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Inline-Assembler: Label-Sprungadresse in Z-Register laden - wie?
progmem.gcc_sw_table, "a", @progbits .p2align 1 .word gs(.L9) .word gs(.L10) .word gs(.L11) [...] .word gs(.L24) .word gs(.L25) .word gs(.L26) .section .text.__vector_16 .L26: .stabn 68,0,188,.LM18-.LFBB2 .LM18
.L8 .L10: .stabn 68,0,172,.LM38-.LFBB2 .LM38: cbi 43-32,5 rjmp .L8 .L11: .stabn 68,0,173,.LM39-.LFBB2 .LM39: cbi 43-32,6 rjmp .L8 .L9: .stabn
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Spannungsversorgung uC mit Z Diode
Tuffi schrieb im Beitrag #6333268: > Ich habe das ganze mit einem LM78L05 gemacht, der braucht ca. gleich > viel Platz. Der wird aber knüppel heiß.... Das habe ich bei der Z-Diode > nicht. Wenn schon einen IC dann hätte ich einen LP2950 verwendet. Mit Faktor 10
Tuffi schrieb im Beitrag #6333329: > max 10V Input Ach ja, da habe ich nicht drauf geachtet. Böser Fehler.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
Sollte so um die 2,5 mA sein. Der LM393 verbraucht ca. 80% davon.
sein Gate 25.2V bekommt. R5 ist der grösste Stromverbraucher bei Unterspannung, satte 2.1mA. LM393 typ weitere 400uA, also das 100-fache des ICL7665, LM385 weitere 150uA. Versuch mal TPS3701, MAX16010-MAX16014.
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Labornetzteil selbstbau Gesperrt
folgenden 2 Netzteilen die Analogteile kombiniert: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=8857 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=6108 Hauptsächlich die Regelung vom PPS 7330 auf die 10A vom anderen umgestellt. Muss ich dabei eigentlich die LM358
Abschaltung der Endstufe mit ein. Ist nur ein Transistor und ein bißchen Kleinkram mehr... Du willst die 10A? Dann nimm den Schaltplan des PS9031 soweit wie möglich her, auch die Beschaltung der LM358. FInde den OP zwar nicht toll, aber es geht. Wie gesagt. Das Netzteil funktioniert in den Massen, die ELV
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LM2596S-3.3 gibt 3.9V raus..
ein Problem, ich habe eine Schaltung die aus meinem Akku (12,6V) 3.3V und 5.0V zaubern soll. Der LM2596S-5.0 gibt exakt 4.99V raus. Der LM2596S-3.3 gibt jedoch aber 3.89V raus... Ich habe den LM2596-3.3V (https://www.lcsc.com/datasheet/lcsc_datasheet_2304140030_HGSEMI-LM2596S-3-3-TR_C194350.pdf
baucht sich vom LM 2576 und 2596 nicht umgewöhnen :-)
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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
PT1000 entschieden, da es diesen Typ fertig konfektioniert zu kaufen gibt. Aber dann habe ich noch den LM335 gefunden, dessen 10mV/K selbst für einen 10 Bit ADC ausreichend signifikant sein dürften. Beim PT1000 würde ich mit leichten Bauchschmerzen die ratiometrische Methode mit einem 12 Bit ADC verwenden
Gradgenau schafft ein 10bit Adc mit einem PT1000 locker. Wenns was elektronisches sein soll wäre ein LM75 über i"c eine Möglichkeit. Der spricht Grad genau ohne das umgerechnet werden muß.
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Receiver-IC gesucht
LM339, mit 4 Komperaoren statt 2, wie der LM393 MfG
hindert dich daran einen Spannungsteiler davor zuschalten? Wegen des AVR muss der V- -Anschluss des LM339 zwingend an GND. Die Betriebsspannung könnte höher sein. Aber was mache ich, wenn negative Spannungen anliegen? Der LM339 scheint mir keine eingebauten Schutzdioden. Jedenfalls habe ich im Datenblatt
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12VAC -> 12VDC 1A / 5VDC 1A
12V braucht mindestens 14V am Eingang (eher mehr). Je nach Modell. Die alten Simple Switcher wie LM2575/LM2595 schon, moderne wie LM25085 aber nicht.
Spitzenspannung werde ich mal messen.Da müssten ja ca. 17 Vpp nach dem Gleichrichter und einem dicken Siebelko (10.000uF/50V) sein. Dann einen oder zwei Wandler. Die die ich oben aufgelistet habe müssten dann ja passen. - TPS54290 - LM26400Y - LM25119 Ich werde nochmal nach einfachen Abwärtswandlern Wandler
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Schaltung mit einem Eingang und 7 Ausgängen
Elektrolytkondensator, an dem man dann saubere 9V bekommt. Dein Widerstandssensor muss mit den Widerständen am LM3914 zusammen so bemessen sein, dass sich eine Abbildung der Spannung auf die einzelnen Ausgänge ergibt. Jeder Ausgang schaltet einen Strom nach Masse 10mA sind kein Problem, 20mA geht noch, es wäre
Vielen Dank werd mir mal den LM3914 genau anschauen
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
einfach mal eine ordentliche Refernzspanung wie TL431 oder so verwenden. Mach niemals 1uF direkt an LM358 Ausgänge, einfach weglassen. Offiziell liefert ein LM38 der mit 12V versorgt wird auch keine 10V, sondern nur 9.5V. Ich würde mich nach qualitätsvolleren OpAmps umsehen. Vor DC/DC Wandler würde
übertrieben. Referenzspannung für die Potis überlege ich mir noch. Aber danke für den Hinweiß. >LM358 Ok 1uF am Ausgang klingt nach einer schlechten Idee... Aber das aller wichtigste: Die LM358 bekommen keine 10V heraus wenn sie mit 12V gespeißt werden?? Das wäre sehr schlecht. Laut Specsheet
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PWM-Endstufe gesucht
R1=2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst
eigentlich nicht wirklich genau sein, ich will eigentlich nur einen Pumpendefekt erkennen (wenn PWM >10% && Strom == 0A dann Fehler oder irgendwie sowas) 3. Welcher OPV außer de LM358 kann kleine Eingangsspannungen verarbeiten? Beste Grüße!
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
10mV offset und ist von dem Gehäuse perfekt. > Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: >> Nun ich habe mal nach Strommess IC's >> gesucht und bin da direkt auf dem LM 334 gestossen > > Völlig falsche
: >> Warum nicht 0.1Ohm Shunt und mer Spannung abfallen lassen? > Bei den ursprünglich genannten 10A fallen ... 1 Volt ab mal ... 10A = 10 > Watt Verluste am Shunt. Zwischen 0,1Ohm und 0,001 Ohm gibts aber sinnvollere Zwischenwerte. Schon bei 0,01 Ohm und 10A sinds nur noch 100mW, aber ein Faktor
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Komparator für Schmitt-Trigger
ein OpAmp ist weiß ich. ;) Da habe ich ja mit dem LM393 richtig geraten. Juhu! Habe 10 Teile hier liegen. Juergen schrieb im Beitrag #3072719: > Juergen schrieb im Beitrag #3072716: >> LM358 = OpAmp, Komparator für alle Fälle = LM393 oder als Quad
NE522N ... besorgt. > > Wo hast du denn den noch bekommen? Segor in Berlin. War mit 3€ auch fast 10x so teuer wie ein LM393. War sozusagen ein Tipp, aber mit dem Hinweis, dass die nur noch den Restposten führen und dieses BT ausläuft. Er wusste noch nicht mal, ob es dazu noch ein Datenblatt gibt
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Step Up Wandler 5-9 V zu 24 V
wieso solch eine Arbeit machen? für die 5V über nen Schaltregler wie den "LM 2950 CT5" bei Reichelt (50cent) (keinen 7805 nehmen) + 2 elkos für die 24V -> bei ebay nach LM2577S suchen, da gibts komplette Step-UP-Regler auf kleinen Platinen für unter 5Euro, die 4-30V in bis
Wochen warten, und wenn man über die Firma bestellt ist es nicht ganz einfach mit Ebay ;-) Der LM1772 sieht ganz gut aus, auch was den Preis angeht. Auch wenn ich da mal wieder so blind wie ich bin, keine Formel für die Widerstandsberechnung finde. Denke ich werde sowohl den LM1172 als auch den LM2577
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Laderegler für mein Windrad
vorhanden. Ist das so möglich oder seht ihr da Probleme? Gruß und Dank Julius PS.: Datenblatt LM 723 : http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/DS008563.PDF
Beitrag #2137780: > die entsprechenden 2 Pins sind ja vorhanden. Welche Graetzpins siehst du beim LM723 ? Da sollten wir eher noch mal drüber reden. Gruss Klaus
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Widerstands Messumformer gesucht
Übersetz mal: Den mittleren Anschluss vom TL431 (TO92 Gehäuse) unbeschaltet lassen. R1 = 4k7 R2 = 10k R3 = 47k R4 = 10k OpAmp = LM358 Wenn es falsch ist bitte korrigiert mich!
Aha, interessant, ich glaube im vereinfachsten Sinn kann man den LM431 um die Funktion zu erklären eine steuerbare 10er nennen!
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Nochmal von vorn. Suche haltbaren Regensensor
anzusprechen. Insofern würde ich als ersten Versuch einen Widerstand mit 2,4 kOhm (anstelle der 10 kOhm in der Skizze oben) verwenden. Dadurch fließen im geschaltenen Zustand ca. 10 mA, also ca. 1/10 von dem, was der Open-Collector Ausgang maximal kann. Da das eine stationäre Anwendung ist, sollte
wundert, dass noch kein Betrieb die Marktlücke erkannt hat und sowas anbietet. Das müsste doch für 10€ zu machen sein. Danke Rainer W. für den Link (https://shop.bb-sensors.com/Regenmelder-im-Gehaeuse-24-V-AC-DC-10/SHOP-REGME24V), da arbeitet wohl doch schon jemand mit vergoldeten Leiterbahnen. Schade
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Bei bestimmten Frequenzen Relais schalten
Lastfreiheit" auf der NF-Seite herstelle. Diese Signal gebe ich dann über ein Kondensator an einen LM2907 (F/U-Wandler). Wenn ich das Datenblatt richtig gelesen haben, benötigt der LM für die Detektion lediglich einen Spannungsanstieg von 0 auf 40mV..? daher die Abkopplung per C. Der LM sollte
... ich werf mal den LM567 in den Raum... zwar etwas betagter aber in dem Fall nützlich.
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
der Netzspannung sollte berücksichtigt werden, kleinster anzunehmender Wert ist dann Nennspannung -10%, deshalb werden hier für die Scheitelwertspannung gleich weitere 1,4 V Sicherheitszuschlag notwendig. Für halbwegs richtiges Arbeiten des LM317 (siehe Datenblatt)dürften wohl mindestens 2V nötig sein
Hallo! Überwachen tut ein Mega8, der noch einige andere Dinge zu tun hat. Also du meinst den LM317 als Spannungsquelle schalten und vor dem LM317 einen Widerstand einzubauen?! lg thomas
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KSQ für 5V 3A
Hi, ich benötige eine KSQ für 5V 3A out. In sind 10-16V etwa. Gibts da was fertiges oder hat jemand einen Schaltplan für mich? Das Ganze sollte Möglichst ohne Hitzeentwicklung sein. Besten Dank.
Kopf, sorry. Kennt jemand eine Alternative zu sowas: https://de.farnell.com/texas-instruments/lm2596s-5-0-nopb/ic-dc-dc-converter-3a/dp/3008164?st=LM2596 Leider recht teuer. Fertige Einstellbare Platinen aus China gibts für 50ct und da ist ja noch ne Menge mehr drauf...
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STK500 kein VTARGET mehr?
einmal nicht aufgepasst und zwar weiß ich's jetzt: 1. Hatte den Atmel auf nem eigenen Board, über ISP10 Verbunden. 2. Das Board hat neben dem STK500 eine eigene Spannungsversorgung 5V 3. Ich hab vor dem Anstöpseln an den ISP10 vergessen den VTARGET stecker zu ziehen, steht in der Bedienungsanleitung
entsprechend usw. Sollte sich doch in ein paar Minuten eingrenzen lassen? Eigentlich kann es nur den LM317 zerlegt haben, der LM358 ist durch die 240 Ohm ausreichend geschützt. Es sei denn, der LM317 zerfällt intern so, daß ein Kurzschluß zwischen Ausgang und ADJ zustande kommt. Gruß aus Berlin Michael
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I2C - Linux Voyage - ALIX.2D2
). Du kannst ja mal, statt dem EEPROM (welcher Typ eigentlich), den LM90 versuchen auszulesen (lm90-Modul muss dazu entfernt sein). Lt. Datenblatt sollte es so ähnlich wie ein LM75 funktionieren... Grüße Uwe
so mit: rmmod lm90 wird die adresse nicht mehr geblockt. root@voyage:/tmp# i2cdetect -y 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 00: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 10: -- -- -- --
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Mit +/-15 V Ausgang 5V TTL schalten
des LM393 auf 0 - 5V skaliere Gar nicht? Ein LM393 schmeißt am Ausgang gar keine +/-15V raus. Der hat einen open-collector Ausgang. Den H-Pegel kannst du also schon mal mit einem Pullup gegen +5V passend
+--10k-- +5V |+\ | | >--10k--+-- CMOS |-/ [/pre] Der muss nicht (5V/10k)*15V = 30k sein, sondern kann z.B. die gezeichneten 10k betragen was den Strom über die Eingangsschutzdiode auf
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
auch interessant zu wissen, was das Ganze soll. Stimmt. Ich brauche entweder Leistung, wo wenige 10mV keine Rolle spielen oder Referenzen mit max 10mA Strom, aber nie beides zusammen.
dem Kondensator am Widerstand, der die Spannung einstellt. Ohne ist das Rauschen eher mäßig (etwa 10 mal über dem was im Datenblatt für einen LM329 versprochen wird). Es gibt sicher rauschärmere Referenzen als die LM329 nur die im LT3042 gehört definitiv nicht dazu. Vom Rauschen sind Bandgap Referenzen
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LED Sequenz Blinker KFZ - Schieberegister oder Microcontroller?
wieder so mäkelig, was Speisung und Fail-Safe Software betrifft. Man kann auch ein Bargraph Meter a la LM3914 nehmen, der am Eingang einen sich aufladenden Kondensator misst. Ohne Zusätze kann so einer bis zu 10 LED ansteuern.
mäkelig, was > Speisung und Fail-Safe Software betrifft. Man kann auch ein Bargraph > Meter a la LM3914 nehmen, der am Eingang einen sich aufladenden > Kondensator misst. Ohne Zusätze kann so einer bis zu 10 LED ansteuern. Dazu muss ich vorher die Tage mal den Stromverbrauch an den LEDs messen
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Strombegrenzung auf 21 mA
nachvollziehen denn das was aus dem Geber herauskommt ist doch "eingeprägter Strom". @MaWin LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar.
> LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar Stimmt, hätte ich vorher in's Datenblatt gucken sollen
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SMD Spule 470 Aufdruck
die Abmessungen und somit indirekt auf die Stromtragfähigkeit! Deine 47uH Spule wird die Abmessungen 10x10mm haben und ist gekapselt (mit Ferrit ummantelt).
47μH auch für den umgelabelten XH2596. mfg mf PS. Das Thema der gefälschten LM2576 / XH2596 ist hier im Forum wohl noch nicht bekannt?
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LED-Streifen zur Raumbeleuchtung
weise zu wenig. Ein funktioneller LED Ersatz wären 4000lm aus z.B. COB am Ort des Deckenfluters.
Fahrstühlen ist natürlich auch ein starkes Argument für die LEDs. 2* 1.75m Bilton ONE 1300 4000k 1300Lm/m 11,66W/m 3.5m mit 4550Lm/40,6W= 112Lm/W ersetzen 2 LS58 Hinzu kommt die gerichtete Abstahlung. Namaste
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LED als Stromanzeige
Komparatoren welche bei einer vorgebenen Spannung schalten. Denkbar waere das vermutlich mit einem LM324 wenn de Widerstand am Fusspunkt eingebaut wird. Wenn du faul bist koenntest du es vermutlich auch mit einem LM3914 machen. Die anderen acht LEDs musst du ja nicht anschliessen. :-D Olaf
Martin S. schrieb im Beitrag #6187846: > Berechnungen eines OPV muss ich noch lernen... > LM324 habe ich, LM3914 leider nicht. Ein Lm324 kann Eingangsseitig nur in der Nähe seiner negativen Versorgungsspannung messen. Stichwort Eingangsseitiges RailtoRail (da kann ein LM324 keinesfalls anstinken
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LM317 - Laie braucht Expertenrat
= 14,4W rein. 4W raus -> LM317 muss über 10W verheizen. Vergleiche mit Glühbirne: Das wird warm... - Datenblatt des LM317 lesen: Kann der überhaupt soviel Verlustleistung ab? - Kühlkörper! (Dimensionierung siehe Artikel bzw.
zwei könntest Du nicht in Deinem Falle nicht in Reihe Schalten. Bei drei bräuchtest Du 3 * 3,4V = 10,2V und dazu noch Reserve für Widerstand. Das langt aber nicht, da Du für den LM317 mindestens 3V Reserve zum vernünftigen Regeln bräuchtest, aber Du bis 12V (-11,2V) nur 1,8V hast. > Wäre sehr dankbar
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
(-126) 122 0076 00C0 rjmp .L19 123 .L10: 124 .LM20: 125 0078 84E8 ldi r24,lo8(-124) 126 007a 00C0 rjmp .L19 127 .L11: 128 .LM21: 129 007c 86E8 ldi r24,lo8
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
? Ich meinte übrigens den LM324. Gruß
DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=13396;GROUPID=2915;artnr=NE+555+DIP#av_tabtech OP's: LM324 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081
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Schwellenwertdetektor
rein, obwohl du den nur mit 5V/Gnd versorgst, da kann nichts bei rauskommen. +-5V sind auch nicht 10V Sinus um 0V herum wie du oben geschrieben hattest. Im Anhang mal eine Verbesserung, und etwas besser organisiert. Funktioniert mit deinem LTC6752 sowie mit einem LM339/139 + 1k Pullup - An den zweiten
.include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
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Unbekanntes Bauteil im Sat-Finder
mit Detektordioden. Der reagiert auch auf den oberen > LO des LNB, der mitten im unteren Band auf 10,6 GHz liegt. Nur im oberen > Frequenzbereich funktionieren die noch. > 10,6−9,75 = 850 MHz das liegt noch im ZF-Band des LNB Der Satfinder kommt doch ins Kabel zwischen Receiver und LNB. Die 10.6
N. H. schrieb im Beitrag #7250257: > Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten. Doch. Die erste pn-Strecke im IC macht das "perfekt". Was ein LM358 kann, das kann ein LM324 erst recht: https://www.mikrocontroller.net/topic/
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Was ist momentan die beste weiße LED?
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NS9W383-151lm-weiss.html bis zu 160lm/W finde ich schon sehr gut.
82 Euro. Dein > Verlust: 28 Euro. 30.000 Stunden sind bei rund 8 Stunden Nutzung pro Tag etwa 10 Jahre. Ich denke nicht, dass 28 Euro über 10 Jahre eine Rolle spielen. Und selbst wenn der Strompreis sich in 10 Jahren verdoppelt, sind 40€ auf 10 Jahre auch nichts bedeutendes. Der höhere Anschaffungspreis
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Kann ich einen LM358 unipolar betreiben?
Mike J. schrieb im Beitrag #4415745: > Ich habe mit meinem LM358 schon Spannungen unter 0V (vielleicht -10mV) > gemessen obwohl nur GND und +5V angeschlossen waren. Ja, genau mit *DEINEM* LM358 mag das funktionieren. Schau mal bei TI nach dem Datenblatt unter
Bernhard D. schrieb im Beitrag #4415806: > Mike J. schrieb: >> Ich habe mit meinem LM358 schon Spannungen unter 0V (vielleicht -10mV) >> gemessen obwohl nur GND und +5V angeschlossen waren. > > Ja, genau mit DEINEM LM358 mag das funktionieren. Schau mal bei TI > nach dem Datenblatt
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Instrumentationsverstärker klingt vergleichsweise einfach, allerdings frage ich mich, was als low noise power supply (0 - 10V) zum Einsatz kam bzw. was man da einsetzen kann. LM317 mit Batterieversorgung wird sicherlich auch ziemlich aufwendig, weil man eine negative Versorgungsspannung benötigt, um bis auf 0V Ausgangsspannung
schrieb: >> Was wäre denn die Empfehlung der Experten? > > Nimm NiCd oder NiMH-Zellen. > Der LM317 rauscht mit 30uVeff/V im Vergleich viel mehr. > Bei 12V sind das ja schon 2.4mVpp. > > Gruß Anja Was kann man alternativ verwenden, um Spannungen von 0-10V in 100mV Schritten abzubilden? Nach
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Netzgerät 0-30V 0-3A eigenbau..
Könnte ich einfache einen LM317 als Spannungsregeler und danach einen LM317 als Strombegrenzung verwenden? Welches währe ein ähnliches Bauteil wie der LM 317 (Spnnungs- und Stromregler) nur stärker (3A oder besser 5A)??
Obi Plal schrieb im Beitrag #1922842: > Könnte ich einfache einen LM317 als Spannungsregeler und danach einen > LM317 als Strombegrenzung verwenden? nein. > Welches währe ein ähnliches Bauteil wie der LM 317 (Spnnungs- und > Stromregler) nur stärker (3A oder besser
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unübersichtlicher Schaltplan
| R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre] Ist doch alles prima erkennbar, finde
und wo müsste ich die/den lm336 einbauen oder statt welchen teil(en) mfg Clemens
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LM358 Current Sense
. Bei Vcc(10V) bekomme ich beispielsweise 10.5V am Ausgang obwohl etwa 4V zu erwarten wäre. Am liebsten würde ich den LM358 mit 5V betreiben wollen. Nur es funktioniert nicht wie er soll. Hat jemand eine Idee
. --> "Over the top" der LM358 kann das nicht. d.H. Per Spannungsteiler die Eingangsspannungen in den erlaubten Bereich bringen. der geht beim LM358 übrigens nicht bis 5V, wenn er an 5V betrieben wird.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Joachim B. schrieb im Beitrag #6469010: > mindestens Faktor 10 einzurechnen kann auch Faktor 5 gewesen sein, aber was interessieren bei Einzelstücken ob man 5 Dioden im Centbereich verbaut oder 10 Dioden. Hier beim Netzteil und Eigenbau sind auch 5 oder 10 Transistoren
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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LM2576ADJ einstellbar
Schau Dir mal das Block Diagram auf Seite 2 an. https://www.national.com/ds/LM/LM2576.pdf Was Du vorhast ist in dem IC schon drin.
Dummerweise arbeitet der LM317 beim Feedback völlig anders als der LM2576. Denn der LM317 regelt die Spannungsdifferenz zwischen Ausgang und Feedback, weshalb bei einer konstanten Spannung am FB der Ausgang um 1,25V höher liegt
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Schaltung für 3W RGB LED
souverän. Geht zwar, solltest dich aber nach einer anderen >Lösung umsehen (gibt es ja genug -> z.B. LM317). Ist das ein großes Problem? Ich verstehe die Schaltungen mit LM317 irgendwie nicht so recht :/
nimm nicht das DB für den LM317 von ST, da ist ne falsche Skizze drin...
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Pb-Akku von Hand laden
Leider nein. Kann man den PB137 eventuell durch einen LM317 oder einen hochgelegten 7812 ersetzen?
Also wenn man eine 10-Ohm-Last für 5 Sekunden anlegt, ist die Spannung von 13.14V auf ca. 12.75V gefallen.
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Schaltstufe welche über ein V- signal gesteuert wird
10 Mikrosekunden, eher weniger.
Pin 1 zu Pin 4 10,4 KOhm Pin 1 zu Pin 8 10,1 KOhm Pin 3 zu Pin 4 349,0 KOhm Pin 3 zo Pin 8 349,2 KOhm
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2 MHz erzeugen mit LM555
@Sven: Was du meinst ist der NE555... niocht der LM555
Thomas BD schrieb: > @Sven: Was du meinst ist der NE555... niocht der LM555 Herstellerabhängig: http://www.national.com/mpf/LM/LM555.html
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Audioverstärker für Schwyzerörgeli
Ich würde 10 kΩ Potis nehmen. Als Verstärker fällt mir spontan der LM386 ein, ist ein alter Klassiker. Kann das Board wirklich MIDI Daten in Audio umwandeln, also die Klänge der Musikinstrumente synthetisieren
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7269870: > Der LM386 rauscht deutlich hörbar und ist auch sonst nicht gerade > High-End. Matthias S. schrieb im Beitrag #7269801: > ... die alte Zicke LM386. Ja, die alte Zicke LM386 ... ist aber besser als ihr
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Spannungsteiler für 65VDC auf 12VDC
Ich hätte da noch mal ne Frage. Hab mir mal den LM5017 von Texas Instruments angesehen. Das sieht ja soweit ganz gut aus. Nur bekomme ich, wenn ich da richtig liege nur 10V heraus. Wie gesagt, bin kein Entwickler und im entwerfen von Layouts nicht so
Bernd Eyermann schrieb im Beitrag #2923632: > Ich hätte da noch mal ne Frage. > Hab mir mal den LM5017 von Texas Instruments angesehen. Das sieht ja > soweit ganz gut aus. Nur bekomme ich, wenn ich da richtig liege nur 10V > heraus. > Wie gesagt, bin kein Entwickler und im entwerfen von Layouts
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heizungssteuerung für spühlmaschine
|<| | +5V --+---+------+---|>|--+ TRIAC | | | \ BT131-600 +--10k 10k | 1k | | | | | +---+ +-330k-(----+ Poti | | | | | +-----|+\ | | | | >--+ +---(-----|-/ | | | LM358 NTC
Ohm > > 3. Das poti ist die richtige wahl? > > http://www.reichelt.de/6mm-Potis-mono/PO6M-LIN-10K/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=88207&GROUPID=3135&artnr=PO6M-LIN+10K > Sollte Funktionieren
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Zwei Potis an einem step down Modul
Idee. Ihr wisst kennt doch sicherlich diese step down Module die man für günstig aus China bekommt (lm2596 DC-DC Wandler). Ich habe vor den 10k Poti der sich darauf befindet durch einen größeren Poti zu ersetzten, damit man Dan auch außerhalb des Gehäuses einstellen kann und zusätzlich möchte ich dass
muss an den Poti-Anschlüssen die Ausgangsspannung oder eine herunter geteilte Ausgangsspannung vom LM2596 aushalten. Gabriel G. schrieb im Beitrag #6815002: > Vielleicht reicht es ja auch schon aus einen on-off-on Schalter zu > benutzen Nur mit permanentem Pullup vom LM2596-out zu LM2596-FB,