monitorst du in einer Schleife die aktuellen Messwerte für Strom und Spannung beispielsweise aller 10 Sekunden, und protokollierst diese (damit du später die Ladekurve ausrechnen kannst). Schleifenabbruchbedingung ist die Unterschreitung eines bestimmten Stromwertes, bspw. 100 mA. Für eine Entladekurve
habe, hatte ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau
Projekt ein Problem. Ich muß meine kleinen Datenschnipsel erheblich öfter Updaten. Geschätzt evtl. alle 10 Minuten, insgesamt 20-50 mal pro Tag. Und dann auch mal Tagelang nicht. Die Schwierigkeit dabei ist, dass das Ding zwischendurch Stromlos wird. Dabei sollte das Ding schon die 10Jahre schaffen. Ich
beschrieben. Bei 2MiB wären das 8192 pages. 50 mal pro Tag eine page schreiben, über einen Zeitraum von 10 Jahren, ergibt 182.500 pages insgesamt. Somit muss man auf die ganze Zeit weniger als 23 Mal komplett löschen. Heißt: Das Ding ist nach 10 Jahren noch fast wie neu.
nach Eingangsspannung unterschiedlich viel Strom aus dem Ausgang und insbesondere unter 0.7V kann der LM358 nur Mikroampere ableiten. Dass die Kurven trotz gleicher (ausreichend geringer, bei 10kHz sähe das anders aus) Frequenz und Spannung so unterschiedlich sind deutet offenbar auf unterschiedliche
beim LM358 von ST. Ich habe leider keinen LM358B vorrätig, um das auszuprobieren.
die passende Lösung, allerdings kostet der TL431 1.8V fur das Relais, das bekommt nur noch 10.2V ab, sollte bei der Spannung aber noch sicher anziehen.
Nimm zunächst einen wirklich geeigneten Opamp oder Komparator, z.B. LM358 oder LM393.
D1 L1/10PH MBR0520 5 VIN U1 VIN SW R3 LM2733 ‡;· R1/117KQ 12V SHDN 51KQ FB OUT SHDN 330mA GND (TYP) C1 R2 CF C2 GND 2.2PF 13.3KQ 220pF 4.7PF 1 An IMPORTANT NOTICE at the end of this data sheet addresses availability
unter 0.6V, es sei denn man zieht 5mA, und dazu bräuchte man eine negative Hilfsspannung. Nun ja, der LM317 ginge nicht unter 1.2V ohne Hilfsspannung.
von AC 24 V oder DC 33 V hergestellt werden. Des Weiteren darf der maximal zulässige Ausgangsstrom 10 A nicht überschreiten. Die Ausgangsspannung ist herstellerabhängig und in der Regel 12 V Gleichspannung, bei Märklin-Produkten 16 V Wechselspannung.
ist über einen 82.5k Widerstand (gelbe Punktmarkierung) nach PIN 1 und dann über einen (vermutlich) 10 Ohm Widerstand mit 12V verbunden. Pin 5 und Pin 4 sind mit GND verbunden Pin 3 und Pin 2 sind (lila und rosa) mit dem Operationsverstärker LM324D verbunden. Pin 3 geht auf 2OUT (LM324D Pin 7) und Pin 2 geht auf 3IN- (LM324 Pin 9). Pin 1 geht über den Widerstand mit der grünen Punktmarkierung auf 12V. Den Widerstand konnte ich nur messen und er hat 10 Ohm angezeigt. Die Farbringe konnte ich nicht mehr richtig erkennen
G10 Dateien isoliert. Ich hörte auch, daß Hersteller anfingen, die Dateiformate zu verschlüsseln, so daß man angeblich keine eigenen G10 Arbeitsdateien direkt mehr verwenden kann und es durch deren SW
Aufreibsilber (welches in D leider nicht mehr leicht erhältlich ist) und mit einem Schutzlack aus SK10. Allerdings muß man auch später aufpassen die Bord nur an den Kanten zu halten, weil SK10 gerne Fingerabdrücke hinterlässt. Ich habe früher eine Zeitlang auch schon farblosen und geruchlosen Haarlack
540 A T C 70 °C 675 A average on-state current A T C 55 °C 790 Stoßstrom-Grenzwert T vj25 °C, t P 10 ms ITSM .b.d. A surge current T vjT vj maxP = 10 ms 10500 A I²t Grenzlastintegral T vj25 °C, t P 10 ms .b.d. 10³ A²s I²t-value T vjT vj maxP = 10 ms 551 10³ A²s Kritische Stromsteilheit DIN IEC 60747
ausreichen spannungsfest ist um Impulse aus dem Bordnetzt zu überleben und auch mehr Strom abkann als ein LM7805. https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazit%C3%A4tsmultiplizierer#/media/Datei:Cap-mult-q.svg
dem ungeregelten Teil des NT ein > geregeltes zu zaubern, Nicht wirklich. Er braucht keine 10A geregelt. Er will nur die bisherigen geregelten 1A nicht verwenden die wunderbar funktionieren weil es ihm zu mühsam ist dort ein Kabel hinzuziehen, und lieber die ungeregelten 10A irgendwo am Ende
einer netten, auch aus 2m Entfernung noch lesbaren Anzeige können und kein völliger Chinaschrott um <10€ mit fragwürdiger Genauigkeit und Zuverlässigkeit sind?
besser es sein muss. Es geht da um ein Grundvertrauen in die Anzeige, und die ist bei diesem Teil für <10€ halt bei mir einfach nicht gegeben, selbst wenn ich keine konkreten Zahlenangaben habe.
gleich die neuen Varianten Lx T67K bestellen, nicht die alten 9er) | | | | | Luxeon Rebel weiß (180 lm) auf Star-, Mini- oder normaler Platine * Nichia 3 und 5 mm LEDs OSRAM Hyper TOPLEDS gelb LY T676-S1T1-26 * OSRAM Hyper TOPLEDS weiss LW T67C-T2U2-5K8L * Reflektoren für 10mm LEDs * Samsung SLS RGB W815
externe GPS Antenne (SMA, 2 m) FGPANE1RHA2 | = Bereits im Sortiment = Schnelles statisches RAM 128kB (10, 12, 15 oder 20ns, z. B. Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA | LM1117MPX-1.8 und LM1117MPX-3.3 (SMD-Spannungsregler SOT-223) | | | | LM2734
Widerständen, z.B. 2 x 100 Ohm einen Spannungsteiler 5V/ Masse -> 2.5V als Bezugspotential. Von jedem der 10 Pins je einen Spannungsteiler 10k/1k zu diesem Bezug. Die 10 geteilten Spannungen und das Bezugspotential auf jeweils einen Analogeingang. Alle 11 Spannungen messen und ausrechnen, ob es wie gewünscht
sind aus. Die andersfarbigen led leuchten sollte gnd anstelle von 12v angeschlossen sein. LED für 10mA auslegen.
Holger L. schrieb im Beitrag #7448439: > Ich werkle gerade an einer AB-Endstufe. Kleinleistung, so um 10 Watt Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. eingebaut. Oder bis 100W: TDA7293
, wie lineare MOSFET mit grossem SOA Bereich: FDL100N50: (100V/20A oder 20V/100A DC), IXFK-FX420N10T (10A bei 30V DC, 0.09K/W) IXFK-FX170N20P (30A Bei 30V DC 0.12K/W), IPT008N06NM5LF bis IPB110N20N3LF, IXTA15N50L2 bis IXTX90N25L2
Ladung haben. So verhält sich ein Lidl-Billigheimer und eine von "Anker", beide mit angeblichen 10 Ah (was eine bewusste Lüge ist, da sich diese Angabe nicht auf die Ausgangsspannung bezieht, sondern auf den verbauten Akku). FadeBeatz O. schrieb im Beitrag #7448482: > Das Ganze soll halt > Temperaturen
wäre die Beantwortung deiner Frage: nein, das Modul wird eher nicht 6V-tolerant sein. So ein Standard LM2596 Modul halte ich bei 6V aber auch für ungeeignet. Dann müsstest Du schon auf die 9V gehen. Tatsächlich ist es so, dass Mobilfunkmodule allesamt sehr anspruchsvoll in Bezug auf die Versorgung sind
Hallo, ich hatte die Tage eine Schaltung mit einem LM2575S-5.0V Stepdown https://www.ti.com/lit/gpn/lm2575-n auf dem Tisch liegen, dort war die SMD Diode am Spannungsregler defekt. Leider habe ich kein Bild gemacht. Es war eine SMD-Diode Baugröße
Anonymous U. schrieb im Beitrag #7449117: > Es handelt sich Seit 10 Jahren mit dem Account dabei, und nun ruiniert er ihn mit solchem Schwachsinns-Rumgerülpse.
Ulli F. schrieb im Beitrag #7447825: > in Amperemeter anschließend was nur bis 10 0oder 300 Watt misst Amperemeter messen Ampere, nicht Watt. Ulli F. schrieb im Beitrag #7447825: > Oder geht das kaputt ? Wenn Du durch ein für maximal 5 A ausgelegtes Amperemeter 10 A durchprügelst
zeigen, welches genau Du meinst. Mit dem Hellsehen sieht es bei mir düster aus. Hattest Du nicht aber 10A gesucht?
(0..100°/0..10V oder 50..100°/0..10V) so vermutlich nicht im Geschäft zu kaufen gibt (?). Oder einen (teuren) parametrierbaren Messumformer wählen. Uwe
weil es den Meßbereich (0..100°/0..10V oder 50..100°/0..10V) so > vermutlich nicht im Geschäft zu kaufen gibt (?). Oder einen (teuren) > parametrierbaren Messumformer wählen. https://de.aliexpress.com/item/1005005012199618.html
Hallo zusammen, kennt jemand eine taugliche & maximal kompakte Alternative für den altbekannten ne LM7555? Ich benötige einen IC um möglichst einfach eine PWM über eine Poti Einstellung zu erzeugen. Nen Tiny möchte ich nicht unbedingt dafür "verschwenden". Danke und Gruß Klaus
Verschwendung sein, ein ATtiny13 tuts doch. Du mußt ihn nur programmieren können. Willst Du volle 10Bit Auflösung, wird es etwas tricky mit 8Bit Timer. Man kann aber auch den ATtiny24 nehmen.
Jörg R. schrieb im Beitrag #7443511: > Der LM393 hat OC-Ausgänge LM339, das habe ich übersehen. Jörg R. schrieb im Beitrag #7443511: > Daher ist auch R3 > vorhanden, ansonsten könnte der NPN-Transistor nicht angesteuert werden. ach so
100k als mit 10k. Sonst wird der R7 eventuell relativ klein werden für eine große Hysterese. Die Parallelschaltung der beiden Potihälften ersetzt ja den R4 von deinem gestrigen Bild. Oder, beim 10k-Poti, den R4 am Schleiferabgriff
Spannung hängt? > 380V DC rum sollte der haben. Es gibt da keine PFC, und daher wären 325V +/-10% zu erwarten.
ist geerdet, wäre dabei zu beachten um nichts kurzzuschließen. Mangels 1:100er Tastkopf könnte mit 1:10er hinter einen 10k und 10nF in Reihe gemessen werden um die Transienten während des Startversuches zu sehen.