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DOS-Programm mit ser. Schnittstelle unter Win XP
hoch. Die serielle Schnittstelle befindet sich fest eingebaut auf der Rückseite eines Dell Laptitude D620 Notebooks und ich denke das es sich um eine "richtige" Schnittstelle und nicht um einen USB Wandler handelt. Daniel
- 16550 implementiert und ein paar andere Verbesserungen. Die neue Datei: http://home.arcor.de/h-a-l-9000/test/dosbox_serial10_fifo.zip Man kann auch ein log anfertigen lassen, das nützlich für die Fehlersuche sein könnte: serial1 directserial realport:comx dbgall Die Datei erscheint dann im
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Hochtemperatur-Platinen
Temperaturen über 200° im Dauerbetrieb läuft! Vulgo: wenn's "Elektromechanik", d.h. ein paar C/R/L und Schaltkontakte sein sollen, dann ist Keramikbasis / Kaltschweißung / Bonden die Technologie der Wahl für die genannten Betriebstemperaturen. Halbleiter-Elektronik auf Silizium-Basis hat da nix mehr
LeitOn verarbeitet auf Anfrage auch IS620i von ISOALA ( http://www.isolaag.com/d/ecomaXL/index.php?site=ISOLA_DE_product_description&sid=233&p=16 ) Tg-max bei 220degC, dieses Material habe ich schon erfolgreich bei dauerhaften Temperaturen
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Leistung verbraten
<< Vielleicht mal beim nächsten Sportplatz nachfragen.>> Mobil, mit 2400lTank? scheint mir eine gewagte Vermutung...
@Energiesparer 400V 620KVA cos0,8 gesamt gewicht Motor-Generator im Container ca. 6t. Soll aber nur 420KVA machen, auf Kunden möchte es so haben. Das ist ein BHKW, mit der Wärme sollen Hallen beheizt werden und der Strom
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6 Motoren und H-Brücke
gegoogelt. Ich möchte aber auf nr sicher gehen und wegen der ströme lieber mit mosfet´s arbeiten. Der L293D kann ja leider nicht mal 1A und sein Bruder, der L293N nur 2A max. Kannst Du mir da auch Tipps geben`?
Übrigens sollte man schon eher den L620x statt des L298 benutzen, da dieser schon etwas "moderner" ist und auf MOSFET-Basis arbeitet.
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Überspannungsschutz für AD-Wandler Eingang
Nee, ich hab jetzt eine Schaltung: o----=''''=--'_'--l<l-------oGND R | Z-Diode | |AD/Eingang R= 620Ohm ZDiode= 5,1V Habe den Iz gemessen liegt bei UaOP=5,3V bei 2,6mA Bei UaOP<5V liegt der Iz im
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
mittel LM358 um den Faktor 49 verstärkt wird. Atmel verwendet 33kOhm und 680Ohm, ich habe 30kOhm und 620Ohm gewählt und komme so ziemlich genau auf den gleichen Wert (1+(R1/R2)). Den Ausschnitt aus dem Appnote-Schaltplan habe ich begefügt und den Bereich, den ich nachbaue blau umrandet. Viel kann
sagt... @Axel: Dein Vorschlag wird ja so ähnlich von Atmel im angesprochenen Appnote beim Tiny15L durchgeführt. Da gehen beide Spannungsteiler (33k/10k) vom Shunt nach GND... kannst du mir den Sinn davon erklären? Ich steige da noch nicht so ganz durch.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
erstelle und darin messwerte abspeichere erkennt er mir kein enter zb.: 2010-01-10 12:32:11;14,532;l/s;29328398.2938;m3<ENTER> 2010-01-10 12:32:12;14,532;l/s;29328398.2938;m3<ENTER> 2010-01-10 12:32:13;14,532;l/s;29328398.2938;m3<ENTER> 2010-01-10 12:32:14;14,532;l/s;29328398.2938;m3<ENTER> 2010
ich rufe im Main folgenden Code auf: [c] int main(void) { UC ucBuffer[512] = {'H','a','l','l','l','o',' ','W','e','l','t'}; UC ucRetSD = 0; ucRetSD = sd_raw_init(); //SD Karte starten if(ucRetSD) { UART_send_String_while("\nSD init OK\n"); } else
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Treiber IC für induktive Last
Umschalten der Polarität zur Richtungsänderung ermöglicht. Im Moment überlege ich ob es vielleicht ein L293D tun würde.
miteinander verbunden. Ja, es gibt auch noch Quasi-komplimentär-Endstufen. @Heinz: Statt des L293 gibt es inzwischen moderneres: z.B. L620x-Serie von ST. Deine Eckdaten sind immer noch unbekannt.
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Stromversorgung OP´s
oder meint ihr ich würde für den AD620 (http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/37793330023930AD620_e.pdf) auch keine neg. Spannung benötigen ? Ich betreib ihn als Precision V/I Converter wie auf Seite 16 oben dargestellt. V_in +
1V, V_in - = GND. Versorgungsspannung = +/- 5V. Anstatt dem AD705 verwend ich auch wieder den TLC27L4, die Last ist der MegOhm Sensor. Danke schon mal
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Projekt: Open-Source Hausautomation
zu beschaffen. Da wäre es praktisch, nicht benutzte Pins zu verwenden (z.B. 1/2 für CAN_H und CAN_L, sowie 7/8 für die Spannungsversorgung), damit man beim falsch Einstecken weniger Probleme bekommt ;) Da wäre eine Idee, das Ganze PoE-konform zu machen (mit +48V laufen zu lassen), dann kann das gleich
@G. L.: Prinzipiell hast du Recht, aber bei einem solchen Projekt gibt es immer wieder etwas zu testen - und wenn es neue Features sind... @Moritz: Gerne, schau doch mal bei uns auf der Projektseite vorbei
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moderne H-Bridge gesucht
Am besten Du schaust Dir mal die ganze L62xx Liste durch. Kosten z.B. bei Digikey zwischen 5 und 9 Euro, außer L6208 (11 Eur)
Jepp hatte ich mir angesehen. Ist leider auch nicht so geeignet :( L620x: minimum 12V -> wird knapp bei langsam leer werdendem akku 0,3 Ohm -> 1.5V wird verbraten bei 5A Ich bin mal gespannt was das Infineon Telefonat ergibt heute 8) Vielleicht haben die ja den
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i2c problem
hallo, ich hab ein seltsames Problem. Ich versuche ein Thermometer zu bauen. Hardware: DS620, Mega8, 3*7Segmentanzeige... Jetzt hab ich folgendes Problem... Ich kann den Sensor einwandfrei einstellen, also Änderungen im Config-register des DS620 vornehmen. Schreiben geht also. Nachdem
Gern geschehen, Wo hast Du den DS620 her? Und was kostet er? Bei Reichelt habe ich ihn nicht gefunden.
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Platinen Belichten
hab aber mal meine Mum gefragt, wir haben sogar noch so ein Uralt-Teil, nennt sich "Höhensonne" LoL das Ding ist echt der Oberhammer, so Uralt-Elektronik. Im Bild sieht man in der Mitte so ne Birne und zwei Röhren. Die Röhren emmitieren anscheindend IR-Licht, man kann nämlich zwischen IR-Licht und
Laserprinter habe ich schlechtere Erfahrungen gemacht, als mit Tintenspritzer (hier z.B. Canon BJC620, oder Canon I850). Laser hinterläßt auch auf Nichtbedruckten Stellen immer einen feinen Tonerstaub, der zumindest bei mir sich dann aufs Layout auswirkte, und dann haarfeine Pünktchen auf dem Kupfer
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ATmega PLCC
Chips eigentlich auch. Die Maxim Temperaturchips kann ich ja auch festlöten. Nur bei Chips wie den DS620 muss ich mir irgendwie eine Grundplatine basteln und mir etwas überlegen, wie ich das Lötzinn zwischen den Pins entfernen kann, da ich irgendwie noch kein Ergebnis mit Entlötlitze erziehlen konnte,
bildet der Mega32 keine Ausnahme. Hast Du den Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%f6ten schon gelesen? Markus
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Ich traue meinem uisp nicht...
Port um die Pegel richtig erkennen zu können. Ich hatte bei mir ursprünglich auch in der MISO Leitung 620 Ohm. Mit meinem altem Mainboard funktionierte das auch, auf meinem jetzigen erst wenn ich den Widerstand überbrücke (an dem Widerstand fiel etwas Spannung ab).
immer noch völlig falsch aus, aber erase, upload und verify funktionieren. Und nein, es ist kein L, Atmega103 AC6, also laut Datenblatt 5V. Im normalen Betrieb tut er aber wohl auch mit 2,8 noch ganz gut, Nur Programmieren ist nicht drin. Vielen Dank Alexander
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LED modulieren
verschiedenes, es ist aber gut genug um ein EEG Gerät zu betreiben, oder besser gesagt um mit nem AD620 Instrumentation Amplifier direkt am offenen Hirn zu messen. Ohne große Einstreuprobleme. PC ist ca. 2 m weit weg. Die Spannung kommt von einer Batterie (9V) und wird mit einem 78L05 100 mA Spannungsstabilisator
sichtbares Licht sollte es schon sein, aber ob die Dioden so sehr rauschen? Übrigens hat der 78L05 einen niedrigeren Rauschpegel als der LM317, nur ein grobes Viertel. Also wenn Du mir wirklich zwei LWL Dioden schicken würdest, das wär ja suuuper lieb. Die Adresse ist: Nadine Schiller Laboratory
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Transistor als Schalter
20030926.pdf und ein "BTS 117" ein "Lowside Switch": http://www.infineon.com/cmc_upload/0/000/008/620/BTS117.pdf Zur Erklärung: Diese Bausteine haben einen Logikeingang (5V/0V) ob diese auch mit 3,3V am Eingang funktionieren weiß ich nicht, aber dafür gibts die Datenblätter. Steuern kann man damit
kostet dafür aber auch "nur" 1,60 . (Datenblatt: http://www.ortodoxism.ro/datasheets/infineon/1-BTS409L1_20030925.pdf) Nunja, den Ausgang der Geschichte kannst du dir Sicher selber denken, ein Highside Switch aus normalen Mosfets aufzubauen ist nicht so einfach wie gedacht. Ein Lowside Switch schon
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Schnelle FFT in Assembler
mul AL,XH ; T10L = u*4 Wenn der Kommentar " u*4 " stimmt, kann man diese Multiplikation mit zwei Shifts ersetzen (immer noch schneller als eine 16x16 Bit Multiplikation). Um mit einem 8-Bitter eine 16Bit-Multiplikation
ja gut bei mir mit 2ma leds 20ma pro led dann bei 31 multiplex 31*20ma = ca 620ma die zeile da ich aber 4 multiplex anzeigen habe geteilt durch 4 das ganze und das machen die 517 er und 16 er locker mit
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
Mit welchem Befehl kann ich die Datenabfrage wieder aktivieren ? Wer hat hier Erfahrung ? Gruß R.L.
CMD_TYPE_REPLY; cmdComplete = false; // Baudrate berechnen //long ubrr_val = ((F_CPU)/(baud*16L)-1); uint16_t ubrr_val = ((F_CPU)/(baud*16L)-1); UBRR0H = (unsigned char)(ubrr_val>>8); <-------- UART Register UBRR0L= (unsigned char)ubrr_val; <--------- Mega169P
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Spulenberechnung für SNT Ladegerät brauche hilfe.
ich noch nen MOSFET Treiber wahrscheinlich einplanen. (Derzeitig über Transistor gegen GND am Gate 620R an 12V) Jetzt habe ich einfach mal versucht die Spule zu berechnen nach der Formel: L = (Vin - Vsat - Vout)*Ton / 2*I ich komme auf ca. 22µH Kann mir einfach nicht vorstellen das dies so
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AVR <--> 89C52
den C8051F124 mit 16/32bit Controllern vergleichen, die vielleicht 'nur' 20Mips machen, wo ein ADD.L R1,R2 auch nur einen Takt braucht, die 8051er aber viele, viele Takte mehr. Beim Mips-Vergleich - und auch bei der Codegröße - muß man beachten, was in einem Takt passiert. Die 8051-Familie ist über
Dem stimme ich voll zu. Ich setze auch den AVR ein für die kleinen Sachen, z.B. den ATtiny15L. Und für die dicken Brocken (TCP/IP, Devicenet usw.) ist eben der 8051 mein Arbeitspferd. @Michael, wenn Du keine anderen Interrupts sperrst, hast Du doch wieder das gleiche Dilemma, jeder auch