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Temperaturmesssystem Sensormodul 2 mit ATmega 8 in AVR-ASM
die RS232-Schnittstelle nicht benötigt, sind es nur noch 7 ;-) Dann entfallen auch die Bauteile *IC2*, *J1*, *C2* bis *C6* und die *Zugentlastung* mit ihren *Bohrungen* ins Gehäuse. Falls die Schaltung direkt mit stabilisierten 5VDC versorgt werden soll, entfallen auf alle Fälle *IC3*, *C8*, *C9*
Danach ist dieses Kabel wie unter " *Flachbandleitung an LCD anlöten* " vorzubereiten und Ader 1 an Pin 1, Ader 3 an Pin 2, Ader 5 an Pin 3 usw. anzulöten. Also die ungeraden Adernummern an der oberen Reihe und die geraden Adernummern an der unteren Reihe vom Sub-D-Stecker welche die Masseanschlüsse bilden
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I2C Kommunikation zwischen uCs Master/Slave getrennte Vcc
aktiv einen High Pegel am Tx > Ausgang. Wobei der High Pegel bei UART +3,3V oder +5V ist. Bei RS232 ist > High jedoch -3 bis -15V (und Low ist +3 bis +15V). Ja, es ist etwas verwirrend, aber I2C und UART/RS232 verwechsele ich nicht. I2C --> hierüber kommunizieren
schnell gezeichnet, das funktioniert natürlich nicht :-o So langsam versteh ich das. Habe an der +5V Seite ca. 2,5V gemessen. An den TX/RX-Pins 3.1...3.3V. Das ist dann wohl die Vcc+0.6...0.8V was der Diodenspannung entspricht. Du hast schon Recht irgendwie mit dem außer Spec, aber ich messe 2.5V
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3 verschiedene Spannungen ausgeben
Ausgang des µC. Wenn jetzt die Ports auf +5V geschaltet werden, kannst du alle 3 Spannungen über die entsprechenden Spannungsteiler bilden.
Auch kein Problem: Es gibt ja noch den Tristate (Pin als Eingang). Dann brauchst Du insgesamt nur 3 Widerstände und einen Pin. Pin=High -> 4V Pin=TS -> 2,5V Pin=Low -> 1V
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DS1820 defekt?
völlig ruhig ist macht mich stutzig, da ja eigentlich der AVR die Kommunikation initiiert und dabei den Pin auf 0 runterzieht. Das hier [C] // 1 Wire Bus functions #asm .equ __w1_port=0x18 ;PORTB .equ __w1_bit=0 #endasm #include <1wire.h> [/C] gefällt mir überhaupt nicht. Hast du 3-
>Wenn ich einen anderen Port verwende / Bit dann schwingt es am Oszi nur >auf diesem Bit bleibt es auf 5V konst >Habe auch schon einen anderen Pin verwendet, passiert aber überall das >gleiche. was denn nun, reagiert ein
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Interesse an einer Sammebestellung STM32 Breakoutboards?
>Eingangsspannungsbereich abgedeckt werden soll? >Was benötigt ihr oft? micro-USB-Buchse (USB Pin 2/3 verbunden mit Pin 44/PA11/DM und Pin 45/PA12/DP), evtl. abtrennbar per Jumper/Lötbrücke, neben dem Wandler wäre dafür noch Platz. Auf anderen Boards so: USB 2/3 - je 22 Ohm - 47pF (optional)
http://tr.farnell.com/murata/cstce8m00g55z-r0/resonator-smd-8-0mhz/dp/1615352?Ntt=1615352 Masse 3,2mm x 1,3 und die 2 Kondensatoren brauchts auch nicht. Und die Frequenz-Toleranz von 0.5% und die Stabilitaet von 0,2% reichen für meine Ansprüche bei weitem. Aber ich habe sie noch nicht eingesetzt
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
die serielle Schnittstelle noch brauche, ist das Display bei mir anders angeschlossen: PD6 = RS, PD5 = RW, PD7 = E, PC0 bis PC7 = D0 bis D7, PD4 = CS und PD3 = R. Ein Test aller Ports ergab, dass PD0(RxD), PD1(TxD) und PC2, PC3, PC4, PC5 keine Ausgangssignale lieferten. Warum PC2 bis PC4 nicht
ich eine Frage zu der Sache mit dem Display. Ich habe den Display wie folgt angeschlossen: (DisplayPin - Name - Pin µC) 1 - GND - GND 2 - +5V - +5V (und an Poti) 3 - Vo - Schleifer Poti 4 - RS - PC5 5 - R/W - PC4 6 - E - PC3 7 - DB0 - PD7 8 - DB1 - PD usw, bis: 14 - DB7 - PD0 15 - CS
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usbn2mc USB Schnittstelle für alle Controller(AVR,R8C,ARM7)
fuer Linux zu schreiben, da kann man den UART als /dev/ttyUSB ansprechen. Ebenfalls wird man den I2C Bus, die IO Ports auch als Linux Geraet ansprechen koennen. (/dev/i2c /dev/parport). Wenn sich jetzt noch jemand finden wuerde der einen Treiber fuer die Windowsfraktion schreiben koennte wuerde
: D+ ca. 2,6 - 2,9 V D- 0V (beides gegen GND gemessen) laut USB Spezifikation darf doch nie eine Leitung unter 0,8 V fallen oder ? (Common Mode Range: 0,8 - 2,5V) Von daher ist meine Frage ob diese Spannungen
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LCD am AVR Problem
'LCD 16x2 konfigurieren Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.5 , Db5 = Portb.4 , Db6 = Portb.3 , Db7 = Portb.2 , E = Portb.1 , Rs = Portb.0 Cls Upperline
aus dem µC aussperren. Du musst an 2 Baugruppen im Mega drehen: * Zum ersten musst du das JTAG Interface abschalten. Das krallt sich nämlich sonst ein paar Pins vom PortC, die dann für dich nicht mehr
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Atmega 2560 Port problem
. Klappt PINK&5-7 geht nicht. Das selbe bei Port E. E1=0,E2=1 E3 geht nicht E4=2 E5 bis E7 keine Funktion Einen Defekt schließe ich aus da das Testprogramm durchläuft. Wie mache ich den Fehler. MFG Christoph
Christoph B. schrieb im Beitrag #2197148: > 0b00000011 geht nicht Damit maskierst du nicht Pin2 sondern Pin1 und Pin0. Christoph B. schrieb im Beitrag #2197148: > 4 0b00000100 geht ( aber nur an Port 3) Damit maskierst du Pin2 Jetzt überleg dir mal, wie man Pin3 maskiert. mfg.
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virtuelle Com ports anders in c++ als echte?
schalten. Dafür nehme ich den ELV UR - 100. Alles wieder verdrahtet zeigt mir im geschlossenen zustand -8.2V. Allerdings lässt sich der port mit dem selben c++ code nicht öffnen. Treiber sind installiert, im geräte manager wird mir auch ein neuer com port 3 angezeigt. Aber der Port geht einfach nicht auf.
Das tut er. [c] SecureZeroMemory(&dcb, sizeof(DCB)); // 1 dcb.DCBlength = sizeof(DCB); // 2 fSuccess = GetCommState(hCom, &dcb); // 3 [/c] Zwar wird die Struktur in (1) nullinitialisiert
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Problem Diplomarbeit
den usb-port des PC geschieht? kann ich den 5V-Pin verwenden?
verbunden. Dasselbe gilt für SCL. Ebenso muss GND verbunden werden. Der Arduino arbeitet also mit 5V, der Sensor mit 3,3V. Steht denn im Datenblatt, dass der Sensor mit 5V auf den i2C-Leitungen zurechtkommt? Wenn ja, dann schließe die Pullups an 5V an. Wenn nein, dann nimm stattdessen die 3,3V. Das
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LCD-Display AV1624 ansteuer Probleme
Schau Dir das noch einmal an: void uc_Init() { Disp_DDR = (1<<DB0_Pin) | (1<<DB1_Pin) | (1<<DB2_Pin) | (1<<DB3_Pin) | (1<<DB4_Pin) |(1<<DB5_Pin) | (1<<DB6_Pin) | (1<<DB7_Pin); //Portc Alle als Outout Exe_DDR = (1<<R_W_Pin) | (1<<Enable_Pin) | (1<<RS_Pin); //PortA
Wenn man die Daten Bit-reverse anschliesst muss man sie auch Bit-reverse ausgeben. [c] #define DB0_Pin PC7 #define DB1_Pin PC6 #define DB2_Pin PC5 #define DB3_Pin PC4 #define DB4_Pin PC3 #define DB5_Pin PC2 #define DB6_Pin PC1 #define DB7_Pin
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2-Stellige 7-Segment Anzeige im Multiplexbetrieb
, A JC zehner ; und deshalb bei jedem 2. Mal abbiegen CLR P3.2 ; Zehner Segment abschalten MOV P1, zahl_einer ; Einerdaten an Port anlegen SETB P3.3 ; Einer Segment
JMP irq_fertig ; Bis zum nächsten IRQ werden die Einer angezeigt zehner: CLR P3.3 ; Einer Segment abschalten MOV P1, zahl_zehner ; Zehnerdaten an Port anlegen SETB P3.2 ; Zehner Segment einschalten irq_fertig: POP
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3 Kanal Software-PWM
> hilfe:-( > > Ich habe es schon selber versucht, habe dann aber nach 2 std > aufgegeben:D Bist du ein Troll oder wirklich so dämlich? [c] // invertierte PWM if (pwm_cnt == 0) { PWM_PORT = ~tmp; // Ports löschen zu Begin
möchte mir jetzt einer helfen... https://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM soll nur mit 3 kanälen auf einem port laufen und mir nicht die andere pins auch umstellen... die invertierung ignoriere ich mittlerweile... lg
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Mikrocontrollerboard: Funktioniert das?
C2: nimm dohc einfach 100k und geh direkt auf den port pin! A3: Ist doch ein Port mit internem Pull-Up Wiederstand. Wenn die Spannung anliegt, wäre der Pin immernoch auf 1. D.h. ich brauch nen externen
C2: nimm doch einfach 100k und geh direkt auf den port pin! A3: Ist doch ein Port mit internem Pull-Up Wiederstand. Wenn die Spannung anliegt, wäre der Pin immernoch auf 1. D.h. ich brauch nen externen
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Kleine Bitmanipulationsfrage
da die SBI Version /nur/ PD2 toggelt, die OUT Version aber zusätzlich alle Pins, die als 1 gelesen werden. Streng genommen dürften C Compiler seit Erfindung der Schreibfunktion der PINx Ports die CBI/SBI Befehle nicht mehr verwenden
xlog2 (uint8_t x) { return 1 << 0 == x ? 0 : 1 << 1 == x ? 1 : 1 << 2 == x ? 2 : 1 << 3 == x ? 3 : 1 << 4 == x ? 4 : 1 << 5 == x ? 5
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
@ Bob 1) 5.5 KOhm ist Okay. Ich verwende 3.3 KOhm. Weniger als 1.5 KOhm sollten es aber laut Datenblatt nicht sein. 2) Falls du für jeden uC eine eigene Stromversorgung hast, solltest du auf die Verdrahtung
include "uart.h" //#include "twi.h" #include <util/twi.h> //EMPTY_INTERRUPT(BADISR_vect) void i2c_init(){ cli(); // Sperren aller IRQ's DDRC |= ((_BV(PC4)) | (_BV(PC5)); // PC4 (SDA) + PC5 (SCL) als Ausgang PORTC |= (_BV(PC4) | _BV(PC5)); // Port C Pin4+5 Pullups aktiviert
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Atxmega Development Plattform
jeweil Zugang zu einem kompletten Port, weitere Steuerleitungen, Masse, VCC5V und VCC3V3 Die Ports sind alle symmetrisch und besitzen jeweils 2 Uarts, 1 SPI und 1 I2C Die Platine ist 4 lagig und knapp 5x5,5cm. Wichtig war mir
Sind die Pins eigentlich 5v tolerant? Ich würde auf die anderen Pins noch Vcc und GND legen. Jonas
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Denkfehler bei Matrixtastatur?
PORTC0 mit PORTC3 verbinde, bleibt der Pull UP > Wiederstand gesetzt! > > Es wird an PORTC3 keine 0 angelegt! Und wenn Du PortC3 mit einem Draht auf GND ziehst (zuerst von PortC0 trennen), kannst Du das 0 lesen
Stefan K. wrote: > Am Pin worauf der Ausgang liegt nun 2,5V und am Pin worauf der Eingang > liegt ebenso 2,5V. Miß mal die Stromaufnahme des AVR. Wenn die stark ansteigt, kämpfen 2 Ausgänge gegeneinander, das ist nicht gesund
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MC 8051 Speicheranschluss
4 meiner Meinung nach so: - A8 bis A11, weil nur P2.0 bis P2.3 genutzt werden kann (P2.4, P2.5, P2.6, P2.7 wären dann CS). Ist diese Überlegung so korrekt? Damit schränke ich die Datenübertragung auf Port 2 ziemlich stark ein. Den Fehler mit NAND
Speicherbausteinen nicht mehr die volle Breite nutzen und muss A14 und A15 "ungenutzt" lassen. P2.0 --> A08 P2.1 --> A09 P2.2 --> A10 P2.3 --> A11 P2.4 --> A12 P2.5 --> A13 P2.6 --> C0 des DMUX P2.7 --> C1 des DMUX und damit: A14 leer A15 leer Grüße.
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Atxmega128B1 If abfrage
_bp)) { PORTB_OUTCLR = PIN4_bm; } else { PORTB_OUTSET = PIN4_bm; } if (PORTE.IN & (1<<PIN3_bp)) { PORTE_OUTCLR = PIN5_bm; } else { PORTE_OUTSET = PIN5_bm; }
Kleine Frage zum Nachdenken für dich: [c] PORTE_DIRCLR = PIN0_bm; PORTE_DIRCLR = PIN3_bm; //.. PORTB_DIRSET = PIN4_bm; PORTE_DIRSET = PIN5_bm; [/c] Du weist zwei unterschiedliche Werte einem Register zu. Welcher Wert steht am Ende
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MCP23S18 I/O Expander
} void setHigh() { uint8_t is = 0; readOneRegister (i2cAdr, get_OUT_Port(pin), is); // OLAT Port lesen is |= (getBitMaske(pin)); // Bit setzen writeOneRegister (i2cAdr, get_OUT_Port(pin), is); // modifizierte Maske zurückschreiben } void setLow() { uint8_t is = 0; readOneRegister (i2cAdr, get_OUT_Port(pin), is); // OLAT Port lesen is &= ~(getBitMaske(pin)); // Bit löschen writeOneRegister (i2cAdr, get_OUT_Port(pin), is); // modifizierte Maske zurückschreiben
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RS232 Kommunikation
C2 und C4 ein doch elkos?
verwende ich dieses hier: http://www.reichelt.de/Miniaturrelais/G5V-1-5V/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=28332&GROUPID=3292&artnr=G5V-1+5V Dies soll einen Strom von etwa 12V AC für eine Klingel schalten können. Das gleiche gilt für das zweite Relais, das einen
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LCD Display Displaytech 162B - Ansteuerung der 2. Zeile?
(bit_is_set(c, 2)) sbi(LCDPORT, LCD_PIN_D6); else cbi(LCDPORT, LCD_PIN_D6); if (bit_is_set(c, 1)) sbi(LCDPORT, LCD_PIN_D5); else cbi(LCDPORT, LCD_PIN_D5); if (bit_is_set(c, 0))
3*/ sbi(LCDPORT, LCD_PIN_D5); cbi(LCDPORT, LCD_PIN_D4); /* 4-Bit Modus starten ... */ sbi(PORTD, LCD_PIN_E); cbi(PORTD, LCD_PIN_E); _delay_ms(5); /* 2 Zeilen, 4-Bit Modus */ lcd_send
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STM32F103 Cortex M3 Assembler Interrupt Routine
Müsste das dann so passen? [c] .global TIM2_IRQHandler TIM2_IRQHandler: //Set GPIO Port A Pin 0 high ldr r0,=GPIOA_ODR mov r1,0b01 str r1,[r0] //Clear pending interrupt bit ldr r0,=TIM2_SR mov
J. schrieb im Beitrag #5129036: > Da fehlt meiner Meinung nach noch ein .thumb_func vor dem > TIM2_IRQHandler. Hm, hat leider auch nicht geholfen. [c] .global TIM2_IRQHandler .thumb_func TIM2_IRQHandler: //Set GPIO Port A Pin 0 high ldr r0,=GPIOA_ODR mov r1,0b01 str
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Viele if-Schleifen hintereinander
der Taste zurückgeben. Funktion funktioniert, wenn man sie nur für zwei Tasten verwendet, also: [c]int debounce_if (const volatile uint8_t *debounce_if_port, uint8_t debounce_if_pin){ if ((*debounce_if_port & (1 << debounce_if_pin)) == 0){ while ((*debounce_if_port & (1 << debounce_if_pin)
: [c]int debounce_if (const volatile uint8_t *debounce_if_port, uint8_t debounce_if_pin){ if ((*debounce_if_port & (1 << debounce_if_pin)) == 0){ while ((*debounce_if_port & (1 << debounce_if_pin)
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
0x0420, C = 0x0440, D = 0x0460, E = 0x0480, F = 0x04A0 }; }; // Bsp. Pin > Port Zuordnung constexpr uint16_t PinVPortAddr [4] { BaseAddrVPORT<uint16_t>::VPORT::F, BaseAddrVPORT<uint16
hex << PinVPortAddr[0] << std::endl; std::cout << "0x" << std::hex << PinVPortAddr[1] << std::endl; std::cout << "0x" << std::hex << PinPortAddr[2] << std::endl; std::cout << "0x" << std::hex << PinPortAddr
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Mach3 mit L297/298 board
die Motoren nicht zum Laufen.Angeschlossen hab ich: Pin Funkt 2 dir x 3 step x 4 diry 5 step y 6 dir z 7 step z 11,12,13 noch nicht angeschlossen ist für schalter schliesser oder öffner??? kann also nur noch was mit diesen
Also verbinde ich an jp1 pin 1+2 und an jp3 auch pin 1+2 dann sollte es funktionieren? Und die endschalter müssen das schliesser oder öffner sein?Oder kann man das nachher softwareseitig einstellen? Ne Menge Fragen,ich weis.Hab
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Kugelschreiber mit Barcodescanner bei Pollin
einmal die Makros, die ich festgelegt habe. Zum Stift-Testen: 1. Lesestation an PC anstecken 2. Terminal nach Bildern einstellen, richtigen COM-Port wählen! 3. Stift mit Tastendruck aktivieren 4. Stift innerhalb von 5 Sekunden in Lesegerät stecken und Makro M1 starten -> Im Terminal sieht man
sondern einen anderen Pfad wählen, weil es sonst Probleme bei den Zugriffsberechtigungen gibt (z.B. c:\borland). Hier noch ein paar Info's, leider finde ich den Link nach dem ich es gemacht habe nicht mehr wieder. http://www.delphi-library.de/viewtopic.php?sid=6216cc3eae9dba47c061b2c5864a81e5&t=89408&
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Unterschied zwischen PSoC vs. normalem uC
http://www.cypress.com/cdc. Dort findest Du jede Menge Infos zu den verschiedenen PSoCs. Es gibt PSoC1 und PSoC3 (8 Bit) sowie PSoC4 und PSoC5LP (32 Bit). PSoC1 würde ich aber als veraltet betrachten. Vom PSoC4 gibt es das CY8CKIT-049-42XX für ca. 4 Euro. Das enthält neben dem PSoC4 noch einen PSoC5
im datasheet zu gucken; alles ist integriert im IDE. Statt auf zu suchen welche bits auf welche porten man setzen musz, klickt man im design an wie man die port benutzen woll. Dabei kann das design eber optimiert werden fuer 3v3/5v0 oder extra hohes temperaturbereich * Sehr gutes upgrade-traject
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Nicht noch ein Cocktailautomat -.-
den mega2560 gibts als Arduino die I2C LIB ist schon drin, Beispiele gibt es genug https://www.ebay.de/itm/MEGA-2560-R3-Arduino-komp-Mikrokontroller-Board-Atmel-ATmega2560-CH340G/253093582639?hash=item3aed8d972f:g:YjcAAOSwjM5aD13I
Bedientasten und kannst auch noch die Drinks grafisch anzeigen https://www.ebay.de/itm/Touchscreen-2-8-inch-Zoll-240x320-SD-SPI-TFT-LCD-MCUfriend-display-fur-Arduino/173287957553?hash=item2858c46431:g:J~cAAOSwaWxa4MDD https://www.ebay.de/itm/Waveshare-3-5inch-480x320-Resistive-Touch-TFT-LCD-Shield-Arduino-Display-ILI9486
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Frage zum Digital RGB Stripe vom Aldi
< hi = *port | pinMask; < lo = hi & ~pinMask; < next = lo; --- > lo = *port | pinMask; > hi = lo & ~pinMask; > next = hi; 553c553 < return ((uint32_t)r << 16) | ((uint32
( "head20:\n\t" // Clk Pseudocode (T = 0) "st %a0, %5\n\t" // 2 PORT = lo (T = 2) "sbrc %2, 7\n\t" // 1-2 if(b & 128) "mov %4, %5\n\t" // 0-1 next = lo (T = 4) "st %a0, %4\n\t" // 2 PORT = next
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Warum funktioniert mein AVR Assembler Code nicht?
)ein. spess53 schrieb im Beitrag #5892634: > Witzbold. Selbstverständlich werden die Ports über das PIN-Register > eingelesen: > > PINC – The Port C Input Pins Address Dann zeig mal den gesamten Ausdruck. Durch Komma getrennt muß dahinter noch das konkrete Pin kommen. PINC,PC3
getrennt muß dahinter noch das konkrete Pin kommen. > PINC,PC3 ; das 3. Beinchen am Port-C > > Geht aber nicht mit dem IN-Befehl. Siehe bitte endlich ein, das du die Aufgabenstellung nicht verstanden hast. Bitweises einlesen ist
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Tasten abfragen am ATTINY13 mit Assembler
In C würde man einfach schreiben: [c] #include "sbit.h" int main() { PORT_B3 = 1; PORT_B4 = 1; DDR_B0 = 1; DDR_B1 = 1; while(1){ PORT_B0 = PIN_B3; PORT_B1 = PIN_B4; } }
das hier [code] 7 6 5 4 3 2 1 0 +---+---+---+---+---+---+---+---+ | a | b | c | d | e | f | g | h | +---+---+---+---+---+---+---+---+ [/code] die beiden Bits 3 und 4 tragen die Buchstaben e und d
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AT90CAN mit sechs externen CAN-Controllern
: > Bei mehreren SJA1000 nimmst Du Dir ein paar der oberen Adressleitungen > von Port C und einen 74HC138. > Vorschlag: > HC138 (Pin) -> AVR > A0(1) ->A8/PortC0 > A1(2) ->A9/PortC1 > A2(3) ->A10/PortC2 > !E1(4)->A15/PortC7 > !E2(5)->A14/PortC6 > E3(6) ->A13/PortC5 > > !Y0(
#3122633: >> Bei mehreren SJA1000 nimmst Du Dir ein paar der oberen Adressleitungen >> von Port C und einen 74HC138. >> Vorschlag: >> HC138 (Pin) -> AVR >> A0(1) ->A8/PortC0 >> A1(2) ->A9/PortC1 >> A2(3) ->A10/PortC2 >> !E1(4)->A15/PortC7 >> !E2(5)->A14/PortC6 >> E3(6) ->A13/PortC5 >>
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Push-Pull LED am µC-Port
470 Ohm, eine Seite an Vcc die andere an Masse, die Zustände schalten soll. Ich kann keine LED mit 3 Anschlüssen verwenden, da mir keine Port Pins mehr zur verfügung stehen. Hat jemand von Euch eine bessere Lösung, vielleicht mit einem Treiberbaustein o.ä. Danke schonmal für die Antworten
Da am Spannungsteiler nur 2,5V anstehen wird es mit den 20mA nichts.
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Ein wirklich blöder Fehler, den ich nicht sehe
[3]" is stuck at VCC Warning (13410): Pin "LED[4]" is stuck at VCC Warning (13410): Pin "LED[5]" is stuck at VCC Warning (13410): Pin "LED[6]" is stuck at VCC Warning (13410): Pin "LED[7]" is
so, dass nur der Initialwert ausgegeben wird), bleibt das hier übrig: [code] Warning (13410): Pin "led[0]" is stuck at GND Warning (13410): Pin "led[1]" is stuck at GND Warning (13410): Pin "led[2]" is stuck at VCC Warning (13410): Pin "led[3]" is stuck at VCC Warning (13410): Pin "led
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Kleiner µC gesucht
Angenommen ein DS1374 Baustein (RTC mit Quarz integriert) 3x5mm sowie ein uC 4x4 mm (QFN 16 pin) die bereits genannten 2A H-Brücken sowie Dioden, man kommt damit bei beidseitiger Bestückung aus. Eventuell auch dual Mosfets von Trinamic für 4A, wird aber knapp
#2145077: >> Leute... LPC1102! > > Schick ! Nett, klein, relativ viel drin. Sicher auch günstig, nur 2,3mm > breit. > > Der Haken: Nicht kaufbar. Digi-Key http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=568-5141-1-ND Anderer Typ: C8051F30x 11-Pin 3 mm x 3 mm mit 5 V toleranten
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
muss man nen ADC/DAC per Bussystem anbinden !? Reicht doch wenn man da die Standard digitalen I/O ports dranhängt. 2 pro Kanal soweit ich weiss. Platinen entwerfen & löten hab ich schon gelernt, außerdem ist mein Vater Elektrotechniker. Wozu sollte ich überhaupt nen chip mit über 100 pins brauchen
waren fünf Chips verbaut: 1. Ein Steuerprozessor, der die Matrix und das USB verwaltet (ARM 0). 2. Ein ziemlich großer RAM, in dem die Matrix gespeichert wird (Cypress?) 3. Ein DSP. Ohne ADC, aber mit einer Art SPI. 4. Ein ADC, 24-bit 5. Ein MSP430 für die LEDs Das ganze war - zugegebenermaßen
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Windsensor TX23 / TX20 von WS2x00 - Protokoll ?
Moin, Anschlussplan: wie oben schon erwähnt PIN1, bräunliches Kabel, Serial I/O (Tx) PIN2, rotes Kabel, Vcc PIN3, grünes Kabel, Regulator CE: ca.2 sec auf GND ziehen, dann sendet das Teil einmal. Lässt man den Pin auf GND, kommen ca. alle 2sec
Bei mir kommen überhaupt keien Daten an. Ich wollte den TX23 testweise über den PC auslesen: PIN1 (gelb) an GND PIN2 (grün) auf GND (für dauerntes Datenausgeben) PIN3 (rot) an VCC (3,2V bzw. 2x AA 1,5 Batterien) PIN4 (braun) an PIN2 (TX) der RS232 (TX) Ich habe 0,18 V anliegen am braunen
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Bekomme mein LCD Display nicht ins Laufen
-Bit Modus?): LCD Pin 1_(VSS)_____an GND LCD Pin 2_(VDD)_____an VCC (5V) LCD Pin 3__(VO)_____an 10k Poti (für den Kontrast) LCD Pin 4__(RS)_____an PC2 LCD Pin 5__(R/W)____an GND LCD Pin 6___(E)_____an PC3 LCD Pin 7___(DB0)___an / LCD Pin 8___(DB1)___an / LCD Pin 9___(DB2)___an / LCD Pin 10__(DB3)___an / LCD Pin 11__(DB4)___an PC4 LCD Pin 12__(DB5)___an PC5 LCD Pin 13__(DB6)___an PC6 (TOSC1) LCD Pin 14__(DB7)___an PC7 (TOSC2)
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Programm meckert (bei den setzten von Ein-& Ausgängen)
#5521566: > und das Nano V3.0 ATmega328P Board da hilft immer folgendes Bild https://i2.wp.com/marcusjenkins.com/wp-content/uploads/2014/06/ARDUINO_V2.png die A0 bis A5 gehen auf C Ports die D0.... gehen auf B & D Ports
Ja, und gerade diese Kleinigkeiten verwirren den typischen Anfänger. Erst die Umbenennung der Pins, dann die 5V versus 3,3V Varianten (man hätte von Anfang an auf 3,3V mit Baudratenquarz setzen sollen) und neuerdings unterschiedliche Baudraten beim Bootloader. Die Arduino Leute haben vieles richtig
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
außen hin 3 8-Bit IO/ports (P0, P1, P3) und einen 4 Bit (P2) - Der Port P0 wird über die IO-Adresse 0x80 angesprochen. Es sind also die Bits 1 und 2 dieses Datenwortes interessant für I2C.
sizeof(bbi2c)); bbi2c.bWire = 0; // use bit-bang bbi2c.iSDA = 2; // Port "D2" (green) bbi2c.iSCL = 3; // Port "D3" (blue) I2CInit(&bbi2c, 50000L); // 50 kHz clock } /** * Data is send from Master
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
mit einem Widerstand in Reihe zum Dip-Schalter. Jein. > Oder besser, einen Widerstand von µC Pin zum FET/Dip-Schalter. Denn wenn > der FET eine hohe Gate Kapazität hat, kann der µC auch Schaden nehmen. Jein. Mit den 3.3V und 4mA die maximal aus dem Port rauskommen kann man sowieso keine
folgendes errata sheet an http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/80483G.pdf (Seite 7: IO-Pin output specs) Dort wird zunächst mal zwischen 2xSink Driver und 4xSink Driver unterschieden (und 8xSink Drivern für spezielle Pins). Selbst bei den schwächeren 2xSink Driver fallen bei 3mA nur garantiert
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
Symptome: - wenn Betriebsspannung anliegt leuchtet die LED neben dem SD-Slot (soweit ok?) - an J2 (3,3V Pin) und am RFM12 kann ich die korrekten 3,3V messen (soweit ok) - an J2 (5V) liegt leider nur 0.5V ! an (nicht ok, sollte ja 5V sein) Board ist meiner Meinung nach korrekt aufgebaut. Dem Bausatz
[[http://bascom-forum.de/index.php?PHPSESSID=e5c5cbc259be3dc9c47d9aeac4c2fd2c&topic=3800.105]] Dort ist man schon weiter! Zumindest, was die Website Gestaltung und Behandlung angeht; Wäre unfassbar nützlich, wenn Kenner der Materie wie -six1-
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statische Polymorphie per CRTP in Embedded Systemen
Vorschrift errechnet. Ja, kann man doch. Statt einer Tabelle kann man auch einfach eine Typ-Liste der Pins o.ä. nehmen: [c] led1 = Pin<PortA, 1>; led2 = Pin<PortB, 2>; led3 = Pin<PortC, 3>; using ledController = MAX1234<led1, led2, led3>; ledController::doSomething(); [/c]
heissen: > [c] > > using led1 = Pin<PortA, 1>; > using led2 = Pin<PortB, 2>; > using led3 = Pin<PortC, 3>; > > using ledController = MAX1234<led1, led2, led3>; > > ledController::doSomething(); > [/c]
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Auslesung von DS1307 RTC
DIMMER5 // 3,3V und 5V auf SPI Stecker #define PORT_SPI_CON_POWER PORTE #define DDR_SPI_CON_POWER DDRE #define PIN_SPI_CON_POWER_V5_3V3 2 // PE2 #define SET_SPI_CON_POWER_V5_3V3 PORT_SPI_CON_POWER
// PC7 #define PIN_SPI_CS2 6 // PC6 #define PIN_SPI_CS3 5 // PC5 //LED 1-3 #define PORT_LED PORTC #define DDR_LED DDRC #define PIN_LED1 2 //PC2 #define PIN_LED2 3 //PC3
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Mikrocontroller einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem Gate des Mosfets. Außerdem vom µC-Pin nach GND auch noch einen hochohmigen Widerstand (R2). R1 begrenzt die Belastung des µC-Pins durch die Gate-Kapazität. R2 sorgt dafür, dass der Mosfet
einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten > will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem > Gate des Mosfets. Wenn ich mir das so anschaue liegt doch bei Reset des uC um die 2,5V am Gate des MOSFET (wenn ich von 100k Pullup ausgehe, bei kleinerem Ruc dementsprechend mehr)