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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
die ganzen 100nF Kondensatoren sind! C13 -> Stückkondensator für Mega8 C10 -> Stückkondensator für LM358N C9 -> ?? wäre nett wenn mich jemand erhellen könnte :) Freed
ganzen 100nF Kondensatoren sind! > C13 -> Stückkondensator für Mega8 > C10 -> Stückkondensator für LM358N Der Atmega braucht 2 (VCC & AVCC), und schon sind keine mehr über ;-)
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LED lautlos dimmen
Schwein. Das Teil sollteste komplett rauswerfen und gegen einen Stepdownregler ersetzen. zB nen LM2575Adj mit Grundbeschaltung und am Ausgang ist dann auch Gleichspannung.
Eine Spule ist nicht drauf. Wiederstände, Kondensatoren, NE555, MDD1653, 78L05, LM358, Verpolschutz und das Poti halt. Werde mal die Frequenz runterdrehen und schauen ob es ausreicht...
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OPV Schaltung: mV -> V
des Sensors sich im Bereich 0mV-200mV bewegt. auf 0-5V verstärkt werden. Im Forum lass ich, dass der LM358 hierzu zu stark verfälscht. Habe mir deshalb einen OP07 gekauft und wie auf dem Bild angeschlossen. Jedoch komme ich auf kein anständiges Ausgangssignal. Laut Formel müsste doch bei 5mV folgendes
Nimm einen anderen OP, mit Rail-to-Rail Input+Output, dann funktionierts. Zum Beispiel einen LM6482, oder ähnlich...
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LM235 -> welcher Operationsverstärker?
wollte gerne mittels eines AVR (ATMega 8) einem Operationsverstärkers und einem Temperatursensor (LM235) die Aktuelle Temperatur ermitteln. Wie das ganze funktioniert etc. weiß ich ja. Also berechnung des OP verstärkerfaktors uswusf. Nur bei einem bin ich mir im Zweifel nach der großen auswahl bei
LM358 MfG Falk
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben so
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Gibt es einen Trick zur Auflösungserhöhung?
weisses Rauschen von z.B. 2mV auf das Messsignal auf? Reicht da ein einfacher OP als Impedanzwandler? LM741? LM358? Gruß, _Techniker_
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Verständnis KSQ mit OPV
Es gibt am LM358 keinen Pin 9. 1,45V mit Faktor ~10 zu verstärken, wenn man nur 12V Versorgung hat, ist eine blöde Idee. 1,45V+8,67V+82mV=10,2V, es müssten aber 12V rauskommen. --> Deine Angaben stimmen nicht
die Zuleitung zum Heizdraht kannst du verdrillen. Fazit: keine Störungen mehr... (*) bei einem LM358 als Treiber hast du /sicher/ keine steilen Flanken... ;-) Ich würde mir übrigens auch den zusätzlichen OP zum Verstärken der 1,5V sparen. Stell die Referenzspannung auf interne 1,1V und sorg dafür
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
Hi Gemeinde, ich möchte gerne den LM335 als Temperaturfühler benutzen. Hierbei möchte ich vorrangig den Temp.-Bereich von 0 bis 50°C nutzen. Das ganze soll mit einem AVR ausgelesen werden. jetzt hab ich mal das Datenblatt zur hand genommen
. Es empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package
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OPV - Anfängerfrage
Hallo, ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem OPV LM741 aufgebaut. Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) Teilerwiderstände 2,2KOhm Das Problem ist, die kleinste Spannung am Ausgang
muss aus 0 - 5V eine Spannung von 0-10 machen. 1-10V wäre auch ok. Single supply opamp nehmen. LM358 oder ähnliches müßte Dir helfen können bei der Lösung Deiner Aufgabe. hth, Andrew
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Spannung-/Temperatur Logger.
gespeichert. Grobes Rechenbeispiel: 1x µC MSP430F1232 mit 8x A/D-wandler 4,-- € 1x OPV LM358 0,2 € 1x Diode als Thermometer 0,15€ 2x Spannungsregler LM317 o.ä. 0,4€ 1x EEPROM 2,--€
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OPV Versorgungsspannung
kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
um ein wenig analog rein/raus dranzufrickeln: LM324, LM358, BDW93C
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Spannung abgreifen und begrenzen.
ECU-Eingang Strom /abgibt/ (der OP-Ausgang also Strom /aufnehmen/ muss); siehe hierzu Datenblatt des LM358: "Output Characteristics Current Sinking": http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf > besten einen der ich ans Auto Bordnetz anschliessen kann ohne viel > spannung anzupassen :) Hier solltest
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
MaWin schrieb im Beitrag #4250168: > LM358 Joah, 830mW Power dissipation reicht nicht ganz für Signale unter 30V bei 150mA. Fehlt halt noch der diskutierte Leistungstreiber. Bei 0.3V/us slew rate wollen wir mal nicht so kleinlich sein
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
messen, wählte ich einen 0,1Ohm Messwiderstand und einen Differenzverstärker. Als OPV kommt der alte LM358 aus der Schublade zum Einsatz. Das Problem: Sind die Mosfets durchgesteuert, bekomme ich ohne angeschlossene Last eine Spannung von 0,730V vom OPV geliefert. Wenn ich Lasten (z.B. 39Ohm Lastwiderstand
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
bit A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere als seriös. Aber billig.
A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die > Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. > für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere > als seriös. Aber billig. Ob seriös und/oder billig: Es kommt immer auf die
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Analogwertmessung
ein uC System das mir über ne OPV Schaltung eine Analogwertmessung durchführt, als OPV hab ich den LM324, nur brauch ich von den 4 OPV im Gehäuse nur 2, was mach ich mit den anderen? - und + Eingang auf Masse? und den Ausgang? mfg reini
Schmeiss doch den LM 324 von der Platine und Bau nen TLC 272 oder nen LM 358 ein. Da haste Platz gespart und die 2 OP's sind weg.
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[V] Zentro 7941 Labor Netzgeräte Fragmente
dass meine anderen Netzteile alle defekt sind. Um diese zu reparieren habe ich einige ICs entnommen (LM358 und LM723). Die fehlen also. Diese sind die serviceunfreundlichsten Geräte mit denen ich je zu tun hatte. Die Elektronik ist auf 5 Platten des Gehäuses verteilt hinten dran hängt noch ein schwerer
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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Pollin Schrittmotorkarte
funktion der stromregelung noch nicht ganz klar. Das prinzip verstehe ich schon aber die beschaltung des LM385 nicht. wofür sind die dioden D1, D2 und die widerstände R7, R6, R5. danke schonmal für eure antworten
geworden ist und anschließend sofort wieder anschaltet. Dazwischen liegt nur der Propagation Delay vom LM358. Zumindest wenn ich das richtig sehe. Den L298 kann man nicht einfach so durch MOSFETs ersetzen. Da fehlt noch der MOSFET Treiber und andere Logik.
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Frage zu einem DC/DC-Wandler
Hi, danke für den Tipp. Also ich möchte mit dem Wandler lediglich 8 OP´s vom Typ LM258 und einen Referenz-IC REF02 versorgen. Die LM258 dürfen ja laut Datenblatt eine Versorgungsspannung von max. ±16V haben, der REF02 nur +15V. Also ich bin noch ein Frischling in Sachen Elektronik
Spannungswandlers vielleicht einen Störnebel erzeugt. Aber so präzise wird deine Schaltung nicht sein, LM358 ist ja die unterste Schublade der OpAmps.
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VCO will nicht
und wollte einen einfachen VCO basteln. Die Basis hierfür ist das Schaltbild aus dem Datenblatt des LM358 (Das von TI, gleich die erste Seite), den ich dafür auch nutze. Die angehängte Zeichnung stellt das Schaltbild dar. Die Änderungen sind im Groben: - Leicht veränderte Widerstandswerte - 1/2
vertauscht und wollte nicht alles neu zeichnen.. Hier das Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Btw, ich befeuere das Ganze mit einem 9V-Block.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
dahinter um Offset und Verstaerkung zu kalibrieren und das ganze auf 10V zu bringen. Da hab ich einen LM358 genommen. 7. Du stellst fuer alles potentialfreie Spannungsversorgung bereit. Basis bei mir sind 5V nach +/-15 DCDC Wandler. Gab es mal auf dem Amateurfunkflohmarkt guenstig als Stange. Damit
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"Feigao Power Analyzer"-Messgerät zeigt zu wenig Ampère an
und Ausgangs-Minus kommt dann die Last) (Die 5 Volt für die interne Versorgung werden durch einen LM2936-5 erzeugt. Stromverbrauch des Geräts ist ca. 20 mA.) Von Eingangs-Minus geht es über einen 100 Ohm-Widerstand in den invertierenden Eingang eines LM358-Operationsverstärkers. Von Ausgangs-Minus
Teil ist auch, dass es lt. Anleitung bis 100V zu gebrauchen sei. Nur würde schon ab 40V der interne LM2936-5 streiken. (Zerstört würde er lt. Datenblatt aber erst bei 60V...). Ich nehme an, dass die Entwicklung trotz Version 2.0 nicht ausgereift ist, daher auch der fehlende Abgleich der Stromanzeige.
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Verstärker mit 0V - 5v
12V betreiben kann, der aber dann gleich von Anfang an auf 0V ausgelegt ist? Kann ich das mit dem LM 741 auch irgendwie realisieren? mfG Jonas
mit 741 klappt das so nicht, was du willst. nimm nen lm358... gruss
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
hätte blieben davon bei der Ausgangsspannung nur noch etwa 0.5µV übrig - von daher könnte sogar ein LM358 schon fast gut genug sein. So ähnlich ist es auch beim Rauschen. Was eher kritsch ist, ist die Stabilität des Bias Stromes. Außerdem muss der OP für die Spannungsregelung auch mit der zusätzlichen
kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz > dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu > vermessende Referenz? Dein ADC Verlauf sieht ja sehr flach aus. Nein ich messe die LM399 als (kurzzeit-)stabiles "Arbeitsnormal" Der Prüfling (DUT) ist die Referenz des
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Ansteuerung von 2 NPN über 1 NTC
Beitrag #4591048: > Was wäre den die einfachste Lösung für diese Schaltung? Ich würde dafür einen LM358 nehmen. Dem LM339 könnte man auch nehmen. Die Spannung des Spannungsteilers führst du auf die beiden positiven Eingänge und an jedem negativen Eingang kommt ein Spannungsteiler. Wenn die Spannung
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OP-Gehaeuse mit gebogenen Kontakten
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 ein Modell namens LM1458D verwendet. Ich habe mir bei reichelt das Bauteil angeschaut und gesehen, dass die Kontakte unten rumgebogen sind. Ich bezweifel, dass ich die dann in eine ganz einfache Platine oder in ein Steckbrett
>naja, dass ist der einzige, den es bei reichelt gibt Schau nach LM358.
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Suche einen Messbereichsanpasser-IC
eingang angelegt? wenn das wechselspannung ist, tut dies doch jeder unipolar-op amp: nimm einfach einen lm324(4x) oder lm358(2x), versorge ihn mit 5v, einen kondensator am eingang, am ausgang hast du dann 0-4.5V spiegel von deinem signal...
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einfache Strom Spannungswandlung OHNE negative Versorgungsspannung
Aber abgesehen davon sind negative Spannungen klein und einfach mit Ladungspumpen zu erzeugen, zB LM2664 (1 SOT23-5 + 3 kleine Keramik Cs).
machen. Nö, ich hatte nach einem diskret aufgebauten R2/R Netzwerk als DA auch schon mal einen LM358 als nichtinvertierenden Verstärker dran. Ohne negative Spannung. Wo ist eigentlich dein Problem und was hat R2/R DA mit Strommessung zu tun?
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ADJ Pin Ansteuerung mehrerer ZXD1350 LED-Treiber (Impedanzwandler vorgeschaltet
200k) geregelt. Vorgeschaltet auf der Steuerung ist ein aktiver Tiefpassfilter (Impedanzwandler LM158) der den ADJ Pin der LED-Treiber konstante Spannung liefert.(PWM vom Microcontroller). Das alles funktioniert bis zur dritten LED-Platine sehr gut. Ab der vierten steigt die Spannung stark an und
Denis B. schrieb im Beitrag #6946562: > b der vierten steigt die Spannung stark an Ein LM358 kann nicht mehr unter 0.6V regeln, wenn er mehr als 30uA nach Masse ableiten muss. Mit einem ordentlichen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 klappt auch deine Schaltung. Aber der Tiefpass ist überflüssig
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Präzisions Operationsverstärker für Thermoelement
danke gerhard.. also ich würde die schaltung gern mit 2 op´s und nem lm35 als lieferant für die Vergleichstemperatur aufbauen. Der AD594/595 ist mir bekannt aber mit ca.15 etwas zu teuer. Mein eigentliches Problem ist eigentlich einen Händler zu finden der Präzisions Op
Präzisions OP versteht, aber der alte OP 07 ist sicher nicht der beste Op den es gibt, verglichen mit einem LM358 aber ein edler Knabe und an jeder Ecke (z.B. Reichelt 0,26 ) zu haben. Warum man mit einem Operationsverstärker kein Thermoelement messen soll ist nicht nachvollziehbar. Selbst der OP 07 ist dafür
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
Kann mir bitte einer sagen was ich falsch mache? Optional hätte ich noch ein paar andere OP's da: LM 311N MC 331741P und neue kaufen wäre auch kein Problem =) Vielen dank schonmal im vorraus =)
habe ich 0,015V als Ausgang. Geht nicht. Der OP ist HORNALT. VErgiss ihn. Nimm wenigstens einen LM358, der ist zwar auch nicht gerade neu, kann aber wenigstens mit Single Supply arbeiten. >LM 311N Das ist ein Komparator, kein OPV. >und neue kaufen wäre auch kein Problem =) Siehe oben.
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Tracking "Power" Supply
die Spannung einzustellen. Es gibt da auch digitale Widerstände. Im TO-263 Gehäuse ist der LM317 auch schön klein und schafft Deine 300mW dann auch locker. mfg klaus.
·Die 2. Hälfte des OP könnte die PWM tiefpassfiltern ·32V würden perfekt als Versorgung für einen LM358 o.ä. passen, die 20mA könnte selbiger auch knapp schaffen, 20mA * (32V-5V) = 540mW im OP passt als DIP auch noch knapp. 3 * (U_n/3 + U_off * 2/3) - 2 * 2.5V = U_n + 2*U_off - 5V Nachtrag: Der
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Referenzspannung für ADC?
, hbe es schon probiert mit nem kleinen Verstärker allerdings ist der Offset immer so hoch. Der LM741 hat z.b. einen Offsetabgleich benötigt aber eine positive sowie negative Spannung, also ich habe damit keinen Erfolg gehabt. Mit nem LM358 gings auch nicht. Muss nochmal nachschauen wegen der min
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
LM324 oder 358 für Spannungen bis Null Volt herunter max.32V Ub MC33174 bis 0,8V an beide Betriebsspannungen, geht bis 44V Ub OP07 für geringen Offset die gute alte FET-Reihe TL0xx für hochohmige Eingänge
OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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Class D sehr leise
class D Verstärker zu bauen. Das Dreiecksignal (200khz) erzeuge ich mir mit einem ne555 als pwm und lm358 als integrator. Mit einem lm393 erzeuge ich mir dann die highside und lowside signale. Als Mosfettreiber nutze ich eine Komplementärendstufe aus bc337 und bc327. Die Ausgangsstufe ist eine Halbbrücke
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
irgendwo ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
trotzdem eine definierte Spannung (so ca. 3V) sein. Wie kann ich das machen? Praktischerweise hat der LM358 ja zwei OpAmps in einem Gehäuse. Vielleicht lässt sich damit was machen. Noch Eine Frage: Wenn ich diese Schaltung mit einem N-Channel-FET aufbauen würde, was müsste dann geändert werden?
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Verbrauchsanzeige Oldtimer ke-jetronic
Fahrzeug zu basteln. Das Lambdasignal der Spannungssprungsonde (max. 0 bis 1 V) will ich über einen LM358 verfünffachen um damit eine Analoganzeige (ehem. Tankfüllstandanz.) zu betreiben. Das scheint mir recht einfach, jedoch möchte ich über zwei Signale einen LED Bargraph als Verbrauchsanzeige integrieren. Die Anzeige soll durch einen Lm3914 realisiert werden. Jedoch bin ich mir unsicher, wie ich beide Eingangsgrößen richtig nutze. U1 = 0 bis ~ 5V (Spannung eines Potis) U2 ~-2 bis ~ 5V (Ansteuerung vom Motor SG) U1 ist dabei
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OP und LTspice IV
üblicherweise mit 2 > > Spannungen versorgt. Nur Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier wird auch der LM234 benutzt ohne zwei Spannungen. Dachte das ging so. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm
Mal abgesehen vom Gnd, hab das gerade mit einem LM358 gemacht und komme sowohl rechnerisch, als auch messtechnisch (ungefähr = 2,578V bei 684 Ohm)da hin. C1 hat keinen Einfluss. Spice mach ich nichts mit, deshalb kann ich nichts dazu sagen. Spannungsversorgung
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Individuelles Anschreiben
Selbst für einen stinknormalen OPV werden die Stärken kurz hervorgehoben. Als Beispiel möchte ich den LM358 nennen. (low offset, lower quiescent current, etc.)
für einen stinknormalen OPV > werden die Stärken kurz hervorgehoben. Als Beispiel möchte ich den LM358 > nennen. (low offset, lower quiescent current, etc.) Nicht die Stärken, sondern die 'Passung/Qualifikation' wird im Anschreiben/Datenblatt hervorgehoben. Ob nun die Stärken in der Kommunikation
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-200mV in ca. +2,5V
| +-25k--(---+ | | | | +--|+\ | | | | >-+-- +2.5V +--(--|-/ LM321/TS912 | | | 2k +---+-- GND/0V | -200mV [/pre] bloss da aus deiner miesen Beschreibung niemand weiss, wie er verstärken soll (um welchen Faktor, mit welchem Offset), kann man keine
Das macht jeder single supply amp wie z.b. der LM358/324 mit in+ auf GND. Einziger Nachteil der invertierenden Schaltung, sie ist nicht beliebig hochohmig. Schau dir mal die Innenschaltung mit der pnp Eingangsstufe an, dann ist auch klar warum das geht
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OPA2277 Probleme
>Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ? Ja. Auch ein popeliger LM358 ist dafür geeignet. Wenn du einen Comparator suchst, dann nimm doch einen LM393.
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Photodiode + op. Frage zu bias strom
subtrahieren wenn es sich vermeiden laesst ? Zudem ist ein Biasstrom temperaturabhaengig. Dass ein LM324 oder ein LM358 nicht geht sollte klar sein.
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
@Entwickler (Gast) http://www.national.com/ds/LM/LMP7721.pdf LMP7721 20fA du bist wieder dran Gruss Helmi
Ausgangswiderstand besitzt (man die Ausgangsspannung quasi weiterverarbeiten darf), nimmst Du einen LM358 + BD135 mit V+ = 12V. V- läßt Du einfach ganz weg. Fertig.
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Atmega Pullups gehen kaputt
lineare Ansteuerung. Ist auch kein Problem. Die PWM mit RC-Filter glätten und auf einen OPV geben, LM358 tuts. Dahinter ein BC337 als Emitterfolger und fertig. Siehe Anhang. MFG Falk
Ich habe in vergleichbarer Rolle sowas mal mit einem LM2575-ADJ realisiert, der eine per PWM steuerbare Gleichspannung produziert. War mir lieber als etliche Watt linear zu verheizen. Ausserdem war es interessanter. Immerhin schreibt er von 1,2A (müssen
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Detektorschaltung für Microwave & Co
Stromspannung Vold Gruftgott ist keine echte Email Farrad Condensator Mal davon abgesehen, dass ein LM358 keine gute Wahl für einen Ghz Detektor ist.
nur Netzbrumm und wenn noch vorhanden einen nahen Mittelwellensender. Die Eingangsschutzdiode im LM386 soweit vorhanden könnten als Dreckeffekt als Detektor dienen, aber nur bis in den Kurzwellenbereich. Neben einem Schaltnetzteil könnte etwas zu bemerken sein. Aber Mikrowelle ist Unsinn. Die genannten
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324), der kommt zumindest recht nahe an die Null, so dass der Transistor ausschalten kann - verwende einen Spannungsteiler, der die knapp 2V auf ca. 0.5V runterteilt (ein Vorwiderstand an der
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Der Widerstand für die Hysterese muss - je nach dem, welcher Komparator genutzem wird - zwischen Pin 1 und 3 bzw. zwischen Pin 5 und 7 sitzen, damit die für
einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das > > Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Gleiches gilt für die Schaltung mit LM358, bei der '+' und '-' falsch beschriftet sind. Soviel zu 'erprobter' Schaltung aus dem I-net. Andreas G. schrieb