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Serial-Port Name auselsen
Es ist tatsächlich ein FTDI Chip! Der FT232R USB zu Seriell Wandler. Aber ich habe leider mit dem Treiber wenig Erfahrung davon (ausser installieren hab ich damit noch nicht viel gemacht), kannst du mir kurz beschreiben was genau ich tun soll
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ATmega328p resetet ständig
Liebe Leute, ich hoffe es kann mir jemand helfen.. Von einem AtMega328p mit 16Mhz Quarz und FTDI FT232 will ich einen String an ein Terminal senden.. [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #define BAUD 300L #define UBRR_VAL ((F_CPU ) / (BAUD * 16) - 1)
ganze *.lss-File nicht auf! Sollte er das?!? [c] int main(void) { aa: cf 93 push r28 ac: df 93 push r29 uart_init(); ae: 0e 94 41 00 call 0x82 ; 0x82 <uart_init> b2: c0 e6 ldi r28, 0x60 ; 96 b4: d0 e0 ldi r29, 0x00 ; 0 s++;
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Suche schnelle SMD-Optokoppler
Mein Plan ist eine serielle Übertragung mit einer Baudrate von mindestens 115200 bit/s (zwischen FT232RL und ATXMEGA). Leider kann ich nichts vernünftiges und gleichzeitig günstiges finden. Vielleicht kennt ja einer von euch einen.
www.avagotech.com/docs/AV02-0235EN http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&R=6936047 3,81€
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Wie funktioniert JTAG?
Hinweis auf goJTAG, du kannst damit auch ohne > ... > Mit ein bisschen Frickelei kannst du jeden FT2232H-Adapter zur Mitarbeit Weiss grad nicht mit welchen Adaptern der goJTAG noch alles kann, aber FDTI (also eigentlich "nur" ein USB zu RS232 Wandler) ist dabei. Theoretisch sogar mein Segger, jedoch
Set TDI t0 Clear TMS t1 Set TMS trst0 Clear TRST trst1 Set TRST r0 Clear RESET r1 Set RESET Damit kann man die Taktleitung (TCK) sowie die Modeselect-Leitung (TMS) ansteuern. Im Screenshot habe ich die einige Antworten vorher beschriebene Sequenz
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Schutzbeschaltung für 5V Dig. IO Port
sind ok, schnell genug, geringe Kapazität, Leckstrom egal, aber ein (relativ niederohmiger, deine 330R) Widerstand sollte VOR die Schottky Richtung Ausgang. Dann kann man dahinter normale HC-MOS ICs direkt anschliessen. Und als Eingang Schmitt-Trigger.
verbunden sein, muss aber nicht. Das ist ein beliebtes Problem bei UART-TX-Leitungen in Verbindung mit FT232-Kabeln ;-) Wenn du versehentlich eine (höher) Versorgungsspannung auf das Signal bringst, steigt dein VCC an, und tötet deine Platine. Ich verwende in solchen Fällen 74LVC-Gatter und ESD-Dioden
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Datenerfassen durch I2C Schnittstelle dann via USB zur PC holen und visualisieren
den Pegelwandler durch eine USB-Seriell-Bridge wie den FT232 und schließe die ganze Chose per USB an.
geholfen werden. Die Fehlermeldung selbst ist eigentlich /sehr/ eindeutig - Du verwendest eine K&R-Funktionsdefinition wie z.B. hier: int bla(a, b, c) int a, int x, // <- Fehler int y; { ... } Das aber solltest Du nicht tun, K&R-C ist seit 1989 überholt, seitdem sollte so eine
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Arduino Uno (Atmega328p) über Assembler programmieren mit AVR Studio, was gibt es zu beachten?
S. R. schrieb im Beitrag #5644230: > Davon abgesehen kann man einen AVR aus einem Bootloader heraus > nicht verfusen. Jürgen D. schrieb im Beitrag #5640164: > dazu ist P0nyprog Immer wenn es AVR
auch der Bootloader plattgemacht. 2. Der Bootloader befindet sich im 328. Der 16U2 ist nur ein FT232-Ersatz, er macht also nur USB auf seriellen UART. Du kannst den Bootloader auf dem 328 auch mit einer echten RS232-Schnittstelle mit Pegelwandler bespaßen. 3. Ja, die solltest du kennen, denn
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Gefälschte Transistoren!
R19/20 sind je 1,2K und R18/21 je 150 Ohm. Den R18 hat er in der Stückliste vergessen. MfG Paul
Der R18 steht bei R6 und R9 und beträgt 680R! Habe auch erst `n Moment suchen müssen...;)
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USB-Schachbrett selber bauen
Andreas R. schrieb im Beitrag #4506111: > Könnte man so etwas evtl mit einem Touchscreen realisieren? Also > der > Bildschirm als Brett? Das wird Nichts oder sehr sehr schwierig. Für einen druckempfindlichen
Hall-Effekt-Sensoren benutzen. (Bei Pollin ab 0,29€) Die USB-Schnittstelle würde ich mit einem FT232Rl von FTDI oder mit einer Software-USB-Schnittstelle (vUSB) realisieren. Software müsste ich erst mal schauen was es da gibt. Seitens µC und Windows. Eine eigene Software für windows müsste ich
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FT232RL wird nicht erkannt
Hallo, Hab mal wieder 'n Problem. Ich hab den FT232RL so aufgebaut wie im Pic zu sehen. Vcc ist 3,3 V. Ich habe 10 Platinen aufgebaut und bei 8 ist das Ganze ok, bei 2 allerdings bekomme ich die Message: "USB-Gerät wurde nicht erkannt ..." Woran
Christian R. schrieb: > Die 100nF stören. Durch Kabel- und Übergangswiderstände usw. hast du > eine Verzögerung, die halt das schnelle starten des FTDI verhindern > kann. Sorry, aber das ist Mist. Alleine
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seriennummer, woher?
wenn du ne communkation zur umwelt einbauen musst nim den chip von ftdi ft232bm oder r... die haben seirt neustem ne unique nummer mit drin
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
writebyte und writecommand Funktion existieren, nur senden diese die Daten über den UART (bei mir ein FT232 USB-UART Wandler) an den AVR weiter, der die Daten dann an die dortigen writebyte/command Funktionen übergibt. Das ganze hat den Vorteil, dass ich den Code, den ich auf dem PC entwickele dann später
ATtiny2313 läuft jetzt mit 8 MHz int. Osc. Wenn man einen FT232R anbaut, kann der auch einen höheren Takt ausspucken. Quarz kann man natürlich auch drantüddeln. Das Programm hat jetzt 1134 bytes, viel Platz ist da also nicht mehr. Zum Durchreichen der Daten vom
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
Hallo, das mit C22 habe ich mir schon so gedacht. Habe jetzt auch die Debugausgabe dran. Über einen FT232BM über USB rein in den Rechner und mit Hyperterminal auf den Monitor, keine Probleme zu erkennen. ;-)))) Habe auch mal mit 2 Rechnern gleichzeitig ge Ping t, keine Probleme. Nachher setze ich mal
feststellen das am Ausgang des LM317 2,3V anliegen. Sollten das nicht 3,6V sein? Die Widerstaende R7, R8 und R9 weichen max 4 Ohm vom Soll ab. Ist das normal? Gruss H:V
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Fehler nach PowerUp
geht es irgendwie nicht weiter... Ich benutze ein Board von ET-EASY mit einem Atmega1280 und einem FT232 zum Programmieren über USB. (http://www.thaieasyelec.net/archives/Manual/ET-EASY%20MEGA1280-1.pdf) Meine Anwendung habe ich im AVR-Studio in Assembler geschrieben. Programmierschnittstelle ist AVRdude-GUI
SRAM ldi ZL,LOW(Ch_Tab*2) ldi ZH,HIGH(Ch_Tab*2) cli add ZL,Ch adc ZH,R0 add ZL,Ch adc ZH,R0 lpm YL,Z+ lpm YH,Z sei ret [/avrasm] R0 ist nicht initialisiert, nur manchmal zufällig Null. Und um das Doppelte zu addieren kann man vorher
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Elektrometerverstärker (Schaltung)
Deutsch Nichtinvertierter Eingang angeht. Laut der Formel von Wikipedia ist die Verstärkung 1+(R2/R1) also brauche ich z.B 140 Ohm für R2 und für R1 100, um von 5V auf 12 V mit einer Verstärkung von 2,4 zu kommen. Bei Crocodile krieg ich diese Schaltung leider nicht zum laufen da ich mit dem
deine Schaltung prompt mal in Crocodile nachgebaut und sie hat super funktioniert. Den FTDI-Chip (FT232R) habe ich aus nem Experimentierboard, das was herauskommt ist allerdings ein regelbares PWM-Signal keine regelbare Spannung. Ob das direkt mit dem Op-Amp funktioniert weiß ich nicht. Vieleicht ist
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Mini Computer. Wer hat lust?
ich auf einen MCU Linux portriere :) Michael H. schrieb im Beitrag #2050115: > sei mal lieber r4z0rl33t woanders... Was soll das denn heisen? Außerdem schreibe ich mich normal RaZoR1337 :j
Steckplatz - LVDS Ausgang zum Anschluss von TFTs - Zwei USB Ports, einer davon zur Programmierung (über FT232) - RGB LED, JTAG uvm. Theoretisch kann man u-Boot darauf flashen und dann uC Linux von SD Karte oder Ethernet booten. Aber ob jemand sowas schon für das Board gemacht hat weiß ich nicht. Platinen
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
verbunden: (anbei die Belegung des LCD Moduls aus dem Zip file): 1 VSS (Masse) 2 VCC 3 VEE 4 RS 5 R/W (im GY560 nicht verbunden) 6 E (im GY560 nicht verbunden) 7 DB0 (im GY560 nicht verbunden) 8 DB1 (im GY560 nicht verbunden) 9 DB2 10 DB3 11 DB4 12 DB5 (im GY560 nicht verbunden) 13 DB6 14
zum Connecten des Atmel mit dem PC ein eigenes >Hardware-Interface >bauen, Ja. Nimm klassich RS232 mit MAX232 oder neumodisch per USB-Emulation den FT232RL. > oder gibt es bereits eine PC Software, die es erlaubt, ohne >zusätzliche Hardware die Daten des Atmel über den Druckerport >mitzuschreiben
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Zuweisung COM Port zu USB Gerät
Christian R. schrieb im Beitrag #5221140: > Michael W. schrieb im Beitrag #5221132: >> Wie gehe ich hier einigermaßen professionell vor um eine stabile und >> "deterministische" Zuweisung zu bekommen? > >
Über WMI kann man die benötigten Daten je nach Adapter gut auslesen. Im Screenshot im Anhang: Beim FT232R sind die Daten über Win32_PnPEntity zu finden. "Caption" enthält den COM-Port und die Device-ID enthält die Seriennummer (hier "A9TEOIZVA") Leider nicht auch direkt als einzelne Felder und man
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STM32 Development Board
allen Pins auf Stiftleisten rausgeführt. - Audio via TLV320AIC - USB via Controller - USB via FT232RL (USART1 für Softwareupdates) - SD Card via SDIO - Ethernet via ENC28J60 (kein F107 wegen FSMC) - JTAG TODO: - Touchkey Feld mit 4 Buttons + 1 Slider + LEDs Die Peripherie kann mit Jumpern
ist da zu empfehlen? Im Anhang der vorläufige Schaltplan der noch nicht 100% passt, wie gesagt 0R Widerstände fehlen und kontrolliert ist er auch noch nicht wirklich...(nur als Vorabplan damit man sich was vorstellen kann) Danke schonmal LG Michael
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
PC; If you only want to read from the EMS, an adapter which takes the EMS as input and has an RS232 output can be built reasonably simply. Something like http://www.mikrocontroller.net/attachment/70536/EMSlog.gif (minus Q1, R5 and R6) will do; the firmware for the Atmega8 can be found in the framer
frei und kann somit auf eine Stiftleiste geführt werden. Da kann man dann mit einem USB-TTL-Wandler (FT232 usw) schnell "Andocken" wenn man das Programm nach Änderungen neu hochladen will. LG Martin
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Stromversorgung Akku für µC - Welche Technologie?
und dann eine Speicherkarte (SD ca 4-8 gb [FAT32]) implementieren. Als decoder wollte ich den bei R erhältlichen MP3-Decoder (VS1011ES) benutzen. Später soll auch mal ein Display (EA DOGM132W-5) an den µC kommen. So dann vllt irgendwann als Traum noch ne Implementierung irgendwie als Mass-Storage-Device
vorhanden, auch bei Elektronik, Platinenbau und Gehäusefertigung. Habe auch schon erfolgreich nen FT232RL auf eine in heimarbeit erstellte Platine gebracht. Nur bisher noch kein größeres Projekt, aber das Projekt kann man ja wieder in kleine Teilbereiche teilen. So zu dem Vergleich mit der Arktis
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LiveCD mit diversen Compilern und Flash-Tools (ARM,AVR,Linux/SDL,Windows/SDL)
SDL_ttf, ..) * Windows-API zum testen von Windows-Programmen (wine) * Development-Lib's für den FTDI-FT232R USB-Chip (libftdi, ftdi-eeprom) * LiveCD kann auf echter Hardware und in Emulatoren gebootet werden (x86, qemu, vmware) * Eagle Download & Install script (beim ersten Start wird der Installer automatisch
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10n Kondensator
Hi, im Datenblatt des FT232R steht im Schaltplan(Anhang) ein 10nF Kondensator, bei dem die Polung zu beachten ist. Um was für ein Kondensator handelt es sich hierbei genau? Um einen Elko wohl kaum.
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Verdrahtungsstift
Minenröhrchen und and die Spule drücken lassen zur Regulierung der Zugspannung, dazu den 0.2mm CuLack von R. oder C. und fertig ist die Maus.... und man hat schon wieder jede Menge Geld für neue Megas übrig.
... und so sieht dann z.B. ein FT232BM (der EEPROM etc. ist auf der Rückseite) Steckmodul nach 2 Stunden Arbeit aus. (ja ich weiss... Ästheten rollen sich die Fussnägel hoch wenn sie sowas sehen, aber mir kommts einfach drauf an dass
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Welcher Cortex M3?
mehr habe, der eine serielle oder parallelle Schnittstelle hat und ich auch keinen 3,50EUR teuren FT232 verwenden möchte. Der einzige Kritikpunkt scheint das 80pinnige Gehäuse zu sein. Hatte auf etwas mit 48pins gehofft, weil Platz auch oft viel Geld kostet. Kennt jemand sowas wie den LPC1751
auch die LDREX :-) Jetzt wäre mal ein weiterer Blick in die Referenz fällig. Was macht LDREXH r0,[r1] denn genau: r0[0..15] = memory r0[16..31] = 0 Eine Funktion [c] uint32_t __LDREXH(uint16_t *addr) { uint32_t result; __ASM volatile ("ldrexh %0, [%1]" : "=r" (result)
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er ist tot, Jim AtMega2561 kein Lebenszeichen
der UART ist ja über USB über meinen FT232R verfügbar ^^ Darüber soll ja dann auch Software hochgeladen werden...
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USB to RS458
Richtungsumschaltung des RS485 Pegelkonverters für den Halbduplexbetrieb wird über die CBUS Pins des FT232R realisiert. Dazu muss CBUS2 auf TXDEN und CBUS3 auf PWREN# gesetzt werden (FTDI Tool).
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Mit CH340 AtMega programmieren Probleme
programmieren. Das ursprüngliche Projekt (https://github.com/ClusterM/famicom-dumper) nutzt einen FT232 chip. Aber das kein Problem, oder? Wie auch immer beim programmieren werde ich durch folgende Meldung begrüßt: [code] c:\Users\***\Documents\GitHub\famicom-dumper>make program PROGRAMMER_PORT
wie im Github beschrieben auf > LFUSE = E4, HFUSE = DC, EFUSE = FF eingestellt. Also interner R/C Oszillator 8Mhz. Ist dir bewusst, dass der R/C Oszillator für UART Kommunikation zu ungenau ist? Das funktioniert nur mit Glück. Das hier ist typisch, wenn die serielle Bitrate falsch bzw. zu ungenau
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Miniboard als Steuerung
in C und hänge an ihn die Relais (mit Treibern natürlich) und die Temperaturwiderstände. Über einen FT232R beispielsweise hast du dann einen COM-Port, an den du über ein Delphi-Programm Sachen schicken kannst. Oder sehe ich gerade dein Problem nicht?
steuergerät) und STB lässt. Auch bei alten Wandgeräten gibt es noch einfache Raumthermostatanschlüsse (i.d.R nur für Heizkreispumpe an/aus evtl. in Reihe mit einem Sommer/Winter-Schalter), daran ein uC-gesteuertes Relais zu hängen ist unkritisch. Gleiches, wenn es einen potentialfreien Kontakt (Schraubklemmen
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TB6560HQ wird ohne Last warm
lokaler Steuerrechner. Ein Motor, also keine Kreise. Der DALE hat über 1W ? (ich hab hier 4 x 2512 1R) Du schaltest Vm erst nach Vcc an ? Erstaunlich, was der kleine 4052 alles kann.
Overheat bei der Parameterübergabe. Durch die getrennte FPU kann ich Werte parallel berechnet, z.B: X = R * cos(a) Y = R * sin(a) Dazu wird a an die FPU gesendet, Kommand cos, aufs Ergebnis gewartet, Ergebnis abholen und Kommando sin senden. Im MainMC wird nun mit R multipliziert, abgespeichert. In der
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Suche Hilfe bei Optimierung Bootloader
erstes Zeichen "@", dann Empfänger Adresse, sender Adresse und dann Kommando mit ggf. Nutzdaten "@017FT?\r" Frägt zum Beispiel die Modul Version ab. Achja, fehlende Defines kommen aus dem Makefile, wie "MODULE_ID", was einfach "1001" ist. Kommandos, des Bootloaders, jeweils ohne "@" und Adressen.
fährt. Ergo: Falls notwendig, gibt es *eine* einzige Stelle im Code, welche das \r ausgibt, und zwar die zentrale put-Routine selbst, etwa so: [c] ... #ifdef HOST_WINDOWS // For MS-Windows terminal: output newline as "\r\n". if (c == '\n') uart_putc ('\r');
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maximaler Strom an USB
Hallo, ich betreibe eine Schaltung (StepUp + ICs) mit einem FTDI FT232R. Wenn ich am Ausgang vom StepUp eine Last anhänge habe ich einen Eingangsstrom von ca. 650 mA bei ca. 4.5V. Wie kann das sein? USB sollte mir doch max. 0.5 A liefern?! Gruss
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Kennlinienzündung für Zweitackter
bekannt. Ich habe die Schaltung im Wesentlichen so belassen wie sie war, nur ein paar LEDs, ein FT232 und die Versorgung über 7805. Eigentlich funktioniert es auch nur leider wird der Transistor der die Zündspule schaltet so heiß das er sich sogar auslötet. Deshalb habe ich es mit einem MOSFET
.. wieso? LED im Optokopler an -> Q1 durchgesteuert -> Q2 durchgesteuert -> Strom wird duch R der Zündspule begrenzt. Tip: mach aus der Kollekorschaltung eine Emitterschaltung (PNP) und dreh evtl (venn nötig) die Logik im µC um. Z8
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Power via USB - Entstörung
Hi, würde mich da an das Datenblatt von dem FT232R halten. Habe vor kurzen auch mit diesem Chip gearbeitet, keine Probleme. Gruß AVRli...
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2 verschiedene Masseflächen bei unterschiedlichen Potentialen??
dazu möchte ich noch ein Foto anhängen wie das im Endergebnis aussehen kann. Oben links sitzt ein FT232R USB-UART Wandler, von dort aus geht es über zwei 6N137 und einen DC/DC-Wandler auf den galvanisch getrennten Teil der Platine. Die Optokoppler solltest du zusätzlich noch vor verpolten oder zu
24V Eingängen, die auf die Optokoppler gehen, hab ich das folgendermaßen ausgelegt: Vorwiderstand: R = (24V - 1,3V)/5 mA = 4540 Ohm, da hab ich dann einen 4k7 Widerstand gewählt. Und in dem wird doch dann folgende Leistung umgesetzt: P = (4,8 mA)²*4700 Ohm = 110 mW und da hab ich lieber den 1/4 Watt
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Elektor wish list
viel mehr sich mal so was zum zusammenbauen kaufen. -wie wärs z.B. mit einem beitag über z.B. den FT232 wo er genau erklährt wird, und wie man ihn ganau in seine eigenen kleinen anwendungen einbauen kann. -keine beiträge/bauanleitungen die bauteile enthalten an die privatläute unmöglich kommen können
Elektor? Ich hab in der elektor bisher noch nix gefunden was mich angesprochen hat... bist auf das R8C devboard aber das hab ich verpasst ;(
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Sensor defekt?
eine Eingangsspannung von 5 Volt. Eingang und Ausgnag mit 10uF geblockt. PS: jede Art von R-Vorteiler ist umstabil und gibt Strom/Spannungsabfälle was bei Bauteilen mit AD-Wandler besonders kritisch ist. Bei 5 Volt ist das Vorschalten eines Widerstandes zwar nicht mehr so dragisch, aber ich würde es dir nicht empfehlen. FT232RL liefert auch prima 3,3 Volt (ca 50 mA). Bei Gruß GG
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Frage zu standalone Arduino
bin neu hier im Forum und habe mal ein paar Fragen zum standalone Arduino. Ich habe ein Arduino Uno R3 mit ATMEGA328P-PU und bin damit absolut zufrieden. 1.: Kann ich den µC mit dieser Schaltung betreiben? http://hcgilje.wordpress.com/resources/arduino-standalone/ 2.: Kann ich den µC auf dem Arduino
dieser schicken Anleitung geführt: http://arduino.cc/en/Main/Standalone Die beiden LEDs und den FT232 kann ich ja ggf. weglassen. Die Theorie wäre dann damit abgeschlossen und ich kann mit der Praxis weiter machen. Danke für eure Hilfe!
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USB-Messtechnik und Win-Treiber
Christion R., danke für deine Antwort! > Das was du als "Treiber" für LabView usb verstehst, ist das > API, eine DLL, die über dem Treiber sitzt. Ja genau, denn die Treiber des USB-Chips, hier FT232R, hab
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Störungen auf USB
Piezo-Signalgenerator, den man mittels USB steuern kann. Ich bin jetzt mit dem Problem konfrontiert, dass der FT232 abstürzt bzw. die Verbindung abreist (Der Port ist dann nicht mehr verfügbar), wenn der Piezo, also die Last, dran ist. Fehler passiert sporadisch. Zuerst hab ich die Versorgung im Auge gehabt und
mit Spannung versorgen und dann weiter testen. Die +5V Vor dem Piezo kann man auch mit einem C-R-C Glied Filtern. Ich kenne den Strom jetzt nicht, aber mit 100n|1µ Tantal - 10R - 100n|1µ Tantal würde ich das mal testen. 73, Uwe
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Standard Busprotokoll für RS485?
da total viel besser und schicker sein, aber CAN kann man halt nicht mal eben mit 'nem PC und 'nem FT232 und angeschlossenem RS485-Treiber bespielen. Das zu können ist bei der Diagnose und Protokollanalyse aber sehr praktisch. Baut man sich ein eigenes Protokoll für RS485, kann man einen Anfragetelegrammtyp
Tilo R. schrieb im Beitrag #7883844: > Mit Text-Protokollen ist man schnell dabei einen Parser zu bauen. Hier > wurden historisch immer wieder Sicherheitslücken programmiert. Programmiert man für binäre
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uart baudrate
Datenraten keinen Blumentopf mehr gewinnen können, auch nicht in Richtung zum PC hin. Der Buffer des FT232R (256B) ist bei 921,6kBaud nach gerademal 2,8ms schon voll, da reicht ein kleiner Schluckauf auf dem USB-Bus oder im Host, und es gehen Daten verloren. Andreas
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
ixon -ixoff -parenb -crtscts -F /dev/ttyUSB0 echo "Sende "load" Startsequenz...." echo -n -e "load\r" > /dev/ttyUSB0 sleep 1 echo "Uebertrage Daten...." cat build/z80ram.ihx > /dev/ttyUSB0 echo -n -e "\r" > /dev/ttyUSB0 #echo -n -e "run\r" > /dev/ttyUSB0
SAT] und XP ist eine Lücke, die es ermöglichen könnte eine Faktor in der Laufzeit von |V|^(2tw(G)+1)r) auf |V|^sqrt(tw(G)r) zu drücken. Dabei ist r die Anzahl der Register (9 für SDCC mit Z80, tw(G) die Baumweite des Kontrollflussgraphen (bei C meist 3 oder 4), V die Menge der lokalen Variablen. * Eine
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
hat auch dieser noch hier Platz gefunden. Und für den 10pol-µC.net-JTAG gibt es noch einen kleinen FT232-USB-Adapter. Viele Grüße W.T. EDIT: Rechtschreibfehler verbessert. Offene Klammern machen mich immer nervös, wenn sie nirgendwo geschlossen werden.
Jahren mal gebastelt hatte, bot sich hierfür an: -Anschlussbuchse für den Akku mit MCP73831-Lade-IC -FT232RQ USB-Seriell-Wandler + Mini-USB Buchse -TPS63031 Buck-Boost-Konverter für 3,3V aus der Akkuspannung -Die ISP-Stifleiste für den (nicht bestückten) AVR muss als Schnittstelle fürs GPS-Modul herhalten
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USB Mass Storage + Virtual COM Port, SD Card als Bibliothek für "Arduino"-Ähnliche?
braucht aber atmega32u4 o.a. http://www.fourwalledcubicle.com/files/LUFA/Doc/140928/html/_page__a_v_r8_support.html https://github.com/abcminiuser/lufa/tree/master/Demos/Device/ClassDriver/VirtualSerialMassStorage
template) werden. Leider kommt im Control-Callback scheinbar nur DTR an, nicht RTS (HTerm, klappt mit FT232). Mal gucken, wie sich ein UART hinzukonfigurieren lässt. Es lässt sich offenbar nur eine USB-Funktion ("Middleware") auswählen, jedoch lässt sich wohl die USB-Konfiguration per CubeMX anpassen
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ATmega8 oder 16 im Betrieb über USB Programmieren/ Daten auslesen?
Da tuts ein einfacher FT232R, der zwischen USB und UART sitzt. Allerdings brauchst du einen Programmer für den ATMega, ja. Zumindest einmal, um eventuell einen UART-Bootlader drauf zu laden, mit dem du dann weitere Firmware-Updates
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Gut funktionierender USB <-> Seriell Wandler mit 1,8V (!)
Den FT232R und seine Brüder gibt es als Breakout Board und der kann 1,8V VCCIO. Er funktioniert auch allgemein sehr stabil und robust.
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Terasic DE0 SoC, sinnvoller Weg zur Kommunikation mit PC?
oder preiswerten Clone: https://www.reichelt.de/usb-zu-ttl-serieller-uart-wandler-laenge-1-0m-ttl-232r-rpi-p133760.html?&trstct=pos_1 Auf PC seite nimmste ein terminal, auf dem SoC lässte einen flott in C geschriebenen Kommandeointerpreter laufen.
ft245 oder ähnlich falls es ein bisschen mehr Dampf sein soll
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Audio over Seriell bzw. IP?
Ausgabe entweder per PWM (wobei ich gerade nicht weiss, ob die für Audio genug "Speed" hat) oder per R2R-Netzwerk ... Wenn es denn grundsätzlich funktioniert, soll dem Ganzen z.B. ein XPORT vorgesetzt werden. Mehrere solcher Module würden dann von einer PC-Anwendung per Multicast gleichzeitig "befeuert
auf ein s/w-Display mit der dogm-Grafikklasse (luna) mit einem mega32 und knapp 400 kBit über einen FT232RL. D.h. Audio dürfte kein Problem darstellen. PWM auf unhörbare Frequenz und Lautsprecher dran, dann Modulation des Audiosignals über Pulsweite sollte doch gehen. Thomas
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Transistortester AVR
The commas are missing between r18 and lo8 also between r19 and hi8. [c] #if RRpinMI == PIN_RM ldi r18 lo8(RRpinMI*10) // ldi r19 hi8(RRpinMI*10) #else lds r4, RRpinMI lds r5, RRpinMI+1 add r4,r4; RRpinMI*2 adc r5,r5 movw r18,r4 ldi r30,4 ad_3924: add r18,r4; + (2*RRpinMI) adc r19,r5 dec r30 brne ad_3924 #endif [/c]