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pt100, pt500, pt1000 Vorplatine gesucht
die auch Herr Merz verkauft. http://www.sm-modellbau.de/shop/product_info.php?products_id=118&cPath=11 Seine wandeln gleich die Volt um, so wie ich das verstanden habe und die pt´s ändern ja ihre Ohm. Laut seiner Aussage liest der Unilog bei 0 Volt 0° und bei 1,5 Volt 125° Da mir der Fühler ja zu
20Anleitung%20UniLog%20v1.15.pdf http://www.sm-modellbau.de/shop/product_info.php?products_id=118&cPath=11 MFG Dennis
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Brückenschaltung PT1000
darf man vermultich auch etwas (0,3 mA) mehr Strom nutzen und hätte dann weniger Anforderungen an den OP.
Abweichung, was auch knapp 0.7 GradC entspricht., Die Schaltung ist also ähnlich genau bzw. ungenau wie der OpAmp am 10 bit Wandler.
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0-65V Spannungsregelung
du fuer eine Ausgangsspannung wenn du den Pin mit 56Kohm nach GND belastet. Einmal gemessen an Pin 11 und einmal die Spannung am Reglerausgang. Die Spannung an Pin 11 mit 56KOhm belastet sollte um die 0.56V liegen. Kannst du das mal messen. Spannung an Pin 11 = 10uA * R
da waere eine negative Ausgangsspannung von -0.7V Ok dann rechne mal. Ohne Widerstand an Pin 11 = 1.225V am Ausgang 1.48V mit Widerstand an Pin 11 = 0.56V am Ausgang 0.7V 1.225V / 0.56V = 2.18 1.48V / 0.7V = 2.11 Also aendert sich die Spannung am Ausgang mit der Spannung am Referenzpin
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
Ich würde den tiny11 nicht verwenden: Der tiny25/45/85 ist der größe 8pinner mit vielen Features. Der tiny11 dagegen hat nichtmal ISP... Mit dem tiny85 mit 512Bytes RAM und PLL (also 16MHz internem Takt) kann man mit
brsh Bildbeginn rjmp exit_int VSyncstart: ldi tempi, (1<<COM1B1)|(0<<COM1B0)|(1<<WGM11)|(1<<WGM10) out TCCR1A, tempi ;VSync Start: Sync Impulse High aktiv rjmp exit_int VSyncende: ldi tempi, (1<<COM1B1)|(1<<COM1B0)|(1<<WGM11)|(1<<WGM10) out TCCR1A, tempi ;VSync Ende
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Schon wieder Fake-Transistoren!
Normalerweise stellte Sowas nur 1 RGW Land her.. Nein! Die Tschechen haben eine sehr große Palette an OP-Verstärkern. In der Zeit, als es noch nicht klar war, ob analoge oder digitale Rechner die Oberhand behalten, haben die Tschechen Analogrechner entwickelt.
>Nein! Die Tschechen haben eine sehr große Palette an OP-Verstärkern. >In der Zeit, als es noch nicht klar war, ob analoge oder digitale >Rechner die Oberhand behalten, haben die Tschechen Analogrechner >entwickelt. Ja! Keiner der tschechischen
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
grobe Überschlagsrechnung: U= L*di/dt L = ca. 10nH /cm also bei 100cm ca. 1µH di = 400W/36V =11A dt = grob geschätzt 100ns (für mosfet eher zu langsam geschätzt) U=L*di/dt = 1µH*11A/100ns = 110V da staunt man nicht schlecht wieviel Spannung so ein Stück Leitung erzeugen kann... ----
Prometheus schrieb im Beitrag #5018936: > U=L*di/dt = 1µH*11A/100ns = 110V Thomas L. schrieb im Beitrag #5018918: > - Kaltwiderstand; dieser scheint sehr klein (<1 Ohm) D.h. der Strom im kalten Zustand ist größer als 36A und damit die Spannungsspitze größer
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[Leistungselektronik] OPV Schaltung zur Strommessung
draufzuwerfen. Vorgaben: Maximal zu messender Strom: Ipmax=2100A Vout bei Ipmax: Vout(Ipmax)=11.1V Vout(0)=0 Das groesste Problem ist denke ich die Stoerfestigkeit. Das Messignal wird quasi an den Klemmen der Spannungsquelle ueber wohl mehrere Zentimeter lange Kabel angeschlossen. Habe damit
die Spannung noch weiter ansteigt. Glücklicherwise brauchen OpAmp basierte Auswerteschaltungen keinen relevanten Strom, man kann also den Eingangsstrom begrenzen. Keine Ahnung was du gelernt hast, E-Technik Bachelor, dann sollte dir klar sein, was bei hoher Spannung
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Ernährung als Ingenieur in Firma ohne Kantine
Der OP hat gefrage wie man das als "Ingenieur" macht, und ihr habt Vorschläge gegeben die selbst ein BWLer hin bekommt. Ich hätte da jetzt mehr so was erwartet wie "Ich programmiere mir immer den Papiertaschentuchreplikator
man sich selber helfen. Kleine Küchen mit Herd sind zum Glück überall vorhanden. Also so gegen 11:30 stempelt man aus, läuft zum lokalen Supermarkt, kauft die benötigten Lebensmittel, dann ist man gegen ~11:50 wieder im Gebäude, stempelt ein. Geht in die Küche, macht sein Essen fertig bis so gegen
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C++ Codegüte und Operator Overloading
, und mich immer wieder vom Wunsch abbringt, sowas auch in Java zu haben: der OP verändert einen der Operanden der Addition, was natürlich niemand erwarten würde. Sobald jemand anderes dann den Code verwendet, wird er große Augen machen. Also doch bitte Finger weg vom Überladen von
High Performer schrieb im Beitrag #1746776: > der OP verändert einen der Operanden der Addition, was natürlich niemand > erwarten würde. Sobald jemand anderes dann den Code verwendet, wird er > große Augen machen. Also doch bitte Finger weg vom Überladen
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Analogschaltung für Ultraschall
durch eine Konstantstromquelle ersetzt (Transistor) und R9 weglaesst. Dann sollte sich am C b.z.w. am OP-Ausgang eine lineare Rampe ergeben. Gruss Helmi
ist, und hinter den OpAmp einen zweiten als invertierenden Verstärker schalten.
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
Ist doch ne simple Schaltung. Der OP vergleicht ob am positiven Eingang mehr Sapnnung ist, als negativen Eingang. Wenn die Spannung am positiven Eingang höher ist als die am negativen, dann steuert der Op voll auf. Ausgang ca. 12V (Eingangspannung abzüglich Spannung über D1 und internen Verlusten im Op). Wenn der Augang ca + 12 Volt rauswirft schlatet der Transistor T1 und das Realis zeiht an. Gleichzeitig liegt die Spannung über R4 wiederum am positiven Eingang vom OP. Dieser ist also nun immer positver
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negative Spannung aus USB ?
auch Leistung vergeudet wird. Es gibt bessere Vorschläge in den Foren - einige verwenden Audio OpAmps und das ist sicher die bessere Speisung für eine Ladepumpe, ich hatte aber keinen starken OpAmp daheim ... - Egal, es war ein schönes lehrreiches Wochenendprojekt, aber leider nicht mehr
@daniel-a Manche OpAmps und ICs brauchen 3 Kabel zur Spannungsversorgung. zum Beipiel +5 Volt, Ground (0 Volt) und -5 Volt gleichzeitig. Da kann man nicht einfach + und - vertauschen weil man muss ja die positive und
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
uses a quieter zener reference." Das halte ich für ein Gerücht. Im National Datenblatt auf Seite 11 ist ja der Schaltplan, und da ist D1 eine Zenerdiode. Gibts einen Weg das nachzuprüfen? Evtl. mal bei National nachfragen?
>Das halte ich für ein Gerücht. Im National Datenblatt auf Seite 11 ist >ja der Schaltplan, und da ist D1 eine Zenerdiode. Genau. Der LM723 von National verwendet eine 6,2V Zenerdiode und keine Bandgap-Referenz. Sonst bräuchte er ja auch nicht eine Mindesteingangsspannung
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eBus CRC Berechnung nachvollziehen
AB 00 00 00 00 10 3F 05 01 05 A9 01 24 24 00 00 37 00 10 26 B5 04 01 0D D4 00 05 23 00 D7 01 11 E2 00 10 26 B5 04 01 09 D0 00 0A 19 11 3C 00 05 14 00 23 28 00 59 00 10 EC B5 04 01 12 DA 00 0A A1 FF 00 5E 0B 00 80 00 00 00 11 00 10 26 B5 05 04 2D 00 00 00 82 00 00 00 00 10 FE B5 05 04 27 00
0x05, 0x00, 0x13, 0x80, 0x40, 0x00, 0x0a, 0x00}): 0x05 // eBUS Request CRC({0x10, 0x08, 0xB5, 0x11, 0x01, 0x01}): 0x89 CRC({0x10, 0x08, 0xB5, 0x11, 0x01, 0x01, 0x00}): 0x89 // eBUS Response CRC({0x09, 0x37, 0x37, 0x00, 0x80, 0x36, 0x37, 0x00, 0x00, 0xFF}): 0xC9 CRC({0x09, 0x37, 0x37, 0x00, 0x80
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Vermisse Warnung in C++ Code
Ab Version 13.x hat der Op+ für std::string das Attribute "nodiscard", dann bekommt man auch eine Warnung.
Wpedantic a.cc a.cc: In function 'int main()': a.cc:13:30: error: ignoring return value of 'std::__cxx11::basic_string<_CharT, _Traits, _Allocator> std::operator+(__cxx11::basic_string<_CharT, _Traits, _Allocator>&&, const _CharT*) [with _CharT = char; _Traits = char_traits<char>; _Alloc = allocator<char
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
des > LF411 direkt an den Pins prüfen. Ich gehe aber davon aus, dass sie in > Ordnung ist +/- 11,8V an beiden Kanälen.
laufen, was die Hypothese erhärtet, dass er defekt ist. René F. schrieb im Beitrag #7248762: > +/- 11,8V an beiden Kanälen. Das ist in Ordnung. Die Versorgungsspannung ist ±12V, aber da liegen jeweils noch 22Ω-Widerstände in Reihe, an denen etwas Spannung abfällt, so dass nur noch die ±11,8V übrigbleiben
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SPI problem myEthernet ATmega644p ENC28J60
SPI2_DDR |= (1<<SPI2_MOSI);//MOSI Ausgang SPI2_DDR |= (1<<5);//CS Ausgang UCSR1C = (1<<UMSEL11) | (1<<UMSEL10) | (0<<UCPHA1) | (0<<UCPOL1);//MSPI //Mode, SPI Mode 0 UCSR1B = (1<<RXEN1) | (1<<TXEN1);//enable Receiver and Transmitter UBRR1 = 129;//Baudrate 9600 SPI_DISABLE(); //=CS high /
//Transmit buffer leeren while ( ! (UCSR1A & (1<<UDRE1)) );//Wait for empty transmit buffer reg=(op | (addr & ENC28J60_ADDR_MASK));//RCR register UDR1 =reg;//sends data; hier:00011000 = Op code und adressse =read ERXFCON while ( ! (UCSR1A & (1<<RXC1)) );//wait for data to be received value=UDR1
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Sinus erzeugen (bis 20 Hz)(bis 10Vpp)
DDS direkt auf dem AVR (siehe [[Digitaler Funktionsgenerator]]), Ausgabe über PWM, OP-Amp für die Amplitudeneinstellung.
Multiplikation ist mir theoretisch klar. Nur verstehe ich die Schaltung nicht. Was genau macht der OP am Schluss? (bei Fig11 im ad7533 Datenblatt) 3. Ist das Filter am richten Ort? bzw. wo soll gefiltert und verstärkt werden? Erst am schluss, nachdem die ganze Divisionsgeschichte vorbei ist? Hier
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Einfachen Tongenerator.
https://www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
www.mikrocontroller.net/topic/260433 > > R~1.26k (noch etwas Feintuning!) > C=50n > R4 130k > > OP=LT1013 und unter Operationsverstärker geht bei dir wohl auch nichts
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LM358N + Mosfet
du? Verstehe ich das richtig, dass der zusätzliche Kondensator vom Gate zum inv- Eingang des OP zusammen mit dem neuen Widerstand vom OP zum gate ein RC Glied bildet, welches die Umladung der gatekapazität übernimmt. Nämlich dann wenn der OP das Umladen nicht mehr packt. Anbei das Datenblatt
Für ne 1A Stromquellte tut es der gute alte BUZ11 & Co.
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
SAM schrieb im Beitrag #6897142: > Der falsche Patient lag wohl auf dem OP-Tisch!! > Für die Blinkerfunktion ist (auch?) die vordere Steuereinheit zuständig. Also ohne Trail-Tec keine Änderung? Wenn Blinkschalter und Blinkerlampen alle an einem Steuergerät hängen dann wäre
Lötverbindung ein Schnippchen zu schlagen, dann sollte es Adi M. schrieb im Beitrag #7524505: > mit 11,9V noch schalten. Miese Lötstellen kann man mit Auge, Föhn & Kältespray finden!
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Phasenschieber (180°) mit OP, mit einem C?
Aha. Das Problem ist, was macht der OpAmp. Den kann man zB als stromgesteuerte Spannungsquelle einsetzen. Bei passender Beschaltung, dh Gegenkopplung macht der OpAmp die Eingangsspannungsdifferenz gleich Null. Dh der von beiden Seiten an
beleidigenden/erzieherischen/... Antworten... Nein? Dann sieh mal nach unter: 'Eure Basteltische' 07.11.2007 13:24
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Frage: wo gibt’s denn 11.16Mhz als Quartz? Ist das ne Standardfrequenz?
bespielen) zufrieden geben. Ich habe den Überblick in diesem Thread lange verloren, aber: Hat der OP denn die Aufgabe jemals konkret gestellt?
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H-Brücke, bitte mal drüberkucken
OPV-Parameter: Eingangsspannung incl. GND, Ausgangsspannung mindestens 0.3V..4.7V. Da gehen viele OP's für 5V.
OPV-Parameter: Eingangsspannung incl. GND, Ausgangsspannung > mindestens 0.3V..4.7V. Da gehen viele OP's für 5V. Scherzle gemacht ;-)
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Elektor Reflow Ofen
nach Stückliste ohne Platine/SW 178,70. Spezialbauteile MAX6675ISA SMD 18,75 S202S12 11,75 GTT10150: Thermofühler Typ K mit Stecker, dxl: 1,5x150mm 55,00 NKU1200: Thermospannungsfreie Kupplung für Thermostecker 11,80 Schweineteurer Spaß.......
Amplifier TLC 272 CD SMD Op-Amp, SO-8 0.28 4 Widerstände 0.1% TK25 1.60 5 SMD-Widerstände 1206 -.50 2 Kondensatoren -.35 Cold Junction Compensation kann man wohl auch weglassen ?!
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Re: Symmetrische Spannungsversorgung mit OpAmp
Filterschaltung entwickeln, das hat soweit auch geklappt, allerding die Versorgungsspannung für den OP klappt noch nicht so richtig. Wir haben gegeben 24VDC für die Versorgung der OP. Weiterhin ist gegeben, das wir für kleinere Spannungen einen Festspannungsregler der Baureihe LM78... nehmen dürfen
könnte man einen viel hochohmigeren Spannungsteiler mit 2 parallelgeschalteten Elkos puffern, die OpAmps haben meist eine recht gute PSRR. Auf keinen Fall darf man die Schaltung mit dem TL081 und den 2 Transistoren nehmen, denn die oszilliert um den Nulllpunkt. Es fehlt mindestens ein Widerstand von
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differenziellen ADC voll nutzen
Eingangsspannung zu invertieren und zusätzlich an > den negativen Anschluss zu legen. Du meinst, mit einer OP-Schaltung (Offset, Rauschen usw.) noch ein Bit mehr herausholen zu können? Dann lässt du leichter den OP weg, denn der bringt dir Messunsicherheiten im Bereich um 1 Bit rein. Nullsumme... :-( > Ich
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2894623: > Du meinst, mit einer OP-Schaltung (Offset, Rauschen usw.) noch ein Bit > mehr herausholen zu können? Dann lässt du leichter den OP weg, denn der > bringt dir Messunsicherheiten im Bereich um 1 Bit rein. Das stimmt allerdings
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Problem mit Spannungsregler l200
Hoppla, Effektivwert durch 1,11 mein ich!
@ OP Mann, du hast doch zwei Sekundärwicklungen!
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Alte Bauteile oder neue für Ausbildung benutzen?
Warum sind BUZ11, BC107, LM714 plötzlich nicht mehr aktuell? Auf alten Gäulen lernt man das Reiten. mfg mf
die neuen zu finden, die sie (besser) ersetzen. Statt BC107 im Metallgehäuse nimm BC547. BUZ11 und LM741=uA741 sind ja noch preiswert.
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4 Kanal AD Wandler als BMS
VDD ist 5V --> Zelle maximal 4,1V --> passt. Aber auf Masse bezogen gesehen liegen dann eben doch 11,1V am obersten Kanal an. Jetzt habe ich Bedenken das ich den Schaltkreis gleich grille, deswegen wäre ich über eine weitere Meinung dankbar. Schönen Abend!
Bedenken das ich den Schaltkreis gleich grille, Es geht nicht nur ums Grillen, sonderen es darf der OP auch nicht übersteuert werden. Daher sind Spannungsteiler an den Eingängen erforderlich.
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AVR: Problem mit Spannungsmessung am Mikrofon
zumindest einen kleinen Speicher-C nach der Diode, oder besser gleich einen Aktivgleichrichter mit dem OpAmp. Im Datenblatt des LM3914 sind da einige drin.
und R6 rausnehmen, wenn man dann R5 auf 470Ohm runternimmt... (Ich nehme mal an so ziemlich jeder OpAmp kommt bei so langsamen Audio-Signalen auch bei Gain=10 schnell genug aus den Anschlägen wieder raus und liefert dabei noch die 10mA noch am Ausgang)
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PH-Sonde Verstärkerschaltung
entwerfen. Wäre dies von euren Erfahrungen aus zu empfehlen. Ich bin ziemlich neu in dem Gebiet OP-Verstärkung. Das letzte mal hatte ich das in der Schule vor 9 Jahren. Durch verschiedene Beiträge weiß ich das ich einen Op brauche. Da hab ich mich für den LPC 661 von Texas Instruments entschieden
dazu. Es wurde dich schon alles beschrieben, wie man ohne negative Versorgungsspannung und zweiten OpAmp auskommt, Störungen der Sonde filtert und welche OpAmps taugen.
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Widerstände und Kondensatoren für High End
Vorstufe mit PGA2311. ( Habe gerade 2 Stück aus USA für $7 gekauft ) In der Schaltung wird auch ein OpAmp 2134PA verwendet. In der Schaltung sind einige Widerstände und Kondensatoren auch drumherum erhalten. Meine Frage wäre, sollte man für den OpAmp/PGA hochwärte Bauteile drumherum spendieren wie
/DE/pd-1613536826.htm?defaultVariants=search0_EQ_Alu-natur_AND_search1_EQ_2HE_AND_{EOL}&categoryId=11?categoryId=11 aber die Idee mit Makrolondeckel gefällt mir !!!
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Übertragungsfunktion RC-Kettenschaltung
pRC)^4+66(pRC)^5+13(pRC)^6+(pRC)^7 mit p=s=j*w entspr. d/dt im komplexen Vierpol-Kettenparameter m11=ue/ua
Sind 11 Jahre und 7 Monate ein Rekord?
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Stromversorgung für meine Peltier Elemente.
11,5 Grad (nach ca 30 Minuten)
Oh Mann, schon wie Slapstick Time? Sieht so aus als ob der OP ein paar Frostschäden am cerebralen Cortex davongetragen hat. Fröstelnde Grüße Falk
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uC Modul Empfehlung, Tipps für den Aufbau einer Schaltung
Bare Metal programmieren. Ich bin mir sehr sicher, das es nicht viele hier gibt die das könnten, und OP ist definitiv keiner davon.
90% -6° 92% -7° 94% -8° 96% -9° 97% -10° 65° 1,824V 98% -11° 99% -12° 100% -15° 70° 2,084V x -20° 2,2V X -23° 2,3V X -25° 2,4V X -28° 2,5V X -62° 3,28V (offene Klemme) Fehlermeldung @Cartman Ja es gibt eine
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Lichtorgel pimpen
Verstärkung von 1000 noch schafft, bei voller Audio-Bandbreite. Da hat wohl eher die 2. Stufe (rechter OP) noch Reserven, der ist momentan nur für Verstärkung Faktor 11 beschaltet (100k / 10k), muß aber deutlich mehr Last treiben. Da die Schaltung auch eine Mikrofonkapsel mit integrierter 1. Verstärkerstufe
einfachste, dann müsste man auch nciht das Singal "abwürgen) sondern könnte direkt die Verstärkung über die OP-Beschaltung steuern... Das ist aber, wie du richtig schreibst, etwas zu viel des Guten
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
Versorgung für die beiden OPs vorgesehen. Das ist nämlich wichtig, weil die Ausgangsspannung des linken OP genau soviel ins negative geht, wie die Ausgangsspannung des Rechten. Werden die OPs bei Deiner Simulation auch nicht übersteuert?
ich noch einen Widerstand mit der halben Größe von R2 setzen. Vorschlag für die Opamps LF412 oder OP177. Bevor Du Dir super teuer Widerstände kaufst, versuch es doch erst einmal mit 1% Metallfilm. Viel Erfolg Ulrich
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Defekte Bauteile von Elektronikversand geliefert
der hat aber auch 15Pins, ist es also nicht). Und bipolares Zeug erst recht nicht (der TDA7262 hätte 11 Pins...).
Begriff der einen HF Leistungsverstärker bezeichnet. Vielleicht meint er damit auch einen Audio-Power OpAmp. 11 steht vermutlich für ein Gehäuse mit 11 Pins, also SIL11 oder TO220-artig mit 11 Pins staggered oder so.
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Raspberry bootet nicht mehr
zusätzlich noch die beiden Kondensatoren. - Pin 10 (DIN) kommt mein MOSI von RPi GPIO 10 - Pin 11 hier kommt die clock von GPIO 11 - Pin 12 ist ein negierten Chip_select. Den habe ich an GPIO 24 angeschlossen - Pin 1 , hier habe ich 3,3V angeschlossen, da dies ein negierter Reset ist - Pin 3,4
Daniel Weiss schrieb im Beitrag #4031839: > Da ich zusätzlich mit op-amps arbeite, schließe ich die dig Pot auch an > ±15V höchst gefährlich, es gibt R2R single voltage OPV und warum überhaupt ausserhalb der PI Spez mit Spannungen arbeiten? Potispannungen über
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Diode mit "niedrigem Vorwärtsstrom"
? 2) Gibt es Ersatzschaltungen aus 1-3 Transistoren, die das leisten? 3) Oder muss ich mit einem OpAmp ran? Über gute Ratschläge würde ich mich sehr freuen. Dank + Gruß Daniel
, dass es Leistungs-OPs gibt, hilft in solchen Fällen eine Diode, die die Last übernimmt, wenn der OP an seine Grenzen stößt.
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SD Karte via ATmega644 und SPI ansprechen
SD_CMD17 0x11 //READ_SINGLE_BLOCK #define SD_CMD18 0x12 //READ_MULTIPLE_BLOCK #define SD_CMD24 0x18 //WRITE_BLOCK #define SD_CMD25 0x19 //WRITE_MULTIPLE_BLOCK #define SD_CMD27 0x1B //PROGRAM_CSD #define SD_CMD28
1; while(rec){ sd_send_cmd(SD_APP_CMD, 0, 0xFF); //CMD55 rec = sd_send_cmd(SD_A_SEND_OP_COND, 0, 0xFF);//ACMD41 if(!(--count)|!rec) break; } count = SD_INIT_TIMEOUT; while(rec){ //CMD1 rec = sd_send_cmd(SD_SEND_OP_COND, 0, 0xFF); if(!(--count)|!rec)
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LM324 Grenzfrequenz , SlewRate
dar. Insbesondere das Großsignalverhalten wird auch noch durch den maximalen Ausgangsstrom des OP bestimmt, insbesondere wenn der OP eine kapazitive Last treiben muss. Der Effekt ist dann ähnlich wie bei der Begrenzung durch die Slew-Rate, allerdings nimmt der maximale Ausgangsstrom bei vielen OP
eine Verstärkung von -10 hat, ist bspw. R1=10kΩ und R2=1kΩ. Damit ist der Gegenkopplungsfaktor 1/11 und die Grenzfrequenz für Kleinsignale 1MHz / 11 ≈ 91kHz. Die Verstärkung des nichtinvertierenden Verstärkers ist [pre] Vninv = 1 + R1 / R2 => R1 = (Vninv - 1) · R2 [/pre] Eingesetzt
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Audio Verstärker rauscht stark
angegeben, das ist nicht besonders viel. Hast du ein Oszilloskop und kannst du an der Stelle messen? Der OP könnte schwingen.
Was noch getestet werden müsste, ob nicht ggf. der erste OP ins Clipping konmmen könnte, der bekommt ja noch das Signal mit voller Bandbreite
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Stromverteiler mit Überwachung
man sollte eben darauf achten, das unter anderem die DIN VDE 0884-11 erfüllt wird.
isolated-voltage-measurement-arduino-amc1301/ Das ist genau das was ich dir vorgeschlagen habe mit einer älteren Version des OpAmps
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Funktionsweise Lutron\Voltcraft LCR-9063
Bei der L/C Messung dient U3A und die Hälfte vom 4093 als Signalgenerator für ein Dreiecksignal. Der OP U2A dient einfach als Impedanzwandler für das Signal. Der OP U4B dient Wohl als eine Art Komparator um dann ein passendes Rechtecksignal zu erzeugen - wie genau ist irgendwie nicht klar - da fehlt
So langsam verzweifel ich... Ich habe jetzt mal die beiden Elkos C10 und C11 getauscht, nur auf verdacht. Aber auch keine Verbesserung. Diese sind im Schaltplan auch nicht zu finden, zumindest einer davon dient aber zu Versorgungsspannungsstabilisierung. Auto-Zero Kondensator
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Analoges Fahrrad-Tachymeter mit Dynamo betreiben
Den OpAmp kannste dir sparen, denn das Instrument mittelt das schon alleine aus. Du kannst das direkt mit den Pulsen aus einem Monoflop antreiben. Die grundlegende Idee ist aber richtig, Monoflops sind dafür
ist wohl nicht gemeint (https://de.wikipedia.org/wiki/Tachymeter) Aber wahrscheinlich wollte der OP uns nur imprägnieren mit seiner großen Kenntnis von Graetzismen!!1!elf https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gräzismen