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USB-Schalter - Bastelproblem
zum Radio) und 3 74HC4066 Transmission-Gates-Bausteinen. Die Schlater und die zu schaltenden USB-Buchsen gehen bei jedem IC auf die gleichen Pinns. Damit werden Plus 5V, Daten- und Daten+ geschalten - Masse habe ich
Laut meinem Datenbalatt liegt die Knickfrequenz eines 74HC4066 bei ca. 4*10^4 kHz was 40 MHz sind. Das entspricht nur 5 Mbit/s. Führt das bei der USB1.1 Übertragung echt schon zu Problemen?
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AVR + 47HC164 Code-Optimierung
Hi, Ich benutze den ATtiny2313 zusammen mit 3 Schieberegistern (74HC164) um 24 LEDs anzusteuern. Dabei soll das laden der Bits in das Schieberegister natuerlich so schnell wie moeglich vonstatten gehen, da man sonst auch die ausgeschalteten LEDs kurz aufblinken sieht
Warum nimmst Du denn keinen 74HC595 ? Peter
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LED-Cube, Frage zu Ebenen-Mosfet´s
der Schieberegister verbindet man normalerweise nicht. Wozu verbindest jeden output enable (Pin 13 74HC595) mit einem eigenen IO deinem µCs? Das mit den Schieberegister solltest du dir noch mal genauer ansehen: [[Porterweiterung mit SPI]]
hin und her schieberei und Leitungen > neu verlegen. Ich machs doch anders, werde einfach die 74HC595 kaskadieren und brauche dann nur eine Leitung für den Takt, eine für OE und eine für das Bitmuster. Danke für eure Hilfe! Ich schätze jetzt (nach den Änderungen) wird es klappen.
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SPI Bus (mit Glitches) per Software auslesen
stehen wurden nicht direkt 4 GPIOs für 4 CS genommen) Angeschlossen wie folgt: Schieberegister 74HC595 an MOSI, CLK sowie mit seiner RCK leitung an den CS des Masters. Der Schieberegister kriegt nun 8Bit Daten im Format 0xFFFE das wäre dann Teil des CS für den ADC...der Ausgang ist nun an ein OR
die CS0-3 HIGH werden, bevor ein neues Chip Select an den 74HC595 geschickt wird! [c] // adjust port access to your hardware! #define CS_RASPI_0_HIGH PORTA |= (1<<PA0); #define CS_RASPI_0_LOW PORTA &= ~(1<<PA0); #define CS_RASPI_1_HIGH PORTA |=
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Spartan2 Beschreiben!
Gibts ein Treiberverzeichnis (WebISE 10.1) C:\Xilinx\10.1\common\bin\nt drin gibts ein "install_drivers.exe" ... kannst du es bitte rufen ? Unten "Gerätemanager" habe ich ein Jungo WinDriver hast du es auch ?
unterschiedlichsten Kabeln perfekt: Bei Altera mit Altium-Boards (nur mit einfacher Treiber-Baustein, 74HC245?), bei Xilinx ein Nachbau (ebenfalls mit 74HC25 oder 74 HCT245?). Die Kabel waren so um 1m lang und liefen parallel zu VGA- und Keyboard-Kabel, hatte nie Probleme. Ob's in neueren Windows-Versionen
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3-3,5 Sek. Impuls bei neg+pos Flanke
fragst, ob die Schaltung auch längere Pulse ausgeben könnte: Ja, das kann sie. Lies das Datenblatt des 74HC123. Ich komme da z.B. auf 22µF und 330kOhm. Diese Schaltung besteht aus 2 flankengetriggerten Flipflops (eines auf die steigende Flanke und eines auf die fallende Flanke), deren Ausgang verodert ist
werden schon keine 230V nötig sein und das Relais kann deshalb klein ausfallen. Und nochmal zum 74HC123: Die Schaltung mit dem 74HC123 müsste etwa so wie im Anhang aussehen (Freilaufdiode natürlich noch mit rein). Prellen des Relaiskontakts ist irrelevant, denn dann werden halt schlimmstenfalls beide
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1000 Leds an Atmega32
_|__|__|__|__|__|__|__ | ULN2803 | | ULN2803 | 4 x 74HCT574 und 4 x ULN2803 als Columns, 4 x 74HCT574 und 4 x UDN2981 als Rows. Insgesammt etwas mehr als 10-15 EUR. Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch entsprechend niedriger
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3886485: > 4 x 74HCT574 und 4 x ULN2803 als Columns, > 4 x 74HCT574 und 4 x UDN2981 als Rows. > Insgesammt etwas mehr als 10-15 EUR. > > Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch > entsprechend
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PAL Fernseher Bildspeicher
So war es gebaut: Video ADC: TDA8703 digitalisiert die Videodaten. Ein 13MHz Oszillator und 3x 74HC590 Zähler, die dann die Adresse hochzählten. Als Speicher ein SRAM - zum Beispiel 4MBit: 628512-70 Anschließend ein Video DAC TDA8702. Einfach WR aktivieren und zum Einfrieren dann auf RD umschalten
..und weiter. Einen 8 Bit Wandler. Einen ca. 13.5 MHz Quarz als Taktgenerator. Alternativ einen 74hc4046 als PLL. Dann musst Du aber aus den CSYNC das HSYNC separieren, was nicht trivial ohne Grundtakt ist. Zumindest steht nun Dein Bild im Fifo, und das kann über ein enfaches Interface ausgelesen
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Schaltung zum durchschalten ab 10MHz
sein, dass sie mir ein Low Signal ausgibt, sobald am Eingang ein TTL Signal mit einer Frequenz größer 10MHz (10-20MHz) anliegt. ( Ansonnsten liegt eine Frequenz von ca. 1MHz an, sprich ich habe einen unterschied von einer Dekade drin zum unterscheiden) Die Grenzfrequenz des Hochpass ist auf 6MHz dimensioniert
geht er auf "High". Der 74LS123 und der 74HC14 sind hier ziemlich am Anschlag. Ob die Schaltung bis 20MHz hinauf zuverlässig arbeitet, mußt du selbst testen. Eventuell den 74HC14 gegen einen 74AHC-Typ austauschen. Kai Klaas
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MOSFET Ansteuerung kostengünstig
Prima, danke für die Antworten. Werde dann mal für den Eingang nur einen 10k vorsehen, dann haben es die internen Schutzdioden bezüglich der überschüssigen Spannung mit < 1mA zu tun. Und beim 74AC14 erstmal ein Gatter zum 'Säubern' ansteuern, (oder auch 2 hintereinander
(Emitterfolger ohne Vorspannung) liefern hohe Ströme bei kurzen Schaltzeiten. Da kannst Du Dir den 74xx14 (oder auch 74xx04) schenken.
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Beim Takteingang schalten (einfache Schaltung gesucht)
), aber mit einem retriggerbaren Monoflop a la 74HC123 sollte sich das auch machen lassen.
auch als Monoflop. Aber nicht flankengetriggert und retriggerbar. Warum nich den passenden IC (74HC123) nehmen, der sowas kann ohne riesen Zusatzbeschaltung.
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
aber eine um 180° phasengedreht? Genau. >das habe ich bereits eingebaut (siehe Anhang) Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht ein 74HC oder 74HCT? >Das ist mir jetzt wieder nicht ganz klar: Ich habe ja ein GND-Polygon >über der gesamten Leiterkarte. Auf dem
Midlayer eine quasi durchgehende GND-Fläche generieren. Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: > Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht > ein 74HC oder 74HCT? Was ist das Problem mit der Schnelligkeit? Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: >>b)Sollten die LDO's
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PWM signal (ECCP)
wobei ein Port die Richtung des Umschalters steuert (Brücke 1 oder Brücke 2). Der Baustein CD4052 oder 74HC4052 hat 2 Schalter mit je 4 Stellungen, der Baustein CD4053 oder 74HC4053 hat 3 Umschalter. Alternativ kann man die Signale auch mit Relais umschalten, was aber aufwändiger ist.
schon. Hab das mal gemessen bei PWM 10%, PWM 50% und PWM 90% PWM ist 1MHz.
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Phasendifferenz auswerten
Ich habe mir jetzt einen 74HC297 besorgt und benutze im Moment die XOR - Auswertung. Allerdings bekomme ich am Ausgang kein Digitalsignal, sondern irgendeinen Mischmasch (siehe Oszibild; oben eines der Eingangssignale, unten Ausgang
Ausgangssignals liegt bei ca. 2 Volt (GND von Kanal 2 liegt dort, wo die 2 steht). Inzwischen habe ich meinen 74HC4046 bekommen, mit dem bekomme ich ein sauberes Ausgangssignal. Warum das nicht auch mit dem 74HC297 funktioniert kann ich mir immer noch nicht erklären.
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
=1;} 15 if ( (bitmuster & 0x40) ) //1x00 0000 16 {printf( " Taste pin 10 gedrückt \n" ); Taste=1;} 17 if ( (bitmuster & 0x20) ) //10x0 0000 18 {printf( " Taste pin 12 gedrückt \n" ); Taste=1;} 19 if ( (bitmuster & 0x10) ) //100x 0000 20 {printf( " Taste pin 13 gedrückt
ist nur ein Zugeständniss an die Logikpegeldefinitionen von LS und Ur-TTL. Bei CMOS-Logik ist HC angesagt.
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[V] ne Menge Baueile nochmals
Fiber Optical Receiver 600nm 3,00 € 10 x BUZ71 SIPMOS Nkanal 14A/50V 3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11
MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051 + CAN SMD PLCC 3,00 € 10 x ADM699 supervisory circuit 3,00 € 10 x ADM708AR supervisory
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Unidirektionaler Pegelwandler 5->3,3V ; 10MHz
Hallo, ich suche gerade einen unidirektionalen Pegelwandler 5->3,3V. Der sollte mit 10MHz funktionieren. Da ich es bei Reichelt kaufen wollte, habe ich da SMD HC 4050 0,40 SMD 4050 0,20 74LVX 244 D 0,53 ausgesucht. Seltsam ist der Preisunterschied der ersten beiden, obwohl das scheinbar der gleiche 74HC4050 ist, aber egal. Ich bin nun nicht sicher, welchen ich nehmen sollte und ob die überhaupt schnell genug für 10MHz sind... (im Wiki wird von LVX Typen bei Reichelt gewarnt)... bitte um euren Rat
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12V an ATMega Eingang
hallo schau mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente der 74HC4050 ! ich hab in einem Forumbeitrag gelesen das sogar bis 15V gehen, musst mal ins Datenblatt schauen. chris
interessante Nebenwirkungen. Das kann zu Fehlfunktion bei anderen Anschlüssen führen. So dokumentiert für 74HC: http://www.standardics.philips.com/support/documents/logic/pdf/user.guide.hcmos.pdf Seiten 31/32.
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Pegelwandler 3V3 auf 5V / Busverstärker
#4693760: > HCT Familien finde ich bei Reichelt nicht Die wären auch falsch, Du bräuchtest eher 74HC ohne T, z.B. 74HC125 - den gibts auch in SMD.
#4693760: >> HCT Familien finde ich bei Reichelt nicht > > Die wären auch falsch, Du bräuchtest eher 74HC ohne T Er möchte aus 3,3V-Pegeln 5V-Pegel machen. Da sind Serien mit T absolut richtig, z.B. HCT. Bei Reichelt ist das mit der parametrischen Suche nicht so ganz dolle. Der hier käme aber wohl
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
den Programmier-Pinnen des µCs geht, sprich: - Sub-D Buchse - max232 - 2,2µF Elkos für max232 - 74hc126 - R10-R13, R18 - D11, D12 - at89s52 - Quarz, Reset-Schaltung,...
Programmier-Pinnen des µCs geht, sprich: > - Sub-D Buchse > - max232 > - 2,2µF Elkos für max232 > - 74hc126 > - R10-R13, R18 > - D11, D12 > > - at89s52 > - Quarz, Reset-Schaltung,... @Max : es würde dann minimal die Schaltung in dem angehängten Bild herauskommen, richtig?
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74HC595 als I²C
Hallo! Gibt es so was wie den 74HC595 auch als I²C-Variante? Vielen Dank im Voraus für die Mühe, die ich ihnen gemacht habe. Mit Freudlichen Grüßen tuxy
Egal wo, Du kriegst immer 5..10 Stück 74HC595 für einen PCF8574. Peter
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IC zur LED Ansteuerung gesucht
zugehörige LED am Ausgang 1 soll an gehen usw.. Also eigentlich was ganz Simples, so etwas wie ein 74HCT04 halt mit Konstanstromausgängen. Fest eingestellter Strom so zwischen 4 und 10mA wäre OK, wenn das Teil einen externen Anschluß zum Einstellen des Stromes (wie die genannten IC) hätte, wäre das natürlich
Sicherlich machen die Chips der Profi-Hersteller mehr, als es auch ein einfacher Widerstand am 74HC04 täte: AL1794 http://www.st.com/en/power-management/stp4cmp.html http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/3476fb.pdf
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74er Logik ICs, ODER mit Dioden ?
Das beduetet, wenn ich ausschließlich 74HC... ICs verwende, kann ich das ODER mit BAT46 und 1k Pulldown realisieren ?
Christian schrieb im Beitrag #3043718: > Das beduetet, wenn ich ausschließlich 74HC... ICs verwende, kann ich das > ODER mit BAT46 und 1k Pulldown realisieren ? Normal ja. 10k oder noch höher reicht.
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Drehzahlmessung mit CNY70 am Atmega32
brauche ich sonst noch Extrateile? Ausser Huehnerfutter wie R und C nicht. Kannst aber auch einen 74HC14 verwenden. Dann haste sogar 6 Mann drin. Denk daran das die Teile das Signale invertieren.
die Zeit zwischen 2 Flanken zu messen. Dann wurde ja gesagt, dass ich die Sensoren direkt an einen 74HC ODER Gatter hängen kann, damit man nur einen externen Interrupt Pin benoetigt. Jetzt schaut es so aus, alsob ich doch die externen Timer Pinne brauche. Ich wuerd gerne wissen, ob das in diesem
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Suche passendes FlipFlop oder Alternative
Fuer sowas brauchst du ein retriggerbares Monoflop. 74HC4538 , 74HC123 und gut ist. Gruss Helmi
In dem 74HC123 sind doch 2 Monoflops. 1 für den fall das Activity ist (also retriggern) und 1 für den fall das keine Activity ist. Die beiden Ausgänge dann per Oder Glied Auswerten.
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rs422 Splitter / Aktivitätsanzeige mit LEDs - wie umsetzen?
ohne blinken machen: an RX ein retriggerbares Monoflop hängen. Da gibt es 2 Stück in einem Gehäuse: 74HC123. Dann brauchst du 4*74HC123 + 8*R + 8*C.
blinken machen: an RX ein > retriggerbares Monoflop hängen. > Da gibt es 2 Stück in einem Gehäuse: 74HC123. Dann brauchst du 4*74HC123 > + 8*R + 8*C. Das wäre auch eine Möglichkeit. Lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Vielen Dank! > Wolfgang: > Der Splitter weiss doch, wann Daten kommen
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Levelshifter 0/3.3 zu -10/-5V 16MHz,
prinzipiell nicht anders als in deiner ersten Schaltung. Nö. MEINE erste Schaltung verwendet ein 74HC08 Gatter mit ca. 30 Ohm Ausgangswiderstand, welche für LOW und HIGH wirksam werden. Die Schaltung des OP verwendet einen Open Drain Ausgang mit 100 Ohm Ausgangswiderstand, welche nur bei HIGH wirksam
Falk B. schrieb im Beitrag #6401124: > MEINE erste Schaltung verwendet ein 74HC08 Gatter mit ca. 30 Ohm > Ausgangswiderstand, welche für LOW und HIGH wirksam werden. Typisch Falk. Du weißt genau welche Schaltung ich meine. Die obere Schaltung in deinem Bild mit den 2 Schaltungen
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Elektromagnet = Neodym-Magnet
field [Am^-1]", i)}, BR~{i} = {mu0 * HC~{i}, Name Sprintf("Parameters/Magnet %g/0Remnant magnetic flux density [T]", i), ReadOnly 1}, MUR~{i} = {1, Min 1, Max 1000, Step 10, Name Sprintf("Parameters/Magnet %g/01Relative permeability",
^-1]", i)}, BR~{i} = {mu0 * muRmagnet * HC~{i}, Name Sprintf("Parameters/Magnet %g/0Remnant magnetic flux density [T]", i), ReadOnly 1}, MUR~{i} = {muRmagnet, Min 1, Max 1000, Step 10, Name Sprintf("Parameters/Magnet %g/01Relative permeability
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Ist es Normal dass ein Programieradapter 150mA braucht?
Hast´n TTL-IC für die Programmer-Schaltung benutzt? Nimma ´nen HC / HCT, der braucht entschieden weniger Saft (1mA statt 95mA).
weggelassen habe (die Inputs sind nach wie vor angeschlossen). Mein uralt-Adapter ist noch mit einem 74LS244 bestückt, braucht um die 25mA. Auch wenn ich 0x03 oder 0x04 auf dem Parallelport ausgebe. Bei Einsatz eines 74HCT244 (HC habe ich leider momentan nicht da) geht der Strom auf weniger als 1mA zurück
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den richtigen OpAmp finden?
555. Ich mache eine primitive Ladungspumpe gerne mal mit einem Gatterbaustein, wie z.B. 4049 oder 74HC14, die sechs Schmitt-Trigger-Inverter haben. Einen schaltet man zum AMV, und die anderen fünf parallel als Treiber. So bekommt man aus 5V immer stabile positive oder negative 3,3V, ganz bis an 5V kommt
CMOS-Typen, und wurde für schnelle Busse im PC eingesetzt. In meinem alten PC 486DX2 waren keine 74HC drin, zu lahm, aber einige 74F. Z.B. Bustransceiver und Bustreiber.
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Reicht ein ATmega8 um das alles anzusteuern?
D190979V schrieb im Beitrag #3816375: > - Schieberegister 74hc595 > - die reichen aber nicht für 20mA, Maximum für Qn ist 35mA. Für VCC/GND 70mA. D.h. bei einem 7-Seg dürfen 10mA pro Ausgang fliessen, damit bei einer "8" die 70mA nicht überschritten werden
Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #3816484: > D190979V schrieb: >> - Schieberegister 74hc595 >> - die reichen aber nicht für 20mA, > Maximum für Qn ist 35mA. Für VCC/GND 70mA. > > D.h. bei einem 7-Seg dürfen 10mA pro Ausgang fliessen, damit bei einer > "8" die 70mA nicht überschritten
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Frequenzerzeugung
eigentlich "egal" (5 Volt wäre gut). Seither habe ich einen Referenztakt (20MHz Quarzoszillator) mit dem 74HC40103 (8Bit Binary Down Counter) auf den gewünschten Ausgangstakt heruntergeteilt. Nun sollen noch mehr Frequenzen und auch die 20MHz direkt als Ausgangstakt realisiert werden. Leider kann man bei diesem
Teilerverhältnis von 1/2 auch nicht in Frage. Also beschäftige ich mich seit geraumer Zeit mit anderen Teilern(74HC4059, 74F525...). Da ich mit Ihnen nicht den kompletten Frequenzbereich abdecken kann, sind diese leider alle ungeeignet oder mittlerweile nicht mehr verfügbar. Das Problem an der ganzen Sache ist
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
Programmgröße über oder gleich 50% ist. Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit 74HC244. Das Programm übertrage ich direkt aus Bascom in den Controller. Bascom meldet nach dem schreiben und auslesen den Fehler "Difference at 1FF00". Was kann das sein? Ich bin langsam am verzweifeln
schrieb im Beitrag #2161672: > Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit > 74HC244. Alles was über die 64K an Binärcode hinausgeht muss mit einem "Extended Segment Address Record" eingeleitet werden. Das ist dann der Offset für den nächsten 64K-Block. Dieser ist in deinem
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Brauche Tips beim Oszikauf
GND-Anschluss vom Taskkopf ist die übliche dafür vorgesehene Krokoklemme, ~10cm insgesamt. TTL (74LS10) ist von Haus aus asymmetrisch, nach unten geht's da schneller als nach oben. Die Schaltung könnte einfacher nicht sein - AVR Tiny45 als programmierbarer Taktgenerator
>TTL (74LS10) Dachte mir's schon halb, nahm aber an dass sowas heute kaum noch einer hat... >dafür vorgesehene Krokoklemme, ~10cm insgesamt. Das erklärt schon vieles. Habs gerade bei mir mit HC14 nachgestellt
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Fragen zum ISP-Programmer
Spannung am µC vorhanden Spannung am 74hc244 vorhanden Programmer ist für STK200 / 300 Parallelport bidirektional eingestellt, kein USB-Paralleladapter Beim Start der Programmierung geht der Reset-Pin auf 0V. Das wären so mal die ersten
Hubert G. wrote: > Spannung am µC vorhanden > Spannung am 74hc244 vorhanden > Programmer ist für STK200 / 300 > Parallelport bidirektional eingestellt, kein USB-Paralleladapter > Beim Start der Programmierung geht der Reset-Pin auf 0V. > Das wären so mal die
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cmos 40106 LED
74HC14 Warum der Inverter? Warum ein Chip für die Led? > 2N7000, BS108... Jan B. schrieb im Beitrag #4986570: > wenn ich die LED wie im angehängten Plan anschliesse, bekomme ich > Spannungseinrüche
Jan B. schrieb im Beitrag #4986653: > Würde das mit dem 74HC14 funktionieren? Ja der ist viel stärker.
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Adressdekoderschaltung diskret aufbauen
74HC688 8-Bit-Vergleicher http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15653/PHILIPS/74HC688.html
Hallo, es gibt doch 3 zu 8 Dekoder ich gleube das waren die 74XX138 und 4 zu 16 Dekoder 74XX154. die kann man dann auch noch kaskadieren wenn es wirklich nicht reicht den Adressbereich in 16 Teile aufzuteilen. Dann hängst Du halte hinter den Ausgang der deinen Adressbereich
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SPI -> LCD auch mit 74LS164 möglich ?
Hallo, ich habe hier zehn 74LS164 SIPOs herumliegen und wollte ein SPI auf LCD Adapter damit realisieren, um PINs am Mega8 zu sparen. Nun habe ich in einigen Beiträgen und Websites gesehen, das dort i.d.R. 74HC164 verwendet werden
Zitat "The Daz": "... LS Typen nicht mehr, die sind vor mehr als 10 Jahren schon veraltet gewesen ..." Das erklärt, warum ich nix darüber gefunden habe ;) Also laut LCD-Datenblatt brauch ich mindestens 4V :( OK, bestell ich mal ein paar HC-Typen ;) Besten Dank,
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Led an OpenCollector invertieren
damit mir der > Basisstrom nicht meinen Signalpegel zusammenhaut? Man nehme einen Inverter ala 74HC04. Oder einen PNP-Transistor. Und wenn man die Datenpakete mittels Pulsverlängerung besser sichtbar machen will, dann so. > Ich bin leider ziemlich aus der Übung, was Elektronik betrifft... Ja
könnte hier auch Abhilfe schaffen, ich persönlich würde mir aber den diskreten Aufbau sparen und den 74HC123 für eine Retriggerung nehmen; der 555 in CMOS-Variante würde auch noch gehen, die Schaltung mit dem ist aber etwas umständlicher.
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[V] Diverse Bauelemente
Unidirektional von General Semiconductor (Vergleichsbauteil: http://www.vishay.com/docs/88392/smbj50a.pdf) 0.10 € 74HCT643D 8-BIT TRANSCEIVER, TRUE OUTPUT, PDSO20, Bus Driver/Transceiver (http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet_pdf/philips/74HC643D_to_74HCT643U.pdf) 0.05 € CLC522AJE Wideband Variable Gain
I2C 12 V 16-SOIC (http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/NXP%20PDFs/TDA8444_3.pdf) 1.00 € MM74HC574WM Flip-Flops 3-ST Oct D Flip-Flop (https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MM/MM74HC574.pdf) 0.05 € 74FCT162H272ATPA 0.10 € MAX691CPE Microprocessor Supervisory Circuits / Watchdog PDIP (
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Komparator für Schmitt-Trigger
TTL- und CMOS-Gatterbausteinserien 7400 und 4000 gab es ICs mit Schmitt-Trigger-Input. Z.B. 7414, 74HC14, 4093. Da kann man sich mal etwas durch die kompletten Serien durch suchen. Die sind aber dann fest, bzw. auch von der Betriebsspannung abhängig. Aus einfachen CMOS-Gattern nicht invertierend
Schwingen. Rail to Rail ist noch ein Stichwort. Fangt doch erstmal mit den genannten Teilen (LM358, LM393, 74HC14, CD4093 ... an. Oszilloskop ist sehr empfehlenswert.
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Viele Drehschalter auslesen
Funktioniert das wie geplant > oder habe ich was übersehen? Ja, das funktioniert genau so. 2 * 74HC4051 an die Schleifer und 2 * 74HC4051 an die Segmente. Zum MC brauchst Du 9 Leitungen (1 Eingang + 8 Adressen). Die 8 Adressen kannst Du auch mit einem 74HC393 erzeugen, dann sinds 2 Ausgänge
Bastelprojekt einfach die ADC Werte im EEprom ablegen, sowie ein Wert fuer den diff. Beispiel diff=10. Wenn GND Wert 0xff ist, dann wird kalibriert. Kalibriert, warten bis Wert kleiner diff ist, dann 200ms Warten, Wert neu einlesen und abspeichern, sofern er immer noch kleiner diff ist. Dies wiederholt
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ATmega in einem Mischpult (Umrüstung)
auf 8 "reduzieren". Die Erfassung der Taster lässt sich sehr einfach mit Schieberegistern machen (74HC165). Die Umschaltung der Analogeingänge kann man bequem mit ein paar Port-Pins machen. Ich habe bei meinem Selbstbau Synth 16 Potis, 11 Taster und 24 LED's mit dem AVR verarbeitet. Gar kein Problem
Matrix ist nicht so gut, wenn mehrere Tasten gedrückt (Dioden notwendig). Ich würde 74HC4051 für analog nehmen und 74HC165 für die Tasten. Oder je Taste+Poti ein ATTiny25 und dann alle parallel am I2C-Bus. Das Thema hatten wird doch schonmal. Peter
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diskrete CPU
liefern den gespeicherten Wert ab, wenn der Output-Enable Pin aktiviert wird. Sag bloß, du kennst den 74HC573 nicht? Den würde ich jedenfalls als Register benutzen.
den der PC zeigt. Die Zeilen 1 und 3 halten die Ausgänge der Quell-Register länger offen. Beim 74HC573 muss erst das Latch-enable Signal beendet werden, erst danach darf man die Daten auf dem Eingang/Bus wegnehmen.
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
normalerweise privat keine solchen Längen auf seinem Grundstück liegen hat. Deswegen wollte ich einen SN74HC74N verwenden, um diese Problematik abzufangen. Der Baustein muss eigentlich nur erkennen, ob zum Zeitpunkt des Clock auch das Ausgangssignal eines bestimmten AND-Gates auch HIGH ist oder LOW ist
anpassen, da man sonst kein Kabelende mehr erkennen kann. Daher war eben auch meine Idee, mit dem SN74HC74N zu erkennen, ob bereits am Kabelanfang auch die Schaltschwelle erreicht ist. Allerdings ist mir mittlerweile bewusst geworden, dass das wiederum das Problem bei einer offenen Leitung nicht wirklich
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
Impuls-Signal-Ausgang. Wenn ich es richtig weiss, ist die Ausgangsspannung dieser Signale immer 0-10V, also 10V für dein Gate und Impuls-Ausgang. Den CD4017 betreibst du dann direkt mit 10V, nehme ich an, und die Op-Amps sind als Komparator beschaltet. Und ja, jetzt hängst du an jeden Op-Amp- (Komparator
https://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4051/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2933&ARTICLE=3229 Da ist er doch EDit:ähm ich möchte nicht weiter drüber sprechen, habe vergessen das es nicht um 8 sondern um 16 Kanäle geht.
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Weihnachtsstern stürzt ab
einwandfrei. Wie sieht der Schaltplan aus, sind genug Blockkondensatoren an den IC's speziell an den 74HC595 ? -- [offtopic] Irgentwie klingt der Titel nach "Ende der Welt" ;-)
#2876906: > Wie sieht der Schaltplan aus, sind genug Blockkondensatoren > an den IC's speziell an den 74HC595 ? Da würde ich die Probleme aber beim Einschalten aller LEDs erwarten, nicht beim Ausschalten.
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VGA Signal Fragen
einem 25MHz Quarz. Soll ich meinen ATtiny auf 25MHz übertakten ? Ansonsten stach mir eben ein 74HC74-Flipflop ins Auge mit 15ns Umschaltzeit. Edit: weisste was ? Ich kaufe einfach beide und probier es aus! Edit2: Digikey könnte teuer werden oder ? Ab 50 Euro scheinbar versandkostenfrei
H-G S. schrieb im Beitrag #5105811: > Ansonsten stach mir eben ein 74HC74-Flipflop ins Auge mit 15ns > Umschaltzeit. Nadelimpulse sind nicht ungefährlich. Immer Schutzbrille tragen, dann kann man solchen Effekten die Schwarzschulter zeigen. Dein Lieblingslied ist
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Problem 74HC165D
Hallo, das Problem ist die Spannungsversorgung. Der (die) 74HC165 sind auf Modulen verbaut, welche später kaskadiert werden sollen. Alle Module liegen an einer eigenen Spannungsversorgung (jedenfalls momentan). Gesteuert wird das Ganze über ein STM32 Header-Board
0x00. Und das, obwohl scheinbar garkeine Spannung an >>den Modulen anlag. Vermutlich wird der 74HC165 über irgendwelche pullups mit Strom versorgt.
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
Aufgabenstellung: Versorgung: 5.1V Netzteil Über einen Arduino soll mit einem Shift Baustein (74HC595) eine menge Leds gesteuert werden. Weiße Leds 3V/30mA (dzt. 22 Ohm Vorwiderstände) Um den Leds genügend Strom zu liefern habe ich einen ULN2803 Treiber dazwischengeschaltet. Von der Funktion
LED stabilisiert man schlauerweise den Strom, denn der ist für die Helligkeit zuständig, und ersetzt 74HC595, ULN2893 und die 22 Ohm Widerstände gegen EINEN von selbst Spannungsschwankungen ausregelnden Konstantstromtreiber ST2221A, STP08CDC596, TLC5916 https://www.ebay.ie/itm/165415518156 mit EINEM für