt?
habe die Eingänge jetzt auf 3.3V LCMOS gestellt. Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Hier kommen noch 2 Bilder wie ich den 4017 gemalt habe. Dafür habe ich die Vorlage von NXP für einen 74hc4017
takten. Thomas G. schrieb im Beitrag #5215881: > Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms > langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Und wie lange ist die Zuleitung zu diesem Takt? Letztlich gilt als Takt nur das, was der Takteingang sieht.
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Mosfet-Treiber für PWM
werden können. Warum nimmst du nicht einfach ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber parallel? Andererseits sind 12V/3.5A ein Klacks für diesen FET, zumal du ihn ja dank TO220 einfach kühlen kannst. Und 8kHz sind gar nix. XL
erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach > ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber > parallel? Danke für die Antwort. Treiber wollte ich keinen nehmen, weil ich mich in Bezug auf Mosfet-Treiber etwas schlauer machen wollte und es mal ohne versuchen
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Eintreffwinkel Funksignal mit mehreren Antennen messen
ungefähr 1000 Teile aufgelöst. Das ist mit einem 1.8MHz-Oszillator, einem Graycode- Zähler (1 x 74HC74) und ein paar Analogschaltern machbar. Bei 600m Wellenlänge gibt 1m Wegdifferenz ungefähr 0.5° Abweichung; das ist gerade noch zu sehen. Wenn Deine Antennen 1m (!) voneinander entfernt
ungefähr 1000 Teile aufgelöst. > Das ist mit einem 1.8MHz-Oszillator, einem Graycode- > Zähler (1 x 74HC74) und Sagen wir man vergrößert den Antennenanstand auf 30cm und misst die Phase auf 0,01 Grad genau (über mehrere Sekunden gemittelt) hätte man nur noch einen Wegfehler von 2cm. Das wäre nurzbar
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ISE 11.1 brennen von XC9572 möglich?
gekürzt(15cm). Mittlerweile aus Verzweiflung auch das LTP, Computer zu Programmer(30cm). >Welche 74xx hast du verbaut? Wie bei Ulrich Radig im Layout 74HC125N. Mal noch ne andere Frage, könnte es auch am Laptop liegen? Habe mittlerweile die C's in den Datenleitungen entfernt und noch einen kleinen
http://www.mikrocontroller.net/topic/110264 hat anderen auch schon geholfen. Ich habe direkt die hc125 rausgeschmissen und LV244 genommen ( auch keinen HC14 ) , seit dem keine probleme gehabt.
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4-zu-16 Decoder für LED-Drehzahlmesser
Ein 74LS145 ist ein BCD zu Dezimal Dekoder. Der kann (wie der Name schon sagt) aber nur bis 10. Du müßtest Dir dann für die 11 und 12 noch einen separaten Dekoder dranmachen. MfG Paul
Der 74HC154 wäre das Steinchen deiner Wahl http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT154_6.pdf Gruss Helmi
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
platziert werden. Obwohl ich es vermeiden wollte, stellte sich die Größe der Ansteckplatine mit 48 x 74 mm (Bild 103) als zu klein dar, um die Schalter(Bild 104), die den SNES-Controller(mit 2x 74 HC 165 und 74 HC00) bilden, aufzunehmen. Wir kommen um eine kleine Zusatzplatine nicht rum. Immerhin fehlen
Berichtigung: http://www.mikrocontroller.net/attachment/93044/74xx165-2.png IC1 D0 - D3 ebenfalls auf Masse !
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Suche IC 4049B bei Reichelt erfolglos
ICs-C-MOS-DIL/MOS-4049/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=12608;GROUPID=2924;artnr=MOS+4049;SID=10URk1Y38AAAIAACN7BYo3d9aed7c316d29c5915b1a794ebe35ee) 74HC4049 (http://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4049/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3227;GROUPID=2933;artnr=74HC+4049;SID=10URk1Y38AAAIAACN7BYo3d9aed7c316d29c5915b1a794ebe35ee
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
kommt ein klassisches LFSR, von den 24 Gattern nutze ich nur 23, damit das Feedback einfacher wird. R10/C10 sollen den "all zeros" Zustand verläßlich verhindern. Der Spannungsteiler R1/R3/R4 transformiert das "digitale" Signal (0..5V) in ein für die OPs verträgliches Signal 2.5V +/- 1V (also 2Vss),
Kleine (aber wichtige) Korrektur: Im Schaltplan ist fälschlicherweise ein 74HC595 eingezeichnet, das muss natürlich ein 74HC164 sein...
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Signal von Uhrenquarz weiter verwenden
noch sauber schaltet. Ich würde einfach einen 74HC04 Inverter dranklemmen und schauen was passiert. Sollte funktionieren. Möglicherweise kann man sogar den Sensor direkt an TOSC2 anschließen.
Ein CMOS Inverter a la 74HC14 belastet den Quarz nur minimal, du solltest aber den Abgleich nochmal überprüfen,wenn der Inverter dran ist. Du könntest auch ein NAND Gatter (4011 o.ä.oder den o.a. 7404) als Verstärker nehmen (
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LDR Schaltung verstärken
Hallo Triti siehe Bild im Anhang. 74HC14 (Vcc: 2-6 Volt) 74HCT14 (Vcc: 4,5-5,5 Volt) Gruß John
Vielen Dank John! 74HC14 steht schon auf der Bestell-Liste. Muss ich testen. > Es reicht vielleicht wenn du das Display und den LDR vor > dem Umgebungslicht abschirmst (z.B. mit einem Karton). Nein reicht nicht. Auch
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CD4066B Quad Switch - Spannungsfall
schaltet zwischen verschiedenen Abgriffen um und geht dann auf einen hochohmigen OPV-Eingang. Die 74HC4066, 74HC4051 haben nochmal einen um den Faktor 10 geringeren Widerstand.
müssen. Das erste Problem kann man etwas entschärfen, indem man verbesserte Varianten wie etwa 74HC4066, MAX394, DG412 oder DG419 einsetzt.
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Bauteil gesucht: 4 Taster zu 3 Port
zwar für mehr Eingänge, aber ein 74HC148 (8-zu-3-Encoder) kann soetwas... Uwe
@ Uwe Berger (boerge) Benutzerseite >zwar für mehr Eingänge, aber ein 74HC148 (8-zu-3-Encoder) kann >soetwas... Der kann aber nur EINE Taste auf einemal erkennen, nicht wenn mehrere gleichzeitig gedrückt sind. MfG Falk
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74HC4050 zu langsam?
sehen besser aus als die vom HC4050. Kann es sein, dass ein 74HC4050 (der eine Anstiegszeit von kleiner 75 ns bei 2V garantiert) bei einer Frequenz von 8 MHz schon so schlecht ist ? Blockkondensatoren sind 10uF, 100nF und 39pF über der Betriebsspannung vom HC4050. Welche Chips verwendet ihr? Momentan mach ich eine Bestellung und hab mir jetzt auch 74HCT245 draufgeschrieben. Habt ihr Lösungen mit gut erhältlichen Chips ? Gruß, Ralph
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union verwenden in c
Tastatur betrieben. Allerdings gibt es auch AVRs mit mehr Ausgängen. > > OK, man könnte einen 74HC138 benutzen und die 8 Zeilenleitungen mit 3 > Pins codieren, dann blieben außer Reset noch 4 weitere Pins frei. Aber > das nimmt sich weder von Platzbedarf noch finanziell dann nennenswert >
shifted, start over outpin = 1; // ... } [/c] Das implementiert das Äquivalent des 74HC138.
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Kinderauto Blinker Schaltung
nicht unterdrückt werden selbst wenn der Blinkertaster losgelassne wird. Dann 2 D-Type-Latches wie 74HC74 damit man weiss welcher Taster gedrückt wurde, links oder rechts, selbst wenn der Taster nicht mehr gedrückt wird, und ein Verteilergatter das den Blinkermpuls entweder nach links oder rechts umleitet, denn man will ja nicht 2 Blinkerschaltungen aufbauen. Das geht mir einen 74HC00 oder CD4052. Also insgesamt so 8 Standard-ICs. Kann man bauen, wenn man Masochist ist.
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Atmega Taster einlesen und in Register schreiben funktioniert nicht wie geplant
dafür sowas wie 8-Bit Schieberegister/Latch Klar. Reichlich. Gängige einfache Kandidaten sind 74HC165 und 74HC594 (oder 595).
sowas wie 8-Bit Schieberegister/Latch > > Klar. Reichlich. > > Gängige einfache Kandidaten sind 74HC165 und 74HC594 (oder 595). Das sind aber die normalen Modelle. Dachte eher an eines mit TWI-Schnittstelle. So wie MAX7328/MAX7329, die ich zufällig gefunden habe. Wenn ich das richtig lese (nur
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SPI -> ADUM140x -> A/D-Wandler
Stefan L. schrieb im Beitrag #3798390: > Die Idee mit dem Pin10 (VE2) geällt mir eigenlich sehr gut. Welche > einfache möglichkleit gäbe es denn das Singal zu invertieren? 74LVC1G04. Ist extra für diesen Zweck gemacht. fchk
Du kannst auch einen ganzen 74HC04 oder HC00 nehmen und nur ein Gatter benutzen. Die 74AHC1G* und 74LVC1G* enthalten immer genau ein Gatter der jeweiligen Sorte und sind damit kleiner und einfacher unterzubringen. fchk
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Dauer-Trigger verbieten
Man könnte eine Monostabile Kippstufe benutzen. Das könnte man mit dem 74HC123 machen. Will man sehr genaue Schaltzeiten haben, nutzt man beim 74HC123 (enthält 2 Monoflop) die erste für ZB. 10- 50yS (Trigger), die 2 Schaltet dann genau die definierten 10 MS. (Zum Beispiel) H/L Pegel am Ausgang kann man sich dann "aussuchen". Beim 74HC123 Kann man auch den Pegel wählen, wann ausgelöst werden soll. ZB: Bei Eingang A = bei fallender Flanke oder Eingang B = bei steigender Flanke. (siehe Datenblatt - Funktionstabelle)
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Audio System
das funktionieren? Die ist weitgehend Quatsch. Analogschalter um zu entscheiden ob Signale an 74AC374 oder Digitalpoti gehen sind Unsinn, weil der Eingang der abgeschalteten Chips dann offen ist. Verwendet digital-Demultiplexer, z.B. 74HC257. Ein 74ACT374 ist kein SPI Schieberegister. Verwende
dann offen > ist. Pull-downs könnten helfen Michael B. schrieb im Beitrag #4637228: > Ein 74ACT374 ist kein SPI Schieberegister Braucht es doch auch nicht sein. Michael B. schrieb im Beitrag #4637228: > Und wieso überhaupt ACT ? Sorry, soll ein 74HC374 sein, mein Fehler. Michael
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ADC AD7794 steigt nach einiger Zeit aus - woran kann es liegen?
probehalber in die Datenleitungen einen 100R eingeschleift, brachte aber nichts. Weiterhin habe ich einen 74HC565 als Buffer sowohl an die ADC-Karte, wie auch an die uC-Karte gepackt. Aber dennoch Fehler nach einer gewissen Zeit. Womit es jetzt erstmal zu 99,99% stabil läuft, ist die Verringerung des SPI-Taktes
HansWurscht schrieb im Beitrag #3510265: > 74HC565 74HC365, sorry
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Codierer, 1-aus-10-Code zu BCD
Datenblättern auch ein wenig spicken wenn die innere Schaltung mit angegeben ist (hier National Semi 74HC Logic Family).
http://www.standardics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc147.74hct147.pdf Seite 5 Peter
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Zwei Schieberegister in Reihe: Denkfehler?
/* Hallo, ich schicke Daten an zwei hintereinander geschaltete 74HC595 8-Bit Schieberegister an deren Ausgänge LEDs hängen. Nix besonderes eigentlich. Die Schaltung funktioniert, der Code ebenfalls - allerdings immer nur ein Mal. 1. Schieben rein: 0x0001 raus
3,3V Ausgänge und 5V 74HC Eingänge passen nicht sehr gut zusammen. 74HCT oder die im Schaltplan aufgeführten 74LS wären passender. Teste die 595er mal mit 3,3V. Oder den PIC mit jenen 5V, die er laut Datasheet offiziell
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10*11 LED Matrix mit Raspberry Pi
nur geschickt verdrahten. Bleiben 7 Spalten die 1.6 A schalten müssen, dazu gäbe es IRF7301 an 74hc595.
und deutlich einfacher zu programmieren. Hero nation schrieb im Beitrag #3116746: > 3* 74HC 595 Schieberegister > ausreichend 3mm LED rot 300mcd diffus 2.1V (von leds.de) > 21 BC 337-40 Transistoren Sieht o.k. aus. Ich würde allerdings 11 npn und 10 pnp nehmen, dann spart man die Basiswiderstände
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Wasserkontakt -> LED-Blitzer ("klassisch" oder Mikrocontroller?)
Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Problem: Spannungsteiler
> Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Statt Invertrer
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Ich hab da auch früher NAND Schmitt Trigger (74HC132) genommen. Jetzt nehme ich z.B. einen ATtiny13 für solche Timer. Der Vorteil ist, man kann die Zeiten in Klartext ins Programm einfügen und muß nichts neu löten, falls man sich in der Logik mal
Außenbeschaltung viel zu aufwendig. Er hat ja nichtmal ne Flankentriggerung, wie ein echter Monoflop (74HC123). Der 555 ließ sich auch leicht schlachten, da keinerlei Schutzbeschaltung an den Eingängen. In einem bestehenden Gerät ist er so oft gestorben, daß ich ihn durch einen ATtiny25 ersetzt habe und
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Bistabiles Relais durch Flanken ansteuern
Jörg R. schrieb im Beitrag #7593825: > Mit einem 74HC595 und einem 8-Fach Relaistreiber Es gibt auch noch die STPIC6C595 (oder wars B595?). Die vereinen Shift-Register und Treiber.
Wf88 schrieb im Beitrag #7593829: > Jörg R. schrieb: >> Mit einem 74HC595 und einem 8-Fach Relaistreiber > > Es gibt auch noch die STPIC6C595 (oder wars B595?). Die vereinen > Shift-Register und Treiber. Interessant, kannte ich bisher nicht. Gibt es aber wohl nur
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verstärker ic?
an einen 74hc245, bin mir aber nicht sicher, ob ich den benutzen kann. mfg KoF
mir zu viel platz, daher dachte ich, ich könne ein 8kanaligen bus-"verstärker" benutzen. bei dem 74hc245 habe ich aber das problem, das her highpegel bei 4,5V schon mind 3,15V betragen muß. und einen 74hct245 (bei dem nur etwa 2V) gibt es bei reichelt nicht als smd :-( ich will mit dem ic optotriacs