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Skalierung von Integerwerten
wirklich bei jedem Wert 0 rauskommen? Eventuell mit Faktor 1 anfangen, dann stimmts auch mit der Division. Ansonsten eProfi schrieb im Beitrag #2236831: > Sinustabelle-Wertebereich 0..1023 Da reichen dann 16Bit. [c] hilf = sinustabelle[omega]*(sollwert+1); [/c] und mögliche Verfeinerungen für
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Xilinx Cores simulieren
auch noch Dividierer, > Wurzel ziehen und Expotentialfunktionen. Ist das alles so zu lösen? Für Division und Wurzelziehen habe ich State-Machines, die ich aber nicht rausgeben darf. Was willst Du denn machen? Eventuell läßt sich Deine Rechnung vereinfachen (Division mit Zweierpotenzen geht z.B.).
. Welche Bitbreite haben Deine Vektoren? Wie schnell müssen die Berechnungen laufen? Meine Division benötigt 1 Takt pro Bit und die Wurzelberechnung ca. 1.5 Takte pro Bit. Wieviel Platz hast Du dafür? Wieviele Berechnungen müssen davon parallel ablaufen? Alternativ könntest Du Dir auch den
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Fermat und seine Kuben
b^3 c^3 fällt weg: b^3 = 3bc^2 - 3cb^2 + b^3 Umformen -b^3 +3cb^2: 3cb^2 = 3bc^2 Division durch 3: cb^2 = bc^2 Division durch c: b^2 = bc Division durch b: b = c Toll, ein Abziehen eines Kubus' ist also nur möglich, wenn b = c ist. Oben haben wir als Prämisse
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Volumenmessung mit ATmega8, einige wichtige Fragen
** Was ergibt 38 dividiert durch 10 38 / 10 -> 3 Und was ist der Rest bei dieser Division? (% ist die Modulo-Opertion und sie liefert den Rest einer Division) 38 % 10 -> 8 Hmm, 38 .... 3 und 8, 38 .... 3 und 8 Wie ist das mit 594 594 / 10 -> 59 594
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ADC lässt sich mit cbi ADEN nicht ausschalten
* ;################################################################################ .include "Division8Bit+Rest.asm" ;8 Bit division //call division .include "WaitCA1s.asm" ;Warte ca 1s ab //call wait .include "Stack_init.asm" ;Stackinitialisieung//call Stack_init .include "ADC_init.asm
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regelalgorithmus implementieren
subtrahieren, braucht man nicht viel ändern (ggf. Überlauf berücksichtigen). Bei Multpikationen, Divisionen etc. ergibt sich ein Fehler durch die Skalierung, das muß man jeweils manuell korrigieren.
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Schnelle Division - welcher uC?
Die AVR32UC3 benoetigen 19 Takte fuer eine 32/32 division. Das sind bei 40MHz dann 500ns
nop schrieb: > Der Cortex-M3 macht ne Divison in einem Takt. Nur bei Division durch 2^n. Sonst nicht.
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8 Bit binär zu ASCII
lcd_data(i+48); }; [/c] Ist vermutlich am einfachsten zu verstehen, arbeitet allerdings mit Division ;)
macht keiner. Und es schadet nichts, zu wissen, daß 10 Subtraktionen effizienter sind als eine Division auf MCs ohne Hardware-Division. Peter
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Bild (de) Kompression
, den man ansonsten nur 1x pro Block machen muss. Momentan besteht die LUT Berechnung aus einer Division durch BLOCKSIZE-1, bei einem 8er Block also durch 7. Das kann man bestimmt irgendwie besser optimieren, dann wäre es nicht so schlimm wenn man diesen Teil öfters ausführt.
dürfte die effiziente Berechnung der LUT darstellen. In jedem Falle benötigt man immer krumme Divisionen. Auf einem ATmega mit Multiplikation ist das weniger ein problem da man dort mit MULFS usw. arbeiten kann, also Fixpoint 1.7 oder 1.15. Es sei denn du machst es so wie ich's oben schon angedeutet
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Supercomputer vs. PC
Gehirn im Rechenmodus? So 2 bis 3? So ungefähr einen alle paar Minuten, wenn man die schriftliche Division wirklich drauf hat.
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Architekturunterschiede RISC und 8051
8051 ist da schon eher CISC, denn seine Befehle können 1,2 oder 3 Byte in anspruch nehmen, die Division dauert drei mal so lang wie ein MOV-Befehl, statt ein FSR (File-Select-Register) gibt es unterschiedliche Befehle zur direkten, indirekten und unmittelbaren Adressierung.
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AVR: Vcc gegen interne Referenz messen möglich?
Mathematik auch so umstellen, dass man möglichst viel schon konstant ausgerechnet hat, ehe die Division davon was wegschmeisst. Und nein: Wenn man denkt, dass man zum Berechnen von Geldbeträgen in Euro Gleitkomma benötigt, der hat einfach nicht bedacht, dass man anstelle von Euros auch in Cent rechnen
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Temperaturmessung + KTY + Dimensionierung
mit den Werten gespielt. Eigentlich will ich in Assembler programmieren aber die Umrechnungen mit Division und Zweierkomplement usw. schrecken mich ein bisschen ab. Hab schon mal ein bisschen programmiert bin aber kein Experte. Im zweiten Schritt soll die Temperatur dann auf einem 7-Segment LED Display
4044 > gespielt. Eigentlich will ich in Assembler programmieren aber die > Umrechnungen mit Division Division brauchst keine. Nur Multiplikation und Subtraktion. Müsste man bei deiner realen Umrechnung mal klären, ob sich das mit dem Wertebereich (wenn man alles mal 1000 nimmt) noch ausgeht.
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PROZEDUR aus Prozedur aus aufrufen
Genauso wie z.B. die AVRs nicht dividieren können. Das bedeutet auch nicht, dass man damit keine Division berechnen könnte, sondern nur, dass man dafür extra Aufwand treiben muss. Da würde ja auch keiner sagen, das sei die Art, wie AVRs dividieren. Markus
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Wer kennt dieses Hersteller-Logo?
gezeigten Modul wirklich um die Firma CKD aus Tschechien. Diese Gruppe ist natürlich in mehrere Divisionen unterteilt. Dazu gehört auch die Firma "Polovodice". Sie stellt auch weiterhin die Power-Module her. Sind sicherlich etwas überarbeitet, aber selbst die abgebildete Reihe existiert noch. Die aktuelle
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8051 assembler bitmuster teilen
Einfacher: Division durch 10 und Modulo 10.Mit dem Divisionsergebnis wird weitergerechnet,das Moduloergebnis (Divisionsrest) ist deine letzte Ziffer.Die kannst du z.B als Index in eine Tabelle zur Dekodierung für die
nach) JEDER 8051 die Fähigkeit zur Division, sonst ist es kein 8051. Jörg
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Anfänger braucht Hilfe
du ja den wert, wo du mit stoppen beginnst... den endwert dann ebenfall, ist somit eine einfache division...
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Z80-Projekt
heutzutage beliebten Microcontrollern bereits die Fähigkeit, 16-Bit-Werte zu verarbeiten. (Gut, keine Division und Multiplikation nur mit zwei 8-Bit-Operanden. Aber immerhin.)
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vhdl: signalinitialisierung funktioniert nicht
Multiplikation. Wenn da 4 mal * steht, dann brauchst du 4 Multiplier GLEICHZEITIG in der Hardware. Divisionen können sowieso nur mit extrem großem Hardwareaufwand realisiert werden (ausgenommen Divisionen durch Zweierpotenzen 2,4,8,16,32...)
ich kann nur zusehen das ich diese operatoren nich so oft benutze. Du brauchst nicht für jede Division gleich eine eigene Divisionseinheit. In einem uC ist ja auch nur 1 Recheneinheit da, und die wird von einigen Teilnehmern /nacheinander/ benutzt. > ja is schon klar, dass das umgesetzt werden muss
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Dezimale Vorteilerkorrektur für Frequenzzähler
434 gibt es ja auch bei eBay https://www.ebay.de/itm/HMC433-8GHZ-Frequency-Divider-4-Frequency-Division-Microwave-Prescaler-150dBc/124388681565?hash=item1cf624a75d:g:ZG8AAOSwhBtfiUKr Sind die brauchbar oder nur ein minderwertiger clone? Funktioniert das auch ohne Tiefpass? Mein MB506 clone von eBay
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WS2812B mit Lib von Martin Hubáček auf F103
0 Counter Mode Up Counter Period (AutoReload Register - 16 bits value ) 100 * Internal Clock Division (CKD) No Division Master/Slave Mode Disable (no sync between this TIM (Master) and its Slaves Trigger Event Selection Reset (UG bit from TIMx_EGR) PWM Generation Channel 1: Mode PWM mode 1 Pulse
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PWM in CubeMX
; htim4.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim4.Init.Period = 25; htim4.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim4) != HAL_OK) { Error_Handler(); } sClockSourceConfig.ClockSource = TIM_CLOCKSOURCE_INTERNAL; if (HAL_TIM_ConfigClockSource
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Unkomplizierte Berechnung oder doch schon Gleitkomma Berechnung?
Berechnung für den Prozessor ein Problem da bzgl. länger Rechnenzeit? Oder sieht er dieses als normale Division an? Lg
Rechnen mit Integer Zahlen finde ich korrekt. Kann man machen, aber da die Zahlen groß werden und Divisionen ohnehin "teuer" sind, könnte der Schuss nach Hinten losgehen. Ich würde beide Varianten ausprobieren, wenn es wichtig ist, Zeit zu sparen. Wenn Zeit egal und float genau genug ist, würde ich das
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Verständnisprobleme bei der integer Zahlenübergabe an Port
Shiftoperationen verwenden und kein 'int' sondern 'uint8_t', Alternativ zu Shift: Multiplikation oder Division mit 2.
Shiftoperationen verwenden und kein 'int' sondern 'uint8_t', > Alternativ zu Shift: Multiplikation oder Division mit 2. +1
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ADC ATmega16
, das geht ja nicht im Moment. Du hast noch dazu eine niedrige Frequenz ausgewaehlt (XXXXX110 - division factor 64). Deshalb ist ja noetig, dass du abwartest bis ADIF mal 1 wird. Und in diesem Fall ist ja auch sinnvoll Free Running Select zu aktivieren, schaetze ich...
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Probleme mit Matheaufgaben
erhalte immer werte <= 3. Gruss PS: bei der ersten Aufgabe aufpassen, das ist ein Bruch und division durch null ist ja bekanntlich nicht erlaubt.
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ATMEGA328P-PU: USART sendet ungültige Zeichen bei 8MHz, funktioniert aber bei 1 MHz
Fragezeichen, egal welche Baudrate ich beiderseits eingestellt habe. Wenn ich jedoch das Clock Division Fusebit setze, sodass der µC auf 1Mhz läuft funktioniert alles wunderbar und ich habe keine Ahnung warum. Wenn möglich würde ich gerne auf einen externen Quarz verzichten, vor allem kann's doch
Klaus V. schrieb im Beitrag #4863978: > Wenn ich jedoch das Clock Division Fusebit setze, sodass der µC auf 1Mhz > läuft funktioniert alles wunderbar und ich habe keine Ahnung warum. Wenn du nur das Fuse-Bit änderst und es dann geht dann stimmt schlicht dein UBBR-Wert
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Bildvorverarbeitung
zuerst der hellste und dunkelste Punkt gesucht und dann jeder Bildpunkt normiert werden, d.h. eine Division und eine Adition / Subtraktion sind notwendig. Pro Bildpunkt. Für die Kantensuche muss jeder Pixel einmal gelesen und mit 3-6 anderen verglichen werden.
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Labornetzteil DPS5005 Störsignale
Störsignale produziert. Anbei 2 Screenshots von dem Netzteil bei 3V. Bild 1: 50us/Divison Bild 2: 1us/Division Gibt es irgendeine Möglichkeit diese Störung mit einer Filterschaltung wegzubekommen?
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Gaussche Zahlenebene Blindwiderstände
Spannungsabfall berechnet werden soll. Neben der Multiplikation ist für komplexe Zahlen auch die Division definiert, so dass bspw. bei Impedanzen auch aus der Spannung der Strom berechnet werden kann. Die komplexe Darstellung hat aber noch einen weiteren Vorteil: Die zeitliche Ableitung eines Signals
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Mikrocontroller lernen
macht dort weiter. Auch muß man beachten, daß jede Codeausführung Zeit kostet, z.B. eine float Division wird man möglichst sparsam einsetzen und besonders ungerne in Interrupts. Auch LCD-Ausgaben kosten Zeit und sollte man nicht viel schneller machen, als der Mensch sie ablesen kann. Ständiges Geflacker
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dBOhm in dB umrechnen
steht? Naja, gäbe es noch Rechenschieber, gäbe es diese Frage nicht... Multiplikation und Division werden bei Logarithmen zur Addition und Subtraktion, und umgekehrt. Deswegen macht man sich doch diesen ganzen Aufwand.
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String aneinander reihen
Komma und dann die 23, steht auf deinem Display: 5,23 (Die führenden Nullen bei der Modulo Division nicht vergessen: 507 % 10 macht 7! D.h. bei der Ausgabe muss zuerst 5, dann ein Komma, dann eine 0 und dann erst die 7 ausgegeben werden)
kein µC kann aus einer Zeitdifferenz eine Frequenz berechnen. Aber es gibt die Operation 'Division'. Und wenn man jetzt noch weiss, dass f = 1 / t dann hat man das Problem durch Kombination von 2 'Bausteinen' gelöst Algorithmen Für viele Problemstellungen
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Attiny10 Problem AVR Studio 6
dass er nur mit integer-Variablen arbeitet. Am besten eliminierst Du auch Multiplikationen und Divisionen, so weit es geht. Der ATtiny ist für komplexe Arithmetik ungeeignet, da er nur 16 Register hat.
davon, was mit dem Code auf Maschinenebene passiert und probiere gar nicht erst so etwas wie float-Divisionen :)
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C 4stellige Zahl aufsplitten
auch den Rest ohnehin benötigt. (Sonst gäbe es diese Funktion sicher gar nicht erst.) Da die Division die teuerste Grundrechenoperation ist, spart man knapp die Hälfte an Zeit (und vermutlich einiges mehr gegenüber Peter's "poor man division" mittels fortlaufender Subtraktion).
@Jörg, "Da die Division die teuerste Grundrechenoperation ist, spart man knapp die Hälfte an Zeit (und vermutlich einiges mehr gegenüber Peter's "poor man division" mittels fortlaufender Subtraktion)." Nö. Die 16Bit-Divisonsschleife
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Zeitunterschied einer Datei beim Ausführen von mehreren Dateien oder einer
eventuell Befehle, die je nach Parameter-Wert unterschiedlich lange brauchen (wie man es z.B. von Divisionen kennt) und bei Deinem Fall eine Rolle spielen.
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C++ Beispielprogramm Taschenrechner
Fehler: >"Subtraktion" Bezeichenr wurde nicht gefunden.< Das gleiche für multiplikation und division. Woran kann das liegen?
Fehleingabe vorliegt. Grundregel: Bei einer Division immer den Divisor auf != 0 prüfen. Sonst stürzt ein Programm unter allen Umständen ab!!!
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(8V-30V) -> 12V DC/DC Wandler
=true&locale=de_DE&divisionLocale=de_DE&catalogId=&prevNValues=202797+310241674+310077784+310032328&mm=1001866||,1000635||,1000645||,&filtersHidden=false&appliedHidden=false&originalQueryURL=%2Fjsp%2Fsearch%2Fbrowse.jsp%3FN%3D202797%26No%3D0%26getResults%3Dtrue%26appliedparametrics%3Dtrue%26locale%3Dde_DE%26divisionLocale%3Dde_DE%26catalogId%3D%26prevNValues%3D202797
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Analogmessung mehrerer Kanäle hinterteinander, überall gl. Werte?
64 Byte zur Mittelwertbildung ? Und dann noch eine Division ? 0. Reset 1. in ISR: increment Wandlungszähler 2. in ISR: gucken Wandlungszähler=1 wenn nicht weiter bei 5 3. in ISR: gucken ob Wandlungszähler>Anzahl der gewünschten Mittelungen 4. in ISR:
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24 Bit Umwandeln
Naja, ein K&R Beispiel eben. Nicht nur ne Division, sondern dazu auch ein mod, was auf ne zweite Division hinausläuft. Wenn schon C, dann kann man das auch so: if (!L) Buffer[i--] = '0'; while (i) { if (!L) goto _lready; T = ldiv(
gedacht und dann bei deiner Aussage auch ans Subtrahieren gedacht. Das Problem bleibt aber, dass die Division lange dauert.
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Zahlen gruppieren und Mittelwert bilden
das die finale Lösung. Eine weniger optimale wäre: Mittelwert berechnet man mit Addition und Division. Gruppierung? Nun nimmt man Reihenentwicklungen läufts auf Addition und Multiplikation, evt. auch Subtraktion und Division dazu. Außerdem noch logische Operatoren wie > und <. Nach was willst du
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ADC auf DAC spiegeln Problem!
<ADATE)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADPS0); //ADC_enable //ADC_Auto_trigger_enable//ADC_Prescaler_Division_128////ADIF/ADIE???? ADCSRB |= (0<<ADTS3)|(0<<ADTS2)|(0<<ADTS1)|(0<<ADTS0);//Free_Running_Mode_enable } void get_adc_data(void) { while(1) { ADCSRA |=(1<<ADSC);//ADC_starting_conversation
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Neigungssensor gesucht
waagrechtem Einbau (ich vermute das meinst du mit X und Y) und Ausrichtung sind beide Werte Null. Division durch Null ist aber bei Prozessoren nicht beliebt, sollte also nicht gerade der Normalzustand sein. Eher kannst du den Sensor senkrecht einbauen (X und Z) und mit der Antenne drehen. Gruss Reinhard
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AVR32 AT32UC3C0512C Bootloader Frequenz
fvco<180MHz / fPLL = fvco / Wide Bandwidth Mode disabled /*6- Clock Select und PBB-PBA-CPU-HSB Division*/ AVR32_PM.cksel = 0x80808080; /*7- PLL starten*/ AVR32_PM.pll[0] |= AVR32_PM_PLLEN_MASK; // PLL enable /*8- Wait for pll to be stable*/ while(!(AVR32_PM.poscsr
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68HC11 Programmierung Jobvergabe
Bit-Akkumulator und ein 2×16-Bit-Indexregister. Der 68HC11 unterstützt Memory mapped IO, eine 16/16-Bit-Division und eine 8×8-Bit-Multiplikation. Die maximale Taktfrequenz beträgt je nach Modell 3 oder 4 MHz
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Oszillator / Frequenz Quadrieren?
Bei etwa 3GHz eines modernen Prozessors solltest Du eine Integer-Multiplikation und eine Integer-Division in weniger als 3000 Takten hinkriegen, selbst bei Werten um 100 Mio. Wenn jetzt Dein "p" auch noch konstant ist, gibt es noch ein paar kleine Optimierungsmöglichkeiten. Du solltest uns mal sagen
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PWM ADC BASCOM
spielt keine wirkliche Rolle. Wie schon gesagt: wenn du dem Compiler nicht traust, dass er eine Division durch 4 mittels Schieben realisiert, dann kannst du ja auch die Schiebebefehle von BASCOM direkt benutzen. Besser ist immer relativ: Es ist relativ sinnfrei, GETADC ein 10 Bit Ergebnis fertig herrichten
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Hex in Dez Ausgabe
Wieviel Ressourcen zur Verfügung stehen, weisst Du > doch gar nicht! Dafür, dass man es mit 4 Divisionen und 5 Additionen lösen kann, brauch sprintf viele Ressourcen...
Wieviel Ressourcen zur Verfügung stehen, weisst Du >> doch gar nicht! > Dafür, dass man es mit 4 Divisionen und 5 Additionen lösen kann, brauch > sprintf viele Ressourcen... Was bei einem ARM7 mit 512kB Flash so gut wie keine Rolle spielt. Man kriegt ja auch was dafür. Spätestens wenn man die Möglichkeiten
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AVR-GCC 7-Segment Multiplex Problem
recht langsam für Multiplex, wirkt noch etwas unruhig. Man muß ja auch nicht jedesmal das Division-Unterprogramm aufrufen, zumal es 98 mal unnütz erfolgt (es wird der gleiche Wert berechnet). Der Timer gibt besser nur die Digits aus. Das Berechnen und nach 7-Segment wandeln macht in aller Ruhe das
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Goertzel Algorithmus funktioniert nicht
nahezu konstant sein, was sie beides nicht sind. Der Fehler muss irgendwo anders sein. Ich werde die Division trotzdem weglassen.
AVR-Studio mit GCC habe ich mal das Problem gehabt, dass er das nicht gemacht hat. Ich musste da die Divisionen explizit als Shift-Operationen darstellen!. Also /256 sollte man durch >>8 ersetzen.