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port IRMP to Arduino
Wall -Wextra -std=gnu11 -ffunction-sections -fdata-sections -MMD -flto -fno-fat-lto-objects -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-I/usr/share/arduino/hardware/archlinux-arduino/avr/cores/arduino" "-I/usr/share/arduino/hardware/archlinux-arduino/avr
Arduino IDE die IRMP von 2014 einbinden ohne auf eine Arduino Funktion zu verzichten, hinter der IRQ im 64µs Raster 15000 Interrupts sogar noch bis 10ms zählen um Taster zu entprellen und DCF77 zu pollen.
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Mehrere vorhandene Funktionen für bis zu 4 UART's nutzen?
Hallo, erstmals möchte ich nun 2 UART's mit einem ATmega2560 nutzen. Für den UART0 habe ich mir sämtlich Ausgabe Funktionen bereits geschrieben und möchte nun UART1 (später vlt. auch noch 2 und 3) mit diesen Funktionen nutzen. Im Kern münden alle Ausgaben
auf diese Art von Erspar- nis aus ist wo man doch wie die Made im Speck leben kann. Du hast im ATMega256 genug (Code-) Speicher dafür. Was viel mehr (RAM-) Speicher kostet sind die Buffer die du sowieso viermal anlegen musst.
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PWM an OC1A und OC1B
Hallo ich möchte an einem Atmega328P mehere PWMs erzeugen. Komischerweise funktioniert in meinem code nur die erste for Schleife. Die zweite hat keine Funktion. Sobald ich aber die erste auskommentiere funktioniert die zweite. Dachte
<WGM12) | (1<<CS10)); reg_help |= ((1<<WGM12) | (1<<CS11) | (1<<CS10)); //Mode 5, prescale 64 TCCR1B = reg_help; //ICR1H = 0x7F; //ICR1L = 0x8C; //OCR1AH = 0x3F; //OCR1AL = 0xC6; //OCR1AH = 0x00; //PWM 50:50 //OCR1AL = 0x7F; OCR1AH
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Welche Ressourcen nutzt die Arduino Software?
& _BV(TOV0)) && (t < 255)) m++; #endif SREG = oldSREG; return ((m << 8) + t) * (64 / clockCyclesPerMicrosecond()); } [/c]
gebraucht, da musste ich die fastLED LIB anpassen auf F_CPU 9L/10L, somit wurde das Timing für den ATmega 1284p um 10% langsamer. delay.h [c] #if F_CPU < 96000000 #if defined(__AVR_ATmega1284P__) #define NS(_NS) ( (_NS * ( (F_CPU*9L/10L) / 1000000L))) / 1000 #define CLKS_TO_MICROS(_CLKS) ((
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
Temperature": "The temperature registers are updated after each user-initiated conversion and on every 64-second conversion." Würde nun denken, dass das ein "Selbstläufer" ist... halt alle 64 Sekunden ein Update. Jetzt habe ich natürlich mal ein setzen des CONV Bit im Control Register vorangestellt
selbst eine Temperaturmessung anschuppst. Von der Sache her benötigt man das nicht, weil der IC aller 64s selbst eine Messung durchführt. Das heißt du kannst ständig die Temp. auslesen, bekommst aber nur aller 64s einen neuen Wert vom IC. Wenn du zügig das CONV Bit ausliest und es steht immer auf 1, dann
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Atmega16 -> 16MHz Störsignal
Hallo, nach der Programmierung des Atmega16 ist auf jeder Leitung der Schaltung ein 16 MHz Störsignal zu finden. o Einstellmaßnahmen am µC: Am Atmega werden benutzt + Timer 0 + Timer 2 + ADC im Freerunning Mode Fuses: +OCDEN
Hallo Da fehlen 100nF Keramik Kondensatoren an den ATMega *VCC pins. da1l6
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Stoppuhr mit Bascom AVR
einen Quarz mit nur 1 MHz verwendest hast du hier eine Periodendauer von 1µS. Der Taktvorteiler ist 64 also zählt dein Timer mit 64µS. Deine Timervorgabe beträgt 40536 was ein Überlaufen des Timers nach 20000 Ticks bedeutet. Das sollten dann Interruptaufrufe alle 1280 Sekunden bedeuten würde.... 3.
= 64 #elseif _irq_teiler_max > &H0000FFFF Const _irq_vorteiler = 8 #else Const _irq_vorteiler = 1 #endif ' Aus Prescaler-Wert die Einstellung des Timer-Registers berechnen Const _irq_teiler
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Warnung bei Benutzung von "strncmp_PF"?
Ablage von Zeichenketten, welche über den UART verarbeitet werden. Das nun im oberen Bereich eines ATmega 2560. Die normalen Routinen wie strncmp_P funktionieren dort ja nicht mehr wegen der 64k Beschränkung. Nun bekomme ich aber Warnungen das die Typen nicht zusammenpassen. [c] ... const char
Code jenseits der 64Ki liegt.
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HDD Festplatte ATA IDE an AVR µC Mikrocontroller ATmega1284p Assembler - viele Fragen
Geschätztes Forum, diese kleine Schaltung und ein ATmega1284p steuert eine Festplatte. Sleep, Reset, Sector read funktioniert schon ganz gut. Diese Erklärungen waren sehr hilfreich: https://www.mikrocontroller.net/articles/Festplatte Doch nun tauchen
Bernhard S. schrieb im Beitrag #5388946: > diese kleine Schaltung und ein ATmega1284p steuert eine Festplatte. Das glaube ich kaum, jedenfalls bezüglich des Schaltplans. Wie soll das funktionieren, wenn überhaupt keinerlei Datenleitung der IDE-Schnittstelle mit dem Controller
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Überlegungen zu ATtin85 und PWM aus Timer 1
Erst PLL auf 64MHz und dann wieder mit Vorteiler 16? Wozu? Nimm doch einfach den 8MHz-Takt.
(1 << ADEN) | // Enable ADC (1 << ADPS2) | // set prescaler to 64, bit 2 (1 << ADPS1) | // set prescaler to 64, bit 1 (0 << ADPS0); // set prescaler to 64, bit 0 ADCSRA |= (1 << ADSC); // start ADC measurement
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BASCOM externen 32kHz Quarz konfigurieren
> Als Alternative ... Mit einem 2 MHz-Quarz und Vorteiler 64, also 31.25 kHz, messe ich bei 1.8 V rund 55 uA. Wenn das zu viel ist und ein anderer uC, z.B. ATmega48PA, ausscheidet, dann sehe ich auch erstmal keine andere Möglichkeit.
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ATmega324a lässt sich nicht mehr programmieren nach Fuse setzen
> Ja, ich bin mir schon ziemlich sicher, dass ich "Int. 128kHz RC Osc.; > Start-up time: 6 CK + 64 ms INTRCOSC_128KHZ_6CK_64MS" eingestellt habe. Man soll nicht mit Fuses rumspielen, ohne genau zu wissen was man tut...
26,1 200 38,22 26,2 300 94,64 10,6 400 94,64 10,6 500 94,64 10,6 600 160,1
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ATmega8A Start-up Time
Guten Morgen, ich habe eine Frage bezüglich den Start up times des Atmega 8A. Ich arbeite gerade dass AVR Tutorial durch. Ich habe einen Atmega8A und einen 4MHz Quarz. Ich habe beim AVR Fuse Calculator aktuell folgendes gewählt: Ext. Crystal/Resonator Med Freq
P. W. schrieb im Beitrag #5379600: > Ext. Crystal/Resonator Med Freq. 16K CK + 64ms Das heisst er wartet 16k Zyklen zusätzlich 64ms um den Quarz stabil einschwingen zu lassen. Wegen hohem Güteparameter braucht das seine Zeit. Ob "Med Frequency" für 4MHz noch passt musst Du selber
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Junge Menschen für den Amateurfunk begeistern Gesperrt
? Ja einige gibts natürlich immer. Es gibt ja sogar Leute, die spielen mit einem Emulator für den C64 auf dem Raspberry PI. Aber das ist doch eher eine Randgruppe.
werden (hier nur ein indirektes Beispiel: https://www.darc.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/ATMEGA_R17.pdf ; wirklich noch Parallelport? Und selbst der ATmega 8 ist nun auch nicht mehr so frisch) Die "Macher" müssen sich erstmal einig werden wer da was machen will und dann (vor allem einfach
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IR Sender ATTINY85
das ist definitiv falsch für den Tiny85. Der könnte nämlich z.B. auch mit ~16MHz laufen. PLL-Takt 64MHz und Clock-Prescaler 4. Du kennst dich ganz offensichtlich in der Vielfalt der AVR8 nicht wirklich aus... Genauso interessant: Der Timer könnte dann wirklich mit 64MHz betrieben werden... >>
... // for the 16 MHz clock on most Arduino boards ... // for the 8 MHz internal clock on the ATmega168 ... [/pre] > Der könnte nämlich z.B. auch mit ~16MHz laufen. > PLL-Takt 64MHz und Clock-Prescaler 4. Siehst du hier irgendwo den dazu nötigen Code? Mit den Fuses kommt man nur auf 1MHz
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Spectrum Analyzer NWT4000-1
welche Andreas, DL4JAL beschreibt deutlich von den Chinesen angebotenen unterscheiden (zB.: PIC/ATmega) Weis jemand welche Versionen OpenSource sind, bzw. wer nach Andreas weitergearbeitet hat?
Assembler geschrieben, sie ist nicht Opensource!. Die China NWT4000 Clone basieren auf einem Atmega328p und einem Mischer Konzept mit zwei ADF4350/ ADF4351 mit fester ZF und einem AD8307. Und ja, man kann auf so einen Atmega328p per ISP zugreifen, aber die AVR Firmware ist nicht erreichbar, einzigst
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Viel Arbeitsspeicher für Bildverarbeitung benötigt
vergessen: ATmega für die Grafik: http://www.dasrotemopped.de/index.php?var=projekte&nr=9 Ohne ausreichend RAM eine Sackgasse für Grafik.
Wer so etwas mit einem AVR machen möchte hat eventuell den alten C64 im Sinn, der konnte mit 1MHz ganze Spiele ausführen. Dabei vergisst man aber womöglich, dass der C64 einen eigenen Grafikprozessor hatte, der die bewegten Objekte vollkommen selbstständig dargestellt
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SPI oder CAN?
der Aufgabe angemessenen Controller? Dem da z.B.: https://www.reichelt.de/dsPIC-33-Controller/33EP64GP504-IPT/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4087&ARTICLE=121689&SEARCH=dsPIC33EP32GP&START=0&OFFSET=16& fchk
nichts > ungewöhnliches. Darfst halt nur nicht ausschließlich bei AVR suchen. Warum nicht? Z.B. ATmega2560 kann bis zu 5 SPI-Master.
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Programm läuft nur bei angestecktem AVR ISP mkII
Phänomen, das mein Programm nur korrekt läuft wenn der mkII-Programmer ange- schlossen ist. mC: Atmega 168A, Board: my-MCU mkII (V2.20) , AtmelStudio 7 Hier mein Code, er dient zum Testen von PWM-Funktionen und läuft anstandlos durch (bei angestecktem Programmer) /* * 2018_MotorTreiberAnsteuerung.c
7 (7.0.1417) Compiler u. Linker * sind enthalten, lauft auf Windows 8.1 (64bit) * Author : Dirk U_ */ #define F_CPU 8000000 /* 8 MHz (Externer Quarz Resonator) */ /* Fuses: High: 0xD9 ; Low: 0xCD ; Extendet: 0xF9 */ #include <avr/io.h> #include
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
leistungsstarken Arduinos ... So einen Arduino Due mit 32-Bit ARM kostet 11€, ein Arduino Pro Mini mit ATmega328 etwa 1,80€ und du meinst, dass du mit irgendwelchen selbstgestrickten ATtinys-Boards günstiger wirst? ADC Module lassen sich über I2C anhängen, z.B. ADS1115 mit 4 Kanälen gibt's für 2€ und ein
abtasten will, dann kann der Arduino locker 50 davon betreuen. Und 2-stufig kaskadierte 4051 sind für 64 Kanäle ausreichend. Auch die Software sollte kein Problem sein für jemanden, der ein Tinyx5 Netzwerk rein per Bitbang hinbekommt. Und notfalls kann man das sogar kaufen: https://www.sparkfun.com/products
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Arduino Timer0 interrupt nutzen
und dieser Modus zählt nun mal von 0 bis 255, egal, was in OCR0A/B steht (sagt das Datenblatt zum ATMega328, nicht ich ;-)) Demnach wird: 16000000(MHz) / 64 (Prescaler) = 976,5625 Hz Damit die Arduino IDE trotzdem die 1ms richtig zählt, wird für die Differenz ein Counter mitgezählt und dann zu der
Hi >Demnach wird: 16000000(MHz) / 64 (Prescaler) = 976,5625 Hz 16000000/64 ist bei mir 250000 kHz. Bei dir fehlt noch ein /256. Dann stimmt es. >Damit die Arduino IDE trotzdem die 1ms richtig zählt, wird für die >Differenz ein Counter
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STM32 „Bluepill“ vs. Atmega328 Batteriebetrieb mit Arduino
Ahoi, worüber ich in der letzten Zeit immer wieder nachgedacht habe: Welche der beiden MCUs (Atmega328 vs STM32F103C8) ist besser geeignet für Batteriebetrieb? Lässt sich da eine generelle Aussage treffen? Rahmenbedingungen sind Arduino Framework bzw. im Fall des STM32F103C8 STM32Duino. Hat
Bereich ordentlich messen zu können. Was die Ressourcen betrifft reicht mir eigentlich das was der Atmega328 kann (etwas mehr RAM wär schön, geht aber wohl auch so). Es muss also auch nicht der STM32F103C8 aka Bluepill sein, nur ist der halt so weit verbreitet und billig. Und mehr Power und Platz für die
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AGC mit einem Mikrocontroller
Zeitverhalten der ollen Plesseys > SL621/SL622. So ähnlich schaut es bei mir momentan auch aus. Atmega zum Schalten von Filter, RX/TX, Seitanband und zweimal VFO. Gibt es deinen Schaltplan im Internet? Wolfgang H. schrieb im Beitrag #5367123: > Deshalb plädiere ich für eine rein analoge AGC
Oder einen Dual Gate Mosfet, oder oder ..... Das werde ich mir auch mal anschauen Also ... BAP64Q (oder ähnliches Pindiodenquartett) als Abschwächer vor dem ersten Verstärker und in einer ZF dann der Verstärker. Das Problem was ich jetzt noch habe ist das gewinnen der AGC Spannung. Konkret
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Art der if-Auswahl nur Geschmackssache?
den Compiler ausgewertet, wobei ein Wertebereich von -2⁶³..+2⁶⁴-1 (das ist die Vereinigung von int64 und uint64) abgedeckt wird. Wird dieser Wertebereich überschritten, meldet der Compiler einen Overflow-Error, ansonsten ist das Ergebnis immer mathematisch korrekt. Anders als in C wird das Ergebnis
schreibe [c] for (int i = 42; i> 0; i--) { magic_smoke(i) } [/c] dann möchte ich dass auf einer 64-bit-CPU i 64 bit hat, detto mit 32, 16 (mal abgesehen davon dass der hochoptimierende Compiler noch eingreift)
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kleinstmögliche Ethernet-Lösung
. SSH kann ich damit vergessen. Aktuell denke ich an einen PIC32MZ0512EFE064-I/MR im 9mm*9mm QFN64 plus einen KSZ8081RNA RMII PHY im QFN24, bin aber auch für andere Vorschläge offen. fchk
Wiznet w7500p oder so. Wenn du schreibst 9mm *9mm, wäre ein tqfp 64 ok?
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Audio ausgeben mit µC
Es gibt zwar eine Variante mit ATtiny85 oder 861A und PWM, aber die haben PWM-Taktfrequenz bis 64 MHz! Das hat ATmega328P nicht. Dazu noch: was soll bedeuten "auf 1000Hz heruntersamplen"? Theorie sagt, dann ist Klang max. 500 Hz möglich. Praxis sagt aber, dass 500 Hz zu viele Verzerrungen haben
Es gibt zwar eine Variante mit ATtiny85 oder 861A und PWM, aber die > haben PWM-Taktfrequenz bis 64 MHz! Das hat ATmega328P nicht. > > Dazu noch: was soll bedeuten "auf 1000Hz heruntersamplen"? Theorie sagt, > dann ist Klang max. 500 Hz möglich. Praxis sagt aber, dass 500 Hz zu > viele Verzerrungen
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
hatte noch eine IEEE-488/IEC-625 Schnittstelle zu >versorgen. >Im Vergleich der bescheiden ATMEGA328 wie er auf den Arduino Bords zu >finden ist, hat 32K Programmspeicher und 2K RAM. Der 8039 hatte 2K und >128b RAM! Ach, wenn man genügend Zeit hat, gehen viele Dinge auf dem Arduino Uno mit Atmega328. Da wäre z.B. der 6502 Emulator mit kompletem Basic: http://forum.arduino.cc/index.php?topic=193216.0 Oder der LPC-Vocoder auf dem Uno aus prähistorischer Zeit: https://github.com/going-digital
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Atmega8 u8glib, CLKPR Problem
Hallo zusammen, ich möchte gerne ein OLED am Atmega8 zum laufen bekommen. Ich nutze ein Beispielcode mit SW-SPI. Beim kompilieren bekomme ich Fehler, welche auf das nicht vorhandene Clock Prescaler Register des Atmega8 hindeuten: [...] #warning
Atmel Studio\Projekte\OLED_SPI\default/../OLED_SPI.c:23: undefined reference to `u8g_dev_ssd1306_128x64_sw_spi' ED_SPI.c:23: undefined reference to `u8g_dev_ssd1306_128x64_sw_spi' C:\Users\User\Documents\Atmel Studio\Projekte\OLED_SPI\default/../OLED_SPI.c:23: undefined reference to `u8g_InitSPI' C:
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Funktion aufrufen, Wert nicht in anderen Funktionsaufruf verwenden
in den letzten Tagen habe ich mir das Tutorial AVR-GCC etwas vorgenommen, um mit meinem STK500+Atmega8L ein weinig rumzuspielen. Ich nutze AVR Studio 4.16 und als compiler die neuste WinAVR Version. Ich habe mir in diesem Zusammenhang eine Entprellfunktion gebastelt. Die "millis" werden zuverlässig
> int UebergabeZustand; > }; Ist nicht so der Bringer, wenn man z.B. auf nem ATtiny13 mit 64 Byte SRAM je Taste schon 6 Byte verbraucht.
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C - Speicherplatzfrage
machen WENN du es mal brauchen würdest. Da laß ich mich überraschen. Ich hab zwar auf nem ATmega2560 alle 4 UARTs verwendet, aber für völlig unterschiedliche Aufgaben. Eine liest als SPI im Timerinterrupt Tasten, Encoder ein und gibt LEDs aus. Eine als SPI setzt DACs und liest ADCs. Eine steuert
Bei µC ist das natürlich etwas schwerer da hier teils maximal C++11 möglich ist, aber gerade auf x86_64 bzw. ARM bekommt man so viele Komfortfunktionen mit jeder neuen Version dass es sich schlichtweg lohnt diese einzusetzen. http://www.stroustrup.com/4th.html Das ist gut aber naja, es ist schon
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Fehler zum nachbauen :-)
geladene Elko den Luxus-Seitenschneider in eine mittelmäßige Abisolierzange verwandelt. Beim Atmega128 in einer sehr kompakten Platine die Pins ADC0..7 mit AD0..7 zu verwechseln lehrt filigrane Freiverdrahtung mit Kupferlackdraht. Eine ungeprüfte Eagle-Lib aus dem Netz, bei der ein TQFP64 nur
Mikrocontroller hatte die richtige Anzahl an Anschlüssen, aber leider war der Sockel für einen breiten Chip (ATmega16) anstatt für einen ATmega328.
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Atmel Studio: "Standard" SW-Routinen aus einem Pool verwenden
init_glcd128a(PORT_A,PORT_C,0,1,2,3); wobei das "a" hinter "glcd128" in dem Fall für ein monochromes 128x64 Display mit 2 Low-aktiven CS Leitungen steht. Dieser Teil ist eigentlich "dumm", denn er stellt nur einen 1K großen Framebuffer bereit. Mittels einer Routine "serve_glcd128a()", die in den Tick-Interrupt
Debugging, hier würde z.B. die rote LED leuchten, wenn der Controller zuwenig RAM hat (würde z.B. beim ATMega8 oder kleineren HCS08 passieren). Letztendlich werden ein Quadrat, ein ausgefülltes Quadrat, zwei schräge Linien und ein invertierter Text angezeigt. Und nebenbei bewegt sich ein kleines Sprite
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Atmega2560: Frequenz von Timer weiter heruntersetzen?
Hallo, ich möchte mit dem Counter 3 des ATMEGA2560 ein PWM Signal mit einem Duty-Cycle von 50% erstellen, um eine LED blinken zu lassen. Der Controller wird mit einem Quarz (16MHz) getaktet. Ich habe nun das Problem, dass ich im Register TCCR3B
16MHz dauert ein Takt 62,5ns. Bei einem Prescaler von 1024 dauert dieser Takt dann: 1024 * 62,5ns = 64us Der Zaehler kann bis 2^16 - 1 zaehlen, also das Intervall [0, 65535]. Laesst man den Zahler komplett durchlaufen, dann sind wir bei: 64us * 65536 = ~4,2 sek. Also Grob ~4,2 Sekunden bis der
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Bauen oder nicht bauen ?
verbrauchen und gleichzeitig ein paar mehr Farben wie der C64 zu schaffen.
Intel-Chip 4004 sah so aus: https://pbs.twimg.com/media/DRp-8beXUAEpxGV.jpg:large Und danach atmega168 nachbauen Solche 8bit Atmega Prozessoren werden bis heute noch verwendet. Frag mal bei Infineon ob die alte Werkzeuge zum Belichten hergeben würden
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
sie elektrifizieren und mit dimmbaren LED-Leuchtmitteln ausstatten kann... Hat er auch gemacht und 64 Stk. stehen inzwischen in seinen Bücherregalen. Jetzt möchte er, daß sich alle 64 Laternen via "random play" unabhängig voneinander ein/ausschalten. Nun komme ich ins Spiel: Ich habe einen Atmega 2560
. Es können also jederzeit noch weitere Objekte dazukommen. > Jetzt möchte er, daß sich alle 64 Laternen via "random play" unabhängig > voneinander ein/ausschalten. Nun komme ich ins Spiel: Ich habe einen > Atmega 2560 programmiert und 64 I/O Ausgänge mit nachgeschalteter > Treiberstufe versehen
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USBasp bauen
. Wenn man den Spannungsregler mit einem Jumper überbrückt, dann sind es 5V wie bisher auch. Der ATMega88 muß sein, weil der ursprüngliche ATMega8 bei 3.3V nicht für 12MHz spezifiziert ist.
%20mcu%20AVR%20ATmega8A%20data%20sheet%2040001974A.pdf In dem Datenblatt konnte ich keine solche Einschränkung finden. Das scheint wohl ein Unterschied zwischen ATmega8 und ATmega8A zu sein. Karlo K. schrieb im Beitrag
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clock genauigkeit von fpgas
beispielsweise http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2486-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega8_L_datasheet.pdf S.270 .
vorstellen, wo es keine stabile Frequenz braucht, muss also schon sehr lange zurück sein. Schon der C64 hat einen Oscillator von 17,734475 MHz um die Videotimings der Monitore zu treffen. Die Baudratenquarze wurden ja schon erwähnt, die Uhrenwecker liefen mit Uhrenquarze, oder waren auf netzgeregelte
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
Aber zurück zu meiner eigentlichen Frage. Da ich keinen Bootloader kompatibel mit dem ATMEGA169 gefunden habe spiele ich grade mit dem Gedanken, ihn durch den ATMEGA128 zu ersetzen und den Bootloader BLIPS zu verwenden. Oder kennt jemand einen Bootloader für den ATMEGA169? Link zum Bootloader
www.amazon.de/AZDelivery-Logic-Analyzer-kompatibel-Version/dp/B01MUFRHQ2/ https://www.ebay.de/itm/TQFP64-10mm-x-10mm-Adapter-P009-40/282877495001 https://www.ebay.de/itm/ATMega169P-16AU-Atmel-ATMega169-AVR-Controller-TQFP64/360283474912 https://www.ebay.de/itm/Steckbrett-Breadboard-ZUBEHOR-Arduino-Drahbrucken-Steckbrucken-starr-flexibel
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LCD mit Interrupts?
); *hour=(uint8_t) (hoursElapsed%24ull); return timeStamp; } uint64_t DCF77_getDate(uint8_t *day, uint8_t *month, uint8_t *year, uint8_t *weekDay) { uint64_t timeStamp=SYSTEMCLOCK_getTime64(); uint64_t ticksElapsed=timeStamp-dcf77lastValidTimeStamp; uint64_t secondsElapsed=(ticksElapsed/SYSTEMCLOCK_TICKS_PER_SECOND); uint64_t minutesElapsed=(secondsElapsed/60ull)+((uint64_t) dcf77lastValidMinute); uint64_t hoursElapsed=(minutesElapsed/60ull)+((uint64_t) dcf77lastValidHour); uint64_t daysElapsed=hoursElapsed/24ull;
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
, Y-, and Z-registers enabling indirect addressing of the whole data space on MCUs with more than 64KB data space, and constant data fetch on MCUs with more than 64KB program space. --- Nur, es gibt doch gar keine AVR mit mit mehr als 64kB Daten? Und versagen würde der Test auf RAMPZ doch nur auf
nicht notwendig. Okay, streng genommen könnte man auch auf Devices >64k FLASH ein pgm_read_byte_near() verwenden solange alles in die unteren 64k passt. Aber das lässt sich eher nicht automatisch einfangen. :-) Also wofür auch immer übrhaupt mindestens 90CAN32, 90CAN64
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Verwirrung betreffend RAM
ausgereicht haben. ;-) Aber 512KB sind eigentlich schon verdammt viel. Ich fing mit einer Art ATmega8 an, also 8KB ROM und 1KB RAM.
Beitrag #5343980: > Aber 512KB sind eigentlich schon verdammt viel. Ich fing mit einer Art > ATmega8 an, also 8KB ROM und 1KB RAM. Dafür bin ich zu jung. Diese Ära ging an mir vorbei... Habe das mit nem Z80 ein bisschen nachgeholt... Gruss Chregu
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 und (gut ausgestattet) https://www.aliexpress.com/item/ATmega64A-AU-ATmega64A-mega64-AVR-Development-Board-Starter-Kit-All-I-O-Expander/473077454.html?spm=2114.search0104.3.8.5fd05eackCDt7i&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10320_10152_10321_10065_10151
pre-programmed application, and without any external programming interface. AT90USB128x AT90USB64x AT90USB162 AT90USB82 ATmega32U4 ATmega16U4
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PICkit 4 wird verkauft
So, habs heute überraschend schon geliefert bekommen. Frisch von Microchip direct mit 60,64$ (47,95$ PICkit, 3,01$ freight charge, 9,68$ VAT) auf der Rechnung (das sind 48,9€). Die EIGENTLICH bestellten Bauteile waren natürlich nicht dabei. Ausprobiert hab ich das mit einem PIC32MX470F512H
nicht unterstützt. PIC18 und PIC16 fast gar nicht nur einige 'Beta'. ATxmega geht gar nicht auch ATMega nicht alle ATSAML geht auch nicht. Ansonsten steht fast alles noch auf 'Beta', kann also gehen, muss aber nicht. Ist ja auch bei IDC4 und PICKit4 seit langem so, da hat sich nur wenig getan. Bin