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Projekt: GLCD Motorrad-Tacho mit ATMega
Eignet sich von der Reaktionsgeschwindigkeit und Rechenleistung her gesehen ein stinknormales 240x128 GCLD (mit T6963C) in Kombination mit einem ATMega328P? Bezüglich GCLD (blau-weiß würde ich bevorzugen, es sei denn, mir wird aufgrund der Sonneneinstrahlung am Tacho anderes empfohlen) habe ich bereits
Eignet sich von der Reaktionsgeschwindigkeit und Rechenleistung her >gesehen ein stinknormales 240x128 GCLD (mit T6963C) in Kombination mit >einem ATMega328P? Ich sag mal vorsichtig ja. Atmega1284 wäre evtl. besser. >Bezüglich GCLD (blau-weiß würde ich bevorzugen, es sei denn, mir wird >aufgrund
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Neuer ReAVR in Aussicht
hoffe, Du verstehts, was ich meine... Zweitens habe ich mit der Vorgabe THT und noch bevor der ATmega128 verfügbar wurde auf Grundlage des ATmega161 eine Fax-Anwendung programmiert, bei der über den externen Bus ein SRAM für die zu übertragenden Daten sowie ein EPROM für die TIF-Muster verwendet wurden
> einer Erwähnung bei den RAM-less AVRs wert sind. Historisch halt, genauso wie AT90S1200 und ATmega103, der dann ziemlich schnell einen ATmega128 als Nachfolger bekam. Dieser wiederum wurde zum „Dauerbrenner“, der wird als ATmega128A sogar zwei Jahrzehnte später noch produziert.
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
Sascha712 schrieb im Beitrag #3576892: > Youtube-Video "Ili9341 @atmega8 8MHz" so wie in dem video läuft das auf meinem 8Hhz Atmega auch.
Bastelstunde am Dienstag Abend .... Also bei mir funktioniert das auf Anhieb. - mit einem ATMega88, - 8 MHz interner Oszillaor, - 3.3V Betriebsspannung Ein ATMega8 (statt ATMega88) steht mir nicht zur Verfügung, sollte aber genau so funktionieren. Ich kann keine Unterschiede erkennen die
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Verbesserungsvorschläge für Messwerterfassungssystem
Der INA128 ist nicht ESD geschützt, daher würde ich an den Eingängen eine Schutzschaltung empfehlen. 10K in Serie vor dem 10GOhm Eingangswiderstand des INA128 dürfte nichts an einer Überspannung ändern.
das Projekt einbinden. Hierzu muß aber auch noch die Speicherfrage geklärt werden. (Vielleicht der ATMEGA 128 mit externem Speicher?)
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
XTEA use 4byte data blocks and 128bit key.
Mein Master ist ein ATmega128 mit RX1/TX1 zum HR20-BUS und RX0/TX0 zum COM-Server.(und dann per Ethernet weiter in Richtung W2k3-Server mit Steuerprogramm und Datenbank) Unabhängig von der Art des Masters stört mich, dass
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bezahlbarer GPIB-Adapter
mit externem Speicherbus nimmt, ist es >> gar nicht so schlimm. > > der 8515 ginge wohl. ATmega128, ATmega1281, ATmega2561, die haben das alle mit dran. > ja. Das ist schon etwas Aufwand. Schön ist es auch nicht gerade. Klein > hinten auf den Stecker stecken kann man es auch nicht. Wenn da
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2228813: > Kannst ja einen AT90USBxx bzw. die neueren ATmega*U2 nehmen. Danke für den Hinweis auf die U2-Typen. Teensy Dev Board AVRKey Open Kubus ATmega32U2 USB-KEY: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=170571016795 Es gibt also Platinen
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Problem mit PWM aus Timer2 mit ATmega8535
und compiliert? Ja. Nur das tmp-Gedödel durch r16/r17 ersetzt und assembliert. >Hast du den ATmega8535 als Typ verwendet? Ja. [avrasm] ldi r17, 128 ; kürzestmögliches Intervall für CTC out OCR2, r17 ldi r16, 1<<WGM21 | 1 << COM20 ; noch nicht die Uhr starten out
Hi Nachtrag: >Hast du den ATmega8535 als Typ verwendet? Bist du sicher, das du in den Simulator Options den ATMega8535 eingestellt hast? MfG Spess
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Problem: SPI daten von mehreren slaves zum master! aber wie?
zusammen! zuerst bevor ichs wieder vergess^^: programmier mit avr studio in c auf stk500-board mit atmega128 und atmega32 sitz hier seit nun schon tagen an einem projekt, in dem ich gerne mehrere atmegas32 als slave über einen master (atmega128) auslesen möchte. war jetzt soweit, dass ich eine spi
Datenblatt*) @ 1ms >>die dann verrechnet und auf nem lcd (eDIP240) angezeigt werden müssen. >atmega128)aber der wird denke ich maßlos überfordert Das bekommt der schon hin. Frage: Welche Verrechnung muss mit diesen 4Messwerten gemacht werden? Und wie oft? Nur zur Anzeige? Also 2..10mal pro Sekunde
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"Universalprogrammer" für Linux
struct ftdi_context *ftdi; struct ftdi_device_list *devlist, *curdev; char manufacturer[128], description[128], serialnumber[128]; int retval = EXIT_SUCCESS; if ((ftdi = ftdi_new()) == 0) { fprintf(stderr, "ftdi_new failed\n"); return
Checking device: %d\n", i); if ((ret = ftdi_usb_get_strings(ftdi, curdev->dev, manufacturer, 128, description, 128, serialnumber, 128)) < 0) { fprintf(stderr, "ftdi_usb_get_strings failed: %d (%s)\n", ret, ftdi_get_error_string(ftdi)); retval = EXIT_FAILURE
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AT90USB1286-7 Endurance
warum ausgerechnet diese mit viel mehr spezifiziert worden sind. Die (mehr oder weniger) Nachfolger ATmega*U4 sind wieder nur mit 10000 angegeben.
Platinen schon weniger. Aber mir fiel auf das in Datenblatt für AT90USB1287. Eigentlich fast wie ATMega128 (und 8K SRAM statt 4K bei Mega). Niemand verbietet auch AT90 ohne USB zu benutzen...
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Arduino Sattelit
äxl schrieb im Beitrag #5887137: > ist doch bekloppt keinen ATmega 1284p zu nutzen, am Geld kann das doch nicht scheitern, 128K flash und 16K SRAM ermöglicht viel mehr!
ATMEGA1284P-AU : 4,88€ Alles Einzelpreise bei digikey. Beide nicht-ATMEGAs haben 128k Flash, und leisten deutlich mehr als ein ATMEGA und kosten gleichzeitig gut 1/3 weniger. Mit dem Stromverbrauch liegen
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Unterschied zwischne rjmp und jmp?
von 8 Bit Als Argument für einen rjmp-befehl dient ein Byte, die mögliche Sprungweite ist also auf 128 Adressen vor- zurück begrenzt. jmp ist ein 3-Byte-Befehl: Opcode + Argument von 16 Bit Der jmp Befehl hat 2 Byte Argument, ermöglicht also eine wesentlich größere Sprungweite von 128 x 256 Adressen
Hi >Da ich mich praktisch nur auf dem atmega8 und auf dem atiny13 austobe, Du weisst gar nicht, was du verpasst. MfG Spess
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SRAM beim Mega 128
peter schrieb im Beitrag #3155078: > Kann ich diese Regel unten für das SRAM beim Mega128 anwenden um die > Funktion zu lernen oder hat der Mega128 eine andere Vorgehensweise > ,weil > er ja bestimte PINS für ein SRAM vorgesehen hat ? Wozu? Der Atmega128 hat ein externes Memoryinterface
von vorn anfangen: http://www.roboternetz.de/community/threads/61860-Externen-SRAM-benutzen-am-ATmega-128
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OLED Display ssd1306 mit SPI arbeitet nicht
Hallo, ich versuche gerade das OLED Display 128x64 (SSD106 Controller) über SPI mit einem ATMega88 in Betrieb zu nehmen. Dafür verwende ich die Library u8glib: https://code.google.com/p/u8glib/wiki/avr mit dem Beispielcode: [c] #include
: ATMEL ATMEGA88 @ 8MHz Display: OLED LCD 128x64 (blue) with SH1106 controller CS: PORTB, Bit 2 --> not used A0: PORTB, Bit 1 --> to Display´s D/C SCK: PORTB, Bit 5 --> to Display
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SDCARD Am Software SPI???
Komme nicht weiter mit SDCARD und ATMEGA 128 und OSFT SPI. Hard SPI fällt aus da ich ein Display 3000 Board habe und nicht and die Ports B Hardware SPI rankomme. habe mal von ullrich radig die mmc lib ausprobiert und dort kann man
define nop() __asm__ __volatile__ ("nop" ::) #endif //_MMC_H_ SPI buslänge ca 3cm.(SDCARD->ATMEGA128. Warum zeigt er mir nicht im Terminal das es keine Verzeichnisse gibt???
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Einfache Sensortaste
eben den nehmen. Ich ärgere mich auch ständig darüber. Am schlimmsten ist der Übergang vom ATMega8 auf den ATMega168, da ist fast nichts mehr da, wo es hingehört. Peter
messen und das relativ zur internen Referenzspannung von 2.56V (ach vergessen ich habe das auf einem ATMega128 Board aufgebaut). Die Sensortatsten werden nun nach folgendem Schema gemessen: 1.) Cs entladen PF0 = ADC0 auf Ausgang mit L-Pegel PE0 auf Ausgang mit L-Pegel Cs wird nun entladen um
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
Hat jemand zufällig irgendwo so etwas mit einem ATMega in Farbe rumliegen? Hätte Lust mal ein "Digger" aus meiner Homecomputer-Zeit zu basteln ;)
Könnte man auch ein Bild ausgeben, wenn es in den speicher des Atmega passt? Zb 3-3-2 codiert? wieviel pixel pro zeile könnte man da darstellen!?
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PORTA und DDRA Zusammenhang
Andi schrieb im Beitrag #3135184: > Zu deinem Bild: > > Welcher µC ist das? ATmega128? > hey Andi, vielen vielen Dank für deine Beiträge! hat mich echt viel weiter gebracht! Ja das ist ein ATmega128 . das Bild hatte ich nicht vom Script, sondern irgendwo vom Datenblatt, doch Scripte
Hi Beim ATMega128 sollte aber die M103-Fuse gelöscht sein. Sonst funktionieren einige Ports etwas unerwartet: • Port C is output only. • Port G serves alternate functions only (not a general I/O port). • Port
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AVR springt nicht aus Funktion
Andreas schrieb im Beitrag #4599456: > ATmega128 habe jetzt nicht nachgeschaut, aber einige ATmega haben ein Kompatibilitätsmodus die Standardmäßig aktiviert ist. Schau mal bei den Fuse ob du etwas findest. Das führt zumindest genau zu dem
auch die blaue LED oder funktioniert die rote dann? Bezüglich DDRC - Standardmäßig ist beim ATmega128 der ATmega103 Kompatibilitätsmodus aktiviert, solang dieser nicht deaktiviert wurde ist Port C sowieso als Ausgang konfiguriert.
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UART Lib Peter Fleury - Mega 2561 nicht enthalten?
Hallo zusammen, ich ersetze gerade einen Mega 128 durch einen Mega2561. In Peter Fleury's UART Library (uart.c) finde ich aber nur die folgenden Abfragen: #elif defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega640
Speichererweiterung des Mega1281 darstellt, der Mega1281 aber im uart.c nicht definiert ist, sondern nur der Mega128 oder de Mega1280 und der Mega2560, ist es für mich logisch, die Zeile #elif defined(__AVR_ATmega64__) || defined(__AVR_ATmega128__) in #elif defined(__AVR_ATmega64__) || defined(__AVR_ATmega128
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Einsteiger, Anfänger - Welche Mikrocontroller-Familie?
>Mit einem ATmega128 Entwicklungsboard mit AVR-USB-JTAG von Olimex >(http://www.olimex.com/dev/avr-usb-jtag.html) kann ich doch zunächst mit >AVRStudio/WinAVR in C in einer IDE inkl. Oberfläche für >Source-Level-Debugging
werde. Aber habe ich das richtig verstanden, dass ich ein AVRISPmkII benötige, wenn ich z.B. einen ATmega128 "wiederbeleben" möchte?
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
+ shipping Folgende Sachen kriegst du dafür: # 200 MHz ARM9 CPU with MMU # 32 MB SDRAM (64-128 MB optional) # 32 MB NAND Flash (128 MB optional) with hardware ECC # 1 10/100 Ethernet # 2 USB 2.0-compatible (12 Mbit/s max) # 1 SD Card socket - up to 4 GB Cards # Flexible 40-pin header provides
was haltest du davon: http://www.lcd-module.de/deu/dog/dog.htm 128x64 mit touch kostet was ich mir mal ausgerechnet habe: EA DOGM128W-6 128x64 à 19,50 LED55x46-W white à 12,50 EA Touch128-1, für DOGM128x64 à 8,00 EA WF100-04S, connector à 1,50 --------------
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Thermal Printer ansteuern
Hallo, ich möchte folgenden Thermo Drucker mit einem ATmega128 ansteuern: https://www.sparkfun.com/products/10438 Ich habe dazu eine Arduino Bibliothek gefunden (link gibts auf der Seite unten). Auf dem Arudino Board sitzt doch auch nur ein ATmega. Was ich jetzt brauch, ist eine Herangehensweise, wie ich diese Bibliothek auf dem ATmega128 zum laufen bekomme. Kann mir dabei jemand helfen? mfg
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AVR Synthesizer Konzept
http://roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html
sparen könnte. So komme ich von 51 Takten auf 47. Meine Gedanken zum großen Wavetable: An den Atmega8515 könnte man einen externen Flash anschließen, nur gibts die entweder nur als OTP oder zu klein oder zu teuer. Ein 128KB SRAM gibts bei reichelt schon für 1,85€. Um die Daten bei Start in den Ram
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AVR JTAG Debugger Evertool
Hardware zu >aufwändig? 2 Leitungen, RESET und GND ... Das Orginal hat mind. 4 Lagen und zwei Atmega128. Die Software wird vom zweiten ATmega128 entschluesselt. Das ist kein Nachmittagsprojekt sowas per Reverse Engineering nachzubauen und wenn es so easy ist dann darfst du gerne anfangen.
with AVR Dragon support can be found here. Ordering code: ATAVRDRAGON Related Devices : ATmega128 <---??? , ATmega168 ,... Atmega128? habe ich da was verpasst?
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Pullup-Widerstand Stromverbrauch zu hoch
: Der Atmega verbraucht aktuell 4,4uA. Der notwendige Pullup Widerstand am digitalen Eingang R2 22k verbraucht im Zustand (Tür geschlossen) bei 4,2V aber 0,19mA. Da die Tür (abgelegenes Gebäude) zu 99% aber geschlossen
Taktfrequenz senken (um unter die 4,4 µA zu kommen) Ich habe mit Hilfe dieser Anleitung den Bootlader „Atmega328 on a breadboard (8 MHz internal clock)“ drauf gebrannt. https://wolles-elektronikkiste.de/atmega328p-standalone-betreiben Wie ich unter die 8Mhz komme weiß ich leider nicht. Thomas B. schrieb
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Umstieg ATmega32 auf AT90CAN128 WinAVR
Portexpander, PWM, CAN..) Ein größerer Controller wäre hier die Lösung. Und da ist mir der AT90CAN128 ins Auge gestochen, welcher genau in mein Anforderungsprofil passt. Da ich Anfänger bin und bis jetzt nur mit einem ATmega32 gearbeitet habe, weiß ich aber nicht, was da so an Problemen auf mich zukommt
bedeutet anders? Um ehrlich zu sein hab ich jetzt doch "Angst" den Schritt zu wagen und den AT90CAN128 zu nehmen, weil ich einfach nicht weiß, was da auf mich zukommt. Läuft ein C-Code, der unter WinAVR für einen ATmega32 entwickelt wurde, auch auf einen AT90CAN128 einwandfrei, oder gibt es da haufenweise
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Encoder macht zu viele Schritte
ich den Encoder von Reichelt mit der Nummer: STEC12E08. Diesen möchte ich zur Menüführung an einem ATMEGA128 benutzen. Soweit funktioniert das fast, denn es werden meist zwei Impulse pro Rastung gelistet, obwohl ich den Encoder schon zig mal unterentprelle. Zuerst hab ich die normale Graycodeentschlüsselung
hab ich gepostet, ebenso die Schaltung. Die beiden Pins des Encoders gehen auf Interruptpins des atmega128. Wenn es notwendig ist, kann ich den gesammten Code posten, leider ist der aber ziemlich groß und würde meiner Meinung nach nur verwirren. Also wass kann ich nun tun, um das Problem zu beheben
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SD-Karte richtig Anschließen?
Hallo, stöber schon ziemlich lange wie ich eine SD-Karte am besten ansteuer. Ich benutze einen ATmega128. Viele verwänden einen Spannungsteiler, andere einen MAX3378 und wieder andere einen 74LVC4245AD. Was ist die am best geeignetste Lösung um die SD Karte am SPI vom ATmega128 zu betreiben? Es
Kann ich nicht glauben. >Was ist die am best geeignetste Lösung um die SD Karte am SPI vom >ATmega128 zu betreiben? DIE beste Lösung gibt's nicht. Am einfachsten ist es natürlich, wenn du einen ATMega128L verwendest und ihn mit 3,3V Versorgungsspannung betreibst, dann brauchst du überhaupt keine
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ADC zieht Spannung runter?
Verhältniss zum Strom. Wenn 200 µA fließen also 200 mV. Sobald ich aber nun den ADC "Zum ADC0" des ATMega128 drann hänge, zieht dieser mir die Spannung total in den Keller. Kann mir das jemand erklären? Ich steig da nämlich gerade garnicht durch. Gruß Snatch
Wenn ich den Schaltplan richtig lese, dann liegt am Widerstand WECHSELspannung an. Das kann der ATMega nicht!
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
: ... Nokia 3310 ... Nokia 3410 ... Nokia 5110 ... 1,8" TFT Module 160x128 (S6D02A oder ST7735 Controller) ... 2,2" Module 240x320 (ILI9341 Controller, allerdings unnötig weil ATmega hierfür viel zu langsam ist)
versehen werden. So entstand die gezeigte kleine Einsteckplatine mit einem modernen AVR Prozessor (ATMEGA1284P). Diese Einsteckplatine hat die folgenden Eigenschaften: Großzügig angelegter FLASH Speicher mit 128kB Platz und 16K SRAM. 2Mb EPROM, Steckleisten für DS3231 oder DS1307 RTC und SD Kartenanschluss
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Warnung beim verwenden jeweils jeden 7.Portpin als Ausgang
Guten Morgen! hab einen ATmega 128 und wenn ich "build" durchführe (AVRstudio) bekomme ich keine errors, aber immer die selbe Warnung: dateiname.c:73: warning: large integer implicitly truncated to unsigned type Diese Warnung
#include <util/delay.h> // Übung mit Probeplatine !!! int main (void) { Wird bei dem atmega nicht128 nicht grundsätzlich mit 16bit gearbeitet, wenn man es nicht anders deklariert. Wenn nicht, wie deklariere ich ihm denn in meinen Fall, dass er mit 16bit arbeitet?
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Arduino-AVR programmieren
dieses projekt ist äußert komplex, ich mag einfach nur nen atmega 168 oder atmega 8 zum laufen bringen...
!!! Hab noch nen ATmega328P rumliegen, kann ich den einfach mit meinem ATmega8 austauschen?
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langer String im Flash
Hallo zusammen! Ich möchte in Assembler einen String im Flash abspeichern (ATMega8). Der soll aber 'ne länge von ca 200 Zeichen haben. Ich hab das versucht mit ".db" und das ganze in den Z-Pointer laden, aber bei ca. 128 Zeichen hörts auf. Ich schätze mal, dass R31 nicht benutzt
Steven W. wrote: > Hallo zusammen! > > Ich möchte in Assembler einen String im Flash abspeichern (ATMega8). Der > soll aber 'ne länge von ca 200 Zeichen haben. > > Ich hab das versucht mit ".db" und das ganze in den Z-Pointer laden, > aber bei ca. 128 Zeichen hörts auf. Ich schätze mal, dass R31
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ATMega in KFZ. Diverse anliegen
Lichtmaschiene klappt es auch perfekt. Also muss ich was gegen die Störeinflüße tuen. Zum Einsatz soll ein ATMega128A kommen. Temperatursensoren sollen DS18S20 werden. Die Licht PWM Kanäle "hängen" ab und an mal. Sollte ich hier besser einen PWM Controller vorschalten der dann das PWM an die LEDs schaltet?
tuen. Da spielt der Aufbau eine entscheidende Rolle. Bild vom Aufbau? > Zum Einsatz soll ein ATMega128A kommen. Temperatursensoren sollen > DS18S20 werden. Mehrere? Wie angeschlossen? > Die Licht PWM Kanäle "hängen" ab und an mal. Sollte ich hier besser > einen PWM Controller vorschalten
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LCD für Unterputzdose
Atmega8 habe ich halt vorrätig :)
Hi Wir arbeiten an einer DOGM/DOGS Lib für die Atmel Controller: http://code.google.com/p/dogm128/ Es gibt Ports (siehe Wiki) für den Arduino und den ATTINY. Für einen reinen ATMEGA Port hatten wir noch keine Zeit. Es müsste aber lediglich das SPI Subsystem angepasst werden. Da der Bildschirm-Speicher
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Was kommt nach Atmega?
>Was kommt nach Atmega? Vom Logischen her AtGiga! MfG Paul
dann kommen die mit surrealen Preisen daher. Völlig gaga. Ich hab schon aus einigen Projekten den ATMega128 ausdesignt, weil zu teuer.
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AVR LockBits wärend Laufzeit lesen
Ich würde es für ATMega8, ATMega32 und ATMega128 brauchen! Laut Datasheet kann man die LockBits LB1 und LB2 auslesen, aber ich hab keine Ahnung wie!
Alex W. wrote: > Ich würde es für ATMega8, ATMega32 und ATMega128 brauchen! > > Laut Datasheet kann man die LockBits LB1 und LB2 auslesen, aber ich hab > keine Ahnung wie! für den Mega32, Zitat aus Datenblatt: It is possible to
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AVR 'langsam' einschalten
manchmal. ResetIC funkioniert auch. Unterhalb 4,5V low. Über 4,5V high. Board ist ein Olimex-MT-128 ATMEGA128. (www.olimex.com)
Hallöchen Ich habe zur Zeit ein ähnliches Problem mit einem ATMEGA 128. Auf der Print arbeitet auch eine Spannungsinverter von +12V auf -12V. Lage ich Spannung an die Schaltung läuft der uC einwandfrei hoch. Nehme ich nun die Spannung weg und lege diese gleich
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USART Routine von ATMEL
Das ist die Headerfile USART.h //////////////////////////////// [c] #define USART_RX_BUFFER_SIZE 128 #define USART_TX_BUFFER_SIZE 128 #define USART_RX_BUFFER_MASK ( USART_RX_BUFFER_SIZE - 1 ) #define USART_TX_BUFFER_MASK ( USART_TX_BUFFER_SIZE - 1 ) #if (USART_RX_BUFFER_SIZE & USART_RX_BUFFER_MASK
Matthias wrote: >>Den ATmega8 hast du auch umgestellt vom 1-MHz-RC-Oszillator auf >>externen Takt, ja? > ? Hab den internen Takt der STK 500 mit 3,86.... Woher weiß das aber dein ATmega8? Den interessiert das einfach
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Funktionsaufruf probleme
Das ist bei einem ATMega128 ein beliebter Fehler. Der MC ist werksmäßig im ATMega103 kompatibilitätsmodus. Wenn du im AVR Studio den 128er eingestellt hast sucht das Programm seine Rücksprungadressen an der falschen Stelle
entschuldigung, aber diese sorge beim 128iger habe ich schon bitter kennengelernt. ist ein atmega48, wie schon gesagt, alles läuft wie ich es erwarte, nur wenn ich es in eine void funktion auslagere ist schluss. das ist bestimmt einer dieser
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64k SRAM
80c552 µC, ok und ich gebe Dir recht die haben nur die lower 128kByte als vergleich können wir auch einen atmega128 nehmen, der hat 256kbyte bzw. 4kbyte Sram: Mir kommt es auch mehr auf die Adressierung an, wäre nett für eine Hilfestellung.. Danke schon
Ok dann lass uns das ganze Mal auf einen ATmega 128 beziehen! Da gibt es 4kByte internes RAM, jezt möchte ich gerne ein externes RAM mit 64kByte anschliessen. Und den gesamten Adressraum von 64K extern und 4k intern nutzen. Gibt es dafür ne
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AVR Atmega88: async. Timer + ISR + Powersave
wieviel sich die mittlere Stromaufnahme erhöht? Klar, habe ich das nachgerechnet. Die ISR wird mit 128Hz aufgerufen: Atmega88 @ 8Mhz und 5V Active Supply Current: 5mA Power-Save Supply Current: 8µA ISR mit 128Hz Takt und 10µs Dauer: Ieff = 14µA (100%) ISR mit 128Hz Takt und 30µs Dauer: Ieff = 27µA (192%) ISR verlängert auf 30µs alternative Variante Heruntertakten: Atmega88 @ 1Mhz und 5V Active Supply Current: 0,9mA Power-Save Supply Current: 8µA ISR mit 128Hz Takt und 8*10=80µs Dauer: Ieff = 17µA (121%) Ich weiß, dass die Aktive-Phase etwas länger ist, als die
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Bester/Leistungsfähigster µC?
"den mega128 in erinnerung der hatte wohl von allen die meisten Fähigkeiten/Leistung," Du suchst als was mit mehr Features als der AVR. Warum sagst Du das nicht gleich ? Dem Manne kann geholfen werden:
Stromverbrauch auch. Leider kann die Frage immer noch nicht eindeutig beantwortet werden. Der ATmega128 ist in fast allen Punkten der bestausgestattetste AVR. Er wird in der Anzahl der I/O pins aber von den sonst geringer ausgestatteten ATmega3250 und ATmega6450 übertroffen. Von der Rechenleistung
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Mysterium
ist nunmal auch Tatsache. Was auch noch interesannt ist, das Problem habe ich erst seit ich den ATMega128 verwende. Ich habe eben nochmal das Programm mit dem ATMega16 getestet und nichts auffälliges gefunden. Ein hardware defeckt ist aber auch unwarscheinlich. Habe es mit 2 unterschiedlichem Mega128
Hi ja dann. M103C-Fuse im Mega128 gesetzt. Dann krachts beim Rücksprung aus der Funktion. Hätte ich auch gleich drauf kommen können. Matthias
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
nur hängen, wenn man einen Hardwaredefekt hat. Ist das wirklich so? Mir war als wenn Atmel AVR ATmega Probleme mit Clockstretching haben und hängen bleiben können. Ausserdem sind ATmega nicht OC open collector.
Der I²C Bus bleibt nur hängen, wenn man einen Hardwaredefekt hat. > Mir war als wenn Atmel AVR ATmega Probleme mit Clockstretching haben und > hängen bleiben können. Auch das wäre ein hardwaredefekt und betrifft ganz sicher nicht pauschal alle AVR Modelle. > Ausserdem sind ATmega nicht OC open
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Unklarheiten ATmega Programmierung
Deswegen ist mir AVR und ATmega etwas fremd. Es handelt sich um den ATmega48PA. Was der Quelltext macht ist für mich kein Problem, es hängt aber etwas an den ATmega-spezifischen Einstellungen die man vornehmen muss. Im Quelltext
die Taktfrequenz einstellen. Nun wird der uC aber mit folgender Fuse programmiert: INTRCOSC_128KHZ_6CK_14CK_65MS Laut Datenblatt ist das interne 128 kHZ Oszillator. Beim STM32 kann man ebenfalls einen niedrigeren Takt einstellen und diesen dann schnließend hochteilen. Geht das hier durch den
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
für den Vorgang des Display Löschens auf nur 90ms Dauer > (480x320 Pixel a 16 Bit). Auf einem ATMega644 mit 20MHz.
ATMega2506 ein 56kBytes externes SRAM drangeschraubt damit ging das ganze dann gut mal abgesehen von der Geschwindigkeit. Aber egal zur Frage: Ich kann den DMA ja so konfigurieren das die Quelladresse(Source
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Was geht schneller als ISP?
dank Jan-Hinnerk's Arbeit). Was für ein Prozessor? Ich schreibe 3 KB in 4,7 Sekunden auf einen ATmega128. Ein nicht seitenweise beschreibbarer Controller (also kleiner als ATmega) wird allerdings länger brauchen. Ist auch simpel am Parallelport, allerdings ein 74x367 dazwischen. OS ist FreeBSD
eben nochmal ausprobiert: via JTAG ICE und AVaRICE komme ich auf 40 s Schreibzeit für einen vollen ATmega128. Kann man also offenbar auch benutzen. ;-)
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Versandhandel Internet
Blödsinn. Versandkosten gehören pauschal bzw. nach Aufwand berechnet, nichts anderes. BTW, ein ATmega128 für $12,90 ist jetzt nicht der Bringer...
ET-AVR_Stamp.shtml für 19,90 Dollar, das sind etwa 13 Euronen mit: Features • Includes Atmel ATMega128 Microcontroller with 128kb Internal Flash Program Memory • High Speed Instruction Throughput with a 16MHz Crystal • Direct In-Circuit Program Download by either an SPI or JTAG Connection • Up