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Vorteiler Frequenzzähler
Nimm dir den Rat von g_reichert an. Der ist gut und ich kann ihn auch bestätigen. Mit nem einfachen PIC und (!!) etwas Hardware als Torschaltung ommt man spielend bis zu 100 MHz - und das ohne irgendwelche Umschalt-Verrenkungen. Mit nem PIC16F716 hab ich es bis 150 MHz geschafft. Die AVR-Fraktion kommt
Interruptquellen pollen um zu entscheiden was sie denn nun tun soll. Usw. usf. Und das ist wohlgemerkt ein PIC18 - also die "enhanced, high end" 8-Bit Linie! Wie schlimm müssen dann erst die PIC16 sein ... ;( Die kostenlos erhältlichen C-Compiler sind eine Zumutung. So muß man dem Microchip Compiler heute
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Zeitschaltuhr mit PIC "abgestürzt"?
Ohm gelesen. In dem vorliegenden Fall sollte man überhaupt keinen externen Reset verwenden. Der PIC 16F627A hat einen gut funktionierenden, internen Reset, den man über __CONFIG aktivieren kann. Den /MCLR-Pin kann man dann entweder als normalen I/O verwenden oder als Eingang initialisieren und auf
with respect to VSS........ -0.3 to +6.5V Weiter unten : VDD Supply Voltage PIC16LF627A/628A/648A ... 2.0 — 5.5V Wenn die Spannung deutlich unter 5V ist, schafft er nicht die vollen 20 Mhz. Ein Vorschlag für Jens / Rüdiger: Wennn du an die 5V einen Lautsprecher mit einem
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Kleinen uC gesucht
soviel hat sich in den letzten Jahren im µC (abgesehen vom Cortex) bereich auch nicht verändert, bei >=PIC16 haben die DIP die gleiche DIE wie die SMDs und es sind auch Aktuelle DIP Versionen vorhanden allerdings gibt es die kleineren Käfer nur als PIC12 und die werden ja nicht mehr Weiterentwickelt.
K. J. schrieb im Beitrag #5894532: > allerdings gibt es die kleineren Käfer nur als PIC12 > und die werden ja nicht mehr Weiterentwickelt. das ist nicht richtig, z.b. ist der pic16f18313 aktuell und hat 8 pins. mt
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pimp my Looping Louie (mit Mikrocontroller & Zufall!)
der Platine, von dort zu den Anschlüssen des Attiny. Hier nun die versprochenen Bilder: http://pic.leech.it/pic.php?id=6a1c565k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=d74ee5a7k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=83c9aa23k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=6bb84e85k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=54cccc6fk1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=9077806k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=b3e4f44k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=3d3b68fk1024img03
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Frequenzzähler 1Hz-100khZ
Einsatz kommen. Aber selbst wenn, müsste ich diese dann eben ausbauen/überbrücken. Dank ICSP sollte der PIC16F628 einfach anpassbar sein.
Beitrag #3873182: > So, mein PLJ-6LED-A Modul ist gestern gekommen > Darauf werkelt allerdings ein PIC16F648a statt dem > angegebenen PIC16F628a. Der ist aber wohl voll kompatibel > Leider ist er CP, weshalb ich ihn nicht auslesen kann. Ein HEX-File habe > ich mittlerweile aber auch gefunden >
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Welches Programmiergerät für AVR und AVR32
Problem sind die Idioten, die Hörensagen verbreiten, die nicht bzw nicht mehr stimmen, und die nur den PIC16C54 von 1978 (da hieß Microchip noch General Instruments) kennen und nicht die aktuellen PIC-Familien bis hin zu dsPIC33EP und PIC32. PS: die Compiler für PIC24/dsPIC und PIC32(MIPS16) sind auch
Frank K. schrieb im Beitrag #3933271: > PS: die Compiler für PIC24/dsPIC und PIC32(MIPS16) sind auch nur > gcc-Derivate. So viel dazu. Dann nehm ich an daß gemäß Lizenzbestimmungen der Sourcecode veröffentlicht wurde? Wo gibts diese Compiler dann in der unlimitierten
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Probleme beim Empfängersignal auswerten
ich nichts mit PICs am Hut habe hat es keine Minute gedauert: S.335 26.3 DC Characteristics: PIC18F2420/2520/4420/4520 (Industrial) PIC18LF2420/2520/4420/4520 (Industrial) MfG Spess
aber sicher sein, dass die > Spannungspegel hoch genug sind! Wofür ist dann HLVDCON in meinem PIC, wenns doch nichts bringt? > Oder möchtest Du jeden Kanal mit einem separaten PIC einlesen? > Dann nutzt Dir das Summensignal natürlich nichts. Nein es soll nur ein PIC sein.
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PIC Entwicklungsboard Eigenbau
oder ein Steckboard einbinden und überall kann man wunderbar dran Messen. Mein erstes bessere „PIC Evaluation Board“ habe ich mir vor Jahren auf einer Lochraster Europaplatine mit einem 16F877 zusammen gelötet. Alle Ports auf 10 Pin Pfostenstecker (also mit 5V und GND). Hab das Teil dann bald in
Mikrocontroller verbauen und eine I/O Platine. Wenn ich dann noch mehr brauche, werde ich mir einen größeren PIC gönnen und Displays. Wie würdet ihr den PIC programmieren, über USB oder mit dem PIC Kit. Ich dachte da an den PIC 18F4550
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
ist das für ein Argument? Das AVR-Tutorial hat doch auch nicht den Anspruch, gleichzeitig 8051er und PIC zu erschlagen.
Denn oft nimmt man ja dann doch wieder Teile, die gut funktioniert haben (z.B. LM324, BC548, 1N4148, PIC12/16/18/32, AVRs etc.). Klappt bis jetzt eigentlich ziemlich gut. Insbesondere weil ich in der Woche sowieso kaum zum basteln komme und mich dann die Lieferzeiten wenig stören. Grüße Andreas
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FPGA contra Mikrocontroller
auf den FPGA-Preis draufschlagen. Allerdings kannst du jede Menge debuglogik dazubauen, also PIC auf FPGA ist eher mit einen PIC Emulator/Debugger zu vergleichen. Auch nicht zu verachten.
Spartan3 mit 200k Gates, >in den dieser Core locker passen sollte schon für 15 zu haben ist >und ein Pic, der vielleicht 1/32 der Performance bringt bei 3 bis 4 >liegt! Was Du nicht bedenkst ist, dass der PIC-Kern von dem Du hier sprichst einen PIC 16C57 nachbildet, und der ist total veraltet und
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Pic Program compilieren usw
Guten Tag, ich muss ein kleines Programm für einen Pic16F872 schreiben und compilieren. Gibt es auch für den Pic so wie für den Atmel Freie Compiler? Gibt es ein Tutorial ähnlich wie https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial für den Pic?
Rohs schrieb im Beitrag #7173607: > Apollo M. schrieb: >> Für die x8/16/32 compiler gibt es Medizin auf Github! > > Was meinst du Damit? Wahrscheinlich dies: https://github-com.translate.goog/Redouane64/PIC-on-VSCode?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc
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[V] Rauchmelder FireAngel ST-620-DET
Was mir noch aufgefallen ist das der RM den Gleichen Mikrocontroller hat wie das W2 Module ein PIC16LF1936
Tabelle vergleichen. Im W2-MM Modul sitzt übrigens unter einem Funkmodul ohne Batterie ein weiterer PIC16LF1936. Die Sprue Entwickler scheinen den Chip zu mögen. Zum W2-MM: Ich arbeite jetzt meistens mit der Beta Version 1.0.6.0 der Software. Die ist optisch schöner und liefert ein paar nette
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Was wird denn nun aus AVR?
------------------------------------------------ Anwender schrieb im Beitrag #4395533: > Bei PIC sieht die Welt schon wieder anders aus, die > Familie ist und bleibt aber trotz aller Unbequemlichkeiten bis auf > weiteres mein Favorit. Hast Du Dir mal die 16-Bitter angeschaut? Die finde ich nicht
so klein sind, gibt es denn auch > so kleine IC's, wie die Tinys? Die LPC810 Reihe gibts mit 16 Pins in einem 3,2x2,5mm Gehäuse. Für SO8 hat es wohl nicht gereicht, in SO20, TSSOP16 und DIP8 gibts den aber auch. Cortex M0+ Core, 16KB Flash, 4KB SRAM. 3xUART, 2xSPI, 1xI2C, ein paar Pins können
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Anfänger! C-Programmierung für PIC 12F629
Deleting intermediary and output files. Clean: Done. Executing: "C:\Program Files\SourceBoost\boostc.pic16.exe" nocheintest.c -O1 -W1 -t 12F629 BoostC Optimizing C Compiler Version 6.00 (for PIC16 architecture) http://www.picant.com/c2c/c.html Copyright(C) 2004-2005 Pavel Baranov Copyright(C) 2004-2005 David Hobday Single user Lite License (Unregistered) for 0 nodes Limitations: PIC12/PIC16 max code size:2048 words, max RAM banks:2, Non commercial use only nocheintest.c nocheintest.c(5:9): error: left operand must be l-value nocheintest.c(5:9): error: failed to generate
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was ist das für ein chip/controller?
eProfi schrieb im Beitrag #5086076: > Das ist ein PIC12F oder PIC16F. 16C54, kundenspezifisch vorprogrammiert.
http://www.microchip.com/wwwproducts/en/pic16c54
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virtueller COM-Port mit Atmega
Stress. Und wenn Du eigenen Code auf dem Chip haben willst: das ist eigentlich ein vorprogrammierter PIC16F1455, der billigste Microcontroller mit zertifiziertem Full Speed USB Hardware Interface. fchk
gelangen Da kriecht kein Strom, der fließt ganz normal aus den USB-5Volt über den TX-Pin in den PIC und da über die Schutzdioden des PortPins auf Vcc. Dein Pic16F876 ist im Datenblatt mit 2-5,5Volt Betriebsspannung angegeben, er war also vermutlich nie wirklich aus.
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Wer kann mir einen Pic brennen?
hallo kann mir jemand sagen was es bedeutet wenn man den ic PIC16F84-04/P im EPS 006501-1 programmieren soll und wo man das machen lassen kann?
>hallo kann mir jemand sagen was es bedeutet wenn man den ic >PIC16F84-04/P >im EPS 006501-1 programmieren soll und wo man das machen lassen kann? wohl eher "mit" und nicht "im" EPS 006501-1 ist die Software
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Biete 10€ Belohnung für kurze Hilfe!
:d%t;RB5 + %tRB6?%t:d%t;RB6 + %tRB7?%t:d%t;RB7 + %tOSC2CLKOUT?%t:d%t;OSC2CLKOUT] PIC16F84A_CPU%p .model PIC16F84A_CPU%p d_cpupic (rise_delay = 1.0e-9 fall_delay = 1.0e-9 + cpu_arch_id = "picmid" + cpu_part_id = "microchip_pic16f84" + hex_file = "rom.hex" + input_load = 1.0e
Zorg schrieb im Beitrag #2710343: > Du verschwendest Deine Zeit mit uraltem Kram. > Nimm halt einen PIC / AVR mit internem EEPROM. Der PIC16F84 hat ein internes EEPROM mit 64 Byte.
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(V) Verschiedene PIC Mikrocontroller ,GALS/PALS,EEPROMS,DSPs
Wegen Werkstättenräumung habe ich folgende Mikrocontroller und diverse GAL/Pals abzugeben: 3 PIC16F871-I/P 3 PIC18F4685-I/P 4 dsPIC30F4013 3 PIC18F4620-I/P 3 PIC18F46K22-I/P 4 ADSP-BF532-SBB400 3 dsPIC30F3013 2 dsPIC33FJ12 GP201-I/P 1 PIC16F785-I/P 1 PIC16F689-I/P 3 PIC18F2455
ADSP-BF532-SBB400 15,88 3 dsPIC30F3013 4,06 2 dsPIC33FJ12 GP201-I/P 2,52 1 PIC16F785-I/P 1,67 1 PIC16F689-I/P 1,59 3 PIC18F2455-I/SP 4,17 1
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Wie ist ein billiger Grid Tie Inverter aufgebaut ?
FET-Parallelkonstruktionen und Trenntrafos mit mehreren kHz auf das Netz aufmoduliert. Das Ganze steuert ein PIC16Firgendwas.
Jetzt fehlt also nur noch, wie ich am besten mit einem digitalen Poti entweder den "StromSinus" vom PIC16 kommend erniedrige, oder den Shuntstrom-Verstärker erhöhe. Der PIC16 scheint mir den Sinus per pwm über zwei Tiefpässe zu erzeugen, siehe Anhang. Ich könnte im ersten Tiefpass zum 22k Widerstand
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Microcontroller suche
Link: http://www.mikrocontroller.net/articles/PIC
WDT, Timer, Brownout, Interrupts, I²C/SPI und Komparator gesehen. dsPICs haben da teils noch UART, 16bit PWM, DACs und CAN. Und halt auch in DIP-Gehäuse. Ich weiß nicht, ob man die Komplexität mit dem dsPIC oder nem PIC24 und dem MSP430 vergleichen kann, aber ich würde nem Anfänger eher nen PIC16 oder
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Benötige Hilfe beim Einstieg in die Mikrocontrollerwelt mit PIC
eingepflegt. Es wird nur mehr MPLABX weiterentwickelt wie auch die dazugehörigen Compiler (XC8, XC16 u. XC32). Programmer: Auch wenn es etwas teurer wird - aber nimm gleich einen PICKIT3. Spätestens wenn modernere PIC (16Fxxxx, diverse PIC18 und erst recht PIC24 etc) Programmieren und Debuggen
soweit ich das sehe alle einen internen Osc. Der von Tobias verwendete PIC16F887 hat auch einen, trotzdessen er schon einige Zeit aufm Buckel hat. Irgendwann fing es halt mal an. Ich hab mir angewöhnt, nur noch PIC18er mit einem K oder J im Namen oder ein PIC16xxxx oder PIC12F1822
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dsPIC33E mit ECAN - Geht es auch ohne DMA?
Ok, ich hab jetzt mal MPLAB-X installiert, XC16 und das Projekt ohne Library übersetzt, oder zumindest versucht. Folgendes habe ich (in allen Files) angepasst: #if 0 #if defined(__dsPIC33F__) #include "p33fxxxx.h" #elif defined(__PIC33E_
Ich habe hier einen wenigstens 1 Jahr alten Test mit einem dsPIC33EP64MC502. Der ist sicher nur ähnlich aber der ECAN Teil ist gelaufen mit XC16 und C30. Da ich selber nichts mehr mit PICs mache (das debuggen nervt einfach nur wenn man cortexe gewohnt ist) kann ich
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Mikrocontroller und Elektroniker für Geräte und Systeme
Unsere Azubis werken mit den PIC 16F84 rum. Mehr kann man es nicht nennen: Datenblatt durchlesen, das vom Lehrer ausgedachte Kleinprogramm durchlesen. Verstehen wird nie abgefragt. In der Prüfung muß ein PIC mit einem fertigen HEX-File
Habe morgen meine Abschlussprüfung zum EGS. Wir haben in der Schule hauptsächlich mit dem PIC16F84 / PIC16F88 gearbeitet und in Assembler programmiert. Der 16F84 kam bis jetzt auch immer in den Abschlussprüfungen der EGS vor. Dieses Lehrjahr (ich) habe zum ersten mal das Vergnügen in der Prüfung
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Linear Schrittmotor bei Pollin, ggf. mit Treiberplatine
, je nach Lieferung mit oder ohne Treiberplatine (siehe Anlage). Auf der Treiberplatine ist ein PIC16LF819 verbaut. Ich denke, dass die Platine über I²C-Bus angesprochen wird. Auf der Platinenunterseite ist eine Mini-Lichtschranke bestückt, die vermutlich zum Anfahren des Referenzpunktes dient (Stieft
soweit auch klar, der 3059 dürfte ein dual n-kanal Mosfet zur Pegelwandlung sein. Evtl. kann ja ein PIC-Anhänger mal Versuchen den 16lf819 auszulesen. Ich hab leider keine Hardware für PIC's. Gruß und frohes Fest Alex
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USB Koppelfeld für Festplatten
pic tech schrieb im Beitrag #2732826: > Zudem hast du ein paar konzeptionelle Fehler beim schalten der 5V und > 12V. Oh, danke, das klingt interessant. Was meinst Du genau? pic tech schrieb im Beitrag
sind normalerweise nicht gemacht, unbelastet zu funktionieren, und da wird dann gerne gespart, z.B. 16V ELCO bei 12V Ausgangsspannung, im unbelasteten Zustand aber 16-17V Ausgangsspannung, weil fixer PWM und feedback opto gespaart. > > pic tech schrieb im Beitrag #2732826: >> Wäre es da nicht
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Erstes Projekt mit PIC und schon stecke ich fest
Ich möchte mich ein wenig in PIC Controller einarbeiten und habe mir dazu folgendes zugelegt. Buch: Mikrocontroller Basics mit PIC, Tam Hanna, Elektor Verlag MPLAB X IDE in der Version 4.15 PICKIT 3 PIC 16F18877 Alles wie vom
dir nicht wirklich helfen. Sondern gehe anders vor: - suche dir einen kleineren und überschaubaren PIC aus der PIC16 Reihe aus. Nicht das Allerneueste und zu älteren Chips inkompatible, sondern etwas bereits gut Eingeführtes. - lies dessen Manual, um zu verstehen, wie dieser Chip funktioniert - denke
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Frage zu einem kleinen PIC-ASS-Programm
hallo; ich habe folgendes kleine PIC-ASS-Programm: [c] PROCESSOR 16F15313 #include <pic16f15313.inc> PSECT psect1 org 0x00 goto main PSECT psect2 main: movlw 0b11111011 movwf TRISA
übernommen. aber es geht immer noch nicht. so sieht das Programm jetzt aus: [c] PROCESSOR 16F15313 #include <pic16f15313.inc> // PIC16F15313 Configuration Bit Settings // CONFIG1 config FEXTOSC = OFF config RSTOSC = EXT1X config CLKOUTEN = OFF config CSWEN = ON config
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PIC18F vs Atmel AVR
entstecht. Atmel hat das nicht bei der PWM - bin mir da aber nicht ganz sicher ! USB haben einige PIC18f. (Hier ggf. PIC16, und nicht 18:) Der lineare Addressraum - bzw. das banking der PIC Die Verwaltung der Interruptadressen und deren "Lage" (ATMEL im RAM, PIC separat - und damit deren Anzahl
bitte kontrollieren, PICs habe ich lange nicht mehr angesehen bzw. vertausche ich ggf. PIC16 mit PIC18. Gruß, c.
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
Wer dachte, es gibt nichts kleineres als einen PIC10F200 (256 Words Flash, 16 Bytes RAM), der irrt: MDT90P01: Ein 4-Bitter mit OTP-EPROM (512 Words OTP, 24 Nibbles RAM) der pinkompatibel zum 10F200 ist :) Ich denke, soviel Unterschied ist bei
Äquivalenzliste: https://sites.google.com/a/crossic.com/backup/brands/mdt Was ich daran nicht verstehe: Der PIC16F54 oder ein STM8S003 kostet bereits <0.30 EUR auf Aliexpress oder teils auch beim Distributor. Wie kann sich das lohnen? Weshalb werden noch OTPs angeboten? Flash ist ja eine ausgereifte und
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
> Das 16MHz-Ding (CSTCR6..) Den brauche ich doch für den Atmega oder sehe das was falsch ?
müssen. Habe jetzt die 1 Innenlage als GND Polygon genommen. Meine Vias gehen aber nur von 1-16
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ATTINY85 o.ä. als I2C zu WS2812 Bridge
Lösung also. Es gibt noch andere PIC16 mit CLB - such Dir den passenden aus. fchk
> geniale Lösung also. Es gibt noch andere PIC16 mit CLB - such Dir den > passenden aus. > > fchk OK, dies sieht nach einer netten Sache aus, wie der PIC nativ WS2812 spricht. Also mit wenig CPU-Leistung den WS2812 füttert. Jetzt brauche
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PIC Programmierung
schwer. Die Mikrocontrollerwelt spricht oberhalb der Anfängerebene einfach nur Englisch. Und die 16Bit Pics wie die PIC24 sind nicht gerade die Typischen Einsteigerprozessoren. (Wobei ich da eh die Schwerpunkte anders legen würde. Entweder mit 8Bittern wie den 16F oder moderner den 18F für einfache
machen, vielleicht war es auch nur ein Scherz. Wenn du irgendwann die 8bitter beherrscht und die an die 16bit/32bit trauen willst, hast du schon gleich ein PIC, den du benutzen kannst. Doch wie schon erwähnt, zum Einstieg lieber ein 16F oder 18F PIC.
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Geht AVR auch so komfortabel wie PIC?
versehentlich automatisch im Simulator gelandet, als der PICKit nicht angeschlossen war. Und bei den 16 Bittern, den PIC24, gibts mehrere Code und auch Datenbreakpoints. Die Zeiten, in denen man blind programmiert hat, sind eigentlich vorbei. Und das sagt einer, mal mit einer "Pipeline" von UV-Eproms
0 Erfahrung). > C Compilierung ist meines Wissens erst ab PIC18 so richtig sinnvoll > verwendbar. Die neueren Enhanced Mid-Range PIC12/-16 habe einen C-Compiler freundlicheren Instruction Set. Auf den Mid-Range kann der XC8 aber auch was machen.
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Werden Atmels 8-Bit-Mikrocontroller teurer?
Conrad und andere mit hauptsächlich privaten Kleinstverbrauchern als Kunden noch solche µC wie den PIC16F84 zu erschreckend hohen Preisen anbietet (zumindest für die Leistung die solch ein Oldtimer hergibt). Jemand
das änderte sich > dann schon. Wobei Microchip ja kein GCC Verächter ist. Die Compiler für deren 16- und 32-Bit Microcontroller basieren auf GCC. Die Version für MIPS war schon da und die für die dsPIC30 (und Nachfolger) strickten sie selber. Bei Microchips 8-Bittern ist das halt ein wenig schwer
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Wer kennt einen USB Dongle, der einen PIC2550 enthällt?
Ein PIC16F1454 oder PIC16F1455 reicht: https://hackaday.io/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #6691367: > Ein PIC16F1454 oder PIC16F1455 reicht: > > https://hackaday.io/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger Ein billiges 8051 Derivat reicht, und das gibts komplett als USB-Stick für ein paar
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Qualität bei Microchip's dsPIC33
Hallo! Hat hier sonst noch wer so schlechte Erfahrungen mit der Qualität der dsPIC33-Serie? Ich hab in den 80ern angefangen mit uCs zu arbeiten (Motorola, PIC16) und war es gewohnt, dass man die Fehler im Datenblatt an einer Hand abzählen konnte und der Chip das tat, was im Datenblatt
nur weil ich gerade mit einer neuen Charge Toshiba µC das gleiche > Problem habe: Fährst Du den PIC auf der höchsten Quarzfrequenz? dsPIC33FJ64MC804-H/PT Externes Oszillator-Modul SG-310 SCF C mit 16.0MHZ & 100ppm ;(Fin = 16MHz) / (PllPre = 2) => Fref = 8MHz ;(Fref = 8MHz) * (PllDiv = 20) =
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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
Ich wäre auch für einen dsPIC33, der hat ja auch ein sehr schnelles Rechenwerk. Der dsPIC33FJ12GP201 hat nur 18 Pins und es gibt ihn als DIP und SOIC. Der Timer 1 hat 16-bit und kann asynchron bis 50 MHz zählen (im Datenblatt ist
einen dsPic33 würde ich für dieses Vorhaben nicht nehmen: Denk doch mal an den Strom, den der zieht. Mit nur 3..4 mA wie der kleine PIC16 kommt der nicht aus. Lt. Datenblatt braucht der eher 50..120 mA je nach
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Attiny Speicher zu knapp
Beitrag #2670675: > Wenn Du einen Tiny2313 benutzen kannst, kannst Du für das gleiche Geld > einen PIC24FV32KA302 nehmen: doppelt so viele Bits; doppelte > Taktfrequenz, 16* Flash, 4* RAM; plus viel bessere Debugmöglichkeiten; > keine Probleme mit PROGMEM, bessere Peripherie, ... Und noch etwas:
Beitrag #2670675: >> Wenn Du einen Tiny2313 benutzen kannst, kannst Du für das gleiche Geld >> einen PIC24FV32KA302 nehmen: doppelt so viele Bits; doppelte >> Taktfrequenz, 16* Flash, 4* RAM; plus viel bessere Debugmöglichkeiten; >> keine Probleme mit PROGMEM, bessere Peripherie, ... > > Und noch
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Kann PICC18xxx alles, was die PIC10/12/14/16 können?
>Kann ich mit dem oder anderen PIC18 denn alles erledigen, was die >PIC10..16 auch können? Oder gibt es irgendeinen Grund, diese PICs auch >noch verwenden zu müssen? Ja, die koennen alles und noch mehr. Die PIC16 sind fuer kostenguenstige
Gehaeuse. IMHO eine gute Wahl ist: 8 pins: PIC12F683 14 pins: PIC16F684 18 pins: PIC16F88 (gibt's inzwischen aber schon bessere) 28 pins: PIC18F2520 40 pins: PIC18F4520 20 pins mit USB: PIC18F14K50 28 pins mit USB: PIC18F2550 40 pins mit
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AVR-Studio 5
alte Designs überarbeitet werden muss. So habe ich zum Beispiel bestimmt seit 5Jahren keinen neuen PIC16F84 mehr verbaut. Aber mehrmals im Jahr bearbeite ich noch Firmware die dann für den 16F84 übersetzt wird. Und ich denke das wird doch in so einigen Mittelständischen Firmen so sein. Allerdings
Compilerhersteller können einfacher die Eigenheiten einer Architektur nutzen wie zB ein segmentiertes Layout (PIC, C16x...). Im Moloch GCC ist sowas fast ausgeschlossen (inzwischen ist's einfach machbar, aber nicht bis vor 1-2 Jahren). Ich hab mich schon gefragt wie signnig es wäre, das in avr-gcc einzubauen, also
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Byteorder PIC32?
Die PIC32 heißen doch nurnoch PIC und nutzen MIPS Kerne. Die sind normalerweise Big Endian.
)((value&0x00FF0000) >> 16); p[1] = (byte)((value&0x0000FF00) >> 8); p[0] = (byte)((value&0x000000FF)); } ...für UInt16, Int16, Int32, Float entsprechend im gleichen Muster. Es gibt auch Libs, welche das Serialisieren
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PIC4550 - Anfänger Problem
schreibe in MicroBasic mein Programm, packe es in ein .hex File, und schreibe es mit MPLAB auf meinen PIC. So, nun habe ich schon lange mit einem PIC 16F84A herum probiert. Doch ich bin bei dem Teil schnell an die Grenzen gestoßen. Mit LCD-Display und Co. wirds da nicht viel. Ich habe mir also nun einen
------------------------------------------------------ Grundsätzliches: 1) Man verwendet bei PIC18 immer den sog. Latch zum Output. Das heißt man schreibt nicht mehr PORTA=0xFF sondern LATA=0xFF. Bei den PIC16F war es ein bekannter Fehler, dass bei manchen Bitmanipulationen im PORTX immer wieder
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Padauk PFS154 und Rambelegung
... und an W.S. noch einmal: Ja, ich habe in grauer Vorzeit einmal, mit PIC16F84 eine Berechnung mit natürlichem Logarithmus in Assembler machen müssen bei gleichzeitiger Aufaddierung der auf das Minigerätchen eingewirkten Wärmemenge... Sowas will ich nie wieder machen müssen
Ralph S. schrieb im Beitrag #6448371: > Ja, ich habe in grauer Vorzeit einmal, mit PIC16F84 eine Berechnung mit > natürlichem Logarithmus in Assembler machen müssen bei gleichzeitiger > Aufaddierung der auf das Minigerätchen eingewirkten Wärmemenge... > > Sowas will ich nie wieder
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Suche guten MC mit ISP und USB und Experimentierboard
Hi, ich weiß nicht worauf die negativen Kommentare beim PIC abziehlen, doch einen dsPic (16bit) im DIL Gehäuse solltest du dir mal genauer anschauen. Bei Reichelt sind sie recht günstig und einfach zu erhalten und ein PicKit3 kostet auch nicht die Welt. Gerade
Hallo Zusammen, also die Berechnungen mit 16x16Bit werden wohl mehr als 1000mal / Sekunde durchgeführt werden. Deshalb halte ich den 16Biter für erforderlich. Jedoch habe ich keine 16Bit-AVRs gefunden. Der dsPIC30F4012 scheint mir sehr gut
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Atmel goes USB
Die "instruction cycle time" bei einem PIC16F84 ist 4/Fosc, somit benötigt ein Befehl auf diesem z. B. mit 4 MHz getakteten PIC 1µs.
Der PIC16F628-20a kann ja mit 20Mhz getaktet werden Das ganze durch 4 sind dann etwa 5 MIPS also für lowspeed vollkommen ausreichend. Also mit der Hardware müsste es funktionieren, bleibt nur mehr die
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Quarzoszillator für PIC32
integrierte Verstärkerschaltung. Am Ausgang kommt eine Rechteckspannung mit einer Frequenz von z. B. 16MHz heraus. Ein Quarz ist ein Kristall. Damit da etwas schwingt benötigt man einen Verstärker. Der Verstärker ist im Mkrocontroller. Bei dem erwähnten PIC32... haben sie den Verstärker falsch dimensioniert
> Aber steht das auch im DB des > verwendeten PIC? Jup, im Datenblatt des PIC32MZ2048EFM064 wird darauf verwiesen :) > Bei meinem PIC ist es nicht so extrem, aber schaut euch mal das > errata vom PIC32MX an. Fast 4 Seiten nur Fehlerauflistungen
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
meine künstliche Masse nehme, warum soll ich die dann noch weiterhin benutzen? Kann ich nicht kit R16/R16 direkt auf den Ausgang vom Opamp gehen?
PWM, die nötig wäre, um sinnvolle Frequenzen (20kHz?) zu erzeugen, > kann ein uC nicht bringen, ein 16MHz uC bringt da nur 9 bit, also > Rauschen in "stillen" Passagen wäre mit -50dB deutlich hörbar. Von welchem 16MHz uC quasselst du da? Irgendwann fiel hier schon mal dsPIC33... Aber auch egal. Selbst
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PicKit 3 Fehler
wie es das PK1 noch war. Im inneren Werkelt ein 16Bit PIC. Zwar kann man einen Hardwarefehler nicht völlig ausschließen (ein Port des µC defekt) aber das halte ich eher für Unwahrscheinlich. Diese Fehlermeldung ist die Typische Fehlermeldung wenn
expected Device > ID (00002080). Die Device ID mit Wert 00002080 ist die richtige für das Bauteil PIC16F887. Daher liegt die Ursache an der MPLAB Einstellung nicht, trotz deiner schreienden 4 Ausrufezeichen. Gruss
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Thread
8015 Microkontroller-Familie
mit dem 8051 ist schon ganz gut. Ebenfalls ganz gut - wenn auch ein bissel "anders" sind die kleinen PIC's, also 16Fxyz. Bei beiden Architekturen kann man sehr gut die Grundlagen und Assembler lernen. Das ist wichtig. Ja wichtig. Man sehe sich in diesem Forum mal um: all diejenigen, die Probleme
dem 8051 ist schon ganz gut. Ebenfalls ganz gut - wenn auch > ein bissel "anders" sind die kleinen PIC's, also 16Fxyz. > > Bei beiden Architekturen kann man sehr gut die Grundlagen und Assembler > lernen. Das ist wichtig. > > Ja wichtig. > Man sehe sich in diesem Forum mal um: all diejenigen,