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Ballastschaltung
reicht ein enfacher Komparator und paar Widerstände aus. Alternativ eine recht einfache Schaltung mit TL431 und einem Transistor, diese Schaltung ist im Datenblatt vom TL431 beschrieben. Im Überspannungsfall gibt's dann 15V am Elko, der eine Dreieckspannung mit 1V Amplitude überlagert ist. - Die Reglergrenzen
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
Stelle einsetzen!!! Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer China-Böller halt.
einsetzen!!! > > Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht > bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer > China-Böller halt. Meinst U2?! Ja ist ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-
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Türstopper oder bald ein (doppel) Netzteil?
mitteln der Zeit. Das soll bedeuten das ich hier über moderne Bauteile nachgedacht habe, wie LT1021 und Tl 431 NE5532 in der Steuerung, so wie 2sc4278 (TO247 10A 100V) oder vergleichbar und darüber, für die Endstufe. Diese Chips kosten nicht die Welt und bieten unschlagbare Vorteile im Vergleich zu einer
2Fwww.circuitsonline.net%2Fforum%2Fview%2F110029%2F10 bzw. http://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&js=n&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.circuitsonline.net%2Fforum%2Fview%2F110029%2F10 man kann sich das ganze natürlich auch nach deutsch übersetzten lassen, aber dann taugt das Ganze
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Regelung Lötstation defekt
Ist es sinnvoll, den TL431 rauszuwerfen und die Platine extern mit 5V zu versorgen, bzw. mache ich was kaputt dabei?
Du kannst R9 einseitig ablöten und den Ausgang des TL431 auch auslöten und dann die Schaltung mit 5 V versorgen, klar. Was mich irritiert ist die Welligkeit die du auf der 5V Schiene misst. Halte doch mal einfach einen Elko parallel an C1 und schau was
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genauer Einstellbarer Spannungsregler
ich bin auf der suche nach einem sehr genau einstellbaren > Spannungsregler. Im Datenblatt des TL431 steht m.W., wie man Standarddreibeinregler mit diesem IC "pimpt", um eine höhere Genauigkeit zu erzielen. Man muss aber darauf achten, das es dieses IC auch in unterschied- lichen Genauigkeitsklassen
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3371719: > Im Datenblatt des TL431 steht m.W., wie man Standarddreibeinregler > mit diesem IC "pimpt", um eine höhere Genauigkeit zu erzielen. > Man muss aber darauf achten, das es dieses IC auch in unterschied- > lichen Genauigkeitsklassen
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5 Volt Netzteil aus ATX Netzteil bauen
aus der 12V- und 5V-Schiene. Die 3,3V werden aus der 5V-Schiene mit einer extra Drossel und einem TL431 nachgeregelt. Und das ist bis auf ein paar Exoten auch heute noch so. Was Umbauten angeht - wenn man es ordentlich macht fliegt erstmal alles bis auf den benötigten Lastzweig raus und danach wird
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NiMH Akku Entladezustands Anzeige LED
Mit dem Shuntregler TL431 kann man recht genau und temperaturunabhängig auf Spannungsschwellen prüfen. Wenn Du für beide LED nun einen Regler verwendest, kannst Du die Schwellen an denen die LED aus gehen soll genau einstellen
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Abwärtswandler mit hoher Stromabgabe
machen, könntest du mit einer LED oder Z-Diode experimentieren, oder vielleicht statt Q1 mal einen TL431 einsetzen. Das ist ein schönes Forschungsgebiet. *Edith sieht grad was..* D1 ist eine Z-Diode 15V! Da hab ich wohl noch das falsche Schaltzeichen drin gehabt..
können. Für alles darüber nimmt man einen echten PWM-Regler, wie z.B. den recht alten aber sehr guten TL494.
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Unterstützung bei Reparatur Netzteil von Switch
der Sollspannung in den Zweig vom Netzteil einspeisen und langsam erhöhen. Bei Sollspannung muß der TL431 den Optokoppler öffnen, das sollte sich auch auf der 230V-Seite messen lassen.
Der TL431 ist eine justierbare Zenerdiode, die zwischen A und K anfängt zu leiten, wenn zwischen ADJ und A genau 2,5 (und mehr) Volt liegen. Die AK Strecke des 431 lässt dann den Optokoppler aufleuchten und
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Waage (bis ca. 300g; Genauigkeit: ca. 0,1 g)
> Dann den Schaltplan nachbauen. Nur so für Spass: Womit hast Du denn die TL431 abgeglichen? Die liegt mit angegebenen 2% nämlich doch ein klitzekleines bisschen neben den geforderten 0.03% des Frederöffners. Dazu kommt dann noch deren zu hoher Temperaturkoeffizient. Bräuchte
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf > so ungefähr +850mV. > Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti > sein zwecks Offseteinstellung) ableiten. Besser ist es, diese Spannung aus der Referenz abzuleiten, die auch den DAC speist. Dann ist der (neue) Nullpunkt
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Generator mit Laderegler
40V sind hässlicher, weil man deswegen eine 12V-Hilfsspannung für den FET und den PWM-Regler (etwa TL494) erzeugen muß. Konzeptionell würde ich diese Hilfsspannung relativ zum Pluspol erzeugen, also -12V gegen Plus gemessen, dann kann man problemlos einen oder zwei dicke P-Kanal-FETs verwenden, die auf
PC-Netzteilen. Die Stellgröße muß man natürlich gegen den negativen Pol messen. Dafür gibts z.B. den TL431, damit und ggf. einem weiteren Transistor kann man wunderbar einen Steuerstrom nach Masse fließen lassen wenn der Akku voll ist, woraufhin der PWM-Regler das Tastverhältnis zurückfährt.
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz 13,5600 MHz HC49 12 * Quarz 16 Mhz HC49
mein Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
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FET Stromquelle
Dann bau' halt eine Stromquelle mit einen normalen bipolaren Transistor und zwei Dioden oder einen TL431 auf. Grüße Löti
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regelbare Spannung -15..+15V
Wenn Gitterstrom fließt, dann stimmt das Vakuum nicht. Alternative wäre noch ein Shuntregler mit TL431 oder so, dann hätte man die Strombegrenzung gleich inhärent mit dabei. Beste Grüße, Marek
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Z Diode oder TL431 ?
TL431 ist ja sowas wie ne Z-Diode. Bei ner 08/15-Z-Diode kommts wohl auf die konkrete Diode an ob die was für Audio ist oder nicht.
Der TL431 ist genauer, Z-Dioden rauschen weniger, vor allem die auf dem Avalanche-Prinzip beruhenden (über 5.5V).
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Konstantstromquelle
die Referenzspannung her? Wenn du unbedingt einen Shunt-Regler dazu bauen willst, versuche es mit TL431. Wobei sich mir der Sinn der Sache noch nicht erschließt.
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isolated Flyback Converter: Spannung bricht unter last ein
Leerlauf ist eine Spannungstoleranz von gut 15% zu erwarten, genauer geht es nur über Optokoppler und TL431.
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IGBTs mit negativer Spannung ausschalten
vielleicht sind 3 Si-Dioden in Serie sogar besser. Wenn es genau sein soll, kann man evtl Shuntregler wie TL431 verwenden, dann muss man aber beachten dass die Parallelkapazitäten in den Stabilitätsgrenzen des Reglers liegen.
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
mit 0,05 Volt ( 50mV ) schon recht eng Toleriert. Aber mit einer Referenzspannungsquelle vom Typ TL431A die eine Toleranz von +/- 0,025 Volt hat ist dies preisgünstig hinzubekommen. Das zweite Problem ist das orginal Ladegerät so zu nutzen, das es die zusätzliche Schaltung versorgt. Das Ladegerät
müssen 5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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Von NiCD auf Lipo umrüsten
---|I PMOSFET wie IRF4905 | | | +---(--R3--+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 27k | | | Masse -+---+-------- Masse
bleiben, wegen dem Strom durch den Sannungsteiler R21 - R23. Ebenso bei der anderen Schaltung mit dem TL431.
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
TL431, LM431, KA431 ... alles das gleiche. Die Dinger sind millionenfach verbaut worden und in fast jedem Netzteil drin.
Warum nimmst Du einen TL431AC und nicht einen TL431B wenn es Dir doch auf Genauigkeit ankommt? Wie groß ist C1? Achte dabei unbedingt auf das Stabilitätsdiagramm, der TL431 ist je nach Hersteller in unterschiedlichen C- und
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Layout nach Photo
mit 10-14V Einstellbereich gebaut, Strombegrenzung nur als Schutz fürs Netzgerät. 12V Lampentrafo, TL431, 2 Transistoren und ein MOSFET. Hat den Vorteil, daß im Normalbetrieb nur der Gleichrichter heizt und der Rest ziemlich kalt bleibt.
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Meanwell Netzteil Spannung von 24 auf 30 Volt anheben
des Trafos wird für 30V reichen, vermutlich sogar für 35V. Das Poti bestimmt nur die Spannung des TL431 der die Rückkopplung regelt, die Schaltung sollte also leicht nachvollziehbar sein.
Serienprodukten sollte man das vielleicht auch nicht machen. Wie MaWin beschrieben hat: Es wird einen TL431, das Poti, ein paar Widerstände und einen Optokoppler geben. Da wird es vermutlich reichen einen Widerstand zu ändern. Vielleicht gibt es eine Überspannungsschutzschaltung, die müsste man dann
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LED an 3.3V UND 5V
sinnvoll erscheint. Wenn man es unbedingt so machen will, kann man ja immer noch eine Referenz wie TL431 nehmen, die zwar dafür eigentlich zu schade ist, aber eh "nichts" kostet.
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Spannungsbegrenzung am digitalem Eingang
Standardspannungen sind da 4V7 und 5V1. Ebenfalls würde vermutlich eine einstellbare Zenerdiode a la TL431 gehen, aber diese besitzt einen schlechteren Frequenzgang (Responsetime) gegenüber der Z-Diodenlösung. Den Vorwiderstand berechnest du nach dem maximalen Strom, den du bei 32V ( minus den 5V) Eingangsspannung
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Erste Platine
Volt Du bist dann voll am Anschlag. Müßte man testen... Als Referenz geht auch ein preiswerter TL431, der bringt 2.500V. Da müßte man dann halt die R's für die reinkommende Spannung wieder anpassen.
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2S LiPo-Lader günstig selbst bauen
einfach wenn man darauf verzichtet am Ladeende mit der Stromaufnahme runter zu gehen. Einfach je einen TL431B auf 4.2V programmiert parallel zu jeder Zelle und ein 56 Ohm Vorwiderstand an 12V der den Ladestrom auf unter 100mA (wegen den TL431) begrenzt wenn die Akkus voll sind. Es muss ein TL431B sein,
kann dann aber zu nicht ganz vollen Akkus führen. Willst du mehr als 100mA Ladestrom, kann man den TL431 mit einem externen Transistor verstärken.
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Spannungsquelle nicht konstant genug
Ben schrieb im Beitrag #3298798: > Fällt jemand dazu etwas ein?? Sowas baut man mit einem TL431, dann hat man eine geregelte Ausgangsspannung. Prinzip siehe Anhang. Den BD139 durch einen geeigneten ersetzen und einen Kondensator nach Datenblatt an den TL431.
Heizgerät bauen willst, aus dem 3-5V rauskommen, ersetze die Spannungssteuerung der Z-Diode mit einem TL431. Der kann dann wenigstens die Ausgangsspannung regeln. Ich halte das aber für http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1663923&r=threadview&t=3508053
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Solar Brunnen
man mit einem Dämmerungsschalter machen, oder einfacher indem man die Panelspannung überwacht. Ein TL431 der mit zwei Widerständen als Spannungsteiler passend eingestellt wird und auf die Basis eines Transistors geht.
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Temperaturmessung mit dem KTY 81 - 120
Sensors nehmen willst, brauchst du entweder eine externe belastbare Referenz wie zum beispiel einen TL431 oder einen Impedanzwandler am Aref des Atmels um der aus dem Pegel des Aref eine belastbare Spannungsquelle zu machen. Kai H. schrieb im Beitrag #3294243: > Muss man beim ADC den Pull-up aktivieren
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12V Ladegerät aus 230V Fragen, Fragen und: Fragen
> fließt ja da der Strom aus der Basis durch die LED Sicher nicht, die LED nimmt den Strom zum TL431 zum leuchten. > Aber welche Funktion erfüllt der 2. Transistor Er vergleicht. Das ist ein klassicher Differenzverstärker. Vergleichen werden 5V mit 5/12 der Aussgangsspannung, > Wofür
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Li-Ion Zelle mit PCB direkt an Strom laden? Geht das?
willst dann gibt (auch hier im Forum) eine Schaltung mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431 als Spannungsregelung. Diese rechnest du auf 12,0V um, 4V als sichere Ladeschlußspannung pro Zelle und 3 Zellen in Reihe um eine mittlere Spannung von 10V für seine Aktivlautsprecherverstärker zu
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Einfacher "Schwellwert"-schalter mit Z-Diode
Warum so nen Aufwand mit 555er? Das ist doch eigentlich ne Standardaufgabe für nen TL431. Das ist quasi einstellbare Referenzspannung und Komparator in einem. Mit dem TL431 steuerst Du nen PNP und der gibt dann Strom auf das Gate Deines NFETs. Außerdem gehst Du mit nem R vom Ausgang
aber gleich so um die 2 EUR in kleinen Stückzahlen. TL431 und ein extra Transistor dazu gibts zusammen für unter 20 Cent.
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suche IC Bezeichnung
Hm, das könnte fast ein TL431 im DIL8 sein. Allerdings wäre die Belegung etwas untypisch, da ist Pin 6 meistens auf GND...
es so ein IC ist. Kann ich den vorhandenen IC ausmessen, um raus zu bekommen, ob es ich um diesen TL431 handelt?
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AC Spannungsregler 6V / 6A
man hier nicht von Reglern sprechen kann. Ich würde mal versuchen einen einfachen Shuntregler mit TL431 und zusätzlichem bipolarem Transistor zu bauen. Davon zwei Exemplare und über Dioden so verbauen das jeder immer nur eine Halbwelle bearbeitet. Ein anderer Ansatz könnte es sein einen Längsregler
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3.3V Z-Diode erzeugt nur 2.57V
Falls kein LDO greifbar ist könnte man auch einen TL431 nehmen. Der Aufbau ist dem Bisherigen ähnlich: Der TL431 kommt anstelle der Z-diode und ein Spannungsteiler teilt die vorgesehenen 3,3 Volt auf die 2,5 Volt der Referenz des TL431 herunter. Nebenbei
Last Energie verbrate damit der LDO rund läuft, oder ob ich den TL431 diese Energie selbst fressen lasse ist dann auch egal. Ein Batteriegerät scheint es jedenfalls nicht zu werden.
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Netzteil mit Überspannungsschutz
Was kann ich da für einen Wert nehmen, 22nF ? Um die Uhrzeit bin ich zu faul ins Datenblatt des TL431 zu schauen. Aber war es nicht so, daß dieses Teil nur bestimmte Kapazitäten verträgt? Wieso nicht den Cap über die Ube von T2? Oder laß doch die Crowbar ganz weg. Ich sehe wirklich keinen tieferen
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Beitrag #3276269: > und einem Spannungsteiler. Vergiss die guten Referenzen und nimm einfach einen TL431 der paßt von der Genauigkeit her besser zu einem Spannungsteiler. Gruß Anja
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Verständnisproblem TL431
/R2 (wobei R2 ganz richtig einen Nominalwert von 3.33K hat). Von den restlichen 6.92mA braucht der TL431 mindestens 1mA. Für die Last stehen dann maximal 5.92mA zur Verfügung. Alles was die Last nicht verbraucht, schluckt der TL431 zusätzlich. Wenn deine Last nun mehr als ca. 6mA zieht, dann geht
Der TL431 sitzt aber schon in der Schaltung, respektive Platine.
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Genaue 5.0V an Aref
Referenz eingegeben und bin die Liste durchgegangen.Wie gesagt, wenn ich was einbaue, dann genau. und die TL431 sind recht ungenau. Habe ich vielleicht was übersehen oder gibts für ~0.50€ noch eine Alternative? Ich messe Spannungen zwischen 2V und 3.7V
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Pimp my Lötstation ;-)
Regler weg neigt, weil es ihm zu warm ist. > > ;-) > MfG Paul Nix Transistor ;-) Das ist ein TL431, der erzeugt die Referenzspannung für den µC. Die Thermospannung (oder was immer für ein Sensor im Kolben sitzt) wird mit einem OPV (358) aufbereitet und dann im µC ausgewertet (AD-Wandler?)
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
Pin3 an Pin1 vom TL431 und das läuft.
Die Verbindung V1 - R3 ist nicht mit Anschluss 2 des TL431 verbunden!!! Anschluss 1 darf nicht mit Anschluss 2 des TL431 verbunden sein.
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Arduino misst Spannung falsch
die Temperatur, was-weiss-ich konstant zu sein - braucht der Mikro ja auch nicht. Nimm z.B. einen TL431 oder TL432 oder sowas als Referenz. > Wie berechne ich den Faktor denn dann richtig? Vollausschlag entspricht 0x3ff entspricht (fast) Referenzspannung. Steht sicher auch ganz genau im Datenblatt
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Blindwiderstand im Einschaltmoment..
Hast du den Wikipedia-Link durchgelesen? In dem dort gezeigten Schaltplan ist ein TL431 mit Vorwiderstand eingezeichnet. Die stabilisieren die Spannung auch beim Einschaltpuls.
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Entwicklungsidee einfacher LiIon-LiPo Balancer
Regelkreis ist und die Zenerspannung mit dem Faktor 4,2/2,5 auf die Genauigkeit der Referenzspannung des TL431 ausgeregelt wird.
Zusatz: Die Spannung Uak, am TL431 ist diesem weitgehend egal, er regelt primär seinen Kathodenstrom, aber nicht die Kathodenspannung.
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Bei Unterspannung abschalten
Ähm, blöderweise schaltet der TL431 andersrum. Also noch ein Transistor. Relaiskontakt \ / +-o \o--+--o/ o--+----+-------+-------+ | Tast | | | | | | EIN | | 100k
|I BUZ10 oder ähnlicher MOSFET mit Uth>3V | | | | |S | Akku +--TL431 | | | | | | | | 25k | | | | | | | +-------+--------+----+-------+
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3.1V-3.5V zu 2.8V
Wie wäre es mit sowas wie TL431a? Es dürften auch modernere Varianten geben.
Hallo Udo, ich dachte immer, die Ausgangsspannung würde mitskalieren beim TL431a, wenn die Eingangsspannung steigt/sinkt? Lieben Gruß, Sebastian