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EMV-Problem durch 7-Segment Display
einer symmetrischen Spannung (+-15V) versorgt. Für den Digitalteil befindet sich auf der Platine ein LM7805 Spannungsregler der die 5V bereitstellt. Wenn ich die 7-Segment Anzeige in Betrieb habe habe ich auf den beiden 15V-Leitungen ein Störsignal von etwa 5kHz. Ich vermute, dass das Störsignal durch
Bei 15 V vor einem 7805 hat man einiges an Spannung in Reserve für den Regler. Da kann als ein RC / LC Filter vor den Spannungsregler. Wenn es das 5 KHz Signal ist, sind das vergleichsweise niedrige Frequenzen, die relativ
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Netzteil 24-30VAC -> 5VDC
bereits mit einem Bausatz von Conrad versucht. Im Prinzip funktioniert es. Allerdings verbrannte der LM xxx soviel Energie, dass er irgendwann tot war... http://www.conrad.de/ce/de/product/130312/Spannungsregler-Platine-fuer-LM-317-T-Ausgangsspannung-12-32-VDC-Fertiggeraet-mit-Spannungsregler Abgesehen
Wieso nicht Gleichrichter+7805(+evtl. Spannungsteiler für Apple u.ä. )?
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Einstellbare Spannung 0,5A - max. 15V
Man könnte das mit einem 7805 machen unterste spannung wäre dann 5V.
Wie wäre es mit einem einstellbaren Linearwandler ala LM317T. Vorwidersände Berechnen und mit einem Poti die Spannung einstellen.
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Verschaltung Trafo 2*115V
können. Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung wirklich abverlangst. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
einem 15V Trafo umsehen, denn es soll hinten dran nen 7812/7912 und dahinter dann 7805/7905 kommen. Der Strom ist erstmal unkritisch. Es soll am Ende in ein "Labor"- Netzteil rein, wobei die einstellbaren Spannungen anders erzeugt werden sollen (anderer Trafo, anderes Konzept). Der
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
@Markus_8051: Die 100µF an den Spannungsreglern sind sicherlich hoch, aber z.B. im Datenblatt des LM1117 wird ein 10µF-Tantal empfohlen.
Hallo, @Sven DerSchreckliche: ich lasse mal meinen Standard-Spruch ab: Datenblatt befragen. 7805 und kompatible mögen größere Elkos nicht sonderlich, mein LM3940 will z.B. 33µ mindestens. Das kann man also wohl erst nach der konkreten Bauteilauswahl festlegen. ;) Gruß aus Berlin Michael
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Schaltregler vs. 78xx
Hallo! Also, ich glaube, ich nehme anstelle meines 7805 und des 7812 einen Schaltregler. Hat jemand Erfahrungen gemacht mit den pin-kompatiblen, die Conrad im Katalog hat? Haben nur drei Beinchen. ein Elko am Eingang und ein Kerako und eine Diode am Ausgang
Ein LM2575 hat doch ebenso "null" Verlustleistung?!
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[V] Linearregler & Schaltregler
13x 78M15, DPAK (SMT) Linearregler, 35V Eingang, 15V Ausgang 95x LM217, TO263 (SMT) Linearregler, 41.2V...77V Eingang, 1.2V...37V Ausgang 35x LM317, TO263 (SMT) Linearregler, 41.2V...77V Eingang, 1.2V...37V Ausgang _Schaltregler_ 2x LM2594M-5.0, SO8 (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 5V Ausgang, 0.5A 3x LM2676S-3.3, D2PAK (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 3.3V Ausgang, 3A 5x LM2676S-5.0, D2PAK (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 5V Ausgang, 3A 5x MC34063, SO8 (
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Wer programmiert mir.
Ansonsten, das Gerät selbst arbeitet auf 9Vac. Ich werde einen Brückengleichrichter, Festspannungsregler 7805 (12.6V kriegt der dann ab, richtig? Vielleicht lieber erst einen lm7809 und dann einen 7805?, habe nicht wirklich viel Platz für einen Kühler...)und natürlich entsprechende Kondensatoren einsetzen um
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TSC2950 Spannungsregler
Dich denn? Beim mir vorliegenden gibt es keine Reihenkonden- > satoren. Aber sicher doch. Beim 7805 übrigens meist auch. Nur wird der Mittelpunkt dieser Reihenschaltung zweier oft unterschiedlicher Kondensatoren vorsichtshalber auch mit Masse verbunden. ;-)
Auch da reinschauen, wo die eigentlich herkommen. Hier wäre das National, also die Datasheets von LM1117 und LP2950. Cloner wie TS sind manchmal etwas wortkarg. Grad bei Kondensatoren hinter LDOs finden sich mitunter längere Erläuterungen in den Datasheets.
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Einfache Lösung für +6V und -6V
Alles andere ist auf der Platine schon drauf. Aber immerhin kenne ich jetzt eine Schaltung mit dem Lm386, die ich mir auf jeden Fall noch etwas näher anschauen werde. Besten Dank, Pete77
> ist doch viel einfacher als gedacht. Eben. Die haben schon genau das (wohl mit 7805/7905) draufgebaut, was dir zu viel Aufwand war und für das du "eine elegantere Möglichkeit" gesucht hast. Der Trafo darf auch 2 x 9V~ oder 2 x 7.5V~ haben :-) denn 2 x 6V wäre für 7805/7905 zu
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Mikrocontroller Print mit Grundschaltungen
integrieren: Mikrocontroller ATMEGA88/168 (DIL oder MLF32, evtl. auch beides) Spannungsversorgung (LM7805) SPI Interface für JTAG (6Pin Wannenstecker) USB Interface (FT232RL) Stiftenleiste für 3 Taster Das sind so die Schaltungsteile, welche mir auf anhieb in den Sinn kommen und nützlich sein könnten
mit RS232 Anschlüssen bevorzugen. Die dabei erzeugte V- kann für externe OPVs dienlich sein. Den 7805 würde ich durch einen LP2950-5 ersetzen, damit der Stromverbrauch des Reglers nicht höher als der der Schaltung ist. Aber vor allem würde ich
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Spannung nach LM3940 mit schwingungen
kann mir einer sagen an was es liegen könnte? vor dem LM3940 ist ein 7805 da schaut die Spannung gut aus.
Ausführungen zum Ausgangskondensator am LM3940 beachtet und konformes Layout?
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EVG dimmen // Problem m. LM358 und RC-Gliedern
ob die DA-Wandlung da nicht so glatt ist wie es erforderlich wäre. Gemessen habe ich am Ausgang des LM358 auch die 0-10V (später 1-10V per SW emulieren). Spannungsversorgung kommt über stabilisiertes SNT mit 12V direkt an den LM358 und über 7805 für die MCU. Hoffe habe keine wichtige Information vergessen
Mal von der Lösung mit den 2 Spannungen und dem LM358 abgesehen, stelle ich mir die Frage, ob die 1-10V nicht auch anders aufgebaut werden können. Habe mich erstmal an die Lösung geklammert, die ich hier gefunden habe. Hatte aber auch was von Ladungspumpen
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Zwischen 0V und einer 5%-1% genauen Spannung schalten
Spannungsteiler? Die Idee hatte ich natürlich auch. Wie ich in der Zwischenzeit festgestellt habe sind die 7805 mit Spannungen zwischen 4.8V und 5.2V spezifiziert, was etwas weniger als 5% ist. Da könnte es dann doch etwas genauer sein. Aber die Spannung wird natürlich wegen der Schaltvorgänge auf der Platine
einsetzbar) und den Ausgang ein und ausschaltet. Als Spannungsregler zum Beispiel den guten alten LM317. > Schaltzeit kleiner als 100ns. 1/100ns =10MHz (geht noch ganz gut) Wenn innerhalb von 100ns auf 5% ein geschwungen sein muss bedeutet dies etwa: 10Mhz *5 =50MHz (Nicht mehr ganz so einfach
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Spannungsregler θ verstanden oder nicht?
Ich habe hier diese Spannungsregler http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm78m05.pdf und würde sie gerne für ein neues Projekt einsetzen. Wie ist das mit der max. Verlustleistung und der damit verbundenen Temperatur? Bei meinem Package (PFM) sind θ(JA) = 92°C/W angegeben.
oder Schaltregler benutzen http://www.reichelt.de/7805SRC/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=140547
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AVR Anfänger will erstes mal Nägel mit Köpfen machen
nicht das macht, was es soll. Ferner: >...kleine Leistungen, da viel mein Blick sofort auf den LM317... kommt von fallen, mit "f" Schöne Grüße, Alex
abhängt, kann man nun mit einem Linearregler auf eine feste Spannung regeln. Dazu kann man z.B. den LM78xx benutzen (konkret z.B. LM7806 für 6V). Achte im Übrigen auch stets auf die Verluste, die in den ganzen Leistungsteilen anfallen und berechne geeignete Kühlkörper... Gruß, Alex
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Probleme mit 78xx
Hallo, ich habe ein einfaches Netzteil für 12V und 5V mit den 7812 und 7805 aufgebaut, bestehend aus: Trafo (2x15V~, 400 mA) - Brückengleichrichter (B80C1500) - Elko 200µ - 100n - 7805 bzw. 7812 - 100n, Elko 470µ - Sicherung. Ich habe die Spannung angelegt, Sicherung noch
sind die 78xx hinüber. Ich hab bisher noch keine 78XX mit Schutzdioden verbaut, wuste das nur vom LM317... Schaden tuts aber sicher NICHT.
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Spannungstabilisierung mit Z-Diode für Vref
Hallo, ich versorge die Schaltung mit 12V, stabilisiert mit 7805 und entsprechenden Kondensatoren. Wenn dann die UB 12V schwanken 11 bis 13,8V , dann auch die Messwiderstände, aber die 5V werden wohl nicht schlimm schwanken... Gruss A. Arndt
Ganz grob kann man folgende Quellen als Referenzspannung nehmen. Normaler Spannungsregler ala 7805, 5% Fehler max. interne Referenz im AVR nach Kalibrierung, 1% Fehler max. Gute [[Spannungsreferenz]] <1% Fehler MFG Falk
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L78L33C an 5V
Am Ende kommen die 5V vielleicht per 7805 aus den 12V. ;-)
Grob über den Daumen lässt man denen mind. 3 Volt dropout. Wie groß ist Dein Laststrom? Außer LM1117 kommen noch MCP170x und diverse Chinesen HTxxxx in Betracht, wenn der Strom sich bei 100..200 mA bewegt.
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GND-Potentialunterschied, wie ausgleichen?
Nabend, ich habe in meiner Schaltung1 12V--->L7805--->Mega8 und in Schaltung2 12V--->LM317--->(andere Komponenten) komischerweise eine Potentialdifferenz von 0.7V in GND. Die Masse von 12V ist mit beiden Schaltungsteilen verbunden. Ich habe nach dem L7805 eine Diode in der Schaltung für den Mega8. Kann die Differenz von 0.7V in der GND-Leitung daher rühren??? Wie kann ich die 0.7V wieder auf 0 kompensieren? damit GND auch GND-potential hat und das
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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spannungswandlung
fuer 5V wuerde ich einen 7805 nehmen, fuer 3,3V einen LM317
Hi, du nimmst fuer die 5V Leitung ein 7805 .... die 3.3V kannste dann ueber ein Spgteiler machen. Mfg Dirk
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
> Die Zener hab ich in 0,5W Also, passt doch: 5V x 0,1A = 500mW. Also drei der Dioden vor dein LM Schaltreglermodul und fertig...
parallel einen passenden Stepdown bestellen (oder die Teile dafür). PS: > Schaltreglermodule mit LM2956 habe ich da, die gehen aber nur bis 40V. Du meinst LM2596? Die LM2596HV können mindestens 60V, das chip-layout gibt es also her. Nur für dich; sowas darf man in diesem Forum ja nicht laut
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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
verdrahten und löten soll nicht das Problem sein... im übrigen hätte ichs mit einem einfachen Komparator LM393 oder LM741 versucht, soweit habe ich mich schon eingelesen, allerdings komme ich nicht weiter was die Schaltung betrifft... Wasserhahn auf und zu machen kannst du auch, aber was wenn der Hahn ersetzt
Simulation für die 0-5V Temperatureingangssignal habe ich ne einfache 12v->5v Spannungsversorgung mittels LM7805 (Max. 1A) und mittels Spannungsteiler-Poti die gewünschte Temperatur=Spannung von 3v/900'C eingestellt. Simulationsspannung mittels Voltmeter auf z.B 3v/900'C eingestellt. Obs an die 50-100mA die
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
Ulrich schrieb im Beitrag #3555464: > - Die Ref. Spannung kann man ggf. auch einfacher erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen
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wer kennt dieses TTL Lasernetzteil
Gehäuse rechts ist wahrscheinlich der Haupt-IC, ein Schaltregler (Simple Switcher?). Links ist ein LM35?, könnte ein LM358 sein, der den Spannungsabfall über einem Shunt mißt und verstärkt, damit der Schaltregler-IC damit was anfangen kann. Wahrscheinlich sollte man mal vorsichtig den Kühlkörper abschrauben
wird gemacht, der 5 Beiner ist ein XL 4016 DC -DC Converter, der darunter ein 7805 wie Du schon richtig vermutet hast. Die beiden T0-220 sind 2x (2S)D1415A darunter ein LM 358 und ein NE 555 nebst einem C08R und ein paar J3Y Ich schätze Du hast recht mit der Konstantstromquellen
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Temperatur Spannungsregler
Hallo, auf einer Netzteilplatine wird der Spannungsregler LM350 TO220 inkl. Kühlkörper ca. 50 bis 60°C heis. Die Eingangsspannung liegt ca. 8,7V und die Ausgangsspannung beträgt 5,2V bei einem Strom von 450mA. Daraus folgt, es müssen rund 1,6W in Wärme umgewandelt
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das BEC. Mithilfe eines Low Drop Reglers entstehen aus den 6V noch die 3,3V für den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V
auch in der Lowside machen könnte, da würde sich dann aber nicht viel ändern. Die Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander
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Ausfallsicherung
gern eure Meinung zu dieser Schaltung hören. Kann das so funktionieren? V+ geht dann auf einen LM7805 und versorgt den logischen Teil der Schaltung.
legst du den 9 Volt Block einfach auf den 12V Bus: Diode +12 o---|>|------+-----------> 7805 Eingang | --- / \ Diode --- | o +9V Batt o -9V GNDo--
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Sparsame Stromversorgung
meine vielleicht blöde frage verziehen. Ich hab schon diverse kleine Sachen gebastelt, alle mit nen 7805 als Spannungsversorgung. Jetzt zieht das Teil ja auch einen gewissen Strom wenn nichts am Ausganghängt (einige mA). Gibts da irgendein vergleichbares Bauteil mit einem geringeren Eigenbedarf?
? z.B. der weitverbreitete LM317. Allerdings benötigt dieser für stabiles Arbeiten eine Mindestbelatung von 5mA am Ausgang. Gruss Harald
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12 Volt auf 5 Volt bringen
Spannung ändert sich ja beim belasteten Spannungsteiler > gegenüber dem unbelasteten. Nimm einen 7805 Festspannungsregler mit seinem ganzen Brumborium drum rum. Der hält die Spannung in allen unterschiedlichen Belastungszuständen auf 5V stabil.
Dank! Hatte durch Zufall noch einen im Regal und der tuts anscheiend auch https://www.amazon.de/LM2596-DC-Wandler-Step-Down-Modul-1-5-35V/dp/B01H70Q5GI?th=1. Aber könnte ich mir das nicht auch selber zusammen bauen? Warum verwendet man keine Schaltung mit Spannungsteiler?
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3 Spannungsregler und die Kondensatoren
Die 78xx sind recht gutmütig, es reichen meist sogar nur wenige nF damit der Regler stabil ist. Der LM1117 dagegen benötigt (vor allem bei hohen Strömen) einen großen Low ESR C vor dem Regler.
19V an einem 7805 ist einfach zu viel...
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Stromaufnahme atmega8 zu hoch??
Die 5V bzw. 4,98 V kommen von einem LM 317T ich möchte aber auch betonen, selbst wenn wir den Fehler finden würden, warum 11 mA angezeigt werden, nützt es mir wenig, weil ich es nicht hinbekommen würde, die taktrate oder das programm so
. Zündung aus = AVR aus. Weiterhin benötigst du im KFZ-Bereich einige Sachen zur Entstörung ein LM7805 oder LM317 ohne diese Maßnahmen wird es in dieser Umgebung nicht lange mitmachen. Ein stromgesteuerter Transistor ist verbrauchstechnisch auch nicht umbedingt das beste, hier würde ich einen FET
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3V 200mA Spannungsversorgung
gehen als gewünscht. Habe ein Steckernetzteil mit 5V und 150mA. Wenn ich so eine fertige chinesische LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Würdet ihr das anders machen? http://www.ebay.de/itm/271636531700
von dem was schon geschrieben wurde: Laut Datenblatt ist der AMS1117 ein Linearregler (aehnlich 7805/LM317 etc...) Firerescue schrieb im Beitrag #3978152: > Habe ein Steckernetzteil mit 5V und 150mA. Die 5V sollen auf 3V reduziert werden - wieviel Strom dabei fliesst ist nicht angegeben also
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Spannung eingrenzen
könntest du mit einer simplen Z-Diode (eher unschön) oder gleich einem spannungsregler machen (z.B.: LM7810, sollte es geben, wenn auch eher unüblich). Wann diese Spannung gesenkt werden soll, könntest du vor der Kurve mit einer Lichtschranke erfassen. Wie du allerdings die spannung dann nur dort begrenzt
Es braucht kein 7810er sein. Wahrscheinlicher ist, daß Du einen 7805 in der Bastelkiste hast, oder etwas anderes mit einer kleineren Spannung als 10 Volt. Bei dem hängtst Du dann die Referenz per Spannungsteiler hoch. Beim 7805 bedeutet das, Du verbindest den Ausgang
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Schaltung OK?
Wäre eine Schaltung mit einem LM317 sparsamer? Den hätte ich nämlich noch da...
gadgaet schrieb: > Wäre eine Schaltung mit einem LM317 sparsamer? Den hätte ich nämlich > noch da... Pekuniär ja, physikalisch nein.
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Pollin immer wieder Fehlkonstruktionen?
Das von den LPT Platinen, das mag schon sein, aber daß der ENC28J60 inkl LM317T (Ausgang) keinen Kondensator hat, bzw "nur" den Kondensator am TCT (magjack) mitbenutzt, welcher auch noch nur 10nF anstelle von 100nF ist, das kann nichtmal die kleinste Klitsche verbocken. Weiters
Platine machen zu lassen kostet sicher so viel wie der ganze Bausatz. Nun zu den Mängeln. Warum der 7805 zu heiß sein soll? Bei angenommenen 10V davor ergibt sich bei 190mA eine Verlußtleistung von 1W. Das verkraftet der 7805. Den Reset-C 100µ kann ich in der aktuellen Schaltung nicht erkennen. Reklamationen
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1A Konstantstromquelle (einfach und schnell)
LM317, aber guuut kühlen.
>>Linear oder geschaltet? eigentlich egal. P3596 LM2575 ADJ oder T5.0 habe ich auch liegen... LM317!? Dann würde ich bei 12V 8V*1A (8Watt) verbraten müssen, wie soll ich den dann noch kühlen? M.
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Spannungsbegrenzung
www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm Und warum soll das Fahrrad jeden Tag 1000 mal neu erfunden werden? Der 7805 ist dein Freund. MFG Falk
>>Mit Spannungsreglern wie dem LM317 möchte ich nicht arbeiten >>weil die mir rel. zu teuer sind. Posts lesen.
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Babyphon spannungsversorgung rekonstuieren
Batteriespannung bereitstellen Letzteres funktioniert nicht nur mit Batterien, sondern auch mit: 1x LM7806 (Bei Reichelt: µA7806) 2x 220µF (Bei Reichelt: RAD 220/16) 2x 100nF (Bei Reichelt: KERKO 100n) 1x Hohlbuchse (Da gibts so nette runde zum Einschrauben) Und das Standardzeug: Lochraster, Kabel
ich dieses direkt anklemmen(Batterieklemmen) oder wäre das zu instabil und ich müsste mir was löten(7805 und auch LM317 liegen hier auch noch irgendwo rum)
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
Ich werde das aber auf jeden Fall besser machen, mit > Mosfet-Treiber ...und Stromversorgung. LM2576-12 für den Treiber und gleichzeitig für Arduino. LM317 ist nicht geeignet für Spannung über 40V. PWM Frequenz zw. 2kHz und 15 KHz, mehr sollte nicht sein. Mit einem Shunt am Source kann man über
als wenn man direkt Analog Comparator des Atmega benutzt. > Ist der LM2576 von HTC auch geeignet? Ohne HV Zusatz nicht. Nur bis 40V. Für paar zehnte mA reichen ein Widerstand, Z-Diode und Transistor.
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variabel 12-24V für Arduino Interrupt verwenden
Interrupt für den Arduino zu erzeugen (also von 12-24V auf 5V) einen Optokoppler verwenden ...oder einen LM7805.. oder gibt es da eine 'Standardlösung') eine eventuelle kleine Verzögerung <10ms ist egal Ich hatte mir schonmal überlegt einfach einen 'variablen Spannungsteiler' mit einem Schalter zu basteln
! Auch eine 5.1V Z-Diode parallel zum unteren Teilerwiderstand ist ein andere Alternative - ein 7805 jedoch eher nicht.
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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
abgespielt werden. Aber der Vorschlag mit dem Tiny dürfte nicht mehr Energie verbrauchen, als der LM386 schon an Ruhestrom.
kleines Gehäuse mit 10cm Lautsprecher, einem Schalterpoti und die TDA7000/LM386 verbrauchen 8mA. Der Akku reicht also für eine Nacht. Muss mal schauen, einen zweiten zu kaufen.
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Spannungsversorgung Modellbauservos
geregelt und zog recht starke Stromspitzen. Gemittelet waren das ca. 1.5A. Ich hatte es an einem 7805 dran, der aber aktiv gekühlt werden musste... Und auf keinen Fall den Pufferelko vergessen, sonst taucht die Spannung und das Ding macht nicht, was es soll. Beim Linearregler werden sicher 9-12W verheizt
Stepdown nur für das Servo verwenden. Ansonsten bräuchtest du einen LowDrop-Regler, denn Standard-7805er brauchen mindestens 7V, damit sie 5V liefern können. Die 5V des Controllers sind ja eh nicht kritisch, sprich der Regler muss nicht ampèreweise Strom liefern. Wieviel Platz hast du denn für den
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Spannungsregler mit 1% Genauigkeit
, um ein TTL-Grab zu versorgen. @Benedikt das was du suchst nennt sich Spannungsreferenz, z.B. LM4040 oder dergleichen. Die können aber nur paar mA, deshalb noch einen Impedanzwandler nachschalten. Aber ob das 1% genau wird?
LM317A mit einem Einstellregler ohne bereichsbegrenzende Widerstände (wegen Temperaturdrift).
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Bascom - Servo, Temperatursensor und Co.
' +---U---+ ' (-RESET) PC6 |1 28| PC5 (ADC5/SCL) =LM75 Sensor ' (RXD) PD0 |2 27| PC4 (ADC4/SDA) =LM75 Sensor ' (TXD) PD1 |3 26| PC3 (ADC3) 'Display RS= (INT0) PD2 |4 25| PC2 (ADC2) 'Display E=
Was ist denn das für ein Netzteil? Besorg dir doch was ordentliches. Und sei es nur ein popeliger 7805 an einem noch popeligerem 9V Steckernetzteil. > 6. Wie muss AREF denn beschaltet sein? Einfach nur ein 100n Kondensator von AREF nach Masse.
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Alter Hut mit der Spannungsregelung
, wird nicht besser. Die zweite Version hatte dann einen Schaltregler (LM257* war damals grade in). Heutzutage ist das alles auch viel einfacher. Gibt soviele schöne winzige SMD-Chips und flache Spulen (2mm ist nicht höher als die TOPLeds...). Das wird bei 200mA kleiner als ein nicht-SMD 7805.
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PWM in "richtige" Gleichspannung?
es bisher ging, aber ich mache aus einem rect einen DC, indem ich einen RC-Tiefpass und dann einen 7805 drannhänge. :-) (Oder meinentwegen einen LM317). Die Welligkeit, die dahinter noch übrig ist, solltest du auf 'nem Scope nicht mehr sehen können ... -- Grüße, Sebastian www.mathar.com - MSP430
Hi! @Sebastin Ja ok 7805 nur kommt doch dann immer nur 5V raus... Also 0V BIS 5 V geht da nicht... denke ich... Sorry wenn ich falsch liege... @ape Ja das Signal wird per Software über T1 erstellt. Grund für die Wahl
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12V AC -> 3V DC
Preis!): http://www.ebay.de/itm/Buck-Konverter-Step-Down-Konverter-Einstellbare-Power-Module-Regler-LM2596-Cu3-/121167854232?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item1c362aba98
LM7809 benötigt Kondensatoren. Im Datenblatt ist das erklärt. Hier findest Du ein Schaltungsbeispiel: http://www.skilltronics.de/versuch/elektronik/7805.html