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PIC ICD 2 selbstgebaut
funktioniert, mit PICKIT2 getestet So, und jetzt kommts. Der ICD2 Clone läuft.......... Anstatt ein 74HC126, habe ich einen 74HCT126 von Conrad bekommen und beim einbau nicht darauf geachtet. Gerade einen HC eingesetzt und alles funktioniert. Ganze Theater umsonst. Sorry Gruß Sascha
mit mindestens 2,5 Volt versorgt wird. Auch daran will ich ev. etwas machen. Man könnte eine (wie 74HC126) mit VDD-Target gepowerte Vorstufe aus einem 74AC14-Trigger-Puffer verwenden. Der verbessert die Pegel und wenn der 74HCT125 nur mit 4,5V gepowert wird,überschneiden sich die In und OUT-Pegel
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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Suche SST29EE010
nur 5 Stueck. Gibt es vielleicht ein Ersatztyp? EEprom ist bestandteil einer Platine mit 80c32, 74HC573, ram 62265 und Eprom 27c256. Mfg Milan
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Problem mit Vergleicher 74688
danke... deshalb wahrscheinlich auch diese undefinierten Spannungswerte wie 1,27V oder 1,73V ...
Was für einen 74xx688 betreibst Du eigentlich? Ist es ein 74HC688? Gruß, Michael
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FPGA zur Display und/oder RAM Ansteuerung?
bereitet, ist das die Ansteuerung, selbst im Bus-betrieb von den Segmentanzeigen (10 I/O's) und dem Ram (27 I/O's), sowie der Tastatur (7 I/O's) schon fast alle I/O's belegt. Könnte ein FPGA in einer solchen Konfiguration die Ansteuerung des RAMS, wie auch der Anzeige über einen 8-Bit Datenbus und einen
Wenns auf Stromverbrauch ankommt, dann sind doch CMOS-Logik-ICs (74HC138, 74HC573) super: passiert nix, fließt auch nix. Ansonsten sollten es schon die Coolrunner (XCR3128) sein, sind nämlich echt CMOS, aber nur 3,3V. Ich würde aber auch zu den Atmel-Dataflashs
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
74AC ICs wären auch nicht schlecht, denn bei den schnellen uC wird es mit den HC schon knapp. Die 3 ACMOS ICs die es gibt sind ja ein Witz. Vor allem 74AC4040, AC573, AC574, AC14, AC32, AC08 usw. wären
ich bei Reichelt vermisse sind 8 + 10 polige DIP-Schalter in SMD-Ausführung und im Rastermaß 1,27 mm und nicht RM 2,54 mm.
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Nokia 3310 Lcd Ansteuerung in AVR-GCC
Für was ist eigentlich der 74LVC245DW zuständig?
Ding in der Mitte ist ein IC (Integrierter Schaltkreis). Er heißt 7445. Da gibt es verschiebene Arten 74LS45, 74HC45,.... die aber alle die gleiche Funktion haben sollten. C1 und C2 sind zwar nicht als Elkos gezeichnet, aber du könntest welche verwenden. Gruß Elektrikser
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HC595 ansteuern in C
ist unkritisch. Du kannst den höchsten Takt nehmen mit SPI2C = doppelter Geschwindigkeit, da du die 27MHz der HC595 niemals erreichen wirst. Die Phase des SPI Clocks ist uninteressant,ich habe alle 4 möglichen durchgetestet und die HC595 reagierten immer korrekt. Du solltest den SPI Interrupt benutzen
zusaetzliche Treiber verzichten moechte kann man den "stpic6c595" nehmen. Er wird genauso angesteuert wie der 74HC595 hat bloss den Vorteil Treiber zubeinhalten. Mfg Dirk
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Eure Basteltische Bilder
ich die ursprüngliche freie Rückverdrahtung durch einen Backplane ersetzt, die für jede Stelle den 74HC595 enthält. Sind zwar immer noch paar Drähte da (man kann ja nur auf einer Seite löten, da lohnte 2-lagig nicht), aber die reine Stellenansteuerung ist auf der Backplane. Ist gewissermaßen eine
beweist, dass mindestens > eine > Deiner Uhren falsch geht ;-) Rote Uhr: 16:25 Gelbe Uhr: 16:27 EXIF Zeit: 15:58 :)
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CPLD Stromaufnahme
werden aus diskreten Bauelementen. Habe ein R-2R Netzwerk (für 16-Bit) mit 16 CMOS 4007... ein EPROM 27C210 voll mit Sinus Tabelle (CE fest auf Masse), vier 74HC574, ein Oszillator "SUNNY SCO-010 20 MHz". Das ganze ist noch nicht fertig, soll noch ein ATmega uC drauf... Der XC9572 wird warm, das ist Tatsache
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External Clock ATTiny26
Irgendein Schmitt-Trigger-Inverter (z.B. 74HC14) ein R (4,7k) und ein C (100pF). R zwischen Eingang und Ausgang, C am Eingang gegen GND, Ausgang an XTAL1 und fertig. Peter
tackten kann. Es sollten schon >1Mhz sein und das schafft der 555 nicht, deshalb ja mein Tip mit dem 74HC14. Außerdem schafft ein bipolar-555 noch nicht mal den nötigen High-Pegel. Ein 2.AVR bei >6Mhz ginge natürlich auch. Peter
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Audio Umschalter
http://www.philipslogic.com/products/hc/pdf/74hc4051.pdf
Täglich 100 Schaltspielen (Ich übertreibs mal jetzt absichtlich) immerhin für mindestens die nächsten 27 Jahre reichten sollte. Die "Mechanik" beschränkt sich dabei nur auf die beiden (oder Drei) Kontaktzungen die sich im Magnetfeld bewegen (Die Dämpung durch das Feld ist Minimal und damit im Audiobereich
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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Bau eines Fahrradcomputers mit Anzeige und Datenlogger
| +-+ | ____ |\ +--|____|--+--| >o--- µC /INT | R2 | |/ o | 1/6 74HC14 (Schmitt-Trigger NOT) \ Reed --- o --- C | | GND GND R1 beträgt 4k7 (oder 10k oder sowas um den Dreh). Mit R2=120k und C=100nF kann ich leider nur Geschwindigkeiten
nicht 6Vrms liefert sondern eben 500mArms. Und wenn man diese 500mA durch einen Widerstand von z.B. 2*27k=54k fließen läßt, gibt das einen Spannungsabfall von sage und schreibe U=I*R=27kVrms. Bei meinem Nabendynamo war ein Schalter dabei, der in derartigen Überlastsituationen (das gleiche passiert beispielsweise
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extra controller für frontpanel?
, das LCD und die LEDs und Tasten gemeinsam an 8 Datenleitungen zu hängen, z.B. die Tasten über 2* 74HC541 und die LEDs über 2* 74HC573. Damit erscheinen die LEDs, Tasten, LCD direkt in den SRAM-Bereich reingemappt, lassen sich also mit minimalstem Softwareaufwand direkt ansprechen (ST-, LD-Befehle
die 8 Datenleitungen + 3 LCD (E,RW,A0) + 2 Tasten (OE) + 2 LEDs (LE) = 15 für alles zusammen. Ein 74HC27 macht dann die Adreßauswahl für die einzelnen Register / LCD. Die 74HC27, 74HC541, 74HC573 kosten auch nur wenige Eurocent. Trotz einiger zusätzlicher ICs ist das dann mit Abstand die softwaremäßig
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
klar. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob die Schaltung so in Ordnung ist. Ich habe jetzt einen 74HC4050 als Pegelwandler drin (ziemlich exakt 3,3V und 3,0V ausprobiert). Beides funktioniert nur mit deutlichen Kondensatoren an der DATA Line und ich kriege immer noch völlig wirre Graphiken (siehe Bild
SPI ausgeben mov T1, X1 // 1. X-Koordinate nach r27 ... fcall glcdDispData // ... und ausgeben. 9. Bit=0 mov T1, X2 // 2. X-Koordinate nach r27 ... fcall glcdDispSend // ... und ausgeben. 9. Bit bleibt
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Funkübertragung für Pegelzustände mit 8051
Platine ausgestattet. Auf der Paltine ist ein µC (8051) mit externer Beschaltung angebracht (u.a. EPROM 27C256). Die Übertragungsart ist ein Packet Radio ähnliches Signal, das über einen TCM3105 aufbereitet wird. Außerdem befindet sich auf der Platine noch ein MAX691 (wohl als WATCHDOG) und noch ein 74HC573d, bei diesem bin ich mir noch nicht ganz sicher zuwas dieser gut sein soll! Nun habe ich das 27C256 ausgelesen und den Code durch einen DISASSEMBLER laufen lassen. Leider ist das Ergebnis, wie zu erwarten war, nicht gerade Benutzerfreundlich. ;-) Der Disassembler hat zwar einige Adressen den richtigen
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SPS Betriebssytem
folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll
außer man "ver-flasht" sich. Falls da jemand lust drauf hat mir unter die Arme zu greifen, ich bin 27 Jahre alt und hab leider wie Ihr auch nich viel Zeit um das nebenher offen für alle zu machen. Das PCB ist übrigens in der neusten Revision letztens durch den "TÜV :-)" gekommen also EMV technische
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16F84 brauche 125 kHz
MEINE\125.ASM 4 : Expected (END) Halting build on first failure as requested. BUILD FAILED: Thu Nov 27 16:27:45 2003 ich habe den mplab früher schon mal installiert, und wollte ihn mit Pic_Basic_Pro_2 nutzen, ist aber nie geworden. am besten währ da was für den tiny11, der 16F84a ist auch viel teurer
ich habe schon ein paar cd 4060 und quarze bestellt, und zur sicherheit kleine menge an oszi und 74HC93, ja, die fehlermeldung mit der datei habe ich natürlich gelesen, aber aber ich habe solche dateien nicht, pic16f84a.ASM oder auch nur p, das mit den labels wußte ich nicht, der monat
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Laptop-TFT am PC Gesperrt
BLANK 21 VFCSNS 22 HSYNC 23 SCL 24 VSYNC 25 Key 26 Ground 27 Key 28 Key 29 VCC 30 SA 31 RST 32 SNRDY 33 SAD 34 VMASK 35 No connect 36 AMCREV 37 Ground 38 +12 V 39 No connect
Ja, ein paar 74HC4040, ein Schieberegister, zwei 8 zu 4 Multiplexer, ein Latch und noch etwas weitere Logik und es sollte gehen.
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Temp-Messung mit AVR
einige Werte aus der IEC751 für einen PT100 (beim PT1000 einfach mal 10) -50°C 80,31 Ohm -40°C 84,27 Ohm -30°C 88,22 Ohm -20°C 92,16 Ohm -10°C 96,09 Ohm 0°C 100,0 Ohm 10°C 103,9 Ohm 20°C 107,79 Ohm 30°C 111,67 Ohm 40°C 115,54 Ohm 50°C 119,4 Ohm 60°C 123,24 Ohm 70°C 127,07 Ohm
OP Schaltung empfehle ich einen Differenzverstärker (Subtrahierer) dem über einen Multiplexer z.B. 74HC4053 die Spannungen des Vorwiderstandes bzw. PT1000 zugeführt wird. Wichtig ist noch, dass bei einem PT100 (beim einem Pt100 ist es nicht ganz so kritisch) in Vierleitertechnik gemessen wird. Will heißen
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I²C Portbaustein nur von Philips?
. Beim 74HC595 wirkt nur die Pinkapazität als Begrenzung. Z.B. 100 * 74HC595 haben 100*10pF=1nF, da geht man dann mit der Frequenz etwas runter oder schaltet Treibergatter dazwischen. 800 Ausgänge ist ja auch
Andere Möglichkeit: geht aber nur bei 8051-Systemen! Adressbus dekodieren (74HC138) und 74HC574 als Porterweiterungen. Beliebig ausbaubar, günstig, schnell. gruß, hoschi
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
bin ich ersteinmal dabei noch die Ansteuerung für die -22V zu machen, wie im Schaltplan mit einem 74HC04. @ All : Nun mein Problem, welchen Pin kann ich von Marks Board nutzen, um nach dem Controller Init die -22 V Freizugeben ?? Anscheinend hat der SED 1335 nich den Pin YDIS, der ja laut meinem
1,70 PLatine Bungard ds: 2,40 62256-70 Speicher: 1,40 Ihr braucht 2 Stück 74HC04: 0,18 74HC32: 0,17 SUB-D 25: 0,40 10HC-18 10Mhz 0,44 und andere kleinteile, wie Kondensatoren, Widerstände, Stiftleisten und Dioden evtl.
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
LCD-Display in der mitte anzeigt. Leider bin ich aus Platzgründen auf eine Platine vom Radius von 27mm beschrängt... mal sehen wies wird. So long. Andy
je 7 Leitungen anzusteuern. LCDs zu multiplexen ist bisweilen kniffelig. Nimm einfach ein paar 74HC595 und steuer damit dein LCD. Braucht nur drei Pins am Controller. Deinen 100 Hz Interrupt schafft jeder uC spielend. [[Porterweiterung mit SPI]] MFG Falk
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MP3-Dekoder AT89C51SND1C
Pause usw.) zu einem vernünftigen Preis kennt bin ich ganz ohr. Auf Port 5 habe ich 4 LEDs mit einem 74HC540 Treiber. Ich betreibe den SND1C mit 16MHz, empfehlen würd ich jedoch ihn mit 20MHz zu betreiben. mfg Erich
Widerstand für den Speedselect des USB befindet sich in den Atmel-Schaltplänen ZWISCHEN Connector und dem 27Ohm-Widerstand der D+Leitung. Gruß Ralf
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OT: Reciever ausschlachten
ich ein paar Fragen: 1. Welche ICs sollte man aufheben? a)Es gibt einen Intel P8032AH mit einem 74HC573N und einem 27C256PC-15. Das ist ein µC-System mit Demultiplexer und OTP-EPROM, wobei der EPROM nutzlos ist und durch einen neuen UV-EPROM/NV-RAM ersetzt werden muss. Oder irre ich mich da? Ist das
OCEANIC OSR I " build up with exactly yours devices: microcontroller Intel P8032AH; memory 27C256-150PC; audio demod. Siemens TDA 6160-2S; OSD I.C. M35011-001SP not M53011-001SP{was a mistake,no?) 74LS573;4052;4053; The devices marked F201-F203 are ceramic filters fixed near
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Elektor-AT90S8535-Programmer
der Zeitschrift vorgestellten Software gut? Konkrete Frage: In der Elektor 10/2002 auf Seite 27 ist im Bild eine Buchse zum Anschluß an eine 9V Batterie zu sehen. Sehe ich das richtig, dass die Buchse an den Pfostenverbinder k5 (Bild 1, Seite 28) angeschlossen wird? Wenn das so gedacht ist, dann
Ja Frankl, ist doch klar, der AVR Programmer ist der komische ISP Dongle mit nem 74HC244 oder so. Aber irgendwann brauchst Du keine 8 LED's und 8 Tasten mehr. Hast Du das Elektor Teil mal gesehen? Ist in meinen Augen Geldschneiderei, ein abgespecktes STK 200 was soll das. Hier
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Welcher Controller ?
Die Ports kann man aber auch mit einer beliebigen Anzahl von 74HC595 und 74HC165 beliebig erweitern. Dazu braucht man keine teuren und exotischen Spezial-ICs. Aber wenn's nicht gerade ultraschnell gehen muss, würde ich sowieso zu Wandlern mit SPI/Microwire Schnittstelle
Pinabstand (0,63mm) noch mit einer Lötnadel von Hand festgepappt bekommt. Bei einem SOP mit 1/20 inch (1,27mm) geht das ja noch aber alles was da drunter ist, da braucht man schon Heissluft o.ä. Spezialgeräte. Über den M16C kann ich leider nichts erzählen, den kenne ich auch nur vom Papier her. Aber was
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AVR-Einsteiger
Kontakte und nur!! die benötigten vorhanden sind :-) Wenn mir jetzt noch einer sagen kann, was der 74HC244 eigentlich macht wäre ich total zufrieden:-) jo Axel
Hallo Axel, der 74HC244 ist ein nichtinvertierender 8-fach buffer.