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avr-gcc Probleme OpenSuse 13.2
-o main.elf -mmcu=atmega16 /usr/bin/avr-ld: warning: -z relro ignored. main.o: In function `__vector_1': (.text+0x68): multiple definition of `__bad_interrupt' /opt/cross/avr/lib/gcc/avr/4.8.3/../../../../avr/lib/avr5/
Thread model: single gcc version 4.8.3 (GCC) COLLECT_GCC_OPTIONS='-o' 'main.o' '-Os' '-g' '-mmcu=atmega16' '-v' /opt/cross/avr/libexec/gcc/avr/4.8.3/cc1 -quiet -v -imultilib avr5 main.c -quiet -dumpbase main.c -mmcu=atmega16 -auxbase main -g -Os -version -o /tmp/ccwvtRbd.s GNU C (GCC) version 4.8.3
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Atmega8 Programmierer gesucht
einzustellen unsigned long prev_time; // Last display cycle uint8_t mode; // 0=running 1=set 1on 2=set 1off 3=set 2on 4=set 2off ... 41=set 21on 42=set 21off uint8_t pos; // 0=wday 1=h10 2=h1 3=m10 4=m1 5=s10 6=s1 7=temp10 8=temp1 uint8_t w[43],h[43],m[43],s[43],t[43]; // whms [0] speichert
i]*60UL+m[i])*60+h[i])*24+w[i]<=((s[0]*60UL+m[0])*60+h[0])*24+w[0]&&((s[0]*60UL+m[0])*60+h[0])*24+w[0]<((s[i+1]*60UL+m[i+1])*60+h[i+1])*24+w[i+1]) break; if(i==43) i=0; // nein digitalWrite(RELAY,i>0
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
ATtiny44, ATtiny45, ATtiny84, ATtiny85, Attiny86, ATtiny261, ATtiny461, ATtiny861 Atmel ATMega Atmega88, ATmega103, ATmega128, ATmega1280, ATmega1281, ATmega16, ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164, ATmega168, ATmega169, ATmega2560, ATmega2561, ATmega32, ATmega324, ATmega325, ATmega328, ATmega3250, ATmega329x, ATmega48, ATmega64, ATmega640, ATmega644, ATmega645, ATmega6450, ATmega649x, ATmega8, ATmega8515, ATmega8535 Weitere Atmel Controller AT90CAN128, AT90PWM2
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Wie passenden Atmega finden?
-73/ 3 Pcbs für 5$ pro Quadratzoll aus den USA: http://oshpark.com/ Eine Platine lohnt sich m.M. auch ohne SMD. Und für Anfänger ist es mit Bestückungsdruck deutlich einfacher...
Das Projekt passt nicht in den M88? -> M168! Für CAN im wesentlichen den 90CAN32, eine Alternative dazu mit nur 32 Pins wäre der 16M1. Ganz klein dann vielleicht mal einen Tiny44 (14 Pins, 16-Bit Timer) oder Tiny45 (8-Pins), zu
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Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen
2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pol_17&nbc=1 Ist nur leider grad schwer auffindbar :-(
dirk schrieb im Beitrag #6613334: > hat ja bei Gleichspannungsmessung > einen Messbereich von 0.1mV Nein. Die geringste/höchste Auflösung beträgt 0.1mV. Wie bei jedem 2.95 EUR ICL7106 basierten Messinstrument mit 200mV Messbeteich seit 1978 üblich.
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Suche Beschreibung vom VBUS (VegaBus)
und, welchem Dampfs bis zu 53mA begrenzt wird. *Vbus = 8,2V (hoch), ohne COM1 (Kabel RS232). *Vbus = 1,2V (niedrig), mit (Kabel RS232) Computer/PC COM1. IC1A Feder 2 = 5V IC1A Feder 1= -6.5 V (von RS232 der
Thilo M. schrieb im Beitrag #1628966: > Hi Chris, > > schön gemacht, das Ganze! > Ich habe mal meine Implementierung drangehängt (DeltaSol M), > mega644P@16MHz, der Code ist leider optisch nicht 'der
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UART -> PC
Parity stimmt natürlich. Bin Heute etwas verpeilt :-) Tasten Einstellung Minicom L: None : => 8N1 M: Even : => 8E1 N: Odd : => 8O1 O: Mark : => 8M1 P: Space : => 8S1 Bin dann lieber still ;-) cu chege
. Tasten Einstellung Minicom L: None : => 8N1 M: Even : => 8E1 N: Odd : => 8O1 O: Mark : => 8M1 P: Space : => 8S1 Könnte es sein, daß das Benutzerinterface von "Minicom" kaputt ist?
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ILI9341-Ansteuerung ueber SPI - Verstaendnisfrage
// set pixel format ili9341_command( PIXEL_FORMAT_SET); ili9341_data( PIXEL_FORMAT_16BPP << 4 | PIXEL_FORMAT_16BPP); ili9341_clear_screen(); } // switch backlight on or off void ili9341_backlight( uint8_t value) { if ( value == 1) ILI9341_PORT |= (1 << ILI9341
[c] void lcd_clear(u16 Color) { unsigned int i,m; Lcd_SetRegion(0,0,MAX_X-1,MAX_Y-1); for(i=0;i<MAX_Y;i++) for(m=0;m<MAX_X;m++) { Lcd_WriteData(Color>>8); Lcd_WriteData
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TIMER0 Normal Mode bei 2560
r16 ldi r16, (1<<CS02)|(1<<CS00) ; Prescaler einstellen out TCCR0B, r16 ldi r16, (1<<TOV0) ; eventuellen TOV0 Interrupt löschen out TIFR0, r16 ldi r16, (1<<TOIE0)
äußerst prompt bereitgestellten Programm: [avrasm] /* SLdt 180714 toggle OC0A == B7 (B3 auf ATmega1284) */ ;.include "m1284Pdef.inc" .include "m2560def.inc" .def tmp0 = r16 .org 0 rjmp main main: ; sbi DDRB,3 sbi DDRB,7 ldi tmp0,(1
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AVR ATMega164PA Timer/Counter 3
Hallo, ich bin gerade etwas verwirrt über die Zahl der Timer/Counter bei den ATMega 164(P)A, 324(P)A, 644(P)A, 1284(P). Das Datenblatt Stand 05/12 sagt "One/two 16-bit Timer/Counter" auf der Titelseite, das wären Timer/Counter 1 und 3. Timer/Counter 0 und 2 sind die 8-Bit. Ich konnte
verstehe, hat also der neue ATmega1284 ohne P >auch nur einen 16bit-Timer. Ist mir auch gerade aufgefallen. MfG Spess
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1 Befehl pro Zyklus
Lustig ist in dem Zusammenhang evtl., dass der ATMega328P Nachbau namens MD-328D und seine Brüder, an vielen Stellen 1 Takt fixer sind, als das Original. Wenn ich mich richtig erinnere, war die Begründung, dass da drin ein zurecht gestutzter 16 Bit
A. K. schrieb im Beitrag #7316470: > Wobei man eine Pipeline auch darauf einrichten kann. Cyrix's M1/M2 > Prozessoren der x86 Szenerie taten dies Natürlich kann man das. Aber es geht hier im Thread um RISC. Dort geht das eben nicht.
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Erfahrungswerte Abtastrate ATMega?
Wandlerauflösung hat? Was die Abtastrate betrifft: Audio-CDs werden mit einer Abtastrate von 44.1 kHz (und allerdings 16 Bit Wandlerauflösung) produziert. Daher ist die mögliche /Abtastrate/ des µC weniger Dein Problem.
@Jobst M.: > Und ich habe Dir auch vor einem Monat schon den PCM2902 oder PCM2906 > empfohlen. > Was stört Dich daran? Du hast die Daten mit einer Abtastrate von 48kHz > und einer Auflösung von 16-Bit direkt
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Einsteiger, Anfänger - Welche Mikrocontroller-Familie?
die PICs entscheidest, lege ich dir www.sprut.de ans herzen: auch wenn dort fast alles anhand der 16er-familie erklärt ist, kann man es 1:1 auf die moderne 18er-familie übernehmen (18er-familie erleichtern einem vieles und haben all die negativen eigenschaften der 16er nicht mehr - wie z.b. die oben
> Bus (I2C?) in zwei abgesetzten (je 10m und mehr) Der normale I2C hört bei ~1m auf. Es gibt zwar Verlängerungsmöglichkeit, aber empfehlenswert ist das eigentlich nicht. Sowas ist die Domäne von RS485 (single master) und CAN (multi master
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AVR Tutorial
überlese/vergesse. Ich habe ein Steckbrett und Drähte fürs Steckbrett, soll heißen wenn ich mir n paa Atmega8 und 2 16MHz Quarze hole hab ich alles?
Bei Reichelt gibt es zwei ATmega8 (ATMEGA 8-16 DIP und ATMEGA 8L8 DIP) was ist da der Unterschied?, sind das verschiedene?
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Breitband-NF-Phasenschieber, DSP mit AVR
Frequenzshifter gegen akustische Rückkopplung. Im Amateurfunk denke ich an einen Fuchsjagdsender im 80m-Band ( 3,5...3,8 MHz) mit Sprachausgabe. Zweckmäßigerweise wäre der Quarz am ATmega gleichzeitig die vierfache Trägerfrequenz, muß also zwischen 14,0 und 15,2 MHz liegen. Da gibt es z.B. die NTSC-Farbträgerquarze
begraben: ;Due to coefficient scaling (gain factor 2^14) the output requires "unscaling" lsl AC1 ; Scaling to gain factor 2^15 rol AC2 ; -- rol AC3 ; -- lsl AC1 ; Scaling to gain factor 2^16 rol AC2 ; -- rol AC3 ; -- das Vorzeichen fällt
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Atmega32 16Bit PWM oder 10 Bit?
Registers (OCR1A/B), and Input Capture Register (ICR1) are all 16-bit registers" KArl Fred M. schrieb im Beitrag #7134334: > ODer bedeutet es nur das ein16Bit TIMER verwendet wird, aber dennoch nur > Werte um
KArl Fred M. schrieb im Beitrag #7134334: > Ich hatte es bislang immer ao verstanden, das der Atmega 32 ein 16Bit > PWM hat. Er hat zwei 16-Bit-PWM-Kanäle über Timer1. Sprich: gleiche PWM-Frequenz, aber
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LM3406 Prototypenaufbau
GND hab nicht berücksichtigt - Mist ! Ohne genauer drüber Nachzudenken: Spannungsfall an GND -> (1!!!!*5m*16A)/(58...*2,5qmm)=0,55V Richtig ???
Bei zwei Platinen steigt der Strombedarf auf erwartete 156µA Das Bedeutet für mich, das der ATMega auch bei 24stk. nur Müde lächeln wird. 24x78µA -> 1,5mA
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warning: internal error: out of range error
Sorry, aber dieses Beispielprojekt ist wertlos. [pre] 0001f4e4 <u32Fill_Flash_5>: 1f4e4: 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 1f4f4: 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 1f504: 78 56 34 12 78 56 34 12 00 00 00 00 00 00 00 00 ... 000271e4 <__trampolines_start
genannt werden, ist doch auch irgendwie "verdächtig". ;-) http://sourceware.org/binutils/docs/ld/M68HC11_002f68HC12.html#M68HC11_002f68HC12
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C-Compiler und Debugger
es da eine hervorragende und ausführliche Dokumentation namens "Debugging with GDB", online hier: [1], als gzip-komprimiertes PDF hier: [2] und auf totem Holz hab' ich es auch schonmal irgendwo gesehen. Außerdem gibt es die offizielle Dokumentation hier: [3] und das Tutorial von Richard M. Stallman
1.00 1.10 1.20 1.30 1.40 ... [/code] Ja klar. Natürlich. -50 / 100 ergibt 0. Und 0 hat kein negatives Vorzeichen. Hand aufs Herz. Wer hätte letzteres genauso übersehen, wie ich es beim ersten
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Amperemeter Datenlogger
avr schrieb im Beitrag #2858468: > Thomas R. schrieb: >> Dafür reicht ein Atmega1281 > Bei mir hat ein Atmega8 dafür gereicht. Wie hast du es mit dem Atmega8 gemeistert, den Jahresverlauf von 12 Parametern alle paar Minuten zu loggen, also zu speichern? Der Atmega8 hat 8 kB
wie ein Atmega8...
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Raspberry Pi 4 vorgestellt
-vs-AMD-E1-2100-APU/m31154vsm7613 https://geizhals.de/asrock-n3050m-90-mxgz20-a0uayz-a1273705.html?hloc=at&hloc=de Dann brauchen wir noch 4 GB RAM, ein Netzteil und ein Gehäuse. Die SSD lasse ich mal beim
dem Video hier wird das nichts in HW - das Plugin hat die Auswahl zwischen vp9 und dem modernen AV1(av01.0.13M.08) bei 2160p. Andererseits sind vielleicht die 4 A72 Kerne schnell genug für AV1?: https://www.golem.de/news/chromium-google-baut-eigenen-decoder-fuer-av1-1910-144279.html
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AVR -> STM8/32. Was ist anders? Was zu beachten? Was benötigt? Gesperrt
können die alles was ein AVR auch kann? Bzw sogar noch viel mehr? Bisher bin ich immer mit einem ATMega128A ausgekommen. Das ist so mein "standart" uC für alles, ob 1 LED oder nen Display mit Touch. Welcher "könnte" mein "Standart" STM werden? Wie Flasht man die? C ist ja eigentlich C. Also sollte
noch viel mehr? Ja. Antoli B. schrieb im Beitrag #4913261: > Bisher bin ich immer mit einem ATMega128A ausgekommen. Das ist so mein > "standart" uC für alles, ob 1 LED oder nen Display mit Touch. Wenn dass dein "standart" ist, dann bleib dabei. Kennst die toolchain, die Doku, die Macken...
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Umstieg von PIC auf AVR - Fragen vor dem Kauf
den Port-Pin auf 0 setzt. Kann man das mit einem Board-Jumper invertieren? Für mich ist 0=aus und 1=an und das sollte eigentlich auch so bleiben... :) Zum ATMEGA88: Ehrlich gesagt bin ich erstaunt, wie viel Leistung man bei ATMEL für so wenig Geld bekommt (8K Flash, 1K RAM, 20 Mhz...nicht
Gedanken machen. 3 Pointer sind vorhanden und können auf den Flash oder auf den SRAM zeigen, bei PICs der 16er Reihe ging das ja nur auf den RAM. Der Atmega88 ist soweit ich weiß der Nachfolger des Atmega8 und noch garnicht so alt. Er hat einige Vorteile bei den Interruptquellen und Hardwareschnittstellen.
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Strom in ATmega Pineingang
dürfen max. 1mA pro Pin fließen.
zumindestens keinen AVR der mit einer höheren Spannung läuft. Aber gut das habe ich aus dem Datenblatt des ATMega16M1 rauskopiert. Das Beispiel mit der Z-Diode führt den Strom direkt gegen Masse und nicht erst über den µC und schließt so aus, dass VCC angehoben wird.
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Problem mit Assembler (ATmega8 / AVR-GCC)
[avrasm] .include "m8def.inc"; darf nicht fehlen #define click R16 init: SER click OUT DDRC, click ; DDRC mit 0xFF beschreiben: Ausgänge CLR click OUT DDRB, click ; DDRB mit 0x00 beschrieben:
habe: Ich hab mir da ein mini-Shellscript geschrieben. [code]#!/bin/sh avr-gcc -mmcu=$2 -c $1 -o tmp.elf -O0 -Wall avr-objcopy -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature -O ihex tmp.elf flash.hex rm tmp.elf[/code] Anwendungsbeispiel: [code]script.sh sourcecode.sx atmega8[/code] Danach hat
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Einstieg mit den XMEGAs?
Fang mit dem ATMega8 an. Wenn Du damit klarkommst, schau Dich mal im ATmega-Sektor etwas um. Erst danach solltest Du dich an die XMegas waren.
irgendwelche Codegrößenbeschränkung für lau. Und wieso sollte man zwingend externes RAM brauchen? der 128A1 hat 8 Kb, die größeren 16 Kb. Das ist für einen 8-bitter doch schon ganz brauchbar. Beim Programmer kann muss man halt darauf achten dass er entweder JTAG oder PDI kann, aber im Zweifelsfall würde
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Warum quälen sich so viele Hobbyprojekte noch mit ASM-Code ab?
mit modernen Werkzeugen. Ich entwickelte gestern nun eine vierlagige Einsteckplatine für den ATMEGA2560 im 100-Pin Gehäuse. Auf allen vier Seiten sind 17-pin Pin Headers. In der Bucht fand ich Sockel und Headers mit 1.27mm Abstand der Pins. Die Sockel lassen sich sehr leicht auf die PLCC SMD Pads
INC mem daher nur bei Architekturen mit sehr wenig Registern. Also Akku, oder sowas wie die Renesas M16C mit nur 4 Registern.
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
sein. Ich denke also, das müßte korrekterweise so lauten: [asm] .EQU F_OUT = 125000 ldi R16, (FCLOCK + F_OUT / 2) / (2 * F_OUT) - 1 ; 63 out OCR0A, R16 out OCR0B, R16 ldi R16,(1<<COM0A0) | (1<<COM0B0) | (1<<WGM01) out TCCR0A,R16 ldi R16, (1<<CS00) | (1<<FOC0B) out TCCR0B,
will, müßte das natürlich auch für beide Kanäle gleichzeitig erfolgen. Also etwa so: [asm] in R16, DDRD ori R16, (1<<DDD6) | (1<<DDD5) out DDRD, R16 [/asm]
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Atmega8 lässt sich programmieren-jedoch tut sich nichts!
funktioniert ja auch nicht! Das Programm werdet ihr ja sicher alle kennen! Als include-Datei hab ich die m8def.inc genommen, da ich ja auch den ATMEGA8 habe! ---------------------- .include "m8def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRD, r16 ldi r16, 0b11111100
Das Testprogramm ist ok. Im Studio sieht das dann etwa so aus: +00000000: EF0F SER R16 Load immediate +00000001: BB01 OUT 0x11,R16 Out to I/O location +00000002: EF0C LDI R16,0xFC Load immediate +00000003: BB02 OUT
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
Selektierung auszukommen. Genau. Ich hatte solche hier gemeint: http://www.reichelt.de/Metall-0-1-100-k-Ohm-1-00-M-Ohm/MPR-100K/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=12774;GROUPID=3105;artnr=MPR+100K;SID=13T2DXbX8AAAIAADZigbY955319fce94a54119718dbfc2d38bfa7
deutlich kleinere Nadeln vorzufinden, und die Ausgabe wie beschrieben noch zu beschleunigen. D.h. 16MHz-Quarz genommen und den betreffenden Code durch die Ausgabe folgenden perl-Scripts ersetzt: [code] #!/bin/perl for ($i=1; $i<256; $i++) { print "\tinc r16 ; $i\n\tout PORTD,r16\n" }
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2 Spannungen bis 60V mit Arduino messen
gleiche Level zu teilen, um die maximale Auflösung zu erreichen. 12V ist keine gute Idee, da geht der Atmega kaputt. 5V ist auch nicht ideal, denn dann misst du gegen die 5V-Versorgung vom Atmega, die nicht als Referenz gedacht ist. Besser ist es, eine der internen Referenzen (0.55, 1, 1.5, 2.5 oder 4.3V
schrieb im Beitrag #6012371: > Denk an den Kondensator! ...an den _großen_ Kondensator. Mit 100K und 1u sollte das durchaus gehen. Die Grenzfrequenz ist halt sehr niedrig (1.6 Hz). Man könnte auch 100n nehmen, dann hat man noch gute 16 Hz.
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Barcode scanner der in ein ca 2mm großes loch passt.
Ist so etwas möglich???? HAt das schon mal jemand probiert??? Als CPU würde ich einen Atmega8 für 1,55€ nehmen. Wie schnell muss der getaktet werden wenn die geschwindigkeit bei < 1,4m/s liegt???Brauch ich einen externen takt??? oder reicht der interne??? Mfg Flashbanger
Strich handelt, da er ja für jeden stich mehrere werte hat. (block-erkennung) Fährt ein zug mit 1,5m/s vorbei. Dann braucht der 1,5cm lange CODE 1/100 sekunde. wenn wir ein 10 Bit +2x Doppel-SB also 14 bit haben dann dauert ein strich nur noch 1/1400 sekunde. Wenn ich mit 500khz abfrage dann kreig
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bezugsquelle für atmega8535
@felix: Danke für den Tip: ATMEGA8515-16AI (TFQP) Nr. RSMME8515A Lieferzeit: 3 Tage Preis: 7.10 EUR unter o.g. Link. cu tb
jedenfalls würde ich nicht unbedingt auf die Mega8515/Mega8535 warten sondern statt dessen lieber M16/M161/M162 nehmen Gruß Markus
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ESP8266, Arduino 5V Spannungsquelle
an. Wenn du Leniarregler nimmst, berechnet sich die Wärmeleistung am Linearregler: P = (U1-U2)*I(mittlere) -> P = (5V - 3.3V )* 70mA = 0,119W und im worse case P = 1,7V * 700mA = 1,19W an hitze erzeugt. Jetzt guckst du die die Verschiedenen Bauformen an und siehst ah die Bauform TO220
Arduino. welcher denn? Manch einer hängt ja schon mal fest am USB Wandler, nur ein Arduino mit ATmega2560 hat eine freie 2te Rx und Tx Dann sind die 115k auch bei 16MHz grenzwertig in der Fehlerrate die -3,5% oder +2,1% können zuviel sein bei 16MHz F_CPU. Erfolg mit dem umprogrammieren hatte
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Hilfe gesucht: AVR m. Batterie, Temperatur per Funk (100m) an Ethernet
€ Material kosten. (Die Basisstation könnte einfach ein Arduino sein mit Empfangsteil.) Frage: 1. wer kennt Geräte die genau sowas schon machen, sowas ist ja oft die schnellste Lösung 2. wer könnte sowas entwickeln z.B. wie folgt: AVR m. Batterie, Temperatur per Funk (100m) zB ZigBee oder
AtMega128RF schrieb im Beitrag #3025391: > http://de.farnell.com/atmel/atmega128rfa1-zu/mcu-2... Der ist ja top :) Können wohl leider nur die wenigsten löten :/
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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
gezeichnet. Ich werd Deinen mal testen. Sobald ich herausgefunden habe, was für ein Bauteil da als 1M eingezeichnet ist... Dank Dir!
völlig offtopic-Frage: was ist von so etwas zu halten: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=D16;GROUPID=543;ARTICLE=79941;START=16;SORT=preis;OFFSET=16;SID=29KyvrFawQAR0AAA0Hxtgdfdae9bf598c1f77d48208a1614c8dfd ?
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Programmierung AT90S4414
ATmega329 x ATmega3290 x ATmega3290P x ATmega329P x ATmega32A x ATmega32C1 x ATmega32HVB x ATmega32M1 x ATmega32U4 x ATmega32U6 x ATmega48 x ATmega48P x ATmega64 x ATmega640
x ATmega8A x ATmega8HVD x ATxmega128A1 x ATxmega256A3 x ATxmega128A3 x ATxmega64A3 x ATxmega256A3B x ATxmega64A1 x ATxmega64D3 x ATxmega128D3 x ATxmega256D3 x ATxmega16D4 x
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UART Frage betreffs startbit stopbit etc.
ao richtig vertanden was was bewirkt habe ich noch nicht.,..aber ist das richtig. ldi r16, (1<<URSEL)|(1<<USBS)|(3<<UCSZ0) out UCSRC,r16
[avrasm] .include "m32def.inc" ; bzw. 2333def.inc .def temp = R16 .def RX = R17 .def TX = R18 .equ CLOCK = 16000000 .equ BAUD = 9600 .equ UBRRVAL = CLOCK/(BAUD*16)-1 .org 0x00 rjmp
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Umstieg Atmega16 auf Atmega644
Änderungen aufdecken. Noch mal zusammenfassend: Wenn ich den CMake-Parameter wieder zurück auf Atmega16 stelle baut/flasht/läuft das Program (natürlich nur mit dem Atmega16 im Sockel). Grüße Oekel PS: in dem hochgeladenen Snippet sehe ich gerade, dass ich das [c] while(1) { //... wdt_reset
Karl M. schrieb im Beitrag #5827083: > Hi, > > ist es ein Atmega644 oder Atmega644P Ihr meint ich habe mir die falschen Fuses rausgesucht? Also auf dem Chip steht nur Atmega644A Die Packung aus der
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Gesucht: How-To für ATMega8 und UART (Olimex P28)
[pre] Buchse/ Stecker/ Stecker Buchse TXD PC -- DB9-m/f -- 1:1 -- DB9-m/f -- RXin1 MAX232 RXout1 -- RXD AVR RXD PC -- DB9-m/f -- 1:1 -- DB9-m/f -- TXout1 MAX232 TXin1 -- TXD AVR GND PC -- DB9-m/f -- 1:1 -- DB9-m/f -- GND Atmega8 |---- PC ------|---
Das UI alleine hilft da nicht. Du musst das Datenblatt des Atmega8 lesen! Mit den 1K bin ich nicht einverstanden. Laut Atmega8 Datenblatt Tabelle 5 sind für die Quarze 16K Startzyklen vorgesehen. Zu den Startzyklen (des anregenden "Quarztreibers", Einschwingzeit
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FS20 Sender mit ATmega für Dimmer und Heizungsregeler
Ich hab den Atmega 16, dann muss ich den Quarz an Tosc1 und machen oder? Brauch ich dann noch 2 Kondensatoren oder kann man intern irgendwelche aktivieren?
Nein, beim ATMega16 musst Du den Quarz zwischen TOSC1/TOSC2 Pin 28/29 anschließen. Ohne Kondensatoren. Timer2 wird dann zum RTC, AS2 im ASSR Register für asynchronen Mode setzen. Datenblatt Seite 135.
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Atmega644 UART empfangen funktioniert nicht
1000000UL // Slow system clock, double Baud rate to improve rate error. UCSR0A = (1<<U2X0); UBRR0H = (uint8_t) ((F_CPU / (8 * baudrate)) - 1)>>8; UBRR0L = (uint8_t) (F_CPU / (8 * baudrate)) - 1; #else UBRR0H=(uint8_t)((F_CPU / (16 * baudrate)) - 1)>>8; UBRR0L=(uint8_t)(F_CPU / (16 * baudrate)) - 1; #endif UCSR0C = (1<<UCSZ01) | (1<<UCSZ00); // Asynchron 8N1 UCSR0B = (1<<TXEN0) | (1<<RXEN0); // tx & rx enable } void uart0_putchar( char c ) { loop_until_bit_is_set
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
Ruhestromverbrauchs würde ich weitersuchen. .... EDIT: MCP1402 Mosfettreiber, braucht etwa 0,1 bis 1 mA.
Ausgänge nach low -> 100mA A1 4 Ausgänge nach low -> 100mA A2 würde ich probieren
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I2C Monitor mit Mega8
** ; Sniffer.ASM ; ****************************************************** .include "C:\PROGRA~1\VMLAB\include\m8def.inc" ; variables ; .def work =r16 ; interrupt vectors ; rjmp RESET ; Reset Handler rjmp EXT_INT0 ; IRQ0 Handler rjmp EXT_INT1
Die INCLUDE-Zeile wird aber unter AVRStudio eine Fehlermeldung auslösen. ".include "C:\PROGRA~1\VMLAB\include\m8def.inc"" Einfach in ".include "m8def.inc" ändern. Danke für den "Code" ! Lg EC
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Zeitsignal mit/für den Arduino erzeugen
. Arduino-Boards gibt es einerseits mit ganz unterschiedlichen Taktgebern, z.B.: 16 MHz "keramischer Resonator: Relative Genauigkeit ca. 1s in 4 Minuten. Oder 16 MHz "Schwingquarz: Relative Genauigkeit ca. 1s in 5 Stunden. Je nach Anforderungen kann man da für "relative Zeitmessung
M. K. schrieb im Beitrag #4567403: > In den Zeichnungen steht aber auch die Bezeichnung drunter: > CSTCE16M0V53-R0 Nicht in dem Schaltplan, den ich weiter oben verlinkt habe. Scheint aber in der Tat
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120 I/Os an Raspberry Pi
Hi! Mit einem externen Atmega wäre der MCP23S17 auch geeignet. 16 IOs pro IC, durch Adressen bis zu 8 Stück an einem CS. Gruss, Micha
noch nichts gefunden hast. Ich hab mir den MCP 23S17-E/SP bestellt. Das ist ein SPI I/O Expander mit 16 i/o's à 25mA. Du kannst dann am Raspberry 2^3 = 8 Portexpander dranhängen und dadurch 8*16 I/O's (sprich 128) steuern. Der ist zukünftig auch mit webiopi kompatibel, welches Zukünftig auch out-of-the-box
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DIAMEX ALL-AVR
wichtigen Infos von syslog&co: System: 2.6.37-2-amd64 x86_64 GNU/Linux syslog/dmesg: kernel: usb 2-1.2: new full speed USB device using ehci_hcd and address 16 mtp-probe: checking bus 2, device 16: "/sys/devices/pci0000:00/0000:00:1d.0/usb2/2-1/2-1.2" kernel: usb 2-1.2: New USB device found, idVendor
: Manufacturer: ERFOS kernel: usb 2-1.2: SerialNumber: xxxxx-xxxxx-xxx mtp-probe: checking bus 2, device 17: "/sys/devices/pci0000:00/0000:00:1d.0/usb2/2-1/2-1.2" kernel: generic-usb 0003:16C0:2AA8.0004: hiddev0,hidraw0: USB HID v1.11
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Problem mit avrdude + Bootloader von Martin Thomas (geloest)
Bootloader von mthomas (http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/index.html#avrprog_boot) auf einem ATmega16. Mit dem AVR-Studio lässt sich der Controller programmieren, mit avrdude 5.1 bekomme ich aber beim Schreiben folgende Fehlermeldung (Lesen funktioniert problemlos): [pre] $ avrdude -p m16 -P /dev
Doch, wird auch vom AVR-Studio richtig als ATmega16 erkannt. -F braucht man, weil avrdude die Bootloader-Signatur für den ATmega16 nicht erkennt. Steht auch irgendwo im Readme.
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AVR vs ARM Lohnt ein Umsteigen
Harald wrote: > Und großer Quatsch! ATMega644P Power-Save mit RTC Osc: 0.6µA LPC2368 Äquivalent dazu: I(Bat) 28µA, I(3,3V) 150µA. LM3S611 alles abgeschaltet im Deep Sleep: ~1mA. Natürlich kann man das auch mit Batterie machen. Wirklich
> Es mag aber bessere Typen geben. Allerdings: Der STM32F103: 3.5µA im Standby mit Watchdog + 1.4µA für RTC. Bei 8MHz stehen ~3mA (AVR) gegen ~11mA (STM32). Bei 72MHz: -- gegen 63mA.
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Feedback zu meiner Schaltung
L. schrieb im Beitrag #7796853: > warum eigentlich ein Boost-Converter? > Sowohl SIM als auch ATmega laufen direkt von einer LiPo Zelle. In der Tat. Und wie Boost von 3,7V auf 3,3V ? Down-Boost? :-/ Und wenn der weg ist, können die beiden Pegelwandler auch entfallen. Q1 und Q2 können dann
an > den ADC legen. Wozu? Er misst nicht! Ich habe doch schon aus dem DaBla zitiert: Jobst M. schrieb im Beitrag #7797931: > Einzig bindend ist das Datenblatt! Und dort steht geschrieben: > > "AVCC is connected to the ADC through a passive switch. The internal > 1.1V reference is generated