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Analoge ADC Eingänge richtig schützen.
M. N. schrieb im Beitrag #3265453: > Welchen ADC verwendest Du? MCP3425…steht doch oben ;)
die Schaltung alles durch. Und wenn doch z.B. wegen GroundBounce, stirbt neben dem R48 eben auch der MCP, repariert werden muss sowieso. Vergiss Z-Dioden oder anderen Murks, so lange du langsam bleibst, und der MCP ist langsam, sind andere Methoden nicht nötig.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
R24 und R28 als Spannungsteiler Dein Eingangssignal > abschwächen? Das ist beabsichtigt, da der MCP602 den ich momentan verwende bei 0/5V maximal 3.8V am Eingang erlaubt. Das einkommende Signal wird auf 2V spitze-spitze gedämpft, so dass es nach C13 von 1-3V ausschlägt und alles im grünen Bereich
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
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MCP23017 Spannungspegel am Output
Hallo, ich habe hier ein MCP23017 den ich als Port Expander am Atmega328P benutze. Alles funktioniert soweit gut, bis auf eine auf den ersten Blick unbedeutende Sache. Doch bei meinem Vorhaben sehr störende Sache. Ich steuere mit dem MCP Transistoren die dann 16 LEDs anmachen. Das blöde ist das die Ausgänge des MCPs für einen Sekundenbruchteil nachdem die Stromversorgung angeht, alle einen hohen Spannungspegel (alle unterschiedlich
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Warum funktioniert diese Einschaltverzögerung mit uA741 schnell hintereinander?
Blockbatterie angeschlossen werden kann, was in Anbetracht der erwünschten Batterie-Lebensdauer einen MCP1702 (46 Cent), einen 1uF Elko (4 Cent) und einen Keramikkondensator um die 10-100nF (6 Cent), also insgesamt 56 Cent für die Spannungsversorgung erforderlich macht. Die Endstufe (2 Transistoren zu
noch ganz kleine) Tochter. :-) (ATmega8, 2 Schieberegister 4014 und 4015 für die 7*8 Matrix-Tastatur, MCP4151 zur Schonung meiner Ohren, LM4861 für Batterieschonenden Sound und genannter MCP1702 für die Versorgung)
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Fragen zum CAN Transciever MCP2551
ich bin gerade dabei eine CAN Simulation mit einem TI LM3S9B92 EVK aufzubauen. Ich verwende den MCP2551 als HighSpeed Transciever für meine Schaltung. Nun habe ich einen Can Teilnehmer an den Bus angeschlossen und möchte mit meinem EVK-Board die CAN Nachrichten empfangen. Leider habe ich ein Problem
Hi Max, könntest du mir mal deine Beschaltung des MCP hochladen damit ich mir diese anschauen kann? Und welche baudraten verwendest du am CAN?
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Suche effizientes Schaltregler-IC für Kleinstleistung
habe ich nicht gedacht. z. B.: Linearregler mit 2µA Eigenverbrauch: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1703-1502CB/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5471&ARTICLE=137287&SEARCH=mcp1702&OFFSET=16&WKID=0&
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Schneller SPI DAC + ADC gesucht ~idealerweise 10MSamples
Hallo zusammen, aktuell habe ich einen MCP4822 ADC spwie einen MCP3201 ADC in verwendung. Die SPI-Timings sind bereits am bei den Minimalwerten im Datenblatt und so läuft der ADC mit 33MHz und schafft damit 2MSamples/S, der ADC schafft 100KSamples
Matthias schrieb im Beitrag #6736172: > Hallo zusammen, > > aktuell habe ich einen MCP4822 ADC spwie einen MCP3201 ADC in > verwendung. > Die SPI-Timings sind bereits am bei den Minimalwerten im Datenblatt und > so läuft der ADC mit 33MHz und schafft damit 2MSamples/S, der ADC > schafft
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Einfach-Messdatenerfassung
weiterer Satz Transmitter/Receiver. ok. > Zur > Ankopplung an USB empfehle ich den Microchip MCP2200. Der braucht > nämlich im Gegensatz zu FTDI oder Prolific keine proprietären Treiber, > sondern implementiert ein Standard USB CDC und ein HID Device, und da > das Standard USB Klassen sind,
LTC2451 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. I2C LTC2452 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. SPI MCP3421 1 Kanal, 18bit. 6pins. 15 Mess/s bei 16bit. MCP3551 1 Kanal, 22bit. 8pins. 14 Mess/s mit 50/60Hz-Unterdrückung. LTC2400 1 Kanal, 24bit. 8pins. Interessant vielleicht auch dieses Teil
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Nickel Zink Akkus Erfahrungen damit
was die Batterien wirklich leer lutscht. Ich habe auf die "Problemuhr" eine 18650 LiIon mit einem MCP1702-15 gepackt, läuft damit gut 1,5 Jahre bei rund 40% Wirkungsgrad der Versorgung.
> Wenn Dir die Optik unwichtig ist: Eine 18650-LiIon, einen LDO wie > MCP1702-3302 oder HT7833 drauf und fertig. Ich betreibe hier mehrere > Geräte auf diese Weise, deren Bateriefresserei mich genervt hat. > > Dazu am PC den Terminkalender, die Spannung zyklisch zu kontrollieren
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Mosfettreiber und Pegelwandlung mit OPV?
MOSFET-Treiber, die 5V Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. Siehe auch: [[MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber]]
die 5V >> Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung >> versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. > > Die helfen beim eigentlichen Problem aber nicht, welches, wie Falk und > ich bereits festgestellt haben, daran liegt, das die originale Schaltung > eben nicht du zum vollen
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Treppenlichtsteuerung mit PIR und OC
vorgesehen, den ich über einen I2C Bus angeschlossen haben. Den Optokoppler kann man direkt an den MCP23017 anschließen, wenn man am Eingang den Pullup-Widerstand einschaltet. Der nächste Schritt wird dann sein, das Web-Interface zu programmieren. Danach beginne ich mit dem Einbau der Teile und
erhältst du dann? Rolf H. schrieb im Beitrag #5147388: > Den Optokoppler kann man direkt an den MCP23017 anschließen, wenn man am > Eingang den Pullup-Widerstand einschaltet. Bei AVRs haben die internen Pulls ca. 35kΩ, ich weiß nicht, ob das beim MCP ähnliche Werte sind. Um die Empfindlichkeit
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Operationsverstärker
irgendwie sinnvoll bearbeiten. 4mV am 10 bit Analogeingang macht 40uV pro Bit, also so was wie ein MCP6V11. Der kommt dann auch mit 5V aus und liefert nicht mehr als 5V die am A/D-Eingang zu einem Problem führen könnten. Ob allerdings das Layout gut genug wird für 1000-fache Verstärkung oder alles
nicht so hoch, denn damit wird der Verstärker von sich aus langsam. Mit dem ohnehin schon langsamen MCP6V11 sogar sehr langsam ( 1000 fache Verstärkung bei 80 kHz GBW sind nur 80 Hz !). Da sollte man also eher einen etwas schnelleren OP wie MCP6V27 wählen - es gibt da viele ähnliche Typen zur Wahl, etwa
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Temperatur Meßung mit PT100 und ATmega32
differentiellem Eingang zu nutzen. Dazu braucht man dann nur noch 1 genauen Widerstand. In dem Beispiel den MCP3551. Das Prinzip ist das gleiche wie mit dem Max31865, nur dass der µC die Umrechnung übernimmt. Moderne Chips gibt es oft nur noch in SMD Bauform, das trifft auch für den MCP3551/MCP3550 zu. Allerdings
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Attiny85 zur Lipo Ladesteuerung
Zellenspannung geladen wird, steigt nur der Stromverbrauch, mehr aber auch nicht :D Also, ich nutze den MCP Im Handbuch steht das man über den PROG Pin, der gleichzeitig auch als Lade-Strom-Steller verwendet wird, die Ladung unterbrechen kann. [CODE] 5.2.4 DEVICE DISABLE (PROG) The current regulation
als Ausgang und dann entweder auf 1 oder auf 0) Setzt du den Tiny-Pin auf 1, dann ist auch der MCP Pin auf High. Der MCP hört auf mit laden. Setzt du den Pin auf 0, dann fliesst ein Strom vom MCP durch den Widerstand und den Tiny Pin nach Masse und der MCP lädt. Auch wenn der Tiny-Pin auf 'Ausgang
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Welchen CAN-Bus Microcontroller/Platine
Der Flur läuft schon per CAN-Bus. Bis jetzt habe ich immer einen Arduino Mini verbunden mit einem MCP2515 in die Dosen gefummelt. Das Problem, dass das Verlöten des Arduino mit dem MCP2515 extrem zeitaufwändig ist. Steckverbindungen sind mir zu unsicher. Aus diesem Grund wollte ich fragen, ob ihr
ist genau mit selber bestücken gemeint? Sobald ich eine vorgefertigte Platine, wie den Arduino, MCP2515, etc. habe, läuft alles und meine Kenntnisse reichen aus. Aber sobald ich mich davon löse, kommen die Wissenslücken. Ich habe auch eben diese Liste gefunden: https://www.mikrocontroller.net
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Passender Step Up zu 3.3V nRF24l01
Der MCP16252 kommt dem NCP1400 recht nahe - wenn man annimmt, daß der NCP1400 im Schlafzustand abgeschaltet wurde und die Elektronik dann über Spule und Ausgangsdiode aus der Batterie weiterläuft. Der MCP hat die Input-to-Output Bypass Option (gibt es auch beim MCP1640 u.a.) die den Synchrongleichrichter im gleichen Sinne verwendet. Disabled braucht der Stepup nahezu keinen Strom und am Ausgang liegt die Batteriespannung an. Was der MCP nicht hat, ist die feste
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Drehencoder SPI
Eventsystem/Timer auslesen. Aber sollte noch einer hinzukommen, reicht > dies nicht mehr. 1x oder 2x MCP23S17 als Portexpander auf das Frontpanel. Sind dann 16 oder 32 recht frei programmierbare I/O. Bis 8 Stück sind direkt kaskadierbar und können auch über SPI in Software adressiert werden, also nur
Encoder anschließen kann, welche man dann über SPI auslesen kann. und was genau gefällt Dir am MCP23S17 nicht? Hatte ich am 29.01.2017 10:15 vorgeschalgen. Gruß aus Berlin Michael
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Interrupt-Problem mit MCP2515
können. Über die CAN-Schnittstelle möchte ich dem FPGA Informationen zuschicken. Diese werden vom MCP2515 verarbeitet und über SPI dem Microblaze zugeführt. Die CAN-Schnittstelle betreibe ich mit 1Mbit/s. Die SPI-Schnittstelle liest den MCP2515 mit 3,75MHz aus. Es tritt nun folgender Fehler auf. Sende ich dem MCP2515 kontinuierlich CAN-Nachrichten, ohne Pause, werden diese vernünftig empfangen und der MCP2515 reagier wie er soll. Dabei werden ca. 10 Nachrichten jeder 15,9ms gesendet. Schalte ich diesen Test
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PowerPlatine Überprüfen
Unterschied? Also der Abgriff hinter dem Kondensator (C1 und C108) anstatt "vor". Ach ja und den MCP6041 gibt es in zwei Varianten, welche sollte ich wählen? http://de.mouser.com/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP6041T-I-OT/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6N5WMYiF%252b1minttTbZ5KbGk%3d http://de.mouser.com/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP6041T-E-OT/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6CNtDM%252bKVid48trYKNQYty4%3d
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NiMH Akku mit Solarzelle laden
Zellenspannung der Schaltregler in "Schlafmodus" geht und kaum mehr Strom zieht. Der Regler ist ein MCP1640. Die zwei antiparallelen MOSFET's schalten den Ladestrom der Solarzelle. Normalerweise sind die im AN-zustand, damit wenn der µC (AVR) keinen Strom mehr (Zelle < 1V -> Schaltregler geht aus) immernoch
Unterspannung? Ist das sicher? Dann würde ich das so machen wie Vorgeschlagen, also die Solarzelle an den MCP1640 und dahinter den Lithium Akku. Spannung von Akku und Solarzelle messen. Wie würde ich aber mit dem µC den Schaltrgler dazu bringen am MPP der Solarzelle zu arbeiten?
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Taster per RS-232 simulieren
CH340 oder PL2303 usw. OK, wenn ich heute was mit ner RS232 ausstatte kommt da nicht selten ein ein MCP2221 oder ähnliches dran, ne SUB-D Buchse wäre mir inzwischen halt auch zu groß ;)
im Beitrag #7272334: > wenn ich heute was mit ner RS232 ausstatte kommt da nicht selten ein > ein MCP2221 oder ähnliches dran Siehst du, genau das habe ich empfohlen.
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Arduino und CAN ?
Treiber zu geben. Funktioniert ein Arduino MEGA out of the Box mit den normalen CAN Shields mit dem MCP2551?
#4336968: > Funktioniert ein Arduino MEGA out of the Box mit den normalen CAN > Shields mit dem MCP2551? Das war eher eine Antwort für die Megas.
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Wie mehrere ATMega( und LCD verbinden / kommunizieren
Hi, Ich can die nur can Bus empfehlen. Entweder via SPi mcp Chip dranhängen oder auf at90can umsteigen
einen Microcontroller im gleichen Gehäuse dazu (der in einem anderen Posting empfohlene Controllerchip MCP2515 ist praktisch der CAN-Controller, der in vielen PICs wie zB dem PIC18F26K80 eingebaut ist, und zwischen dem PIC18F26K80 und dem MCP2515 liegt nicht mal ein Euro Preisunterschied; dazu kann der PIC
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FT232 lieferbar?
Firmware für 08/15-Mikrocontroller > mit entsprechend äquivalenten Features hätte … Microchip. Deren MCP22xx USB-UART Bridges sollen im Kern eigentlich PICs sein > ach ja, solche Controller > sind ja auch gerade knapp. :-/ Ja, MCP22xx momentan nicht lieferbar. Aber unter uns Pastorentöchter,
chinesischen Standardbauteilen mit sehr hoher Stückzahl ab Lager. Das sind eben nicht die FTDI oder MCP sondern CH340. Ich habe so eine höhere Chance beliefert zu werden und spare noch Geld.
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Abtastrate ATMega
MCP3201 liefert 12Bit bei 100kSPS und 5V. 1,95 bei Angelika und vielleicht ausreichend für Dich.
Willi schrieb im Beitrag #2257180: > MCP3201 liefert 12Bit bei 100kSPS und 5V. > 1,95 bei Angelika und vielleicht ausreichend für Dich. Michael_SS schrieb im Beitrag #2257186: > Danke... habe leider keine Zeit mich groß in neue Controller
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Temperaturerfassung manipulieren
wird nachher von einem OP verstärkt und dann dem ADC des uC zugeführt. Und wenn ich mir z.B. den MCP4822 anschaue, kann der +- 20 mA sinken/sourcen. Aber sonst mal ausprobieren, einen MCP4802 hab ich noch rumliegen, und das Mat für eine Konstanstromquelle auch...
Flex Van de Wulche schrieb im Beitrag #3982158: > Aber sonst mal ausprobieren, einen MCP4802 hab ich noch > rumliegen, und das Mat für eine Konstanstromquelle auch... Die Konstantstromquelle ist doch schon da (FET in der rechten Schaltung). Die könnte allenfalls stören.
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LCD Datenblatt suche
dein Bild bietet keinen (jedenfalls für mich) ausreichenden Kontext zum Einschätzen Vielleict MCP2021-500E ? siehe Anhang mit Marking Info aus Datenblatt Bildquelle und Datenlatt https://www.lcsc.com/product-detail/Interface-LIN-transceiver_Microchip-Tech_MCP2021-500E-SN_Microchip-Tech-MCP2021
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CooCox CoIDE mit STM32F4-Discovery Board
STM32\gcc-arm-none-eabi-4_7-20\bin compile: [mkdir] Skipping C:\STM32\STM32F4_SPI_Ethernet\OpenMCP\Debug\bin because it already exists. [mkdir] Skipping C:\STM32\STM32F4_SPI_Ethernet\OpenMCP\Debug\obj because it already exists. [cc] Starting dependency analysis for 44 files.
Starting link [cc] arm-none-eabi-gcc -mcpu=cortex-m4 -mthumb -g -nostartfiles -Wl,-Map=OpenMCP.map -O0 -Wl,--gc-sections -LC:\STM32\CoIDE\configuration\ProgramData\myWeb_ENC28J60 -Wl,-TC:\STM32\CoIDE\configuration\ProgramData\myWeb_ENC28J60/arm-gcc-link.ld -g -o OpenMCP.elf ..\obj\enc28j60.o
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
ich zu hause habe. es soll dann nachher (teile sind unterwegs) ein LT3080 werden, ein 12 bit dac (MCP4922-E/P) mit 4.096 Ref. Voltage und je ein OPV für Ulimit und Ilimit, gemessen mit einem MAX4080 über einen Shunt Widerstand. > wenn alles 0-5V mit einem R2R DAC geht? der Aufbau soll später auch
aktuelle LM317 Schaltung arbeitet mit MAX4080T an einem Shunt zum Strommessen und einem LM358 wo ein DAC (MCP4922) drahängt und der Ausgang des MAX4080, so realisiere ich die Strombegrenzung und das Monitoring, da der Ausgang des MAX4080 auch in einen ADC (MCP3204) hineingeht. Die Spannung regle ich mit einem
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
verbaut. Der hier zum Beispiel: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC7800-D.PDF Mit einem MCP9501 oder dergleichen könnte man eine Übertemperaturabschaltung einbauen, dann wäre es mögicherweise sauber.
ist.... Stimmt. Wird zwar nicht einfach das sauber auszulegen, könnte aber klappen. Das macht den MCP9501 zur Lösung der denkfaulen :-(
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MCP23017 I/O Expander
"Suchen" "+MCP23017 +FLK" ergibt genau zwei Fundstellen. Und dann im Thread oben auf das (FLK) klicken
Die Platine unter https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/8/89/MCP23017.pdf ist aber eine andere als unter https://www.mikrocontroller.net/attachment/376364/MCP23017.PNG, sieht man am Verlauf der Leiterbahnen.
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MCP2515: Listen-only geht, normal geht nicht
an, so erzeugt der MCP2515 etwa tausend Acknowledgements, bevor der Bus schweigt. Empfangen tut er aber trotzdem nichts; die Interrupt-Flags bleiben gelöscht und im Empfangspuffer steht nichts. > Stelle doch Deinen Initcode
Weiter probiert: Im Loop-Back-Modus funktioniert es auch, der MCP2515 empfängt seine eigene Nachricht und meldet das an den Interrupt-Leitungen. Nachdem die Kommunikation im Normal-Modus abbricht steht 129 im Fehlerzähler 'REC' des MCP2515, da hat er sich dann
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Ethernet - CAN Adapter gesucht
@Gerd: Was willst Du wissen? Prinzipielle Anbindung des MCP2515, Tutorial und Software etc. findet sich hier: http://www.kreatives-chaos.com/ Alternative Software für den AVR NetIO findet sich hier im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Net-IO_Bausatz_von_Pollin Ich habe auf OpenMCP aufgesetzt - neues Protokoll registriert (UDP) und ein entsprechendes Modul aufgesetzt. Im einfachsten Fall den CAN-Bootloader nehmen und anpassen (enthält auch eine Soft-SPI, damit kann man dann
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Potentialfrei Spannung messen
ich nutze ein Raspberry Pi für die Datenverarbeitung, welches über SPI die Spannungswerte von einem MCP3208 bekommt....daher würde ich gerne diesen Aufbau beibehalten (wenn es geht).
Da kannst du SPI und Versorgungsspannung mit einem IC galvanisch trennen. Das hängst du zwischen MCP und Raspi. Fertig ist der Lack :-) Damit hast du die Schaltung, welche die Eingangsspannung erfasst, komplett vom Raspi getrennt.
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Digitales Poti mit Drehimpulsgeber, wie anschließen?!
Mein Vorhaben: Ich möchte über einen Drehgeber/Drehimpulsgeber den Wert eines digitales Poti (MCP 4151-103) verändern, aber wie es scheint, gestalltet es sich "ohne das nötige Know-How", schwieriger als erwartet. Zunächsteinmal verstehe ich gar nicht genau, wie ich das digitale Poti anzuschließen
eine Auswertung, mit einem Microcontroller oder µC gehts einfach. > den Wert eines digitales Poti (MCP 4151-103) verändern, > aber wie es scheint, gestalltet es sich > "ohne das nötige Know-How", schwieriger als erwartet. > Zunächsteinmal verstehe ich gar nicht genau, wie ich das digitale Poti >
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Empfehlung für Controller
Der MCP2200 bindet sich sowohl als CDC- als auch als HID-Device ins Betriebssystem unter Benutzung der jeweiligen Standardtreiber des Betriebssystems ein. Als HID kannst Du die 8 IO-Pins bitweise ansteuern
auch bisher war die langfristige Verfügbarkeit von Treibern und Chips super. Der vorgeschlagene MCP ginge auch, er wäre sogar ideal, wenn Microchip bloss eine Möglichkeit für das Abschalten des CDC-Teils vorgesehen hätte. Im Übrigen ist der MCP2200 einfach ein ganz normaler PIC18F14K50 mit vorprogrammierter
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Schaltregler für Batteriebetrieb & RTC
von 2xAA-Batterien. Da das aber zu wenig für das Funkmodul ist, habe ich einen Charge-pump-Regler (MCP1253-33X50) der mir daraus geregelt 5V macht. Der PIC wird an den eingang des Regler angeschlossen. Mit einem Pin des PICs kannst du dann beliebig den Regler ein bzw aus schalten.Schau dir einfach mal
ja hoch- und runterregeln willst. Ich hatte bei DC/DC an einen induktiven (nicht chargepump wie der MCP1252) step-up Wandler gedacht. Ein step-up kann aber nur eine groessere Ausgangsspannung erzeugen... SU
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Praspberry Pi GPIO Erweiterung
Dürfte ein paar Boards mit dem MCP23017 geben. Ein paar 74HC594 würden es auch tun, aber du willst ja nichts eigenes.
Deutschland, das sollte für geschäftliche Bestellung reichen: https://eckstein-shop.de/navi.php?qs=MCP23017 WaveShare MCP23017 IO Expansion Board, Expands 16 I/O Pins 3,99 € Adafruit GPIO Expander Bonnet - 16 Additional I O over I2C 10,56 € https://www.watterott.com/ könnte auch was haben
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Schaltverstärker
wenn ich diesen hier [[http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1407-E-P/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=90039;GROUPID=5471;artnr=MCP+1407-E%2FP]] nehmen würde und mit 5V DC speise ist doch max output auch 5V oder? Bin echt raus aus der Verstärker
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ESP8266 Tip1 Firmwareentwicklung : präzises Timing
Value os_sprintf(ticks2, "%lu %lu", tick2, tickdiff); // ich hab neben dem OLED am SPI auch ein MCP23S17 über SPI am ESP8266 // und betreibe ein einfaches 16 Zeichen x 2 Display daran // daher ganz simple LCD Ausgabe anstatt Uart lcdCmd(clearDisplay); // LCD Command für Clear Display ausführen
Abend, das Display kannst auch im 4 Bit Modus direckt am ESP betreiben. Mit dem MCP23S17 kann man schön einen Grafik Controller an SPI betreiben. Schau Dir ma z.B. den T6963C ist sehr verbreitet und gut zu gebrauchen. Den must dann zwar im 8 Bit Modus betreiben aber das past
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
Hallo, für einen solchen Fall habe ich mir MCP6001 und Konsorten ausgespäht. Die 4,5 mV Eingangs-Offset müßte man durch Beschaltung noch kompensieren, wenn sie stören sollten. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001-1R-1U-2-4-
Eingang "sofort". Christian S. schrieb im Beitrag #7028697: > für einen solchen Fall habe ich mir MCP6001 und Konsorten ausgespäht. MCP6001, wegen auch 1MHz GBWP aber kleinem Iov, kleiner Bauform und kleinem Preis? LG, Sebastian
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Schaltregler, Feedback und Op Amp
wissenschaftlich. ;-) Gewählter Schaltregler: SDB628 (Datenblatt im Anhang: SDB628.pdf) Potentiometer: MCP41010 (10k, 255 Steps) (Datenblatt im Anhang: mcp41xxx.pdf) Op-Amp: LMV321 Microcontroller: Vermutlich STM32... Range: 0,6V (oder wie tief auch immer der Schaltregler in der Realität kommt) - 12V
eingreifen? > Gewählter Schaltregler: SDB628 (Datenblatt im Anhang: SDB628.pdf) > Potentiometer: MCP41010 (10k, 255 Steps) (Datenblatt im Anhang: > mcp41xxx.pdf) > Op-Amp: LMV321 > Microcontroller: Vermutlich STM32... > Range: 0,6V (oder wie tief auch immer der Schaltregler in der Realität > kommt