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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
Allerdings sind die AVR128DA schon mächtig. Die Clockeinstellung ist deutlich aufwendiger als bei einem ATMEGA/TINY und wenn man dann so Dinge wie die CCL nutzen möchte, wird es wahrscheinlich kaum ohne MPLABX gehen.
UARTs, usw. wurden regelmäßig die Vektor-, Register- und Bitnamen umgerubelt. Wenn man z.B. vom ATmega8 zum ATmega88 upgradet, muß man den UART-Code umschreiben oder sich Macros zur Übersetzung erstellen. Und die Assemblerfreaks müssen zusätzlich von IO auf RAM umstellen (IN,OUT->LDS,STS).
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
http://elm-chan.org/docs/avrlib/avrfft.zip Benötigt für 64 Punkte 3,4ms auf einem ATmega
ATmega8: 1.85 LPC2103: 2.50 ATmega32: 3.50 LPC2103: 3.75 Der Preisunterschied zum AVR ist im Hobby- und Kleinserienbereich also völlig zu vernachlässigen. Und die nächste, noch-lower-cost-Generation
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LCD anzeige direkt am MC
wird wohl eher ein tiny48 oder mega48PA...
ich hab mal sowas zusammengeschustert. Mehr interessehalber! http://www.basteln-mit-avr.de/atmega.html Gruß XMEGA
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Einsteigerfragen zur Anwendung und ähnlichem(AVR)
Oder den neueren ATmega48, mehr als 4kB in Assembler wird haarig. > Basic würde ich auch (gerne) machen aber Basic ist für AVR noch nicht > 100% ausgereift. Ob Basic oder C hat nicht mit irgendwelchen Bibliotheken
UART ist ja erstmal optional . Also ich denke je nach Preis kann es ein ATmega 16 werden. der 32 hat nur en bissle mehr Speicher. Ich halte den ATmega 16 für den am Anfang sinnvollsten ;) Nun gehts dann mal ans Instruktionen und alles lernen. Na das wird lustig, erstmal
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Tabelle mir Präprozessor erzeugen?
Hallo, um mit dem 16-Bit Timer (ATmega48) bestimmte Frequenzen erzeugen zu können, möchte ich eine Tabelle mit Werten für OCR1A im EEPROM ablegen, die folgendermaßen aussehen soll (hier auf 4 Elemente verkürzt; tatsächlich soll die Tabelle
risu wrote: > um mit dem 16-Bit Timer (ATmega48) bestimmte Frequenzen erzeugen zu > können, möchte ich eine Tabelle mit Werten für OCR1A im EEPROM ablegen, Konstanten legt man besser im Flash ab, da ist mehr Platz und das Lesen geht schneller
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ATmega644P vs Xmega
an, wie groß deine Tastenmatrix ist. Aber dafür dürfte ein ATmega644 vollkommen ausreichend sein.
mit genug Pins, dann passt das schon. Wenn dir das USI der ATTinys nicht passt, dann nimm einen ATMega. Ein XMega ist für deine Aufgabe Overkill.
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ATTiny 2313a programmieren
einfach nicht durchblick versuche ich > den einfachsten Weg einzuschlagen. Wie wäre es mit einem T48 Programmierer um ~50€ bei Aliexpress?
schaltplan.pdf Da scheint tatsächlich ein 2313 in SMD verbaut zu sein. Wieso findet der avrdude dann einen ATmega328?
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Geschwindigkeit IO-Zugriff
Rein aus Interesse mal ein STM32F030F4 vermessen: 48MHz Systemtakt -> Pin toggelt mit exakt 4 MHz (entspricht also 250ns) Code wie bei Daniel B.
Lama schrieb im Beitrag #5339724: > Rein aus Interesse mal ein STM32F030F4 vermessen: > 48MHz Systemtakt -> Pin toggelt mit exakt 4 MHz (entspricht also 250ns) Danke Lama !
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AVR-C Pin lesen und in LCD schreiben
Ich benutze übrigens diese LCD Bibliothek: http://me-and-my-mc.blogspot.de/2012/11/lcd-display-mit-atmega16.html
mal richtige Codezahl raus. [c] lcd_data( digitalRead(PIN2) + 48 ); [/c] die 48 kann man wieder durch '0' ersetzen, denn dann sucht der Compiler den richtigen Code raus. Also [c] lcd_data( digitalRead(PIN2) + '0' ); [/c]
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AX82 - ZX Spectrum Emulator mit AVR + CPLD
ich bei der nächsten Reichelt-Bestellung die entsprechenden Teile mitnehme. Hast du dir mal den ATmega 644PA-PU angesehen? Die zweite Revision (A) lässt sich meistens etwas mehr übertakten. Beim SwinSID (vielleicht ist dir das ein Begriff; SID-Nachbau mit AVR) wurde ein ATmega88PA-AU benutzt, weil dieser
Thanks. Programmed the atmega and set the fuses. Problem. I dont have xilinx software. Can anyone program the xc chip for me in exchange for a pcb ?
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stufenlose Frequenz generieren
steigt, soll auch die Frequenz der Rechtecksignale höher werden, und umgekehrt. Ich habe mal den ATmega48 im Auge, um dies zu realisieren. er hat den ADC und 16Bit Timer. Jedoch hab ich hier im Forum schon viel über die Timer gelesen und so wie ich es verstanden habe, ist die Frequenz nicht stufenlos
Kann man die Frequenz überhaupt stufenlos erhalten ? Wenn ja mit nem Timer- und wie ? Ist der ATmega48 dazu geeignet ? Danke schonmal im voraus, Martin
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LED-Uhr mit Attiny26
fehlerbehaftet, laufen zu schnell/zu langsam (wie man manchmal auf Blogs lesen kann). Ob Attiny26 oder Atmega328 ist eigentlich egal. Wenn möglich wollte ich den Atmega328 nehmen, da dann externe Ansteurungs ICs entfallen.
und dann neu als .hex kompilieren? Oder ist das viel schwieriger als ich denke?🤔 Beim Atmega16 wären immerhin 11 I/Os unbeschaltet, beim Atmega8 nur drei, wenn ich das richtig sehe.
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Komponenten im AVR, die viel Strom verbrauchen
11.0592MHZ Quarz betrieben. Kerntakt bei allen auch die 11MHz, d.h. der PIC hatte die 4-fach PLL an. ATmega644 18.8 mA ATmega324P 16.2 mA ATmega328P 13.0 mA STM8S105C6 10.6 mA PIC18F45K50 7.2 mA AVR sind wahre Stromfresser
Ich hatte hier mal den Strom gemessen(ATmega48): https://www.mikrocontroller.net/topic/223079#2259281
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Hilfe bei erster Verbindung, STK500 ,Pololu USB AVR Programmer v2, Atmel Studio 7
der denn für den Anfang geeignet: >https://www.reichelt.de/USB-Konverter/DELOCK-61425... Der ATMega8 gehört eigentlich zu Dinosauriern der AVRs. Allerdings basieren viele (uralte) Tutorials darauf. Pinkompatible zum ATMega8 sind neuere ATMega48/88/168/328. MfG Spess
noch funktioniert, kannst du gerne einen ATmega8 oder die neueren ATmega´s wie oben beschrieben verwenden. Ist dann nur noch eine Preisfrage was am günstigsten zu bekommen ist. Du kannst dir natürlich ein USB->RS232 Konverter für dein STK500 Board
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Codesequenz mehrmals brauchen = auslagern
werden. Auch ohne gotos kommt diese Meldung: Build started 7.4.2012 at 00:20:06 avr-gcc -mmcu=atmega88p -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=2000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT ATMEGA8.o -MF dep/ATMEGA8.o.d -c ../ATMEGA8.c ../ATMEGA8.c: In function 'sleep_p': ../ATMEGA8.c:45:1: error: 'On' undeclared (first use in this function) ../ATMEGA8.c:45:1: note: each undeclared identifier is reported only once for each function it appears in ../ATMEGA8.c:48:1: warning:
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
Ihrem Programm an mein Selbstbau-Programmiergerät angeschlossen, habe im Programm die Signatur auf ATmega48PA geändert, und kann so 'schreiben', ohne Hänger; das anschließende Verify geht schief, ist ja aber erstmal nachrangig: [code] SSFE RSB 00 RSB 01 RSB 02 CE WPM 0000 AB WPM 0001 CD WPM 0002
Programm an mein > Selbstbau-Programmiergerät angeschlossen, habe im Programm die Signatur > auf ATmega48PA geändert, und kann so 'schreiben', ohne Hänger; Hmm, ist ja seltsam. Vielleicht stimmt auch mit meinem 64DD32 irgendetwas nicht, evtl. zu heiß geworden beim Verlöten ... Einen Moment, ich probiere
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LM75 Auswerten und Temperatur über terminal ausgeben?
wert um 48 stellen nach hinten also +48 und erhält das gewünschte ascii Zeichen, um die zehner zu erhalten, teilt man das ganze durch /10 und verschiebt das Ergebnis um 48 stellen also wider +48 jetzt nur noch
man den wert um 48 stellen nach hinten also +48 und erhält > das gewünschte ascii Zeichen, um die zehner zu erhalten, teilt man das > ganze durch /10 und verschiebt das Ergebnis um 48 stellen also wider +48 > jetzt
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VGA Grafikkarte an uC
a) Ein Atmega128 lötet sich schlecht auf Lochraster b) Ein Atmega128 ist nicht ganz billig Die TVGA9000 Serie von Trident laufen alle mit abgeklebter 16bit Erweiterung in einem Mainboard, TVGA8900 nicht.
man kann ja unabhängig davon auf die I/O oder Speicherzugriffe abstrahieren. Java->Parallelport->48Port-Erweiterung->ISAslot
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AD-Wandlung + Power SAVE
okay sorry ^^ stimmt ein paar infos fehlen wirklich :) also es handelt sich um einen ATmega88 Achso für Asynchronen Modus brauch man zwingen den 32khz? okay das wusste ich nicht :) noch ne frage dazu... wieso muss er eigentlich unbedingt asynchron laufen? also später möchte ich mit
> WDTCSR |= 0x48; // setzt WDIE und WDE für Interrupt and System Reset Mode Das ist so nicht erlaubt. Nur das WDIE Bit kann direkt gesetzt werden. Die Änderung des WDE Bits muss eine strenge Sequenz einhalten
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
zwar schon des öfteren erwähnt, jedoch im DB des AT328P steht: 24.2 Overview The ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P features a 10-bit successive approximation ADC Was denn auch sonst... Flash-Wandler pfffft mfG fE
ProductDocuments/DataSheets/40001906C.pdf Der Arduino Uno R3 und auch der Arduino Nano haben einen Atmega328P und keinen Atmega328PB verbaut - daher denke ich schon, dass ich das richtige Datenblatt erwischt hatte - never mind. Background: Der Atmega328P wird von Microchip zwar nicht mehr für neue Designs
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Näherung für ArcusTangens?
aufblasen moechte. Minimale Codegroesse und Ausfuehrungszeit ist auch nett. Nur soll die auf den ATMega festgelegt werden. Dann kann ich in einen grossen ATMega die Library linken plus 2 Operationen und dann ist voll. Ungeachtet dem, muss man eben alle Moeglichkeiten abklopfen. Taylor, stueckweise
stimmte ja schon mit Turbo-Pascal auf CP/M nicht mehr. Allerdings hat man dort als Kompromiss eine 48-Bit-Implementierung gewählt, was übrigens sogar C-Standard-konform als "double" durchgehen würde. Nur 32 bit tut's nicht.
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Verständnisproblem bei C-Programmierung
entdeckt habe? Hier die Programmausschnitte. Funktionierende Abwärtszählung [c]if ((*z_i <= 48 ) & (*e_i <= 48)) { *h_i = *h_i - 1; *z_i = 57; *e_i = 57; } else { if (*e_i <=48) { *z_i = *z_i - 1; *e_i = 57
Zudem sind das zwei Bedingungen, die Du prüfen willst. Also prüfe sie auch getrennt. if ((*z_u <= 48) && (*e_u <= 48)) Da gibt es nichts zu verkürzen.
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
aber anstelle des CDP6402 nehme ich ein 74HCT652 als bidirektionaler Buffer und hänge daran einen ATmega328P der ein VT-100 Terminal emuliert mit VGA output und PS/2 input. Ich habe in meinem Fundus ein altes Projekt mit einem ATmega328 und einem 74HC166, das ungefähr so etwas wie ein VT-100 emuliert.
auf dem Versuchsaufbau. Wie du sagst, wenn man intelligente Peripherie zulässt dann könnte der ATmega natürlich auch andere Schnittstellen abbilden, etwa eine V.24, dann würde ich aber gleich einen ATmega mit 2 USARTs nehmen, dann kann er auch gleich zwei serielle Interfaces abbilden. Noch etwas
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Drehstrom motor
Analog, Ich habe mir Motoren von defekte HD zur seite gelegt und ich möchte gerne dieser mit ein ATmega 8 Steuern.
die Spulenenden aktiv auf High(Plus) oder Low(GND) oder offen schalten kann. Wenn Du schon einen Atmega hast, solltest Du den auch nehmen. Das "Lauflicht" ist nur eine Krücke die nur eingeschränkt brauchbar ist. Damit klappt der Leerlauf. Den Atmega kannst du später zu einem "echten" BLDC-Treiber erweitern
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Einstieg: SMD Atmel
(ATmega48) bis 32 KiB (ATmega328), teilweise auch mit "Picopower" (Suffix P) und mittlerweile als "die-shrink"-Version (Suffix A). Im Gegensatz zum ATmega8 kann man diese (bspw. mit einem AVR Dragon) auch online debuggen. Auch den ATmega8 bzw. ATmega8A gibt's jedoch nach wie vor, auch in SMD-Gehäusen.
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UpdateLoader: Benutzeroberfläche für FastBoot AVR-Bootloader
Mit dieser Version läuft das Update auch über ein RN42 Bluetooth UART Modul fehlerfrei durch (ATmega238/16MHz, Windows 7).
zürückgeben. Basis war die Version 2.2.5, dazugekommen sind, Erkennung der Signaturen für: - ATmega644p : 1E 96 0A - Atmega2560 : 1E 98 01 Sowie ein paar Anpassungen, damit ich es auf meinem Lazarus Build compilieren konnte (Bereich VersionInfos). Es grüsst, Markus
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Interrupts ausscalten
15ms. Während dieser 15ms sollen alles anderen Interrupts ausgeschaltet werden. Nur wie? Atmega48 in C Gruß Björn
Atmega48 in C
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Auswertung mehrerer Drehencoder
brauchst keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines 32 Bit Prozessors. ;-) 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per Schieberegister ala 74HC165 einlesen und gut.
keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend > Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines > 32 Bit Prozessors. ;-) Völliger Quatsch! > 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per > Schieberegister ala 74HC165 einlesen
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Audiotisch (Daft Punk)
Schaltung eine Chance. Auch mit der Beschaltung um Q2 herum. Dort wirst Du vermutlich den Pullup des ATmega benutzen - da würde ich nicht noch 10K in Reihe hängen. 390Ω sind da schon okay, falls man mal den Port des ATmega falsch konfiguriert. Gruß Jobst
gesichtet. Irgendwie bekomme ich das grad einfach nicht hin. Build started 25.6.2011 at 21:23:48 AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega168 ... usw Also es ist definitv für ein ATmega168. Könnte ich da auch etwas evtl. durch die FUSE-Bits vermasselt haben ? Danke aber für dein
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Musiktempoänderung
ändern? Matthias O. schrieb im Beitrag #4332969: > Nein, darf sie nicht Das wird auf einem Atmega fast unmöglich sein, erst recht in Echtzeit.
dass dieses Verfahren nicht das beste ist. Aber aus meiner Sicht das einzig praktikable auf einem Atmega.
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Siemens Logo -> Es reicht
In einen Crouzet Millenium3 ist ein ATMEGA128 drin. Die Dinger haben mehr IOs.
schon beim Prozessor ins stocken. Es ist einer von Texas Instruments. es steht : SC4C129 4NCPDTI2 48A6LYW G4 Kann jemand mehr damit anfangen? Danke
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AVR Studio hängt beim flashen vom uc
Hehe, so in der Art kam es mir auch vor, als ich ihn hier liegen sah ;) Ich habe hier noch einen ATmega48, der wird dann morgen mal als Vergleich herhalten müssen. Nun habe ich echt keinen Nerv mehr, und es entzieht sich einfach jeglicher Logik, was hier passiert :/
Guten Morgen, transplantation geglückt, Patient ATmega48 lebt, und läuft problemlos, mit folgendem Programm: #include <stdlib.h> #define F_CPU 8000000 #include <util/delay.h> #include "lcd.h" int LCDMenuPoint; int main(void) { char buffer
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ATmega Reset defekt?
so etwas und gleich zwei mal? Mein normaler Reset pullup beträgt 10Kohm - 100Kohm. Gibt es am ATmega8 etwas besonderes, was ich nciht kenne? Ich hab in den letzten beiden Jahren nur mit dem ATmega128 und AT90CAN128 gearbeitet. Von diesen habe ich mit dem Programmer etwa zig Chips programmiert und
wirklich gelungen, ihn zu schrotten, womit auch immer. Ich hatte letztens auch mal ein Pin an einem ATmega48 geschrottet. Dort war's aber ein I²C-Pin, und der klemmte dann niederohmig (so um die 10 Ω) auf Vcc. Man sucht natürlich immer die Fehler in der Software, da die I²C-Startbedingung dann nie mehr
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Lipo Akku mit Lade und Balancerschaltung
bei maximalen Prescaler (ich glaube, 128kHz)): http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-New-Atmega328-5v-Version-Pro-Mini-Module-16M-For-Arduino-Compatible/32605434250.html 1,31€ Oder gleich angepasst 3,3V/8MHz eingestellt: http://www.aliexpress.com/item/ProMini-ATmega328P-3-3V-Compatible-for-Arduino-Pro-Mini
die erste Version der Platine: https://github.com/LibreSolar/BMS48V Außerdem habe ich eine Arduino-Bibliothek für den IC geschrieben: https://github.com/LibreSolar/bq769x0_ArduinoLibrary Ist natürlich noch kein fertiges Produkt, sondern noch in der Entwicklung
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
her schon sehr > Eingeschränkt Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen läßt. Markus Müller schrieb im Beitrag #3674110: > vor allem wenn man dann noch extra IC's für > Schieberegister benötigt Der
schon sehr >> Eingeschränkt > > Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. > Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen > läßt. > > Markus Müller schrieb: >> vor allem wenn man dann noch extra IC's für >> Schieberegister benötigt > > Der ATmega640
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
springt der dateizeiger dahin,... wenn ich mich nicht verzählt habe gibt 110 befehle für den ATmega32,... das wären rund 6 zeilen pro befehl,.. is zwar heftig aber dürfte doche gehen oder? mfg
"Multitasking" und Virtuelle Speicherverwaltung auf dem ATMega32? Bei 32kByte Flash und 2kByte RAM? Ist das nicht wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen? o_O Hast Du eigentlich schon mal das Datenblatt vom ATMega32 angeschaut? * Thema Bootloader, Auszug
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Ausgangsspannungen - und Ströme
Hallo, ich habe mal eine allgemeine Frage zu Ausgangsströmen von einem ATMega48. Ich habe eben mal den Spannungsabfall über einem 10 Ohm Widerstand gemessen, der an einem Ausgangspin des Controllers angeschlossen war. Das Oszi zeigte 1.8 V an, bedeutet also, dass ein Strom von 180mA fließen würde. Zu meiner eigentlich Frage, wenn ich dieses Signal an einem zweiten ATMega48 als Eingangssignal einspeisen will, sollte ich dann einen Widerstand zur Strombegrenzung einbeziehen, oder verbindet man in der Regel einfach die Ein- und Ausgänge ohne Strombegrenzung? Vielen
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Anfängerfrage:Mikrokontroller als Encoder geschaltet
aber weniger Aufwand ist es in diesem > Fall eher nicht. Es ist nur ein IC nötig (19 IOs, z.B. ATmega48). Man müßte nur wissen, was die Funktion dieser Schaltung ist, also was an D1-D4, EN1-3 rauskommen soll. Wofür braucht man solche komischen Signale? Ob IC6 floatende Eingänge mag, bezweifle
Besser ist 8 * 4. MCs mögen Breiten von 8, 16, 32. Das erspart einige Bitschubserei. Wie gesagt, ATmega48 wäre optimal. Du mußt dann aber auch die ICs auf der Gegenseite mit 5V versorgen.
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AVRISP-MKII Clone mit dem Atmega32U2 Breakoutboard von ehajo
gibt es eine Option das andere zu Protokoll des AtmelStudios einzustellen. PS ich verwende den atmega32u2 auch als AVR MKII Clone unter Linux.
Hallo Maik, Hannes hat für Dich einen Download eingerichtet: http://dokuwiki.ehajo.de/artikel:atmega_u-howto:avrisp-mkii Damit bist Du sofort fertig. Bitte berichte.
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Was wie wo ist SPI
Ich suche hier vergebens nach einem Tutorial über SPI. Möchte das mal lernen auf einem ATMega48 in Assembler. Wo kann ich da nachlesen? Oder kann mir hier einer Stück für Stück SPI erklären und wie ich das umsetze?
Hi, Du hast doch oben vom ATMega48 gesprochen und das DB ist dieses hier! http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8271.pdf Mal eine Fragen: Ist das nur Theorie was du machen willst oder richtig mit MC und EEPROM
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Erneute Frage zu TWI (Code)
condition has been transmitted" sein (für Details bitte Datenblatt fragen, ich rede hier immer vom ATmega328P). Wenn nicht, ist schon was faul, und du brauchst nicht weiterzumachen. 2. sende ein SLA+R an eine nicht existente Adresse, und prüfe den Status. Dieser sollte 0x48 "SLA+R has been transmitted
condition has been transmitted" sein (für Details bitte > Datenblatt fragen, ich rede hier immer vom ATmega328P). Wenn nicht, ist > schon was faul, und du brauchst nicht weiterzumachen. > > 2. sende ein SLA+R an eine nicht existente Adresse, und prüfe den > Status. Dieser sollte 0x48 "SLA+R has been
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myAVR MK2b fehlerhaft, Firmware / Hardware?
Hallo, ich habe hier einen ISP Programmer myAVR MK2b, ich wollte damit ATMEGA 168 und 328 Programmieren. Nur das Ding macht immer wieder Probleme. Beim beschreiben des Flash Speichers bricht die Programmierung bei ca. 60 - 80% Fortschritt ab. Fehlermeldung Time Out. Das ganze
Eingeschaltet, das gleiche Verhalten. Was kann das sein? Also mal den Stick untersucht, der hat einen ATmega168 drauf, auch der CP2102 ist der gleiche. Aber beim Stick ist ein Quarz mit 7,3728 MHz bestückt, beim MK2b mit dem ATmega 328 ein 20 MHz Quarz. Warum wohl? Für einen einfachen Programmer. Laut Baudraten
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Alternativen zu STM32?
trstct=pos_11&nbc=1 Der RP2040 hat 264 kiB RAM, zwei M0+-Kerne und läuft mit > 100 MHz. Im QFN-48 ist er durchaus noch lötbar. 5V-tolerant ist er nicht,
ATSAMD21G17D-AUT Digikey hat gerade 11400 Stück auf Lager, Mouser hat 2700. Cortex M0+ 48MHz, 48 Pin, 128kiB Flash, 16kiB SRAM, 6 SERCOM (UART/I2C/SPI) Unter 3 Euro das Stück bei 100 Stück.
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Wie bekomme ich eine .eep Datei auf meinen ATmega32
avrdude -p atmega32 -c atmelice_isp -U eeprom:w:<filename> ?
werden. Hilfestellung gibt es sicher auch n Foren wie dem: http://www.roboternetz.de/community/forums/48-Schaltungen-und-Boards-der-Projektseite-Mikrocontroller-Elektronik-de Die Datei mit der Endung .HEX enthält den Binärcode für den Flasspeicher des ATMega32 Die Datei mit der Endung .EEP enthält den
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avrgcc erzeugt sinnlosen code?
verweisen, dass dies bei > allen neueren möglich wäre also nur bedingt zu empfehlen. Datenblatt ATmega48/88/168 (die alten, ohne "P"): [pre] 12.2.2 Toggling the Pin Writing a logic one to PINxn toggles the value of PORTxn, independent on the value of DDRxn. Note that the SBI instruction
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2592830: > Datenblatt ATmega48/88/168 (die alten, ohne "P"): > > 12.2.2 Toggling the Pin > > Writing a logic one to PINxn toggles the value of PORTxn, independent > on the value of DDRxn. Note that the SBI instruction
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Helpthread zum Wikiartikel AVR Eclipse
Hallo, ich schreibe gerade ein Programm für einen Atmega8u2 mit Eclipse. Dabei würde ich gern auf einen Debugger zurückgreifen (mittels AVR JTAGICE mkii). AVARice bietet jedoch keine Unterstützung für Atmega8u2, nicht ein mal für Atmega8... . Gibt es hierfür
Netz gefunden. Aus den Bildern im Tutorial sieht man, dass das dortige Programm wohl für einen Atmega8 bestimmt war (Target -> Atmega8). Beim Start von AVARice wird jedoch ein Atmega128 als Platform angegeben. Könnte man dadurch AVARice "austricksen" und trotzdem debuggen? Micha
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application note bldc
schonmal den application note AVR447 ( Sinusoidal driving of three-phase permanent magnet motor using ATmega48/88/168 ) von Atmel ausprobiert hat und mir helfen könnte. Ich versuche das jetzt schon eine Ewigkeit. Ich benutze IAR Embedded Workbench IDE und gehe dort auf "release" und dann "Rebuild all" Natürlich
ich eine Datei mit .a90 am Ende. Dann wechsel ich zu AVR Studio und speichere damit diese Datei im Atmega48. Ist das soweit sconmal richtig oder darf ich vielleicht nicht avr-Studio verwenden? Es läuft überhaupt nicht.
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zwei PIN's von zwei AVR's verbinden
>Da fließen niemals 40mA. Ich hatte mich an den Maximum Ratings des ATmega169 Datenblattes orientiert und da waren 40mA angegeben, zumindest in meiner Version. RTFM ist doch sonst der Standardvorschlag.
Zitate sind hier entnommen: http://www.atmel.com/images/Atmel-7530-Automotive-Microcontrollers-ATmega48-ATmega88-ATmega168_Datasheet.pdf Was die Praxis sagt: So schnell ist ein Port auch bei einem Kurzschluss nicht hin. Es kommt aber in einigen Fällen schon vor.
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ATmega328: Bedeutung der Nummer
historische Reihenfolge denn eine Rangordnung. So grob sind die Familien: [pre] AT90S8515 -> ATmega161 -> ATmega162 (8051 pinout) AT90S8535 -> ATmega163 -> ATmega16 -> ATmega164 (ADC versions) ATmega169 / ATmega1690 (LCD) \---> ATmega165 / ATmega1650 (pingleich ATmega169 aber kein LCD) ATmega8 -> ATmega88 (kein JTAG) ATmega103 -> ATmega128 -> ATmega1281 (+ ATmega1280 mit mehr Pins) [/pre]
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PWM ich raff es nicht (Phase and Frequency Correct PWM Mode)
Hatte ich eigentlich oben geschrieben (kann man ja mal übersehen): Atmega 32 ist mein µC.
erklären ist, jeder zweite Interrupt kommt genau einen Takt zu spät. Das Mittel der Abstände ist also 48 Takte, was auch auffallend gut zu dem Erwartungswert von 8*(5+1)=48 paßt. Du kannst nicht verlieren, stimmt's?