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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern...
K.M. schrieb im Beitrag #3416805: > hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern... Die Dinger können wirklich nur 1,5A, wie das Pendant TO-220. Da täuschte ich mich auch schon mal, habe noch drei davon.
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Labor-Schaltnetzteil LN-3003 von Pollin
besonders glatt ist sie nicht, das Signal rauscht um 90mV mit einzelnen Spitzen-Ausreißern bis zu 150mV. Dominante Frequenzanteile dabei sind um 78khZ, 370..450kHz (und irgendwas ganz schwaches um die 23..35MHz). Felix
wesentlichen Schaltungsteilen verlieren (es muss ja nicht gleich ein Buch werden). Abgesehen von den beiden LM385 und dem 7805 fehlt es mir an Erfahrung in analoger Schaltungstechnik, aber ich will mal sehen, wie weit ich komme und was Neues dazulernen. Felix
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LM8560 Radiowecker Alarm unzuverlässig / funktioniert nicht
bei dem Chip Nebenwirkungen? (Taster verbinden mit Plus) https://kravitnik.narod.ru/other/clock/LM8560.pdf Demoplan S.18-20 https://www.nikom.biz/pdf/LM8560.pdf
-13V stark schwankend, mit gedrücktem Button ~16V. Jetzt mit dem 100k Widerstand sinds nur noch 150-300mV wenn nichts gedrückt wird. Ich lasse das jetzt mal so und teste ein paar Tage :) Vielen Dank an euch beide!
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DAC mit besonders guter slew rate (Anstiegszeit)
Ein zweiter OPV summiert die Flanke und das DC-Offset und treibt den Ausgang. Dazu habe ich an den LM7171 gedacht, der hat eine slew-rate von 4100 V/us, Faktor 5 mehr als ich benötige, falls das zum Problem wird kann ich noch ein RC-Glied nachschalten... Vielen Dank nochmal für die Ratschläge.
ich was deutlich langsameres suchen, klar zwischen 80V/us und 4kV/us steckt ein Faktor 50, da mir 50-150V/us reichen suche ich einen langsameren OpAmp.
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Step-Down mit ext. Fet, 24Vin, 12Vout, 2A
Moin Reichelt liefert im Moment für LM2575 den UTC P3596 - 40V ,3A,150kHz - Datenblatt gibts im Anhang - im Prinzip ja nee Frechheit da wenn man auf die Strombegrenzung angewiesen ist für 1A ja nicht ne 3A type einbauen kann.Das gute ist
Da es ihm um den Wirkunsgrad geht, bringt das nichts. Da ist zwischen LM2576 und LM2596 kaum ein Unterschied. Besser ist der LM2696, wenn die Spule für 260KHz taugt.
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
vertragen (dürfte also auch mehr Leistung aufgedruckt haben - nur bei weniger als 300W an 4Ohm oder 150W an 8Ohm vewrtrüge er vermutlich keine 36 VDC).
ich noch einen Kleinen Trafo mit einer gleichgerichteten Leerlaufspannung von max 37Volt und einem LM317 als Regler verwenden, um die Gesamte Spannung regeln zu können. Momentan ist im Labornetzteil (eigenbau) auch nur eine LM317 mit einem nachgeschalteten 2N3055 drin, so wie man das früher halt gemacht
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verketteter Regelkreis
war, als LM723 noch ein neues Bauteil war mit Spannnungsregelung und Strombegrenzung.. Ciao Wolfgang Horn
>Meine erste Erfahrung darin war, als LM723 noch ein neues Bauteil war >mit Spannnungsregelung und Strombegrenzung.. das müssen ja schon zig zig Jahre sein MfG
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LED-Streifen dimmen
Herangehensweise, per Software-PWM die 18 Streifen zu dimmen, auf dem Holzweg? Lässt sich die Frequenz auf 150Hz anheben? Oder ist das Ganze evtl. anders einfacher zu bewerkstelligen? Freue mich auf Eure Rückmeldung! Viele Grüße von der Bratwurst ;-)
65535; printf("pwm=%d\n", pwm); } } [/c] Beim Compilieren muss man die Option -lm angeben, um die math Bibliothek mit einzubinden. > gcc test.c -lm Wenn du das Programm kompakter brauchst (ohne Mathe), kannst du die 161 Werte vorher berechnen und als konstantes Array in den
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
Stichwort LM2940. Der ist auch einen Ticken solider am Eingang als die 78xx, aber beide kriegt man normalerweise nicht kaputt. /e: Ja gut, der LM2940 braucht keine Ausgangs-C-Rückwärts-Eingang-Kurzgeschlossen-Diode
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DCF77 Auswertung (ein bisschen anders)
(Modul) gut aufstellen und ausrichten, Sekundenflanke erkennen (und darauf einrasten), dann nach 150 ms den Logikpegel erfassen. Abgesehen von sehr aufwändiger Software mit Kongruenzverfahren ist es die erfolgversprechendste Methode.
allen oben genannten Modulen nur SEEEHR selten Probleme mit der DCF-Dekodierung, wenn ich die Bits 150 ms nach der Sekundenflanke erfasse.
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Eigenbau: BCD-Armbanduhr
gefrästem, schwarz eloxiertem Aluminium besteht. Die Anzeige besteht aus 16 kaltweißen SMD-LEDs (23 lm bei 70 mA), die mit Hilfe einer PWM einzeln nacheinander angesteuert werden. Jede Spalte der Anzeige entspricht einer BCD-codierten Dezimalzahl, wobei die Anordnung 1:1 der von normalen, digitalen Uhren
blutiger Anfänger in Sachen Mikrocontroller-/Hardwareprogrammierung)! Ein integrierter Li-Po Akku mit 150 mAh reicht aus, um die Uhr im Dauerbetrieb 50-55h mit ausreichend Strom zu versorgen. Zur Absicherung vor einem zu niedrigen Akkustand ist desweiteren ein Komparator verbaut, welcher die Anzeige der
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Atmega168 mit LM75 bei 20Mhz
i2c_senden (0x00); i2c_start (); i2c_senden (0x91); //adresse lm75, + startbedingung temperatur = i2c_empfang(); //empfang erstes byte //temperatur = i2c_readNak(); LM75_temp = temperatur<<8; temperatur2 = i2c_empfang2(); //empfang 2tes byte * //temperatur2 = i2c_readAck(); LM75_temp |=temperatur2; i2c_stop(); //stopbedingung schicken wait_ms(150); mfg Scary
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Alte Elektronik Basteleien Gesperrt
einen Thread mit alten Elektronikbasteleien. Ich find den nur nicht mehr. DC-Gegentaktendstufe mit LM741 im TO99 Package und passend in der gewohnten verstaubten Optik ;) Der funzt sogar noch!
etwa befindet. Im Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
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GNUBLIN www.gnublin.org
Widerstände drin. "i2cdetect -y 1" durchsucht den I2C Bus, welcher auf dem Erweiterungsstecker liegt. LM75 mit lm-sensors läuft auch schon. Eine DS1307 RTC hab ich auch shcon angeschlossen, nur bekomme ich da kein /dev/rtcN bei heraus. Wenn ich es von Hand anlege, sagt mir hwclock und ähnliche "no such
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1:
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Spannungsbegrenzung für Supercap (25F)
>Strom sind auf einen Lastwiderstand von 4,7Ohm etwa 100-150mA bei >moderatem Gekurbel und etwa 200mA wenn man es eilig hat. Finde ich recht >viel für so ein kleines Generatorendings. hmm, also in dem Falle müsste man vielleicht über eine Strombegrenzung nachdenken, denke ich. Denn eigentlich verkraftet der nur 150mA. Nach Deinen Spannungs/Stromwerten könnte er bei einer Uz=3V immer noch 160mA liefern. Vielleicht einen R zw. 5 und 10Ohm noch in Reihe.
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PFC in NVR-Netzteil überbrücken?
http://213.114.131.21/_pdf/BU/BU806.pdf UC3843A: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/UC3842A-D.PDF LM358: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf @"der schreckliche Sven" Eine USV mit 300V-Akku-Spannung ist auch eine interessante Idee - allerdings hab ich hierfür kein Battery-Management-System
dem NVR-Netzteil. Damit sich die Netzteile nicht gegenseitig beschädigen beide 12v Quellen noch mit LM5050 verodert.
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Osram E27 CC Netzteil für andre Leds?
Dieses Netzteil war in einer 800lm 9W Osram Birne. R4 und R5 waren gleichwertig und ich habe einen rausgelötet, somit sind statt 120mA nur noch 60mA am fliessen. Diese Widerstände regeln also die Leistung die zu den Leds kommt. Gemessen
Ich hab noch ne Phillips E27, da messe ich an den Leds 150V. Also wird das eine Spannungsquelle sein. Wenn ich da nen Cob mit 30V anschliesse wird wohl das Netzteil und das Cob kaputt gehen. Also besorg ich mit ein CC Netzteil für das Cob
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Audio Verstärker Bausatz?
Gehäuse aus Glattblech aussägen und abkanten, ok, den Trafo fertig gewickelt kaufen) wird ein 2 x LM1875 Verstärker mit 2 x 12V/2A Trafo billiger herstellbar als der CS PA1 von oben. Lasst man andere arbeiten, kostet das halt Geld. EIGENTLICH braucht man zum Verstärkerbau auch die geeigneten
ich muss halt die Bauteile und den Schaltplan + Gehäuse selber zusammensuchen, müsste ja wohl mit 150 Euro machbar sein. Gruss, Udo
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Gibt es irgendwo brauchbare Infos zu SMI ?
dataSheets/080229-SELVE%20Interface_RS232-SMI_TS35_Rev-1-2.pdf einfach bei selve anrufen, kostet 150.- wenn ich mich recht erinnere. Alternativ: KNX SMI-Gateway von zb Becker. Das Protokoll ist sehr einfach, wenn auch etwas verwirrend durch die Adressierung über Hersteller oder Adresse. Aber
Karl schrieb im Beitrag #2873214: > einfach bei selve anrufen, kostet 150.- wenn ich mich recht erinnere. Also nach meiner Info kostet dieses Teilchen 300EUR. Soweit ich gehört habe befinden sich keine programmierten Bauteile in dem "Ding". Für die benötigten 24 Volt hätte
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Kondensatornetzteil
hohe einschaltstromspitzen und schützt das ganze. Normalerweise so um die 100 Ohm, bei dieser jedoch 150 Ohm. Der Folienkondensator Cr wäre der Blindwiderstand um die 230V zu verkleinern. Parallel dazu R2 mit 294kOhm für was? Nach dem Folienkondensator geht es über SMD R3 und R4 auf Anschlusspin
vermute auch, das einer der Transistoren des TE gar keiner ist, sondern ein 3-Bein Spannungsregler der LM78L05 Klasse, erkennbar daran, das das mittlere Beinchen auf Masse liegt.
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
Nehmen wir an, das Programm würde so laufen, dass es 150 ms nach einer steigenden Flanke, dem Beginn des Sekundenimpulses misst, ob eine 1 oder eine 0 anliegen. Wenn jetzt ein Inverter in den Signalweg geschaltet wird, liegt die Steigende Flanke am Ende des Sekundenimpulses und die Messung nach 150 ms fällt dann in die Zeit nach dem Sekundenimpuls, ist also immer 1 oder 0, je nach Programm.
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Kondensatorenwahl beim Boostwandler
Moin, ich habe da eine richtig blöde Frage, ich entwerfe gerade einen Stepdown Wandler mit dem LM3478. So weit ist alles gut, nur hänge ich etwas beim Ausgangskondensator. Es soll sein ein 150µ/35V Low ESR in Alu. Bei Vishay bekomme ich in 35V bzw. 50V(was mir lieber ist) 220µ. Macht das was? oder kennt ihr andere schöne 150µ >35V in LowESR? :-) Johannes
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
Auf Amazon gib'ts "150W" Wandler mit UC384x für < 10 €. Das wäre eine Basis für Veränderungen. Transistor, Kühlkörper und Ausgangsdiode wechseln und das Teil macht die 150W wirklich. Ebenso sollte man die Leitungen
und neu bewickeln. Ist aber schon lange her, dass ich einen bestellt habe. Zuletzt habe ich mir LM25116 Module bestellt und den LM herunter gelötet um FETs, Induktivität und Layout zu verwenden. Da sind schwarze Ringkerne drauf, die 150KHz mitmachen. Oft werden die Induktivitäten gekühlt. Das
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Geschenk für Chemiker!
wünschen sich zB. eine Lötstation oder im besten Fall ein Oszi. Was wollen Chemiker? Ich wollte so 100-150€ ausgeben... An der Uni gibt es eine Glasbläßerei, evtl könnte ich im einen Gutschein dafür schenken. Oder rentieren sich handgeblasene Kolben nicht? Ich würde mich über Ideen freuen! Grüße
Johannes U. schrieb im Beitrag #3445251: > Was wollen Chemiker? Ich wollte so 100-150€ ausgeben... Gibts da im Bereich Chemie ein gutes Buch wie z.B. in Elektronik der Tietze/Schenk? Oder irgend einen Apparat, wie beim Elektroniker ein Werkzeug (z.B. Lötstation, Oszi, Multimeter
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Ersatz für Deckenfluter?
Bild). Bis vor kurzem gab es hierfür gar keine LED-Lösung. Die Wandlampe (Bild) ist mit einer 150W/2000lm Halogen Leuchtmittel (R7s 78mm) bestückt. Ich werde jetzt die LED-Rundlampe in der Anlage R7s 189mm!!! (20W/1700lm) vermutlich ausprobieren. Muss dafür allerdings die Lampe "modifizieren
78mm --> 189mm, Lochauschnitt. Hat jemand mit dem Leuchtmittel LED-Rundstab (R7s, 189mm, 20W, 1700lm) Erfahrung? Der Preis (23€) ist schon hefftig, doch die Lampe brennt bei uns sehr sehr viele Stunden im Jahr. Gruß H.L
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
Hallo, Habe eine Auswerte-Schaltung mit einem TL072 entworfen. Einen LM358 hätte ich auch noch hier herumliegen, aber wegen des niedrigeren Eingangswiderstandes hatte ich mich für den TL072 entschieden. Der OPV soll ja nur "rechteckimpulse" liefern und die Röhre möglichst
Schächtelchen TL072 angelacht welche noch vom letzten Aufbau am Tisch lagen. Habe mir jetzt aber paar LM311 besorgt und die Schaltung damit aufgebaut. Im Prinzip diesmal also nur der LM311 anstatt dem TL072. Wie erwartet, deutlich steilere Flanken welche auch schön von 0V bis auf 5V gehen. Das hätte
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Spannungsregler low drop 32V
gemessen) und ich würde ihn mit einem 15mF low ESR Kondensator "Puffern". Mein erster Ansatz war ein LM338K Steel aus der Bastelkiste (LM317T auf steroiden), aber da verliere ich bei 3A etwa 3V, bei einer Eingangspannung von zB 33V auf,gewünscht 32V, Realität aber halt 30V. Mein Zweiter Ansatz war ein
Manfred schrieb im Beitrag #7106432: > Der ELA-Verstärker bringt 150 Watt Sinus bei +/- 27 Volt Versorgung an > 66 Ohm Last (100V). Du Schlawiner hast den Ausgangstrafo 4 Ohm zu 100V unterschlagen ;-)
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40 Prüfling autmatisch hintereinander durchtesten
ordentlich gefertigt). Und im Fehlerfall wird eben genauer geschaut, welche Platine es ist. Mit 20 Stk LM339 bist du dabei.
Amortisation in 6 Monaten (Lostgröße/2) sowie Losgröße von 3000 Nutzen und Tageskosten eines Operators von 150€ sowie 1 Tag oder 4 Tage Operatorzeit.
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Suche Operationsverstärker
750:150= 5 wieso faktor 6?
Yves Hügle schrieb im Beitrag #2516487: > 750:150= 5 wieso faktor 6? Weil du die '1' vergessen hast. Die Verstaerkung beim nichtinvertierendem Op berechnet sich aus 750/150 + 1
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LED-Leuchtstab
sagen dürfen. ---- zur Ausleuchtung eines Raumes sagt das natürlich überhaupt nichts 58W 150cm NFL nominal 5200 lm / T8 LEDs bis ~ 4200 lm, der Lichtstrom ist auf 360 natülich kleiner > 5000 lm gibt es als T5 aber das funktioniert in gegebenen Lampenkonstruktionen nat. nicht 1:1 ohne weiteres
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Spannung begrenzen
dem 5,6V kommen. Ich brauche aber ziemlich genau 5V. Wie kann ich das begrenzen? Es fließen bis zu 150mA. MfG DragonSam
der 7805 braucht für 1A ca. 7,0-7,5V am Eingang wenn du nur 150mA ziehst könnte es gehen. Ansonten braucht du einen Low Drop Spannungsregler z.B. LM2940-CT5 der benötigt bei einem Ausgangsstrom von 1A ca. 5,5-5,8V am Eingang und bei 100mA ca. 5,11-5,15V
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SMD 5730 LEDs vom Chinesen - Fake ?
Ist das real? Weiße LEDs liegen doch > eigentlich bei 3,2-3,4V. Wichtig ist die Lichtausbeute: lm/W. Die LEDs mit höheren Spannungen habe ich in letzter Zeit auch beobachtet. Z.B. die LEDs im Bild leuchten erst ab ca. 4,8V, und mit voller Kraft bei 5,4V.
sind 0,5W das absolute Maximum, normal wäre ein Betrieb bei 0,25-0,3W - Vergleichabr Samsung LEDs (LM561C) liefern bei ca. 3V und 80mA etwa 160lm / W Osram und Co. liegen da ähnlich. Chinesischen Händlern sollte man mit Datenblättern generell nicht trauen. - Frag mal etwas an was niemals funktionieren
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Schmitt-Trigger mit asymmetrischen Schaltschwellen
Schmitt-Triggers aussehen? So wie jeder invertierende Schmitt-Trigger auf Basis eines OpAmp wie dem LM358. http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/electronic/schmitt.html R1=18.8k R2=10k, R3=150k > Wichtig ist mir, dass der Ausgang nicht unter 0V fällt. Das kann er ja auhc gar nicht,
zu haben, eine auf dem Weg nach unten, eine andere, höhere, auf dem Weg nach oben. > Nimm einen LM393. Das wäre Humbug.
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[V] Diverse Dinge
------------------------------------------------------------------------------------------------- LM100SS1T522 10.4" Display von Sharp Referenzen: http://www.pollin.de/shop/dt/OTc2OTc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Displays/10_4_DSTN_LC_Display_SHARP_LM100SS1T522.html https://www.mikrocontroller.net
-------------------------------- ---------------------------------------------------------- LM100SS1T522 10.4" Display von Sharp Referenzen: http://www.pollin.de/shop/dt/OTc2OTc4OTk-/Baueleme... https://www.mikrocontroller.net/attachment/21512/D... Foto: LM100SS1T522.jpg Preis: VHB
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Seltsames spannungsabhängiges Regelverhalten mit LM317T als CCS
Hallo miteinander, habe hier ein sonderbares Phänomen mit diversen LM317T (GKDME VW CHN535) von ST http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000455.pdf die als CCS gemäß Figure 9 beschaltet sind. Das der gewünschte Strom, hier ca. 55mA (R=22) sich
Reference voltage vs. junction" richtig interpretiere, dann dürfte der Strom bei einer Temperatur von 150 Grad (vs. 25 Grad) nur um rund 1,6% abfallen.
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Miniaturlautsprecher BL 66 auch für Musik geeignet?
Ich betreibe beide ICs mit 4 AA Batterien. Der LM386 gibt dann (so glaube ich) 0,3 Watt auf den Ausgang. Klingt wenig, ist es aber nicht. Reicht locker für Zimmerlautstärke.
Ausgang. 4 Ohm, solange 44 mW Ausgangsleistung nicht überschritten werden... Der aua Strom ist 150 mA Peak, also rund 105 mA effektiv. Eine gute Lösung ist anders.
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Phantom-Versorgung für WS2812 LED möglich?
künstlerische Drahtskulptur, dazu meine Frage: Wäre es möglich 2-3 Stück WS2812 LED (gesamt max. ~150mA) über NUR 2 Leitungen per Phantom-Speisung zu versorgen und zu "bedaten"? Ws2812-Datenrate kriege ich im "3-Draht-Betrieb" per AVR-ASM/Timing bis auf ~350Khz "herunter". Falls durch Trans.-Steuerung
ich etwas Schaltgeschwindigkeit (?) - wie aber Basis-R/C dimensionieren, welcher Transistor/FET @~150mA/+350Khz? - gibt es bessere Möglichkeiten, oder ist die Idee völliger Quatsch? Für Tipps oder das "Ich bin ein Idiot T-Shirt" wäre ich dankbar. Vorerst besten Dank!
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
Ausgangswiderstand nur 2.2 statt 100 Ohm: http://www.diyaudio.com/forums/attachments/chip-amps/129180-lm3886-output-transistor-boosted-national.gif
kompensiert die Tatsache dass er nur bis ca. 2V an die Rails rankommt. Hierzu kann man die teureren LM317/LM337 einstellbaren Regler nehme, oder aber fixe Regler bei denen man den GND-Pin mit Spannungsteiler aufstockt. Wer will kann hinter den Teiler noch einen Emitterfolger hängen, das verringert die
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Frage zu Elektor
Dinger waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886.
waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache > Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886. Genau den hatte Amil in dem anderen Thread ja durch den 2030 ersetzen wollen ...
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guten Verstärker selber bauen
Leistung (unter 50W) und normalen Anforderungen an die Qualität tun es Verstärker-ICs wie TDA7293/LM3886 ganz gut. Weitere hier: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Als Klangregler tut es eigentlich jeder, denn normalerweise sind die für Line-Pegel ausgelegt (also Signale
bauen, steck aber grad drin einen kurzschlussfesten Class AB Mosfet Amp zu entwerfen der etwa 100 - 150W haben soll. Jeder macht das was für ihn machbar und interessant ist. In meinen Augen wäre jetzt z.b. ein Class D Amp, komplett kurzschlussfest, 2 Ohm tauglich und mit kompletter DSP Ansteuerung
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Eagle - DXF Importieren
> 2. Wie man das darstellen soll Wenn man will so als 3/4 Kreis > 3. Im DXF steht Startwinkel=150 Endwinkel=60 (Zeile 9420 / 9422) siehe Passt, Nur sind Start und Endwinkel vertauscht,und das Zentrum falsch > DXF Reference: > http://usa.autodesk.com/adsk/servlet/item?siteID=1... Ist schlecht
auf den Layer tDoku setzen, damits keine Fehlermeldung gibt. (siehe Eagle Bibliothek, Bauteil z.B. LM317) Die Möglichkeit gleich auf versch. Layer zu exportiern gibt nicht, oder? Gehäuse auf tDoku und Pads auf Pads etc... Gruß Rick
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LM5018 Fly-buck Passender Transformator
Ich möchte mit einem LM5018 einen Fly-Buck converter aufbauen. Vin Max: 100V DC Vout 2x 5V 2x 150mA Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5018.pdf Application Note: http://www.ti.com/lit/an/snva674c
www.coilcraft.com/msd1260.cfm > Einen Zwitter aus einem Sperrwandler und einem Stepdown? Datanblatt LM5018, Figure 17!
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Akku-Lader mit Datenbank
Lade- und Entlade-Strom. Ein OP-Amp (1/4 MC33204) verstärkt die Spannung an einem Shunt. Am LM2596-Modul wird ein Komparator (1/4 MC33204) über eine Diode an Pin 4 (Feedback) angeschlossen, um daraus einen Strom-Regler zu machen. Der 2N3055 verheizt im Entlade-Betrieb die Energie. Der µC
wie oben beschrieben. https://www.mikrocontroller.net/topic/365994 > 4 Stück Schaltnetzteile 28V 150W 10€ OK, und meine Steckdose ist mit 16A abgesichert. Zugegeben: Noch eine Obergrenze.
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KiCad quick lib generator Bauteil in sch einbinden-wie?
[pre] # # MC13028 # DEF MC13028 U 0 40 Y Y 1 F N F0 "U" 700 -1200 60 H V C CNN F1 "MC13028" -150 -1050 60 H V C CNN F2 "" 0 -1450 60 H I C CNN F3 "" 0 -1450 60 H I C CNN DRAW T 0 700 -1150 60 0 0 0 MC13028 Normal 0 C C S 200 -1200 1200 150 0 1 0 N X Sta 1 0 0 200 R 50 50 1 1 I X Qpilot 10
OSCin 13 1400 -450 200 L 50 50 1 1 I X LOOPfilter 14 1400 -300 200 L 50 50 1 1 P X LEFTout 15 1400 -150 200 L 50 50 1 1 O X RIGHTout 16 1400 0 200 L 50 50 1 1 O X AGCcap 2 0 -150 200 R 50 50 1 1 I X IFfbcap 3 0 -300 200 R 50 50 1 1 I X IFin 4 0 -450 200 R 50 50 1 1 I X GND 5 0 -600 200 R 50 50 1
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SPannungsdifferenz über dioden (und einem kleinen widerstand) oder nur widerstände vernichten
Bei 350mA läßt sich doch wunderbar ein LM2596 als KSQ verwenden und man hat sogar noch direkt einen Steuereingang, so dass man sich den Transistor sparen kann. ebay z.B. 400516985374 (mit einem zusätzlichen Widerstand und etwas Löten)
Widerstand) der Spannungsabfall nicht Ohmsch in > Waerme umgewandelt. ja stimmt, ich dache der LM2596 ist ein Linearregler. Aber 30 mal KSQ ist nicht wirklich sinnvoll, wenn man auch die Kosten betrachtet.
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mein Beleuchtungsprojekt
Mehrere (nämlich 5 um auch deine 8000 lumen der 2 x 300W a 4000lm zu kommen) http://www.amazon.de/Osram-Halostar-IRC-44mm-64447/dp/B001BMUFOC an einem (oder mehreren, wegen der Leistung) dimmbaren elektronischen Trafos. Wenn wenig Licht benötigt wird, werden auch
LEDs liegen im Budget nicht drin. 400lm für 10 Euro könnte man bekommen, 8000lm sind dann schon 200 Euro, plus Fassungen und Dimmer -> zuviel Vielleicht ne Hybrid-Lösung: LEDs für vielleicht 1000lm und dann ein halogen oder Leuchtstoffröhre
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Mischer mit Rechteck Oszillator?
Interessantes Thema. Ich hab früher mit LM567 gearbeitet. Mein Programm hat bis 150Bpm auf VC20 dekodiert. Natürlich mit automatischer Geschwindigkeit. Anpassung. Alles in SW ist einfacher. Viel Erfolg
dort die erkannten Bitzellen in Zweiergruppen (Dibits) aufgeteilt werden. > Ich hab früher mit LM567 gearbeitet. Mein Programm hat bis 150Bpm auf > VC20 dekodiert. Natürlich mit automatischer Geschwindigkeit. > Anpassung. Ich komme etwa bis 300Bpm. Allerdings muss ich dann die Filterbandbreite
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
Hallo! Habe ein altes Samsung N150 Netbook. Es ist schon 10 Jahre alt, benutze es aber immer noch recht gern wegen der Handlichkeit. Vor kurzem gab's ein Problem mit der Stromversorgung, weshalb ich den Stromstecker auf dem Mainboard
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
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7805 Ausgang mit 5V versorgen
ja nicht zwischen 5V extern und die 5V intern unterscheiden :-/ Die externen 5V werden von einem LM2574 gemacht, gemessen 4,97 V.
bei Schottky Dioden von Fairchild haben BAT54XV2 mit 260mV. EDIT: Laut Wikipedia hat die 1N5817 150mV Flussspannung bei 1mA. Gruss Patrick
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Leuchstoffröhren Dimmen - Terrarienbau
Wie sieht denn Deine Schaltung zur Erzeugung der 0-10V aus? Ich habe ein simples Modul mit einem LM358 gefunden und mal zur Evaluation bestellt: https://www.ebay.de/itm/332860308194 Damit sollte ich einen der beiden HW-PWMs vom RasPi nutzen können. Vom LM358 hab ich mir das Datenblatt angeschaut
Mathias H. schrieb im Beitrag #5806507: > Ich habe ein simples Modul mit einem LM358 gefunden und mal zur > Evaluation bestellt: Ebay-Artikel Nr. 332860308194 Das ist ein recht komisches Modul, hat zwar einen Optokoppler drauf, aber Verbindet PWM-GND mit 10V-Output-GND. Schau