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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
Auf Seite 4 des Datenblattes ist doch die Pinbelegung abgebildet. Du brauchst 16 IO-Pins des MCs und 16 Vorwiderstände. Oder einen Treiber-IC, z.B. MAX7219.
Peter D. schrieb im Beitrag #6799906: > Du brauchst 16 IO-Pins des MCs und 16 Vorwiderstände. Oder 8 Pins, ca. 10 Widerstände und zwei Transistoren. Dann muss man allerdings die beiden Anzeigestellen *multiplexen* Aber auch dafür gibts jede Menge Videos
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TWI mit 14,7456 MHz Quarz nur auf 11,3kHz Bustakt
Liebe Kollegen, ATMEGA644 (5V), Quarz 14,7456 MHz TWI Konfiguration: #define F_CPU 14745600UL #define SCL_CLOCK 100000L TWBR = ((F_CPU/SCL_CLOCK)-16)/2; (ergibt 0x41) Das sind gemessen aber nur 11,3 kHz Bustakt
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Kleines Projekt einer universellen Steuereinheit+Bedienteil, Bitte um Feedback ;-)
ca. 2.5V seinen RST-Ausgang an. Damit sollte man den MCP resetten. Und vielleicht auch den Mega16. Dem DAC würde ich noch ein 5V-Filter spendieren, so ähnlich wie für AVCC.
100nF (am Rand) platziert. Möglicherweise reichen die nicht oder sind zuweit von den Vcc weg (der Atmega hat ja schon drei…)
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gibt es kostenlose Alternative zu Step7/TIA-Portal?
TIA Portal version and software needed for as long as it is needed. Available for TIA Portal V15, V16 and V17. There will be corresponding packages for the two new license types." Michael
Instruction List, Function Block Diagram or Sequential Function Chart. Ich habe das mal auf einem ATMEGA328 getestet. Funktioniert, beeindruckend. Das ist natürlich nicht mit Siemens, B&R und der Codesys-Welt vergleichbar. Aber braucht man das immer. Es entwickeln sich auch offensichtlich Hardwarehersteller
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ATmega328p fehlerhafte UART-Anzeige mit bootloader
... https://github.com/MCUdude/MiniCore/tree/master/avr/bootloaders/optiboot_flash/bootloaders/atmega328p Je nach Ergebnis dann die Schlussfolgerung ziehen.
hier: https://github.com/MCUdude/MiniCore/tree/master/avr/bootloaders/optiboot_flash/bootloaders/atmega328p
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VCF für μC-Synthesizer
akzeptabel (weil genauso gewünscht). best, Stefan PS: das Messgerät hat übrigens 1M/Samples bei 16Bit
geht, weil ein Dynamikverlust durch Speicherung in 8 Bit statt 16 durch nichts auszugleichen ist.
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C: Viele Funktionen zur Auswahl
/* Wiederholt die gleichen zwei Bytes senden */ exit_t tft_ili9xxx_8bit_putRpt(uint8_t cmd, uint16_t data, size_t nRpt); /* 1-Bit-Bitmap schreiben ohne Puffer */ exit_t tft_ili9xxx_8bit_putBitmap(uint8_t cmd, const uint8_t *data, size_t nBit, uint16_t val0, uint16_t val1); /* Auslesen */ exit_t
uint8_t cmd, const uint8_t data[], size_t len); exit_t tft_ili9xxx_spibb_putRpt(uint8_t cmd, uint16_t data, size_t nRpt); exit_t tft_ili9xxx_spibb_putBitmap(uint8_t cmd, const uint8_t *data, size_t nBit, uint16_t val0, uint16_t val1); exit_t tft_ili9xxx_spibb_get(uint8_t cmd, uint8_t data[], size_t
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Wandlung von einem char (Dezimalzahl) in Integer
Hallo, mache gerade meine ersten Gehversuche mit einem Atmel und dem Microchip Studio. Habe einen ATMega88 per serieller Schnittstelle und USB Wandler am PC hängen und möchte darüber mit dem uC "sprechen", also Befehle übermitteln. Nutze dafür die Lib von Andy Gock (<https://github.com/andygock/avr-uart
Folgendes Konstrukt habe ich (könnt auch alles haben, aber sind sind zig Seiten Code): [c] char str[16]; // Zaehler der die Laenge des aktuell empfangenen Kommandos vom USART enthaelt unsigned char command_count; // Puffer fuer einen Befehl der ueber die USART Schnittstelle empfangen wird anlegen
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Freescale Freedom-Boards (FRDM-KL2xZ) veraltet? Alternativen?
dieses Testprojekt, das folgendes macht: Es sollen 2500 Spannungen (Widerstandsmatrix) über einen ext. 16-bit ADC inkl. Ansteuerung erfasst werden und zwar 10x bis 100x pro Sekunde. Eine Messung ist also die Erfassung von 2500 16-Bit Werten = Matrixgröße, die vom ADC über DMA (SPI Verbindung mit Interrupt
Problem, deswegen habe ich oben mal grob den Aufbau erklärt (sieben Shift-Register hintereinander, drei 16-Bit analog Switches parallel, 4-Kanal synchr. 16-Bit ADC). Ich denke, so ein *Pi kommt zeitlich ins Schleudern, wenn neben der Messung noch andere Dinge auf einmal dazwischen kommen. Frank K. schrieb
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Zugriff auf C-Array (Progmem) aus Inlineassembler AVR 8-Bit.
" "ldi r31, pm_hi8(data) \n\t" "lds r16, (offset) ; range [0..255] ! \n\t" "asr r16 ; shift down by two bits \n\t" "asr r16 ; so range is [0...63]
\n\t" "ldi r31, hi8(data) \n\t" "lds r16, (offset) ; range [0..255] ! \n\t" "lsr r16 ; shift down by two bits \n\t" "lsr r16 ; so range is [0...63] \n\t" "add
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
hat eh zu wenig RAM für solche Spielereien. Naa, ich habe das ganze Projekt schonmal auf ein ATMega328P mit 16 MHz aufgebaut das ging noch nur hat mich die geringe Refresh Rate gestört und das mir der FLASH ausgegangen ist. Mfg
#4407635: > Ich komme damit für den Vorgang des Display Löschens auf nur 90ms Dauer > (480x320 Pixel a 16 Bit). Auf einem ATMega644 mit 20MHz.
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Arduino Com Port kommunkation mit Messgerät
Der Mega hat den ATmega2560-Prozessor. Der hat 4 serielle Ports die Du benutzen kannst.
EAF schrieb im Beitrag #6786832: > Das ist sehr wohl ein Problem. > Denn er 16U2 wird nicht von Hause aus unterstützt. Und wer sagt er muss den 16U2 nutzen? Er kann einfach 2 USB-UART Wandler oder einen Dual-UART USB Adapter nehmen und an 2 seiner UARTs damit fahren. Fertig.
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CP/M auf Atmega8515 mit XMEM
Fall ja, wie wird darauf zugegriffen? Nein, das ist nur ein Levelshifter für die SD-Karte. Der Atmega8515 ist für 16 MHz bei 5 V spezifiziert, aber SD-Karten wollen 3.3 V für Versorgung und Datenleitungen. Diese Fassung hat einen ordentlichen Pegelwandler verbaut, die meisten anderen hängen nur einen
Hier 2 Fotos von der fertig bestückten und gut funktionierenden Platine. Da A16 zur Ansteuerung des 2. 64K Blocks mit PE2 des ATmega8515 verdrahtet ist, sollte man dieses (hier noch nicht genutzte) Signal zu Beginn vom main.asm initialisieren z.B. (sbi DDRE, 2, cbi PORTE, 2). Wie
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Temperaturmessung bis -90°C
PT1000 und UTI 03 - den gibt es auch als DIL16 https://www.smartec-sensors.com/cms/media/Datasheets/UTI%20interface/UTI_datasheet.pdf mfG Thomas
liefert im Bereich -100° - 0° C eine Spannungsdifferenz von > 1 V und somit rund 10 mV/K. Der ADC des ATmega328 hat eine Auflösung von < 5 mV @ Vcc 5 V, weshalb die Auflösung besser als 1 K ist. Wozu dann noch die ganzen "Spezialbauteile", wenn der µC schon alles Notwendige auf dem Chip hat?
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ATmega4809 Quarz
Hallo, der ATmega4809 hat einen Interne Frequenz mit 32.768 kHz. Ich will damit eine Uhr betreiben. Ich habe aber leider nach kurzer Zeit recht hohe Abweichungen von der "Vergleichs Uhr (PC)". Ist der Oszillator zu
Hallo, BesorgterBürger schrieb im Beitrag #6778943: > der ATmega4809 hat einen Interne Frequenz mit 32.768 kHz. Ich will damit > eine Uhr betreiben. Ich habe aber leider nach kurzer Zeit recht hohe > Abweichungen von der "Vergleichs Uhr (PC)". Ist der Oszillator
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Zufallszahlen einfach erzeugen
aktives Bauteil, welches ein digitales Rauschen (CMOS-Pegel) ausgibt, welches man direkt mit dem atmega einlesen kann.
Jan schrieb im Beitrag #6778502: > Wie es der Titel schon sagt, brauche ich in meinem atmega gute > Zufallszahlen Wie gut?
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Geländefahrzeugsteuerung mit Arduino - Codingproblem
2,4%. Das >könnte schon noch gehen. Vielleicht hab ich einfach nur meinen Klugscheißer-Tag: Bei 16MHz steht im BaudrateRegister je nach Mode entweder 8 oder 16. Der Atmega kann daraus als kleinste Änderung nur 9 oder 17 im BRR speichern. Das ergibt eine Abweichung von 1/8 oder 1/16, also 12,5% oder
Kommst du bei 16MHz auf einen Fehler von 2,1%. MfG Spess
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Atmega32 Timer Quarz Kalibration
Wenn ich beim Atmega32 ein 16MHz Quarz verwende aber eine viel zu große Zeitabweichung habe, ich aber den Timer auch nur zur Kapazitätsmessung etc benötige, wie kann ich das per Software für alle Teile des Progamms anpassen
Peter tr. schrieb im Beitrag #6775729: > Wenn ich beim Atmega32 ein 16MHz Quarz verwende aber eine viel zu große > Zeitabweichung habe ... ... dann solltest du klären, was der Grund dafür ist. Per Software: F_CPU oder wie auch immer die Quarzfrequenz in
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Servosignal mit ATMega328P ausgeben
avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> volatile uint16_t T1Ovs1, T1Ovs2; //Counts overflovs volatile uint16_t Capt1, Capt2; volatile uint16_t Capt3; //Variables holding three timestamps volatile uint16_t Flag; //capture Flag uint16_t high_zeit = 0;
sei(); //globale Interrupts erlauben } ISR(TIMER1_CAPT_vect) //capture ISR { volatile uint16_t a=Capt1; volatile uint16_t b=Capt2; //volatile uint16_t c=Capt3; if (Flag==0) { TCCR1B&=~(1<<ICES1); //erfassen der fallenden Flanke Capt1=ICR1; //Zeitstempel speichern T1Ovs2
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Problem,ATmeg1284p brennen auslesen und erneut das neue hex-File in einen andern ATmega1284p brennen
Geschätztes Forum, vor Jahren schrieb ich ein Assember-Programm, brannte es in ATmega1284p. Nun wollte ich das Programm aus dem ATmega auslesen und in eine anderen ATmega1284p brennen. Beim Brennvorgang plötzlich eine Fehlermeldung: "Original- und gelesene Daten haben unterschiedliche
ATmega's brennen. Demnach könnte mit der ausgelesenen Datei aus meinem Orginalgerät etwas nicht stimmen. Die Fuses sind bei allen ATmega's gleich. Anfangs dachte ich, dass eventuell die Hardware
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Attiny: LED aus durch Sleepmode
Bit, nicht um ADCSRA.ADEN. Auch dich möchte ich bitten, den Screenshot anzuschauen, den ich um 16:41 gezeigt habe. Da steht ganz klar, dass der ADC standardmäßig eingeschaltet ist.
sorry! War geistig gerade beim atmega328p. Der t13 ist natürlich leicht anders.
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AVR128DB mir 3-wire SPI
umlernen, nur HW-Adressen ändern. Man kann sogar Assembler benutzen! Und Bonus: kostet nur 1/3 von ATMega1284 (auch 16k SRAM). Einziges, was mich bisher bremste, ist Pinraster 0,5 mm, aber ich habe das Problem gelöst.
etwas Großes zu betrachten, dafür gibt es ATXMega und STM32 usw. Aber dort, wo man früher gerne ATMega328 oder ATMega1284 genommen hat, wird AVR128DB einige Verbesserungen bringen. Klar: 0,5 mm Pinraster ist etwas schwieriger zu löten als 0,8 mm. Aber Mikroskop und passende Flußmittel helfen damit.
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Arduino -> Digital Poti -> Wert über ADC wieder einlesen
drei-methoden-zur-filterung-von-verrauschten-adc-messungen-mit-dem-arduino/#lightbox/1/) Wird ja der laufende Mittelwert über 16 Werte gebildet wenn ich nun den Mittelwert nehme und 1 addiere und dann wieder zum Poti sende, dann wird ja quasi nur 1/16tel der 1 auf den Poti wert addiert und das wird quasi wieder rausgemittelt
etwas anders vorgestellt :D oder wende ich das falsch an ? const int RunningAverageCount = 16; // Anzahl der in den Laufenden-Mettelwert aufgenommenen Messungen float RunningAverageBuffer[RunningAverageCount]; int NextRunningAverage; [c] void loop() { float RawTemperature
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Interrupt & Lookup Table - eine gute Idee?
Hallo zusammen, ich verwende in einem ferngesteuerten Modellauto einen ATMEGA2560 der die (Servo-)PWMs des Empfängers auswertet und damit LEDs steuert. Allerdings "lese" ich die PWMs nicht einfach mit, sondern gebe sie dann wieder verändert an den Motor aus. Damit kann ich
jede Sauerei... Leg dir die 125-62+1 = 64 Werte in ein Feld: [c] // oder anderer Typ statt uint16_t, je nachdem was du brauchst const uint16_t meineLUT_0_bis_63[64] = { 100, // lookup-Wert für Index 62 101, // lookup-Wert für Index 63 ... 166, // lookup-Wert für Index
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CRC16 Prüfsumme über Flash bilden. Wie prüfen ob korrekt?
Guten Tag, Ich versuche zurzeit eine CRC16 Prüfsumme über den Flash meines ATMega2560 zu bilden. Dazu habe ich mich mit CRC etwas beschäftigt und mir eine kleine Funktion geschrieben. Mein Wissen was CRC Prüfsummen angeht ist ehr ganz grob ich
Möchte es aber trotzdem ausprobieren. Die Funktion sieht wie folgt aus: [code] void performCRC16onFlash(void) { uint32_t currentAddr; uint8_t data; uint16_t crc = 0; //Calculate CRC16 for(currentAddr = 0; currentAddr < 0x1FDFF; currentAddr++) { data = pgm_read_byte_far
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Atmel ICE Frage
Atmel\Studio\7.0\atbackend>atfw -t "nedbg" -r Found nedbg:MCHP3094081800004790 Master MCU Version: 1.16 C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\atbackend>
Patrick eine kurze TemViewer Session. Dabei erstellten wir ein kleines Mini C Projekt in XC8 für den ATMEGA328 im ISP-Modus. Danach verlangte der ICE das Target und aktivierte sich. Ich konnte dann die Target Spannung messen (0.2V) Es scheint also zumindest mit dem ATMEGA328 in ISP Modus zu funktionieren
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Schaltplan Vervollständigen
ich nehmen soll, ich hab da diese beiden im auge: https://www.reichelt.de/de/de/arduino-micro-atmega32u4-microusb-ohne-header-ard-micro-woh-p230576.html?PROVID=2788&gclid=Cj0KCQjw9O6HBhCrARIsADx5qCS2k7Ro5gfuPtvx38GtpV3yDb20Uq1zYi5eVa-SFEV2bkNTQPcuv70aAgVsEALw_wcB&&r=1 oder den hier: https://www.reichelt.de/arduino-uno-rev-3-dip-variante-atmega328-usb-arduino-uno-dip-p154902.html?PROVID=2788 Ich selbst bevorzuge da eher den Zweiteren, weil einfach die größere und vieleicht auch wertigere usb-buchse. sollte ich in meiner bisherigen schaltung
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advanced Arduino Libraries
ziemlich schwierig wird, das zu schaffen. Da stelle ich jetzt einfach mal die These auf: Wenn's auf dem Atmega328 ginge, gäbe es eine Arduino-Library. Für den ESP32 gibt's das mit hilfe der HELIX-mp3-Library: https://github.com/schreibfaul1/ESP32-audioI2S
Horst: >Krawatte zurechtrück >Hier: Beitrag "Software MP3 decoder for ATmega/ATxmega" Oha, ich ziehe meinen Hut ;-) Ich habe es jetzt nicht probiert, aber ich gehe mal davon aus, dass es irgendwie tut. Ein Anmerkung: Wenn Du es als Library für den Arduino-Mega geschrieben
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Arduino Mega mit Ethernet Shield w5100 und „liquidcrystal shield“
genau? Das Display wird mit SPI oder I2C laufen. Diese Hardware Schnittstelle hat so ein üblicher Atmega genau ein mal auf genau festgelegten Pins. Macht ja nichts, die Schnittstelle kann problemlos mehrere Slaves ansprechen (SS Pin oder I2C Adresse ändern). Aber von "nur Pin Nummern ändern" taucht kein
ich Irre mich total). https://www.conrad.de/de/p/makerfactory-display-modul-5-6-cm-2-22-zoll-16-x-2-pixel-passend-fuer-entwicklungskits-arduino-mit-hintergrundbeleu-2134138.html?hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL%21222%213%21367270211499%21%21%21g%21%21&ef_id=Cj0KCQjw6NmHBhD2ARIsAI3hrM08WOJggNWZIv78LvbZRgPOC0HAVDLfWx3mFRLOO8mzvj4EBNv8gs0aAmEtEALw_wcB
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Hilfe/ LCD-Display/Eigenbau Geiger-Müller-Zähler
https://www.conrad.at/de/p/kingbright-dc-10cgkwa-led-bargraph-10fach-gruen-b-x-h-x-t-25-4-x-10-16-x-8-mm-1050630.html Interruptfähigen Eingang des MC an den Piezolautsprecher anschließen. LED-Bargraph mit 10 Leds über MC anschließen.
Controller und Software, auf Arduino Bastel Niveau. Den Controller kannst Du auch durch einen kleinen Atmega / Attiny tauschen. https://youtu.be/XWYEB2D2rUk Ich hoffe Du sprichst englisch, hast 10€ übrig und weißt wo die heisse Seite vom Lötkolben ist😄👍
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Arduino Every - Erfahrungen?
aufgebaut sind. Außerdem gibts Tausende Libs. Aber das ein Mega2560 nicht kompatibel zum UNO (ATmega328P) sein soll habe ich noch nicht erlebt. Da scheint etwas anderes schief zu laufen. So ein Mega2560 Board gibts übrigens auch kleiner. https://robotdyn.com/mega-2560-pro-mini-atmega2560-16au.html
/analog-io/analogreference/ > INTERNAL: Eingebaute Referenz; Festgelegt auf 1,1 V > auf dem ATmega168 oder ATmega328P und 2,56 V auf > dem ATmega32U4 und ATmega8 (Nicht verfügbar auf dem Arduino Mega) > INTERNAL1V1: Eingebaute Referenz; 1,1 V (Nur Arduino Mega)
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ATmega328P: Wofür 8 MHz Bootloader?
An die ATmega328P-Profis da draußen! Um den ATmega328P einzeln mit dem internen 8 MHz Oszillator (ohne den externen 16 MHz Quarz) zu betreiben, muss in der Arduino IDE ein 8 MHz Bootloader gebrannt werden. Das
fuse! falls überhaupt ein bootloader drauf war! Robin schrieb im Beitrag #6759107: > Um den ATmega328P einzeln
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Angabe Frequen in einem Programm
(const uint16_t periode, const uint16_t prescaler); constexpr uint8_t calculateTimer0ClockSelectBits (const uint16_t prescaler); // umrechnen, ansonsten geht die Genauigkeit verloren constexpr float tCPU {1.0
bestmöglichen Prescaler constexpr uint16_t calculateTimer0Prescaler(const uint16_t periode) { const uint16_t usedPrescaler[] = {1, 8, 64, 256, 1024}; // verfügbare Prescaler uint16_t prescaler {0}; const uint8_t maxCMR {255};
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ATTINY20 ohne IDE Programmieren
sonderlich attraktiv. In meinen Augen sind sie ne Totgeburt und ich setze auch viele AVRs ein (ATtiny84, ATmega328, AT90CAN128).
Programmers zuerst mit einem AVR-ISP-Mikrocontroller prüfen. (Z.B. ATtiny13A, ATtiny85, Arduino mit dem ATmega328P) Also zuerst nicht programmieren, sondern nur die Device Signature und die Fuses auslesen.
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genaue Zeitmessung (hohe Auflösung + Genauigkeit) STM32
Der kann bis zu 16sec am Stück (angeblich) https://www.mouser.de/new/sciosense/ams-as6500-4channel-tdc/
Harald schrieb im Beitrag #6756968: > Der kann bis zu 16sec am Stück (angeblich) > https://www.mouser.de/new/sciosense/ams-as6500-4channel-tdc/ Das kann er mit 1 MHz Referenztakt und ist ein wenig besser als der TDC7200. Eine fertige Schaltung dazu mit
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230 Volt auf dem PCB. Abstände wiedermal.
< atmega Signalleitung [/code] Also wenn der Funke nicht magisch ist und einfach die PE-Leitung überspringt, würde ich sagen, dass das sicher ist?
#6756529: > Soll er doch überspringen! Und dann? Verlässt du dich darauf dass dann ein Automat 16A auslöst? Ich würde eher vermuten dass deine PE-Leitung verdampft und dann bist du soweit wie ohne die. Georg
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Bildformat für Farb-LCD
Verfügung stehende Flash von 64K bis 1M im Vergleich zu Bildern (480x360 .. 800x480 und das jeweils in 16 bis 32 Bit) doch recht klein ist. Darum. W.S.
sind keine großen Unterschiede zum 16-Farben-Original erkennbar.
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Rs485 Kollisionserkennung und Kollisionsvermeidung
Lösung, jeder RS-485 Teilnehmer bekommt seinen privaten RS-485. Dazu nehmen wir einen Ethernet auf 16* RS-485 Gateway.
Zuviel zitiert. Ich bezog mich auf die 5%. Das kommt auf den UART drauf an, bei 8 Bit Nutzdaten und 16-fach Oversampling sollte es sich aber knapp ausgehen. 8 Bit Daten + 1 Start- + 1 Stop-Bit ergibt 10 Bit-Zeiten. Bei 16-fach Oversampling wäre das Stop-Bit bei Takt 144 bis Takt 160. Bei 5% Abweichung
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[V] Alte DIL Rechner Chips.. Gesperrt
klar, mit einer neuen Brille erkennt man sofort das das zu entsorgende Convolut aus einem PC des 8/16 bit Zeitalters entstammt ... Also auch bei einem Gebrauchtwagen setzt man in das Angebot nicht nur ein Foto vom Motorblock, sondern ergänzt das um Angaben zu Fabrikat, Leistungsdaten, Alter, Preisvorstellung
dass der 8259 ein PIC ist. Prima. Ich weiß auch, dass der BC 547 ein NPN Transistor ist. Und der ATmega32 ein yP. Nur, woher weiß man, welche dieser Informationen man bei diesem Angebot nutzen kann, ohne zuvor das Bild zu inspizieren? Bei dem anderen aktuellen "Foto"-Thread kann ich den Anbieter
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
zu tun ... clr r16 delay2: dec r16 brne delay2 rjmp loop in_touch: clr r16 out ddrd,r16 ;Ausgänge loslassen ser r16 cli ;nicht durch int stören! out portd,r16 ;Pullups ein nop in r16,pind ;Abtasten nach 2 µs sei push r16 clr r16 out portd,r16 ;Pullups wieder aus ser r16 out ddrd,r16 ;Ausgänge wieder runterziehen pop r16 ret [/code] Die Sensoren
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Was ist eine mainstream-CPU?
K. schrieb im Beitrag #6750818: > In diesem Kontext: Die 6502 steckte im Anwender-Computern wie C16/C64 > und Apple. Im C64 war es ein 6510, einer von Comodore für den C64 entwickelten, erweiterte Version des 6502, im C16 ein MOS 7501 oder 8501.
dieses Forums gibt es einen Thread von jemandem, der einen Taschenrechner ("BORIS") auf Basis eines ATmega implementiert hat. Da kannst Du einiges über die Funktionsweise lernen.
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PPG-Sensor (MAX301 102) über I2C-Schnittstelle (Hilfe)
und Felder uint8_t i2c_data[3]; // Array für neu ausgelesene FIFO-Werte uint16_t ppg_raw; // Enthält Höchstwertige 16 Bits des 18-Bit FIFO-Werts uint16_t ppg_avg; // Enthält den aus buffer_sum berechneten Mittelwert int16_t ppg_ac
notwendigen Informationen in den Unterlagen der > Praktikumsversuche1 bis 4, im Datenblatt > des ATmega328PB und im Datenblatt des MAX30102.
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Eurorack PSU
Effektmodule, denn der ganze SOUND beruht nur auf Effekten, von Moog bis Behringer Und: lieber 16 VCO als 3 VCF. Da gibts einen Typen, der hat die "Mad Max" -Filmmusik komponiert, ein gebürtiger Holländer?, der hat einen der größten Groß-Modularen (Ami-System nicht Euro-Rack), eine riesige hohe Wand
ein paar Module hab ich ja schon am Laufen, trotz völlig unzureichender Bildung: VCO, VCA und nen Atmega-LFO. Auf dem Breadboard hab ich einen MS-20-Klon, der nach meiner bescheidenen Einschätzung auch zu funktionieren scheint. Und vor ein paar Minuten hab ich meinen ersten Envelope Generator fertig