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Temperaturkompensation für LED-Hintergrundbeleuchtung...
Ich denke nicht, daß Du die LEDs kompensieren mußt, wohl eher das Display. Über 50 Grad wird der Kontrast derart entgleiten, daß alle Pixel zu sehen sind. Die LEDs kannst Du über Konstantstrom (LM317 in Stromquellenschaltung) versorgen, dann kann auch bei hohen Temperaturen nichts
imax oder 50% imax fährst ist von der Lichtintensität her in den meisten Fällen sowas von egal.
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Hab meinen MPP(T) akkulader probiert :)
Käferlein schrieb im Beitrag #7224977: > Den unglücklichen LM25116 rauslöten. Kompliziert. Ich würd mit dem arduino einfach den FB pin des LM25116 mitsteuern. Beim LM2596 geht das. Oder die eingangsspannung über poti und den zweiten OP invertiert auf den
G. schrieb im Beitrag #7225295: > Kompliziert. > Ich würd mit dem arduino einfach den FB pin des LM25116 mitsteuern. > Beim LM2596 geht das. Synchron sollte es schon sein wegen des Wirkungsgrades. Warum sich der LM25116 nicht eignet ist klar aus dem verlinkten Thread.
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Schaltregler-Konstantstromquelle für 50W LED (33V, 1,6A)
Hallo, ich suche eine Konstantstromquelle für eine 50W LED. Die LED darf maximal 1,7A haben, ich möchte jedoch nur auf 1,6A gehen wegen der Lebensdauer. Gibt es für so einen Anwendungsfall Steuer-ICs an die ich extern Fets dranhängen kann? LM3409 wäre
Rolle schrieb im Beitrag #3542330: > LM3409 wäre ja eine möglichkeit aber den bekommt man > fast nirgends als Normalsterblicher... Kein Problem bei Farnell/element 14: http://www.element14.com/community/search.jspa?q=lm3409 (Mods: Bitte
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Ausgangsspannung vom Schaltregler hat Peaks; Messfehler?
dazuwerfen, die die Frequenz gut bedienen. Siehe hier, Seite 10: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2673.pdf Als Ripple empfehlen die 1% oder weniger der Ausgangsspannung - und da bist du bei 0,5%, also das, was als gut von TI angesehen wird.
getakteter Längsregler mit nachgeschaltetem Linearregler die beste Lösung. Edit: Oder gleich hinter dem LM2673 einen 317 dranhängen und noch mal messen.
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[Erledigt] 4 PCBs für LM3875
aha, im netzteil also... so wie hier--> http://www.ebay.de/itm/GainCard-LM3875-Mono-50W-design-by-47LAB-Omron-Schutz-der-Lautsprecher-G-3-Bau-/221307290229?pt=DE_TV_Video_Audio_Verst%C3%A4rker_Teile&hash=item3386f14275 und in jedem anderen verstärker.. der aufbau ist
sollte man wissen schrieb im Beitrag #3751783: > http://www.ebay.de/itm/GainCard-LM3875-Mono-50W-design-by-47LAB-Omron-Schutz-der-Lautsprecher-G-3-Bau-/221307290229?pt=DE_TV_Video_Audio_Verst%C3%A4rker_Teile&hash=item3386f14275 Aha, jetzt weiss ich auch was ein "Omronschutz" ist.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Wäre ein LM723 eine gute Basis?
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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Zu Viele LEDs an einer Konstantstromquelle
einer Eingangsspannung von knapp über 12V dürfte wenig Strom fliessen wenn er die LEDs völlig ohne LM anhängt. Und mit dem 5Ohm Vorwiderstand plus LM sowiso nicht.
Überlastfall auf diesem > Wege der Widerstand umgangen wird? Nein, dort kommen nur zusätzliche 50uA raus.
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Labornetzgerät 2 Kanal. Sp. Str. Regelbar
mit 36V; das hält die Verlustleistung am Leistungstransistor gering). Insgesamt ergibt das rund 50€.
wesentlich bessere Ergebnisse liefern. So, mal sehen wie lang es dauert bis die ELO Schaltung mit LM324 hier zitiert wird.
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EKG Verstaerker
Batterien als symetrische Spannugsquelle und anstatt des OPA sowieso zwei TL071 und als Verstaerkung 50 statt 10. Das Problem ist dass man zwar mit dem INA121 einen Puls verzerrt erkennen kann, aber er ist von einem sehr sehr hochfrequenten Signal ueberlagert. Zudem gibt es einmal pro 50tel Sekunde (Netzbrummen
für das 50Hz Brummen wird in dieser EEG Schaltung ein Besselworth 3ter Ordnung eingestetzt (für 59Hz dimensioniert). http://openeeg.sourceforge.net/doc/modeeg/modeeg.html Ebenfalls wäre es vielleicht besser
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FET-Audion Bastelei
kOhm: Das gilt für den BD135, bei welchem das Hfe relativ klein ausfällt. > Dein Filter scheint 50 auf 50 Ohm zu sein? Ich hatte mit dem AADE Filter Designer 40 auf 50 Ohm vorgegeben. Des weiteren hab ich als Grenzfrequenz 28 MHz angegeben und eine leichte Welligkeit zugelassen. Die Abweichungen
mir auf, dass die meisten nicht so transformieren wie man es vorgibt. Zb. von 100 Ohm auf 50. Es kommen dann laut LTSpice meist nur so 50-60 Ohm Primär raus. Möglicherweise geht man hier doch besser den Weg "Endstufe -> Ausgangsübertrager -> 50/50 Filter".
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Genauer vorkalibrierter Temperatursensor
Den LM92 fand ich bisher immer recht brauchbar.
Temperature Accuracy – 30°C, ±0.33°C (max) – 10°C to 50°C, ±0.50°C (max) – −10°C to 85°C, ±1.0°C (max) – 125°C, ±1.25°C (max) – −25°C to 150°C, ±1.5°C (max) ich hab das mal aus dem Datenblatt kopiert, jetzt verstehe ich aber nicht was das soll
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
Verstärker zu bestimmen das Ohmsche Gesetz zu verwenden? angenommen ich will das ding auf max. 50 Watt auslegen: P = U² / R U = sqrt(P * R) = sqrt(50W * 4Ohm) = 14,14V? Das wäre aber eine Gleichspannung. Für eine Wechselspannung müsste ich dann doch eine entsprechend höhere Spannung nehmen,
stark? Dann würde mir eventuell ein 36VA Trafo reichen. Ansonsten würde ich 40Watt nehmen und einen 50VA Trafo nehmen. 2x15V. lg PoWl
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Spannungswandler testen
das ist vmtl der Übeltäter, nur die Frage woher kriege ich jetzt einen oder 4 von diesen 13N50C Feets. Ich brauch ja keine 100 Stück.
Finden der Leiterzüge. Alles andere, wie die 330V in die Elkos kommen, Überwachungsfunktionen um den LM324... erstmal alles uninteressant.
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3-fach Videoquellen Umschalter (FBAS) mit Signalerkennung
geeigneter Schaltungsauslegung und brauchbarer Software natürlich durchaus gut funktionieren kann. Ein LM1881 ist aber auf jeden Fall deutlich einfacher handhabbar.
realisieren. Weiterhin möchte ich erkennen wenn das Signal "abreißt". Ich würde aber nur ungern 4x einen LM1881 an den Eingängen platzieren... hat dazu einer ne Idee?
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Baustrahler als helle Beleuchtung über der Werkbank
Hi, ich habe 4 von diesen auf 4 x 10 m Fläche in 4 m Höhe angebracht (50 W, kaltweiß). Wer nicht draufklicken will: ist ähnlich den oben gezeigten. https://www.amazon.de/Flutlicht-Warmweiss-2800K-3200K-Wasserdicht-Aussenstrahler/dp/B01LWW15BK?th=1 Laufen seit knapp 2 Jahren
3) Ich habe jetzt zwei Farbtemperaturen ohne Streulichtkugel 'gemischt', Osram 9W-2700K-800Lm (135 Lux) + Brizled 8W-6500K-800Lm (150 Lux) - also etwa 4800K - das Licht ist einfach fantastisch: sehr reinweiß, aber mit einer inneren Wärme, daß dir in den Knien schwach wird. 1600 Lm entsprechen
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Welcher Transistor für 3.5v/12v Schaltung
des LM7805 steuert. Gute Idee oder bin ich da komplett auf falschem Wege? Und wenn gute Idee... Was für einen Transistor brauche ich? LG Malte
verkniffen. Malte S. schrieb im Beitrag #8056199: > Hast du da eine Empfehlung für mich? TLS850B0TBV50
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Netzteil so brauchbar?
> Der Lm324 ausgang geht ja nicht bis 0V runter (wenn er mit GND und > U+ betriben wird), daher bin ich nicht sicher ob der Transistor > sauber dicht macht. Der LM324-Ausgang geht weit genug runter, um
in die Hände gefallen, muß ein CMOS Rail-To-Rail LM358 Ersatz von TI sein, den die ganze TI Website nicht kennt, offenbar mit bewusst ausgewählter Nummer weil die ganze Elektronikentwicklerbranche sich keine anderen OpAmps merken kann als LM324, LM358
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P3596 welche Werte für Cin, Co und L1
schicken? Datasheet LM2594.
Außenbeschaltung angeben. Faulheit. Die wissen, dass die Leute dieses Teil als Ersatz des etwas teuren LM2596 einsetzen. ;-)
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LM3940 IT 3.3 IN 5V OUT 4,9V ?
spess53 wrote: > Hi > >>Kann ich den LM3940 durch einen anderen LOW Drop Wandler ersetzen, so... > > Z.B. LM2937-3,3. Aber von 12V auf 3,3V ist Low-Drop eigentlich > uninteressant. > > MfG Spess Hallo, der LM2937-3,3 schafft aber
LM317 kostet etwa 1/5 des LM3940. > Also ich denk, am besten würde ich mit einem Regler 12-5 fahren, ggf. > kleinen Kühlkörper dran. Kühlkörper auf jeden Fall einplanen. >Der LM3940 braucht bei
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Fluidüberwachung mit NE555 und Komparatoren
zur Elektrolyse kommt. Folgende Denkidee: Mit einem NE555 (mit 5V versorgt) generiere ich ein 50/50-PWM-Signal, das eine Spannung von 5V hat (bzw. 0 Volt). Gleichzeitig stelle ich mit einem LM 317 eine Spannung von 2,5V zur Verfügung. An eine der Elektroden lege ich die 2,5 Volt, an die andere
ist zu viel. Der glüht dir sonst weg.(PTC) Die OPs sind auch falsch beschaltet. Und lass die LM317 weg, das sind keine Referenzen, dass sind Spannungsregler.
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Konstantstromquelle 24V/1A - FET/Transistor?
billiger als ein Autobatterie Ladegerät. Welche Nachteile hätte denn dann eine Lösung mit einem LM317 Spannungsregler, den ich als Konstantstromquelle schalten würde? Wieviel Watt muß denn der Vorwiderstand (1,5 OHM) dieser Schaltung bei 0.8A vertragen können? Muß der LM317 eigentlich mit einem Kühlkörper
groß muss der Kühlkörper sein, damit der LM317 nicht zu heiß wird. Weiteres dazu siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/K%C3%BChlk%C3%B6rper Gruß Dietrich
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DC/DC Wandler Problem
http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. Zu den DC-DC-Wandlern: Die Massen darf man im Normalfall verbinden, wenn es galvanisch getrennte Wandler sind. Löte
Daniel S schrieb im Beitrag #2054614: > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf > > Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. jup. Danke! Bist mir zuvor gekommen :) Das Verhalten ist bei fast allen Linear bzw. LDOs ähnlich. Aber BTT
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LED-Vorwiderstand (keine Anfängerfrage)
Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317?
batman schrieb im Beitrag #3298178: > Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317? LM317 ist was für Bastler, außerdem will ich die Gesamtleistung konstant halten und nicht die Strangleistung.
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Plan), zum Beispiel, 100%ig nicht passiert. (**) Ergebnis bei deinem Fitz: Die Leitung von Pin 5 des LM324 nach R5 ist Käse.
Messverstärker, Verzögerung, Komparator, Schaltstufe) sind im Detail beschrieben und können auch mit dem LM324 nachgebaut werden.
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Schematic + Board
LTC1451, kriegst weit mehr Performance für weniger Geld, Pins und Aufwand. Ein Leistungs-Opamp wie den LM7341 dann als Verstärker und Ausgangsstufe dahinter und du bist gerüstet... Referenz: ein LM317 taugt da nichts, weil der eine Mindestlast braucht und einen grausigen Temperaturgang hat. Für 12 zu 10V
meinem Mist gewachsen) da dadurch der DAC wegfällt und dadurch auch die Frage nach den -10V. Der Lm 358 wird dann durch einen LM7812 oder Lm 7815 gespeist werden, der widerum aus den 24V versorgt wird. Am Ausgang des Lm358 wird dann eine Spannung von 0 bis 10V verfügbar sein. ich hoffe, ihr
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
sind da ja schon fast 20W Verlustleistung am Regler. Hast > Du einen Kühlkörper verwendet? Der LM2596 ist ein /Schaltregler/
5V-Elektronik. Da der µC nur sehr wenige mA braucht, sollte das sogar mit einem LDO gehen. Der LM317 kann das.
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
bei den großen Lieferanten aufgekauft und popelt die Mikrocontroller nun runter. Ist billiger, als 50€ für ein ehemals 2.50€ uC zu kaufen.
mit fehlenden M3-Schrauben zu tun? Wo fehlen die denn? Reichelt hat welche, auch wenn ich die in 50mm Länge recht teuer find.
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
Der LM723 ist wieder mal hin (Abschalttransistor Klemme 2 u. 3). Ich weiß nicht warum. Vielleicht kann mir jemand helfen? Die berühmte Laborkonstanterschaltung mit LM723 aus den 70ern wurde ergänzt mit
Z-Diodenspannung, auftreten und somit ist die Geschichte voll "floatingfähig". Ausgangsspannungen von 50 oder 60V und mehr halte ich demnach für diesen Konstanter mit LM723 für möglich. Ändern brauche ich nichts weiter an der Schaltung. Wie bereits erwähnt, arbeitet sie tadellos ohne Mängel. Ich wüßte
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Richtiger Sensor!
Ein Impuls alle 20ns macht 50MHz. Was ist denn so schnell und welcher Controller soll das auswerten?
Wenn ich das Foto richtig entziffert habe, ist da ein LM393 bestückt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393.pdf Response time für steigende und fallende Flanke etwa 1 µs, also max. eine 500kHz Rechteckschwingung, wenn die Fotodiode das noch mitmacht.
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EZR32 L-Match über VNA
eine andere Impedanz (Im Beispiel 24,87Ω+j28,66Ω bei 470MHz) als > ich für die Antenne benötige (50Ω+j0). Das ist nicht die Ausgangsimpedanz des Chips bzw. des Senders sondern die Impedanz die am Ausgang des Serienkreises L0/C0 verlangt wird. Die L-Anpassschaltung Lm/Cm transformiert von der 50
Anpassschaltung? Konzentriere dich ausschließlich auf das eigentliche Netzwerk bestehend aus C0/L0+Lm/Cm. Das Netzwerk schließt du unmittelbar mit einem 50 Ohm Widerstand ab. Die Daten (Güte, Eigenresonanz) der 17nH Induktivität aus dem Datenblatt ermitteln und die Auswirkungen auf das Netzwerk und dessen
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7845297: > LM314 (hatte nur den im Vorrat) Ach ja, ich habe mir als besseren Ersatz jetzt bei TME einen LM2940CS-9.0 rausgesucht (https://www.tme.eu/de/details/lm2940cs-9.0_nopb/ldo-festspannungsregler/texas-instruments
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
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Int to float riesiger Speicherbereich
Müssen a,b unbedingt float sein? Für float braucht man den Compilerschalter -lm
vorausgesetzt, der Compiler wurde adäquat konfiguriert: http://gcc.gnu.org/PR54461 D.h. auch ohne -lm werden immer die optimierten Routinen der AVR-LibC verwendet; in der libgcc.a sind sie nämlich nicht mehr vorhanden. Ausserdem wird -lm automatisch durch den Compiler gesetzt. Grund ist, daß die libm.a
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LED dimmen ohne PWM
Hallo! Sorry, ich hab mich vertan. 50Hz warens in der Testphase, mitlerweile habe ich 300Hz eingestellt. Trotzdem nicht gut ein ganzzahlig Vielfaches von 50 zu nehmen, das werde ich mal abändern! weiß zwar nicht, ob sich das dann wirklich
Bau dir eine Spannungsquelle aus nem LM317 mit umschaltbaren ADJ-Widerständen... Siehe: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (Seite 22, unten rechts) Da reichen doch mit Sicherheit eine Hand voll Stufen. Ich habe das auch mal gemacht
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Musik Singal in TLL Signal umwandeln
LM324 einen Rail2Rail OP. Also einer, der von 0 bis fast 5V geht
>was wird denn da für ein OPV verwendet ??? Ein LM358, also ein halber LM324.
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LM317 Spannungsregler
regler reichen? finde im datenblat irgendwie nicht den spitzenwert. http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2574-N5/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39826;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TiHot38AAAIAAEXsBI01e71e048d2029236baf6cb3f6166a992
Ich würde mindestens einen LM2575 nehmen.
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Niederohmigen Widerstand mit wenig Strom messen ?
Datenblatt funktioniert der LM317L schlechtestenfalls ab 5 mA >Weiterer Nachteil: der LM317 geht nur bis 0 °C abwärts, nehme ich >als OP einen LM258, komme ich bis -40 °C runter. Kein Nachteil. Natürlich gibt es analog dazu
Ich meinte solche Voraussetztungen wie: 1. Der OP hat einen größeren Temperaturbereich als der LM(1,2,3)17L 2. Die OP-Schaltung ist sicherer als der LM(1,2,3)17L oder 3. Der LM(1,2,3)17L funktioniert bei diesen Strömen noch nicht. Diese falschen Voraussetzungen führen bzw. führten dazu, dass
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"Flasher Contorll Unit" von Weihnachtslichterkette modifizieren bzw. umgehen
und daran die beiden Kanäle der Lichterkette anschließen. Oder währe es besser 2 Stromquellen mit 50mA zu bauen? PS: Ich habe noch ein paar LM317 - mit denen sollte das doch sehr einfach machbar sein, oder? Ich schau mal schnell im Datenblatt nach, ich glaube da ist in den Beispielschaltungen unteranderem
Wenn ich da keinen Blödsinn gerechnet habe, müsst je Kanal ein LM317 im TO92 Gehäuse reichen. (also je Lichterkette 2 LM317) 27V am eingang und 50mA bei rund 23V am Ausgang ergibt 0,2Watt Verlustleistung was einer Erwährmung von ~ 30°C über Umgebungstemperatur entspricht
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Stromversorgung Modellbauservo
LM2576/LM2676
zum LM350 (bei2A) den man auf strich 6V einstellen könnte. Mann könnte vielleicht wenn der LM350 sich wirklich als zu schwach raus stellen sollte den LM350 mit der ZDiode pushen, so dass wenn die Spannung
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Step-Down. Skeptisch bzgl. Max. Strom.
viel, bis auf den Unterschied max. Strom > und Leistung höher beim XL zu V_in Bereich größer beim LM. Es geht gar nicht darum ob ein XL4005E besser ist als ein LM2956 :) Das Problem ist dass "LM2596" auf China-eBay nur ein Oberbegriff ist, weil das wohl ein "guter" Wandler wäre. Probe: wenn man auf ebay nach "LM2596" sucht, findet man unter anderem auch "meinen" Wandler. Auf den Platinen wie die vom TE ist aber gar nicht unbedingt ein LM2596 drauf, es gibt wohl sowohl Nachbauten als auch noch ältere, noch billigere
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LED Filament Schaltung erweitern um Helligkeitssteuerung
Hubert G. schrieb im Beitrag #6780948: > Du könntest einen LM317 nehmen, parallel zum Poti den LDR. Klingt interessant. :-) LM317 habe ich sogar ind er Bastelkiste. Harry schrieb im Beitrag #6780955: > Da durch die LEDs ca. 1.33A fliessen Ja, nein, ich
und die Belastbarkeit aus. Vielleicht fliessen an 3.1V glatt 330mA für 1W, vielleicht sind es nur 50mA LEDs die an 2.9V auch 50mA fliessen lassen wurden, mit 85mA an 3V aber schon out-of-spec überlastet werden. Man kann die mögliche Leistung einer LED nicht so einfach durch die Stromaufnahme vermessen
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10V 0,33A Glühlampe
https://www.led-lichtzentrum.de/caravan-bootbeleuchtung/12v/soffitten/10-15v-dc_-360__-0_5w_-50-lm2.html
#6268546: > https://www.led-lichtzentrum.de/caravan-bootbeleuchtung/12v/soffitten/10-15v-dc_-360__-0_5w_-50-lm2.html Die werden etwas zu groß sein.
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Linearkugellager -> fetten oder ölen?
Zusammenstecken einiger Teile ist mir aufgefallen, dass die mitgelieferten Linearkugellager (vom Typ LM10UU bzw. LM8UU) ziemlich schlecht laufen. Dieses äußert sich z.B. durch einen ruckeligen Lauf und relativ laute Geräusche, so als wenn die Lager komplett trocken sind. Bei meiner Suche im Netz nach
es empfehlenswerte Alternativen? Wie steht es z.B. um den o.g. Händler (motedis.com)? Ich benötige LM10UU und LM8UU Lager. Danke & schönen Abend Euch allen! Grüße, Oliver
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Monoflop mit LM239
LM239 = Seltene Industrievariante des LM339, LM139 = Militärvariante
Ich würde es mit einem LM311 und einem CD4538 probieren, wobei ein LM311 fast schon zu langsam ist.
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Verstärker so richtig?
Recht mit dem Tiefpass für die PWM. Bei 490Hz reichen die 10K/100n nicht aus. Das ergibt bei einer 50/50 PWM dann einen 490Hz "Ripple" von über 2V am Eingang des OPV. Mit 10K/10uF wirst du hier ein glatteres Signal haben, allerdings wird es natürlich auch träger... (ca. 70ms von 0 auf 50%)
dem Tiefpass > für die PWM. > Bei 490Hz reichen die 10K/100n nicht aus. > Das ergibt bei einer 50/50 PWM dann einen 490Hz "Ripple" von über 2V am > Eingang des OPV. > > Mit 10K/10uF wirst du hier ein glatteres Signal haben, allerdings wird > es natürlich auch träger... (ca. 70ms von 0 auf 50%
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Konstanzstromquelle, Step-Down-Converter
bist fertig: https://www.pollin.de/p/konstantstrom-led-treiber-toshiba-lek-50001ca010-1-2-a-36-50-w-533815
passenden Ausgangskondensator! Strombegrenzung müsste noch realisiert werden https://www.ebay.com/itm/LM2596HVS-LM2596HV-DC-DC-Adjustable-Step-Down-Buck-Converter-Power-Supply-Module/400985213646?epid=1766667702&hash=item5d5c94cace:g:XLcAAOSwNSxVb7iG
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Alternative für AD 822
LM324, resp das dual davon ? Z
Wurde ja schon genannt, LM258,358... sind LM324 Varianten. MW
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Spannungsregler 10A
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
vornherein auf Strom und Spannung basierte. Meine Rechnung mit den 3,75A war also doppelt. > Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Aber auch diese Schaltung setzt 30W in Wärme um... Gruß, Ulrich
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Suche jemanden mit Oszilloskop zum Optimieren von Signalleitungen
oben verlinkten Thread und aus diesem Thread hier zusammenlege behaupten 50% VSS=GND und die anderen 50% VSS=5V-Anschluss. 50% können die von dir angesprochene Zeichnung auf der letzten Seite des Datenblatts also auch nicht richtig lesen. Da geht ja das Problem schon los. Nur
weiter > oben verlinkten Thread und aus diesem Thread hier zusammenlege behaupten > 50% VSS=GND und die anderen 50% VSS=5V-Anschluss. 50% können die von dir > angesprochene Zeichnung auf der letzten Seite des Datenblatts also auch > nicht richtig lesen. Da geht ja das Problem schon los
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Glühbirne R7S 300W Deckenfluter als LED?
300W Halogen, das sind so ungefähr 9000lm. Mit LED um 100lm/W wären das rund 90W. Da nimmst Du drei Deckenfluter für je drei Birnen und schraubst da jewweils LED-Birnen rein.
Dieter schrieb im Beitrag #6073290: > 300W Halogen, das sind so ungefähr 9000lm. Mit LED um 100lm/W wären das > rund 90W. Osram Haloline 300W 230V Sockel R7s hat 5300Lm. Man käme mit einer PACL-115 in Warmweiß mit etwa 35W Leistungsaufnahme hin.
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Schaltnetzteil Ve= 24VDC , Va= +15V/-15V
. Das sind dann auf Primaerseite schon mal ueber 20A im Schnitt bei Vollast, und da Du weniger als 50% Pulsweite hast, sind das mal locker an die 50A, die Du da an Peaks schaltest. Wenn ich mich jetzt nicht irgendwo beim groben Ueberschlagen verrechnet habe. Mir ist einmal ne 2x100W-Endstufe um die
aber es gilt auch entsprechend fuer alle, die spaeter mal die Posts lesen. Schaltregler werden so ab >50W echt unentspannt :) ...Michael