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Rigol DS1054Z komische Messung nach Gleichrichter
Die Spitzenspannung ist dann Ueff*Wurzel(2) minus zweimal die Diodenflußspannung. Beachte, dass beim Leerlauf Ueff größer als Unenn ist.
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Chinch Audiosignal verarbeiten - Maximale Spannung?
kann der Spitzenpegel aber deutlich höher sein. Deshalb auch die deutliche Übersteuerungsreserve. Wurzel-2 gilt nur bei Sinusform.
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IR-LED auf maximale Schaltzeit testen.
10 MHz hat (Pi mal Daumen). Dazu gibts auch ne Formel, hab ich im Moment nicht parat. Ist mit ner Wurzel. MfG Falk
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RS232 Newbie braucht schnelle Hilfe
vergisst? Warum multiplizert man dann das Ergebnis der Prüfsumme nicht noch mit 7 und zieht daraus die Wurzel? Ich hätte gesagt: summiere alle übertragenen Bytes auf, und wenn nicht 0 rauskommt, dann ist es ein Fehler. Michael schrieb im Beitrag #4664453: > wieso hat der dann mit 0x6E auch geschaltet
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Mikrofon-Vorverstärker so Ok?
Bei 600 Ohm sind die Transistoren nicht so spannend. Rauschminimum bei I_C(Q1)= 25 mV / 600 Ohm * Wurzel(Beta(Q1). R7 ist irrelevant, dessen Ruaschen wird durch die 600 Ohm des Mikro überbrückt. Und schau Dir mal den Frequenzgang in der AC-Analyse an, ob der so OK für dich ist. Gruß
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fft analyse mit Frequenzspektrum
Du must doch den Realteil mit dem Imaginärteil verrechnen. z.B. Wurzel aus(Re^2 + Im^2) das Ergebnis kann man dann noch in db umrechnen Außerdem mus man das Testsignal noch fenstern. (siehe Wikipedia Fensterfunktion http://de.wikipedia.org/wiki/Fensterfunktion)
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Schaltfrequenz von Audio-Signal entfernen
Du weisst ja nicht was KUNDE da anschliesst. Sinnvoll ist es also wie immer das Problem an der Wurzel zu loesen. Vanye
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Filtern durch Rechnen
Periode wird geschaut welches Betragsquadrat größer ist. Betragsquadrat deshalb, weil man keine Wurzel ziehen will. Hat man Speicher übrig und kann sich jeweils eine Samplingperiode der langsameren Frequenz speichern, so kann man auch sowas machen: ADC einlesen cos_f1 += cos[n1]*(ADC-ADC[T1]); sin_f1
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3-poliger Kippschalter (SP3T) / Wie einsetzen?
irgendwie hab ich in der Skizze einen > kompletten Denkfehler gehabt. Ich denke nochmal durch Die Wurzel des Kontaktes muss auf gemeinsamen Potential liegen (der Schalter ist 3-polig)
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Taschenrechner in C Gesperrt
Regelwerk, welches man für die Grundrechenarten inklusive Klammern benötigt. Eine Erweiterun um zb eine Wurzel ist simpel [code] Faktor = Zahl | '(' Expression ')' | 'sqrt' '(' Expression ')' . [/code] Aber: Dazu muss man 1) sein C Handwerkszeug schon etwas im Griff
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Asynchronmotor, der nur im Stern betrieben werden darf?
Halbwissen bleibt Halbwissen auch enn es teilweise richtig ist. Du hast bei Sternschaltung IMMER Wurzel3 der Netzspannung über der einzelnen Wicklung liegen. Egal welche Netzspannung man hat. Der angesprochene Motor kann in Dreieckschaltung deshalb mit einem 230V FU mit Einstellung 230V Strangspannung
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Aquastop/Ventilspule mit Gleichspannung?
dazusetzt, dann überlastest du das Ventil garantiert, da durch den Elko die Gleichspannung fast Wurzel2 mal so hoch ist wie die Effektivspannung der Wechselspannung. Damit wird die Verlustleistung selbst ohne den induktiven Widerstand zu beücksichtigen fast 2mal so hoch wie mit der Wechselspannung!
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MTBF - bei mehreren Geräten
Ist die MTBF für das Gerät (weitere Bauteile mal aussen vor) jetzt ein Zehntel (30.000h), oder Wurzel(10) = 100.000h oder bleibt die bei 300.000h?
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Fragen bezüglich Auftreffwinkel Wellen auf Tonneninduktivität
braucht man eine weitere Spule ebenfalls liegend, aber um 90 Grad versetzt. Theoretisch müsstest du Wurzel((U1)²+(U2)²) bilden, um die Amplitude zu bekommen. Da die Richtcharakteristik der Spule recht breit ist (nur das Minimum ist schmal) reicht es in der Praxis aus, den höchsten Wert einer der beiden
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magnetfeld berechnen
die Antenne resonant zu machen. Die Guete Q des Schwingkreises bewirkt eine Stromueberhoehung um Wurzel-Q.
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Java - mathematische Ausdrücke als String erstellen und berechnen - Kennt wer eine Bibliothek?
keine Integration oder Differentiation), wobei ich nix gegen solche Funktionen habe. Aber sowas wie Wurzel- und Logarithmenoperationen und ähnliche niedere Mathematik sollen machbar sein. Hat da wer Erfahrungen?
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Schnelle spannungsgesteuerte Stromquelle
Stabil. Was siehts denn bei Video-OPAmps aus? Wie sind die denn im Rauschen? Der OPA656 hat z.B. 7nV/WURZEL(Hz) @Jend G.: Ich habe keine geschaltete Stromquelle sondern eine linear modulierbare. Da ist ja der Unterschied. Schnell an und aus ist nicht mein Problem. Sprich das Ding muss einige MHz
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Spannungsmessung bei der Impedanzspektroskopie
zweite mit 90 Grad (Q-Komponente). Dann werden die beiden Signal quadriert , addiert und die Wurzel gezogen. B = sqrt( I^2 + Q^2 ) Damit ist das Ausgangssignal nicht mehr von der Phasenverschiebung abhaengig. Die noetig 90 Grad fuer den 2. Schalter kannst du mit 2 D-FlipFlops aus deinem
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Spule treiben mit OpAmp
Spannungsrauschen von 1,2 nV/sqrt(Hz) bei 100 kHz. Ein 8k Widerstand hat 11,5 nV/sqrt(Hz). (das pro Wurzel Herz ist nicht ganz unwichtig!). Ja, kleiner Widertand könnte das Rauschen nochmal etwas mindern. Aber nein, bei weitem aber nicht das was da gerechnet wurde. Welches Band relevant ist habe ich
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einfluss des wellenwiderstands
Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle entgegenwirkt. Für Koaxial gilt.: Zw=60OHM*ln(D/d)/Wurzel(er) D: Aussen Durchmesser d: Innen Durchmesser er: relative Dielektrizitätskonstante Da in der Formel kein f vor kommt lässt darauf schlissen das der Wellenwiderstand nichts mit der Frequenz
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Last stottert mit Phasenanschnitt
und hier: T=L/R T=RC --> R = T/C T= L/R => T = L/(T/C) = LC/T T^2 = LC T = Wurzel(LC) T für 100uH und 0.22uF T= 5us T für 2.7mH und 10nF T = 5us Voila! Meiner Ansicht nach verändert sich die Zeitkonstante nicht. Daher ist auch die Simulation identisch. Wenn das nun anderst
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SDR I/Q Samples zu Continuous Wave (CW)
vorerst auslassen (linear muss es erstmal nicht sein; später ggf. logarithmisch, dann wird aus der Wurzel ein Faktor 0,5). Um auf On und Off zu kommen, benötigt man einen Schwellwert, den man irgendwo knapp unterhalb der (im Zeitbereich geglätteten) Maximalamplitude festlegt, um auch schwache Signale
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"Rechteck-Strom" berechnen
wenn dich der Effektivwert interessiert: das ist der Spitzenstrom mal der Wurzel aus dem Tastgrad. https://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert (runterscrollen bis Pulsdauermodulierte Gleichspannung) Wenn dich der mittlere Strom interessiert: das ist der Spitzenstrom mal dem
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Netzteil-Spannung-Frage(n)
man den Effektivwert. Nach der Gleichrichtung hat man den Spitzenwert. Der liegt um den Fakt 1,41=Wurzel(2) höher. 69*1,41 = 97,29 Das paßt also. Der Trafo hat aber eine etwas höhere Spannung als angegeben und keine 30 Volt, warum auch immer. Um das zu klären, müßte man genau wissen was für ein
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220V Detector
Wie wäre ein kleiner Kondensator hinter dem Gleichrichter, dann hast du Gs. Bedenke aber: 230V * Wurzel 2 = 325V ! Gruss Uwe
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4Polige Sicherung
Summe der 2,73fache Strangstrom, bei 16A also 44A. Hi, für Mathe-Freaks noch. Wie man auf die Wurzel Drei kommt ca. 1,73... OK. Dreieck soll wirklich alle drei Seiten gleich lang haben, krieg's nicht sauber gezeichnet, sorry. ciao gustav
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Merkwürdiger Einschwingeffekt in Stepupwandler
angelegt. Und je nach Güte gibts dann halt Überschwinger. Der herr Thomson meint dazu. f0 = 1 / Wurzel (L*C) ~ 2 kHz Das kommt in der Grössenordnung hin. Und die Simulation macht das nicht unbedingt einfacher, denn um in der Simulation aussagekräftige, realistische Ergebnisse zu erhalten
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Altium: ALLE Bauteile auch NA in BOM und PuP anzeigen lassen
Ach das meint er. Möge er das nächste Mal sein Problem an der Wurzel schildern. Das ist ein nettes Extra, damit berücksichtigt Altium nicht nur die Bestückung, sondern ebenso das Layout, Schaltplan, usw.
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Klingelhose selbstgebaut - Ideen
interessiert ihn der Sensor gar nicht, sondern fragt zwischen den Zeilen, wie das Problem an der Wurzel bekämpft werden kann. Es spricht also für die Hobbypsychologen, wenn sie das erkennen, sich einschalten und den Thread in die richtige Richtung lenken.
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78XX Kühlung bei 11,8W
Warum könnt Ihr das Übel nicht an der Wurzel packen? Eingangsspannung verkleinern? Ein kochender Schaltkreis ist immer eine Schwachstelle.
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Sallen Key Filter mit Gain > 2 Instabil?
waren fixe Bauteilwerte und keine Formel. @Fralla: Mit komplexem Ergebnis meinst du wenn die Wurzel negativ wird, also C2 größer machen?
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https://www.mikrocontroller.net/topic/448914#new
falschverstandener, machtausübender "Moderation" in diesem Forum schlechthin wäre endlich mit der Wurzel ausgerottet!
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Feedback zum Artikel "Plattformunabhängige Programmierung in C"
angesprochenen Auflösung ob 24-bit wirklich notwendig sind. Wenn man einiges an Mathematik (Winkelfuntionen, Wurzel ..) auch noch braucht muß man doch auch bei 32-bit int verdammt aufpassen nichts an Genauigkeit zu verlieren.
Auflösung ob 24-bit wirklich notwendig > sind. > Wenn man einiges an Mathematik (Winkelfuntionen, Wurzel ..) auch noch > braucht muß man doch auch bei 32-bit int verdammt aufpassen nichts an > Genauigkeit zu verlieren. Für Berechnungen (Zwischenergebnisse) keine Frage. Aber ist es nicht eher so
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
= T + 2 * Ts1 - (T + Ts1) = Ts1 Ah, ich verstehe. Im Prinzip muss es ja gar nicht unbedingt Wurzel2 sein, man braucht 2 unterschiedliche bekannte Ströme, mit Wurzel2 ist es aber eleganter. Für PT100 habe ich SK von 0,08°C/mW (wirklich mit °C) bei Luft mit 1m/s gefunden, bei 1mA bekomme ich also
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Skala Drucken?
dem show siehe bernd10b.png Die Funktion zum Berechnen des Winkels lautet: w = 90 - 29.5 * wurzel(n), wobei n von 0 bis 60 läuft, zur Kontrolle: n= 0: 90° n=1: 60,5° n=10: -3,29° n=60: -138,51° Beim Drucken nicht auf "einpassen", sondern auf "tatsächliche Größe / 100%" stellen. Der Kasten
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Erdung in China
Spannungsüberhöhung Gedanken machen, denn zwischen den gesunden Leitern und Erde liegt dann die Wurzel 3-fache Spannung an. Bei Niederspannung interessiert das niemanden da die Isolationsfestigkeit sowieso weit drüber liegt, bei 20kV sieht das schon anders aus. Das bischen kapazitiver Fehlerstrom
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Leistungsberechnung zwischen Wechsel- und Gleichstrom Gesperrt
=U*I Wechselspannung P=U*I*cos(phi) oder das Integral von U*I über die Periode 2T Drehstrom P=Wurzel(3)*U*I*cos(phi)
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Ich habe einen fehler, stehe aber total auf dem schlauch
Zeit in der Simulation. Wenn man dort /break/ macht, steckt die Simulation in der Berechnung einer Wurzel. wurzeldiv: ;a/xn sub r16,r7 sbc r17,r8 sbc r18,r9 sbc r19,r10 sbrc r19,7 rjmp wurzeldivend ; <== wird nicht ausgeführt inc r20 rjmp wurzeldiv und kommt nicht
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Zufallszahlen mit Attiny13
und 9200 Ziehungen, um die 1%-Marke zu reissen. /B/ geht nich tlinear sondern lediglich als Wurzel in die Anzahl der Ziehungen ein.
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Was gegen LiMa-Surren tun?
27JHA1GawQARsAACiainY688f6b3bddd3e457bad83d0b9e30020a Nochmal allgemein zum Problem: Muss ich das Problem an der Wurzel packen - sprich eine saubere Spannungsversorgung herstellen, oder reicht auch eine galvanische trennung (NF-Übertrager) am NF-Ausgang meiner Schaltung, der dann in mein Radio (Telefoneingang) geht?
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bode diagramm operationsverstärker
interessante antwort! Ich könnte mich schwarz ärgern der hiwi meinte irgendwas zu mir "du musst nur wurzel2 und da und da und das ist dann der phasengang" aber ich hab natürlich in dem moment nicht ganz zugehört...
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Zeitdauer einer Muliplikation
Hallo, wie kann ich ablesen, wie viel Zeit der MC für die Multiplikation, Addition und ziehen einer Wurzel benötigt? Benötige diese info´s da ich zeitkritisches Problem habe. danke im vorraus...
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Kontrast am GLCD über PWM
Vdd(5V). Wenn ich ein Poti von 10 k von Vee nach Vdd lege, kann ich 14,4V messen. Vo hängt an der Wurzel des Potis. So funktioniert es ja auch. Jetzt habe ich versucht über einen festen Spannungsteiler an Vee und einstellbaren 5V von einem PWM Signal zu erzeugen und habe so gehofft dass ich so einen Möglichkeit
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Goertzel-Algorithmus
habe ich ja das Ergebnis nach Realteil ( = Amplitude??) und Imaginärteil (Phase). Muß ich jezt mit wurzel(re² + im²) noch rumrechnen für eine Aussteuerung al'a WinAmp? Oder reicht mir da im Prinzip der Absolutwert des Realteils? So ganz steig ich da leider jezt nicht durch, bei den ganzen DTMF Beispielen
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Typenschildsangabe auf einem Elektroverbraucher
Scheinleistung Leistung 1) Was ist "Scheinleistung Leistung"? 2) Da fehlt der Verkettungsfaktor Wurzel(3). > Scheinleistung Leistung * cos phi -> Wirkleistung Ersetze "Scheinleistung Leistung" durch "Scheinleistung". > Wirkleistung zu mechanischer Leistung -> Wirkungsgrad. Ansonsten:
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Audioverstärker rms
Anlage: B1: die Signalform: Sinus beidseitig gekappt auf das 0,97-fache des Spitzenwertes= ±Wurzel(2)*0,97 B2: Ausgabe des Programms B3: Tabelle der Teilschwingungen bis #21
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Geplatzte 25V-Elkos im 12V-Netzteil gegen 16V Low ESR austauschen?
, sondern die Gleichspannung am Ausgang, die der Spitzenspannung entspricht. Die nochmal mit der Wurzel aus 2 zu multiplizieren, ist Blödsinn.
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Effizente Mittelwertberechnung über 24bit (3x8Byte) ADC daten
mit einem Tiefpass. Es wird sogar besser als mit langsamer sampeln, denn man gewinnt bits. Mit der Wurzel der Samples. In diesem Falls kommen die neuen bits von den geschobenen, niederwerigeren, zusaetzlichen bits. Zur Implementierung siehe : http://www.ibrtses.com/embedded/exponential.html
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Lichtschranke/Mikrocontroller gesteuert
100 ns? Rechne mal nach. Ein Tropfen erreicht beim Fall aus h = 1 m Höhe die Geschwindigkeit v = Wurzel(2 h g) = 4.4 m/s. Nimmt man an, dass der Auftreffspritzer 20 cm Höhe erreicht, kann man die Dauer dieses Ereignisses grob zu ca. t = (0.2/4.4) s = 50 ms abschätzen. Möchte unser Fotograf das mit
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Filter 2-ter Ordnung
die Transitionsmatrix über das C.-H-Theorem lösen, musst nur aufpassen, wenn der Wert unter der Wurzel neg. wird, dann A hoch minus 1 und den Steuervektor noch für die parti. Lösung einbinden, und schon ist alles zusammen. Über die Differenzen-Methode y(zwei punkt) ~=(y(kT)-2*y(k(T-1))+y(k(T-2